Plan 75
Film von Chie Hayakawa (2022)
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Plan 75 (japanisch プランななじゅうご Puran'na na jū go) ist ein japanisches Filmdrama von Chie Hayakawa aus dem Jahr 2022. Der Film mit Chieko Baishō in der Hauptrolle spielt in einer dystopischen, aber nahen Zukunft und verhandelt Themen wie die Überalterung der Gesellschaft, Altersarmut, Einsamkeit und Sterbehilfe bzw. Euthanasie. Er wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt und gewann mehrere internationale Auszeichnungen. Der deutsche Kinostart war am 12. Oktober 2023.
| Film | |
| Titel | Plan 75 |
|---|---|
| Produktionsland | Japan, Frankreich, Philippinen, Katar |
| Originalsprache | Japanisch |
| Erscheinungsjahr | 2022 |
| Länge | 112 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Chie Hayakawa |
| Drehbuch | Chie Hayakawa, Jason Gray |
| Produktion | Eiko Mizuno-Gray, Jason Gray, Maeva Savinien |
| Musik | Rémi Boubal |
| Kamera | Hideho Urata |
| Schnitt | Anne Klotz |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Der Film beginnt am Tatort eines Verbrechens. Ein junger Mann hat offenbar einen oder mehrere ältere Mitmenschen ermordet. Ehe er die Waffe gegen sich selbst richtet, verliest er ein Bekennerschreiben:
„Der Überschuss an Senioren belastet unsere Wirtschaft sehr, und diese Last muss die junge Generation schultern. Sicher wollen auch die Älteren in der Gesellschaft nicht zur Last fallen. Denn die Japaner sind seit jeher ein Volk, das mit Stolz sein Leben für das Wohl seiner Nation gibt. Ich hoffe, dass meine mutige Tat eine ehrliche Diskussion anstößt, nach der das ganze Land wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken kann.“
Kurze Zeit später trägt das japanische Parlament den zunehmenden „Übergriffen auf betagte Bürger“ Rechnung und verabschiedet das Gesetzespaket „Plan 75“, welches Bürgern ab 75 Jahren das Recht auf Sterbehilfe einräumt. Bereits drei Jahre nach dem Start erfreut sich das Programm großer Beliebtheit, hat zahlreiche private Anbieter aus dem Boden schießen lassen und setzt schätzungsweise eine Billion Yen pro Jahr um. Die Regierung erwägt eine Hinabsetzung der Altersgrenze auf 65 binnen der nächsten zehn Jahre.
Die 78-jährige Michi Kakutani arbeitet gemeinsam mit ihren Freundinnen als Zimmermädchen in einem Hotel in Yokohama. Eines Tages erhalten sie altersbedingt die Kündigung. Anders als die meisten ihrer Freundinnen ist Michi verwitwet und alleinstehend und hat keinen Kontakt zu ihrer Tochter. Während sie vergeblich nach einer neuen Wohnung sucht und kurzzeitig sogar einen nervenaufreibenden Job als Verkehrslotsin annimmt, meldet sie sich bei „Plan 75“ an. Die Anmeldung erfolgt unbürokratisch ohne ärztliche Attests oder Prüfverfahren. Jeder Klient erhält ein „Vorbereitungsgeld“ in Höhe von 100.000 Yen (etwa 730 Euro), das viele in die eigene Bestattung investieren. Allerdings bietet das Unternehmen auch Gruppenbeerdigungen an, bei denen den Klienten keinerlei Kosten entstehen. Nachdem Michi ihre ebenfalls alleinstehende, bei der Arbeit gestürzte Freundin Ineko telefonisch nicht erreichen kann, will sie ihr einen Besuch abstatten und findet sie tot in ihrer Wohnung vor.
Der junge Plan-75-Mitarbeiter Hiromu Okabe scheint von seiner Arbeit überzeugt, bis ihm eines Tages sein 75-jähriger Onkel Yukio gegenübersitzt. Die beiden haben sich seit 20 Jahren nicht gesehen, kommen sich jetzt aber wieder näher, wodurch Hiromu beginnt, die Sinnhaftigkeit des Programms zu hinterfragen. Ehrenamtlich ist er in einer Suppenküche tätig, wo ihm die arbeitslose Michi einmal über den Weg läuft. Unterdessen versucht die von den Philippinen stammende Maria mit ihrer Arbeit als Altenpflegerin Geld für die Herz-OP ihrer Tochter zu verdienen. Weil sie mit dem geringen Gehalt jedoch kaum ein Auskommen findet, nimmt sie einen besser bezahlten Job in einer Plan-75-Einrichtung an, bei dem sie die Leichname der Klienten entkleidet und auf die Einäscherung vorbereitet. Ihr Kollege Fujimaru scheut nicht davor zurück, Hinterlassenschaften wie Brillen einfach an sich zu nehmen.
Während der Tag ihres geplanten Ablebens näher rückt, erhält Michi regelmäßige Anrufe von einer Callcenter-Agentin namens Yōko. Diese ist stets freundlich und bemüht und lässt sich nicht anmerken, dass sie Michi eigentlich bloß davon abhalten soll, einen Rückzieher zu machen. Als sie sich Michis Lebensgeschichte anhört, empfindet sie jedoch tiefes Mitgefühl und stimmt einem verbotenen Treffen zu. Nach einem gemeinsamen Bowlingabend kann sie Michi nicht mehr erreichen und bereut offenbar, ihr nicht von dem Vorhaben abgeraten zu haben. Auch Hiromus Onkel bereitet sich mit Hilfe seines Neffen auf den Tag X vor. Obwohl ihm der Fall aufgrund des Verwandtschaftsverhältnisses entzogen wurde und er sich gut mit seinem Onkel versteht, wirkt Hiromu aus Respekt nicht auf dessen Entscheidung ein. Er fährt ihn sogar mit dem Auto in die Klinik, während Michi allein im Bus anreist.
Michi und Yukio bekommen beide ein hochdosiertes, gasförmiges Sedativum verabreicht, durch das sie langsam einschlafen. Während Yukio sich seinem Schicksal fügt, entscheidet sich Michi in letzter Minute um, nimmt die Atemmaske vom Gesicht und verlässt kurzerhand die Klinik. Hiromu eilt nach einem plötzlichen Sinneswandel zurück zur Klinik, wo er seinen Onkel bereits tot vorfindet. Gemeinsam mit Maria, die gerade ihren Dienst versieht, schafft er den Leichnam heimlich in sein Auto. Er ist fest davon überzeugt, seinem Onkel eine angemessene Bestattung zu ermöglichen, bis er in eine Polizeikontrolle gerät. Maria verlässt ihren Arbeitsplatz auf dem Fahrrad, während Michi zu Fuß durch das Abendlicht spaziert. Im Angesicht des Sonnenuntergangs bleibt sie stehen und beginnt, ein Lied zu singen.
Hintergrund

Japan gilt als das weltweit am schnellsten alternde Land. Während die Geburtenrate seit Mitte des 20. Jahrhunderts weitgehend rückläufig ist, steigt die Zahl der älteren Menschen kontinuierlich an. 2023 lag die Lebenserwartung für Männer bei 81, für Frauen bei 87 Jahren.[2] Bereits 20 Millionen der 124 Millionen Japaner waren mehr als 75 Jahre, ein Zehntel über 80 Jahre alt. Mit 29,1 Prozent war der Bevölkerungsanteil der über 65-Jährigen vor Italien (24,5 Prozent) und Finnland (23,6 Prozent) weltweit am höchsten. Dieser demografische Wandel führt dazu, dass immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentner und pflegebedürftige alte Menschen finanzieren müssen.[3]
Das Altern und der Tod haben in der Kultur Japans einen besonderen Stellenwert. Traditionell stehen ältere Menschen in Japan an der Spitze der gesellschaftlichen Hierarchie. 1966 wurde ihnen mit dem „Tag der Ehrung der Alten“ (敬老の日 keirō no hi), der jährlich am dritten Montag im September begangen wird, sogar ein eigener Feiertag zuerkannt. Demgegenüber steht die Legende Ubasute (姥捨て), wonach bis ins 19. Jahrhundert im Zuge von Hungersnöten ältere Familienmitglieder sowie Kinder, die rasch zur Belastung werden konnten, in der Wildnis zum Sterben ausgesetzt wurden. Historische Belege dafür gibt es nicht.[2][4] Ein reales Gegenwartsproblem stellt der im Film mit der Figur Ineko direkt thematisierte Kodokushi (孤独死), der „einsame Tod“, dar.
Regisseurin und Drehbuchautorin Chie Hayakawa beklagte 2023 in einem Interview mit dem Guardian, das japanische Konzept der Selbstverantwortung sei zur „Obsession“ geworden. Jeder müsse sich um sich selbst kümmern, anstatt auf die Hilfe der Regierung zu hoffen, und der Gesellschaft zur Last zu fallen. In einem Land, das „immer intoleranter gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft, Alten, Behinderten und Armen“, werde, hält Hayakawa eine staatliche Lösung (des Alterungsproblems) wie den „Plan 75“ für alles andere als unmöglich. Aus diesem Grund sieht sie ihren Film als „menschliches Drama“ und lehnt dessen Einstufung als Science-Fiction ab. Sie nimmt darin bewusst keinen klaren Standpunkt zur Sterbehilfe ein, hinterfragt aber die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen:
“I raise a question about the society that can be so inhuman to offer death instead of a way to help vulnerable people feel less isolated or afraid. To give them a reason to live instead of a way to die.”
„Ich stelle die Frage, wie eine Gesellschaft so unmenschlich sein kann, dass sie den Tod anbietet, anstatt Menschen in Not dabei zu helfen, sich weniger isoliert oder ängstlich zu fühlen. Ihnen einen Grund zum Leben zu geben, anstatt einen Weg zum Sterben.“[2]
Während ihrer Recherchen zu der Figur der Michi Kakutani führte Hayakawa Gespräche mit 15 älteren Frauen, von denen laut eigener Angabe eine Mehrheit den „Plan 75“ befürworten würde. Das läge einerseits daran, dass sie sich selbst als Last für die Gesellschaft und die eigenen Familien empfinden würden, und andererseits an der Angst vor dem Kodokushi. Nach Erscheinen des Films in Japan stieß das fiktive Regierungsprogramm auch in Online-Kommentaren auf Zustimmung. Über die Rolle der Jugend in ihrem Film sagte die Regisseurin, sie verstehe diese als „Rädchen im Getriebe der Plan-75-Maschine“. Bereits jetzt würden viele Japaner für das System arbeiten, ohne es zu hinterfragen. In diesem Zusammenhang nannte sie Hannah Arendts berühmtes Zitat von der „Banalität des Bösen“ als Inspiration.[2]
Produktion
Mit Plan 75 realisierte Chie Hayakawa ihren ersten abendfüllenden Spielfilm. Das gemeinsam mit Jason Gray verfasste Skript baut auf Hayakawas Beitrag zum 2018 veröffentlichten Episodenfilm Jûnen: Ten Years Japan auf.[5] Als Darstellerin der Michi Kakutani wurde die vor allem für ihre Mitwirkung in den Tora-san-Filmen von Yōji Yamada bekannte Chieko Baishō engagiert. Als junge „Plan-75“-Mitarbeiter Hiromu und Yōko sind die Nachwuchsschauspieler Hayato Isomura und Yūmi Kawai zu sehen. Kazuyoshi Kushida, der auch am Theater und als Universitätsprofessor beschäftigt ist, hat einen Gastauftritt in der Nebenrolle des Fujimaru.
Der überwiegend in natürlichem Licht und fast dokumentarischem Stil[2] gedrehte Film wurde zum Teil von der japanischen Regierung finanziert – ein Umstand, der den Kritiker David Ehrlich angesichts der Rolle der Politik in der Filmhandlung auf „morbide Weise amüsierte“.[6] Neben Japan waren auch Frankreich, die Philippinen und Katar an der Produktion beteiligt.
Bislang existiert keine deutsche Synchronfassung.[7]
Kritik
Rezensionen
Plan 75 erhielt überwiegend positive Kritiken. Rotten Tomatoes verzeichnet eine Bewertung von 95 Prozent, basierend auf 55 Kritikermeinungen.[8]
Der für IndieWire schreibende David Ehrlich vergab die Note B+ und nannte den Film „schonungslos und ernüchternd“. Sowohl der kontemplative Ansatz des Films als auch die Sanftheit seiner Argumentation würden „das wirtschaftliche Argument für Sterbehilfe ausmerzen, ohne dabei jene vor den Kopf zu stoßen, die an das Recht auf eine barmherzige Sterbebegleitung glauben“. Das „Beängstigendste“ an Hayakawas Spielfilm sei nicht die vertraute Darstellung einer Gesellschaft, die Leistung über menschliche Würde stellt, sondern vielmehr die „leicht dystopische Skizze einer Gesellschaft, die es fertigbringt, Entmenschlichung zu beschönigen und/oder als Akt der Gnade zu verkaufen“. Ehrlich sieht in den lose miteinander verwobenen Lebensgeschichten oftmals eine „verdrehte Umkehrung“ von Hirokazu Koreedas After Life – Nach dem Leben angedeutet. Außerdem vergleicht er den Filmanfang mit dem Messerangriff von Sagamihara im Jahr 2016.[6]
“This is an ultra-delicate whisper of a drama — the kind in which a typical scene might consist of an old woman sitting alone in her apartment for several minutes of haunted silence. And yet the anger that fringes such bittersweet moments gradually accumulates into a palpable and lingering rage at how good we’ve become at branding cruelty as compassion.”
„Dies ist ein äußerst feinfühliges Drama – eines, in dem eine typische Szene darin bestehen könnte, dass eine alte Frau mehrere Minuten lang allein in ihrer Wohnung sitzt und in gespenstischer Stille versunken ist. Und doch sammelt sich die Wut, die solche bittersüßen Momente umgibt, allmählich zu einer spürbaren und anhaltenden Empörung darüber an, wie gut wir darin geworden sind, Grausamkeit als Mitgefühl zu vermarkten.“
Ähnlich wohlwollend urteilten Nicolas Rapold von der New York Times und Justin Chang von der Los Angeles Times. Laut Rapold gelingt es Hauptdarstellerin Baishō, die „schleichende Verzweiflung“ zu vermitteln, die Morbidität und der Verlust von Gemeinschaft hervorrufen könnten. Dieses Gefühl mache den Film zu einem „vollendeten Beitrag zum Kino der Pandemie-Ära“.[9] Chang zog in seiner Kritik Parallelen zu Soylent Green und dem 2006 verfilmten Roman von P. D. James, Children of Men. Hayakawa erzähle ihre Geschichte auf einer „intimen und größtenteils wirkungsvollen menschlichen Ebene“. Chieko Baishōs „wunderschön abgestimmte und fesselnde Darstellung“ verwandle jeden Schritt von Michi in einen „stillen Akt des Widerstandes gegen ihre empfundene Nutzlosigkeit“. Dadurch vermittle Plan 75 trotz seiner „klinischen Düsternis und allumfassender Hoffnungslosigkeit einen seltsamen Optimismus“.[10] Esther Buss beschrieb den Film im Tagesspiegel als „leise Dystopie, frei von Effekten und erkennbar futuristischen Zeichen“. Trotz der ernsten Themen sei die Atmosphäre „überwiegend schwebend, warm und von respektvoller Distanz getragen“.[11]
Kritischer äußerte sich Peter Bradshaw im Guardian. Er vergab drei von fünf Sternen für den „seltsamen und ergreifenden“ Film und bemängelte, dass Szenarien wie tödliche Krankheiten oder gierige Erben ausgespart werden, meinte aber auch, Hayakawa habe wohl vermeiden wollen, dass der Film auf „vulgäre Weise zu satirisch gerate“.[12] Michael Kienzl vom Filmdienst vergab ebenfalls drei Sterne und sieht eine Reminiszenz an die auf dem Ubasute-Motiv aufbauende, bereits durch Keisuke Kinoshita und Shohei Imamura verfilmte Erzählung Die Ballade von Narayama von Fukazawa Shichirō. Seinem Befund nach sei der Film mehr an „Momenten und Stimmungen als an einer klassischen Erzählung interessiert“, wodurch das Innenleben der Hauptfigur nur angedeutet bleibe. Er konstatierte des Weiteren „pittoreske Bilder, bewusst alltägliche Momente und zurückgenommenes Schauspiel“ und meinte zusammenfassend:
„Während sich Hayakawa nur sehr bedingt für den Weltentwurf ihres dystopischen Settings interessiert, hat sie ein umso besseres Gespür für die Wärme, die zwischen ihren Figuren entfacht wird. Gefühle werden schließlich zum Störfaktor in einem nach rein rationalen und ökonomischen Kriterien durchgetakteten System.“
Auszeichnungen
Plan 75 wurde im Mai 2022 in der Kategorie Un Certain Regard auf den 75. Internationalen Filmfestspielen von Cannes erstmals aufgeführt. Im Rahmen des Preises Caméra d’Or erhielt der Film eine „besondere Erwähnung“.[13] In der Folge wurden bei Preisverleihungen vor allem Regisseurin und Drehbuchautorin Chie Hayakawa, Hauptdarstellerin Chieko Baishō sowie die beiden jungen Nebendarsteller Hayato Isomura und Yūmi Kawai berücksichtigt. Das Werk wurde von Japan für den Oscar als bester internationaler Film eingereicht[14], letztlich aber nicht nominiert.
| Filmpreis | Kategorie | Preisträger/Nominierte | Resultat |
|---|---|---|---|
| Asian Film Awards 2023[15] | Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Nominiert |
| Beste Nebendarstellerin | Yūmi Kawai | Nominiert | |
| Bestes Regie-Debüt | Chie Hayakawa | Nominiert | |
| Beste Kamera | Hideho Urata | Nominiert | |
| Blue Ribbon Awards 2023[16] | Bester Film | Plan 75 | Nominiert |
| Beste Regie | Chie Hayakawa | Gewonnen | |
| Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Gewonnen | |
| Bester Nebendarsteller | Hayato Isomura | Nominiert | |
| Hochi Awards 2022[17] | Bester Film | Plan 75 | Nominiert |
| Beste Regie | Chie Hayakawa | Nominiert | |
| Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Nominiert | |
| Bester Nebendarsteller | Hayato Isomura | Nominiert | |
| Beste Nebendarstellerin | Yūmi Kawai | Nominiert | |
| Japanese Academy Awards 2023[18] | Bestes Drehbuch | Chie Hayakawa | Nominiert |
| Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Nominiert | |
| Mainichi Film Awards 2023[19] | Bester Film | Plan 75 | Nominiert |
| Beste Regie | Chie Hayakawa | Nominiert | |
| Bestes Drehbuch | Chie Hayakawa | Gewonnen | |
| Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Nominiert | |
| Beste Kamera | Hideho Urata | Nominiert | |
| Bester Sound | Masaru Usui | Nominiert | |
| Nikkan Sports Film Awards 2022[20] | Bester Film | Plan 75 | Nominiert |
| Beste Regie | Chie Hayakawa | Nominiert | |
| Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Gewonnen | |
| Bester Nebendarsteller | Hayato Isomura | Nominiert | |
| Beste Nebendarstellerin | Yūmi Kawai | Nominiert | |
| Beste Newcomerin | Yūmi Kawai | Gewonnen | |
| Yokohama Eigasai 2023[21] | Beste Regie | Chie Hayakawa | Gewonnen |
| Beste Hauptdarstellerin | Chieko Baishō | Gewonnen | |
| Bester Nebendarsteller | Hayato Isomura | Gewonnen | |
| Beste Nebendarstellerin | Yūmi Kawai | Gewonnen |
Weblinks
- Plan 75 auf der Website von Happinet Phantom Studios (japanisch)
- Plan 75 bei IMDb
- Plan 75 bei Rotten Tomatoes (englisch)
