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Potsdam baut auf

Film von Joop Huisken (1946) From Wikipedia, the free encyclopedia

Potsdam baut auf ist ein DEFA-Dokumentarfilm des gebürtigen Niederländers Joop Huisken aus dem Jahr 1946.

TitelPotsdam baut auf
Erscheinungsjahr1946
Länge29 Minuten
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Potsdam baut auf
Produktionsland Sowjetische Besatzungszone
Erscheinungsjahr 1946
Länge 29 Minuten
Produktions­unternehmen DEFA
Stab
Regie Joop Huisken
Drehbuch Joop Huisken
Kamera Joop Huisken
Schnitt Willy Zeunert
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Handlung

Der Film beginnt mit einem Blick auf das unbeschädigte Schloss Sanssouci. Es folgen Bilder von vielen zerstörten Bauwerken der Stadt.

Danach erklärt der neue Baudezernent Neumann im Treppenhaus des Gebäudes der Stadtverwaltung den Zustand der Stadt, es gibt kein Wasser, kein Gas, kein Licht, keinen Verkehr, denn alle Brücken sind gesprengt. Er stellt die neuen Dezernenten vor, die für die Beseitigung dieser Schäden sorgen sollen. Dieser neue Schwung soll sich auch auf die Bevölkerung der Stadt übertragen, Männer, Frauen und Jugendliche machen sich an die Trümmerbeseitigung, die Betriebe werden wieder instand gesetzt.

Während einer Ratssitzung fordert der Oberbürgermeister die einzelnen Stadträte auf, Rechenschaft über ihre bisher geleistete Arbeit abzulegen. Diese Berichte werden durch Filmaufnahmen von den einzelnen Schwerpunkten unterlegt.

Produktion

Potsdam baut auf war der erste eigene Dokumentarfilm des gebürtigen Niederländers Joop Huisken, der seit 1942 in Babelsberg bei der UFA als Trickkameramann gearbeitet hatte. Er war auch einer der ersten Dokumentarfilme der neu gegründeten DEFA, die in dieser Zeit weitere ähnliche Filme wie Berlin im Aufbau, Halle baut auf und Dresden produzierte. Er hatte am 15. November 1946 seine Premiere.[1]

2014 und 2019 zeigte ihn das Filmmuseum Potsdam wieder.[2] Er ist auf den DVDs Potsdam. Von Sanssouci bis Babelsberg und Potsdam wiederentdeckt. Historische Filmschätze enthalten.

Literatur

  • Brigitta Sonntag: Potsdam baut auf ist ein 80 Jahre altes Film- und Zeitdokument. In: Märkische Allgemeine vom 2. Mai 2026 (Text), mit detaillierter Inhaltsangabe und Fotos

Einzelnachweise

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