Race of Champions

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Das Race of Champions ist eine Autosportveranstaltung, die vom schwedischen Präsidenten der Firma IMP (International Media Production), Fredrik Johnsson und seiner Partnerin, der ehemaligen französischen Rallye-Werksfahrerin Michèle Mouton (bis 2006 auch privat ein Paar) ins Leben gerufen wurde und seit 1988 am Ende eines jeden Jahres als Einladungsturnier durchgeführt wird. Rundstrecken- (Formel 1, DTM unter anderem) und Rallye-Piloten verschiedener Nationen treten gegeneinander an und ermitteln in Fahrer-gegen-Fahrer-Rennen per Knock-out-System die Sieger der Einzel- und Länderwertung.

Schnelle Fakten
Race of Champions
Fahrzeugtyp verschiedene
Land oder Region international
Erste Saison 1988
Offizielle Website raceofchampions.com
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Bisherige Ergebnisse

Weitere Informationen Jahr, Veranstaltungsort ...
Jahr Veranstaltungsort Champion of Champions Nations Cup Rally Masters Classic Masters
Nation 1Team
1988MontlhéryFinnland Juha Kankkunen
1989NürburgringSchweden Stig Blomqvist
1990BarcelonaSchweden Stig BlomqvistKenneth Eriksson
1991MadridFinnland Juha KankkunenJosep Maria Bardolet
1992Gran CanariaItalien Andrea AghiniFlavio Alonso
1993Gran CanariaFrankreich Didier AuriolStig Blomqvist
1994Gran CanariaFrankreich Didier AuriolTimo SalonenJean-Louis Schlesser
1995Gran CanariaFrankreich François DelecourColin McRaeMarc Duez
1996Gran CanariaFrankreich Didier AuriolFlavio Alonso
1997Gran CanariaSpanien Carlos SainzWalter RöhrlJarmo Kytölehto
1998Gran CanariaVereinigtes Konigreich Colin McRaeAlister McRaeMiki Biasion
1999Gran CanariaFrankreich Didier AuriolFinnland FinnlandTommi Mäkinen
JJ Lehto
Kari Tiainen
2000Gran CanariaFinnland Tommi MäkinenFrankreich FrankreichRégis Laconi
Yvan Muller
Gilles Panizzi
Armin Schwarz
2001Gran CanariaFinnland Harri RovanperäSpanien SpanienJesús Puras
Rubén Xaus
Fernando Alonso
2002Gran CanariaFinnland Marcus GrönholmVereinigte Staaten Vereinigte StaatenJimmie Johnson
Jeff Gordon
Colin Edwards
2003Gran CanariaFrankreich Sébastien LoebSpanienSpanien Brasilien Frankreich All-StarsFonsi Nieto
Cristiano da Matta
Gilles Panizzi
2004Stade de France ParisFinnland Heikki KovalainenFrankreich FrankreichJean Alesi
Sébastien Loeb
2005Stade de France ParisFrankreich Sébastien LoebSchwedenSchwedenDanemarkDänemark SkandinavienTom Kristensen
Mattias Ekström
2006Stade de France ParisSchweden Mattias EkströmFinnland FinnlandHeikki Kovalainen
Marcus Grönholm
2007Wembley-Stadion LondonSchweden Mattias EkströmDeutschland DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2008Wembley-Stadion LondonFrankreich Sébastien LoebDeutschland DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2009Nationalstadion PekingSchweden Mattias EkströmDeutschland DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2010ESPRIT arena DüsseldorfPortugal Filipe AlbuquerqueDeutschland DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2011ESPRIT arena DüsseldorfFrankreich Sébastien OgierDeutschland DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2012Rajamangala-Nationalstadion BangkokFrankreich Romain GrosjeanDeutschland DeutschlandMichael Schumacher
Sebastian Vettel
2013Rajamangala-Nationalstadion Bangkokwegen politischer Unruhen abgesagt[1]
2014Bushy Park Circuit, BarbadosVereinigtes Konigreich David CoulthardDanemarkDänemarkNorwegen Team NordicTom Kristensen
Petter Solberg
2015Olympiastadion LondonDeutschland Sebastian VettelEnglandEngland EnglandAndy Priaulx
Jason Plato
2017Marlins Park MiamiKolumbien Juan Pablo MontoyaDeutschlandDeutschland DeutschlandSebastian Vettel
Pascal Wehrlein[Anm. 1]
2018König-Fahd-Stadion RiadVereinigtes Konigreich David CoulthardDeutschlandDeutschland DeutschlandTimo Bernhard
René Rast
2019Foro Sol, Mexiko-StadtMexiko Benito GuerraDanemarkDänemarkSchwedenSchweden Team NordicTom Kristensen
Johan Kristoffersson
2020Virtual ROCSchweden Timmy HansenFrankreichFrankreich Vereinigtes Konigreich All-StarsRomain Grosjean
James Baldwin
2022Piteå, SchwedenFrankreich Sébastien LoebNorwegen NorwegenPetter Solberg
Oliver Solberg
2023Piteå, SchwedenSchweden Mattias EkströmNorwegen NorwegenPetter Solberg
Oliver Solberg
2025Sydney, AustralienFrankreich Sébastien LoebFrankreichFrankreich FrankreichSébastien Loeb
Victor Martins
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  1. musste wegen seines Unfalls vom Vortag seine Teilnahme absagen. Race of Champions: Pascal Wehrlein sagt Nations-Cup ab. Motorsport-Total.com, abgerufen am 22. Januar 2017.

Race of Champions 2004

Streckenführung im Pariser Stade de France, 2004 und 2005

2004 fand die Veranstaltung am 4. Dezember im Pariser Stade de France statt. Die Einzelwertung (Race of Champions) gewann Heikki Kovalainen (Finnland) vor Sébastien Loeb (Frankreich). Im Halbfinale schieden bereits Michael Schumacher und Marcus Grönholm aus. Bei der Nationenwertung (Nations Cup) siegte das französische Team (Jean Alesi und Sébastien Loeb) vor dem finnischen Team (Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm).[2]

In der Kategorie World Champions Challenge setzte sich Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher (Deutschland) gegen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb mit 2:1 durch.

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Race of Champions 2005

Am 3. Dezember 2005 gewann im Stade de France (Paris) Sébastien Loeb (Frankreich) vor Tom Kristensen (Dänemark) die Einzelwertung. Im Halbfinale schieden bereits Marcus Grönholm (Finnland) und Heikki Kovalainen (Finnland) aus. Im Teamwettbewerb setzte sich Skandinavien mit Mattias Ekström (Schweden) und Tom Kristensen gegen Team Frankreich mit Sébastien Bourdais und Stéphane Peterhansel durch und gewannen die Nationenwertung.[3]

Gefahren wurde in diesem Jahr mit dem RoC-Buggy, Porsche 911 GT3, Renault Mégane Trophy und dem Citroën Xsara WRC.

Race of Champions 2006

Verlängerte Streckenführung im Pariser Stade de France, 2006

Die Veranstaltung fand am 15. Dezember 2006 im Stade de France in Paris statt. Es gewann Mattias Ekström (Schweden) vor Sébastien Loeb (Frankreich) die Einzelwertung. Im Halbfinale schieden bereits Colin McRae (Großbritannien) und Sébastien Bourdais (Frankreich) aus. Das Team Finnland mit Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm gewann die Nationenwertung und setzte sich im Finale gegen Travis Pastrana (Vereinigte Staaten) durch, der als einziger Fahrer für das Team Vereinigte Staaten antrat.[4]

* = Ursprünglich war Jenson Button als Rennfahrer vorgesehen, konnte aber wegen zweier gebrochener Rippen nicht teilnehmen.
** = Sowohl Jimmie Johnson als auch Ersatzfahrer Scott Speed waren erkrankt. Ein neuer Fahrer konnte nicht mehr gefunden werden.

Race of Champions 2007

Die Rennstrecke 2007

Die Veranstaltung fand am 16. Dezember im Wembley-Stadion in London statt. Der Schwede Mattias Ekström gewann zum zweiten Mal in Folge den Titel Champion of Champions. Im Finale setzte er sich gegen Michael Schumacher durch. Im Halbfinale schieden Andy Priaulx (Großbritannien) und Sébastien Bourdais (Frankreich) aus. Das deutsche Team mit Sebastian Vettel und Michael Schumacher besiegte im Finale des Nations Cups die beiden finnischen Fahrer Heikki Kovalainen und Marcus Grönholm mit 2:1. Schumacher war dabei an Kovalainen gescheitert, nachdem ihm der Motor des Fiat Grande Punto beim Start abgestorben war.[5]

Gefahren wurde in diesem Jahr mit dem RoC-Buggy, Aston Martin V8 Vantage N24, Ford Focus RS WRC 2007, dem Solution F Touring Cup Car (ein französischer Silhouetten-Tourenwagen, basierend auf dem Opel Astra H) und dem Fiat Grande Punto S2000 Abarth.

Zur Erinnerung an den einige Wochen zuvor durch einen Hubschrauberabsturz tödlich verunglückten Ex-Rallye-Fahrer Colin McRae wurde dessen Weltmeisterauto, ein Subaru Impreza, in der Mitte der Strecke aufgestellt, mit einer schottischen Fahne am Fenster. Er hatte ursprünglich als Teamkollege von David Coulthard am Wettbewerb teilnehmen sollen und wurde nach seinem Tod durch seinen jüngeren Bruder Alister McRae ersetzt.

Race of Champions 2008

Streckenführung im Wembley-Stadion, 2007 und 2008

Die Veranstaltung fand am 14. Dezember im Wembley-Stadion in London statt. Gesamtsieger wurde zum dritten Mal Sébastien Loeb (Frankreich). Im Finale konnte er sich gegen David Coulthard (Großbritannien) durchsetzten. Andy Priaulx (Großbritannien) und Carl Edwards (Vereinigte Staaten) schieden bereits im Halbfinale aus. Die Deutschen Sebastian Vettel und Michael Schumacher gewannen zum zweiten Mal in Folge den Nations Cup. Sie siegten im Finale gegen das Team Skandinavien (Tom Kristensen und Mattias Ekström).[6]

Erstmals wurde auch im KTM X-Bow gefahren.

Weitere Informationen Teams, 1. Fahrer ...
Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
Deutschland DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Autosport GBJenson ButtonAndy Priaulx
SpanienSpanien AustralienAustralien AllstarJaime AlguersuariTroy Bayliss
Frankreich FrankreichYvan MullerSébastien Loeb
SchwedenSchweden DanemarkDänemark SkandinavienTom KristensenMattias Ekström
Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenCarl EdwardsTanner Foust
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich F1 Racing GBDavid CoulthardJason Plato
Nordirland Irland IrlandAdam CarrollGareth MacHale
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Race of Champions 2009

Streckenführung im Nationalstadion Peking, 2009

Die Veranstaltung fand vom 3. bis zum 4. November im Nationalstadion in Peking statt. Das ROC-Finale gewann Mattias Ekström (Schweden) gegen Michael Schumacher. Im Halbfinale konnten die beiden sich gegen Jenson Button (Großbritannien) und Sebastian Vettel durchsetzen. Sebastian Vettel und Michael Schumacher schafften im Nations Cup den Hattrick und gewannen im Finale gegen Team Großbritannien (Jenson Button und Andy Priaulx).[7]

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Race of Champions 2010

RoC 2010 in der ESPRIT arena nach einem rollenden Burn-out (Donut) von Sebastian Vettel

Die Veranstaltung fand als 23. Race of Champions in der ESPRIT arena am 27. und 28. November 2010 in Düsseldorf statt. In der Einzelwertung setzte sich Filipe Albuquerque gegen Sébastien Loeb durch. Im Halbfinale schieden Andy Priaulx (Großbritannien) und Sebastian Vettel aus. Die Teamwertung ging erneut an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel, die gegen Team Großbritannien (Andy Priaulx und Jason Plato) gewannen.[8]

Gefahren wurde mit dem Audi R8 LMS, dem Porsche 911 GT3 Cup, dem VW Scirocco, dem „ROC Auto“ (in stärkerer Ausführung auch als Zweisitzer), dem KTM X-Bow, dem FJ-Racecar, dem Solution F Prototype und dem RX 150-Buggy.

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Race of Champions 2011

Streckenführung RoC 2010 und 2011 in der ESPRIT arena in Düsseldorf

Die Veranstaltung fand als 24. Race of Champions in der ESPRIT arena am 3. und 4. Dezember 2011 in Düsseldorf statt. Die Teamwertung ging zum 5. Mal an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel. In der Einzelwertung setzte sich Sébastien Ogier gegen Tom Kristensen durch. Der Veranstalter gab während der Veranstaltung bekannt, dass das Race of Champions 2012 nicht in Deutschland stattfinden wird.[9][10]

Gefahren wurde mit VW Scirocco, „ROC Auto“, KTM X-Bow, RX 150-Buggy, Škoda Fabia SUPER2000 und Audi R8 LMS.

Weitere Informationen Teams, 1. Fahrer ...
Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
Deutschland DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
DanemarkDänemark Finnland NordicTom KristensenJuho Hänninen
Vereinigtes Konigreich GroßbritannienAndy PriaulxJenson Button
Frankreich FrankreichRomain GrosjeanSébastien Ogier
Schottland PortugalPortugal All StarsDavid CoulthardFilipe Albuquerque
Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenTravis PastranaBrian Deegan
RusslandRussland Tschechien SlavicWitali PetrowJan Kopecký
DeutschlandDeutschland SAT1 DeutschlandTimo GlockTimo Scheider
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Race of Champions 2012

Im Jahr 2012 fand das Race of Champions im Rajamangala-Nationalstadion in Bangkok am 15. und 16. Dezember statt. Da es sich bei diesem Stadion um ein Leichtathletik-Stadion handelt, bietet es durch die Laufbahn mehr Platz als in den Vorjahren, was sich in der gesteigerten Länge der Rennstrecke bemerkbar machte. Die Teamwertung ging zum 6. Mal an das Team Deutschland mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel.[11] Die Einzelwertung konnte Romain Grosjean für sich entscheiden.

Gefahren wurde mit Audi R8 LMS, VW Scirocco, Lamborghini Gallardo Super Trofeo, Toyota GT86, „ROC Auto“, KTM X-Bow und dem „Euro Racecar“.

Weitere Informationen Teams, 1. Fahrer ...
Teams 1. Fahrer 2. Fahrer
Deutschland DeutschlandMichael SchumacherSebastian Vettel
Thailand ThailandCharoensukhawatana NattavudeTin Sritrai
Australien AustralienMick DoohanJamie Whincup
Indien IndienNarain KarthikeyanKarun Chandhok
Frankreich FrankreichSébastien OgierRomain Grosjean
Vereinigtes Konigreich GroßbritannienDavid CoulthardAndy Priaulx
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mexiko AmericasRyan Hunter-ReayBenito Guerra
DanemarkDänemark SpanienSpanien All StarsTom KristensenJorge Lorenzo
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Race of Champions 2013

Auch im Jahr 2013 sollte das Race of Champions im Rajamangala-Nationalstadion in Bangkok stattfinden. Auf Grund der politischen Krise in Thailand wurde die Veranstaltung jedoch abgesagt.

Race of Champions 2014

Im Jahr 2014 fand das Race of Champions am 13. und 14. Dezember im Bushy Park in Barbados statt.

Race of Champions 2015

Im Jahr 2015 fand das Race of Champions am 20. und 21. November im Olympiastadion in London statt.

Race of Champions 2017

Streckenführung RoC 2017 im Marlins Park Miami

2017 fand das Race of Champions am 21. und 22. Januar im Marlins Park von Miami statt. Es war die 28. Veranstaltung der Reihe und das erste Mal, dass sie in den Vereinigten Staaten stattfand. Die Teamwertung ging zum siebenten Mal an das Team Deutschland mit Sebastian Vettel, der eigentlich zusammen mit Pascal Wehrlein antreten sollte.[12] Wehrlein hatte am Samstag jedoch einen Unfall und nahm auf Anraten der Ärzte nicht mehr an den Rennen des Sonntags teil.[13] Die Einzelwertung konnte der Kolumbianer Juan Pablo Montoya für sich entscheiden, weil er den Dänen Tom Kristensen in beiden Endläufen schlagen konnte.[14]

Gefahren wurde mit Vuhl 05 RoC Edition, Polaris Slingshot SLR, KTM X-Bow Comp R, RX Lites, Radical SR3 RSX, Ariel Atom Cup, Whelen NASCAR, Mercedes-AMG GT S, „Rage Comet“, RX150, Audi R8 LMS, Lamborghini Gallardo Super Trofeo, Porsche 911 GT3 Cup, Toyota GT86 und dem VW Scirocco.

Weitere Informationen Teams, 1. Fahrer ...
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Race of Champions 2018

ROC Riyadh 2018 (Streckenlayout)
ROC Riyadh 2018 (Streckenlayout)

2018 fand das Race of Champions am 2. und 3. Februar 2018 im König-Fahd-Stadion in Riad (Saudi-Arabien) statt.[15]

Teams

Weitere Informationen Gruppe A, Gruppe B ...
Gruppe A
Deutschland DeutschlandDeutschland René Rast DeutschlandDeutschland Timo Bernhard
Lateinamerika Kolumbien Juan Pablo Montoya Brasilien Hélio Castroneves
Mexiko Mexiko Memo Rojas Mexiko Abraham Calderón
USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden
Gruppe B
Nordländer DanemarkDänemark Tom Kristensen Norwegen Petter Solberg
Großbritannien Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lando Norris
Schweden SchwedenSchweden Johan Kristoffersson SchwedenSchweden Joel Eriksson
SIM Racing All Stars NiederlandeNiederlande Rudy van Buren ItalienItalien Enzo Bonito (eROC-Gewinner)
Gruppe C
Saudi-Arabien Saudi-Arabien Yazeed Al-Rajhi Saudi-Arabien Ahmed Bin Khanen (Gewinner des ROC Factor Saudi Arabia)
Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate Khaled Al Qubaisi Vereinigte Arabische Emirate Khalid Al-Qassimi
Libanon Libanon Karl Massaad Libanon Mansour Chebli
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Gefahren wurde mit: Vuhl 05 RoC Edition, KTM X-Bow Comp R, Whelen NASCAR, RoC Car (Buggy), Ariel Atom Cup, Xtreme Pickup, Polaris Slingshot SLR, RX Supercar Lite, Radical SR3 RSX, KTM X-Bow, Mercedes-AMG GT S, Rage Comet, RX 150, Audi R LMS, Stadium Super Truck, Gallardo Super Trofeo, Porsche 911 GT3 Cup, Toyota GT86, VW Scirocco Cup.

Race of Champions 2019

ROC Mexiko 2019 (Streckenlayout)

Im Jahr 2019 fand das Race of Champions am 19. und 20. Januar im Baseballstadion Foro Sol (Mexiko-Stadt) statt.[16]

Teams

Weitere Informationen Gruppe A, Gruppe B ...
Gruppe A
Germany DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel DeutschlandDeutschland Mick Schumacher
Mexico Mexiko Esteban Gutiérrez Mexiko Patricio O’Ward
Infinitum Mexico Mexiko Memo Rojas Mexiko Benito Guerra
France FrankreichFrankreich Pierre Gasly FrankreichFrankreich Loïc Duval
Gruppe B
Brasil Brasilien Hélio Castroneves Brasilien Lucas di Grassi
Telcel Mexico Mexiko Daniel Suárez Sieger der mexikanischen Vorrunde
SIM Racing All Stars ItalienItalien Enzo Bonito eROC-Sieger
Gruppe C
Nordic DanemarkDänemark Tom Kristensen SchwedenSchweden Johan Kristoffersson
Great Britain Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Priaulx
USA Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ryan Hunter-Reay Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Josef Newgarden
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Fahrzeuge

Gefahren wurden beim Race of Champions erneut die unterschiedlichsten Autos. Neben den spektakulären Stadium Supertrucks mit rund 650 PS, die nach dem Hauptwettbewerb auch noch eigene Rennen austrugen, gab es wie gewohnt die beliebten RoC-Autos. Der ROC-Buggy war genauso am Start wie der KTM X-Bow, der Ariel Atom und der Vuhl 05. Dazu kam mit dem RX Supercar Lite auch noch ein WRX-Bolide zum Einsatz.

Weitere Informationen Auto, 0–100 km/h ...
Auto 0–100 km/h PS Motor Gewicht
VUHL 05 ROC Edition 3 Sek. 360 2.3 l 4-Zylinder 695 kg
Stadium Super Truck 4.4 Sek. 650 V8 1315 kg
RX Supercar Lite 3.15 Sek. 335 2.4 l 4-Zylinder 1050 kg
ROC-Buggy 2.9 Sek. 175 1.1 l 4-Zylinder 475 kg
KTM X-Bow Comp R 3.9 Sek. 300 2 l 4-Zylinder 790 kg
Ariel Atom Cup 2.9 Sek. 245 2 l 4-Zylinder 550 kg
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Race of Champions 2020

Das Race of Champions 2020 war das erste komplett virtuelle Event seit Beginn der Serie. Die Veranstaltung, folgte einem ähnlichen Format wie das echte Race of Champions. Einige der größten Namen aus der Formel 1, IndyCar, Le Mans, der World Rally, RallyX, der Formel E, der W-Serie und anderen wichtigen Motorsportdisziplinen traten in identischen Autos gegeneinander an.[17]

Sie standen sich virtuellen Versionen einiger der bekanntesten Veranstaltungsorte der Rennserie gegenüber, wie den gemischten Schotter- und Asphaltstraßen der ursprünglichen Gran Canaria-Strecke sowie den Streckenverläufen von Riad und dem Londoner Wembley-Stadion.

Race Of Champions Virtual 2020

Weitere Informationen Gruppe A, Gruppe B ...
Gruppe AGruppe BGruppe CGruppe D
Belgien Stoffel VandoornePortugalPortugal António Félix da CostaNorwegen Petter SolbergFrankreichFrankreich Romain Grosjean
Kanada Bruno SpenglerVereinigte StaatenVereinigte Staaten Colton HertaVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy PriaulxMexiko Benito Guerra
ItalienItalien Raffaele MarcielloMexiko Rubén García jr.SchwedenSchweden Johan KristofferssonDeutschlandDeutschland René Rast
Schweiz Louis DeletrazNiederlandeNiederlande Beitske VisserPortugalPortugal Filipe AlbuquerqueSchwedenSchweden Timmy Hansen
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Race of Champions 2022

Das Race of Champions 2022 fand am 5. und 6. Februar 2022 im schwedischen Pite Havsbad von Piteå erstmals auf einer Eis- und Schneepiste statt.[18]

Weitere Informationen Team, Fahrer ...
Team Fahrer
Norwegen Norwegen Norwegen Petter Solberg[19] SchwedenSchweden Oliver Solberg[19]
DanemarkDänemark SchwedenSchweden Nordic DanemarkDänemark Tom Kristensen[19] SchwedenSchweden Johan Kristoffersson[19]
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Travis Pastrana[20] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jimmie Johnson[21]
Schweden Schweden SchwedenSchweden Mattias Ekström[22] SchwedenSchweden Timmy Hansen[22]
Frankreich Frankreich FrankreichFrankreich Sébastien Loeb[23] FrankreichFrankreich Didier Auriol
Finnland Finnland Finnland Valtteri Bottas[24] Finnland Mika Häkkinen[24]
Deutschland Deutschland DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel[25] DeutschlandDeutschland Mick Schumacher[25]
Mexiko BrasilienLatin America Mexiko Benito Guerra[26] Brasilien Hélio Castroneves[26]
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Quelle raceofchampions.com:[27]

Race of Champions 2023

Das Race of Champions 2023 fand am 28. und 29. Januar 2023 im schwedischen Pite Havsbad von Piteå wieder auf einer Eis- und Schneepiste statt.

Race Of Champions

Sieger: Mattias Ekström

Finalist: Mick Schumacher

Halb-Finalisten: Johan Kristoffersson, Sebastian Vettel

ROC Nations Cup

Sieger: Norwegen (P. Solberg/O. Solberg)

Finalist: All-Star-Team (T. Neuville/F. Drugovich)

eRace Of Champions (eROC)

Sieger: Lucas Blakelez

Finalist: Jarno Opmeer

Race of Champions 2025

Nachdem 2024 eine weitere geplante Austragung des Race of Champions im schwedischen Pite Havsbad wegen ungeklärter Streckenbedingungen nicht möglich war, wird das Race of Champions 2025 am 7. und 8. März im Accor Stadium im Olympiapark von Sydney ausgetragen.

Quelle: raceofchampions.com[28]

Einzelnachweise

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