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Rhein-Neckar-Verkehr

Verkehrsbetrieb im Rhein-Neckar-Gebiet From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) – Eigenschreibweise rnv – ist ein Verkehrsunternehmen, das im Rhein-Neckar-Raum in den Großstädten Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am Rhein den öffentlichen Personennahverkehr betreibt, sowie die fünf mit den meterspurigen Stadtbahnstrecken verbundenen Eisenbahnstrecken von Mannheim-Käfertal nach Heddesheim, von Mannheim-Käfertal nach Weinheim, von dort nach Heidelberg-Handschuhsheim und von Mannheim Kurpfalzbrücke nach Heidelberg (ehemals Oberrheinische Eisenbahn) sowie von Bad Dürkheim nach Ludwigshafen-Oggersheim (ehemals Rhein-Haardtbahn).

UnternehmenssitzMannheim
Bezugsjahr2024
Schnelle Fakten Basisinformationen, Unternehmenssitz ...
Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Logo der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Basisinformationen
Unternehmenssitz Mannheim
Webpräsenz www.rnv-online.de
Bezugsjahr 2024
Eigentümer 52,1 % MKB Mannheimer Kommunalbeteiligungen GmbH

27,83 % Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG
18,36 % Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH
2,42 % Rhein-Haardtbahn GmbH
1,4 % Stadt Mannheim
0,001 % Stadt Ludwigshafen
0,001 % Stadt Heidelberg[1]

Geschäftsführung Martin in der Beek
Christian Volz
Betriebsleitung Franz-Wilhelm Coppius (BOStrab, BOKraft, EVU)
Carlos Abril (EIU)
Verkehrsverbund VRN
Mitarbeiter über 2600
Linien
Spurweite 1000 mm (Meterspur)
Eisenbahn 6 (Linie 4, 4A, 4X, 5, 9X, 15) (auch teilweise betrieben als Stadtbahn/Straßenbahn)
Straßenbahn 5 (Linie 21, 22, 23, 24, 26)
Stadtbahn 9 (Linie 1, 2, 3, 6, 6A, 7, 10, 12, 16)
Bus 80
Sonstige Linien Nachtbusse: 12
Anzahl Fahrzeuge
Lokomotiven 4
Stadtbahnwagen 214 (Linienverkehr) 5 (Arbeitswagen) 2 (Fahrschulwagen)
Omnibusse 265
Sonstige Fahrzeuge 26 fips-Shuttles
Statistik
Fahrgäste 175,4 Millionen/Jahr
Einzugsgebiet 621,47 km²dep1
Einwohner im
Einzugsgebiet
0,85 Mio
Länge Liniennetz
Straßenbahnlinien 321km (Gesamt Straßenbahn, Stadtbahn, Eisenbahn)dep1
Buslinien 688 km
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe 7
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Ein älterer Citaro C1. Dieser Wagen war einer der ersten mit der Orange-Blauen RNV-Lackierung. Hier ist er am Weinheimer Dürreplatz.
Rhein-Neckar-Variobahn (RNV6ER) 2221 in Ludwigshafen Oggersheim. 4 Varianten wurden von 2002 bis 2013 ausgelieft, darunter 6-Achser Fahrzeuge mit Ein- oder Zweirichtung und 8-Achser Fahrzeuge mit Ein- oder Zweirichtung
Rhein-Neckar-Tram (RNT) Doppeltriebwagen 1513-1514 auf der Linie 1. Diese Version mit 60 Meter gilt als Längste Straßenbahn der Welt
2 6MGTs rnv
GT6N/6MGT Wagen 2207 und 5611 am Paradeplatz
ET6 mit EB6 auf der Rhein-Haardtbahn, Wagen 1015+1055
GT8(Z) der ehem. HSB in Leimen, Wagen 204
GT8N 516 am Mannheimer Paradeplatz
M8C-NF 3257 an der Haltestelle Stadtwerke
GT8K am Hauptbahnhof Mannheim, Wagen 4114
GT8K „Miramar-Bahn“, Wagen 4115
V6 an der Haltestelle Strohmarkt mit „Tschüss V6“ auf der Anzeige
MGT6D Wagen 3262 an der Haltestelle Heidelberg Hbf

Entstehung

Die Gesellschaft entstand 1999[2] als RNB GmbH, später Rhein-Neckar-Bahn GmbH (RNB), mit Sitz im Luisenring. Damals war vorgesehen, dass sich das Unternehmen zusammen mit der DB Regio AG an der Ausschreibung der S-Bahn RheinNeckar beteiligen sollte.[3] Dies scheiterte jedoch aus rechtlichen Gründen.

Das Unternehmen wurde zur Rhein-Neckar-Verkehr GmbH umgewandelt zum 1. Oktober 2003 durch Bildung eines gemeinsamen Tochterunternehmens der fünf bisher in der Region tätigen Verkehrsunternehmen Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG (HSB), MVV Verkehr AG, MVV OEG AG, Rhein-Haardtbahn GmbH (RHB) und Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH (VBL). Seit dem 1. März 2005 erbringt die RNV im Auftrag der Mutterunternehmen die Verkehrsleistungen im Rahmen des Verkehrsverbund Rhein-Neckar.

Die Gründung der RNV war nötig, da die einzelnen Unternehmen allein in einem liberalisierten Verkehrsmarkt nicht wettbewerbsfähig waren. Durch einen optimierten Personaleinsatz – die gleiche Leistung wird mit weniger Personal erbracht – und einen neuen Haustarifvertrag mit im Vergleich zu den Mutterunternehmen niedrigeren Löhnen und Gehältern werden die Personalkosten gesenkt. Auch durch den gemeinsamen Einkauf für Waren und Dienstleistungen sollen Synergieeffekte realisiert werden.

Die bisher bei den Mutterunternehmen beschäftigten Mitarbeiter verbleiben dort und werden im Wege der Arbeitnehmerüberlassung der RNV zur Verfügung gestellt. Die RNV zahlt jedoch nur die Lohnkosten nach dem neuen Haustarifvertrag. Der Restbetrag verbleibt bei den Mutterunternehmen als Restrukturierungskosten. Neueinstellungen werden nur noch bei der RNV zu den dort geltenden Tarifen vorgenommen.

Die Infrastruktur verbleibt bei den Mutterunternehmen, wird jedoch von der RNV instand gehalten.

Der Fahrzeugpark der Mutterunternehmen wurde in die RNV eingebracht. Eine Ausnahme bilden 56 in den Jahren 1994 bis 1996 von der MVG (Mannheimer Verkehrs-Aktiengesellschaft) und von der OEG beschaffte Niederflurwagen, die im Rahmen des Cross-Border-Leasings mit Wilmington Trust an die heutige MVV Verkehr GmbH gebunden sind. Daher können sie nicht als Sachleistung eingebracht werden.

Auch die Fahrzeuginstandhaltung wird von der RNV erledigt. Dafür wurde die schon vorher den Gesellschaftern der RNV gehörende Zentralwerkstatt für Verkehrsmittel (ZWM) in das neue Unternehmen eingebracht und wird innerhalb der RNV nun als Schwerpunktwerkstatt bezeichnet.

Die wettbewerbsfähigen Strukturen sollen auch dazu genutzt werden, die in den kommenden Jahren auslaufenden Konzessionen für Linien im Rhein-Neckar-Kreis zu gewinnen, die bisher von der HSB und der MVV OEG AG bedient werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass sich die RNV bei weiteren Linienausschreibungen im Rhein-Neckar-Raum beteiligt.

Ende 2005 übernahm die RNV die Omnibusbetriebe Mühlhäuser, die zur V-Bus GmbH umfirmiert wurden. Im März 2006 wurden die Omnibusbetriebe Beth in V-Bus eingegliedert.

Im Jahr 2009 übernahm die RNV die Konzessionen für den Linienverkehr in den drei Städten.

Seit 2014 werden Bilder von Überwachungskameras an den Haltestellen in die Leitstelle übertragen, wo diese zur Anschlusssicherung genutzt werden sollen.[4]

Mit dem Stand 2024 unterhält die RNV ein Streckennetz von 1.009 km. Sie verfügt über 214 Schienenfahrzeuge und 265 Busse[5], die mit rund 2000 Mitarbeitern betrieben werden.

Übernahmen

Als erste Tochtergesellschaft der RNV entstand Ende 2005 die V-Bus GmbH durch Übernahme des Reisedienst Oskar Mühlhäuser in Viernheim, an der die RNV 100 Prozent der Anteile hält. Im März 2006 folgte die Übernahme der Omnibusbetriebe Beth GmbH aus Lampertheim.

Linien

Bahnstrecken

Straßenbahnen:

Oberrheinische Eisenbahn:

Rhein-Haardtbahn:

Liniennummern

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2006 wurde begonnen, die Liniennummern im gesamten Bereich der RNV in Zusammenarbeit mit dem VRN zu vereinheitlichen. So wurden den Buslinien in Mannheim und allen Heidelberger Linien neue Nummern zugewiesen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 wurde im Rahmen einer kompletten Umgestaltung des Busnetzes in Ludwigshafen dieser Prozess abgeschlossen.

Vorher gab es in Mannheim und Heidelberg Straßenbahnlinien mit derselben Nummer, während die Mannheimer und Heidelberger Busse nicht in das vom VRN angedachte Schema mit dreistelligen Liniennummern passten (Mannheim mit Buchstaben, Heidelberg mit zweistelligen Nummern). Als Kompromiss zwischen RNV und VRN wurden den Linien innerhalb und zwischen den drei Großstädten sowie der Rheinfähre Altrip ein- und zweistellige Nummern zugeordnet.

Die Liniennummern von 1 bis 98 sind wie folgt aufgeteilt:

1, 2, 3, 6, 6A, 7, 10, 12, 15, 16
Stadtbahnlinien in Mannheim und Ludwigshafen
4, 4A, 4X, 9X
Rhein-Haardtbahn (RHB) mit Übergang ins Stadtgebiet Mannheim/Ludwigshafen:
5, 15
Oberrheinische Eisenbahn (OEG) mit Übergang in die Stadtgebiete Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen
M1-M5
Nachtbuslinien in Heidelberg („Moonliner“)
21–24, 26
Straßenbahnlinien in Heidelberg
20, 27–39
Buslinien in Heidelberg
40–69
Buslinien in Mannheim
70–89
Buslinien in Ludwigshafen
90–97
Nachtbuslinien in Ludwigshafen

Buslinien mit regionalem Charakter, die sich bisher teilweise im Nummernbereich der Städte befanden, wurden im Rahmen der Liniennetzumgestaltungen in die 500er-, 600er- und 700er-Nummernbereiche verlegt, die vom VRN für das Umland der Städte vorgesehen sind. Die 100er- und 200er-Bereiche, in die früher vom VRN die Linien der drei Städte teilweise entgegen der tatsächlichen Verwendung einsortiert waren, werden seit einer parallel zu der in Mannheim und Heidelberg durchgeführten Liniennummernumstellung für die Buslinien der Westpfalz verwendet.

Linienverlauf

Stadtbahn / Straßenbahn

Stand: 31. August 2026

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
1 Schönau <> Rheinau Bahnhof

über Waldhof Bf – Luzenberg – Alte Feuerwache – Abendakademie – Marktplatz – Paradeplatz – Universität – MA Hauptbahnhof – Tattersall – Krappmühlstraße – Technische Hochschule – Neckarau Bf – Rheinau Karlsplatz

  • Im Frühverkehr ab Alte Feuerwache über Kurpfalzbrücke – Rheinstraße anstatt Abendakademie – Marktplatz
  • Derzeit eingeschränkter Betrieb mit SEV (Gleiserneuerung Luzenberg bis 13. September 2026)
10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
2 Feudenheim <> Neckarstadt West

über Universitätsklinikum – Nationaltheater – Rosengarten – Wasserturm – Paradeplatz – Rheinstraße – Kurpfalzbrücke – Alte Feuerwache

10 Minuten 10/20 Minuten 20 Minuten
3 Rheingoldhalle <> Sandhofen

über Neckarau West – MA Hauptbahnhof Süd – MA Hauptbahnhof – Kunsthalle – Wasserturm – Paradeplatz – Marktplatz – Abendakademie – Alte Feuerwache – Luzenberg

  • Im Nachtverkehr ab Alte Feuerwache über Kurpfalzbrücke – Rheinstraße anstatt Abendakademie – Marktplatz
  • Derzeit eingeschränkter Betrieb mit SEV (Gleiserneuerung Luzenberg bis 13. September 2026)
10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
4 Waldfriedhof <> Oggersheim Comeniusstraße (<> Bad Dürkheim Bahnhof)

über Waldstraße – Hermann-Gutzmann-Schule – Bonifatiuskirche – Universitätsklinikum – Schafweide – Alte Feuerwache – Abendakademie – Paradeplatz – Wasserturm – Kunsthalle – MA Hauptbahnhof – Universität – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – Pfalzbau (Wilhelm-Hack-Museum) – LU Hauptbahnhof – Hans-Warsch-Platz – Oggersheim Comeniusstraße (– Ruchheim Bf – Maxdorf – Ellerstadt Ost)

  • Im Früh- und Spätverkehr nach Bad Dürkheim Bahnhof & im Nachtverkehr über Käfertaler Wald
20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
4A Käfertaler Wald <> Oggersheim Comeniusstraße (<> Bad Dürkheim Bahnhof)

über Carl-Benz-Bad – Hermann-Gutzmann-Schule – Bonifatiuskirche – Universitätsklinikum – Alte Feuerwache – Abendakademie – Paradeplatz – Wasserturm – Kunsthalle – MA Hauptbahnhof – Universität – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – Pfalzbau (Wilhelm-Hack-Museum) – LU Hauptbahnhof – Hans-Warsch-Platz – Oggersheim Comeniusstraße (– Ruchheim Bf – Maxdorf – Ellerstadt Ost)

20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
4X / X Expresslinie (HVZ): Bad Dürkheim Bahnhof <> Oppau Fritz-Haber-Straße (BASF Tor 12+13)

über Ellerstadt Ost – Maxdorf – Ruchheim Bf – Oggersheim Comeniusstraße – Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – LU Rathaus – BASF (Tor 1+2) – Schopenhauerstraße (AWETA)

Nur einzelne Fahrten im Berufsverkehr morgens (Mo–Fr) Kein Betrieb Kein Betrieb
5 OEG-Rundfahrt: Weinheim <> Mannheim <> Heidelberg <> Weinheim

über Weinheim Alter OEG-Bf – Viernheim – Käfertal Bf – Bonifatiuskirche – Universitätsklinikum – Rosengarten – MA Hauptbahnhof – Paradeplatz – Collini-Center – Neuostheim – Edingen Bf – HD Hauptbahnhof – Bismarckplatz – Hans-Thoma-Platz – Schriesheim – Weinheim Alter OEG-Bf

  • Derzeit abweichender Betrieb (Gleiserneuerung Dossenheimer Landstraße bis 31. Oktober 2026)
10/20 Minuten[6] 10/20 Minuten[6] 20/30 Minuten[6]
6 (SAP Arena S-Bahnhof <>) Neuostheim <> Oppau Fritz-Haber-Straße (BASF Tor 12+13)

über (SAP Arena – Maimarkt –) Luisenpark/Technoseum – Planetarium – Tattersall – MA Hauptbahnhof – Universität – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – LU Rathaus – BASF (Tor 1+2) – Schopenhauerstraße (AWETA) – Rheinfeldstraße (BASF Tor 3) – Friesenheim Ost

  • Im Nachtverkehr ab Schopenhauerstraße (AWETA) über Friesenheim Mitte und Friesenheim Ost
20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
6A SAP Arena S-Bahnhof <> Oppau Fritz-Haber-Straße (BASF Tor 12+13)

über SAP Arena Süd – Gerd-Dehof-Platz – Technoseum Süd – Planetarium – Tattersall – MA Hauptbahnhof – Universität – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – LU Rathaus – BASF (Tor 1+2) – Schopenhauerstraße (AWETA) – Rheinfeldstraße (BASF Tor 3) – Friesenheim Ost

  • Im Nachtverkehr nur zwischen MA Hauptbahnhof und SAP Arena S-Bahnhof
20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
7 Vogelstang <> Rheingönheim Neubruch

über Vogelstang West – Pfeifferswörth – Universitätsklinikum – Nationaltheater – Paradeplatz – Universität – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – Pfalzbau (Wilhelm-Hack-Museum) – Wittelsbachplatz – Südwest-Stadion – Am Schwanen – Giulinistraße

10 Minuten 10/20 Minuten 20 Minuten
9X Expresslinie: Luisenpark/Technoseum <> Bad Dürkheim Bahnhof

über Planetarium – Tattersall – MA Hauptbahnhof – Berliner Platz Süd (Bf LU Mitte) – Wittelsbachplatz – Südwest-Stadion – LU Hauptbahnhof – Hans-Warsch-Platz – Oggersheim Comeniusstraße – Ruchheim Bf – Maxdorf – Ellerstadt Ost

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
10 Luitpoldhafen <> Friesenheim Mitte

über Schützenstraße – Berliner Platz Süd (Bf LU Mitte) – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – Pfalzbau (Wilhelm-Hack-Museum) – LU Hauptbahnhof – Marienkirche – LU Klinikum – Ebertpark/Fichtestraße

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
12 Verstärkerlinie (HVZ): Rheingönheim Neubruch <> Oppau Fritz-Haber-Straße (BASF Tor 12+13)

über Giulinistraße – Am Schwanen – Südwest-Stadion – Wittelsbachplatz – Schützenstraße – Berliner Platz Süd (Bf LU Mitte) – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – LU Rathaus – BASF (Tor 1+2) – Schopenhauerstraße (AWETA) – Friesenheim Ost

HVZ: Einzelfahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
15 Heddesheim Bahnhof <> MA Hauptbahnhof (<> Ebertpark)

über Käfertal Bf – Bonifatiuskirche – Universitätsklinikum – Nationaltheater – Kunsthalle – MA Hauptbahnhof (– Berliner Platz (Bf LU Mitte) – Pfalzbau (Wilhelm-Hack-Museum) – LU Hauptbahnhof – Marienkirche – LU Klinikum)

  • Mo-Fr (HVZ): ab MA Hauptbahnhof weiter zum Ebertpark
20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20/30 Minuten 30 Minuten
16 Sullivan <> Bensheimer Straße

über Franklin Mitte – Franklinschule

  • Ab Bensheimer Straße besteht Anschluss an die 5 Richtung Mannheim Innenstadt/Weinheim
  • Ab voraussichtlich Ende 2028 neue Linienführung über Käfertal Bf in Richtung Glückstein-Quartier
20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
21 Bismarckplatz <> Heiligenbergschule / Hans-Thoma-Platz <> Schriesheim Bahnhof

über Seegarten – HD Hauptbahnhof – Betriebshof – Jahnstraße – Bunsengymnasium – Heiligenbergschule (– Hans-Thoma-Platz – Johann-Fischer-Straße – Dossenheim Bf)

  • Sa: ab Heiligenbergschule weiter als 26 Richtung Kirchheim
  • Einzelne Fahrten ab Jahnstraße über Campus Bergheim bis HD Hauptbahnhof
  • Derzeit abweichender Betrieb (Gleiserneuerung Dossenheimer Landstraße bis 31. Oktober 2026)
20 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
22 Bismarckplatz <> Eppelheim Kirchheimer Straße

über Seegarten – Ringstraße – Montpellierbrücke – HD Hauptbahnhof Süd – Gadamerplatz – Kranichweg/Stotz

10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
23 Bismarckplatz <> Leimen Friedhof

über Seegarten – Römerkreis Süd – S-Bf Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt – Rohrbach Süd – Kurpfalz-Centrum

10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
24 Rohrbach Süd <> Heiligenbergschule

über Rohrbach Markt – S-Bf Weststadt/Südstadt – Römerkreis Süd – HD Hauptbahnhof – Betriebshof – Jahnstraße – Bunsengymnasium

  • Mo-Fr: ab Heiligenbergschule weiter als 26 Richtung Kirchheim
10 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
26 Kirchheim Friedhof <> Heiligenbergschule / Hans-Thoma-Platz

über Kirchheim Rathaus – Messplatz – HD Hauptbahnhof Süd – Betriebshof – Campus Bergheim – Bismarckplatz

  • Mo-Fr: ab Heiligenbergschule weiter als 24 Richtung Rohrbach
  • Sa: ab Hans-Thoma-Platz weiter als 21 Richtung Bismarckplatz
10 Minuten 10 Minuten 20 Minuten
Schließen

Buslinien

Stand: 01.06.2026

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
20 Sportzentrum Nord < HD Hauptbahnhof <> Bergbahn/Rathaus > S-Bf Altstadt

über Schwimmbad - Campus Im Neuenheimer Feld - Betriebshof - HD Hauptbahnhof - Seegarten - Peterskirche - Rathaus/Bergbahn

20 Minuten 20 Minuten 30-10/20-30 Minuten
27 Emmertsgrund <> Rohrbach Süd > Tullastraße

über Mombertplatz - Haselnussweg - Rohrbach Süd

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
28 (Schwimmbad <) HD Hauptbahnhof <> Mombertplatz

über (Campus Im Neuenheimer Feld - Betriebshof - HD Hauptbahnhof -) S-Bf Weststadt/Südstadt - Alois-Link-Platz - Speyererhof - EMBL

30/60 Minuten

HVZ: 20 Minuten

Einzelfahrten Einzelfahrten
28A Rohrbach Markt > Kolbenzeil > Rohrbach Markt

über Fabrikstraße – Quartier am Turm

20 Minuten 20 Minuten kein Betrieb
29 Altstadt Universitätsplatz < Bismarckplatz <> Boxbergring

über Bismarckplatz - S-Bf Weststadt/Südstadt - Marlene-Dietrich-Platz - Rohrbach Markt - Rohrbach Süd - Mombertplatz Beachte: Früh-/Spätfahrten fahren als 29E über HD Hauptbahnhof statt über S-Bf Weststadt/Südstadt.

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
30 HITS <> S-Bf Altstadt <> MPI Astronomie

über S-Bf Altstadt - Peterskirche - HD Schloss - Molkenkur - Sternwarte

30/60 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
31 HD Hauptbahnhof <> S-Bf Altstadt

über Betriebshof - Campus Im Neuenheimer Feld - Kopfklinik - Bunsengymnasium - Bismarckplatz - Peterskirche

10 Minuten

Ferienzeit: 20 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
33 Altstadt Universitätsplatz <> HD Hauptbahnhof > Rohrbach Süd > Emmertsgrund

über Bismarckplatz - HD Hauptbahnhof - Harbigweg - Kirchheim Rathaus - Rohrbach Süd - Mombertplatz

20 Minuten 20 Minuten 10/20-30 Minuten
34 Heiligkreuzsteinach Schule < Wilhelmsfeld Autohalle < Heidebuckelweg <> HD Hauptbahnhof > HD Hauptbahnhof Süd

über Wilhelmsfeld - Neckarschule - Hirschgasse - Bismarckplatz - HD Hauptbahnhof

60-40/20-20 Minuten 60-20 Minuten 120-60-30 Minuten
35 Wieblingen Waldorfschule < Wieblingen Nord <> Neckargemünd Bildungszentrum

über Elisabeth-von-Thadden-Platz - Betriebshof - HD Hauptbahnhof - Bismarckplatz - Alte Brücke - S-Bf Altstadt - S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen - Neckargemünd Bf

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
36 Ziegelhausen Köpfel <> Betriebshof > Kranichweg/Stotz

über Neckarschule - S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen - S-Bf Altstadt - Rathaus/Bergbahn - Peterskirche - Bismarckplatz - Betriebshof - Elisabeth-von-Thadden-Platz - Wieblingen Mitte - S-Bf Pfaffengrund/Wieblingen

20 Minuten 20 Minuten 30 Minuten
Wieblingen Mitte < S-Bf Pfaffengrund/Wieblingen <> Kranichweg/Stotz

über S-Bf Pfaffengrund/Wieblingen

Spätfahrten: 60-30 Minuten 60-30 Minuten Kein Betrieb
36A Im Grund <> Bärenbach Süd

über S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen - Ziegelhausen Friedhof - Hirtenaue - Neckarschule

60 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
37 Schwimmbad <> Heidebuckelweg

über Kopfklinik - Jahnstraße - Hirschgasse - Neckarschule Spätverkehr: Sportzentrum Nord <> Bunsengymnasium über Schwimmbad - Kopfklinik

30 Minuten Spätverkehr: 30 Minuten Spätverkehr: 30 Minuten
38 Hans-Thoma-Platz <> Turnerbrunnen

Sommer-Saison: Am Sonntag fährt über Heiligenberg

20/30 Minuten 30 Minuten 60 Minuten
39 Bismarckplatz <> Königstuhl

über Alois-Link-Platz - Speyererhof - Alter Kohlhof - Sternwarte

60 Minuten 30/60 Minuten 30/60 Minuten
40 Seckenheim Rathaus <> Rheinau Karlsplatz

über Hochstätt - Pfingstberg

20 Minuten

HVZ Schulzeit: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
41 Waldhof Bf <> Feudenheim

über Speckweg - Feuerwache Nord - Platz der Freundschaft - Wallstadt Ost

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
42 Seckenheim Otto-Bauder-Sportanlagen <> Edingen Bf

über Seckenheim Rathaus - Neckarhausen Schloss - Edingen Rathaus

60 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
43 Seckenheim Rathaus > Friedrichsfeld Südbahnhof > Seckenheim Rathaus

über Suebenheim Beachte: Spätfahrten und Sonntag jede 2.Fahrt: ab Friedrichsfeld Südbahnhof weiter als 46 nach Seckenheim über Neckarhausen

30 Minuten 30 Minuten 30-60 Minuten
44 Seckenheim Rathaus <> Friedrichsfeld Holzweg

über Suebenheim - Vogesenstraße - Friedrichsfeld Südbahnhof

Einzelne Fahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
45 Waldhof Bf <> Käfertal Bf > Rheinau Karlsplatz

über Freyaplatz - Feuerwache Nord - Käfertal Bf - Käfertal DB-Bf - Ziethenstraße - Neuostheim - SAP Arena S-Bf

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
46 Friedrichsfeld Südbahnhof <> Seckenheim Rathaus > Seckenheim Otto-Bauder-Sportanlagen

über Lilienstraße - Neu-Edingen Gewerbegebiet - Neckarhausen Schloss - Seckenheim Rathaus Beachte: Spätfahrten und Sonntag kommt als 43 von Seckenheim.

60 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
47 Rheinau Bf <> Fridtjof-Nansen-Weg

über Neumayerstraße Beachte: Samstag und Sonntag fahren über Rohrhofer Straße statt Neumayerstraße

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
48 Rheinau Bf <> Rotterdamer Straße Nord + Holländerstraße + Antwerpener Straße

über Neumayerstraße - Pigagestraße - Rohrhofer Straße

pro Ast: 60 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
49[7] Sommer-Saison: Rheingoldhalle <> Strandbad Ferientag: 20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
50 (Sandhofen <) Schönau <> Neckarau West

über (Schönau -) Waldhof Bf - Speckweg - Feuerwache Nord - Käfertal DB-Bf - Ziethenstraße - Neuostheim - SAP Arena S-Bf - Friedrichstraße Beachte: Spätfahrten fahren in Richtung Waldhof über Feudenheim und Wallstadtschule statt Ziethenstraße

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
51 Sandhofen <> Blumenau

über Lilienthal-Center - Schönau Beachte: Spätfahrten und Einzelfahrten am Sonntag fahren in Richtung Blumenau über Scharhof.

30 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
52 Sandhofen > IKEA Scharhof > Sandhofen 20 Minuten 20 Minuten Einzelne Fahrten
54 Käfertal Bf <> Im Rott > Kurpfalz Center

über Käfertal DB-Bf - Chrisinauer Platz - Im Rott - Vogelstang Zentrum

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
55 Käfertal Bf <> Kurpfalzbrücke

über Käfertaler Wald - Waldfriedhof - Luzenberg - Niederweid - Alte Feuerwache

30 Minuten 30 Minuten 30 Minuten
56 Käfertal Bf <> Warnemünder Weg <> Feudenheim Schultag: Einzelne Fahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
58 Feudenheim <> Luzenberg <> Öllager

über Käfertal DB-Bf - Luzenberg

HVZ: 20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
59 Sandhofen > Groß-Gerauer Straße > Sandhofen Rathaus > Sandhofen 20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
60 Pfeifferswörth < Ulmenweg <> MA Hauptbahnhof > Fernmeldeturm

über Ulmenweg - Pyramidenstraße - Popakademie - MA Hauptbahnhof - MA Wasserturm

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
61 Wohlgelegen EKZ < Bonifatiuskirche <> MA Hauptbahnhof > Pfalzplatz

über Bonifatiuskirche - Herzogenriedbad - Popakademie - MA Hauptbahnhof - MA Wasserturm - Technische Hochschule

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
62 Kurpfalzbrücke <> Mühlauhafen

über Popakademie - Handelshafen/Jungbusch Bf

30 Minuten Einzelne Fahrten Kein Betrieb
64 Käfertal Bf <> MA Hauptbahnhof

über Käfertal DB-Bf - Ziethenstraße - Fahrlach - MA Wasserturm

Einzelne Fahrten[8] Kein Betrieb Kein Betrieb
68 Neuostheim <> SAP Arena S-Bf

über Hochschulen des Bundes - Am Schäferstock - Gerd-Dehof-Platz

30 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
70 Adolf-Kolping-Straße <> LU Hauptbahnhof

über Hans-Warsch-Platz - Riedsaumpark - Friesenheim Mitte - BASF - LU Rathaus Linienwechsel am (H) LU Hauptbahnhof bzw. am (H) LU Rathaus zur 74

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
71 LU Rathaus <> Großparthweiher

über Marienkirche - Industriestraße - Hans-Warsch-Platz - Karl-Kreuter-Straße Linienwechsel am (H) Großparthweiher zur 72 Linienwechsel in der HVZ am (H) LU Rathas zur 74

20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
72 (Industriegebiet am Römig <) Am Herrschaftsweiher <> Buschwegbrücke

über Ruchheim Bf - Brunnenweg - Speyerer Straße - Hans-Warsch-Platz - Karl-Kreuter-Straße Linienwechsel Montag bis Samstag am (H) Buschwegbrücke zur 71

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
73 Oggersheim Bf <> Otto-Thiele-Platz

über Hans-Warsch-Platz - Speyerer Straße - Maudacher Schloss - Marienkrankenhaus

30 Minuten 30 Minuten Kein Betrieb
74 Berliner Platz/Bf LU Mitte <> LU Rathaus

über Am Schwanen - Mundenheim Bf - Marienkrankenhaus - Niederfeld - Blies-Bad - LU Hauptbahnhof Linienwechsel am (H) LU Rathaus bzw. am (H) LU Hauptbahnhof zur 70Linienwechsel in der HVZ am (H) LU Rathaus zur 71

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
75 Berliner Platz/Bf LU Mitte <> Rheingönheim Neubruch

über LU Hauptbahnhof - LU Hochschule - Mundenheim Friedhof - Marienkrankenhaus - Rheingönheim Bf

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
76 Berliner Platz/Bf LU Mitte <> Maudach Kleestraße

über LU Hochschule - Achtmorgenstraße - Marienkrankenhaus - Maudacher Schloss

20 Minuten

HVZ: 10 Minuten

20 Minuten 20 Minuten
77 Berliner Platz/Bf LU Mitte <> Parkinsel

über Drehbrücke

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
78 BASF Süd <> Maudach Kleestraße

über Feierabendhaus - Marienkirche - LU Hauptbahnhof - LU Hochschule - Mundenheim Friedhof - Königsbacher Straße - Maudacher Schloss

HVZ: 20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
79E Berliner Platz/Bf LU Mitte <> Maudach Kleestraße

über Mundenheim Nord - Achtmorgenstraße - Marienkrankenhaus - Von-Kieffer-Straße - Maudacher Schloss

Schultag: Einzelne Fahrten als Linie E Kein Betrieb Kein Betrieb
80 BASF Süd <> Mundenheim Bf

über Feierabendhaus - Marienkirche - LU Hochschule

20 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
83 Oppau Fritz-Haber-Straße <> Sandhofen

über BASF Tor 12 - Ostringplatz

HVZ: 30 Minuten Kein Betrieb Kein Betrieb
84 Oppau Fritz-Haber-Straße <> Frankenthal Hauptbahnhof

über Dammbruchstraße - Edigheim Kirche - Ostringplatz - Pfingstweide Zentrum - FT Altenheim

20 Minuten 20 Minuten 60 Minuten
85 Oppau Fritz-Haber-Straße <> Oppau West

über Frankenstraße - Kirchenstraße

20 Minuten 20 Minuten Kein Betrieb
86 Oppau Fritz-Haber-Straße > Wolfsgrube > Oppau Fritz-Haber-Straße

über Dammbruchstraße

20 Minuten 20 Minuten 20 Minuten
87 Oppau Fritz-Haber-Straße <> Pfingstweide Londoner Ring (> Nachtweide)

über Oppau Friedhof - Ostringplatz - Pfingstweide Zentrum Beachte: Sonntag fahren über Oppau West und Edigheim Kirche statt Oppau Friedhof.

30 Minuten 30 Minuten 20 Minuten
88 Sommer-Saison: Freibad Willersinn <> Oppau Fritz-Haber-Straße + Ebertpark + Hans-Warsch-Platz Ferientag: pro Ast 60 Minuten pro Ast 60 Minuten pro Ast 60 Minuten
89 Oppau Fritz-Haber-Straße <> Buschwegbrücke

über Friesenheim Mitte - Hans-Warsch-Platz - Oggersheim Bf

20 Minuten Einzelne Fahrt Einzelne Fahrt
Schließen

Nachtbusnetz Mannheim

Stand: 01.06.2026

Die Stadtbahnlinien 1, 5, 6 und 7 verkehren auch nachts bis auf wenige Stunden, die übrigen Streckenabschnitte werden durch Busse mit teils abweichendem Laufweg bedient:

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
Bus 2 Kurpfalzbrücke <> Neckarstadt West

über Alte Feuerwache

0–2 Uhr stündlich 0–3 Uhr stündlich, 5–9 Uhr halbstündlich 0–3 Uhr stündlich, 5–9 Uhr halbstündlich
Bus 3 Neckarau West <> MA Hauptbahnhof

über Markuskirche


Luzenberg <> Sandhofen

4–5 Uhr halbstündlich Einzelne Fahrt (nur Sandhofen) Einzelne Fahrt (nur Sandhofen)
Bus 5 Käfertal Bahnhof > MA Hauptbahnhof

über Universitätsklinikum

Einzelne Fahrten
Bus 6 Neuostheim <> Planetarium (> MA Hauptbahnhof)

über Planetarium

Einzelne Fahrten Kein Betrieb Kein Betrieb
Bus 7 Vogelstang -> MA Hauptbahnhof -> Vogelstang

über Feudenheim – Universitätsklinikum – Wasserturm – MA Hauptbahnhof – Paradeplatz – Gewerkschaftshaus – Universitätsklinikum – Feudenheim – Kiesäcker

4–6 Uhr halbstündlich 4–8 Uhr halbstündlich 4–8 Uhr halbstündlich
Schließen

Nachtbusnetz Ludwigshafen

Stand: 01.06.2026

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
90 Berliner Platz (Bf LU Mitte) <> Am Weidenschlag

über LU Hauptbahnhof – Marienkirche – Sternstr. – Hans-Warsch-Platz

Morgens eine Fahrt

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

LINIENTAXI 90 Hans-Warsch-Platz > Adolf-Kolping-Str. > Hans-Warsch-Platz

über Dürkheimer Str. – Oggersheim Friedhof

Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

94 Berliner Platz (Bf LU Mitte) <> Niederfeld

über Raschig – Am Schwanen – Mundenheim Bf – Marienkrankenhaus – Hochfeldstr.

Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

95 Berliner Platz (Bf LU Mitte) <> Maudach Kleestr.

über Valentin-Bauer-Siedlung Süd – LU Hochschule – Marienkrankenhaus

Ab 21 Uhr:

Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: Halbstündlich

96 Berliner Platz (Bf LU Mitte) <> Rheingönheim Neubruch

über Wittelsbachplatz – Am Schwanen – Giulinistr.

Kein Betrieb 1–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

1–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

97 Oppau Fritz-Haber-Str. (BASF Tor 12+13) <> Londoner Ring

über Kurt-Schumacher-Str. – Ostringplatz – Pfingstweide Zentrum

Morgens eine Fahrt

Ab 21 Uhr: 20 Minuten

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: 20 Minuten

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

Ab 21 Uhr: 20 Minuten

Schließen

Im Ludwigshafener Nachtbusnetz treffen sich die Busse am Berliner Platz jeweils zur vollen und halben Stunde zum Zentralanschluss.

Ruftaxilinien

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr Takt Samstag Takt Sonntag
RUFTAXI 71 LU Rathaus <> Ebertpark Süd

über Marienkirche

Kein Betrieb Kein Betrieb 9–20 Uhr: 20 Minuten
RUFTAXI 72 Hans-Warsch-Platz <> Ruchheim Bf

über Speyerer Str. – Ruchheim Schloss

Ab 21 Uhr: 20/40 Minuten 0–7 Uhr: Stündlich

ab 21 Uhr: 20/40 Minuten

3-8 Uhr: Stündlich

ab 21 Uhr: 20/40 Minuten

RUFTAXI 75 Berliner Platz (Bf LU Mitte) <> LU Hochschule

über LU Hauptbahnhof – Valentin-Bauer-Siedlung

Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich


ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich


ab 21 Uhr: Halbstündlich

RUFTAXI 77 Berliner Platz (Bf LU Mitte) <> Parkinsel

über Walzmühle – Max-Pechstein-Str. – Paul-Klee-Str.

Ab 21 Uhr: Halbstündlich 0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

0–4 Uhr: Stündlich

4–8 Uhr: Halbstündlich

ab 21 Uhr: Halbstündlich

4985 Rödersheim – Hochdorf-Assenheim – Dannstadt – Mutterstadt – Maudach 2 Fahrten pro Tag/Richtung 2 Fahrten pro Tag/Richtung 3 Fahrten pro Tag/Richtung
4986 Mutterstadt – Oggersheim – Mutterstadt 4 Fahrten pro Tag 4 Fahrten pro Tag 3 Fahrten pro Tag
5971 Rheingönheim – Neuhofen – Limburgerhof/Waldsee/Otterstadt 3 bzw. 4 Fahrten pro Tag 4 bzw. 5 Fahrten pro Tag 8 Fahrten pro Tag
Schließen

Ruftaxis müssen spätestens 30 Min. vor gewünschter Abfahrt unter der Telefonnummer 0621/1077077 oder online unter www.vrn.de/fahrplanauskunft vorbestellt werden.

Buslinien Moonliner Heidelberg

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Fr auf Sa Takt Sa auf So / vor Feiertagen
M1 Bismarckplatz <> Emmertsgrund

über S-Bf Weststadt/Südstadt – Rohrbach Markt – Rohrbach Süd – Mombertplatz -> Boxbergring -> Mombertplatz

Boxberg: nur in Richtung Emmertsgrund

1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
M2 Universitätsplatz > S-Bf Pfaffengrund/Wieblingen > Universitätsplatz

über Bismarckplatz – Betriebshof – Kranichweg/Stotz – S-Bf Pfaffengrund/Wieblingen – Wieblingen Mitte – Betriebshof – Bismarckplatz

1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
M3 Bismarckplatz <> S-Bf Kirchheim/Rohrbach <> Bismarckplatz

über HD Hauptbahnhof – HD Hauptbahnhof Süd – Messplatz – Kirchheim Rathaus – S-Bf Kirchheim/Rohrbach – Kolbenzeil – HD Hauptbahnhof

1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
M4 Bismarckplatz <> Ziegelhausen Heidebuckelweg

über S-Bf Altstadt – S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen – Neckarschule

1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
M5 S-Bf Altstadt <> Neuenheimer Feld <> S-Bf Altstadt

über Peterskirche – Bismarckplatz – HD Hauptbahnhof – Medizinische Klinik/Chirurgie/Zoo – Technologiepark – Bismarckplatz – Peterskirche

1–4 Uhr jede Stunde 1–4 Uhr jede Stunde
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Der Wechsel ins Nachtbus-Netz der Moonliner findet sonntags bis donnerstags bereits ab 23 Uhr statt.

Ruftaxilinien

Weitere Informationen Linie, Linienverlauf ...
Linie Linienverlauf Takt Mo–Fr. Takt Sa. Takt So.
1002 Friedrichsfeld Südbahnhof <> Alteichwaldsiedlung

über Gebweilerstr.

60 Minuten 120 Minuten Einzelne Fahrten
1004 Bismarckplatz <> EMBL

über Speyrerhof – MPI Kemphysik

1005 Hausackerweg <> S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen

über Carl-Bosch-Museum – HITS – Klingelhüttenweg

1006 Neckarschule <> S-Bf Schlierbach/Ziegelhausen

über Bärenbach Nord – Bärenbach Süd

1007 Bismarckplatz <> Kohlhof/Fachklinik

über Molkenkur – Königstuhl

1008 Hans-Thoma-Platz <> Hans-Thoma-Platz

über Tiefburg – Heiligenberg – Tiefburg

1009 Wiebl. Evangelische Kirche – Pfaffengrund

über S-Bf Pfaffengrund (Wieblingen) – Kranichweg/Stotz

1010 Rohrbach Markt – Berghalde

über Rohrbach Kirche – Friedhof

1011 Kirchheim Rathaus <> Neurott

über Patrick-Henry-Village

1012 Fürstendamm <> Sitzbuchweg Nord

über Ezanvillestr. – Sitzbuchweg Mitte

1013 Wieblingen Mitte <> Grenzhof

über Marienhof

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Expresszüge

  • 8X Rheinau Bf – Neckarau Bf – MA Hauptbahnhof – Berliner Platz (Bf LU Mitte) – LU Rathaus – BASF – Oppau (20-Minuten-Takt in der HVZ)
  • Seit dem 01.06.2026 aufgrund Neuordnung Liniennetz/Sperrung Kurt-Schumacher-Brücke eingestellt.
  • 9X Bad Dürkheim Bf – Ruchheim Bf – Oggersheim Comeniusstr. – Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – Südwest-Stadion – Wittelsbachplatz – Berliner Platz Süd (Bf LU Mitte) – MA Hauptbahnhof – Weberstr. – Luisenpark/Technoseum
  • 4X / X Bad Dürkheim Bf – Ruchheim Bf – Oggersheim Comeniusstr. – Hans-Warsch-Platz – LU Hauptbahnhof – LU Rathaus – Oppau Fritz-Haber-Str. (BASF Tor 12+13)
  • Morgens zwei Fahrten Bad Dürkheim (05:55, 07:06) → Oppau (06:51, 08:02) und eine Fahrt Oppau (07:08) → Bad Dürkheim (08:06).
  • RNV-Express (9X) Bad Dürkheim Bf – Ruchheim Bf – Oggersheim Comeniusstr. – LU Hauptbahnhof – Südwest-Stadion – Wittelsbachplatz – Berliner Platz Süd (Bf LU Mitte) – MA Hauptbahnhof – Luisenpark/Technoseum – Neuostheim – Seckenheim – Edingen – HD Hauptbahnhof – Bismarckplatz (nur an Sonn- und Feiertagen von März bis Oktober)
  • Derzeit kein Betrieb (Stand: August 2026).

Bundesgartenschau 2023 Mannheim

Zur BUGA23 fuhren zwei Sonderbahnlinien vom Mannheimer Hauptbahnhof zu den jeweiligen Parks der BUGA23 sowie ein Shuttle-Bus vom Großparkplatz am Maimarkt zum Haupteingang des Spinelliparks.

BS MA Hauptbahnhof – Rosengarten – Uni-Klinikum – Talstr. (Buga23)

BL MA Hauptbahnhof – Tattersall – Weberstr. – Planetarium – Luisenpark (Buga23) – Neuostheim – Maimarkt (P+R) – SAP-Arena-S-Bahnhof

P+R Shuttle Bus: Luisenpark (Buga23) – Neuostheim – Maimarkt – SAP-Arena-S-Bahnhof-BUGA23 Haupteingang Spinellipark

Fahrgastinformationen

An vielen Haltestellen der RNV gibt es elektronische Anzeigetafeln, welche die nächsten Abfahrten wiedergeben, wobei links die Liniennummer, in der Mitte das Ziel und rechts die voraussichtliche Abfahrtszeit oder die Wartezeit bis zur Abfahrt in Minuten angezeigt werden. Diese sogenannte dynamische Fahrgastinformation (DFI) zeigt in der Regel die tatsächliche Zeit bis zur Abfahrt (Ist-Zeit) an. Die Anzeige der Ist-Zeit erfolgt über das Rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) der RNV. Dabei werden die Fahrzeuge fortlaufend über GPS geortet, woraus die Fahrtzeit bis zur Haltestelle errechnet wird. Die Anzeige der Fahrplanzeit (Soll-Zeit) ist technisch ebenfalls möglich und wird für Fahrzeuge genutzt, denen die RBL-Ausrüstung im Fahrzeug fehlt oder das Signal wegen Störungen nicht empfangen wurde. Auf den DFI können von der Leitstelle zudem Textinformationen, etwa über Betriebsstörungen oder Umleitungen, eingespielt werden. Für alle Haltestellen können Abfahrtszeiten in Echtzeit auch mit der Handy-App „rnv Start.Info“ sowie auf der Website rnv-online.de abgerufen werden.[9]

Zukunft und Planungen

Pfalztram

Im Zuge des Projektes Pfalztram plant die RNV das „größte Ausbauvorhaben ihrer Geschichte“. Zudem beteiligt sind das Land Rheinland-Pfalz, der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Der Ludwigshafener Teil des Stadtbahnnetzes soll um rund 25 Kilometer erweitert werden. Vorgesehen ist die Erweiterung folgender Verkehrsachsen:

Im Frühjahr 2026 hat der ingenieurstechnische Planungsprozess des auf ca. 10 Jahre angelegten Projekts begonnen.[10]

Rhein-Neckar-Tram 2020

Im Juni 2018 teilte die RNV mit, dass sie bei Škoda Transportation 80 drei-, vier- oder sechsteilige Straßenbahnen der Reihe ForCity Smart bestellt habe. Inzwischen wurden 9 Wagen des Typs 36T, 37 des Typs 37T und zwei des Typs 38T angeliefert (Stand 16. April 2025).[11] Ihr Ersteinsatz im Fahrgastverkehr erfolgte auf den BUGA-Linien BS und BL. Seit dem Ende der BUGA werden sie langsam auf mehr und mehr Linien eingesetzt. Am 16. April 2025 ist die Zulassung der Rhein-Neckar-Tram vollständig abgeschlossen worden und kann nun auf allen Linien frei eingesetzt werden.

Im Jahr 2024 wurde der Auftrag durch die Optionseinlösung um 34 Fahrzeuge des Typs 36T erweitert.[12]

Klimaschutz und Ökostrom

Seit März 2014 werden alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge, sowie alle Haltestellen, Verwaltungsgebäude und Werkstätten der rnv durch 100 % zertifizierten Ökostrom betrieben. Laut rnv werden dadurch jedes Jahr 31.000 Tonnen CO2 eingespart. Auf den Dächern der Betriebshöfe wird ökologischer Strom für die Metropolregion Rhein-Neckar erzeugt. Seit April 2018 besitzt die rnv zudem mehrere E-Autos, die sich als Nutzfahrzeuge im Fuhrpark befinden. Bei den 15 Hybridbussen, die seit 2016 eingesetzt werden, wird die Energie, die beim Bremsen entsteht, in Kondensatoren gespeichert und unterstützen dadurch das erneute Anfahren. Mittlerweile werden seit Januar 2019 von der RNV in Mannheim und Heidelberg sechs vollelektrische e-Citaro Linienbusse von Mercedes im Zuge eines Pilotprojekts getestet.[13]

Anbindung von neuen Stadtquartieren in Mannheim

Die Stadtverwaltung Mannheim strebte an, das aus früheren amerikanischen Kasernen hervorgegangene Wohnquartier Franklin in Käfertal an das Schienennetz der RNV anzuschließen. Am Sonntag, den 17. Dezember 2023 nahm die Linie 16 ihren Linienverkehr auf. Sie verkehrt von Montag bis Samstag im 20-Minuten-Takt (sonn- und feiertags im 30-Minuten-Takt) zwischen den Haltestellen Bensheimer Straße (mit Umstiegsmöglichkeit zur Linie 5 in beide Fahrtrichtungen) und der neuen Endhaltestelle Sullivan. Dabei werden die dazwischenliegenden Haltestellen Franklinschule und Franklin Mitte mit bedient.

Daneben soll das Glückstein-Quartier im Stadtbezirk Lindenhof mit einer Stichstrecke parallel zur Bundesstraße 36 angebunden werden.[14]

Mobilitätsnetz Heidelberg

Zur Verbesserung des Nahverkehrsnetzes in Heidelberg wurde das Mobilitätsnetz Heidelberg ins Leben gerufen. Mehrere Kilometer Straßenbahngleise sollten neu verlegt werden. Ein Teil dieser Vorhaben wurde bis Ende 2019 bereits umgesetzt. Heidelbergs neuester Stadtteil Bahnstadt wurde in diesem Zusammenhang durch zwei Straßenbahnlinien erschlossen.

Altstadt

Es wird eine Straßenbahnstrecke in die Altstadt geplant, jedoch mit deutlich anderem Verlauf als die bis 1976 durch die Fußgängerzone Hauptstraße führende Strecke.[15] Den Grundsatzbeschluss für eine solche Strecke durch die Friedrich-Ebert-Anlage hat der Gemeinderat am 22. April 1999 gefasst.[16] Eine genaue Trassenführung muss erst noch vom Gemeinderat der Stadt Heidelberg festgelegt werden. Bis zu einem entsprechenden Beschluss dieses Gremiums kann keine konkrete Planung in Angriff genommen werden.

Neuenheimer Feld

Im Neuenheimer Feld soll zur besseren Erschließung der Universität eine neue Straßenbahnstrecke gebaut werden, deren Verlauf den heutigen Buslinien 31 und 32 entspricht. Die drei bisher hier im Zehnminutentakt verkehrenden Buslinien sind schon länger überlastet. Zwischen 2003 und 2015 nahm der Verkehr im Neuenheimer Feld um ein Drittel zu.[17] Es wird erwartet, dass sich durch die etwa 2,5 km lange Neubaustrecke die Fahrgastzahlen von bisher 7000 Fahrgästen pro Tag verdoppeln würden.

Vom Projekt betroffen sind unter anderem etwa eine Million Patienten pro Jahr und etwa 30.000 Pendler täglich.[18] Hinzu kommt eine im Jahr 2019 erwartete deutliche Zunahme des Verkehrs, wenn der Neubau der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg fertiggestellt wird.[18]

Vorausgehende Planungen

1992 von der HSB ein Ingenieurbüro mit der Trassenplanung beauftragt wurde. Bereits im März 1993 wurde wegen aufkommender Bedenken seitens der Universität ein Gutachten beauftragt. Die HSB beauftragte daraufhin die Technische Akademie Wuppertal (TAW) mit der Untersuchung elektromagnetischer Störungen durch den Oberleitungsbetrieb und ihren Auswirkungen auf Messinstrumente der Universität. Der Anfang 1995 vorliegenden Studie zufolge würde es bei einer Trasse am südlichen Fahrbahnrand direkt vor dem Physikalisch-Chemischen Institut (PCI) zu erheblichen Messungenauigkeiten kommen.

Wiederaufnahme

Im Jahr 2003 wurde die Planung wieder aufgenommen, wobei die Universität zwischenzeitlich einen Autobahnzubringer forderte.

Die HSB beauftragte die TAW mit einem Gutachten zu den Auswirkungen von EM-Störungen der Oberleitung auf die Instrumente des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), das zum selben Ergebnis wie ein vom DKFZ bei DE-Consult beauftragtes Gutachten: Mit „technischen Maßnahmen“ sei die Straßenbahn mit den damals vorhandenen Einrichtungen verträglich, jedoch nicht mit damals geplanten unterirdischen Anlagen, woraufhin das DKFZ Umplanungen prüfte. Die HSB ließ eine Kosten-Nutzen-Untersuchung für das Projekt durchführen, die im Juni 2004 zum Ergebnis kam, dass eine Straßenbahn wirtschaftlicher als ein Ausbau des Busverkehrs sei.

Es wurden auch alternative Trassen durch den Klausenpfad – und damit den Randbereich statt des Kerngebiets – und ab der Kopfklinik in den Klausenpfad wechselnd untersucht. Universitätsrektor Peter Hommelhoff kündigte im Oktober 2005 an, bei Trassierung durch die Straße „Im Neuenheimer Feld“ statt des Klausenpfades das Projekt scheitern lassen zu wollen.[19] Bereits Mitte 2008 hat der Verkehrsclub Deutschland in der Erwartung, dass eine Einigung nicht möglich sein würde, empfohlen, zumindest den damals weniger umstrittenen Abschnitt bis zur Kopfklinik – vorerst als Stichstrecke – zu bauen.[20]

Der Gemeinderat von Heidelberg beschloss am 21. April 2009, dass die Strecke durch die Straße „Im Neuenheimer Feld“ verlaufen soll, nachdem der Rektor der Universität Bernhard Eitel Gemeinderatsmitgliedern mitteilte, dass die Universität auch bei dieser Trasse zustimmen könne, wenn dafür der Klausenpfad für mehr Kraftfahrzeugverkehr ausgebaut würde.[21] Die 19[22] im Jahr 2007 beschafften Rhein-Neckar-Variobahnen wurden bereits mit „MITRAC Energy Saver“ (ES) genannten Supercaps ausgerüstet, um Abschnittsweise nicht auf die Fahrleitung angewiesen zu sein.

Erste Planfeststellung

Nachdem das Projekt am 10. Juni 2014 vom Regierungspräsidium Karlsruhe (RPK) planfestgestellt worden war,[23] klagten Universität, MPI und DKFZ gegen den Beschluss. Im Dezember 2014 wurde ein Baustopp erlassen, nachdem man kurz vor einer Einigung gewesen war.[24]

Nach Verhandlungen des Oberbürgermeisters und der Stadtverwaltung mit den Klägern, die mit Zustimmung der Gemeinderates am 5. März 2015 zu diesen Änderungen führte,[25][26] reichte die RNV im März 2015 einen Änderungsantrag beim RPK ein, der am 27. Januar 2016[11] genehmigt wurde. Durch die mit diesem Antrag eingebrachten Änderungen würde das bislang mit rund 37,5 Mio. € Kosten geplante Projekt um weitere 1,5 Mio. € teurer werden.[27] Sie umfassen

  • eine Verlegung der Strecke im Hofmeisterweg weiter nach Süden um den botanischen Garten weniger zu beeinflussen,
  • einen weiteren oberstromlos befahrenen Abschnitt, der zunächst mit einer Oberstrombegrenzung auf 770 A geplant war, vor dem PCI, wo der von der Universität für die Neubaustrecke geforderte Grenzwert von 50 nT mit den bisher schon durch die Berliner Straße fahrenden Straßenbahnen weit überschritten wird,[28]
  • ein Masse-Feder-System im Bereich MPI/PCI/Geologisches Institut,[29] sowie
  • eine Geschwindigkeitsreduktion für die Straßenbahnen in diesem Bereich auf 30 km/h und
  • eine zusätzliche Zufahrt für Kraftfahrzeuge zum MPI,

womit alle Änderungswünsche der Kläger erfüllt wurden.[17] Die RNV hoffte, mit dem Änderungsantrag den Streit außergerichtlich beenden zu können.[27] Die Universität jedoch, die die Straßenbahn laut ihres Rektors nicht brauche,[30] hatte bereits angekündigt, dennoch klagen zu wollen, da ein gleichzeitiger Autoverkehr „nicht verkraftbar“ sei.[29] Sie fordert vor einer Einigung die Zustimmung zu weiteren Ausbauten in Richtung Neuenheimer Feld, darunter eine weitere Neckarbrücke.[17]

Gerichtsverhandlung

Am 9. März 2016 sollte am Verwaltungsgerichtshof Mannheim die mündliche Verhandlung der Klage der Universität stattfinden,[27] der Termin wurde jedoch aufgehoben, da die Universität einwandte, sie würde sich zu den umfangreichen Schriftsätzen bis zum Beginn der mündlichen Verhandlung nicht sachgerecht äußern können;[31] Sie wurde auf den 10. Mai verschoben.[32] Nach Meinung des Rektors der Universität Bernhard Eitel könne die Strecke mit der Variante durch den Klausenpfad schon längst fertig sein.[27]

Am 11. Mai 2016 hob der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg den Planfeststellungsbeschluss auf, weil das Regierungspräsidium die Argumente der Universität übergangen habe,[33] und es ohne eigene Prüfung der Alternativtrassen von der Richtigkeit der wiederholten Prüfungen der RNV ausgegangen sei,[34] was schon im Dezember 2014 vom Gericht bemängelt wurde und danach vom Regierungspräsidium hätte nachgebessert werden können.[35]

Des Weiteren stünde auch der noch geltende Bebauungsplan vom 28. Juli 1960 dem Projekt entgegen,[34] da es nicht von überregionaler Bedeutung sei,[36] nach dem jedoch der heutige Busverkehr ebenfalls nur aufgrund eines Vertrages möglich ist, der auch die Straßenbahn ermöglichen würde.[37] Nach Auffassung des VGH sei die Neubaustrecke nicht von überregionaler Bedeutung, obwohl sie eines der sinnvollsten Nahverkehrsprojekte Deutschlands ist.[36] Die Stadt könne jedoch einen neuen Bebauungsplan aufstellen.[38]

Der vorsitzende Richter verlas außerdem einen Aktenvermerk eines Mitarbeiters des RPK, demzufolge Alexander Thewalt, der Leiter des Amts für Verkehrsmanagement, ein weiteres Planänderungsverfahren für nicht sinnvoll halte, und die Stadt sich nur noch formal auf die Verhandlungen einlasse um einen Schuldigen zu haben. Der Anwalt der RNV entgegnete, dass dies im Zusammenhang mit den sich ständig wiederholenden Verhandlungen mit der Max-Planck-Gesellschaft gesagt wurde. Thewalt selbst sagte danach noch, dass er die Campusbahn weiterhin wolle, und er sich nicht erklären kann, wie der RPK-Mitarbeiter ihn anders verstanden haben könnte.[39]

Reaktionen und weitere Forderungen

Alle Heidelberger Stadträte waren von der Deutlichkeit der VGH-Entscheidung überrascht.[36] Bisher wurde die Universität bei Neubauvorhaben vom Bebauungsplan befreit. Arnulf Weiler-Lorentz (Partei Bunte Linke; Stadtrat) schlug vor, dies zukünftig nicht mehr zu machen, da sonst noch mehr Verkehr im Neuenheimer Feld entstehen würde, und den Bebauungsplan für die Straßenbahnplanung passend zu ändern.[36]

Durch die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses stehen jetzt auch die Forderungen der Universität nach dem Ausbau des Klausenpfades, einer fünften Neckarquerung, einem Autobahnzubringer und einer Campuserweiterung im Raum,[35] die sie Befürwortern der Stadtbahn zufolge „auf dem Rücken der Bevölkerung durchsetzen“ will.[40] Gegen den „Zubringer Nord“ gibt es bereits seit 1966 Protest aus der Bevölkerung.[16] Die nun nicht mehr nutzbare Planung kostete die RNV bereits zwei Millionen Euro.[22]

Die von der Universität geforderte fünfte Neckarquerung wurde bereits vor Erschließung des Gebiets in den 1920er Jahren als Brücke geplant, jedoch nie realisiert.[41] Sie würde durch das 1987 ausgewiesene Naturschutzgebiet „Unterer Neckar, Teilgebiet 1: Altneckar Heidelberg-Wieblingen“[42] verlaufen, das seit 2005[43] ein FFH-Gebiet ist.[41] Im Jahr 2002 schlug die Universität hierfür eine eingehauste Brücke mit kleinem Tunnel zum Kurpfalzring am Wieblinger Neubaugebiet Schollengewann vor, deren Kosten auf 23 Mio. € geschätzt wurden.[41] Im Oktober 2005 scheiterte dieser Vorschlag an einer Umweltverträglichkeitsprüfung.[41] Laut dieser sei die Neckarquerung außerdem verzichtbar, wenn andere Maßnahmen wie der Ausbau des Nahverkehrs, Parkraumbewirtschaftung und Umbauten überlasteter Verkehrsknoten umgesetzt würden.[41] Als Alternative wurde neuerdings ein Tunnel unter dem Neckar vorgeschlagen, dessen Kosten auf 75 Mio. € geschätzt werden.[41] Unter den Vorschlägen findet sich auch eine Hochbahn aus Heidelberg-Bahnstadt ins Neuenheimer Feld, wobei jedoch ein schlechter Kosten-Nutzen-Faktor zu erwarten ist, da dies ein bisher nicht in der Stadt vorhandenes Verkehrsmittel wäre.[18]

Die Stadt will nun gemeinsam mit der Universität einen „Masterplan“ zur Optimierung der Verkehrsanbindung des Neuenheimer Feldes ausarbeiten, was voraussichtlich mehrere Jahre dauern wird.[18] Der Oberbürgermeister Eckart Würzner erwartet, dass – sollte es zu neuen Straßenbahnplanungen kommen – die Straßenbahn nun frühestens in zwölf Jahren zu erwarten wäre.[18] Laut ihm will die Stadt auch nach dem VGH-Urteil keine neuen Parkhäuser im Neuenheimer Feld bauen lassen, da hierdurch der Kraftfahrzeugverkehr attraktiver werden und die Überlastung zunehmen würde.[18] Derzeit (Oktober 2019) ist noch unklar, ob der Masterplan die Planung einer Straßenbahnstrecke enthalten wird.

Kurfürstenanlage Ost

Die Kurfürstenanlage östlich des Römerkreises wurde Ende 2015 umgebaut, wonach die Linienbusse den Bahnkörper der Straßenbahnstrecke mitbenutzen.[44] Das Teilprojekt Kurfürstenanlage Ost ist damit abgeschlossen.

Hauptbahnhof Nord

Bis zum 10. September 2019 wurde die Haltestelle Heidelberg Hauptbahnhof auf der Nordseite des Hauptbahnhofs umgestaltet. Dabei wurde die Straßenbahnhaltestelle direkt an den Nordausgang des Bahnhofs verlegt, um die bisher notwendige Straßenüberquerung der Fahrgäste abzuschaffen. Hierbei entstanden drei Bahnsteige an vier Gleisen und zwei Ersatzbahnsteige an der Strecke nach Edingen. Die Fahrbahn wurde nördlich der neuen Haltestelle vorbeigeführt. Außerdem entstand ein Gleisdreieck, das Umleitungen der RNV-Linie 5 aus bzw. nach Mannheim über die Karl-Metz-Straße ermöglicht. Im Rahmen des Teilprojekts wurde auch die Gleistrasse im westlichen Teil der Kurfürstenanlage neu gestaltet.

Bahnstadt

Der neue Stadtteil Heidelberg-Bahnstadt wird seit Dezember 2018[45] durch eine 2,2 km lange Straßenbahnstrecke erschlossen, deren Bau im Herbst 2016 begann,[46]. Die Neubaustrecke ersetzte die alte Strecke, die durch den 1,1 km in Heidelberg-Bahnstadt liegenden Teil der „Eppelheimer Straße“ führte. Am 25. Juni 2014 wurden die Unterlagen zur Planfeststellung beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht, am 25. September 2015 wurde der Planfeststellungsbeschluss erlassen.

Die Strecke schwenkt (aus Richtung Eppelheim gesehen) in Höhe des Studentenwohnheims „Alcatraz“ von der bisherigen Trasse nach rechts weg, die bisherige Trasse wird nicht mehr benötigt und soll zu gegebener Zeit zurückgebaut werden. Bis zum Verlassen des Straßenraumes liegt die Strecke in einem Gefälle von bis zu 25 ‰, da die Straße und bisherige Strecke die inzwischen abgerissene Brücke der Zuführungsgleise zum ehemaligen Rangierbahnhof unterqueren. Bis kurz hinter die folgende Haltestelle liegt die Neubaustrecke darum für etwa 360 m in einer Steigung von 17 ‰. In Höhe der früheren Haltestelle „Eisenbahner-Sportplatz“ befindet sich kurz nach Querung der ersten Querstraße die Haltestelle Eppelheimer Terrasse. Die Strecke folgt auf besonderem Bahnkörper mit Rasengleis weiter der Straße „Grüne Meile“ bis zu einem Gleisdreieck mit einem Radius von ca. 25 m in beiden Innenbögen an der Kreuzung mit der Galileistraße, an dessen östlichem Eck die neue Haltestelle Gadamerplatz, die als dynamische Haltestelle mit barrierefreien überfahrbaren Kapbahnsteigen eine Besonderheit im RNV-Netz darstellt, liegt. An der nördlichen Ecke des Gleisdreiecks liegt eine dazugehörige Ersatzhaltestelle, die dortige Strecke führt geradeaus entlang der Galileistraße weiter auf die Czernybrücke, an deren Beginn auf dem „Czernyplatz“ wieder die Bestandstrasse erreicht wird. Die nach Osten führende Strecke folgt weiter der Grünen Meile und quert in einem 175-m-Bogen den „Platz am Wasserturm“. Parallel zur Straße „Czernyring“ entstand an der früheren Kreuzung der „Güteramtsstraße“ die Haltestelle Hauptbahnhof Süd. Die Strecke folgt weiter dem Czernyring bis zum „Montpellier-Platz“, wo sie über ein Gleisdreieck an die Strecke nach Kirchheim angebunden wird.

Im Rasengleis wurde die Strecke mit dem Schienenprofil S 49, sonst Ri 59, als Oberleitung Einfachfahrleitung mit Seitenmasten geplant. Das bereits dafür vorbereitete Gleichrichterunterwerk „Montpellierbrücke“ wurde für die Versorgung der Strecke erweitert. Nach der Fertigstellung der Trasse konnten die Straßenbahnlinien 22 und 26 die Bahnstadt erschließen. Der erste Abschnitt der neuen Trasse (Pfaffengrund-Gadamerplatz-Czernybrücke) ging am 17. Dezember 2017 in Betrieb.[47] Der zweite Abschnitt (Gadamerplatz-Montpellierbrücke) erfolgte ein Jahr später.

Die etwa 9,4 Millionen Euro teure Maßnahme wurde mit 4,2 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) gefördert.[48]

Pfaffengrund – Eppelheim

Bis Dezember 2017 wurde bereits die Strecke durch Heidelberg-Pfaffengrund zu besonderem Bahnkörper mit Rasengleis umgebaut. Des Weiteren wurden die Haltestellen Kranichweg und Stotz zur neuen Haltestelle „Kranichweg/Stotz“ zusammengelegt.[47] Die Bauarbeiten zur Erneuerung der bisher eingleisigen Brücke aus dem Jahr 1936 über die Bundesautobahn 5 dauerten bis Dezember 2018 an,[49] weshalb eine Umleitung für Autofahrer eingerichtet wurde. Die Brücke war zuvor nur für einen Teil der Fahrzeuge befahrbar.

Gegen den Brückenneubau gab es ein Bürgerbegehren, weil Anwohner mehr Verkehrslärm befürchten und andere Varianten nicht ausreichend untersucht worden seien.[50] Hierauf folgte am 3. Juli 2016 ein Bürgerentscheid,[51] bei dem 17,37 %[52] der Wahlberechtigten den Gemeinderatsbeschluss für den Neubau ablehnten und 21,9 % die Ablehnung ablehnten; 39,5 % der Wahlbeteiligten gaben eine Stimme ab,[53] davon waren 18 Stimmen ungültig.[52] Damit ist der die Stadt 15.000 € kostende[54] Bürgerentscheid gültig und das Bauvorhaben nicht abgelehnt.[51][53] Dieses Ergebnis fanden alle Parteien zufriedenstellend.[55] Im Nachhinein wurden die von der RNV durchgeführten Werbemaßnahmen als zu teuer kritisiert, weil sie vermutlich durch die Zuschüsse der beteiligten Gemeinden finanziert worden seien.[54]

Der Bau begann Ende 2016 und wurde im Sommer 2018 abgeschlossen[56]. Die etwa 15 Millionen Euro teure Maßnahme wurde mit 1,3 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) gefördert.[57]

Eppelheim – Schwetzingen

Die bereits bis 1974 bestehende Straßenbahnstrecke nach Schwetzingen sollte wiederaufgebaut werden, was jedoch durch einen Bürgerentscheid im dazwischenliegenden Plankstadt am 25. Mai 2014 verhindert wurde.[58]

Anbindung des zukünftigen Stadtteils Patrick-Henry-Village (PHV)

Seit 2018/19 gibt es Überlegungen zur Straßenbahnerschließung des zukünftigen Stadtteils PHV (vormals eine nach dem US-Amerikaner Patrick Henry benannte US-Militärsiedlung). Anfang 2020 lagen dem Heidelberger Gemeinderat verschiedene Trassenführungen vor, die nun von Gutachtern auf Effizienz überprüft werden. Anschließend muss sich der Gemeinderat auf eine Trasse einigen.

Siehe auch

Einzelnachweise

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