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Schweizer Filmpreis 2022

25. Verleihung der Schweizer Filmpreise From Wikipedia, the free encyclopedia

Die 25. Verleihung der Schweizer Filmpreise fand am 25. März 2022 in der Halle 622 in Zürich statt, einer ehemaligen Industriehalle im Quartier Oerlikon.[1] Ausgezeichnet wurden Filme des Jahres 2021. Die Nominationen wurden am 24. Januar 2022 im Rahmen der Solothurner Filmtage bekanntgegeben.[2][3] Die meisten Nominierungen, in acht Kategorien, erhielt der Film Soul of a Beast, es folgen La Mif mit sechs und Azor mit vier Nominationen.[4]

Für den Schweizer Filmpreis 2022 waren insgesamt 96 Filme zugelassen, die Filme wurden von den 476 Mitgliedern der Schweizer Filmakademie gesichtet und beurteilt. Das Eidgenössische Departement des Innern wählte eine fünfköpfige Kommission aus den Mitgliedern der Schweizer Filmakademie, diese sprachen die Nominationen basierend auf den Empfehlungen der Akademiemitglieder aus. Jurypräsident war Ivo Kummer, die Nominierungskommission setzte sich aus den Akademiemitgliedern Joël Jent, Irene Anna Genhart, Niccolò Castelli und Christelle Michel zusammen.[2]

Weitere Informationen Film, Nominierungen ...
Die erfolgreichsten Filme
(mindestens zwei Nominierungen; ohne Spezialpreis)
hervorgehoben = meiste Auszeichnungen
Film Nominierungen Auszeichnungen
Soul of a Beast 8 3 (4 mit Spezialpreis)
La Mif 6 3
Azor 4 0
Olga 3 3
Und morgen seid ihr tot 3 0
Dida 2 0
Stürm: Bis wir tot sind oder frei 2 0
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Preisträger und Nominierte

Bester Spielfilm

Bester Dokumentarfilm

Bester Kurzfilm

  • Jela Hasler für Über Wasser
    • Juliette Riccaboni für Cavales
    • Luka Popadić für Real News
    • Loïc Hobi für The Life Underground
    • Kevin Haefelin für Trumpet

Bester Animationsfilm

  • Marcel Barelli für Dans la nature
    • Victor Jaquier für Le vigneron et la mort
    • Kilian Vilim für Mr. Pete & the Iron Horse

Bestes Drehbuch

Beste Darstellerin

Bester Darsteller

Beste Nebenrolle

Beste Filmmusik

Beste Kamera

Beste Montage

Bester Ton

Bester Abschlussfilm

  • Julia Furer für Love Will Come Later
    • Rokhaya Marieme Balde für À la recherche d’Aline
    • Keerthigan Sivakumar für Doosra
    • Coline Confort für Impériale

Spezialpreis der Akademie

Ehrenpreis

Einzelnachweise

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