Schweizer Filmpreis 2023

26. Verleihung der Schweizer Filmpreise From Wikipedia, the free encyclopedia

Die 26. Verleihung der Schweizer Filmpreise fand am 24. März 2023 im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt.[1] Ausgezeichnet wurden Filme des Jahres 2022. Die Nominationen wurden im Januar 2023 im Rahmen der Solothurner Filmtage bekanntgegeben.[2][3]

Die meisten Nominierungen, in sechs Kategorien, erhielt der Film Drei Winter, gefolgt von Die Linie und Unruh mit jeweils fünf Nominationen.[4]

Für den Schweizer Filmpreis 2023 waren insgesamt 114 Filme zugelassen, die Filme wurden von den rund 500 Mitgliedern der Schweizer Filmakademie gesichtet und beurteilt. Das Eidgenössische Departement des Innern wählte eine fünfköpfige Kommission aus den Mitgliedern der Schweizer Filmakademie, diese sprachen die Nominationen basierend auf den Empfehlungen der Akademiemitglieder aus. Jurypräsident war Ivo Kummer, die Nominierungskommission setzte sich aus den Akademiemitgliedern Joël Jent, Timo von Gunten, Cristina Trezzini, Anna Luif und Delphine Jeanneret zusammen.[2]

Weitere Informationen Film, Nominierungen ...
Die erfolgreichsten Filme
(mindestens zwei Nominierungen)
hervorgehoben = meiste Auszeichnungen
Film Nominierungen Auszeichnungen
Drei Winter 6 1
Die Linie 5 3
Unruh 5 1
Foudre 3 2
99 Moons 2 0
El Agua 2 0
(Im)Mortels 2 1
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Preisträger und Nominierte

Bester Spielfilm

Bester Dokumentarfilm

Bester Kurzfilm

  • Juliana Fanjul und Rachel M’Bon für Je suis Noires
    • Benoît Monney für Action
    • Aurélie Oliveira Pernet für As Sacrificadas
    • Zoel Aeschbacher für Fairplay
    • Katia Scarton-Kim für Imani

Bester Animationsfilm

  • Jonathan Laskar für The Record
    • Marina Rosset für La Reine des Renards
    • Claude Luyet für Lucky Man

Bestes Drehbuch

Beste Darstellerin

Bester Darsteller

Beste Nebenrolle

Beste Filmmusik

Beste Kamera

Beste Montage

Bester Ton

  • Carlos Ibañez-Diaz und Denis Séchaud für Foudre

Bester Abschlussfilm

  • Morgane Frund für Ours
    • Matthias Sahli und Immanuel Esser für Der Molchkongress
    • Matthias Joulaud und Lucien Roux für Ramboy

Spezialpreis der Akademie

  • Barbara Fischer und Giles Foreman, Acting Coach[1]

Ehrenpreis

Einzelnachweise

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