Straßenbahn Bordeaux

schienengebundenes Fahrzeug des öffentlichen Personennahverkehrs From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Straßenbahn Bordeaux (frz. Tramway de Bordeaux) bietet seit 2003 ein Verkehrssystem wieder an, das in der südwestfranzösischen Großstadt bereits zuvor bis 1958 bestanden hatte. Sie ist heute das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel dieser Stadt und gilt aufgrund ihrer teilweise oberleitungsfreien Ausführung als eine der technisch fortschrittlichsten Straßenbahnen der Welt. Die Straßenbahn gehört zum Verkehrsnetz Transports Bordeaux Métropole (TBM, ehemals Tram et Bus de la Communauté Urbaine de Bordeaux, TBC) und wird von Keolis Bordeaux Métropole, einem Tochterunternehmen des Keolis-Konzerns,[1] betrieben. Im Jahr 2016 wurden ca. 80 Millionen Fahrgäste befördert.[2]

Eröffnung21. Dezember 2003
BetreiberKeolis als Betreiber von TBM
Schnelle Fakten Basisinformationen, Staat ...
Straßenbahn Bordeaux
Bild
Basisinformationen
Staat Frankreich
Stadt Bordeaux
Eröffnung 21. Dezember 2003
Betreiber Keolis als Betreiber von TBM
Infrastruktur
Streckenlänge 81,5 km
Spurweite 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem 750 V DC Oberleitung
und APS-Stromschiene
Haltestellen 142
Betrieb
Linien 6
Takt in der HVZ 4 min
Reise­geschwindigkeit 21 km/h
Fahrzeuge 118 Citadis 402
12 Citadis 302
Höchst­geschwindigkeit 70 km/h
Statistik
Fahrgäste 350000 pro Tag
Netzplan
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Geschichte

Die erste Straßenbahn

Straßenbahn auf dem Place de la Comédie, um 1900

Die Geschichte der Straßenbahn in der Stadt reicht bis in das Jahr 1880 zurück. Am 4. Mai dieses Jahres wurde in Bordeaux die erste Pferdestraßenbahnlinie eröffnet. Bis zum Jahr 1891 wuchs das Netz dieser Linien bis auf 39 Kilometer an. Hinzu kamen ab dem 17. Dezember 1893, als die Société du tramway de Bordeaux au Bouscat et Vigean in Betrieb aufnahm. In den folgenden Jahren kamen zahlreiche private Vorortbahnen hinzu. Im Gegensatz zur normalspurigen Straßenbahn in der Innenstadt befuhren die Vorortbahnen Gleise in Meterspur. Da diese Bahnen noch vor der Innenstadt endeten, waren die Fahrgäste meist zum Umsteigen gezwungen.

Der Erfolg der elektrischen Vorortbahnen führte zur Überlegung, auch die Bahnen in der Innenstadt zu elektrifizieren. Da Beeinträchtigungen des Stadtbildes durch die Oberleitungen befürchtet wurden, griff man die Idee der Unterleitung auf. Am 17. Februar 1900 ging eine zwei Kilometer lange Versuchsstrecke in Betrieb. Trotz etlicher Schwierigkeiten aufgrund der technischen Unausgereiftheit des Systems hielt sich die Bahn bis in die 1950er Jahre.

In den 1920er Jahren begann man damit, die beiden Straßenbahnnetze einander anzugleichen und unter dem Dach der 1898 gegründeten Tramways Électriques et Omnibus de Bordeaux (TEOB) zu bündeln. Bis 1939 hatte man alle Vorortbahnen auf Normalspur umgestellt und konnte ein 38 Linien umfassendes Netz mit mehr als 200 Kilometern Länge vorweisen. 25 Linien verkehrten in der Stadt und 13 zu den Vororten. Bis zum Jahr 1946 konnte die Zahl der Fahrgäste bis auf 160 Millionen gesteigert werden. Dies führte allerdings zu einer starken Abnutzung der Wagen, Gleise und Oberleitungen.[3][4]

1947 kam es mit der Wahl von Jacques Chaban-Delmas zum Oberbürgermeister zu einer radikalen Wende in der Verkehrspolitik der Stadt. Er begann direkt nach seiner Wahl die Straßenbahn in Bordeaux systematisch stillzulegen. 1952 gingen die Geschäfte der TEOB an die Compagnie générale française de transport et d’entreprise (CGFTE) über. Die letzte Straßenbahnlinie wurde am 7. Dezember 1958 eingestellt. Einher ging dieser Rückbau mit einem massiven Stellenabbau. Von den 1950 noch vorhandenen 2500 Angestellten waren zu diesem Zeitpunkt nur noch 1200 im Dienst.

Straßenbahnlose Zeit

1968 wurde dann der Kommunalverband Communauté urbaine de Bordeaux (seit 2015: Bordeaux Métropole) gegründet, der die Stadt Bordeaux und ihre Vororte angehören und die den ÖPNV betreibt. 1975 begann der französische Staat aufgrund der zunehmenden Probleme im innerstädtischen Verkehr der Großstädte, den schienengebundenen Nahverkehr zu fördern. Auch in Bordeaux wurde über die Einführung nachgedacht. Geplant war allerdings der Bau einer meterspurigen Métro nach dem Vorbild der Métro Lille, da Chaban-Delmas nicht eine Stadtbahn in Bordeaux einführen wollte, nachdem er die Stadt von der Straßenbahn befreit hatte. Am 22. März 1991 beschloss die Communauté urbaine, bei Enthaltung der Sozialisten, mit 60:17 Stimmen den Bau einer Métro des Systems Véhicule automatique léger (VAL).[5] Der sandige Untergrund vereitelte aber diese Planungen. Um die Probleme trotzdem in den Griff zu bekommen, wurden zunächst Gelenkbusse eingeführt, was allerdings nur kurzfristig zu einer Verbesserung der Situation führte.

Die neue Straßenbahn

1995 trat Chaban-Delmas zurück und Alain Juppé wurde sein Nachfolger. Mit ihm kam auch ein Wechsel der Richtung in der Verkehrspolitik. Am 18. Februar 1997 wurde durch den Kommunalverband die Einführung einer Straßenbahn in Bordeaux und Umgebung beschlossen. Am 26. Januar 2000 wurde der öffentliche Nutzen der Maßnahme bestätigt und die Bauarbeiten konnten beginnen. Bedingt durch Probleme bei der Vergabe der Baumaßnahme verzögerte sich der Bau des Netzes.

Die erste Strecke konnte am 21. Dezember 2003 eröffnet werden, mit dem Abschnitt der Linie A von Mériadeck nach Lormont. Die weiteren Abschnitte der ersten Bauphase wurden bis Juli 2004 dem Verkehr übergeben, bei einer Streckenlänge von 24,5 km und 53 Stationen. Gleichzeitig wurde das komplette Busnetz neu strukturiert und auf die Straßenbahn ausgerichtet. Die Kosten der ersten Ausbauphase betrugen 638 Millionen Euro. Bereits mit der ersten Phase entstanden im Zentrum drei Stammstrecken, von denen sich an den Knotenpunkten Hôtel de Ville, Quinconces und Porte de Bourgogne je zwei kreuzen. Für die weiteren Phasen waren Streckenverlängerungen in die Vororte vorgesehen. Dieses Konzept ist untypisch für französische Netze in der Renaissance der Straßenbahn – andernorts wurden üblicherweise nacheinander einzelne, von Anfang an weit in die Peripherie reichende Strecken gebaut.[6]

In der Phase Zwei zwischen 2004 und 2008 wurde das Netz erweitert auf 43,9 km und 90 Haltestellen. Dafür waren 436 Millionen Euro budgetiert.

Die von 2014 bis 2020 umgesetzte[6] Phase III umfasste insgesamt fast 33 Kilometer Straßenbahn-Neubaustrecken sowie 7 Kilometer Strecke des Tram-Train du Médoc parallel zu einer Eisenbahnstrecke.[7] Die Investitionen hierfür belaufen sich auf 582 Millionen Euro; das Ziel war, im Jahr 2020 200 Millionen Fahrgäste zu transportieren. In dieser Ausbauphase wurden einige neue Punkte beschlossen, um die Baukosten zu senken: Größere Stationsabstände, eingleisige Strecken und Schotteroberbau sind einige der Maßnahmen.

Folgende Projekte umfasst die Phase III:

  • Der zuvor an der Haltestelle Claveau endende nördliche Streckenast (bedient von Linie B) wurde um eine Station bis Berges de la Garonne verlängert. Diese eingleisige Erweiterung ging 2014 in Betrieb.
  • Der zuvor an der Haltestelle Les Aubiers endende nördliche Streckenast (bedient von Linie C) wurde um 3,4 km bis zum Parc des Expositions verlängert. Insgesamt entstanden vier neue Stationen. Die erste neue Station, Berges du lac, wurde im Februar 2014 eröffnet, die drei anderen gingen im Januar 2015 ans Netz.[8] An diese Verlängerung schließt sich ein Depot für mindestens zwanzig Fahrzeuge an.
  • Der südliche Streckenast (bedient von Linie C) wurde im Stadtgebiet von Bègles um 3,7 km von Terres Neuves bis Lycée Vaclav Havel verlängert. Sieben neue Haltestellen umfasste diese Erweiterung, darunter auch eine beim SNCF-Bahnhof Bègles. Sie ging 2015 in Betrieb. Weitere 1,4 km bis zum Endpunkt Villenave d’Ornon folgten dann bis zum Jahr 2019.
  • Im Norden entstand, abzweigend an der Haltestelle Cracovie, ein 7,2 km langer, größtenteils eingleisiger Streckenast zum Bahnhof Blanquefort. Die zunächst für 2014 vorgesehene Inbetriebnahme konnte erst Ende 2016 durchgeführt werden, denn im Jahr 2014 erklärte das zuständige Verwaltungsgericht die Planungsvoraussetzungen für unzulässig – als bereits 70 % der Bauleistungen erbracht waren. In einer Berufungsverhandlung wurde im Jahr 2015 das Urteil der ersten Instanz aufgehoben.[9] Entlang der Bahnstrecke Bordeaux-St-Louis–Pointe de Grave, die von Bordeaux nach Le Verdon-sur-Mer führt, soll langfristig ein Tram-Train, der Tram-Train du Médoc, entstehen. Zunächst verläuft die Straßenbahnstrecke jedoch nur direkt neben der Eisenbahnstrecke. Ein echter Tram-Train-Betrieb, also mit zwischen Straßenbahn- und Eisenbahnnetz übergehenden Zügen, ist erst für später vorgesehen.[10]
  • Im Zuge der Phase III einige Stumpfgleise im bestehenden Netz eingebaut, um Kurzführungen zu ermöglichen.
  • Vom Knotenpunkt Quinconces aus wurde ein etwa zehn Kilometer langer Streckenast in n Richtung Nordwesten gebaut. Er führt auch durch die Orte Le Bouscat und Eysines. Eröffnet wurde er in zwei Abschnitten 2019 und 2020.[6] Damit ging die Einführung der Linie D einher.

Mit Abschluss der Phase III erreichte das Netz eine Streckenlänge von 76,8 km.[6]

Nach der Phase III wurde der Ausbau zunächst mit einem 4,7 km langen Streckenast im Westen zum Flughafen fortgesetzt, der an der Haltestelle Quatre Chemins vom Bestandsnetz abzweigt. Er wurde 2023 eröffnet und zunächst von der Linie A bedient.[11] Im Laufe des Jahres 2025 wurden am Knotenpunkt Porte de Bourgogne zusätzliche Gleisverbindungen errichtet, um neue Linienführungen zu ermöglichen.[12] Am 6. Dezember 2025 wurden die Verläufe der Linien A und C geändert – sie verzweigen sich nun nicht mehr – und die Linien E und F neu eingeführt.[11] Die Linie F stellt dabei eine Direktverbindung zwischen dem Flughafen und dem Bahnhof Saint-Jean her.

Elektrische Stromversorgung

Stromschiene, links unten ein isolierter Abschnitt

Um das Stadtbild von Bordeaux nicht zu stören, fährt die Straßenbahn in der Innenstadt und in manchen Vororten ohne Oberleitung. Insgesamt sind 10.850 Meter mit dem neu entwickelten System Alimentation Par Sol (APS) ausgestattet. Bei diesem System befindet sich zwischen den beiden Schienen eine Stromschiene, die 750 Volt Gleichspannung führen kann. Die Stromschiene ist in einzelne Sektionen unterteilt. Jede Sektion besteht aus einer 8 Meter langen stromführenden Schiene und einem 3 Meter langen isolierten Abschnitt.

In den Außenbereichen von Bordeaux fährt die Straßenbahn konventionell mit Oberleitung und Pantograph. Das Umschalten auf die jeweils andere Betriebsart findet während des Aufenthalts in einer Station statt und wird vom Fahrer initiiert. Der Vorgang dauert 20 Sekunden und verlängert die normale Aufenthaltszeit in der Station nicht. Der Hersteller Alstom wäre in der Lage gewesen, das System so zu konstruieren, dass die Umschaltung zwischen Oberleitung und APS automatisch und bei voller Geschwindigkeit erfolgt. Aus Kostengründen hat man darauf verzichtet und dem Fahrer die Aufgabe übertragen. Vergisst der Fahrer das Umschalten, so wird er durch einen Signalton gewarnt, sobald er versucht, in der Station anzufahren.

Das System APS gilt als äußerst innovativ, hatte aber mit massiven Kinderkrankheiten zu kämpfen. Betriebsstörungen waren in der Anfangsphase an der Tagesordnung und erforderten oft einen Ersatzverkehr mit Bussen, was zu Zusatzkosten von 500.000 Euro pro Jahr führte. Mittlerweile hat das System eine zufriedenstellende Betriebssicherheit erreicht, wenngleich auch immer noch gelegentliche Störungen auftreten. Hauptursache sind elektrische Defekte durch stehendes Wasser nach starken Regenfällen. Daher wurde das System anfangs von den Einwohnern Bordeaux’ und der örtlichen Presse stark kritisiert. Das Unterflursystem APS ist in der Errichtung etwa dreimal so teuer wie eine konventionelle Oberleitung und verursacht signifikant höhere Wartungs- und Betriebskosten. Außerdem verteuert das System jede Straßenbahngarnitur um ca. 100.000 Euro. Allerdings weisen die Projektverantwortlichen in Bordeaux darauf hin, dass die Straßenbahn nur ein Viertel dessen kostet, was eine U-Bahn gekostet hätte.

Fahrzeuge

Ein Citadis 402 der Linie B in der Station Victoire

Wie die meisten französischen Straßenbahnen setzt auch die Straßenbahn Bordeaux Niederflurfahrzeuge der Familie Citadis der Firma Alstom ein. Diese Fahrzeuge sind in Bordeaux in zwei verschiedenen Längen im Einsatz und verfügen über ein für den Betrieb gestaltetes Design. Seit 2020 sind insgesamt 130 Fahrzeuge vorhanden.[6]

Typ Citadis 402

Der Typ Citadis 402 macht mit 118 Fahrzeugen den Großteil des Fahrzeugbestands aus. Diese Fahrzeuge haben eine Länge von 43,989 Meter, eine Breite von 2,4 Meter und ein Leergewicht von 54,9 Tonnen. Sie fahren auf Regelspur (1435 mm) und mit einer Betriebsspannung von 750 Volt Gleichspannung. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60 km/h, die normale Beschleunigung aus dem Stand 1,15 m/s², die Bremsverzögerung bei Notbremsung 2,85 m/s². Die Wagen verfügen über 90 Sitzplätze. Bei normaler Beladung (4 Passagiere pro m²) können 230 Passagiere befördert werden, bei enger Beladung (6 Passagiere pro m²) bis zu 345 Passagiere.

Die Citadis 402 tragen die die Nummern 1301 bis 1326, 1827 bis 1856, 2201 bis 2232, 2301 bis 2306, 2501 bis 2520 und 2801 bis 2804 und wurden in den Jahren 2002, 2003, 2005, 2008, 2013 bis 2014 sowie 2018 bis 2020 geliefert. Die ersten beiden Ziffern der Fahrzeugnummer sind am Baujahr orientiert. Die Citadis 402 konnten nicht auf der Linie C eingesetzt werden, bis 2018 und 2019 fünf Haltestellen der ersten Bauphase umgebaut wurden.[6]

Ein Citadis 302 am Place de la Bourse

Typ Citadis 302

Das Einsatzgebiet des Typs Citadis 302 war ursprünglich die Linie C.[6] Diese Fahrzeuge bestehen nur aus fünf Segmenten und sind daher mit einer Länge von 32,85 Metern und einer Masse von 41,3 Tonnen deutlich kleiner. Sie haben 64 Sitzplätze und können bis zu 255 Passagiere befördern. Seit Ende der zweiten Bauphase sind 12 Fahrzeuge dieses Modells im Einsatz. Sie tragen die Nummern 2241–2246 und 2541–2546 und wurden 2002 bzw. 2008 vom Hersteller übernommen.

Aufgrund der Besonderheiten des Systems APS kann das Streckennetz nicht von deutlich kürzeren Fahrzeugen befahren werden. Aus Sicherheitsgründen müssen die stromführenden Teilstücke immer vollständig von einem Straßenbahnwagen überdeckt sein, was die Fahrzeuglänge einschränkt.

Betrieb

Die Straßenbahn fährt im gesamten Netz auf einem eigenen Gleiskörper, der von anderen Fahrzeugen nicht benutzt werden darf, auch nicht von Bussen oder Taxis. In weiten Teilen der Stadt ist der Gleiskörper mit Gras begrünt (voies engazonnés, Rasengleis) und trägt so positiv zum Stadtbild bei. In Kurven werden die Flanken der Schienen automatisch geschmiert, so dass quietschende Geräusche der Straßenbahnen vermieden werden. Das maximale Betriebsgeräusch der Straßenbahn beträgt 74 dB.

Das APS-Gleissystem ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h ausgelegt. In der Praxis wird die Höchstgeschwindigkeit durch Verkehrszeichen limitiert; sie beträgt derzeit maximal 55 km/h. Die Fahrzeuge schalten sich im Normalbetrieb alle Ampeln frei und gelangen so ohne Halt von einer Station zur nächsten. Dadurch ist die Bordelaiser Straßenbahn ein ausgesprochen schnelles Verkehrsmittel. Die Durchschnittsgeschwindigkeit (inklusive der Stationsaufenthalte) beträgt 21 km/h, was der höchste Wert in Frankreich ist.

Die Züge verkehren von 5 Uhr früh bis 1 Uhr nachts. Die Intervalle betragen in der Stoßzeit 4 Minuten, ansonsten 8 Minuten. In der eigentlichen Stadt Bordeaux – das ist der Kernbereich der Metropole mit 230.000 Einwohnern – haben 37 % aller Einwohner eine Straßenbahnstation in weniger als 500 Meter Entfernung, 50 % aller Arbeitsplätze und 65 % aller Schulen und Universitäten.

Der Preis für eine einfache Fahrt beträgt 1,90 Euro (2025). Eine Karte für 10 Fahrten kostet 15 Euro (2025), eine Karte für 7 Tage 13,40 Euro, ein Monatsticket 47,20 Euro und ein Jahresticket 475,20 Euro.[13] Für zahlreiche Personengruppen gibt es ermäßigte Tarife. Die Karten können in jeder Station an einem Automaten erworben werden.

Die Entwicklung der Fahrgastzahlen ist sehr positiv: Im Jahr 2010 wurden 62 Millionen Fahrgäste befördert, 2011 waren es 66,5 Millionen und 2016 dann 80 Millionen.[14]

Strecken

Weitere Informationen Phase, Jahr ...
Chronik der Streckeneröffnungen[6]
Phase Jahr Datum Abschnitt Länge Linie
(bei Eröffnung)
Linien
(ab Ende 2025)
1 2003 21. Dezember Mériadeck – Hôtel de Ville – Porte de Bourgogne 9,8 km A A, F
Porte de Bourgogne – Buttinière A, E
Buttinière – Lormont Lauriers A
Buttinière – Cenon La Morlette E
2004 24. April Gare Saint-Jean – Porte de Bourgogne 2,8 km C C, D, F
Porte de Bourgogne – Quinconces C, D, E
15. Mai Saint-Nicolas – Hôtel de Ville – Quinconces 2,3 km B B
3. Juli Saint-Nicolas – Bougnard 6,9 km
2 2005 26. September Mériadeck – Saint-Augustin 2,6 km A A, F
2007 27. Februar Cenon La Morlette – Floirac Dravemont 1,6 km E
Zwischenhaltestelle Cenon Gare A, E
29. Mai Bougnard – Pessac Centre 1,3 km B B
21. Juni Saint-Augustin – Quatre Chemins 4,6 km A A, F
Quatre Chemins – Mérignac Centre A
23. Juli Quinconces – Cité du Vin (urspr. Bassins à Flot) 2,6 km B B
19. November Quinconces – Grand Parc 2,1 km C C, E
2008 27. Februar Grand Parc – (spätere Haltestelle Cracovie) 1,5 km C, E
(spätere Haltestelle Cracovie) – Les Aubiers C
Gare Saint-Jean – Carle Vernet 1,7 km C, D, F
Carle Vernet – Bègles Terres Neuves C, F
31. Mai Lormont Lauriers – La Gardette 1,9 km A A
20. Oktober Cité du Vin – Claveau 2,1 km B B
3 2014 1. Februar Les Aubiers – Berges du Lac 0,7 km C C
20. Juni Claveau – Berges de la Garonne 0,9 km B B
2015 24. Januar Mérignac Centre – Le Haillan Rostand 3,6 km A A
Berges du Lac – Parc des Expositions 2,1 km C C
16. März Bègles Terres Neuves – Gare de Bègles 3,7 km C, F
Gare de Bègles – Lycée Vaclav Havel C
Zwischenhaltestelle Cracovie C, E
22. Juni Bougnard – France Alouette 3,6 km B B
2016 17. Dezember Cracovie – Gare de Blanquefort 7,2 km C E
2019 2. Februar Lycée Vaclav Havel – Villenave Pyrénées 1,4 km C C
14. Dezember Quinconces – Mairie du Bouscat 3,5 km D D
2020 29. Februar Mairie du Bouscat – Eysines Cantinolle 6,3 km D
2023 29. April[11] Quatre Chemins – Aéroport 4,7 km A F
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Streckendreieck im Zentrum

Ein Citadis 402 auf der Streckenkreuzung auf dem Place des Quinconces

Im Zentrum bilden die drei in Phase I errichteten Stammstrecken ein Dreieck mit den Eckpunkten Hôtel de Ville (direkt neben der Kathedrale Saint-André), Porte de Bourgogne und Quinconces. Die Strecke Hôtel de VillePorte de Bourgogne führt in West-Ost-Richtung mitten durch die Altstadt und diente ursprünglich nur der Linie A. Die nur von der Linie B bediente Strecke Hôtel de VilleQuinconces führt in Südwest-Nordost-Richtung ebenfalls mitten durch die Altstadt, wohingegen die ursprünglich für die Linie C gebaute Strecke Porte de BourgogneQuinconces in Südost-Nord-Richtung am Westufer der Garonne und damit am Rand des Zentrums verläuft. Alle drei Strecken sind vollständig zweigleisig und mit APS ausgeführt.[6] Die Vermeidung von Störungen des Stadtbildes führte beispielsweise auch zu der Entscheidung, die Haltestelle Place de la Bourse minimalistisch nur mit Bahnsteigen und Bänken auszustatten.

Haltestelle Place de la Bourse

An allen drei Knotenpunkten waren zunächst nur die für die ursprünglichen Linien benötigten Verbindungen zweigleisig ausgebaut. Hinzu kam je eine eingleisige Verbindung für betrieblich notwendige Fahrten bei Quinconces (Südost-Nordost-Verbindung, am Garonne-Ufer entlang) und Porte de Bourgogne (Ost-Nord-Verbindung).[6] 2025 wurde an der Porte de Bourgogne diese Verbindung zweigleisig ausgebaut und eine zweigleisige West-Süd-Verbindung ergänzt.[12] Sie dienen seit 6. Dezember 2025 auch dem regelmäßigen Linienverkehr.[11] Bei Quinconces gibt es außerdem ein Wendegleis für von Süden kommende Fahrten der Linie B.[6]

Porte de Bourgogne – La Gardette/Floirac

Weitere Informationen Porte de Bourgogne – La Gardette/Floirac ...
Porte de Bourgogne – La Gardette/Floirac
Legende
U-Bahn-Strecke
von Hôtel de Ville
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von links
von Quinconces
U-Bahn-Bahnhof
Porte de Bourgogne
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Villenave
U-Bahn-Brücke über Wasserlauf
Pont de Pierre
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Stalingrad
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Jardin Botanique
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Thiers-Benauge
U-Bahn-Abzweig geradeaus, nach links und von linksU-Bahn-Strecke von rechts
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Betriebs-/Güterbahnhof Streckenende
Betriebshof La Bastide
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Galin
U-Bahn-Grenze
Bordeaux / Cenon
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Jean Jaurès
U-Bahn-Bahnhof
Cenon Gare
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus untenHaltepunkt / Haltestelle quer
Cenon Bahnstrecken Chartres–/Paris–Bordeaux
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Carnot-Mairie de Cenon
U-Bahn-Grenze auf Brücke
Cenon / Lormont
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Buttinière
U-Bahn-Abzweig geradeaus, nach links und von linksU-Bahn-Strecke von rechts
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Iris
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↓ APS Gravières
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Bois Fleuri
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Lauriers
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Mairie de Lormont
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Brücke
A 630
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Carriet
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
La Gardette – Bassens – Carbon-Blanc
U-Bahn-Grenze
Lormont / Cenon
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Palmer
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↓ APS Pelletan
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS La Morlette
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Jean Zay
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
La Marègue
U-Bahn-Grenze
Cenon / Floirac
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
Floirac Dravemont
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Ein Citadis 402 auf der Pont de Pierre

Die vom Knotenpunkt Porte de Bourgogne nach Osten führende Strecke wurde bereits mit Einführung des Systems 2003 bis in die Vororte Lormont und Cenon eröffnet und zunächst nur von der Linie A bedient. In Phase II kam noch jeweils eine Verlängerung der beiden Äste hinzu, die von der Verzweigung bei der Haltestelle Buttinière ausgehen und seitdem auch die Gemeinden Carbon-Blanc und Floirac erreichen. Es ist die einzige Strecke in die Stadtteile östlich der Garonne. Da erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts eine leistungsfähige Brücke über diese zur Verfügung steht (die Pont de Pierre), sind diese Stadtteile in der Entwicklung zurückgeblieben, während Bordeaux sich hauptsächlich nach Westen und Süden ausgedehnt hat. Die Errichtung der Straßenbahnstrecke war mit dem Ziel verbunden, die Stadtteile jenseits der Garonne durch ein leistungsfähiges Transportsystem zu fördern.

Die Strecken sind inklusive des Gleisdreiecks bei Buttinière vollständig zweigleisig angelegt. Um das Plateau zu erreichen, auf dem die östlichen Vororte liegen, gibt es vor Buttinière ein längeres hangparalleles Viadukt. Als Zwischenendstelle mit Wendegleis ist die erst 2007 eröffnete Haltestelle Cenon Gare ausgeführt. Der Haltepunkt Cenon an den Bahnstrecken Chartres–Bordeaux und Paris–Bordeaux wurde erst anlässlich des Straßenbahnprojekts errichtet. APS ist auf drei sehr kurzen Abschnitten installiert: zwischen Porte der Bourgogne und der ersten Zwischenhaltestelle Stalingrad (auf der Pont de Pierre), zwischen Gravières und Bois Fleuri auf dem La-Gardette-Ast sowie zwischen Pelletan und La Morlette auf dem Floirac-Ast.[6]

Porte de Bourgogne – Villenave

Weitere Informationen Porte de Bourgogne – Villenave ...
Porte de Bourgogne – Villenave
U-Bahn-Strecke
von Quinconces
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von rechts
von Hôtel de Ville
U-Bahn-Bahnhof
Porte de Bourgogne
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach links
nach La Gardette/Floirac
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Saint-Michel
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Sainte-Croix
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Tauzia
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Gare Saint-Jean
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus oben
Ringstrecke Bordeaux, Bahnstrecken Bordeaux–Irun/–Sète
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Belcier
U-Bahn-Bahnhof
Carle Vernet
U-Bahn-Grenze
Bordeaux / Bègles
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Terres Neuves
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
La Belle Rose
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Stade Musard
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Calais Centejuean
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Gare de Bègles
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus oben
Bahnstrecke Bordeaux–Sète
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Parc de Mussonville
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Lycée Vaclav Havel
U-Bahn-Grenze
Bègles / Villenave-d’Ornon
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Villenave Centre/Pont de la Maye
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
Villenave – Pyrénées
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Die vom Knotenpunkt Porte de Bourgogne nach Süden in die Vororte Bègles und Villenave-d’Ornon führende Strecke wurde in mehreren Abschnitten 2004, 2008, 2015 und 2019 eröffnet. Bereits seit 2004 bindet sie den wichtigen Bahnhof Saint-Jean an. APS gibt es nur zwischen Porte de Bourgogne und der ersten Zwischenhaltestelle Saint-Michel und die Strecke ist vollständig zweigleisig. Als Zwischenendstelle mit Wendegleis ist nur Carle Vernet angelegt. Auch Gare de Bègles, wo eine weitere Umstiegsmöglichkeit zur Eisenbahn besteht, wird als regelmäßiger Linienendpunkt verwendet, obwohl es dort nur einen Gleiswechsel gibt.[6]

Hôtel de Ville – Le Haillan/Aéroport

Weitere Informationen Hôtel de Ville – Le Haillan/Aéroport ...
Hôtel de Ville – Le Haillan/Aéroport
U-Bahn-Strecke
von Porte de Bourgogne
U-Bahn-Kreuzung
Quinconces – France Alouette/Pessac Centre
U-Bahn-Bahnhof
Hôtel de Ville
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Palais de Justice
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Mériadeck
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
St-Bruno – Hôtel de Région
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Hôtel de Police
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↓ APS Gaviniès
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Stade Chaban Delmas
U-Bahn-Bahnhof
↑ APS Hôpital Pellegrin
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Saint-Augustin
U-Bahn-Grenze
Bordeaux / Mérignac
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
François Mitterrand
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Peychotte
U-Bahn-Bahnhof
Fontaine d'Arlac
Haltepunkt / Haltestelle querU-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus unten
Arlac-Mérignac Ringstrecke Bordeaux
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Alfred de Vigny
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Pierre Mendès France
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Quatre Chemins
U-Bahn-Strecke von linksU-Bahn-Abzweig geradeaus und nach rechts
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
↓ APS Lycées de Merignac
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
↑ APS Mérignac Centre
U-Bahn-BahnhofU-Bahn-Strecke
Pin Galant
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Hôtel de Ville de Mérignac
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Frères Robinson
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
↓ 1-gl. Les Pins
U-Bahn-BrückeU-Bahn-Strecke
A 630
U-Bahn-GrenzeU-Bahn-Strecke
Mérignac / Le Haillan
U-Bahn-Kopfbahnhof StreckenendeU-Bahn-Strecke
Le Haillan Rostand
U-Bahn-Strecke
↓ 1-gl.
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Mérignac Soleil
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Chemin Long
U-Bahn-Brücke
A 630
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Cadéra Issartier
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Caroline Aigle
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
Aéroport
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Die vom Knotenpunkt Hôtel de Ville nach Westen führende Strecke wurde zur Einführung des Systems 2003 nur bis Mériadeck eröffnet. In Phase II wurde sie bis ins Zentrum des Vororts Mérignac verlängert und in Phase III bis auf die Grenze zwischen Mérignac und Le Haillan[15] (Haltestelle Le Haillan Rostand). 2023 kam der Ast zum Flughafen (Aéroport) hinzu. Zunächst wurde sie nur von der Linie A bedient.

Eingleisig sind der kurze Abschnitt Le PinsLe Haillan Rostand sowie der gesamte Flughafenast (mit Ausweichen an jeder Haltestelle). Als Zwischenendstellen mit Wendegleis sind Hôpital Pellegrin, Fontaine d'Arlac und Pin Galant ausgeführt. Bei Fontaine d'Arlac wurde erst anlässlich des Straßenbahnprojekts der Haltepunkt Mérignac-Arlac an der Ringstrecke Bordeaux errichtet. APS ist zwischen Hôtel de Ville und Palais de Justice, zwischen Graviniès und Hôpital Pellegrin sowie weiter außerhalb im Zentrum von Mérignac installiert.[6]

Hôtel de Ville – France Alouette/Pessac Centre

Weitere Informationen Hôtel de Ville – France Alouette/Pessac Centre ...
Hôtel de Ville – France Alouette/Pessac Centre
U-Bahn-Strecke
von Quinconces
U-Bahn-Bahnhof
Hôtel de Ville
U-Bahn-Kreuzung
Porte de Bourgogne – Le Haillan/Aéroport
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Musée d'Aquitaine
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Victoire
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Saint-Nicolas
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Bergonié
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Barrière Saint-Genès
U-Bahn-Grenze
Bordeaux / Talence
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Barrière Saint-Genès
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus oben
Ringstrecke Bordeaux und Bahnstrecke Bordeaux–Irun
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Roustaing
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Talence Centre Forum
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Peixotto
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Béthanie
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Arts et Métiers
U-Bahn-Grenze
Talence / Pessac
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
François Bordes
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Doyen Brus
U-Bahn-Bahnhof
Montaigne Montesquieu
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Unitec
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Saige
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Bougnard
U-Bahn-Strecke von linksU-Bahn-Abzweig geradeaus und nach rechts
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Camponac Médiathèque
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus untenU-Bahn-Strecke
Bahnstrecke Bordeaux–Irun
U-Bahn-Kopfbahnhof StreckenendeU-Bahn-Strecke
Pessac Centre
U-Bahn-Strecke
↓ 1-gl.
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Châtaigneraie
U-Bahn-Strecke mit Straßenbrücke
A 630
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Cap Métiers
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Hôpital Haut-Lévêque
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Gare Pessac Alouette
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus oben
Bahnstrecke Bordeaux–Irun
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
France Alouette
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Die Strecke von Hôtel de Ville nach Südwesten wurde größtenteils – bis zur Haltestelle Bougnard, hinter der sie sich verzweigt – bereits 2004 als Teil der ersten Ausbauphase eröffnet. Der Ast nach Pessac Centre folgte in Phase II 2007, derjenige nach France Alouette in Phase III 2015. Die Strecke wird seit Eröffnung nur von der Linie B bedient. Sie verläuft über sieben Haltestellen hinweg durch den in Talence und Pessac gelegenen Campus der Universitäten Bordeaux und Bordeaux Montaigne. Mit Montaigne Montesquieu gibt es dort auch eine Zwischenendstelle mit Wendegleis. Die Strecke wird über einen langen Abschnitt, von Hôtel de Ville bis Peixotto, mit APS betrieben. Auf einem weiteren Abschnitt in Pessac wurde APS zwar installiert, aber nie genutzt. Der Ast nach France Alouette ist fast vollständig eingleisig mit Ausweichen an jeder Zwischenhaltestelle.[6]

Quinconces – Berges de la Garonne

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Quinconces – Berges de la Garonne
U-Bahn-Strecke
von Hôtel de Ville
U-Bahn-Strecke von linksU-Bahn-Kreuzung
von Cantinolle/Blanquefort/Parc des Expositions
U-Bahn-BahnhofU-Bahn-Bahnhof
Quinconces
U-Bahn-Abzweig nach rechts und von rechtsU-Bahn-Strecke
von/nach Porte de Bourgogne
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Quinconces Fleuve
U-Bahn-Strecke nach linksU-Bahn-Abzweig geradeaus und von rechts
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS CAPC (Musée d'Art Contemporain)
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Chartrons
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Cours du Médoc
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Les Hangars
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Cité du Vin (bei Eröffnung Bassins à Flot)
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach linksU-Bahn-Strecke von rechts
U-Bahn-Brücke über WasserlaufU-Bahn-Brücke über Wasserlauf
Écluses des Bassins à Flot
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von linksU-Bahn-Strecke nach rechts
U-Bahn-Strecke von linksU-Bahn-Abzweig geradeaus und nach rechts
U-Bahn-StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Rue Achard
U-Bahn-Abzweig geradeaus und von linksU-Bahn-Abzweig geradeaus und von rechts
U-Bahn-Betriebs-/Güterbahnhof StreckenendeU-Bahn-Strecke
Betriebshof Achard
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
New York
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Brandenburg
U-Bahn-Bahnhof
↓ 1-gl. Claveau
U-Bahn-Strecke mit Straßenbrücke
A 630
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
Berges de la Garonne
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Ein Citadis 402 auf der Drehbrücke bei der Cité du Vin

Die vom Knotenpunkt Quinconces aus entlang der Garonne nach Norden führende Strecke wurde größtenteils in der Ausbauphase II 2007 und 2008 eröffnet. In Ausbauphase III kam 2014 noch eine kurze Verlängerung um eine Haltestelle hinzu. APS gibt es nur zwischen Quinconces und der ersten Zwischenhaltestelle CAPC (Musée d'Art Contemporain). Nordöstlich der Haltestelle Cité du Vin, die vom 23. Juli 2007 bis 19. Oktober 2008 die Endhaltestelle war, quert die zweigleisige Strecke eine Hafeneinfahrt auf einer Drehbrücke. Um Betriebsunterbrechungen bei Schiffspassagen zu vermeiden, gibt es eine eingleisige Umfahrung über eine weitere Drehbrücke. Ebenfalls eingleisig ist der Abschnitt zwischen Claveau (bis 2014 Streckenende, weiterhin Zwischenendstelle mit Wendegleis) und der Endhaltestelle Berges de la Garonne.[6]

Quinconces – Blanquefort/Parc des Expositions

Weitere Informationen Quinconces – Blanquefort/Parc des Expositions ...
Quinconces – Blanquefort/Parc des Expositions
U-Bahn-Strecke
von Porte de Bourgogne
U-Bahn-Bahnhof
Quinconces
U-Bahn-Kreuzung
Berges de la Garonne – Hôtel de Ville
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach links
nach Cantinolle
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Jardin Public
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Place Paul Doumer
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Camille Godard
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Émile Counord
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Grand Parc
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Place Ravezies
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Cracovie
U-Bahn-Abzweig geradeaus, nach links und von linksU-Bahn-Strecke von rechts
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Les Aubiers
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Berges du Lac
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Quarante Journaux
U-Bahn-BrückeU-Bahn-Strecke
A 630
U-Bahn-Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Strecke
Palais des Congrès
U-Bahn-BahnhofU-Bahn-Strecke
Parc des Expositions
U-Bahn-Betriebs-/Güterbahnhof StreckenendeU-Bahn-Strecke
Betriebshof La Jallère
U-Bahn-Grenze
Bordeaux / Bruges
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↓ 1-gl. La Vache
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Ausonne
Strecke von linksU-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus oben
Ringstrecke Bordeaux
Haltepunkt / HaltestelleU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Gare de Bruges
BrückeU-Bahn-Brücke
A 630
GrenzeU-Bahn-Grenze
Bruges / Blanquefort
StreckeU-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Frankton
BahnhofU-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
Gare de Blanquefort
Strecke
nach Pointe de Grave
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Die vom Knotenpunkt Quinconces nach Norden führende Strecke wurde zunächst in den Jahren 2007 und 2008 als Teil der Ausbauphase II eröffnet. In Ausbauphase III kamen 2014 bis 2016 die Verlängerung zum Parc des Expositions und ein 7,2 Kilometer langer Abzweig entlang der Bahnstrecke Bordeaux-St-Louis–Pointe de Grave in die Vororte Bruges und Blanquefort hinzu. Dieser Abzweig ist größtenteils eingleisig mit Ausweichen an jeder Haltestelle angelegt. APS gibt es nur zwischen Quinconces und der zweiten Zwischenhaltestelle Place Paul Doumer.[6]

Quinconces – Cantinolle

Weitere Informationen Quinconces – Cantinolle ...
Quinconces – Cantinolle
U-Bahn-Strecke
von Porte de Bourgogne
U-Bahn-Bahnhof
Quinconces
U-Bahn-Kreuzung
Berges de la Garonne – Hôtel de Ville
U-Bahn-Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Blanquefort/Parc des Expositions
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Fondaudège – Museum
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Croix de Seguey
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Barrière du Médoc
U-Bahn-Grenze
Bordeaux / Le Bouscat
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↑ APS Courbet
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Calypso
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Mairie du Bouscat
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Les Écus
U-Bahn-Grenze
Le Bouscat / Bruges
U-Bahn-Kreuzung mit Eisenbahn geradeaus unten
Ringstrecke Bordeaux
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Sainte Germaine
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Champ de Courses Treulon
U-Bahn-Grenze
Bruges / Le Bouscat
U-Bahn-Bahnhof
Hippodrome
U-Bahn-Grenze
Le Bouscat / Eysines
U-Bahn-Brücke
A 630
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Simone Veil
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
↓ 1-gl. Picot
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Eysines Centre
U-Bahn-Haltepunkt / Haltestelle
Les Sources
U-Bahn-Kopfbahnhof Streckenende
Eysines Cantinolle
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Die vom Knotenpunkt Quinconces aus nach Nordwesten führende Strecke wurde erst 2019 und 2020 im Rahmen der Ausbauphase III eröffnet und wird seither von der Linie D bedient.

Der erste Bauabschnitt

Der erste Bauabschnitt führt über 3,5 km mit 5 Zwischenhalten zur vorübergehenden Endstelle Mairie du Bouscat in der Gemeinde Le Bouscat. Von Quinconces aus verläuft die Strecke entlang des Cours Tournon, überquert den Place Tourny und folgt dann der Rue Fondaudège. Der erste Halt Fondaudège Museum befindet sich in der Nähe des Naturkundemuseums. Die nächste Haltestelle, Croix de Seguey, befindet sich in der Nähe der Kirche Saint-Ferdinand. An der Haltestelle Barrière du Médoc kreuzt die Strecke die Boulevards (Ringstraße). Entlang der Avenue de la Libération Charles de Gaulle wird die Gemeinde Le Bouscat erreicht. Das Geschäftszentrum entlang der Straße wird von den Haltestellen Barrière du Médoc und Courbet erschlossen, von letzterer aus kann auch der Parc Bordelais, der größte Park von Bordeaux, mit einem kurzen Fußweg erreicht werden. Bis Courbet ist die Strecke mit APS ausgerüstet.[6] Nun durchquert die Strecke mit Oberleitung die Vororte von Le Bouscat, die mit der Haltestelle Calypso erschlossen werden. Sie endete zunächst an der Haltestelle im Stadtzentrum von Le Bouscat, von wo aus in weniger als 500 Metern Entfernung die Kirche Sainte-Clothilde, das Rathaus und der Parc de la Chêneraie mit dem Castel d'Andorte erreicht werden können.

Der zweite Bauabschnitt

Am 29. Februar 2020 wurde die Verlängerung der Strecke Mairie du Bouscat bis zur Haltestelle Cantinolle mit acht Zwischenhalten für den regulären Verkehr freigegeben.[16] Bei der Haltestelle Sainte Germaine wurde erst anlässlich des Straßenbahnprojekts der Haltepunkt Le Bouscard Sainte Germaine an der Ringstrecke Bordeaux errichtet. Hippodrome ist als Zwischenendstelle mit Wendegleis ausgeführt. Ab Picot ist die Strecke eingleisig mit Ausweichen an beiden Zwischenhaltestellen.[6] Zwischen der vorletzten Haltestelle Les Sources und der Endhaltestelle kreuzt sie die Trasse der ehemaligen normalspurigen Bahnstrecke von Bordeaux nach Lacanau-Océan, die heute fast auf ihrer ganzen Länge als Radweg ausgebaut ist.

Geplante Verlängerung

Ursprünglich war geplant, die Strecke über diese Trasse bis ins rund vier Kilometer entfernte Saint-Médard-en-Jalles zu führen. Nach Protesten durch Anwohner und Anliegergemeinden einigte man sich 2018 darauf, die Verbindung nach Saint-Médard über Le Taillan-Médoc zu legen und so Saint-Médard nördlich anzufahren. Innerhalb von Saint-Médard soll die neue Tramtrasse dann wieder größtenteils auf der alten Bahntrasse geführt werden. Endhaltestelle wäre dann Carré des Jalles am gleichnamigen großen Kulturgebäude und damit nicht der ehemalige, noch erhaltene Bahnhofs von Saint-Médard. Das Projekt wird jedoch (Stand Januar 2022) nicht mehr konkret vorangetrieben.[6]

2017 wurde hinzu die Idee ins Spiel gebracht, wegen der Surf-Wettbewerbe der Olympiade 2024 in Lacanau die Tram bis nach Lacanau-Océan zu verlängern. Der Streckenverlauf hätte der ehemaligen Bahntrasse folgen sollen, jedoch zwischen Sainte-Hélène und Lacanau direkt entlang der D6 statt über Saumos.

Betriebshöfe

Das Netz verfügt über drei Betriebshöfe. Das Depot La Bastide befindet sich an der Strecke nach La Gardette/Floirac östlich der Garonne zwischen den Haltestellen Thiers Benauge und Galin. 2008 wurde das Depot Achard an der Strecke nach Berges de la Garonne eröffnet, das sich am westlichen Garonneufer zwischen den Haltestellen Rue Achard und New York befindet. Das dritte Depot entstand in der Phase Drei am nördlichen Ende der Strecke zum Parc des Expositions.

Linien

Linie A

Routenskizze der Linie A

Die Linie A („violette Linie“) entwickelte sich vom 21. Dezember 2003 bis 2023 als einzige Linie auf den Strecken nach La Gardette/Floirac und nach Le Haillan/zum Flughafen zur mit 28,8 km[6] längsten Linie des Netzes mit Verzweigungen an beiden Enden. Seit Einführung der Linien E und F am 6. Dezember 2025 bedient sie die Streckenäste zum Flughafen und nach Floirac jedoch nicht mehr.

Linie B

Routenskizze der Linie B

Die Linie B („rote Linie“) wurde am 15. Mai 2004 zur Inbetriebnahme der Strecke Saint-Nicolas – Hôtel de Ville – Quinconces eingeführt und anschließend mit dem weiteren Ausbau der Strecken nach France Alouette/Pessac Centre und nach Berges de la Garonne schrittweise verlängert. Die Länge der Linie beträgt 19,5 km bei 37 Haltestellen. Die Beförderungsleistung in der Hauptverkehrszeit beträgt 4500 Passagiere pro Stunde, 2008 wurden 20,7 Millionen Fahrgäste befördert.

Linie C

Routenskizze der Linie C

Die Linie C („rosa Linie“) wurde am 24. April 2004 zur Inbetriebnahme der Strecke Quinconces – Porte de Bourgogne – Gare Saint-Jean eingeführt und anschließend mit dem weiteren Ausbau der Strecken nach Villenave und nach Blanquefort/zum Parc des Expositions schrittweise verlängert. 2019 erreichte sie mit der Verlängerung bis Villenave Pyrénées eine Linienlänge von 23,2 Kilometern.[6] Seit Einführung der Linien E und F am 6. Dezember 2025 bedient sie den 7,2 km langen Ast nach Blanquefort jedoch nicht mehr. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 11,6 Millionen Fahrgäste befördert.[17]

Linie D

Routenskizze der Linie D

Die Linie D wurde am 14. Dezember 2019 zur Bedienung der Nordweststrecke Quinconces – Mairie du Bouscat (– Cantinolle) eingeführt. Südlich davon führt sie auf bereits länger bestehenden Strecken über Porte de Bourgogne und den Bahnhof Saint-Jean bis Carle Vernet.

Routenskizze der Linie E

Linie E

Die Linie E wurde am 6. Dezember 2025 eingeführt.[11] Sie übernahm die Bedienung der Streckenäste nach Floirac von der Linie A und nach Blanquefort von der Linie C.

Routenskizze der Linie F

Linie F

Die Linie F wurde am 6. Dezember 2025 eingeführt.[11] Sie übernahm die Bedienung des Streckenasts zum Flughafen von der Linie A und bedient andererseits die über den Bahnhof Saint-Jean nach Villenave führende Strecke bis Gare de Bègles.

Siehe auch

Literatur

Quellen

Einzelnachweise

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