Trimethadion-Embryopathie

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Die Trimethadion-Embryopathie ist ein seltenes Fehlbildungssyndrom des Neugeborenen aufgrund der Einnahme bestimmter Antiepileptika während der Schwangerschaft der Mutter, nämlich der Derivate des Oxazolidins (Oxazolidin-2,4-dione) wie Paramethadion und Trimethadion.[1][2]

Schnelle Fakten Klassifikation nach ICD-10 ...
Klassifikation nach ICD-10
Q86.8 Sonstige angeborene Fehlbildungssyndrome durch bekannte äußere Ursachen
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)
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Synonyme sind: Trimethadion-Exposition, vorgeburtliche; Trimethadion-Syndrom, fetales; englisch Fetal trimethadione syndrome (auch paramethadione syndrome, German syndrome, tridione syndrome)

Die Erstbeschreibung stammt aus dem Jahre 1970 durch die US-amerikanischen Ärzte James German, Areta Kowal und Kathryn H. Ehlers.[3]

Klinische Erscheinungen

Literatur

  • G. L. Feldman, D. D. Weaver, E. W. Lovrien: The fetal trimethadione syndrome: report of an additional family and further delineation of this syndrome. In: American journal of diseases of children. Band 131, Nummer 12, Dezember 1977, S. 1389–1392, PMID 412416.

Einzelnachweise

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