Maria Taferl
Marktgemeinde im Bezirk Melk, Niederösterreich
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Maria Taferl ist eine österreichische Marktgemeinde mit 953 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Melk in Niederösterreich.
| Marktgemeinde Maria Taferl | ||
|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Land: | ||
| Politischer Bezirk: | Melk | |
| Kfz-Kennzeichen: | ME | |
| Fläche: | 12,17 km² | |
| Koordinaten: | 48° 14′ N, 15° 10′ O | |
| Höhe: | 443 m ü. A. | |
| Einwohner: | 953 (1. Jän. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 3672 | |
| Vorwahl: | 07413 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 15 23 | |
| NUTS-Region | AT121 | |
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Maria Taferl 35 3672 Maria Taferl | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Martin Leopoldinger (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2025) (15 Mitglieder) |
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| Lage von Maria Taferl im Bezirk Melk | ||
Ortsansicht von Maria Taferl mit der Wallfahrtskirche | ||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||
Die Gemeinde entwickelte sich ab dem 17. Jahrhundert und ist mittlerweile (Stand Spätsommer 2025) der bedeutendste Wallfahrtsort Niederösterreichs und nach Mariazell der bedeutendste Wallfahrtsort Österreichs.
Geografie
Lage und Kurzbeschreibung
Maria Taferl liegt im Nibelungengau in Niederösterreich auf einer Anhöhe über der Donau. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 12,19 Quadratkilometer. 47,48 Prozent der Fläche sind bewaldet. Während der Markt Maria Taferl auf dem Taferlberg liegt, befinden sich die übrigen Ortsteile im umliegenden hügeligen Gebiet. Vor allem die Wallfahrtskirche ist weithin von Süden sichtbar.
Gemeindegliederung
Das Gemeindegebiet umfasst folgende acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025[1]):
- Hilmanger (90)
- Maria Taferl (278)
- Obererla (166)
- Oberthalheim (73)
- Reitern (135)
- Untererla (84)
- Unterthalheim (109) samt Ziegelstadl
- Wimm (18)
Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Maria Taferl, Obererla, Oberthalheim, Reitern, Untererla, Unterthalheim und Wimm.
Nachbargemeinden
Geschichte
Der älteste Fund im Raum Maria Taferl ist eine Lochaxt aus Serpentin, die aus der Jungsteinzeit (ab ca. 5.400 v. Chr.) stammt und 1932 bei der Basilika gefunden wurde. Die erste menschliche Besiedlung ist datiert in die Mittlere Bronzezeit (1.600-1.300/1.200 v. Chr.). Im Jahr 1979 wurde unter einem kleinen Wäldchen im Dorf Wimm ein Hügelgräberfriedhof nachgewiesen. Dabei konnten zehn Hügel geöffnet und zahlreiche Funde sichergestellt werden. Aus der Späteren Bronzezeit oder Urnenfelderkultur (1.300/1.200–800 v. Chr.) wurden eine Tonscherbe und ein Bronzearmring im Dorf Wimm gefunden. Besonders interessant erscheint das Randbruchstück eines Graphittontopfes mit keulenförmig verdicktem Rand aus der Jüngeren Eisenzeit oder La-Tène-Kultur (400-15 v. Chr.). Letzterer datiert in jene Zeit, als die Kelten im Dorf Wimm wohnten. Der zeitlich nächste Fund im Gemeindegebiet von Maria Taferl ist ein großer Hügelgräberfriedhof im Dorf Wimm aus der Awarenzeit (ca. 730–800 n. Chr.). In einem Wald wurden in den Jahren 1964 bis 1978 insgesamt 55 Grabbauten festgestellt. In all den Jahren konnten rund 230 Fundstücke sichergestellt werden. Sie wurden konserviert bzw. restauriert und befinden sich seither in den Landessammlungen Niederösterreich, Sammlungsbereich Urgeschichte und Historische Archäologie, in Aspang an der Zaya. Nach Auswertung aller Fundgegenstände dürfte es sich um einen frühmittelalterlichen slawischen Hügelgräberfriedhof handeln, der von nur zwei, maximal drei Generationen belegt worden war. Im Zeitalter der Völkerwanderung zogen im Gefolge des Reitervolkes der Awaren verschiedene Slawenstämme mit, die Bauern waren und sesshaft wurden.[2]
Im späteren Gemeindegebiet von Maria Taferl hat es nie einen niedrigen oder hohen Adelssitz gegeben. Anfangs wurden die Häuser der Bauern (Holden) in den Dörfern unter mehreren Grundherrschaften aufgeteilt. Gegen Ende des Herrschaftssystems (vor 1848) waren die Dörfer vorrangig folgenden Herrschaften zugeteilt:
- Maria Taferl, Oberthalheim und Wimm: Hochstift Regensburg, weltliche Verwaltung Hofmark Pöchlarn
- Obererla und Untererla: Herrschaft Weissenberg
- Reitern: Herrschaft Mollenburg
- Unterthalheim: Herrschaft Artstetten bzw. Leiben
Die späteren Katastralgemeinden wurden erstmalig in diversen Urkunden, Schreiben, Gerichtsprotokollen etc. erwähnt:[3]
- 1144: Obererla und Untererla
- 1269: Unterthalheim
- 1318: Reitern
- 1331: Oberthalheim
- 1334: Wimm
1660 wurde die erste heilige Messe neben der Eiche gefeiert.
Eine heute noch auf dem Kirchenplatz aufgestellte Steinplatte (siehe Bild), wird gerne als Opferstein keltischen Ursprungs bezeichnet. Die Interpretation dieser Art entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage, kann aber auch nicht völlig ausgeschlossen werden.
Das Gebiet um Maria Taferl gehörte im Mittelalter zum Gebiet von Ostarrichi zur Zeit der Babenberger und später zum Gebiet der Habsburger.
Im Jahr 1850 wurde die Gemeinde Maria Taferl gegründet, die Markterhebung erfolgte im Jahr 1928.[4]
Bevölkerungsentwicklung
| Maria Taferl: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1869 | 642 | |||
| 1880 | 644 | |||
| 1890 | 670 | |||
| 1900 | 746 | |||
| 1910 | 749 | |||
| 1923 | 775 | |||
| 1934 | 843 | |||
| 1939 | 826 | |||
| 1951 | 745 | |||
| 1961 | 726 | |||
| 1971 | 787 | |||
| 1981 | 802 | |||
| 1991 | 811 | |||
| 2001 | 872 | |||
| 2011 | 853 | |||
| 2021 | 938 | |||
| 2025 | 953 | |||
| Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1. Jänner 2021 | ||||
Kultur und Sehenswürdigkeiten (Auswahl)


- Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Taferl wurde rund um einen Bildstock der Jungfrau Maria als Gnadenmutter gebaut. Dies ist auch der Ursprung des Namens ‚Maria Taferl‘. Diese Statue wurde der Überlieferung nach von Alexander Schinagel, einem Förster, der auf wundersame Weise nach einer schweren Krankheit geheilt wurde, gestiftet. Auch dem Holzknecht Thomas Pachmann soll an diesem Ort eine wundersame Heilung widerfahren sein: nach einer schweren Verletzung beim Fällen einer Eiche, auf der ein Bildnis des Gekreuzigten befestigt war, betete er zur Gottesmutter Maria – und die schweren Wunden hörten auf zu bluten.
- Von 1660 bis 1710 wurde die Pfarr- und Wallfahrtskirche nach Plänen und unter Leitung des kaiserlichen Architekten Georg Gerstenbrandt und des Italieners Carlo Lurago errichtet, berühmt ist vor allem die Kuppel (1708–1710). Der Baustil der Basilika ist Barock, bemerkenswert sind der großzügige Einsatz von Blattgold, die Decken-Fresken, der Hochaltar von Joseph Matthias Götz mit einem Gnadenbild, einer Pieta (Vesperbild).
- Nach Inschriften im Inneren der Basilika sollte der Bau der Basilika den Einwohnern der von Pest, Türkenkriegen und Dreißigjährigem Krieg verheerten Region neuen Mut schenken. Es dürften auch gegenreformatorische Absichten im Kernland des katholischen Hauses Habsburg angenommen werden. Dafür spricht besonders die Lage von Maria Taferl als weithin sichtbare Manifestation katholischen Glaubens auf dem damaligen Hauptverkehrsweg, der Donau.
- Es sind mehrere Geschichten über Engels-Prozessionen aus dem 17. Jahrhundert überliefert. In diese Zeit datiert auch der Beginn der Tradition der Wallfahrt nach Maria Taferl zurück. Es sollen im Jahr 1760 alleine 700 Prozessionen gewesen sein, und über 19.000 Messen sollen gelesen worden sein. Über das Ausmaß[5] und die Herkunft der Wallfahrer gibt etwa die in der Basilika befindliche Schatzkammer Auskunft. Darin werden Präsente von Wallfahrern, die aufgrund von Krankheiten und angenommener oder tatsächlicher Heilung gemacht wurden, ausgestellt. Andere Quellen für die Bedeutung von Maria Taferl als Wallfahrtsort liefert das Steinerne Kreuz, ein Gedenkstein der Bürger von Freistadt für verstorbene Wallfahrer. Es stellt auch eine Dokumentation des beschwerlichen Charakters der Wallfahrt in der damaligen Zeit dar. Vom ermordeten Thronfolger Franz Ferdinand, der im benachbarten Schloss Artstetten mit seiner Familie wohnte, sind regelmäßige Kirchgänge nach Maria Taferl bekannt. Dem Volksglauben nach soll das Wasser aus den Quellen von Maria Taferl besonders bei Augenleiden helfen.
- Seit 1947 ist Maria Taferl eine Basilica minor.
- Zwischen 2004 und 2010 erfolgte eine umfassende Renovierung bzw. Sanierung der Basilika,[6] am 12. September 2010 wurde der Abschluss gefeiert.[7] Die Wiedereinweihungsfeier war verbunden mit zwei Jubiläen: 350 Jahre Grundsteinlegung[8] (1660) sowie 300 Jahre Fertigstellung des Kirchenbaus (1710). Auch die Schatzkammer der Basilika war in dieser Zeit renoviert worden.[9]
- Kuratenhaus Maria Taferl
- Landesdenkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege: In Maria Taferl wurde auch das Landesdenkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege errichtet. Diese werden jährlich beim Treffen des Kameradschaftsbundes geehrt.
- Volksschulmuseum
- Mechanische Krippe: Die elektromechanische Krippe zeigt über 300 bewegliche Figuren in verschiedene Szenen. Dargestellt sind die legendenhafte Geschichte und der Bau der Basilika von Maria Taferl, die Geburt und Kindheit von Jesus, sowie der Alltag der Bevölkerung am Lande (Müller, Schäfer, Feldarbeit, Viehzucht, Holzbringung). Die Krippe wurde 1892 von Leopold Steindl, einem Schlosser aus Purgstall an der Erlauf, geschaffen und 2011 restauriert.
- Alpenpanorama: Das Alpenpanorama – ein elektromechanisches Kunstwerk, ebenso von Leopold Steindl geschaffen, war früher auf Jahrmärkten und Kirtagen zu sehen, bevor es im Jahr 1949 im Ortszentrum von Maria Taferl seinen festen Platz fand. Es zeigt in zwei Schaukästen jeweils alpine Landschaften: die erste mit einer elektrischen Eisenbahn, die zwischen einer Mühle und einem Bergbahnhof verkehrt, die zweite mit einer Grubenbahn, die in ein Bergwerk ein- und ausfährt, sowie darüber auf einer Bergstraße ein Radfahrer, der von einem Ort zu einer Sennhütte hin- und zurückfährt.
- Pachmann und Schinagel auf Bildern in der Basilika
- Hochaltar der Wallfahrtsbasilika Maria Taferl
- Maria Taferl, im Hintergrund der Ötscher
- Volksschulmuseum Maria Taferl
Wirtschaft und Infrastruktur
Überblick
46 nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001, 59 Land- und forstwirtschaftliche Betriebe waren laut Erhebung 1999 vorhanden. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 410. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,62 Prozent. Neben der Landwirtschaft spielt auch der Tourismus eine bedeutende Rolle, so wurde im Jahr 2002 ein Golfplatz errichtet.
Öffentliche Einrichtungen
In Maria Taferl befindet sich ein Kindergarten[10] und eine Volksschule.[11]
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.[12]
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.[13]
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.[14]
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 ÖVP und 7 SPÖ.[15]
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.[16]
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP und 3 SPÖ.[17]
- Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025 hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP, 2 SPÖ und 2 FPÖ.[18]
Bürgermeister
- bis 2013 Herbert Gruber (ÖVP)
- 2013–2024 Heinrich Strondl (ÖVP)
- seit 2024 Martin Leopoldinger (ÖVP)
Wappen
Der Gemeinde wurde 1981 folgendes Wappen verliehen: In einem blauen Schild zwei aus dem Schildesfuß emporwachsende sich kreuzende belaubte silberne Eichenäste, über denen eine goldene Kirche mit zwei Türmen mit schwarzer Bedachung schwebt.[4]
Persönlichkeiten
- Ehrenbürger der Gemeinde
- Erwin Pröll (* 1946), Landeshauptmann von Niederösterreich 1992–2017
Literatur
- Gründlicher Ursprung/Und bißhero beschehene MIRACULA, Der erhebten Andacht im Wald oberhalb des Dorffs Krumpennuß=baum in Unter=Österreich; Zu Unser Rawen Schmer=tzen/Vorhero/und von Alters zum Täfele genandt;.... Passau, Georg Höller 1661.
- Österreichischer Myrrhen-Berg/Auf welchem Maria die unbeflecktiste Gottes Mutter/in Ihrer Schmerzhafft=und wunderreichen Bildnuß/gleich einer bittern/aber wohlrüchenden Myrrhen gepflantzet/die Zäher ihres Mütterlichen Mitleydens/und den süßisten Geruch ihrer Gnaden in weit entlegene Landschaften ergüsset; Das ist Anfang/ und Fortgang Der Welt=berühmten Kirchfarth nach Maria Täfferl in unter Oesterreich. Passau/ Gedruckt/ bey den Höllerischen Erben/ Anno 1723.
- Alois Plesser, Beiträge zur Geschichte der Wallfahrt und Pfarre Maria Taferl. Geschichtliche Beilagen zum St. Pöltner Diözesanblatt X, St. Pölten 1914, S. 1ff.
- Josef Weichselbaum, Maria Taferl, Wallfahrtsbasilika zur Schmerzhaften Muttergottes, Schnell, Kunstführer 694, 10. Aufl. Regensburg 1995.
- Josef Weichselbaum, 300 Jahre Maria Taferl 1660–1960, Maria Taferl 1960.
- Elisabeth Noichl, Die regensburgische Herrschaft Pöchlarn und die Anfänge der Wallfahrt Maria Taferl nach Quellen des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde 11, 1989.
- Erwin Hameseder (Hrsg.) und Hans Ströbitzer: Maria Taferl. Juwel auf dem Tafelberg. Niederösterreichs Landesheiligtum, Residenz, St. Pölten 2010, ISBN 978-3-7017-3192-3.
- Franz Xaver Hell: Die Wallfahrt nach Maria Taferl und seine Geschichte im 20. Jahrhundert, dargestellt am Wirken der verantwortlichen Seelsorger von 1893 bis 1969. Wien, Univ., Dipl.-Arb. 1998.[19]
- Kathrin Labuda: Die barocke Ausstattung der Wallfahrtskirche Maria Taferl von Giovanni Battista Colomba bis Antonio Maria Niccolo Beduzzi. Wien, Univ., Dipl.-Arb. 2002.[20]
- Hermann Maurer, Ein frühes Wallfahrtsbild von Maria Taferl, Niederösterreich, Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LVI/195, Wien 2002, S. 407ff.
- Erwin Hameseder, Hans Ströbitzer: Maria Taferl Juwel auf dem Taferlberg. Niederösterreichs Landesheiligtum. Residenz-Verlag, St. Pölten 2010, ISBN 978-3-7017-3192-3.
- Maria Taferl (Denkmalpflege in Niederösterreich Band 44 und Mitteilungen aus Niederösterreich Nr. 4/2010), Druckerei Berger, Horn 2010.
- Walpurga Oppeker: Filiationen des Wallfahrtsortes Maria Taferl. In: Das Waldviertel. 59/Heft 4, Horn 2010, S. 337–357, ISSN 0259-8957.
- Andreas Frey, Christian Schüller, Robert Wolf: Gruss aus Maria Taferl. Hrsg.: Marktgemeinde Maria Taferl. KRAL-Verlag, Berndorf 2024, ISBN 978-3-99103-172-7.
Weblinks
- 31523 – Maria Taferl. Gemeindedaten der Statistik Austria
- Maria Taferl in der Datenbank Gedächtnis des Landes zur Geschichte des Landes Niederösterreich (Museum Niederösterreich)
- Homepage der Basilika Maria Taferl
