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Vitreoretinopathie

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Die Vitreoretinopathie ist eine Erkrankung sowohl des Glaskörpers (Vitreopathie) als auch der Netzhaut (Retinopathie). Sie kann erblich sein, bei Diabetes mellitus, nach Verletzungen, Operationen oder idiopathisch auftreten. Die Erkrankung kann zu einer Netzhautablösung mit Verlust des Sehvermögens führen.[1]

Schnelle Fakten Klassifikation nach ICD-10 ...
Klassifikation nach ICD-10
H33.4 Traktionsablösung der Netzhaut – Proliferative Vitreoretinopathie mit Netzhautablösung
H35.2 Sonstige proliferative Retinopathie – Proliferative Vitreoretinopathie
Q14.0 Angeborene Fehlbildung des Glaskörpers
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ICD-10 online (WHO-Version 2019)
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Einteilung

Folgende Formen können unterschieden werden:

Proliferative Vitreoretinopathie

Die Proliferative Vitreoretinopathie ist eine erworbene Form, die als Narbenreaktion des Glaskörpers mit Membranbildung angesehen werden kann.[1][2][3]

Erbliche Vitreoretinopathien

Die medizinische Datenbank Orphanet nimmt folgende Klassifikation vor:[4]

Literatur

Einzelnachweise

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