Wero

europäischer Zahlungsdienst und digitale Brieftasche From Wikipedia, the free encyclopedia

Wero ist ein europäischer und ausschließlich mit mobilen Geräten verwendbarer Zahlungsdienst der European Payments Initiative (EPI) und gilt als Nachfolger der nationalen Zahlungsdienste Giropay (DE), Paylib (FR), iDEAL (NL) und Payconiq (BE, LU). Wero arbeitet auf Grundlage der europäischen Echtzeitüberweisungen (SEPA Instant Credit Transfer) von Konto zu Konto und unterscheidet sich damit technisch von Debitkarten und Kreditkarten. An der Betreibergesellschaft beteiligt sind in Deutschland die Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die Deutsche Bank sowie die ING. Das Kunstwort setzt sich zusammen aus englisch we wir und Euro.[1]

Schnelle Fakten
Wero
Besitzer/Verwender European Payments Initiative
Einführungsjahr 2024
Produkte Zahlungsdienstleistung
Märkte Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande
Website wero-wallet.eu
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Der Start erfolgte am 2. Juli 2024,[2] zunächst als Wettbewerber für PayPal Freunde und Familie. Im September 2025 bestanden 43,5 Millionen registrierte Nutzer, die rund 100 Millionen Transaktionen über den Dienst abgewickelt haben sollen.[3]

Bisher ist Wero in Belgien, Deutschland und Frankreich verfügbar. In den Niederlanden hat die Migration begonnen. Geplant ist 2026 außerdem die Einführung in Luxemburg und Österreich sowie die Verknüpfung mit der European Payments Alliance (EuroPA).

Geschichte

Ausgangslage und Zielsetzung

Als Vorläufer von Wero gelten die nationalen Zahlungsdienste Giropay (DE), Paylib (FR), iDEAL (NL) und Payconiq (BE, LU). Während beispielsweise iDEAL sehr erfolgreich war, konnte sich Giropay in Deutschland aufgrund der für die Kunden und Händler gleichermaßen komplizierten und aufwendigen Einrichtung nie durchsetzen.[4] Giropay hatte 2023 noch einen Marktanteil von 0,4 Prozent und soll aufgrund hoher Fixkosten nicht mehr rentabel gewesen sein. Beschlossen wurde, den Zahlungsdienst zusammen mit dem Anbieter Paydirekt Ende 2024 einzustellen und den neuen Zahlungsdienst Wero in mehreren Etappen schrittweise aufzubauen.

Wero sollte unkomplizierter gestaltet werden als Giropay. Für Privatkunden wurde daher vorgesehen, Wero direkt in die Banking-Apps der Kunden zu integrieren. Ein wesentliches Ziel der EPI ist außerdem, mobile Zahlungen nach europäischen Datenschutzstandards ohne zwischengeschaltete außereuropäische Dienstleister direkt zwischen den Konten der teilnehmenden Banken in Europa zu ermöglichen. Dies soll die Marktmacht US-amerikanischer Zahlungsdienstleister begrenzen.[5]

Analysen und Prognosen

Nach Ansicht der Unternehmensberatung Capco kam der Markteintritt von Wero für viele allerdings zu spät. Vergleichbare Zahlungsinitiativen der Banken wie z. B. das seit 2016 am Markt befindliche Unified Payments Interface (UPI) in Indien sind ungefähr zeitgleich mit den konkurrierenden Zahlungsdiensten bankenunabhängiger Konzerne entstanden und hatten damit günstigere Startbedingungen als Wero, das gegen bereits etablierte Zahlungsdienste wie z. B. Apple Pay oder Google Pay antreten muss. Bis zum Marktstart Anfang 2024 gehörten der EPI noch 16 von ursprünglich 32 Finanzdienstleistern an.[6] Südeuropäische Länder wie Italien und Spanien haben sich zwischen 2020 und 2024 aus der Initiative zurückgezogen und die Alternative EuroPA geschaffen.[7]

Nach Meinung der Zeitschrift Capital sei der Zug „noch nicht komplett abgefahren, aber schon ordentlich in Bewegung.“[6] Das Center for Financial Studies sah bereits Ende 2021 für Europa die „letzte Möglichkeit, ein Zahlungssystem zu etablieren, das im globalen Wettbewerb“ (vor allem gegen die US-amerikanische Konkurrenz) mithalten könne. Als zentraler Erfolgsfaktor wurde die relative Höhe der Händlergebühren angesehen.[8]

Nach Meinung der Börsen-Zeitung drohe Europa zwar den Anschluss bei Innovationen zu verlieren. In einem Gastbeitrag für die Nachrichtenplattform rief Ole Matthiessen von der Deutschen Bank jedoch dazu auf, dass die EPI und der projektierte Digitale Euro der Europäischen Zentralbank im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft Hand in Hand gehen sollten, um „die europäische Souveränität bei digitalen Bezahllösungen zu stärken“.[9]

Bezahlung im Onlinehandel

Erste Tests für Zahlungen in Online-Shops fanden zwischen November und Dezember 2024 statt.[10] Im November 2025 verkündete die EPI den Start von Wero als Bezahlmethode für das Online-Shopping. Beginnen sollte die Einführung in Deutschland mit einer begrenzten Anzahl an Banken (Sparkassen und VR-Banken) und Online-Händlern (Eventim, Decathlon, Lidl, Rossmann, Cewe, Cineplex, Zooplus, Dott, Hornbach, Air Europa, Veepee und BAUR).[11] Bei den genannten Händlern wurde in ihren Internet-Shops bis Ende 2025 Wero allerdings überwiegend nicht als Zahlungsmethode gelistet (Beispiel: Hornbach[12], Decathlon[13], Rossmann[14], Lidl[15] und Cewe[16]). Das Nachrichtenportal GIGA[17] schrieb später, dass die genannten Händler Wero erst „im Laufe des Jahres 2026“ anbieten werden. Bei den Zahlungsdienstleistern standen für Händler anfangs Unzer und Payone zur Verfügung.[18][19]

Als weiteres Zwischenziel wurde die Integration von 150 größeren Händlern bis Ende 2025 genannt.[20] Im Januar 2026 war Wero unter anderem bei Eventim, der tedox KG[21] und beim Fanshop des 1. FC Kaiserslautern[22] verfügbar. Im Februar 2026 verkündete die EPI 185 angeschlossene Händler, wobei es sich tendenziell um kleinere Online-Shops handelte.[23]

Im März 2026 verkündete die EPI den Start im belgischen Onlinehandel, ebenfalls in kleinem Rahmen.[24] Onlinezahlungen sollen 2026 außerdem auch in Frankreich, den Niederlanden und Luxemburg starten.[25][26]

Einführende Banken

Die EPI startete bereits im Dezember 2023 auf Basis der fertig entwickelten Bezahllösung SCT-Inst SEPA mit einem Pilotbetrieb zwischen der Sparkasse Elbe-Elster und der französischen Banque Populaire.[27] Ende 2024 wurden sämtliche Paydirekt-Konten gekündigt. Die EPI hat gleichzeitig als Nachfolger die „digitale Geldbörse“ Wero Wallet mit Handy-zu-Handy-Zahlungen in Belgien, Deutschland und Frankreich eingeführt. Viele Banken haben Wero zum Start in ihre Banking-Apps integriert. Zusätzlich hat die EPI aber auch eine dedizierte App entwickelt, sodass nach Aussage des Anbieters fast alle Bankkunden in diesen Ländern Wero mit großer Wahrscheinlichkeit nutzen konnten. Die App erschien am 25. November 2024,[28] zunächst nur für Kunden der Postbank. Sie sollte mit Twint (Schweiz) bzw. MobilePay (Dänemark) vergleichbar sein.

Deutschland

Im November 2024 veröffentlichte Verivox eine Umfrage, wonach nur 12,2 Prozent der Befragten Wero als Zahlungsdienst kannten. 9,7 Prozent kam zwar der Name bekannt vor, sie konnten ihn aber nicht zuordnen. Nur 2,2 Prozent gaben an, den Dienst bereits genutzt zu haben. 39,3 Prozent glaubten dennoch, dass Wero den übermächtigen amerikanischen Anbietern Konkurrenz machen könnte, falls der Ausbau der Bezahlfunktionen zu einem „spürbaren Kundennutzen“ führen würde.[5]

Die Direktbank N26 hat die Einführung von Wero in Deutschland für die zweite Jahreshälfte 2026 angekündigt.[29] Die deutsche Commerzbank und die Targobank haben sich für die Einführung entschieden, aber noch keinen Zeitpunkt der Einführung festgelegt.[23] Die DKB beobachtet die Entwicklung, hat aber noch nicht abschließend über eine Einführung entschieden.[30]

Luxemburg

In Luxemburg hatte der Wero-Betreiber EPI den luxemburgischen Bezahldienst Payconiq bereits 2023 übernommen. Die Wero-Einführung für die größeren Banken des Landes soll „nahtlos“ sein.[31] Händler sollten ab 2025 in das Wero-Netzwerk eingebunden werden und sollten dann die Payconiq-Verbindungen zu Wero migrieren können.[31]

Niederlande

Die 16 größeren Banken in den Niederlanden, die auch das Bezahlsystem iDEAL unterstützten, migrieren dieses 2026 zu Wero. Die Umstellung hat im Januar 2026 mit einem Co-Branding begonnen (kombiniertes iDEAL-Wero-Logo).[32] Die vollständige Migration und Implementierung von Wero soll schrittweise bis Ende 2027 erfolgen, damit ein reibungsloser Übergang gewährleistet werden kann.[33] Ab Ende 2026 sollen weitere Funktionalitäten integriert werden, welche bisher bei iDEAL nicht verfügbar waren.[34]

Entwicklung der Nutzerzahlen

Die Anzahl der registrierten Kunden ist seit dem Start von Wero deutlich gewachsen. Im November 2024 vermeldete die EPI 14 Millionen Nutzer.[35] Für den April 2025 wurden über 40 Mio. Nutzer angegeben,[36] im September 2025 waren es 43,5 Mio.[37], und im Februar 2026 waren es 50 Mio.[38] Ein großer Teil davon entfällt auf Frankreich und Belgien. In Deutschland hatten im Februar 2026 nur 4,3 Mio. Personen Wero aktiviert.[39] Dies wurde auf die vergleichsweise starke Verbreitung von PayPal und die Schwäche von Giropay zurückgeführt.[40] Außerdem führen einige wichtige deutsche Banken Wero erst im Verlaufe des Jahres 2026 ein. Das französische Paylib hatte ca. 35 Mio. registrierte Nutzer. Davon dürfte ein großer Teil zu Wero gewechselt sein.[41]

Mit der Übernahme von iDEAL werden 2026 etwa 15 Mio. niederländische Kunden zu Wero übertragen.[42]

Funktionalität

Wero wird den Kunden direkt von ihrer Bank bereitgestellt und basiert auf Echtzeitüberweisungen.[43] Die Plattform ist entweder über die Banking-Apps der unterstützenden Banken verfügbar oder über eine separate Wero-App, welche für Android und iOS erhältlich ist. Personen, die kein Smartphone mit mobilem Banking nutzen, sind ausgeschlossen.[44]

Im Gegensatz zu einer normalen Überweisung wird keine IBAN und kein Name des Empfängers benötigt. Wero unterstützt stattdessen E-Mail-Adressen, Mobilfunknummern oder QR-Codes.[45] Zahlungen sind grundsätzlich auf 100.000 € begrenzt.[46]

Private Nutzer können sich untereinander kostenlos Geld senden.[47] Die Funktion Geld senden kann auch von Solo-Selbstständigen (bspw. Nachhilfelehrer, Freelancer) genutzt werden.[48]

Seit November 2025 sind mit Wero Zahlungen in deutschen Online-Shops möglich. Auf Smartphones werden Kunden hierfür direkt in ihre Banking-App weitergeleitet. Beim Online-Shopping auf PCs und Laptops wird ein QR-Code angezeigt, welcher mit der Banking-App gescannt werden muss. Händler müssen für Zahlungen mit Wero eine Gebühr entrichten, welche allerdings deutlich niedriger ausfallen soll als bei Konkurrenten wie PayPal.[49]

Weitere Funktionen ab 2026

Als weiterer Schritt ist im Jahr 2026 die Integration von stationären Zahlungen an der Ladenkasse geplant. Hierfür wurde 2024 und 2025 ein Pilotprojekt durchgeführt.[50][28] Bis dahin soll die Bezahllösung für den Handel flächendeckend in Europa verfügbar sein, inklusive Ratenzahlung, Kundenbindungsprogramme[51] und die Verwaltung von wiederkehrenden Zahlungen.[52] Als weiteres Merkmal wird angegeben, dass sich Wero ohne zusätzliche Hardware in die bestehenden Systeme der Händler integrieren lasse.

Einlagensicherung

Da es sich um eine Echtzeitüberweisung von Bankkonto zu Bankkonto handelt, greifen die regulären Einlagensicherungssysteme (bis zu 100.000 €) der beteiligten Banken. Das Geld wird nicht bei Wero auf einem Zwischenkonto geparkt, sondern ohne zeitlichen Verzug durchgereicht. Solange es bei der Absenderbank ist, greift deren Einlagensicherung. Da es nach dem Absenden sofort bei der Empfängerbank gutgeschrieben wird, ist dann dessen Einlagensicherung zuständig.

Kosten

Als ein wesentlicher Vorteil von Wero gilt die vergleichsweise geringe Gebühr, die Händler im Internet und im stationären Handel für die Abwicklung der Zahlung vom privaten Verbraucher entrichten müssen.[53][54] So berichtete das Nachrichtenportal Heise online im Mai 2025, dass die Höhe des sogenannten „Disagios“ (Gebühr) durch die jeweilige Bank selbst bestimmt werde, die Hannoversche Volksbank beispielsweise aber 0,65 Prozent des Umsatzes berechne und keine weiteren „Sockelbeträge“ oder Fixkosten erhebe.[55] Paypal- und Kreditkartenzahlungen sind signifikant teurer,[56] obwohl inzwischen bei Wero ebenso wie bei PayPal Käuferschutz implementiert ist.[57] Heise online fasste im Mai 2025 die Gebührensituation bei Onlinekäufen so zusammen: Die Gebühren lägen bei Wero „etwas unterhalb der Kosten gängiger Kredit- und Debitkarten und deutlich unterhalb PayPals“.[55]

Reichweite

Wero beschränkt sich bei grenzüberschreitenden Zahlungen auf solche innerhalb der EU.

Derzeit ist Wero in Frankreich, Belgien und Deutschland verfügbar. Die Niederlande und Luxemburg werden 2026 beitreten. Laut EPI vereinen diese Märkte 64 % der Transaktionen in der EU auf sich.[58] Die kombinierte Einwohnerzahl liegt bei etwa 182 Mio. Wero soll außerdem wahrscheinlich noch 2026 in Österreich eingeführt werden.[59]

Parallel zu EPI und Wero ist in Südeuropa mit der European Payments Alliance (EuroPA) ein Konkurrent für Zahlungsdienstleister entstanden, welcher ähnliche Ziele wie die EPI verfolgt. Beide Plattformen haben 2025 eine Kooperation vereinbart. Die kombinierte Nutzerbasis wird anfänglich mit 120 Mio. angegeben. Theoretisch sollen über die anfangs inkludierten Länder ca. 84 % der EU-Bevölkerung (inkl. Norwegen) erreichbar sein.[60][61] Im Februar 2026 wurde die Unterzeichnung einer Absichtserklärung verkündet. Im zweiten Halbjahr 2026 soll demzufolge das systemübergreifende Senden von Geld zwischen Privatpersonen und 2027 Zahlungen im Onlinehandel und an Ladenkassen ermöglicht werden. Die Kooperation steht außerdem auch der Aufnahme weiterer europäischer Länder offen gegenüber, bspw. auch der Schweiz.[62]

Finanzdienstleister

Diverse Finanzdienstleister haben eine Akzeptanz und Integration von Wero angekündigt. Dazu zählen: Worldline, Nexi, Buckaroo, Nuvei, Payabl, Payone, Pay.NL, PPRO, Unzer, Stripe, VR Payment[11], die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI)[63] und die Payment Services Austria GmbH (PSA).[64]

Banken

Für Privatpersonen steht Wero als Bezahldienst nicht eigenständig zur Verfügung, sondern bildet eine Servicefunktion des eigenen Girokontos. Es muss von der Bank des Kunden unterstützt werden, selbst wenn die Funktion nicht in die Banking-App integriert ist und die Wero-eigene App verwendet wird. Europaweit boten mit Stand Ende 2024 rund 900 Finanzinstitute den Zahlungsdienst an.[65]

Weitere Informationen Land, Bankname ...
Land Bankname Beginn der Unterstützung
Belgien Belgien Argenta 2026 (1. Hj)[66]
Bank Van Breda 2026 (1. Hj)
Belfius 2. Juli 2024[67]
Beobank 2026 (1.Hj)[66]
BNP Paribas Fortis (inkl. Fintro, Hello bank! Belgium) 6. Nov. 2024[67]
Crelan 2026 (1.Hj)[66]
KBC (CBC, KBC Brussels) 26. Juli 2024[67]
ING Belgium 19. Nov. 2024[67]
Revolut Juli 2025[68]
vdk bank 2026 (1.Hj)[66]
Deutschland Deutschland BBBank 30. Sep. 2024[69]
Comdirect noch offen[70]
Commerzbank noch offen[23][71]
Consorsbank bis Dezember 2026[72]
Deutsche Bank 15. Dez. 2025[73]
GLS Bank 16. Juli 2025[74]
ING-DiBa 21. Aug. 2025[75]
N26 1. Juli 2026[76]
Norisbank Die Einführung war ursprünglich bis Ende 2025 vorgesehen.[77]
Postbank 31. Okt. 2024[78]
PSD Banken (alle außer PSD Bank Hannover eG) ab 30. Sep. 2024 (zu unterschiedlichen Zeiten)
Revolut Juli 2025[68]
Sparda-Banken (alle außer West) ab 1. Aug. 2024
(zu unterschiedlichen Zeiten)
Sparkassen-Finanzgruppe

(inkl. BW-Bank)

2. Juli 2024[79]
Targobank noch offen[23]
Volksbanken Raiffeisenbanken (DZ Bank) 2. Juli 2024[79][80]
Frankreich Frankreich BNP Paribas (inkl. Hello bank!) 24. Okt. 2024[81]
CIC 1. Nov. 2024[82]
Crédit Agricole 26. Sep. 2024[81]
Crédit Lyonnais 14. Feb. 2025[83]
Crédit Mutuel 6. Nov. 2024[81]
Groupe BPCE (Groupe Caisse d’Epargne, Groupe Banque Populaire) 2. Okt. 2024
La Banque postale (nur über die App der EPI) 28. Okt. 2024[81]
Revolut Juli 2025[68]
Société Générale 24. Okt. 2024[81]
Luxemburg Luxemburg Banque internationale à Luxembourg 1. Juni 2026[84]
Banque Raiffeisen 1. Juni 2026[84]
Post Luxembourg 1. Juni 2026[84]
Spuerkeess 1. Juni 2026[84]
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Einzelnachweise

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