110-Meter-Hürdenlauf

Olympische Disziplin in der Leichtathletik (nur Männer) From Wikipedia, the free encyclopedia

Der 110-Meter-Hürdenlauf ist eine olympische Disziplin der Leichtathletik für Männer (von Frauen wird die Disziplin aufgrund kürzerer Schrittlänge als 100-Meter-Hürdenlauf ausgetragen). Dabei sind auf einer geraden 110-Meter-Strecke zehn 1,067 Meter hohe, in gleichen Abständen aufgestellte Hürden zu überlaufen. Sie sind so beschaffen, dass sie beim Anstoßen umfallen können, was nicht als Fehler für die Wettkämpfer gewertet wird, sofern es nicht absichtlich geschieht.

110-Meter-Hürdenlauf

Die erste der 10 Hürden steht im Abstand von 13,72 Meter zur Startlinie, die folgenden neun Zwischenräume betragen 9,14 Meter (10 Yards) und der Schlussabschnitt 14,02 Meter.

Bei Olympischen Spielen steht der 110-Meter-Hürdenlauf seit 1896 in Athen im Programm. Frauen liefen 1932 in Los Angeles bis 1968 in Mexiko-Stadt auf der 80-Meter-Hürdenstrecke. Danach wurde auf 100 Meter Hürden umgestellt, dabei sind die Zwischenräume 8,50 Meter lang. In beiden Disziplinen werden dazwischen drei Doppelschritte eingelegt.

Die schnellsten 110-Meter-Hürdenläufer erzielen eine Zeit um 13 Sekunden (Weltrekord: 12,75 s). Das entspricht einer Geschwindigkeit von 8,5 m/s oder 30,5 km/h.

Siehe auch Hürdenlauf.

Geschichte

Bei den ersten Hürdenläufen, um 1830 in England, wurden auf einer 100-Yards-Strecke hölzernen Barrieren aufgestellt. Erste Standards wurden 1864 in Oxford und Cambridge festgelegt: Die Streckenlänge betrug 120 Yards (109,728 Meter), darauf waren zehn Hürden mit einer Höhe von 3 Fuß, 6 Zoll Höhe (1,06 Meter) aufgestellt. Nachdem bei Wettkämpfen in Frankreich ab 1888 auf die 110 Meter aufgerundet wurde, waren damit weitgehend die bis in die Gegenwart erhaltenen Abmessungen beschrieben. In Deutschland wurden bis 1907 Hürden von 1,00 Meter Höhe verwendet, danach wurde die international übliche Höhe von 1,06 Metern anerkannt.

Die massiven Hürdenkonstruktionen der Anfangszeit wurden 1895 zunächst durch leichtere in T-Form ersetzt, die sich umstoßen ließen. Bis 1935 wurden Läufer disqualifiziert, die mehr als drei Hürden umstießen. Rekorde wurden nur anerkannt, wenn alle Hürden stehenblieben.

1935 wurden die Hürden in T-Form durch solche in L-Form ersetzt, die beim Anstoßen leicht nach vorn umkippen und die Verletzungsgefahr verringern.

Die bis in die Gegenwart verwendete Lauftechnik, bei der die Hürde bei Absenkung des Oberkörpers überlaufen statt übersprungen wird und mit jeweils drei Schritten zwischen den Hürden, wendete erstmals der Olympiasieger von 1900 in Paris, Alvin Kraenzlein, an.

Der erste Hürdenlauf in Deutschland, über die Strecke von 120 Yards, fand am 23. August 1891 in Berlin auf der Radrennbahn Halensee statt.

Bei Olympischen Spielen wird der 110-Meter-Hürdenlauf seit 1896 in Athen ausgetragen. In der Frauenleichtathletik wurde die Strecke Anfang der 1920er-Jahre gelegentlich gelaufen, ohne jemals größere Bedeutung zu erlangen. Ab 1926 liefen Frauen nur noch über 80 Meter Hürden, ab 1961 zum Test und schließlich seit 1969 bei offiziellen Wettkämpfen über 100 Meter.

1900 und 1904 in St. Louis gab es außerdem bei den Olympischen Spielen einen 200-Meter-Hürdenlauf. Bei Deutschen Meisterschaften wurde er von 1951 bis 1965 ausgetragen. Der Leichtathletikweltverband World Athletics (bis 2019: IAAF) erkannte bis 1960 Weltrekorde für diese Strecke an.

Meilensteine

110-Meter-Hürdenlauf
  • erster offiziell von der IAAF anerkannter Weltrekord: 15,0 s, Vereinigte Staaten 46 Forrest Smithson, 1908
  • erster Lauf unter 15 Sekunden: 14,8 s, Kanada 1868 Earl Thomson, 1920
  • erster Lauf unter 14,5 Sekunden: 14,4 s, Schweden Eric Wennström, 1929
  • erster Lauf unter 14 Sekunden: 13,7 s, Vereinigte Staaten 48 Forrest Towns, 1936
  • erster Lauf unter 13,5 Sekunden: 13,4 s, Vereinigte Staaten 48 Jack Davis, 1956
  • erster Lauf unter 13 Sekunden: 12,93 s, Vereinigte Staaten Renaldo Nehemiah, 1981

Erfolgreichste Sportler

Erfolgreichste Deutsche:

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Weitere Informationen Jahr, Goldmedaille ...
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896Vereinigte Staaten 44 Thomas CurtisVereinigtes Konigreich Grantley Goulding
1900Vereinigte Staaten 45 Alvin KraenzleinVereinigte Staaten 45 John McLeanVereinigte Staaten 45 Fred Moloney
1904Vereinigte Staaten 45 Fred SchuleVereinigte Staaten 45 Thaddeus ShidelerVereinigte Staaten 45 Lesley Ashburner
1906Vereinigte Staaten 45 Robert LeavittVereinigtes Konigreich Alfred HealeyDeutsches Reich Vincenz Duncker
1908Vereinigte Staaten 46 Forrest SmithsonVereinigte Staaten 46 John GarrelsVereinigte Staaten 46 Arthur Shaw
1912Vereinigte Staaten 48 Fred KellyVereinigte Staaten 48 James WendellVereinigte Staaten 48 Martin Hawkins
1920Kanada 1868 Earl ThomsonVereinigte Staaten 48 Harold BarronVereinigte Staaten 48 Frederick Murray
1924Vereinigte Staaten 48 Daniel KinseySudafrika 1912 Sidney AtkinsonSchweden Sten Pettersson
1928Sudafrika 1928 Sidney AtkinsonVereinigte Staaten 48 Stephen AndersonVereinigte Staaten 48 John Collier
1932Vereinigte Staaten 48 George SalingVereinigte Staaten 48 Percy BeardVereinigtes Konigreich Don Finlay
1936Vereinigte Staaten 48 Forrest TownsVereinigtes Konigreich Don FinlayVereinigte Staaten 48 Fritz Pollard
1948Vereinigte Staaten 48 William PorterVereinigte Staaten 48 Clyde ScottVereinigte Staaten 48 Craig Dixon
1952Vereinigte Staaten 48 Harrison DillardVereinigte Staaten 48 Jack DavisVereinigte Staaten 48 Arthur Barnard
1956Vereinigte Staaten 48 Lee CalhounVereinigte Staaten 48 Jack DavisVereinigte Staaten 48 Joel Shankle
1960Vereinigte Staaten Lee CalhounVereinigte Staaten Willie MayVereinigte Staaten Hayes Jones
1964Vereinigte Staaten Hayes JonesVereinigte Staaten Blaine LindgrenSowjetunion 1955 Anatoli Michailow
1968Vereinigte Staaten Willie DavenportVereinigte Staaten Ervin HallItalien Eddy Ottoz
1972Vereinigte Staaten Rod MilburnFrankreich Guy DrutVereinigte Staaten Thomas Hill
1976Frankreich Guy DrutKuba Alejandro CasañasVereinigte Staaten Willie Davenport
1980Deutschland Demokratische Republik 1949 Thomas MunkeltKuba Alejandro CasañasSowjetunion 1955 Alexander Putschkow
1984Vereinigte Staaten Roger KingdomVereinigte Staaten Greg FosterFinnland Arto Bryggare
1988Vereinigte Staaten Roger KingdomVereinigtes Konigreich Colin JacksonVereinigte Staaten Tonie Campbell
1992Kanada Mark McKoyVereinigte Staaten Tony DeesVereinigte Staaten Jack Pierce
1996Vereinigte Staaten Allen JohnsonVereinigte Staaten Mark CrearDeutschland Florian Schwarthoff
2000Kuba Anier GarcíaVereinigte Staaten Terrence TrammellVereinigte Staaten Mark Crear
2004China Volksrepublik Liu XiangVereinigte Staaten Terrence TrammellKuba Anier García
2008Kuba Dayron RoblesVereinigte Staaten David PayneVereinigte Staaten David Oliver
2012Vereinigte Staaten Aries MerrittVereinigte Staaten Jason RichardsonJamaika Hansle Parchment
2016Jamaika Omar McLeodSpanien Orlando OrtegaFrankreich Dimitri Bascou
2020Jamaika Hansle ParchmentVereinigte Staaten Grant HollowayJamaika Ronald Levy
2024Vereinigte Staaten Grant HollowayVereinigte Staaten Daniel RobertsJamaika Rasheed Broadbell
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Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Weitere Informationen Jahr, Goldmedaille ...
Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983Vereinigte Staaten Greg FosterFinnland Arto BryggareVereinigte Staaten Willie Gault
1987Vereinigte Staaten Greg FosterVereinigtes Konigreich Jonathan RidgeonVereinigtes Konigreich Colin Jackson
1991Vereinigte Staaten Greg FosterVereinigte Staaten Jack PierceVereinigtes Konigreich Tony Jarrett
1993Vereinigtes Konigreich Colin JacksonVereinigtes Konigreich Tony JarrettVereinigte Staaten Jack Pierce
1995Vereinigte Staaten Allen JohnsonVereinigtes Konigreich Tony JarrettVereinigte Staaten Roger Kingdom
1997Vereinigte Staaten Allen JohnsonVereinigtes Konigreich Colin JacksonSlowenien Igor Kováč
1999Vereinigtes Konigreich Colin JacksonKuba Anier GarcíaVereinigte Staaten Duane Ross
2001Vereinigte Staaten Allen JohnsonKuba Anier GarcíaHaiti Dudley Dorival
2003Vereinigte Staaten Allen JohnsonVereinigte Staaten Terrence TrammellChina Volksrepublik Liu Xiang
2005Frankreich Ladji DoucouréChina Volksrepublik Liu XiangVereinigte Staaten Allen Johnson
2007China Volksrepublik Liu XiangVereinigte Staaten Terrence TrammellVereinigte Staaten David Payne
2009Barbados Ryan BrathwaiteVereinigte Staaten Terrence TrammellVereinigte Staaten David Payne
2011Vereinigte Staaten Jason RichardsonChina Volksrepublik Liu XiangVereinigtes Konigreich Andrew Turner
2013Vereinigte Staaten David OliverVereinigte Staaten Ryan WilsonRussland Sergei Schubenkow
2015Russland Sergei SchubenkowJamaika Hansle ParchmentVereinigte Staaten Aries Merritt
2017Jamaika Omar McLeodAuthorised Neutral Athletes Sergei SchubenkowUngarn Balázs Baji
2019Vereinigte Staaten Grant HollowayAuthorised Neutral Athletes Sergei SchubenkowFrankreich Pascal Martinot-Lagarde
Spanien Orlando Ortega
2022Vereinigte Staaten Grant HollowayVereinigte Staaten Trey CunninghamSpanien Asier Martínez
2023Vereinigte Staaten Grant HollowayJamaika Hansle ParchmentVereinigte Staaten Daniel Roberts
2025Vereinigte Staaten Cordell TinchJamaika Orlando BennettJamaika Tyler Mason
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Siehe auch

Weltrekordentwicklung

In Klammern: Elektronisch oder handgestoppte Zeit, der Weltrekord wurde aber mit der zuerst genannten Zeit anerkannt

Weitere Informationen Zeit (s), Name ...
Zeit (s) Name Datum Ort
Handgestoppte Weltrekorde
15,0Vereinigte Staaten 46 Forrest Smithson27. Juli 1908London
14,8Kanada 1868 Earl Thomson18. August 1920Antwerpen
14,8Schweden Sten Pettersson18. September 1927Stockholm
14 3/5Sudafrika 1928 George Weightman-Smith31. Juli 1928Amsterdam
14,4Schweden Eric Wennström25. August 1929Stockholm
14,4Finnland Bengt Sjöstedt5. September 1931Helsinki
14,4Vereinigte Staaten 48 Percy Beard23. Juni 1932Cambridge
14,4Vereinigte Staaten 48 Jack Keller16. Juli 1932Palo Alto
14,4Vereinigte Staaten 48 George Saling2. August 1932Los Angeles
14,4Vereinigte Staaten 48 John Morriss12. August 1933Budapest
14,4Vereinigte Staaten 48 John Morriss8. September 1933Turin
14,3Vereinigte Staaten 48 Percy Beard26. Juli 1934Stockholm
14,2Vereinigte Staaten 48 Percy Beard6. August 1934Oslo
14,2Vereinigte Staaten 48 Alvin Moreau2. August 1935Oslo
14,1Vereinigte Staaten 48 Forrest Towns19. Juni 1936Chicago
14,1Vereinigte Staaten 48 Forrest Towns6. August 1936Berlin
13,7Vereinigte Staaten 48 Forrest Towns27. August 1936Oslo
13,7Vereinigte Staaten 48 Fred Wolcott29. Juni 1941Philadelphia
13,6Vereinigte Staaten 48 Dick Attlesey24. Juni 1950College Park
13,5Vereinigte Staaten 48 Dick Attlesey10. Juli 1950Helsinki
13,4Vereinigte Staaten 48 Jack Davis22. Juni 1956Bakersfield
13,2Deutschland Bundesrepublik Martin Lauer7. Juli 1959Zürich
13,2Vereinigte Staaten Lee Calhoun21. August 1960Bern
13,2 (13,43)Vereinigte Staaten Earl McCullouch16. Juli 1967Minneapolis
13,2Vereinigte Staaten Willie Davenport4. Juli 1969Zürich
13,2 (13,24)Vereinigte Staaten Rod Milburn7. September 1972München
13,1Vereinigte Staaten Rod Milburn6. Juli 1973Zürich
13,1Vereinigte Staaten Rod Milburn22. Juli 1973Siena
13,1Frankreich Guy Drut23. Juli 1975Saint-Maur-des-Fossés
13,0Frankreich Guy Drut22. August 1975Berlin
Elektronisch gestoppte Weltrekorde
13,24 (13,2)Vereinigte Staaten Rod Milburn7. September 1972München
13,21Kuba Alejandro Casañas21. August 1977Sofia
13,16Vereinigte Staaten Renaldo Nehemiah14. April 1979San José
13,00Vereinigte Staaten Renaldo Nehemiah6. Mai 1979Westwood
12,93Vereinigte Staaten Renaldo Nehemiah19.08.1981Zürich
12,92Vereinigte Staaten Roger Kingdom16. August 1989Zürich
12,91Vereinigtes Konigreich Colin Jackson20. August 1993Stuttgart
12,91China Volksrepublik Liu Xiang27. August 2004Athen
12,88China Volksrepublik Liu Xiang11. Juli 2006Lausanne
12,87Kuba Dayron Robles12. Juni 2008Ostrava
12,80Vereinigte Staaten Aries Merritt7. September 2012Brüssel
12,75Vereinigte Staaten Ja’Kobe Tharp10. Juni 2026Eugene
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Weltbestenliste

Alle Läufer mit einer Zeit von 13,07 s oder schneller. In Klammern: Windmessung in m/s. A = Zeit wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 28. Juni 2026

  1. 12,75 s (1,0) Vereinigte Staaten Ja’Kobe Tharp, Eugene, 10. Juni 2026
  2. 12,80 s (0,3) Vereinigte Staaten Aries Merritt, Brüssel, 7. September 2012
  3. 12,81 s (0,4) Vereinigte Staaten Grant Holloway, Eugene, 27. Juni 2021
  4. 12,84 s (1,6) Vereinigte Staaten Devon Allen, New York City, 12. Juni 2022
  5. 12,87 s (0,9) Kuba Dayron Robles, Ostrava, 12. Juni 2008
  6. 12,87 s (0,6) Vereinigte Staaten Cordell Tinch, Shaoxing, 3. Mai 2025
  7. 12,88 s (1,1) China Volksrepublik Liu Xiang, Lausanne, 11. Juli 2006
  8. 12,89 s (0,5) Vereinigte Staaten David Oliver, Paris Saint-Denis, 16. Juli 2010
  9. 12,89 s (0,8) Vereinigte Staaten Jamal Britt, Paris, 28. Juni 2026
  10. 12,90 s (1,1) Vereinigte Staaten Dominique Arnold, Lausanne, 11. Juli 2006
  11. 12,90 s (0,7) Jamaika Omar McLeod, Kingston, 24. Juni 2017
  12. 12,91 s (0,5) Vereinigtes Konigreich Colin Jackson, Stuttgart, 20. August 1993 (Europarekord)
  13. 12,92 s (−0,1) Vereinigte Staaten Roger Kingdom, Zürich, 16. August 1989
  14. 12,92 s (0,9) Vereinigte Staaten Allen Johnson, Atlanta, 23. Juni 1996
  15. 12,98 s (0,6) Russland Sergei Schubenkow, Székesfehérvár, 2. Juli 2018
  16. 12,92 s (0,6) Japan Rachid Muratake, Fukui, 16. August 2025
  17. 12,93 s (−0,2) Vereinigte Staaten Renaldo Nehemiah, Zürich, 19. August 1981
  18. 12,93 s (0,9) Jamaika Hansle Parchment, Eugene, 17. September 2023
  19. 12,93 s (2,0) Vereinigte Staaten Freddie Crittenden, Eugene, 28. Juni 2024
  20. 12,94 s (1,6) Vereinigte Staaten Jack Pierce, Atlanta, 22. Juni 1996
  21. 12,94 s (0,5) Kuba Orlando Ortega, Paris Saint-Denis, 4. Juli 2015
  22. 12,94 s (0,7) Jamaika Rasheed Broadbell, Kingston, 9. Juli 2023
  23. 12,95 s (1,5) Vereinigte Staaten Terrence Trammell, New York, 2. Juni 2007
  24. 12,95 s (0,2) Frankreich Pascal Martinot-Lagarde, Monaco, 18. Juli 2014
  25. 12,95 s (−0,2) Vereinigte Staaten Kendrick Smallwood, Eugene, 12. Juni 2026
  26. 12,96 s (2,0) Vereinigte Staaten Daniel Roberts, Eugene, 28. Juni 2024
  27. 12,97 s (1,0) Frankreich Ladji Doucouré, Angers, 15. Juli 2005
  28. 12,98 s (0,6) Vereinigte Staaten Mark Crear, Zagreb, 5. Juli 1999
  29. 12,98 s (1,5) Vereinigte Staaten Jason Richardson, Eugene, 30. Juni 2012
  30. 12,98 s (0,0) Vereinigte Staaten Trey Cunningham, Rom, 4. Juni 2026
  31. 12,99 s (1,2) Vereinigte Staaten Ronnie Ash, Sacramento, 29. Juni 2014
  32. 12,99 s (0,3) Frankreich Just Kwaou-Mathey, Talence, 3. August 2025
  33. 13,00 s (0,5) Vereinigtes Konigreich Tony Jarrett, Stuttgart, 20. August 1993
  34. 13,00 s (0,6) Kuba Anier García, Sydney, 25. September 2000
  35. 13,00 s (1,2) Japan Shunsuke Izumiya, Zagreb, 26. Juni 2026
  36. 13,01 s (0,3) Vereinigte Staaten Larry Wade, Lausanne, 2. Juli 1999
  37. 13,02 s (1,5) Vereinigte Staaten Ryan Wilson, New York, 2. Juni 2007
  38. 13,02 s (1,7) Vereinigte Staaten David Payne, Osaka, 31. August 2007
  39. 13,02 s (1,1) Vereinigte Staaten Dylan Beard, Paris, 20. Juni 2025
  40. 13,02 s (1,2) Kuba Kendry Menéndez, Paris, 28. Juni 2026
  41. 13,03 s (−0,2) Vereinigte Staaten Greg Foster, Zürich, 19. August 1981
  42. 13,03 s (1,0) Vereinigte Staaten Reggie Torian, New Orleans, 21. Juni 1998
  43. 13,04 s (0,0) Vereinigte Staaten Jamar Marshall, Eugene, 10. Juni 2026
  44. 13,05 s (1,4) Vereinigte Staaten Tony Dees, Vigo, 23. Juli 1991
  45. 13,05 s (−0,8) Deutschland Florian Schwarthoff, Bremen, 2. Juli 1995 (deutscher Rekord)
  46. 13,05 s (−0,1) Jamaika Ronald Levy, Paris, 1. Juli 2017
  47. 13,05 s (0,5) Italien Lorenzo Simonelli, Rom, 7. Juni 2024
  48. 13,06 s (1,6) Frankreich Sasha Zhoya, Miramar, 3. Mai 2025
  49. 13,07 s (0,6) Frankreich Wilhem Belocian, La Chaux-de-Fonds, 2. Juli 2023
  50. 13,07 s (−0,1) Schweiz Jason Joseph, Paris, 20. Juni 2025 (Schweizer Rekord)
  51. 13,07 s (−0,2) Vereinigte Staaten Braxton Brann, Eugene, 12. Juni 2026
  • österreichischer Rekord: Mark McKoy – 13,14 s am 3. September 1994 in Paris

Quellen

Siehe auch

Commons: 110-Meter-Hürdenlauf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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