12-Stunden-Rennen von Reims 1958

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Das fünfte 12-Stunden-Rennen von Reims, auch 44e Grand Prix de L’A.C.F., Championat du Monte des Conducteurs, V-emes 12 Heures Internationales, Reims Gueux, fand am 5. Juli 1958 auf der Rennstrecke von Reims statt und zählte zu keiner Rennserie.

Ferrari 250 GT Berlinetta LWB mit der Fahrgestellnummer 0677GT, Siegerwagen von Olivier Gendebien und Paul Frère

Das Rennen

Erneut fand das 12-Stunden-Rennen im Vorprogramm des Großen Preises von Frankreich statt. Allerdings gab es eine Ablaufänderung. Um den Fahrern, die an beiden Rennen teilnahmen, mehr Zeit zur Erholung zu geben, wurde das Langstreckenrennen um einen Tag vorverlegt und fand am Samstag statt. Das Grand-Prix-Rennen lief am Sonntag. Olivier Gendebien und Paul Frère wiederholten ihren Vorjahressieg und führten wieder einen Ferrari-250-GT-Fünffachsieg an.

Ergebnisse

Schlussklassement

Weitere Informationen Pos., Klasse ...
Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Fahrzeug Runden
1 GT + 2.0 64 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Olivier Gendebien
Belgien Paul Frère
Ferrari 250 GT 255
2 GT + 2.0 84 Belgien Ecurie Francorchamps Belgien Willy Mairesse
Belgien Jean Blaton
Ferrari 250 GT 253
3 GT + 2.0 74 FrankreichFrankreich Jacques Péron Belgien Jacques Péron
Belgien Pierre Noblet
Ferrari 250 GT 248
4 GT + 2.0 68 DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel DeutschlandDeutschland Wolfgang Seidel
DeutschlandDeutschland Wolfgang von Trips
Ferrari 250 GT 245
5 GT + 2.0 78 FrankreichFrankreich François Picard DeutschlandDeutschland François Picard
FrankreichFrankreich Georges Burggraff
Ferrari 250 GT 244
6 GT 2.0 FrankreichFrankreich Claude Storez
DeutschlandDeutschland Richard von Frankenberg
Porsche 356 A 1500 GS Carrera GT 243
7 GT + 2.0 76 FrankreichFrankreich Jean Guichet FrankreichFrankreich Jean Guichet
FrankreichFrankreich Régis Fraissinet
Ferrari 250 GT 242
8 GT 1.3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus Vereinigte Staaten 48 Pete Lovely
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland
Lotus Eleven 235
9 GT 2.0 FrankreichFrankreich José Behra
Mexiko Pedro Rodríguez
Porsche 356 A Carrera Coupe 230
10 GT + 2.0 66 Brasilien Hernando da Silva Ramos Vereinigte Staaten 48 Phil Hill
Brasilien Hernando da Silva Ramos
Ferrari 250 GT
11 GT 1.3 FrankreichFrankreich Jean-Claude Vidilles
FrankreichFrankreich Jean Thépenier
Lotus Eleven 227
12 GT 2.0 SchwedenSchweden Joakim Bonnier
SchwedenSchweden Ulf Norinder
Porsche 356 Carrera 225
13 GT 2.0 58 Vereinigte Staaten 48 Herb Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Anthony
AC Ace 219
14 GT 2.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Clarke
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sunley
AC 219
15 GT 2.0 FrankreichFrankreich Blehaut
FrankreichFrankreich Paul Souchou
Porsche 356 218
16 GT 750 FrankreichFrankreich Maurice van der Bruwaene
FrankreichFrankreich Lejourel
Monopole
17 GT 1.0 22 FrankreichFrankreich Louis Cornet
FrankreichFrankreich René Bartholoni
D.B. 212
18 GT 750 FrankreichFrankreich Pierre Hémard
FrankreichFrankreich André Beaulieux
Monopole
19 GT 1.0 14 FrankreichFrankreich Jacques Baudon
FrankreichFrankreich Robert Mougin
D.B.
20 GT 1.0 FrankreichFrankreich Jean Vinatier
FrankreichFrankreich Roger Masson
Monopole
21 GT 1.3 ItalienItalien Giorgio Ubezzi
Belgien Eric Catulle
Alfa Romeo Giulietta
22 GT 1.0 18 FrankreichFrankreich Robert Bouharde
FrankreichFrankreich Marcel Picart
D.B.
23 GT 1.0 12 FrankreichFrankreich Gérard Laureau
FrankreichFrankreich François Jaeger
D.B.
24 GT 1.0 FrankreichFrankreich Robert Dutoit
FrankreichFrankreich Pierre Ros
Porsche 356 216
25 GT 2.0 Kolumbien Antonio Izquierdo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich E. Kemp
AC Ace 214
26 GT 2.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ted Whiteaway
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Jennings
AC Ace
Ausgefallen
27 GT 1.3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Campbell-Jones
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Piper
Lotus
28 GT 1.3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bill Frost
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bob Hicks
Lotus Eleven
29 GT + 2.0 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Davis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Caleb Griffiths
Aston Martin DB2/4 Mk III
30 GT 1.0 20 FrankreichFrankreich Paul Armagnac
FrankreichFrankreich Régis Fraissinet
D.B.
31 GT + 2.0 70 SchwedenSchweden Sture Nottorp SchwedenSchweden Sture Nottorp
SchwedenSchweden Ivar Andersson
Ferrari 250 GT
32 GT + 2.0 72 Schweiz Garage Montchoisy Schweiz Jean Aumas
Schweiz Wirtz
Ferrari 250 GT
33 GT + 2.0 80 Marokko André Guelfi Marokko André Guelfi
Vereinigte Staaten 48 Dan Gurney
Ferrari 250 GT
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Nur in der Meldeliste

Zu diesem Rennen sind keine weiteren Meldungen bekannt.

Klassensieger

Weitere Informationen Klasse, Fahrer ...
Klasse Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
GT + 2.0 Belgien Olivier Gendebien Belgien Paul Frère Ferrari 250 GT Gesamtsieg
GT 2.0 FrankreichFrankreich Claude Storez DeutschlandDeutschland Richard von Frankenberg Porsche 356 A 1500 GS Carrera GT Rang 6
GT 1.3 Vereinigte Staaten 48 Pete Lovely Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Innes Ireland Lotus Eleven Rang 8
GT 1.0 FrankreichFrankreich Louis Cornet FrankreichFrankreich René Bartholoni D.B. Rang 17
GT 750 FrankreichFrankreich Maurice van der Bruwaene FrankreichFrankreich Lejourel Monopole Rang 16
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Renndaten

  • Gemeldet: 33
  • Gestartet: 33
  • Gewertet: 26
  • Rennklassen: 5
  • Zuschauer: unbekannt
  • Wetter am Renntag: warm und trocken
  • Streckenlänge: 8,031 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 12:00,000 Stunden
  • Gesamtrunden des Siegerteams: 255
  • Gesamtdistanz des Siegerteams: 2048,060 km
  • Siegerschnitt: unbekannt
  • Pole Position: unbekannt
  • Schnellste Rennrunde: unbekannt
  • Rennserie: zählte zu keiner Rennserie

Literatur

  • Peter Higham: The Guinness Guide to International Motor Racing. A complete Reference from Formula 1 to Touring Car. Guinness Publishing Ltd., London 1995, ISBN 0-85112-642-1.

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