5. Flieger-Division (1938–1939)

Großverband der Luftwaffe der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg (1938–1939) From Wikipedia, the free encyclopedia

Die 5. Flieger-Division war ein Großverband der Luftwaffe der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Es bestand keine organisatorische Verbindung zur 5. Flieger-Division (1944–1945).

Aktiv1. August 1938 bis 11. Oktober 1939
StaatDeutsches Reich NS Deutsches Reich
StreitkräfteWehrmacht
Teilstreitkraft Luftwaffe
Schnelle Fakten Aktiv, Staat ...

5. Flieger-Division
31. Flieger-Division


Flagge des Kommandeurs einer Fliegerdivision
Aktiv 1. August 1938 bis 11. Oktober 1939
Staat Deutsches Reich NS Deutsches Reich
Streitkräfte Wehrmacht
Teilstreitkraft Luftwaffe
Typ Flieger-Division
Gliederung

Unterstellte Verbände

Hauptquartier Braunschweig (August bis November 1938)
München[1] (Februar bis August 1939)
Gersthofen[2] (September 1939)
Divisionskommandeur
Erster Kommandeur Generalmajor Ludwig Wolff
Letzter Kommandeur Generalmajor Robert Ritter von Greim
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Geschichte

Die 5. Flieger-Division wurde am 1. August 1938 in Braunschweig aus der Dienststelle des Höheren Fliegerkommandeurs 7 gebildet. Am 11. November 1938 erhielt sie die Bezeichnung 31. Flieger-Division, kehrte aber am 1. Februar 1939 zur alten Bezeichnung wieder zurück. Sie war am 1. September 1939, der Luftflotte 3 im Westdeutschland unterstellt. Am 11. Oktober 1939 wurde sie in das V. Flieger-Korps umgewandelt.

Personen

Divisionskommandeur

Weitere Informationen Dienstgrad, Name ...
DienstgradNameDatum
GeneralmajorLudwig Wolff1. August 1938 bis 1. Februar 1939[3]
GeneralmajorRobert Ritter von Greim1. Februar 1939 bis 11. Oktober 1939[4]
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Erster Generalstabsoffizier

Weitere Informationen Dienstgrad, Name ...
DienstgradNameDatum
MajorFriedrich Kless1. November 1938 bis 11. Oktober 1939[5]
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Unterstellung

Weitere Informationen Unterstellung, von ...
Unterstellungvonbis
Luftwaffengruppenkommando 21. August 1938November 1938
Luftwaffengruppenkommando 3November 19381. Februar 1939
Luftflotte 32. Februar 193911. Oktober 1939
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Unterstellte Verbände

Verbände am 1. September 1939[6][A 1] Flugzeuge Flugzeugtypen Liegeplatz Lage
Ist[A 2] Einsatzbereit[A 3]
Stab/Kampfgeschwader 51 9 9 Heinkel He 111H Landsberg[7] Welt-Icon
I./Kampfgeschwader 51 36 34 Memmingen[8] Welt-Icon
III./Kampfgeschwader 51 36 33
I./Zerstörergeschwader 52 48 45 Messerschmitt Bf 109D Biblis[9] Welt-Icon
Insgesamt 129 121

Anmerkungen

  1. Bedeutung der Abkürzungen, siehe Organisation der Geschwader
  2. Iststärke (die tatsächlich in der Einheit vorhandenen Flugzeuge)
  3. Einsatzbereit (abflugbereite Flugzeuge)

Literatur

  • Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945, Vierzehnter Band, Die Landstreitkräfte: Namensverbände/Die Luftstreitkräfte (Fliegende Verbände)/Flakeinsatz im Reich 1943–1945, Biblio Verlag Osnabrück 1980, ISBN 3-7648-1111-0

Einzelnachweise

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