Berner Fachhochschule

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Die Berner Fachhochschule (BFH; französisch Haute école spécialisée bernoise HESB, englisch Bern University of Applied Sciences BUAS) ist eine anwendungsorientierte Hochschule, die 1997 gegründet wurde. Sie besteht aus sieben Departementen sowie der Eidg. Hochschule für Sport Magglingen EHSM, die der BFH angegliedert ist.

Gründung1. Oktober 1997
Trägerschaftstaatlich / kantonal
RektorSebastian Wörwag[1]
Schnelle Fakten Gründung, Trägerschaft ...
Berner Fachhochschule
Gründung 1. Oktober 1997
Trägerschaft staatlich / kantonal
Ort Bern, Biel, Burgdorf, Magglingen, Zollikofen
Rektor Sebastian Wörwag[1]
Studierende 7'847 (31. Dezember 2022)[2]
Mitarbeiter 2'804 (1'860 Vollzeitäquivalente) (31. Dezember 2022)[2]
davon Professoren 920 (599 Vollzeitäquivalente) (31. Dezember 2022)[2]
Jahresetat 328'515'000 CHF (2022)[3]
Netzwerke Swissuniversities[4]

European University Association[5]

Website www.bfh.ch
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Standorte

Derzeit ist die BFH auf 26 Standorte in den Städten Bern, Biel, Burgdorf, Magglingen und Zollikofen verteilt. 2012 beschloss der Grosse Rat des Kantons Bern die Departemente Architektur, Holz und Bau sowie Technik und Informatik in einem Campus in Biel zu konzentrieren. Der Baustart des Campus Biel/Bienne ist für 2024 geplant, mit 3 Jahren Bauzeit wird gerechnet.[6]

Eine Konzentration der Departemente Gesundheit, Soziale Arbeit, Wirtschaft und der Hochschule der Künste Bern in einem gemeinsamen Campus in Bern ist ebenfalls vorgesehen.[7] Geplant ist dieser neue Campus in Weyermannshaus.[8]

Departemente

Zu den Departementen der Berner Fachhochschule zählen:[9]

Neben Bachelor- und Masterstudiengängen bietet die BFH Weiterbildungen, angewandte Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen an.

Die Studiengänge Sport, Agronomie, Waldwissenschaften, Holztechnik, Automobiltechnik, Ernährung und Diätetik sowie Literarisches Schreiben und Medizininformatik sind in der Deutschschweiz oder sogar schweizweit einzigartig.

Entwicklung der Studierendenzahlen

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Studierendenzahlen an der Berner Fachhochschule seit ihrer Gründung 1997.[10][11]

Weitere Informationen Jahr 1, Bachelorstudium ...
Jahr 1 Bachelorstudium Masterstudium Diplomstudiengänge 2 Weiterbildung 3 Gesamt
1997[12] 800
2000[12] 4'190
2005[13] 3'893 940 4'831
2006[13] 4'255 868 5'123
2007[14] 3'454 62 256 557 4'952
2008[15] 3'944 372 20 479 4'935
2009[16] 4'385 663 32 593 5'673
2010[17] 4'734 883 5 715 6'337
2011[18] 4'938 975 0 506 6'419
2012[19] 5'127 1'100 0 497 6'724
2013[20] 5'284 1'090 0 401 6'775
2014[21] 5'477 1'121 0 559 7'157
2015[22] 5'528 1'136 0 151 6'851
2016[23] 5'609 1'255 0 179 7'043
2017[24] 5'642 1'249 0 203 7094
2018[25] 5'689 1'281 0 220 7'190
2019[26] 5'603 1'376 0 209 7'188
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1 
Angaben beziehen sich immer auf den 31. Dezember als Stichtag

2 Studiengänge vor der Bologna-Reform (Bachelor- / Masterstudiengänge)

3 Nur MAS-/EMBA-Studierende (ohne CAS-/DAS-Studierende). Ab 2014 werden in den Tätigkeitsberichten der BFH auch nicht-immatrikulierte MAS-/EMBA-Studierende in der Statistik ausgewiesen.

Studiengebühr

Ab Herbstsemester 2026 wird die Studiengebühr erhöht, wonach ausländische Studierende künftig dreimal mehr bezahlen als inländische Studierende.[27]

Einzelnachweise

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