Die Kuh, die weint
Film von Andreas Prochaska (2026)
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Die Kuh, die weint ist ein österreichischer Fernsehfilm aus der Landkrimi-Filmreihe aus dem Jahr 2026 von Regisseur Andreas Prochaska nach einem Drehbuch von Pia Hierzegger, die auch eine Hauptrolle im Film übernommen hat, mit Jutta Fastian, Clemens Berndorff, Gerhard Liebmann, Julian Looman und Agnes Hausmann. Es handelt sich nach Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist (2015), Waidmannsdank (2020), Immerstill (2023) und Bis in die Seele ist mir kalt (2024) um den fünften Landkrimi aus Kärnten und um die Fortsetzung von Bis in die Seele ist mir kalt.[1]
| Film | |
| Titel | Die Kuh, die weint |
|---|---|
| Produktionsland | Österreich |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 89 Minuten |
| Produktionsunternehmen |
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| Stab | |
| Regie | Andreas Prochaska |
| Drehbuch | Pia Hierzegger |
| Produktion | |
| Musik | Karwan Marouf |
| Kamera | Aleksandra Medianikova |
| Schnitt | Alarich Lenz |
| Besetzung | |
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Handlung
Dieter und Anneliese Pichler kehren mit ihrer Tochter Flora von einem Familienbildungsseminar in ihr Haus am Ossiacher See zurück. Alles ist dunkel, der Strom ausgefallen und der Hund verdurstet. Von der italienischen Studentin Ludovica, die bei ihnen zur Untermiete wohnt, fehlt jede Spur.
Chefinspektorin Acham und die Polizisten Martina Schober und Christian Rauchenberger machen sich auf die Suche nach der jungen Frau. Bald darauf wird ihre Leiche auf einer Alm gefunden. Verdächtigt wird Helge Sabotnik, der Eigentümer der Alm, aber auch die Pichlers selbst geraten unter Verdacht.[2]
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden vom 3. Juni bis zum 3. Juli 2025 in Kärnten statt.[2] Drehorte waren unter anderem Tiffen, Feldkirchen, Ossiach, Bodensdorf, Treffen und Annenheim.[3]
Produziert wurde der Film von der Mona Film und der Tivoli Film der Produzenten Thomas Hroch und Gerald Podgornig, beteiligt waren der Österreichische Rundfunk und das ZDF, unterstützt wurde die Produktion vom Fernsehfonds Austria, FISA+, der Carinthia Filmcommission und dem Land Kärnten.[4][5]
Die Kamera führte Aleksandra Medianikova, die Musik schrieb Karwan Marouf, die Montage verantwortete Alarich Lenz und das Casting Nicole Schmied. Das Kostümbild gestaltete Elisabeth Fritsche, das Szenenbild Veronika Tupy, den Ton Christian Hermans, Herbert Verdino und Nina Slatosch und das Maskenbild Monika Puymann und Eliese Barnard. Als Intimitätskoordinatorin fungierte Carmen Sanders-Gratl.[2][4]
Veröffentlichung
Rezeption
Christian Ude bezeichnete die Produktion in der Kleinen Zeitung als solide Fortsetzung mit Mankos. Das strenge Spiel des Ermittlerinnenduos im Showdown wirke etwas aufgesetzt und erinnert eher an eine Leseprobe des Drehbuchs. Sonst erwartet den Zuschauer gewohnte Qualität mit trockenen Dialogen, verborgenen Abgründen, interessantem Cast und viel Atmosphäre der Region.[7]
Weblinks
- Die Kuh, die weint bei crew united
- Die Kuh, die weint bei IMDb
- Die Kuh, die weint auf monafilm.tv
- Die Kuh, die weint auf tivolifilm.tv