Diskussion:Kosovo
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Kosovo in Interpol sowie UNESCO gescheitert
Es fehlen die Informationen zu den gescheiterten Kandidaturen zur Aufnahme in ein UN-Gremium, 2010, 2017 und 2018 zu Interpol sowie 2015 in die UNESCO, diese wurden jeweils abgelehnt. Bitte im Artikel vermerken. [1][2] (nicht signierter Beitrag von 77.11.120.14 (Diskussion) )
- Beleg zur fehlgeschlagenen Aufnahme in das UN-Gremium von 2010? --ElmedinRKS (Diskussion) 14:45, 27. Jan. 2019 (CET)
- https://www.derstandard.de/story/2000091826898/interpol-lehnt-mitgliedschaft-des-kosovo-ab Interpol lehnt Mitgliedschaft des Kosovo ab
- https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/unesco-stellt-sich-gegen-den-kosovo/story/29554828 UNESCO stellt sich gegen den Kosovo
Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten?
"Der Anteil der Kosovo-Albaner wuchs im Laufe des letzten Jahrhunderts infolge überdurchschnittlich hoher Geburtenzahlen und der Abwanderung von Serben beständig an. Eine nichtserbische Bevölkerungsmehrheit wies das Kosovo bereits 1912 auf, als die osmanische Herrschaft endete.[23] Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten." Beim letzten Satz fehlt die Quellenangabe--92.211.47.204 10:46, 28. Nov. 2018 (CET)AnoNyMuss
Nicht nachvollziehbare Info
Zitat:
- "Der kosovarische Staatssender RTK berichtete im Juli 2017, dass die Arbeitslosigkeit wieder auf 30,5 % angestiegen ist. Davon haben nur ca. 30 % der arbeitsfähigen Frauen im Land einen Job"
Diese zwei Sätze im UnterAbschnitt Arbeitslosigkeit machen zusammen betrachtet IMHO keinen Sinn. Von 30,5% arbeitslosen Menschen haben 30% der arbeitsfähigen Frauen einen Job??? Irgendwas fehlt da oder ist da falsch formuliert. Möglicherweise wurde da das, was Google Translator ausgespuckt hat, einfach ohne auf Sinnhaftigkeit gegen zu lesen hier rein kopiert--Ciao • Bestoernesto • ✉ 22:59, 24. Jan. 2019 (CET)
- Wurde entfernt. --ElmedinRKS (Diskussion)
Schlacht auf dem Amselfeld 1389 Entscheidungsschlacht des serbischen Despotats
Gefunden: "Nach mehreren militärischen Auseinandersetzungen, von denen die Schlacht auf dem Amselfeld am bekanntesten ist, eroberten die Osmanen um 1454 die Region des heutigen Kosovo." Satz ist unbelegt. Von mehreren Auseinandersetzung auf dem Gebiet der Landschaft des Kosovo ist nichts bekannt? Es sind die Fürstentümer der Lazarević und Brankovići, die mit einer Hilfsstreitmacht des bosnischen Königs hier in einer Entscheidungsschlacht gegen die Osmanen ein wichtiges Unentschieden erringen. Diese Implikation wird dann im Artikel auch ganz wegelassen. Der Ausgang der Amselfeldschlacht garantierte bis 1459 einem wiedererstartktem serbisches Fürstentum kulturelle und wirtschaftliche Blüte. Zum anderen erobern die Osmanen 1454 nicht die Region sondern die Stadt Novo Brdo, dem wirtschaftlichen Zentrum im serbischen Despotat. Das die Region ein souveränes serbisches Gebiet ist wohl für Überschrift des Unterpunktes ebenfalls entscheiden. Mit Stefan Nemanja beginnend, also noch vor dem vierten Kreuzzug, ist der Kosovo bis Mitte des 15. Jahrhunderts ein von Serbien beherrschtes Gebiet, es ist dessen kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt. Auch letzteres gehört hier hinein. (nicht signierter Beitrag von 2003:c1:3711:e488:d0:190e:1559:2356 (Diskussion) 17:37, 23. Jun. 2019)
10. September 2012
Was ist an diesem Tag passiert, dass es heißt, seit diesem Tag sei der Kosovo auch aus internationaler Sicht ein unabhängiger Staat? Ohne eine solche Erläuterung macht eine solche Angabe wenig Sinn. --bjs
15:12, 27. Aug. 2020 (CEST)
Theoriefindung
"Im Nemanjidenreich wurde der Kosovo aufgrund seiner Bodenschätze und der Handelswege von der Küste ins Balkaninnere zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt des serbischen Staates." Quellen fehlen! Der Artikel verzichtet im Abschnitt "Geschichte" von der Antike bis zum 20. Jahrhundert auf jegliche Quellen – einfach nur serbische Erzählungen. Zum Beispiel ist der Inhalt im Abschnitt "Osmanische Zeit" typisch serbischer Opferkult aus dem Milošević Propagandahandbuch. Der Geschichtsrevisionismus bei Wiki galoppiert, mit Wissen hat das nichts zu tun. --2001:16B8:108A:1C00:F553:BE9C:6BCA:5DCC 12:52, 26. Okt. 2020 (CET)
Entscheidung des Gerichtshofes in Den Haag
Ist mir zu dürft vormuliert möchte gern das der Text ausführlich vormuliert wird.
"Der Internationale Gerichtshof (IGH) gelangte am 22. Juli 2010 in einem rechtlich nicht bindenden, von der UN-Generalversammlung auf serbische Initiative angeforderten Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht gegen das Völkerrecht verstoße. Gleichzeitig vermied der IGH, den völkerrechtlichen Status des Kosovo zu bewerten, und erkannte die Gültigkeit der UN-Resolution 1244 an.[11]"
Hier ein Beispiel als Verbesserung:
Der Internationale Gerichtshof (IGH) gelangte am 22. Juli 2010 in einem rechtlich nicht bindenden, von der UN-Generalversammlung auf serbische Initiative angeforderten Gutachten zu dem Ergebnis. Die Entscheidung wurde von Hisashi Owada, dem Präsidenten des Gerichts, verkündet. Es stellte klar, dass die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht im Widerspruch zum Völkerrecht stehen würde, da weder das Völkergewohnheitsrecht noch das Völkervertragsrecht ein Verbot einseitiger Unabhängigkeitserklärungen eines Volkes beinhalten würde. Insbesondere verletze die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo nicht die territoriale Integrität Jugoslawiens bzw. Serbiens, weil territoriale Unversehrtheit als Völkerrechtsprinzip nur für das Verhältnis zwischen Staaten, nicht jedoch für Akteure innerhalb eines Staates gelte. Gleichzeitig vermied der IGH, den völkerrechtlichen Status des Kosovo zu bewerten, und erkannte die Gültigkeit der UN-Resolution 1244 an. Skënderbeu1244 (Diskussion) 12:33, 20. Mär. 2021 (CET)
Unbelegte Behauptung bezüglich der historischen Entwicklung der ethnischen Bevölkerungszusammensetzung
Der folgende im Abschnitt Ethnische Struktur vorkommende Satz ist unbelegt:
Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten.
--92.211.154.233 11:03, 21. Sep. 2021 (CEST)
World Fact Book Link
Der Link zum CIA World Fact Book hat sich geändert. Er lautet jetzt https://www.cia.gov/the-world-factbook/countries/kosovo/ (nicht signierter Beitrag von 195.185.139.169 (Diskussion) 15:44, 12. Mai 2022 (CEST))
Beziehungen des Kosovo zu seinen westlichen Schutzmächten
Thomas Gutschker und Michael Martens (beide FAZ): die Beziehungen des Kosovo "zu seinen westlichen Schutzmächten derzeit so schlecht wie nie. Man muss deshalb nicht gleich von einer Zeitenwende sprechen, aber eine Zäsur sind die jüngsten Entwicklungen durchaus. Die Beziehungen der Vereinigten Staaten zum Kosovo sind schon seit längerer Zeit angespannt. Inzwischen ist aber unübersehbar, dass es auch Misshelligkeiten im Verhältnis der EU zum Kosovo gibt."
Die EU hat die Regierung in Prishtina am Mittwoch nicht nur für die jüngste Eskalation der Gewalt im Norden des Landes verantwortlich gemacht, sondern auch erstmals Strafmaßnahmen gegen das Land verhängt.
Zitat (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung): Der kosovarische Regierungschef Albin Kurti will im Norden mit aller Macht das staatliche Gewaltmonopol durchsetzen. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić, dessen Regierung die kosovarische Unabhängigkeit nicht anerkennt, will das hintertreiben – und ist bisher ziemlich erfolgreich damit. Allerdings macht Kurti es ihm auch unnötig leicht.
--LDV-GS (Diskussion) 08:11, 20. Jun. 2023 (CEST)
NPOV
Seite scheint von Serben geschrieben worden zu sein lol. Alles zu den Serben dramatisiert und ins Detail erklärt, während der Völkermord an den Kosovaren total ignoriert und überflogen wird. (nicht signierter Beitrag von 2003:DE:9707:CF33:6704:452C:52C6:72F3 (Diskussion) 02:15, 24. Feb. 2025 (CET))
Neutralitätsproblem im Abschnitt zur politischen Entwicklung
Im genannten Abschnitt wird die PDK als „Nachfolgeorganisation der paramilitärischen Organisation UÇK“ bezeichnet. Außerdem heißt es, sie habe „Rentenzahlungen, welche einem Klientelsystem ähneln, dominiert“ und es bestünden „Verbindungen zur organisierten Kriminalität“.
Diese Formulierungen wirken sehr wertend und politisch aufgeladen. Auch wenn sie sich möglicherweise auf Quellen stützen, fehlt teilweise eine neutrale Sprache sowie die klare Trennung zwischen Fakten und Meinungen. Insbesondere die Begriffe „Klientelsystem“, „kriminelle Strukturen“ und die pauschale Aussage über „Verbindungen zur organisierten Kriminalität“ sind problematisch, wenn sie nicht als strittige Einschätzungen gekennzeichnet und mit vielfältigen Quellen belegt werden.
Vorschlag: Die Sprache sollte neutralisiert oder – sofern es sich um kontroverse Ansichten handelt – entsprechend kenntlich gemacht und mit ausgewogenen Quellen gestützt werden.
Der betreffende Abschnitt lautet:
Die 1999 gegründete „Demokratische Partei des Kosovo“ (PDK) ist die wichtigste politische Nachfolgeorganisation der paramilitärischen Organisation UÇK. Sie vertrat früher sozialdemokratischePositionen, ist heute allerdings ebenfalls konservativ und wirtschaftsliberal. Mit Rentenzahlungen, welche einem Klientelsystem ähneln, dominierte die ehemalige UÇK-Führung noch Ende der 2010er Jahre mit kriminellen StrukturenPolitik und Gesellschaft. Die jährliche Ausgaben für Veteranen und Veteranenverbände verdreifachten sich von 2015 bis 2018 für die angeblich 40.000 Kriegsveteranen, rund einer doppelten Anzahl von Renten im Vergleich zum geschätzten Bestand der UÇK zum Höhepunkt ihres Bestandes 1999. Es existierten zudem Verbindungen zur organisierten Kriminalität. --2A02:AA12:3103:4680:51D3:EF8F:9897:E10 01:59, 4. Mai 2025 (CEST)
Unvollständige und potenziell irreführende Darstellung der Ereignisse von März 2004
Der aktuelle Absatz zur März-Gewalt 2004 beginnt unvermittelt mit den Ausschreitungen und spricht von „pogromartigen Ausschreitungen […] gegen Serben […]“, nennt Opferzahlen (19 Tote, davon aber ohne Aufschlüsselung) und lässt dabei wichtige Kontexte aus.
Dabei war der unmittelbare Auslöser der Gewalt die Ertrinkung von drei albanischen Kindern bei Mitrovica, was zu massiver Empörung führte – auch wenn die späteren Angriffe in erster Linie gegen Serben und deren Eigentum gerichtet waren. Diese Hintergründe werden im Artikel nicht erwähnt, obwohl sie zentral für das Verständnis der Ereignisse sind.
Die aktuelle Darstellung wirkt daher unausgewogen:
- Es wird ein Bild vermittelt, das die Ausschreitungen rein albanisch motiviert erscheinen lässt.
- Dass 11 der 19 Todesopfer Albaner waren, wird ebenfalls nicht erwähnt.
- Ebenso fehlt der Hinweis, dass sich die Gewalt auch gegen Roma und andere Minderheiten richtete – obwohl das im Satz behauptet wird, wird es später nicht konkretisiert.
Vorschlag:
Der Absatz sollte um eine kurze, neutrale Darstellung der Auslöser ergänzt und die Opfergruppen sowie die Dynamik der Eskalation differenzierter dargestellt werden – idealerweise mit Verweis auf Berichte von Human Rights Watch oder OSZE. --2A02:AA12:3103:4680:51D3:EF8F:9897:E10 02:27, 4. Mai 2025 (CEST)
Einseitige Darstellung der Nachkriegssituation – Fokus nur auf serbische Opfer
Der Abschnitt beginnt mit den Worten:
„Dem Krieg folgten Gewaltexzesse insbesondere gegen die serbische, aber auch gegen andere Minderheiten der Region.“
Der Fokus liegt hier sehr stark auf den serbischen Opfern nach dem Krieg, was als selektive Perspektive erscheinen kann. Die Gewalt gegen Serben in dieser Zeit ist unbestritten dokumentiert – auch durch Berichte von Human Rights Watch – doch der Text lässt dabei mehrere Punkte aus:
- Kontext fehlt: Es wird nicht erwähnt, dass es in dieser Phase ein allgemeines Machtvakuum, eine chaotische Sicherheitslage und auch Racheakte gab, die nicht zentral gesteuert waren.
- Einseitige Schuldzuweisung: Die Formulierung legt nahe, dass die Gewalt hauptsächlich von der UÇK ausging, ohne auf die Rolle von lokalen Milizen, Kriminellen oder anderen Faktoren einzugehen.
- Begriffe wie „geplündert oder zerstört“ klingen stark anklagend, ohne die Quellenlage im Detail zu beleuchten.
- Die Zahl „230.000 Serben und Nicht-Albaner“, die „gezwungen waren, zu fliehen“, wird genannt, ohne klarzumachen, dass es sich um eine Schätzung handelt – zudem fehlt ein Abgleich mit anderen Quellen (z. B. UNHCR, OSZE), die oft differenzierter berichten.
Vorschlag:
Der Abschnitt sollte um kontextualisierende Informationen ergänzt werden, um nicht den Eindruck einer einseitigen Opfer-Täter-Erzählung zu erwecken. Auch die verwendeten Begriffe könnten neutraler formuliert und präziser belegt werden. --2A02:AA12:3103:4680:51D3:EF8F:9897:E10 02:32, 4. Mai 2025 (CEST)
Neutralität des Artikels
Mögliche Schieflage in der Darstellung – serbische Perspektive überbetont?
Hallo zusammen
Mir ist bei der Lektüre des Artikels „Kosovo“ aufgefallen, dass einige Formulierungen und Schwerpunktsetzungen den Eindruck erwecken, als würde die serbische Sichtweise übermäßig betont. Einige Beispiele:
- Verwendung der Bezeichnung „Kosovo und Metochien“ – Diese entspricht der serbischen Verwaltungsbezeichnung, ist aber international nicht üblich. Eine neutrale Schreibweise wäre „Kosovo“, mit gegebenenfalls erläuterndem Hinweis zur serbischen Terminologie.
- Wertung der Unabhängigkeit als „einseitig“ – Zwar ist der Begriff formal korrekt, er sollte aber in einem neutralen Kontext erläutert werden, z. B. im Zusammenhang mit dem IGH-Urteil von 2010, das festgestellt hat, dass die Unabhängigkeitserklärung nicht gegen das Völkerrecht verstößt.
- Gewichtung historischer Narrative – Der Artikel räumt der serbischen historischen Perspektive (z. B. Schlacht auf dem Amselfeld) deutlich mehr Raum ein als der albanischen. Das könnte den Eindruck einer einseitigen Geschichtsdarstellung erwecken.
- Nachkriegszeit – Die Gewalt gegen serbische Minderheiten nach dem Krieg wird ausführlich behandelt (was wichtig ist), jedoch fehlt eine vergleichbare Darstellung der Repressionen gegen Kosovo-Albaner während der 1990er.
Ich schlage vor, dass wir den Artikel gemeinsam auf diese Punkte prüfen und ggf. eine ausgewogenere Darstellung anstreben. Auch ein Vergleich mit dem englischsprachigen Artikel kann hilfreich sein, der in vielen Punkten differenzierter erscheint.
Viele Grüße --2A02:AA12:3103:4680:51D3:EF8F:9897:E10 03:54, 4. Mai 2025 (CEST)
- Ich stimme diesen Kritikpunkten eingestimmt zu, es gibt definitiv zumindest kleinere WP:NPOV–Bedenken, da die serbische Perspektive (vielleicht in einem Versuch der Fairness?) überbetont wird.
- Nicht ganz gehe ich bei Kritikpunkt (1.) mit, da „Kosovo und Metochien“ im Kontext zumindest von Perioden der kosovarischen Einbindung in einen serbisch-jugoslawischen Staatsverband politikwissenschaftlich korrekt ist.
- Ted52 (Diskussion) 22:27, 23. Aug. 2025 (CEST)
- ich schlage vor Du meldest Dich erstmal an, ich habe hier keinen Bock auf so einer Seite mit IPS mit wechselnden zu sprechen.
- Der Begriff Metojien wird ausschließlich im historischen Kontext benutzt. Das wird auch so bleiben. --fossa net ?! 14:37, 6. Sep. 2025 (CEST)
- genau. --Lars (User:Albinfo)
17:22, 6. Sep. 2025 (CEST)
- genau. --Lars (User:Albinfo)
- Das unabhängige Kosovo ist ein Nicht-UN-Staat wie Nordzypern oder Westsahara. Es ist das Ergebnis des völkerrechtswidrigen Kosovokriegs und ein Projekt der NATO, EU und ihrer Verbündeten. Laut der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates gehört der Kosovo völkerrechtlich Serbien, solange Serbien nicht darauf verzichtet und China und Russland im UN-Sicherheitsrat sitzen. Der Nordkosovo ähnelt Nordirland. --~2025-33901-41 (Diskussion) 04:02, 16. Nov. 2025 (CET)
- Bitte WP:DS beachten! Hier ist nicht der Ort, über unsere persönlichen Auffassungen zur kosovarischen Unabhängigkeit zu debattieren, sondern über den umseitigen Artikel. --j.budissin+/- 22:17, 16. Nov. 2025 (CET)
- Das unabhängige Kosovo ist ein Nicht-UN-Staat wie Nordzypern oder Westsahara. Es ist das Ergebnis des völkerrechtswidrigen Kosovokriegs und ein Projekt der NATO, EU und ihrer Verbündeten. Laut der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates gehört der Kosovo völkerrechtlich Serbien, solange Serbien nicht darauf verzichtet und China und Russland im UN-Sicherheitsrat sitzen. Der Nordkosovo ähnelt Nordirland. --~2025-33901-41 (Diskussion) 04:02, 16. Nov. 2025 (CET)
- Der Teil zur Geschichte des Kosovo ist komplett einseitig erzählt und verleugnet den von Serbien verübten Genozid. Armutszeugnis… --~2026-84963-2 (Diskussion) 13:12, 7. Feb. 2026 (CET)
- Bitte konkretisiere deine Kritik, danke. --j.budissin+/- 15:27, 7. Feb. 2026 (CET)
Ethnische Zusammensetzung
die sogenannten Schätzungen die da aufgeführt sind sind wahrscheinlich die Zahlen der Volkszählung. Das ist natürlich keine Schätzung. Volkszählung wurde im Nordkosovo und von Serben weitgehend boykottiert. Die Zahl 1,6% ist deshalb völlig invalide. Eher lag sie damals also um 5 bis 7%. Aber die datenlage ist nicht perfekt. Ich habe das deswegen komplett entfernt, weil es ein völlig verzerrtes Bild darstellt. --fossa net ?! 14:33, 6. Sep. 2025 (CEST)
- Besser als der Löschhammer finde ich, auf die Problematik zu verweisen: Die offiziellen Werte nennen, die Problematik erläutern (in der Regel finden sich auch hierfür Quellen) und auf allfällige andere glaubhafte Schätzungen verweisen. --Lars (User:Albinfo)
17:25, 6. Sep. 2025 (CEST)
- Sehe ich genauso, habe dazu aber im Moment keine Zeit. --fossa net ?! 22:53, 6. Sep. 2025 (CEST)
- Dazu gibt es in 18 Sprachen den Artikel en:Demographics of Kosovo, der zeitlich weiter zurückreicht. Eine maschinelle Übersetzung kann bei Bedarf Google Übersetzer besorgen. --El Cazangero (Diskussion) 21:32, 7. Sep. 2025 (CEST)
- Und wenn wir schon dabei sind:
- Die Resultate der Volkszählung 2024 sind da – mit deutlich höherem Anteil an Serben:
- Allgemein ist ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen.
- Ein paar Einschätzungen: un.org, AP, Kosovo Online, Balkan Insight.
- Wenn sich jemand beteiligen möchte beim Nachtragen der aktuellen Zahlen, siehe Portal Diskussion:Kosovo! --Lars (User:Albinfo)
21:28, 15. Sep. 2025 (CEST)
- Dazu gibt es in 18 Sprachen den Artikel en:Demographics of Kosovo, der zeitlich weiter zurückreicht. Eine maschinelle Übersetzung kann bei Bedarf Google Übersetzer besorgen. --El Cazangero (Diskussion) 21:32, 7. Sep. 2025 (CEST)
- Sehe ich genauso, habe dazu aber im Moment keine Zeit. --fossa net ?! 22:53, 6. Sep. 2025 (CEST)
Namensänderung der Hauptstadt
Der Name Pristina oder Priština ist falsch. Die richtige Schreibweise/Bezeichnung lautet Prishtina. --~2026-22192-81 (Diskussion) 12:10, 11. Apr. 2026 (CEST)
- Hast du die Diskussion dazu verfolgt? --Kozarac (Diskussion) 13:35, 11. Apr. 2026 (CEST)
