Eurovision Song Contest 2026

70. Ausgabe des europäischen Musikwettbewerbs From Wikipedia, the free encyclopedia

Der 70. Eurovision Song Contest (ESC) fand vom 12. bis zum 16. Mai 2026 in der Stadthalle in Wien statt, nachdem JJ mit dem Lied Wasted Love für Österreich den Eurovision Song Contest 2025 in Basel gewonnen hatte. Es war nach 1967 und 2015 die dritte Austragung des ESC in Wien.

Dara mit dem Siegerpokal (2026)
Motto United by Music
(dt.: Vereint durch Musik)
[1]
Datum 12. Mai 2026 (1. Halbfinale)
14. Mai 2026 (2. Halbfinale)
16. Mai 2026 (Finale)
Austragungsland Osterreich Österreich
Austragungsort Wiener Stadthalle
Wiener Stadthalle, Wien
Schnelle Fakten 70. Eurovision Song Contest, Motto ...
70. Eurovision Song Contest
Motto United by Music
(dt.: Vereint durch Musik)
[1]
Datum 12. Mai 2026 (1. Halbfinale)
14. Mai 2026 (2. Halbfinale)
16. Mai 2026 (Finale)
Austragungsland Osterreich Österreich
Austragungsort Wiener Stadthalle
Wiener Stadthalle, Wien
Austragender Fernsehsender
Moderation
Victoria Swarovski und Michael Ostrowski
Emily Busvine (Green Room)
Teilnehmende Länder 35
Gewinner Bulgarien Bulgarien
Siegertitel Dara: Bangaranga
Zurückkehrende Teilnehmer Bulgarien Bulgarien
Moldau Republik Moldau
Rumänien Rumänien
Zurückgezogene Teilnahme Irland Irland
Island Island
Niederlande Niederlande
Slowenien Slowenien
Spanien Spanien
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt zwei Punktesätze bestehend aus 1–8, 10 und 12 Punkten. Dabei stammt ein Punktesatz von einer Jury und einer vom Zuschauervoting des jeweiligen Landes.
Schweiz ESC 2025 Bulgarien ESC 2027
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Den Sieg holte die Sängerin Dara mit dem Lied Bangaranga für Bulgarien. Der Beitrag gewann sowohl die Jury- als auch die Publikumswertung und bescherte Bulgarien damit den ersten Sieg in diesem Wettbewerb. Den zweiten Platz erreichte der für Israel antretende Noam Bettan mit seinem Song Michelle. Die Rumänin Alexandra Căpitănescu belegte mit dem Titel Choke Me den dritten Platz.

Deutschland landete mit Vertreterin Sarah Engels und ihrem Song Fire auf dem 23. und damit drittletzten Platz, Gastgeber Österreich mit Cosmó und Tanzschein auf dem vorletzten Platz. Der Beitrag aus der Schweiz, Veronica Fusaro mit Alice, schied bereits im Halbfinale aus. Zum ersten Mal seit 2018 nahm die Schweiz somit nicht am Finale teil.

Organisation

Eurovision Song Contest 2026 (Österreich)
Eurovision Song Contest 2026 (Österreich)
Erfolgreiche Bewerbung
Erfolglose Bewerbung

Der ESC 2026 wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) im Auftrag der Europäischen Rundfunkunion (EBU) organisiert.

Austragungsort

Der ORF bestätigte am Tag nach dem Finale des ESC 2025, dass er den Wettbewerb 2026 in Österreich ausrichten werde.[2]

Bewerbungsverfahren

Der ORF führte ein zweistufiges Bewerbungsverfahren für die Auswahl der Gastgeberstadt durch. Im ersten Schritt konnten alle Städte, denen eine Halle mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.000 Zuschauern für acht Wochen zur Verfügung stand, beim Sender ihr Interesse an einer Bewerbung bekunden. Diese Städte erhielten im zweiten Schritt die vollständigen Bewerbungsunterlagen mit allen Anforderungen der EBU an die Ausrichtung des ESC. Der Bewerbungsschluss war der 4. Juli 2025.[3][4]

Zwei Städte reichten offiziell eine Bewerbung ein:[5]

Weitere Informationen Stadt, Austragungsort ...
Stadt Austragungsort max. Kapazität
(Konzerte)
Bemerkungen
Innsbruck Olympiahalle Innsbruck 12.000 Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976
Wien Wiener Stadthalle 16.000 Austragungsort des Eurovision Song Contest 2015
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Graz, Linz/Wels und Oberwart reichten trotz anfänglichem Interesse keine Bewerbung ein. Als Gründe wurden zu hohe Kosten bzw. nicht ausreichende Hallenkapazitäten genannt.[6][7][8] Auch St. Pölten und Premstätten bekundeten Interesse, verfolgten eine Bewerbung aber nicht weiter. In Ebreichsdorf versuchte ein privater Hallenbetreiber Interesse bei der Stadt zu wecken, sich zu bewerben.[9] Klagenfurt und Salzburg schlossen eine Bewerbung von Anfang an aus.[10][11]

Am 20. August 2025 gab der ORF bekannt, dass der ESC in Wien stattfinden werde.[12] Damit war erstmals seit 2018 wieder eine Hauptstadt Austragungsort.

Tickets

Pro Show fasste die Stadthalle rund 11.000 Besucher. Für die drei Shows und sechs Proben gingen insgesamt 95.000 Tickets an Menschen aus 75 Ländern, 58 % davon an inländische. Zu den zehn häufigsten Herkunftsländern zählten neben Österreich Deutschland, Großbritannien, die Schweiz, die USA, Frankreich, Australien, Tschechien, Slowenien und die Niederlande.[13]

Kosten

Die Stadt Wien plante mit einem Budget von maximal 22,6 Mio. Euro für den ESC 2026. Das wären 5,6 Mio. Euro mehr als bei der Ausrichtung im Jahr 2015.[14]

Europäische Rundfunkunion

Im Sommer 2025 gab die EBU bekannt, dass der seit 2021 amtierende Executive Supervisor des ESC, Martin Österdahl, vor Ablauf seines Vertrags von seinem Amt zurücktritt und dass die Position nicht neu besetzt wird.[15] Der Executive Supervisor war bis einschließlich 2024 der oberste hauptamtliche ESC-Funktionär der EBU und für die Überwachung aller Prozesse verantwortlich. Bereits zum ESC 2025 war zusätzlich die neue Position des ESC-Direktors geschaffen und mit Martin Green besetzt worden. Dieser trägt nun die Gesamtverantwortung für den ESC und repräsentiert diesen nach außen. Anstatt der Position des Executive Supervisors wird nun Gert Kark als Executive Producer geführt.

Reference Group

Die Eurovision Song Contest Reference Group ist das Exekutivkomitee der Europäischen Rundfunkunion (EBU) und ihrer Mitgliedssender für den ESC. Sie entscheidet über die Regeln des Wettbewerbs, die Finanzierung der Veranstaltung und überwacht die Vorbereitung der ausrichtenden Rundfunkanstalt. Für den ESC 2026 wurde sie neu gewählt und hat folgende Mitglieder:[16][17]

  • SpanienSpanien Ana María Bordas, RTVE, Vorsitzende
  • Europa Gert Kark, EBU, Executive Producer
  • OsterreichÖsterreich Michael Krön, ORF, Executive Producer
  • SchwedenSchweden Ebba Adielsson, SVT
  • PortugalPortugal Carla Bugalho, RTP
  • NiederlandeNiederlande Claudia van der Pas, AVROTROS
  • DanemarkDänemark Molly Plank, DR
  • Schweiz Moritz Stadler, SRG SSR
  • Kroatien Tomislav Štengl, HRT
  • Armenien Dawit Zerunjan, ARMTV

Produktion

Am 26. Juni 2025 stellte der ORF das Kernteam der Produktion für den ESC 2026 vor.

Die zentralen Rollen waren:[18][19]

  • Michael Krön, Executive Producer (Gesamtleitung)
  • Mischa Zickler, Show Producer (Produktion der Inhalte der Shows)
  • Marvin Dietmann, Head of Contest (Produktion der Wettbewerbsbeiträge)
  • Daniel Hack, Head of Production (technische Produktion)
  • Michael Kögler, Regisseur
  • Robin Hofwander, Regisseur

Am 16. Dezember 2025 wurde bekanntgegeben, dass Mischa Zickler Stefan Zechner als Show Producer ersetzen würde. Die Gründe der Entscheidung wurden nicht kommuniziert.[19]

Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbes sollten ARRI-Kameras zum Einsatz kommen. Die Titelmusik wurde von Dorothee Freiberger und Martin Gellner nach Motiven von Mozarts Zauberflöte interpretiert. Freiberger komponierte auch schon die Titelmusik 2015. Als Lichtdesigner kam Tim Routledge zum Einsatz, der diese Rolle bereits 2023 und 2025 ausführte.[20]

Executive Producer Michael Krön kündigte im Vorfeld an, man wolle dem Hallenpublikum erlauben, alle offiziellen Flaggen zu zeigen.[21] Bereits 2025 waren diese Regelungen gelockert worden, während etwa 2024 Flaggen von Nichtteilnehmern verboten waren.[22] Zudem sollten laut Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz kein künstlicher Beifall eingespielt oder Buhrufe übertönt werden. Eine solche Praxis war 2015 durch den ORF in freier Entscheidung erstmals angewendet worden.[23]

Bühne und Green Room

Bühne mit den Moderatoren

Das Bühnenbild wurde von Florian Wieder entworfen und erstmals am 16. Dezember 2025 der Öffentlichkeit präsentiert. Es bediente sich der Bildsprache der Wiener Secession. Das Zentrum der Bühne bildete ein um etwa 90 Grad gewölbter LED-Schirm („Leaf“). Dieser wurde von einem spiralförmigen Bogen umschlossen („Curved Line“), der auch Teil der Bühne war. Im Hintergrund kam ein Konstrukt aus goldenen Stangen („Construct“) als weiteres Leitmotiv zum Tragen. Ein weiteres Merkmal war ein über der Bühne in drei Kreisen angeordnetes System von Scheinwerfern.[20][24]

Der Green Room war durch einen Steg mit der Bühne verbunden. Das Design war einem Wiener Kaffeehaus nachempfunden.[25]

Moderation

Am 29. Januar 2026 wurden Michael Ostrowski und Victoria Swarovski als Moderatoren des Wettbewerbs präsentiert.[26] Ostrowski moderierte bereits einmal eine Veranstaltung der EBU, den Eurovision Young Musicians 2006, damals als Kunstfigur Schallbert Gilet.[27]

Am 14. April 2026 stellte der ORF zusätzlich die FM4-Moderatorin Emily Busvine als Moderatorin für den Green Room vor.[25]

Maskottchen

Das offizielle Maskottchen dieses Song Contests heißt Auri. Yvonne Lacina-Blaha schrieb das Kinderbuch Auri: Die Show seines Lebens.[28]

Regeln

Beiträge

Die Regeln für die Beiträge waren unverändert. Die Lieder durften maximal drei Minuten lang sein und frühestens am 1. September 2025 veröffentlicht worden sein. Auf der Bühne waren maximal sechs Personen erlaubt. Die Liveperformance wurde im Halbplayback gesungen, zudem waren Backing Vocals vom Band erlaubt.

Wenige Tage vor den Liveshows gab die EBU bekannt, dass sie einer Anfrage des finnischen Senders YLE stattgegeben hatte und Linda Lampenius erlauben werde, ihre Violine teilweise live zu spielen. Damit war erstmals seit 1998, als es letztmals ein Orchester gab, wieder ein live gespieltes Instrument beim ESC erlaubt. Lucio Corsi aus Italien hatte im Jahr 2025 Mundharmonika in sein Gesangsmikrofon gespielt.

Abstimmung

Das Ergebnis im Finale wurde wie in jedem Jahr seit 2009 zur Hälfte durch Jurys und zur Hälfte durch eine Publikumsabstimmung bestimmt. Auch in den Halbfinalen stimmten zum ersten Mal seit 2022 die Jurys mit ab. In den letzten drei Jahren hatte es aufgrund eines Manipulationsverdachts 2022 in den Halbfinalen eine reine Publikumsabstimmung gegeben.

In jedem teilnehmenden Land vergaben beide Gruppen (Jurys und Publikum) unabhängig voneinander jeweils einen Punktesatz von 1–8, 10 und 12 Punkten.

Jury

Jeder teilnehmende Sender stellte für sein Land eine Jury aus sieben Personen zusammen, die sich professionell mit Musik beschäftigten. Diese stimmten auf Basis der Generalprobe am Abend vor der Liveshow ab. Jeder Juror erstellte eine vollständige Rangliste aller Beiträge. Die einzelnen Ranglisten wurden dann zu einer gemeinsamen zusammengerechnet, wobei hohe Platzierungen höher ins Gewicht fielen als niedrige.

Die Zahl der Juroren pro Land wurde 2026 von fünf auf sieben erhöht; zudem mussten zwei von ihnen zwischen 18 und 25 Jahre alt sein. Auch wurden die Fachbereiche, aus denen sie stammen konnten, erweitert: Es waren auch Musikjournalisten, Musikkritiker, Musiklehrer und Choreographen zugelassen. Die Juroren mussten zudem schriftlich erklären, unabhängig und unvoreingenommen ihre Stimme abzugeben.[29]

Deutschsprachige Jurys

Die Juroren des deutschsprachigen Raums waren:[30]

Deutschland Deutschland:

Osterreich Österreich:

Schweiz Schweiz:

  • Lukas Manuel Hobi
  • Valentina Londino
  • Jessana Nemitz
  • Krishna Panakal
  • Noemi Schenk
  • Pierre Smets
  • Jannik Rouven Till

Publikumsvoting

In jedem teilnehmenden Land wurde eine Publikumsabstimmung durchgeführt. Diese erfolgte per Televoting, SMS-Voting und kreditkartenbasiertem Online-Voting. Die maximale Anzahl an Stimmen, die ein Zuschauer pro Abstimmungsmethode vergeben konnte, wurde von 20 auf 10 reduziert. Diese durften beliebig verteilt werden. Jede Einzelstimme kostete 0,20 €; es waren Zahlungskarten mit 10 Stimmen im Handel. Nicht zugeordnete Stimmen verfielen nach dem Abstimmungsvorgang.[31]

Zusätzlich zu den Abstimmungen in den teilnehmenden Ländern über Mehrwertnummern gab es eine Online-Abstimmung für Zuschauer aus anderen Ländern. Diese machte einen Punktesatz von 1–8, 10 und 12 Punkten aus.

Die EBU setzte ein neues Sicherheitssystem ein, welches gezieltes Abstimmungsverhalten und verdächtige Muster erkennen sollte.[29]

Werbekampagnen

Im Zuge der Generalversammlung der EBU wurden Richtlinien in Bezug auf „angemessene Werbung für Künstler und ihren Song“ beschlossen, wobei jedoch „unproportionale Werbekampagnen“ nicht mehr erlaubt sein sollten – insbesondere wenn diese von Dritten, einschließlich Regierungen oder Regierungsbehörden, durchgeführt oder unterstützt wurden. Teilnehmende Rundfunkanstalten und Künstler durften sich nicht mehr aktiv an Werbekampagnen Dritter beteiligen, die das Abstimmungsergebnis hätten beeinflussen können.[29] ESC-Direktor Martin Green erklärte, die Änderungen seien durch mehrere Werbekampagnen – insbesondere durch Dritte – ausgelöst worden, die „nicht im Einklang“ mit dem Geist des Wettbewerbs stünden. Die EBU legte den Delegierten die Änderungen unter der Prämisse vor, dass bei einer Annahme der Änderungen keine Abstimmung über eine Teilnahme Israels erfolge. Daher werden die Regeländerungen von der Presse als Reaktion auf die vorjährige mutmaßliche Werbekampagne einer israelischen Regierungsorganisation gewertet.[32]

Punktevergabe

In den beiden Halbfinalen wurden nur die zehn jeweils qualifizierten Länder bekanntgeben. Detaillierte Ergebnisse wurden erst nach dem Finale veröffentlicht.

Im Finale wurden zunächst die Punkte (1–8 und 10) der Jurys pro Land auf der Ergebnistafel eingeblendet und von einem Punktesprecher die 12-Punkte-Wertung bekannt gegeben. Danach wurden die akkumulierten Publikumspunkte in aufsteigender Reihenfolge des Jury-Ergebnisses von den Moderatoren vergeben.

Teilnehmer

  • Länder, die 2026 am Finale teilnahmen
  • Länder, die sich nicht für das Finale qualifizierten
  • Länder, die in der Vergangenheit teilnahmen, jedoch nicht 2026
  • Am ESC teilnahmeberechtigt waren alle aktiven Vollmitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Zusätzlich berechtigt war Australien, das seit 2015 gesondert eingeladen wird.

    Die Anmeldefrist lief bis zum 15. September 2025. Bis zum 10. Dezember 2025 hatten die Sender die Möglichkeit, ihre Teilnahme ohne Vertragsstrafe wieder zurückzuziehen.[33] Diese Frist war aufgrund der Diskussionen um die Teilnahme Israels um zwei Monate verlängert worden.[34]

    35 Länder nahmen am Wettbewerb teil – und damit so wenige wie noch nie seit der Einführung der Halbfinale im Jahr 2004.[35] Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien zogen sich aufgrund der Teilnahme Israels zurück.[36] Bulgarien nahm erstmals seit 2022, Rumänien seit 2023 und Moldau seit 2024 wieder am Wettbewerb teil. Da mit Spanien ein Land der Big Five fernbleibt, traten im Finale nur 25 statt der seit 2012 üblichen 26 Länder auf.

    Nicht-Teilnehmer

    Ehemalige Teilnehmer

    Weitere Informationen Land, Grund und Bemerkungen ...
    Land Grund und Bemerkungen letzte Teilnahme
    Absage wegen der Teilnahme Israels
    Irland Irland Raidió Teilifís Éireann (RTÉ) erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Damit nahm Irland das erste Mal seit 2002 nicht am Wettbewerb teil und verzichtete zudem auf die Ausstrahlung des Eurovision Song Contest.[37] 2025
    Island Island Ríkisútvarpið (RÚV) erklärte am 10. Dezember 2025, dass man sich vom ESC zurückziehen werde, da die Entscheidung für die Teilnahme Israels in der isländischen Gesellschaft starke Kritik hervorgerufen habe. Island verzichtete somit das erste Mal überhaupt freiwillig auf eine Teilnahme.[38] Finale und Halbfinals wurden auf RÚV und RÚV 2 übertragen.[39] 2025
    Niederlande Niederlande AVROTROS erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Damit nahmen die Niederlande das erste Mal seit 2002 nicht am Wettbewerb teil.[40] Der Wettbewerb wurde aber von der NOS und NTR ausgestrahlt.[41] 2025
    Slowenien Slowenien Radiotelevizija Slovenija (RTVSLO) erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Damit nahm Slowenien das erste Mal seit 2000 nicht am Wettbewerb teil.[42] Zudem war eine Ausstrahlung des Wettbewerbes nicht im Programmplan vorgesehen.[43] 2025
    Spanien Spanien RTVE erklärte nach der EBU-Generalversammlung am 4. Dezember 2025, dass man sich aufgrund der Teilnahme Israels vom ESC zurückziehen werde. Spanien nahm somit das erste Mal überhaupt nach der ersten Teilnahme 1961 nicht am Wettbewerb teil[44] und verzichtete zudem auf die Ausstrahlung des Eurovision Song Contest.[45] 2025
    Nicht-Teilnahme aus anderen Gründen
    Andorra Andorra Ràdio i Televisió d’Andorra (RTVA) erklärte am 25. Mai 2025, dass man 2026 nicht zum ESC zurückkehren werde. In der Vergangenheit hatte der Sender angegeben, dass eine Teilnahme nicht in seine redaktionelle Linie passe.[46] 2009
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Bosanskohercegovačka radiotelevizija (BHRT) steht seit 2016 aufgrund ausstehender Zahlungen unter Sanktionen der EBU und ist deshalb von deren Programmen, darunter auch dem ESC, ausgeschlossen. Der Grund dieser Zahlungsunfähigkeit liegt darin, dass RTRS seit 2017 seiner gesetzlichen Pflicht nicht nachkommt, 50 % des Rundfunkbeitrags in der Republika Srpska an BHRT zu überweisen.[47] Am 9. Juli 2025 gab BHRT bekannt, dass man 2026 nicht zum ESC zurückkehren werde.[48] 2016
    Marokko Marokko Der marokkanische Sender Société nationale de radiodiffusion et de télévision (SNRT) äußerte sich nicht zu einer Teilnahme und erschien schlussendlich nicht auf der Teilnehmerliste. 1980
    Monaco Monaco Der monegassische Sender TVMonaco äußerte sich nicht zu einer Teilnahme und erschien schlussendlich nicht auf der Teilnehmerliste. 2006
    Nordmazedonien Nordmazedonien Makedonska Radio Televizija (MRT) gab im September 2025 im Rahmen der Veröffentlichung seines Jahresplans für 2026 bekannt, dass man noch keine endgültige Entscheidung über eine Teilnahme am ESC 2026 getroffen habe.[49] Der Programmrat des Senders sprach sich gegen eine Teilnahme 2026 aus. Stattdessen solle man 2027 wieder teilnehmen, unter Ausarbeitung einer geeigneten Strategie.[50] 2022
    Slowakei Slowakei Slovenská televízia a rozhlas (STVR) erklärte Ende Mai 2025 auf Anfrage, dass seine neue Geschäftsführung die Teilnahme an internationalen Projekten überdenken wolle und dass eine Teilnahme am ESC in der Zukunft nicht ausgeschlossen sei.[51] Am 23. Juli 2025 gab der Sender jedoch an, dass eine Teilnahme bereits 2026 aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen nicht möglich sei.[52] 2012
    Turkei Türkei Die Türkei befand sich nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste. TRT begründet seine Abwesenheit nach 2012 mit Unzufriedenheit über die Big-5-Regel und die Wiedereinführung der Jurys. 2012
    Ungarn Ungarn Ungarn befand sich nicht auf der offiziellen Teilnehmerliste. Die Duna gab keine Gründe für die Absage nach 2019 an. Regierungskritische Medien und Politiker warfen dem Sender vor, sich aufgrund von Homophobie vom ESC zurückgezogen zu haben, was dieser zurückwies.[53] 2019
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    Weitere EBU-Mitglieder

    In folgenden Ländern gibt es aktive EBU-Vollmitglieder, die jedoch noch nie am ESC teilgenommen haben:

    EBU-Mitglied suspendiert

    Weitere Informationen Land, Grund und Bemerkungen ...
    Land Grund und Bemerkungen letzte Teilnahme
    Belarus Belarus Am 28. Mai 2021 suspendierte die EBU die Mitgliedschaft des belarussischen Staatsfernsehens BTRC aufgrund der politischen Situation im Land und der Instrumentalisierung des Senders durch die Regierung.[54] Dadurch ist eine Teilnahme am ESC nicht möglich. 2019 a
    Russland Russland Am 26. Mai 2022 wurden die russischen Staatssender Perwy kanal und WGTRK als Reaktion auf den Überfall auf die Ukraine von der EBU suspendiert.[55] Eine Teilnahme am ESC ist somit ausgeschlossen. 2021
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    a 
    Belarus plante eine Teilnahme sowohl 2020, als der ESC abgesagt wurde, als auch 2021, als die EBU den vorgesehenen Beitrag disqualifizierte.

    Assoziierte EBU-Mitglieder

    Assoziierte Mitglieder der EBU sind Sender aus nicht-europäischen Ländern. Sie können auf Einladung an EBU-Veranstaltungen teilnehmen. Beim ESC gilt dies seit 2015 für SBS aus Australien.

    Weitere Informationen Land, Grund und Bemerkungen ...
    Land Grund und Bemerkungen
    Kanada Kanada Die kanadische Regierung kündigte in ihrem am 4. November 2025 veröffentlichten Haushaltsentwurf für 2025 an, dass sie gemeinsam mit CBC/Radio-Canada eine Teilnahme am ESC prüfen wolle.[56] Der kanadische Finanzminister François-Philippe Champagne gab am selben Tag in einem Interview an, dass die Initiative dazu von der EBU ausgegangen sei.[57] ESC-Direktor Martin Green bestätigte, dass man sich mit Kanada in Gesprächen befinde.[58] In der Vergangenheit nahm Kanada 1987 und 1989 am Eurovision Young Dancers teil.
    Kasachstan Kasachstan Kemelbek Oischybajew, der Generaldirektor des kasachischen Senders Khabar, erklärte am 8. Juli 2025, dass er am Rande der EBU-Generalversammlung deren Generaldirektor Noel Curran den Wunsch nach einer kasachischen ESC-Teilnahme mitgeteilt habe.[59] Kasachstan nahm von 2018 bis 2022 am Junior Eurovision Song Contest teil und äußerte in der Vergangenheit wiederholt Interesse an einer ESC-Teilnahme.
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    Wiederkehrende Interpreten

    Die polnische Teilnehmerin Alicja und die san-marinesische Teilnehmerin Senhit sollten ihr jeweiliges Land bereits beim abgesagten ESC 2020 vertreten. Die Gruppe Bzikebi gewann den Junior Eurovision Song Contest 2008. Essyla nahm als Teil des Chores Almkalia am Eurovision Choir 2019 teil.

    Weitere Informationen Land, Interpret ...
    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Estland Estland Vanilla Ninja 2005 (für die Schweiz Schweiz)
    Moldau Republik Moldau Aliona Moon (Begleitung) 2013
    Begleitung: 2012
    San Marino San Marino Senhit 2011, 2021
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    Nationale Vorentscheidungen

    Jedem teilnehmenden Sender war es selbst überlassen, wie er seinen Beitrag auswählt. Die Mehrheit führte eine Vorentscheidungsshow durch. Die Deadline für die Einreichung der Beiträge bei der EBU ist traditionell das zweite Wochenende im März.

    Deutschsprachige Länder

    Belgien

    Für die belgische Teilnahme zeichnete 2026 turnusgemäß der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Französischen Gemeinschaft RTBF verantwortlich. Dieser wählte seinen Beitrag wie in jedem Jahr seit 2013 intern aus.

    Am 19. Februar 2026 wurde Essyla als belgische Vertreterin vorgestellt und ihr Lied Dancing on the Ice veröffentlicht.[60]

    Deutschland

    Für die deutsche Teilnahme am ESC war 2026 erstmals seit 1995 nicht der Norddeutsche Rundfunk (NDR) zuständig, sondern der Südwestrundfunk (SWR). Der SWR übernahm diese Rolle zum ersten Mal, in den Jahren 1962 und 1978 war allerdings mit dem Südwestfunk ein Vorgänger des SWR für den deutschen Beitrag beim Eurovision Song Contest verantwortlich.[61]

    Der deutsche Beitrag wurde am 28. Februar 2026 im Rahmen der nationalen Vorentscheidung Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026 ausgewählt.[62] Diese gewann Sarah Engels mit dem Lied Fire.

    Luxemburg

    RTL Télé Lëtzebuerg wählte seinen Beitrag wie in den beiden Vorjahren im Rahmen der nationalen Vorentscheidungsshow Luxembourg Song Contest, die am 24. Januar 2026 in der Rockhal in Esch an der Alzette stattfand.[63] Gewinnerin wurde Eva Marija mit Mother Nature.

    Österreich

    Der ORF wählte seinen Beitrag erstmals seit 2016 wieder im Rahmen einer nationalen Vorentscheidung.[64] Diese fand am 20. Februar 2026 unter dem Titel Vienna Calling – Wer singt für Österreich? statt und wurde von Cosmó mit Tanzschein gewonnen.

    Schweiz

    Die SRG SSR unter Federführung des SRF wählte ihren Beitrag in einem mehrstufigen internen Auswahlverfahren mit mehreren Publikums- und Fachjurys, das bereits seit 2019 zum Einsatz kommt. Der Zeitraum zur Einreichung von Bewerbungen lief vom 4. bis zum 21. August 2025.[65]

    Am 20. Januar 2026 wurde Veronica Fusaro als Schweizer Vertreterin vorgestellt. Ihr Beitrag Alice wurde am 11. März veröffentlicht.[66]

    Andere Länder

    Weitere Informationen Land, Sender ...
    Land Sender Nationale Vorentscheidung
    Albanien Albanien RTSH Festivali i Këngës 2025
    Armenien Armenien ARMTV interne Auswahl
    Aserbaidschan Aserbaidschan İTV interne Auswahl
    Australien Australien SBS interne Auswahl
    Bulgarien Bulgarien BNT Nazionalnata selekzija
    Danemark Dänemark DR Dansk Melodi Grand Prix 2026
    Estland Estland ERR Eesti Laul 2026
    Finnland Finnland Yle Uuden Musiikin Kilpailu 2026
    Frankreich Frankreich France TV interne Auswahl
    Georgien Georgien GPB interne Auswahl
    Griechenland Griechenland ERT Ethnikos Telikos 2026
    Israel Israel Kan HaKokhav HaBa (Interpret)
    interne Auswahl (Lied)
    Italien Italien Rai Sanremo-Festival 2026
    Kroatien Kroatien HRT Dora 2026
    Lettland Lettland LTV Supernova 2026
    Litauen Litauen LRT Eurovizija.LT 2026
    Malta Malta PBS Malta Eurovision Song Contest 2026
    Moldau Republik Moldau TRM Selecția Națională Eurovision 2026
    Montenegro Montenegro RTCG Montesong 2025
    Norwegen Norwegen NRK Melodi Grand Prix 2026
    Polen Polen TVP Wielki Finał Polskich Kwalifikacji 2026
    Portugal Portugal RTP Festival da Canção 2026
    Rumänien Rumänien TVR Selecția Națională 2026
    San Marino San Marino SMRTV San Marino Song Contest 2026
    Schweden Schweden SVT Melodifestivalen 2026
    Serbien Serbien RTS Pesma za Evroviziju 2026
    Tschechien Tschechien ČT interne Auswahl
    Ukraine Ukraine UA:PBC Widbir 2026
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich BBC interne Auswahl
    Zypern Republik Zypern CyBC interne Auswahl
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    Halbfinale

    Auslosung

  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Länder im 2. Halbfinale
  • Die Aufteilung der 30 an diesen teilnehmenden Länder auf die beiden Halbfinale wurde am 12. Januar 2026 in einer öffentlichen Zeremonie im Wiener Rathaus von den Moderatoren Alexandra Wachter und Cesár Sampson unter Aufsicht der zuständigen EBU-Funktionäre ausgelost.[67]

    Die Auslosung der Länder erfolgte aus fünf Lostöpfen, die nach dem Abstimmungsmuster der letzten 20 Jahre eingeteilt worden waren, um sogenanntes „Nachbarschaftsvoting“ zu vermeiden:

    Weitere Informationen Topf 1, Topf 2 ...
    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5
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    Zusätzlich wurde ausgelost, in welcher Hälfte der Startreihenfolge die Teilnehmer in ihrem jeweiligen Halbfinale auftreten und in welchem der beiden Halbfinale die für das Finale vorqualifizierten Länder Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich sowie Gastgeber Österreich auftreten und stimmberechtigt sein sollten.

    Erstes Halbfinale

    Das erste Halbfinale fand am 12. Mai 2026 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Italien (nach Georgien) und Deutschland (nach Israel) traten in diesem Halbfinale auf und waren abstimmungsberechtigt.

    Die Show eröffnete Vicky Leandros mit ihrem Lied L’amour est bleu, dem luxemburgischen Beitrag beim ESC 1967 in Wien. Als Pausenfüller während der Abstimmung trat die Tanz- und Akrobatikgruppe Zurcaroh auf und die Moderatoren Michael Ostrowski und Victoria Swarovski führten gemeinsam mit dem australischen Vorjahresteilnehmer Go-Jo eine Comedy-Performance zur Verwechslung zwischen den englischen Landesnamen Austria und Australia auf.[68][69]

    Die Startreihenfolge wurde vom Wettbewerbsproduzenten Marvin Dietmann im Vorfeld festgelegt, wobei jedes Land zuvor eine Starthälfte zugelost bekommen hatte.

    Weitere Informationen Platz, Startnr. ...
    Platz Startnr.[70] Land[35] Interpret[71] Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 10 Israel Israel Noam Bettan Michelle
    M: Nadav Aharoni, Tzlil Klifi; T: Nadav Aharoni, Tzlil Klifi, Yuval Raphael, Noam Bettan
    Französisch, Hebräisch, Englisch 106 163 269
    2. 14 Polen Polen Alicja Pray
    M/T: Alicja Szemplińska, Malcolm Sinclair, Weronika Gabryelczyk
    Englisch Beten 137 110 247
    3. 7 Finnland Finnland Linda Lampenius & Pete Parkkonen Liekinheitin
    M/T: Antti Riihimäki, Lauri Halavaara, Pete Parkkonen, Vilma Alina Lähteenmäki
    Finnisch Flammenwerfer 127 100 227
    4. 1 Moldau Republik Moldau Satoshi Viva, Moldova!
    M: Andrei Vulpe, Cătălin Temciuc, Vasile Advahov, Vlad Sabajuc; T: Vlad Sabajuc
    Rumänisch a Es lebe Moldau! 62 146 208
    5. 15 Serbien Serbien Lavina Kraj mene
    M/T: Andrija Cvetanović, Bojan Ilić, Luka Aranđelović, Nikola Petrović, Pavle Samardzić, Pavle Aranđelović, Ivan Jegdić
    Serbisch Neben mir 56 131 187
    6. 3 Kroatien Kroatien Lelek Andromeda
    M: Filip Lacković, Zorja Pajić, Lazar Pajić; T: Tomislav Roso
    Kroatisch 85 90 175
    7. 4 Griechenland Griechenland Akylas Ferto
    M: Akylas Mytilineos, Thomas Papathanasis, Theophilos Pouzbouris; T: Orpheus Nonis, Akylas Mytilineos
    Griechisch b Bring es 88 71 159
    8. 12 Litauen Litauen Lion Ceccah Sólo quiero más
    M: Aurimas Galvelis, Tomas Alenčikas; T: Tomas Alenčikas
    Litauisch, Englisch, Spanisch c Ich will nur mehr 46 55 101
    9. 2 Schweden Schweden Felicia My System
    M/T: Audun Agnar, Julie Bergan, Felicia Eriksson, Emily Harbakk, Theresa Rex
    Englisch Mein System 79 17 96
    10. 11 Belgien Belgien Essyla Dancing on the Ice
    M: Alice Van Eesbeeck, Nicolas d’Avell, Emil Stengele, T: Alice Van Eesbeeck, Barbara Petitjean
    Englisch Tanzen auf dem Eis 81 10 91
    11. 9 Estland Estland Vanilla Ninja Too Epic to Be True
    M/T: Sven Lõhmus
    Englisch Zu episch um wahr zu sein 33 46 79
    12. 5 Portugal Portugal Bandidos do Cante Rosa
    M/T: Duarte Farias, Miguel Costa, Luís Aleixo, Francisco Pestana, Francisco Raposo, Francisco Pereira, Gui Alface, Gonçalo Narciso, José Tavares
    Portugiesisch Rose 39 35 74
    13. 8 Montenegro Montenegro Tamara Živković Nova zora
    M/T: Boris Subotić
    Montenegrinisch d Neuer Morgen 26 45 71
    14. 13 San Marino San Marino Senhit feat. Boy George Superstar
    M/T: Anderz Wrethov, John-Emil Johansson, Julie Aagaard, Thomas Stengaard, Senhit Zadik Zadik, George Alan OʼDowd
    Englisch 18 23 41
    15. 6 Georgien Georgien Bzikebi On Replay
    M: Georgi Kuchianidse; T: Lisa Dschaparidse
    Englisch In Dauerschleife 3 2 5
    Schließen
    a 
    mit Textpassagen auf Spanisch, Englisch, Italienisch, Latein und Französisch
    b 
    mit Textpassagen auf Spanisch, Englisch und Französisch
    c 
    mit Textpassagen auf Französisch, Deutsch und Italienisch
    d 
    mit zwei Zeilen auf Englisch

    Punktetafel erstes Halbfinale

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Zeilen zeigen an, dass sich ein Land für das Finale qualifiziert hat. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Weitere Informationen Abstimmungsergebnis, Startnr. ...
    Abstimmungsergebnis[72]
    Startnr. Land
    Platz Punkte Belgien
    BE
    Kroatien
    HR
    Estland
    EE
    Finnland
    FI
    Georgien
    GE
    DeutschlandDeutschland
    DE
    Griechenland
    GR
    Israel
    IL
    ItalienItalien
    IT
    Litauen
    LT
    Moldau Republik
    MD
    Montenegro
    ME
    Polen
    PL
    PortugalPortugal
    PT
    San Marino
    SM
    Serbien
    RS
    SchwedenSchweden
    SE

    WO
    Votings
    01 Moldau Republik Moldau 4. 208 062 1637155564157614 31
    146 128741078121277121010711217
    02 Schweden Schweden 9. 096 079 1055586131081535415 22
    017 127141107
    03 Kroatien Kroatien 6. 175 085 7610386117102862815 32
    090 536165753710453124417
    04 Griechenland Griechenland 7. 159 088 24741057287411210515 31
    071 7417810326323183316
    05 Portugal Portugal 12. 074 039 521427285310 19
    035 45832425209
    06 Georgien Georgien 15. 05 03 1202 03
    02 201
    07 Finnland Finnland 13. 227 127 6101212107103548512831216 33
    100 631244354654778512517
    08 Montenegro Montenegro 13. 071 026 124837107 16
    045 1054226410209
    09 Estland Estland 11. 079 033 3366436208 20
    046 121213823142712
    10 Israel Israel 1. 269 106 8124657410121021012414 31
    163 1061010121210105128812126101017
    11 Belgien Belgien 10. 091 081 281228123611244713 19
    010 12411106
    12 Litauen Litauen 8. 101 046 4338132726711 26
    055 26563113552235615
    13 San Marino San Marino 14. 041 018 14246106 09
    023 78803
    14 Polen Polen 2. 247 137 128107212121281210310181016 33
    110 8742310666101066648817
    15 Serbien Serbien 5. 187 056 761051276309 26
    131 312588512171281210876717
    Schließen
    • Die wenigsten Jury-Votings: Georgien Georgien – 2
    • Die wenigsten Televoting-Votings: Georgien Georgien – 1
    • Die wenigsten Gesamt-Votings: Georgien Georgien – 3
    • Die wenigsten Jury-Punkte: Georgien Georgien – 3
    • Die wenigsten Televoting-Punkte: Georgien Georgien – 2
    • Die wenigsten Gesamt-Punkte: Georgien Georgien – 5
    • Die meisten Jury-Votings: Finnland Finnland, Polen Polen – 16
    • Die meisten Televoting-Votings: Finnland Finnland, Israel Israel, Kroatien Kroatien, Moldau Republik Moldau, Polen Polen, Serbien Serbien – 17
    • Die meisten Gesamt-Votings: Finnland Finnland, Polen Polen – 33
    • Die meisten Jury-Punkte: Polen Polen – 137
    • Die meisten Televoting-Punkte: Israel Israel – 163
    • Die meisten Gesamt-Punkte: Israel Israel – 269

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Weitere Informationen Jury, Anzahl ...
    Jury
    AnzahlLanderhalten von
    5 Polen Polen Belgien, Deutschland, Griechenland, Israel, Litauen
    4 Finnland FinnlandEstland, Georgien, Portugal, Schweden
    3 Belgien BelgienFinnland, Italien, Polen
    Israel IsraelKroatien, Moldau, Serbien
    1 Griechenland GriechenlandSan Marino
    Serbien SerbienMontenegro
    Zuschauer
    AnzahlLanderhalten von
    5 Moldau Republik MoldauBelgien, Italien, Israel, Polen, Rest der Welt
    Israel Israel Deutschland, Georgien, Moldau, Portugal, San Marino
    4 Serbien SerbienGriechenland, Kroatien, Litauen, Montenegro
    2 Finnland FinnlandEstland, Schweden
    1 Estland EstlandFinnland
    Kroatien KroatienSerbien
    Schließen

    Zweites Halbfinale

    Das zweite Halbfinale fand am 14. Mai 2026 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Frankreich (nach Tschechien), Österreich (nach Zypern) und das Vereinigte Königreich (nach der Ukraine) traten in diesem Halbfinale auf und waren abstimmungsberechtigt.

    Die Show wurde von den Moderatoren Michael Ostrowski und Victoria Swarovski mit einer Performance von Wasted Love eröffnet. Als Pausenfüller während der Abstimmung trat Vorjahressieger JJ mit seinem neuen Song Unknown auf.[68]

    Die Startreihenfolge wurde vom Wettbewerbsproduzenten Marvin Dietmann im Vorfeld festgelegt, wobei jedes Land zuvor eine Starthälfte zugelost bekommen hatte.

    Weitere Informationen Platz, Startnr. ...
    Platz Startnr.[70] Land[35] Interpret[71] Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 1 Bulgarien Bulgarien Dara Bangaranga
    M/T: Anne Judith Wik, Cristian Tarcea, Darina Nikolaewa Jotowa, Dimitris Kontopoulos
    Englisch e Unruhestifterin 94 184 278
    2. 3 Rumänien Rumänien Alexandra Căpitănescu Choke Me
    M/T: Călin Grăjdan, Elvis Silistra, Alexandra Căpitănescu, Ștefan Condrea
    Englisch Würg mich 87 147 234
    3. 11 Australien Australien Delta Goodrem Eclipse
    M/T: Delta Goodrem, Ferras Alqaisi, Jonas Myrin, Michael Fatkin
    Englisch 137 85 222
    4. 15 Norwegen Norwegen Jonas Lovv Ya Ya Ya
    M/T: Jonas Lovv Hellesøy, Sondre Skaftun
    Englisch 109 97 206
    5. 10 Danemark Dänemark Søren Torpegaard Lund Før vi går hjem
    M/T: Søren Torpegaard Lund, Clara Sofie Fabricius, Thomas Meilstrup, Valdemar Littauer Bendixen
    Dänisch Bevor wir nach Hause gehen 124 75 199
    6. 12 Ukraine Ukraine Leléka Ridnym
    M: Adama Cefalu, Jakob Hegner, Wiktorija Leleka; T: Adama Cefalu, Wiktorija Leleka
    Englisch, Ukrainisch Für meine Liebsten 75 99 174
    7. 13 Albanien Albanien Alis Nân
    M: Alis Kallaçi; T: Desara Gjini
    Albanisch Mutter 45 113 158
    8. 14 Malta Malta Aidan Bella
    M: Aidan Cassar, Joep van den Boom, Sarah Bonnici; T: Aidan Cassar
    Englisch, Maltesisch f Schön 84 59 143
    9. 5 Tschechien Tschechien Daniel Žižka Crossroads
    M: Daniel Žižka, Viliam Béreš; T: Daniel Žižka
    Englisch Scheideweg 108 34 142
    10. 8 Zypern Republik Zypern Antigoni Jalla
    M/T: Antigoni Buxton, Charalambous Kallona, Claydee Lupa, Connor Mullally-Knight, Demetris Nikolaou, Paris Kalpos, Trey Qua
    Englisch, Griechisch Mehr 47 75 122
    11. 7 Schweiz Schweiz Veronica Fusaro Alice
    M/T: Veronica Fusaro, Charlie McClean
    Englisch 48 60 108
    12. 4 Luxemburg Luxemburg Eva Marija Mother Nature
    M/T: Julie Aagaard, Maria Broberg, Eva Puc, Thomas Stengaard
    Englisch Mutter Natur 26 34 60
    13. 9 Lettland Lettland Atvara Ēnā
    M/T: Liene Stūrmane, Jānis Jačmenkins
    Lettisch Im Schatten 28 21 49
    14. 6 Armenien Armenien Simón Paloma Rumba
    M: Lilit Nawasardjan; T: Dawid Zerunjan, Rosa Kostandjan, Ewa Woskanjan
    Englisch 30 19 49
    15. 2 Aserbaidschan Aserbaidschan Jiva Just Go
    M: Fuad Cavadov; T: Fuad Cavadov, Nurlana Cəfərova
    Englisch, Aserbaidschanisch Geh einfach 2 0 2
    Schließen
    e 
    mit Titel auf Jamaika-Kreolisch
    f 
    mit einigen Wörtern auf Italienisch

    Punktetafel zweites Halbfinale

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Zeilen zeigen an, dass sich ein Land für das Finale qualifiziert hat. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Weitere Informationen Abstimmungsergebnis, Startnr. ...
    Abstimmungsergebnis[73]
    Startnr. Land
    Platz Punkte Albanien
    AL
    Armenien
    AM
    AustralienAustralien
    AU
    OsterreichÖsterreich
    AT
    Aserbaidschan
    AZ
    Bulgarien
    BG
    Zypern Republik
    CY
    Tschechien
    CZ
    DanemarkDänemark
    DK
    FrankreichFrankreich
    FR
    Lettland
    LV
    Luxemburg
    LU
    Malta
    MT
    Norwegen
    NO
    Rumänien
    RO
    Schweiz
    CH
    UkraineUkraine
    UA
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    GB

    WO
    Votings
    01 Bulgarien Bulgarien 1. 278 094 681024811265510633516 34
    184 1210812101281012612121010124121218
    02 Aserbaidschan Aserbaidschan 15. 02 02 201 01
    00 00
    03 Rumänien Rumänien 2. 234 087 24665110534127846416 34
    147 3671078101251081057712101018
    04 Luxemburg Luxemburg 12. 060 026 2782705 16
    034 7211624433111
    05 Tschechien Tschechien 9. 0142 108 10655158212327121210816 25
    034 53432265409
    06 Armenien Armenien 14. 049 030 412431121209 13
    019 454604
    07 Schweiz Schweiz 11. 108 048 33712842118812 25
    060 275482517178313
    08 Zypern Republik Zypern 10. 122 047 85461018508 20
    075 41211210288328512
    09 Lettland Lettland 13. 049 028 354463307 17
    021 111331315210
    10 Danemark Dänemark 5. 199 124 71088266781086127541017 32
    075 10312131455312447115
    11 Australien Australien 3. 222 137 312101087610731012101075717 34
    085 74838374211051817617
    12 Ukraine Ukraine 6. 174 075 1385332107443610615 31
    099 55247108812726564816
    13 Albanien Albanien 7. 158 045 11123124254110 28
    113 82361256471678121063718
    14 Malta Malta 8. 143 084 1221471210265611212116 32
    059 626257621534422216
    15 Norwegen Norwegen 4. 206 109 577127412126735821215 28
    097 8106637121068510613
    Schließen

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Weitere Informationen Jury, Anzahl ...
    Jury
    AnzahlLanderhalten von
    4 Norwegen Norwegen Frankreich, Österreich, Tschechien, Vereinigtes Königreich
    3 Malta MaltaAlbanien, Bulgarien, Ukraine
    Tschechien TschechienLettland, Rumänien, Schweiz
    2 Albanien AlbanienAserbaidschan, Zypern
    Australien AustralienArmenien, Malta
    1 Armenien ArmenienAustralien
    Bulgarien BulgarienDänemark
    Danemark DänemarkNorwegen
    Rumänien RumänienLuxemburg
    Zuschauer
    AnzahlLanderhalten von
    9 Bulgarien BulgarienAlbanien, Frankreich, Luxemburg, Malta, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich, Zypern, Rest der Welt
    2 Albanien AlbanienBulgarien, Rumänien
    Danemark DänemarkAustralien, Norwegen
    Rumänien RumänienTschechien, Ukraine
    Zypern Republik ZypernArmenien, Aserbaidschan
    1 Norwegen NorwegenDänemark
    Ukraine UkraineLettland
    Schließen

    Finale

    Das Finale fand am 16. Mai 2026 ab 21:00 Uhr (MESZ) statt. Zu den 20 Qualifikanten aus den Halbfinalen kamen die sogenannten Big Four, das heißt die vier größten Teilnehmerländer des ESC (Deutschland, Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich) sowie das Gastgeberland Österreich, die automatisch für das Finale qualifiziert waren. Bulgarien nahm zum ersten Mal seit 2021, Rumänien seit 2022, Australien, Belgien, Moldau und Tschechien seit 2023 sowie Kroatien, Serbien und Zypern seit 2024 wieder am Finale teil.

    Zur Eröffnung der Show trat Vorjahressieger JJ mit The Queen of the Night auf.

    Als Pausenfüller während der Abstimmung gab es ein Medley von ehemaligen ESC-Songs aus Anlass des 70. Jubiläums. Daran beteiligt waren Alexander Rybak, Erika Vikman, Kristian Kostov, Lordi, Max Mutzke, Miriana Conte, Ruslana und Verka Serduchka. Zudem trat Parov Stelar auf und Cesár Sampson sang Vienna von Billy Joel.[68][69]

    Die Startreihenfolge wurde vom Wettbewerbsproduzenten Marvin Dietmann nach dem zweiten Halbfinale festgelegt.[74] Dem ORF zufolge war jedoch die EBU selbst für die Festlegung zuständig.[75] Die Startnummer des Gastgeberlandes Österreich war bereits im März ausgelost worden.

    Platzierungen

    Weitere Informationen Platz, Startnr. ...
    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    01. 12 Bulgarien Bulgarien Dara Bangaranga
    M/T: Anne Judith Wik, Cristian Tarcea, Darina Nikolaewa Jotowa, Dimitris Kontopoulos
    Englisch g Unruhestifterin 204
    (1.)
    312
    (1.)
    516
    02. 3 Israel Israel Noam Bettan Michelle
    M: Nadav Aharoni, Tzlil Klifi; T: Nadav Aharoni, Tzlil Klifi, Yuval Raphael, Noam Bettan
    Französisch, Hebräisch, Englisch 123
    (8.)
    220
    (3.)
    343
    03. 24 Rumänien Rumänien Alexandra Căpitănescu Choke Me
    M/T: Călin Grăjdan, Elvis Silistra, Alexandra Căpitănescu, Ștefan Condrea
    Englisch Würg mich 064
    (13.)
    232
    (2.)
    296
    04. 8 Australien Australien Delta Goodrem Eclipse
    M/T: Delta Goodrem, Ferras Alqaisi, Jonas Myrin, Michael Fatkin
    Englisch 165
    (2.)
    122
    (9.)
    287
    05. 22 Italien Italien Sal Da Vinci Per sempre sì
    M: Sal Da Vinci, Alessandro La Cava, Eugenio Maimone, Federica Abbate, Federico Mercuri, Giordano Cremona; T: Francesco Da Vinci, Alessandro La Cava, Federica Abbate
    Italienisch h Für immer ja 134
    (6.)
    147
    (6.)
    281
    06. 17 Finnland Finnland Linda Lampenius & Pete Parkkonen Liekinheitin
    M/T: Antti Riihimäki, Lauri Halavaara, Pete Parkkonen, Vilma Alina Lähteenmäki
    Finnisch Flammenwerfer 141
    (5.)
    138
    (8.)
    279
    07. 1 Danemark Dänemark Søren Torpegaard Lund Før vi går hjem
    M/T: Søren Torpegaard Lund, Clara Sofie Fabricius, Thomas Meilstrup, Valdemar Littauer Bendixen
    Dänisch Bevor wir nach Hause gehen 165
    (3.)
    078
    (11.)
    243
    08. 16 Moldau Republik Moldau Satoshi Viva, Moldova!
    M: Andrei Vulpe, Cătălin Temciuc, Vasile Advahov, Vlad Sabajuc; T: Vlad Sabajuc
    Rumänisch i Es lebe Moldau! 043
    (17.)
    183
    (4.)
    226
    09. 7 Ukraine Ukraine Leléka Ridnym
    M: Adama Cefalu, Jakob Hegner, Wiktorija Leleka; T: Adama Cefalu, Wiktorija Leleka
    Englisch, Ukrainisch Für meine Liebsten 054
    (15.)
    167
    (5.)
    221
    10. 6 Griechenland Griechenland Akylas Ferto
    M: Akylas Mytilineos, Thomas Papathanasis, Theophilos Pouzbouris; T: Orpheus Nonis, Akylas Mytilineos
    Griechisch j Bring es 073
    (12.)
    147
    (7.)
    220
    11. 15 Frankreich Frankreich Monroe Regarde !
    M: Christopher Cohen, Fred Savio, Fredie Marche, Maxime Morise; T: Fred Savio
    Französisch Schau! 144
    (4.)
    014
    (18.)
    158
    12. 18 Polen Polen Alicja Pray
    M/T: Alicja Szemplińska, Malcolm Sinclair, Weronika Gabryelczyk
    Englisch Beten 133
    (7.)
    017
    (16.)
    150
    13. 5 Albanien Albanien Alis Nân
    M: Alis Kallaçi; T: Desara Gjini
    Albanisch Mutter 060
    (14.)
    085
    (10.)
    145
    14. 23 Norwegen Norwegen Jonas Lovv Ya Ya Ya
    M/T: Jonas Lovv Hellesøy, Sondre Skaftun
    Englisch 115
    (9.)
    019
    (15.)
    134
    15. 13 Kroatien Kroatien Lelek Andromeda
    M: Filip Lacković, Zorja Pajić, Lazar Pajić; T: Tomislav Roso
    Kroatisch 053
    (16.)
    071
    (12.)
    124
    16. 11 Tschechien Tschechien Daniel Žižka Crossroads
    M: Daniel Žižka, Viliam Béreš; T: Daniel Žižka
    Englisch Scheideweg 104
    (10.)
    009
    (20.)
    113
    17. 9 Serbien Serbien Lavina Kraj mene
    M/T: Andrija Cvetanović, Bojan Ilić, Luka Aranđelović, Nikola Petrović, Pavle Samardzić, Pavle Aranđelović, Ivan Jegdić
    Serbisch Neben mir 038
    (19.)
    052
    (13.)
    090
    18. 10 Malta Malta Aidan Bella
    M: Aidan Cassar, Joep van den Boom, Sarah Bonnici; T: Aidan Cassar
    Englisch, Maltesisch k Schön 081
    (11.)
    008
    (21.)
    089
    19. 21 Zypern Republik Zypern Antigoni Jalla
    M/T: Antigoni Buxton, Charalambous Kallona, Claydee Lupa, Connor Mullally-Knight, Demetris Nikolaou, Paris Kalpos, Trey Qua
    Englisch, Griechisch Mehr 041
    (18.)
    034
    (14.)
    075
    20. 20 Schweden Schweden Felicia My System
    M/T: Audun Agnar, Julie Bergan, Felicia Eriksson, Emily Harbakk, Theresa Rex
    Englisch Mein System 035
    (21.)
    016
    (17.)
    051
    21. 4 Belgien Belgien Essyla Dancing on the Ice
    M: Alice Van Eesbeeck, Nicolas d’Avell, Emil Stengele, T: Alice Van Eesbeeck, Barbara Petitjean
    Englisch Tanzen auf dem Eis 036
    (20.)
    000
    (24.)
    036
    22. 19 Litauen Litauen Lion Ceccah Sólo quiero más
    M: Aurimas Galvelis, Tomas Alenčikas; T: Tomas Alenčikas
    Litauisch, Englisch, Spanisch l Ich will nur mehr 010
    (23.)
    012
    (19.)
    022
    23. 2 Deutschland Deutschland Sarah Engels Fire
    M/T: Valentin Boes, Dario Schürmann, Raphael Lott, Luisa Heinemann, Sarah Engels
    Englisch Feuer 012
    (22.)
    000
    (23.)
    012
    24. 25 Osterreich Österreich Cosmó Tanzschein
    M/T: Elias Stejskal, Ella Stern, Benjamin Gedeon
    Deutsch 001
    (25.)
    005
    (22.)
    006
    25. 14 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Look Mum No Computer Eins, Zwei, Drei
    M/T: Sam Battle, Thomas Stengaard, Lasse Midtsian Nymann, Julie Aagaard
    Englisch m 001
    (24.)
    000
    (25.)
    001
    Schließen
    g 
    mit Titel auf Jamaika-Kreolisch
    h 
    mit Textpassagen auf Neapolitanisch
    i 
    mit Textpassagen auf Spanisch, Englisch, Italienisch, Latein und Französisch
    j 
    mit Textpassagen auf Spanisch, Englisch und Französisch
    k 
    mit einigen Wörtern auf Italienisch
    l 
    mit Textpassagen auf Französisch, Deutsch und Italienisch
    m 
    mit Titel auf Deutsch

    Punktetafel Finale

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die Länder in der linken Spalte sind nach der Startreihenfolge sortiert, während die abstimmungsberechtigten Länder nach der Reihenfolge bei der Vergabe der Jurypunkte sortiert sind. Die gelb unterlegte Zeile markiert den ersten Platz und damit den Sieger. Die orange unterlegte (untere) Zeile gibt die erhaltenen Televotingpunkte eines Landes wieder, während die weiß bzw. gelb unterlegte (obere) Zeile die erhaltenen Jurypunkte eines Landes wiedergibt.

    Weitere Informationen Land, Abstimmungsergebnisse ...
    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte Schweiz
    CH
    Malta
    MT
    UkraineUkraine
    UA
    Luxemburg
    LU
    Bulgarien
    BG
    Aserbaidschan
    AZ
    San Marino
    SM
    Estland
    EE
    Israel
    IL
    AustralienAustralien
    AU
    DeutschlandDeutschland
    DE
    Belgien
    BE
    PortugalPortugal
    PT
    SchwedenSchweden
    SE
    Albanien
    AL
    Zypern Republik
    CY
    Georgien
    GE
    Montenegro
    ME
    Armenien
    AM
    Polen
    PL
    Griechenland
    GR
    Tschechien
    CZ
    DanemarkDänemark
    DK
    FrankreichFrankreich
    FR
    Norwegen
    NO
    ItalienItalien
    IT
    Finnland
    FI
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    Lettland
    LV
    Serbien
    RS
    Moldau Republik
    MD
    Kroatien
    HR
    Litauen
    LT
    Rumänien
    RO
    OsterreichÖsterreich
    AT

    WO
    Votings
    Danemark Dänemark 243 165 3 5 1 1 8 10 5 4 10 10 5 6 5 12 10 12 10 6 5 6 10 4 7 10 24 038
    078 7 7 2 6 3 10 4 6 3 1 12 8 3 6 14
    Deutschland Deutschland 012 012 2 2 4 4 04 004
    000 00
    Israel Israel 343 123 2 4 10 7 4 4 3 1 8 6 7 12 2 7 4 1 4 10 5 8 6 7 22 054
    220 12 7 5 1 5 12 3 1 12 8 12 7 10 8 10 4 7 2 5 5 2 12 5 8 12 10 4 4 8 6 8 6 32
    Belgien Belgien 036 036 2 2 6 12 4 10 06 006
    000 00
    Albanien Albanien 145 060 6 6 5 1 3 12 8 10 1 8 10 028
    085 7 6 3 8 1 1 2 10 8 1 4 3 7 1 5 8 5 5 18
    Griechenland Griechenland 220 073 6 3 5 2 4 2 12 6 3 8 1 12 8 1 14 041
    147 6 2 8 12 12 3 5 8 8 6 4 8 12 5 2 4 6 3 4 4 2 8 3 3 3 2 4 27
    Ukraine Ukraine 221 054 12 10 3 1 6 7 7 7 1 09 037
    167 4 7 4 8 4 2 5 10 5 7 4 12 5 12 12 7 6 2 6 4 2 5 10 1 7 4 4 8 28
    Australien Australien 287 165 6 8 2 10 8 12 5 10 8 1 5 12 7 7 6 4 5 7 7 3 2 4 7 12 7 25 051
    122 5 10 5 5 5 10 1 4 6 4 5 2 1 10 5 3 5 6 1 7 3 4 2 1 10 2 26
    Serbien Serbien 090 038 8 12 5 1 12 05 027
    052 1 3 3 3 12 1 2 3 1 12 1 10 12
    Malta Malta 089 081 12 2 12 2 12 6 7 4 1 3 8 1 8 3 14 017
    008 2 2 4 03
    Tschechien Tschechien 113 104 10 7 4 1 1 7 7 7 2 1 4 4 5 2 2 8 12 5 2 8 5 21 025
    009 1 3 1 4 04
    Bulgarien Bulgarien 516 204 04 12 8 5 8 7 8 12 7 4 5 3 10 3 5 10 10 6 4 12 7 3 3 10 4 7 7 4 12 4 30 065
    312 8 8 4 12 10 10 7 12 12 10 12 6 8 6 10 6 7 12 7 10 10 12 7 8 5 7 12 7 10 6 7 12 8 12 12 35
    Kroatien Kroatien 124 053 7 7 4 2 8 6 8 4 5 2 10 026
    071 2 8 4 7 7 1 2 1 8 4 1 2 12 2 2 8 16
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 001 001 1 01 01
    000 00
    Frankreich Frankreich 158 144 7 7 5 6 10 6 5 5 2 4 3 12 8 8 3 3 10 12 12 6 2 3 1 4 24 032
    014 2 2 1 2 2 2 2 1 08
    Moldau Republik Moldau 226 043 8 5 6 2 3 1 1 3 1 3 10 11 040
    183 1 12 6 3 1 2 10 8 5 3 7 8 6 8 8 4 8 3 10 12 1 6 8 5 6 5 12 5 10 29
    Finnland Finnland 279 141 5 6 3 2 12 7 4 8 8 7 12 4 7 7 2 7 8 2 8 2 3 6 5 06 24 053
    138 3 4 2 5 8 4 12 10 3 5 12 1 1 1 8 6 3 8 2 10 3 1 10 2 4 2 4 1 3 29
    Polen Polen 150 133 8 1 5 8 12 12 6 2 1 1 10 5 6 6 5 8 1 12 2 10 12 21 027
    017 4 2 2 5 3 1 06
    Litauen Litauen 022 010 2 8 02 003
    012 12 01
    Schweden Schweden 051 035 1 4 10 4 10 6 06 009
    016 6 4 6 03
    Zypern Republik Zypern 075 041 3 10 3 3 8 12 2 07 013
    034 3 6 7 3 12 3 06
    Italien Italien 281 134 10 4 6 12 10 6 3 1 10 6 3 12 1 10 3 2 6 8 5 3 10 1 2 23 046
    147 10 12 7 1 8 6 7 6 4 3 12 3 6 7 5 5 1 6 7 10 8 7 6 23
    Norwegen Norwegen 134 115 5 2 4 3 10 6 7 2 10 5 6 3 10 12 4 5 6 7 5 3 20 024
    019 6 2 1 10 04
    Rumänien Rumänien 296 064 1 3 12 3 7 4 1 1 5 2 8 1 6 5 2 3 16 051
    232 4 5 10 10 10 6 6 4 3 6 1 10 7 3 5 7 7 3 5 10 6 7 4 8 7 10 10 8 6 7 12 5 10 3 7 35
    Osterreich Österreich 006 001 1 01 002
    005 5 01
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    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)

    Jury

    Weitere Informationen Anzahl, Land ...
    AnzahlLanderhalten von
    4 Bulgarien BulgarienAustralien, Dänemark, Litauen, Malta
    Polen PolenBelgien, Deutschland, Moldau, Österreich
    3 Australien AustralienArmenien, Israel, Rumänien
    Frankreich FrankreichFinnland, Georgien, Vereinigtes Königreich
    Malta MaltaBulgarien, San Marino, Ukraine
    2 Danemark DänemarkNorwegen, Tschechien
    Finnland FinnlandEstland, Schweden
    Griechenland GriechenlandSerbien, Zypern
    Italien ItalienAlbanien, Aserbaidschan
    Serbien SerbienKroatien, Montenegro
    1 Albanien AlbanienPortugal
    Belgien BelgienItalien
    Israel IsraelPolen
    Norwegen NorwegenFrankreich
    Rumänien RumänienLuxemburg
    Tschechien TschechienLettland
    Ukraine UkraineSchweiz
    Zypern Republik ZypernGriechenland
    Schließen

    Zuschauer

    Weitere Informationen Anzahl, Land ...
    AnzahlLanderhalten von
    10 Bulgarien BulgarienArmenien, Australien, Belgien, Dänemark, Israel, Litauen, Luxemburg, Österreich, Rest der Welt, Vereinigtes Königreich
    06 Israel IsraelAserbaidschan, Deutschland, Finnland, Frankreich, Portugal, Schweiz
    03 Griechenland GriechenlandBulgarien, San Marino, Zypern
    Moldau Republik MoldauItalien, Rumänien, Ukraine
    Ukraine UkraineGeorgien, Polen, Tschechien
    02 Finnland FinnlandEstland, Schweden
    Italien ItalienAlbanien, Malta
    Serbien SerbienKroatien, Montenegro
    01 Danemark DänemarkNorwegen
    Kroatien KroatienSerbien
    Litauen LitauenLettland
    Rumänien RumänienMoldau
    Zypern Republik ZypernGriechenland
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    Punktesprecher

    Die Punktesprecher gaben das Ergebnis des Juryvotings ihres Landes bekannt. Dabei werden die Punkte von 1–8 und 10 eingeblendet und die Höchstwertung von 12 Punkten vom Sprecher verkündet. Die Reihenfolge wird zufällig gewesen sein, wobei die Schweiz als Gastgeber des Vorjahres begann und der aktuelle Gastgeber Österreich als letztes an der Reihe war.

    Weitere Informationen Nr., Land ...
    Nr. Land Sprecher Bemerkung
    01 Schweiz Schweiz Livio Chistell
    02 Malta Malta Maia Scicluna
    03 Ukraine Ukraine Danyjil Leschtschynskyj Teilnehmer 2025 als Teil von Ziferblat
    04 Luxemburg Luxemburg Hana Sofia Lopes Moderatorin Luxembourg Song Contest 2026
    05 Bulgarien Bulgarien Wladimira Iliewa
    06 Aserbaidschan Aserbaidschan Səbinə Babayeva Teilnehmerin 2012, Punktesprecherin 2014
    07 San Marino San Marino Kelly Joyce Teilnehmerin beim San Marino Song Contest 2026
    08 Estland Estland Getter Jaani Teilnehmerin 2011, Punktesprecherin 2012
    09 Israel Israel Lior Suchard Pausenfüller beim ESC 2019
    10 Australien Australien Dami Im Teilnehmerin 2016
    11 Deutschland Deutschland Wavvyboi Teilnehmer Das Deutsche Finale 2026
    12 Belgien Belgien Sandra Kim Gewinnerin 1986
    13 Portugal Portugal Victoria Nicole Teilnehmerin JESC 2024
    14 Schweden Schweden Jakob Norrgård Teilnehmer 2025 als Teil von KAJ
    15 Albanien Albanien Andri Xhahu Kommentator & Punktesprecher seit 2012
    16 Zypern Republik Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000, 2003 & 2004, 2011 bis 2013, 2015 & 2016 und seit 2021
    17 Georgien Georgien Mariam Schengelia Teilnehmerin 2025
    18 Montenegro Montenegro Nina Žižić Teilnehmerin 2013 & 2025
    19 Armenien Armenien Parg Teilnehmer 2025
    20 Polen Polen Aleksandra Budka Punktesprecherin 2025
    21 Griechenland Griechenland Klavdia Teilnehmerin 2025
    22 Tschechien Tschechien Dominika Hašková Teilnehmerin 2022 als Teil von We Are Domi
    23 Danemark Dänemark Sissal Teilnehmerin 2025 und Drittplatzierte beim Dansk Melodi Grand Prix 2026
    24 Frankreich Frankreich Magali Ripoll
    25 Norwegen Norwegen Elisabeth Andreassen Siegerin 1985 als Teil von Bobbysocks, Teilnehmerin 1982 als Teil von Chips, 1994 und 1996, Punktesprecherin 2016
    26 Italien Italien Mariasole Pollio
    27 Finnland Finnland Jaana Pelkonen Moderatorin 2007
    28 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Christopher Dennis Auch bekannt als "La Voix"
    29 Lettland Lettland Aurēlija Rancāne Teilnehmerin 2025 als Teil von Tautumeitas
    30 Serbien Serbien Kristina Radenković Moderatorin Pesma za Evroviziju 2026
    31 Moldau Republik Moldau Margarita Druță
    32 Kroatien Kroatien Doris Pinčić Guberović Punktesprecherin 2025
    33 Litauen Litauen Lukas Radzevičus Teilnehmer 2025 als Teil von Katarsis
    34 Rumänien Rumänien Eda Marcus Punktesprecherin 2023
    35 Osterreich Österreich Philipp Hansa Punktesprecher seit 2019
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    Marcel-Bezençon-Preis

    Die diesjährigen Gewinner des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises waren:

    • Presse-Preis für den besten Song: Australien AustralienDelta GoodremEclipse
    • Künstler-Preis für die beste Performance: Bulgarien BulgarienDaraBangaranga
    • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: Danemark DänemarkClara Sofie Fabricius, Søren Torpegaard Lund, Thomas Meilstrup und Valdemar Littauer BendixenFør vi går hjem

    Übertragung

    Deutschsprachige Länder

    Wie in jedem Jahr seit 2023 strahlten Das Erste, ORF 1 und SRF 1 ein gemeinsames Rahmenprogramm für das Finale mit Countdown-Sendung und Aftershow aus. Moderiert wurde dieses aus dem MuseumsQuartier in Wien von Barbara Schöneberger.[76]

    Österreich

    Die beiden Halbfinale sowie das Finale wurden im TV auf ORF 1 sowie auf ORF ON übertragen. Österreichischer Kommentator war wie bei jeder Teilnahme seit 1999 Andi Knoll, der zudem vor den Halbfinalen die Sendung Mr. Song Contest proudly presents moderierte.

    Der ORF übertrug in der Woche vor dem ESC umfangreich zusätzliche Sendungen zum ESC, darunter die Liveübertragung der Eröffnungsfeier am 10. Mai und mehrere Magazinsendungen aus einem temporären Studio am Rathausplatz.[77]

    Weitere Informationen Datum, Uhrzeit ...
    Übertragungen im österreichischen Fernsehen
    Datum Uhrzeit Fernsehsender Sendung Moderation/Kommentar Zuschauer[78] Marktanteil
    12. Mai 2026 20:15 Uhr
    Mr. Song Contest proudly presents Andi Knoll 388 Tsd. 17,0 %
    21:00 Uhr Erstes Halbfinale 535 Tsd. 28,0 %
    14. Mai 2026 20:15 Uhr Mr. Song Contest proudly presents 328 Tsd. 14,0 %
    21:00 Uhr Zweites Halbfinale 566 Tsd. 28,8 %
    16. Mai 2026 20:15 Uhr Der Countdown Barbara Schöneberger 887 Tsd. 36,0 %
    21:00 Uhr Finale Andi Knoll 1,506 Mio. 62,2 %
    17. Mai 2026 01:00 Uhr Die Aftershow Barbara Schöneberger 391 Tsd. 51,0 %
    Schließen

    Zum vierten Mal hintereinander kommentierten Jan Böhmermann und Olli Schulz die Radiosendung auf FM4.

    Weitere Informationen Datum, Uhrzeit ...
    Übertragung im österreichischen Radio
    Datum Uhrzeit Radiosender Sendung Kommentar
    16. Mai 2026 21:00 Uhr
    Finale Jan Böhmermann & Olli Schulz
    16. Mai 2026 20:30 Uhr
    Finale Sonja Kleindienst, Ilona Toppler, Rudi Omann
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    Deutschland

    Die beiden Halbfinale und das Finale wurden im Fernsehen live auf One, das Finale außerdem im Ersten übertragen. Alle drei Shows liefen zusätzlich online in der ARD Mediathek im Livestream.[79]

    Die ARD strahlte erstmals Countdown-Sendungen unmittelbar vor beiden Halbfinalen bei One aus. Diese wurden von Constantin Zöller moderiert.

    Thorsten Schorn kommentierte zum dritten Mal die Liveshows im deutschen Fernsehen.

    Weitere Informationen Datum, Uhrzeit ...
    Übertragungen im deutschen Fernsehen[80][81][82]
    Datum Uhrzeit Fernsehsender Sendung Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14–49 J. Gesamt 14–49 J.
    12. Mai 2026 20:15 Uhr
    Die Show zum 1. Halbfinale Constantin Zöller 0,48 Mio. 0,18 Mio. 4,8 %
    21:00 Uhr Erstes Halbfinale Thorsten Schorn 0,92 Mio. 0,43 Mio. 5,2 % 12,9 %
    14. Mai 2026 20:15 Uhr Die Show zum 2. Halbfinale Constantin Zöller 0,37 Mio. 3,8 %
    21:00 Uhr Zweites Halbfinale Thorsten Schorn 0,88 Mio. 0,35 Mio. 4,7 % 9,8 %
    16. Mai 2026 20:15 Uhr
    Der Countdown Barbara Schöneberger 5,11 Mio. 1,72 Mio. 23,6 % 42,3 %
    21:00 Uhr Finale Thorsten Schorn 8,94 Mio. 3,36 Mio. 46,8 % 64,5 %
    17. Mai 2026 01:00 Uhr Die Aftershow Barbara Schöneberger 2,89 Mio. 0,94 Mio. 42,3 % 47,1 %
    Schließen

    Schweiz

    In der Deutschschweiz und der Romandie wurden beide Halbfinale auf den zweiten Programmen (SRF zwei, RTS 2) und das Finale auf den ersten Programmen (SRF 1, RTS 1) des jeweiligen Senders übertragen. In der Italienischen Schweiz wurden alle Sendungen im ersten Programm RSI La 1 übertragen.[83]

    Für SRF kommentierte wie in jedem Jahr seit 2008 Sven Epiney die Liveshows, für RTS Victoria Turrian und Nicolas Tanner. Für RSI kommentierten seit 2023 Moderatorin Ellis Cavallini und der Leiter der Musikabteilung des Senders, Gian-Andrea Costa.

    Weitere Informationen Datum, Uhrzeit ...
    Übertragungen im Schweizer Fernsehen
    Datum Uhrzeit Fernsehsender Sendung Moderation/Kommentar
    Deutsch
    12. Mai 2026 20:10 Uhr
    ESC – Das Warmup Michel Birri
    21:00 Uhr Erstes Halbfinale Sven Epiney
    14. Mai 2026 20:10 Uhr Veronica Fusaro: Eine Musikerin nutzt ihre Stimme
    21:00 Uhr Zweites Halbfinale Sven Epiney
    16. Mai 2026 20:15 Uhr
    Der Countdown Barbara Schöneberger
    21:00 Uhr Finale Sven Epiney
    17. Mai 2026 01:00 Uhr Die Aftershow Barbara Schöneberger
    Französisch
    12. Mai 2026 21:00 Uhr
    Erstes Halbfinale Victoria Turrian & Nicolas Tanner
    14. Mai 2026 21:00 Uhr Zweites Halbfinale
    16. Mai 2026 21:00 Uhr
    Finale
    Italienisch
    12. Mai 2026 20:40 Uhr
    Dove eravamo rimasti Ellis Cavallini & Gian-Andrea Costa
    21:00 Uhr Erstes Halbfinale
    14. Mai 2026 20:40 Uhr Arrivano i nostri Fabrizio Casati
    21:00 Uhr Zweites Halbfinale Ellis Cavallini & Gian-Andrea Costa
    16. Mai 2026 21:00 Uhr Finale
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    Luxemburg

    RTL Télé Lëtzebuerg übertrug alle Shows live mit luxemburgischsprachigem Kommentar. Zudem wurden das zweite Halbfinale und das Finale online mit englischsprachigen Kommentar übertragen.

    Weitere Informationen Datum, Uhrzeit ...
    Übertragungen im luxemburgischen Fernsehen
    Datum Uhrzeit Fernsehsender Sendung Kommentar
    12. Mai 2026 21:00 Uhr
    Erstes Halbfinale Roger Saurfeld & Raoul Roos
    14. Mai 2026 21:00 Uhr Zweites Halbfinale
    16. Mai 2026 21:00 Uhr Finale
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    Andere Länder

    Irland, Slowenien und Spanien übertrugen den Wettbewerb nicht.

    Fernsehübertragung

    Weitere Informationen Land, Sender ...
    Land Sender Shows Kommentator
    Teilnehmende Länder
    Albanien Albanien RTSH 1 Alle Shows Andri Xhahu
    Armenien Armenien ARMTV Alle Shows Hamlet Arakeljan & Hratschuhi Utmasjan
    Aserbaidschan Aserbaidschan İTV Alle Shows Azer Suleymanli & Aysel Zahidgizi
    Australien Australien SBS Alle Shows Courtney Act & Danny Estrin
    Belgien Belgien VRT 1 Alle Shows Peter Van de Veire
    La Une 1. Halbfinale und Finale Jean-Louis Lahaye & Fanny Jandrain
    Tipik 2. Halbfinale
    Bulgarien Bulgarien BNT 1 Alle Shows Elena Rosberg & Petko Kralew
    Danemark Dänemark DR1 Alle Shows Ole Tøpholm
    Estland Estland ETV Alle Shows Estnischer Kommentar: Marko Reikop
    ETV+ Russischer Kommentar: Julija Kalenda & Alexander Chobotow
    Finnland Finnland Yle TV1 Alle Shows Finnischer Kommentar: Mikko Silvennoinen
    Schwedischer Kommentar: Eva Frantz & Johan Lindroos
    Yle Areena 1. Halbfinale & Finale Inarisamischer Kommentar: Mikkal Morottaja
    Nordsamischer Kommentar: Xia Torikka
    Russischer Kommentar: Levan Tvaltvadze
    Ukrainischer Kommentar: Galina Sergejewa
    Frankreich Frankreich France 4 Halbfinals Stéphane Bern
    France 2 Finale Stéphane Bern & Camille Cerf
    Georgien Georgien 1TV Alle Shows Nika Lobiladse
    Griechenland Griechenland ERT1 Alle Shows Maria Kozakou & Giorgos Kapoutzidis
    Israel Israel Kan 11 Alle Shows Asaf Liberman & Akiva Novick
    Italien Italien Rai 2 Halbfinals Gabriele Corsi & Elettra Lamborghini
    Rai 1 Finale
    Kroatien Kroatien HRT1 Alle Shows Duško Ćurlić
    Lettland Lettland LTV1 Alle Shows Toms Grēviņš
    Finale Toms Grēviņš & Katija Šēnberga
    Litauen Litauen LRT TV Alle Shows Ramūnas Zilnys
    Malta Malta PBS Alle Shows Kein Kommentar
    Moldau Republik Moldau Moldova 1 Alle Shows Elena Stegari & Radu Canțîr
    Montenegro Montenegro RTCG Alle Shows
    Norwegen Norwegen NRK1 Alle Shows Marte Stokstad
    Polen Polen TVP1, TVP Polonia Alle Shows Artur Orzech
    Portugal Portugal RTP1, RTP Mundo Alle Shows José Carlos Malato & Nuno Galopim
    Rumänien Rumänien TVR 1 Halbfinals Bogdan Stănescu & Ilinca
    Finale Bogdan Stănescu & Kyrie Mendél
    San Marino San Marino SMRTV Alle Shows Anna Gaspari & Gigi Restivo
    Schweden Schweden SVT 1 Alle Shows Edward af Sillén
    Serbien Serbien RTS 1, RTS SAT Alle Shows Duška Vučinić
    Tschechien Tschechien ČT2 Halbfinals Ondřej Cikán
    ČT1 Finale
    Ukraine Ukraine Suspilne Kultura 1. Halbfinale Timur Miroschnytschenko & Vasyl Baidak
    2. Halbfinale Timur Miroschnytschenko & Switlana Tarabarowa
    Finale Timur Miroschnytschenko & Alyona Alyona
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich BBC One Halbfinals Rylan Clark & Angela Scanlon
    Finale Graham Norton
    Zypern Republik Zypern CyBC Alle Shows Melina Karageorgiou
    Nicht-teilnehmende Länder
    Island Island RÚV 2 Alle Shows Guðrún Dís Emilsdóttir
    Kosovo Kosovo RTK Alle Shows
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    Rezeption

    Debatte um die Teilnahme Israels

    Die israelische Dele­gation um Noam Bettan mit Personen­schutz bei der Eröffnung des Euro­vision Song Contest am 10. Mai

    Bereits vor dem Eurovision Song Contest 2025 gab es viele Diskussionen um die Teilnahme Israels angesichts des Kriegs in Israel und Gaza seit 2023. Die Debatte setzte sich beim Wettbewerb 2026 fort.[36]

    Kan, die israelische Rundfunkanstalt, bestätigte am 29. Juni 2025, dass Israel erneut beabsichtige, am Wettbewerb teilzunehmen.[84] Daraufhin wurden die Stimmen lauter, dass die Europäische Rundfunkunion (EBU) Israel vom Wettbewerb ausschließen sollte. Mehrere Rundfunkanstalten anderer Länder kündigten an, bei einer Teilnahme Israels dem Wettbewerb fernzubleiben oder eine weitere Teilnahme zu prüfen.[85]

    Am 26. September 2025 berichteten Medien, dass Anfang November im Rahmen einer gesonderten Generalversammlung aller EBU-Mitglieder eine Abstimmung über Israels Teilnahme stattfinden sollte.[85][86] Am 13. Oktober 2025 wurde dann bekannt gegeben, dass die Abstimmung Anfang November 2025 von der EBU abgesagt wurde. Dies geschah in Folge des vereinbarten Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas. Die Reference Group des Wettbewerbs verlängerte darauf die Anmeldefrist bis Mitte Dezember, um den Teilnehmerländern genug Raum zu geben, Gespräche über die Teilnahme Israels zu führen. Am 4. Dezember wurde die Teilnahme Israels am Wettbewerb bekanntgegeben, worauf die Rundfunkanstalten von Irland, den Niederlanden, Slowenien sowie Spanien umgehend mit dem Rückzug vom Wettbewerb reagierten.[87]

    In Belgien sprachen sich die Gewerkschaften der Rundfunksender RTBF und VRT für einen Boykott des Wettbewerbes aus;[88] der verantwortliche wallonische Sender RTBF entschied sich jedoch für eine Teilnahme. Der flämische Sender VRT erklärte, er habe wiederholt Kritik an der Art und Weise, wie der Wettbewerb organisiert wird, geäußert, wollte aber den Eurovision Song Contest regulär ausstrahlen.[89] Auf die Entsendung des Kommentators nach Wien wollte man verzichten, jedoch sollte der Wettbewerb vom Funkhaus in Brüssel aus kommentiert werden. Gleichwohl wollte man ein journalistisches Team zu dem Wettbewerb entsenden.[89]

    Während des israelischen Auftritts im ersten Halbfinale wurden vier Zuschauer wegen störenden Verhaltens aus der Wiener Stadthalle entfernt.[36] Vor dem Finale wurden in Wien Proteste gegen die israelische Teilnahme erwartet, sodass im Umfeld der Veranstaltung erhöhte Sicherheitsvorkehrungen galten.[36]

    Israel kündigte an, dass der Sieger der Sendung „HaKokhav HaBa“ Israel 2026 beim ESC repräsentieren sollte. Wäre Israel vom Wettbewerb ausgeschlossen worden, hätte der Sieger einen anderen Preis erhalten.[90]

    Im Dezember 2025 kündigten Nemo und Charlie McGettigan an, aus Protest gegen die Entscheidung der EBU für eine weitere Teilnahme Israels die Siegertrophäen des ESC 2024 bzw. des ESC 1994 zurückzugeben.[91][92]

    Im April 2026 wandte sich die Organisation Creative Community for Peace in einem offenen Brief, den mehr als 1000 Persönlichkeiten aus der internationalen Unterhaltungsbranche unterzeichnet hatten (unter anderem Helen Mirren, Liev Schreiber, Amy Schumer, Mila Kunis, Matisyahu und Boy George), gegen einen Ausschluss Israels.[93]

    Im Vorfeld des Finales beschrieb der stellvertretende EBU-Generaldirektor Jean Philip De Tender den Wettbewerb als grundsätzlich „apolitisch“, räumte aber ein, dass ein Ereignis dieser Größe politische Wirkung entfalten könne.[36]

    Commons: Eurovision Song Contest 2026 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

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