HC Davos

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Der HC Davos ist ein Schweizer Eishockeyclub aus Davos im Kanton Graubünden der in der National League spielt. Der HCD ist mit 31 Titeln Rekordmeister. Der Club trägt seine Heimspiele in der Zondacrypto Arena in Davos Platz aus, einem architektonisch aussergewöhnlichen Holzbau.

Schnelle Fakten Grösste Erfolge, Vereinsinformationen ...
HC Davos
HC Davos
Grösste Erfolge
  • Schweizer Meister 1926, 1927, 1929–1935, 1937–1948, 1950, 1958, 1960, 1984, 1985, 2002, 2005, 2007, 2009, 2011, 2015
  • Spengler-Cup-Sieger 1927, 1933, 1936, 1938, 1941–1943, 1951, 1957, 1958, 2000, 2001, 2004, 2006, 2011, 2023, 2025
Vereinsinformationen
Geschichte Hockey Club Davos (seit 1921)
Standort Davos, Kanton Graubünden, Schweiz
Vereinsfarben blau-gelb
Liga National League
Spielstätte Zondacrypto Arena
Kapazität 6'547 Plätze (davon 4'747 Sitzplätze)
Geschäftsführer Marc Gianola
Cheftrainer Josh Holden
Captain Matěj Stránský
Saison 2024/25 5. Platz, Playoff-Halbfinal
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Seit 2023 ist der Verein nach der Übernahme der Thurgau Indien Ladies mit den HC Davos Ladies auch in der höchsten Spielklasse im Schweizer Fraueneishockey, der Women’s League, vertreten.[1]

Geschichte

Die Anfänge

1918 erfolgte die Gründung des ersten Hockey Clubs Davos durch Kurt Wüst als Schüler- und Gästeclub. Der eigentliche Hockey Club Davos wurde 1921 durch Paul «Putzi» Müller gegründet – ein Jahr später nahm der Verein das erste Mal an der Schweizer Meisterschaft teil. Durch die Durchführung des ersten Turniers um den Spengler Cup, der von Carl Spengler gestiftet wurde, wurde 1923 der Grundstein für eines der bedeutendsten Club-Turniere gelegt. 1926 gewann der HC Davos erstmals die Schweizer Meisterschaft.

Von 1937 bis 1948 gewann der HC Davos die Schweizer Meisterschaft elfmal in Serie und erreichte seinen insgesamt 20. Meistertitel. Auch das Davoser Eisstadion wurde modernisiert und bekam die ersten ein Meter hohen Banden, die auch bei den Olympischen Spielen in St. Moritz verwendet wurden. 1950 gewann der HC Davos erneut die Schweizer Meisterschaft, und einer der Stars der damaligen Zeit, Bibi Torriani, beendete seine Karriere. In den folgenden Jahren gelang es dem HCD mehrfach, den Spengler Cup zu gewinnen.

Die 1950er, 60er und 70er

In der Saison 1959/60 gelang es der Mannschaft des HC Davos wieder, Schweizer Meister zu werden, allerdings musste das letzte Spiel mangels Eis im Hallenstadion in Zürich ausgetragen werden. Die Davoser Kunsteisbahn wurde daraufhin am 26. Dezember 1960 mit dem Meisterschaftsspiel Davos – Zürcher SC feierlich eröffnet. Neun Jahre später zur Saison 1969/70 musste der HC Davos den Gang in die Nationalliga B antreten. Während dieser Spielzeit wurde Toni Morosani erneut Präsident des HCD, und die Davoser Mannschaft verpasste den Wiederaufstieg um einen Rang. Der HC Davos verblieb über mehrere Jahre in der Nationalliga B, in der Spielzeit 1978/79 kehrte er mit Spielertrainer Cadieux in die Nationalliga A zurück. Im darauffolgenden Jahr wurde die Kunsteisbahn in Davos überdacht, und der HCD erreichte den dritten Platz in der Meisterschaft.

Die 1980er

Während der Saison 1980/81 musste der amerikanische Trainer Brooks gehen, und «Wädel» Dürst führte den HCD zum Klassenerhalt, beendete nach diesem Jahr aber seine Karriere. Am 26. Dezember 1981 erfolgte die Einweihung der Eissporthalle mit dem Spiel HC Davos (verstärkt) gegen den Kölner EC. 1984 erreichte der HC Davos erneut den Titel des Schweizer Meisters und wiederholte diesen Erfolg im folgenden Jahr. 1986 verlor der HCD den ersten Play-off-Final der Geschichte im Schweizer Eishockey gegen den HC Lugano. 1987 erreichten die Davoser den dritten Rang in der Meisterschaft, 1988 wurden sie Vierter. In diesen Jahren wurden die Abgänge von Leistungsträgern infolge fehlender Finanzen nicht ersetzt.

Abstieg in die 1. Liga und Rückkehr auf den Meisterthron (1989 bis 2002)

1989 stieg der Verein zum zweiten Mal in die Nationalliga B ab. Ein Jahr später stieg der HC Davos sogar in die drittklassige 1. Liga ab. Unter dem neuen Vorstand mit Werner Kohler als Präsident und mit Lance Nethery als Trainer wurde ein Neubeginn eingeleitet. Das Turnier um den Spengler Cup fand damals das erste Mal ohne den gastgebenden HC Davos statt – der EHC Kloten vertrat die Bündner. In der Saison 1992/93 gelang der Wiederaufstieg in die Nationalliga A. Die langjährigen Spieler Jacques Soguel, Daniele Paganini und Richi Bucher beendeten ihre sportliche Karriere 1991. In der folgenden Saison wurde der Trainer Mats Waltin aus Schweden verpflichtet.

1994/95 erreichte der HCD in der Qualifikationsrunde den vierten Rang. Der erste Play-off-Gegner war Fribourg-Gottéron, gegen die die Davoser zweimal in Fribourg gewannen, aber drei Heimspiele verloren und aus den Play-offs ausschieden. Dafür erreichten die Davoser erneut den Final um den Spengler Cup, den allerdings Färjestad BK mit 3:0 gewann. In der folgenden Spielzeit gelang dem HCD in der Qualifikationsrunde der fünfte Rang; er scheiterte in der ersten Play-off-Runde am EV Zug. Nach der Saison verliess Mats Waltin Davos, der durch den neuen Trainer Arno Del Curto ersetzt wurde. Dieser setzte in seiner ersten Spielzeit bei den Bündnern die drei Ausländer Ken Yaremchuk, Walerij Schyrjajew und Sergei Petrenko ein, um das Saisonziel Halbfinal zu erreichen.

In der Saison 1997/98 beendete der HCD die Qualifikationsrunde auf dem dritten Rang und kam nach vier Siegen gegen den HC Lugano und weiteren vier Siegen gegen HC Fribourg-Gottéron in den Final. Im sechsten Play-off-Spiel wurde der EV Zug erstmals Schweizer Meister und der HC Davos Vize-Meister. Im folgenden Jahr erreichte die Mannschaft des HCD den sechsten Platz in der Qualifikationsrunde und scheiterte am ersten Play-off-Gegner HC Lugano. Das Team Canada gewann dieses Jahr den Spengler Cup gegen den HC Davos. Auch 2000 schaffte der HCD die Play-off-Qualifikation, schied aber nach fünf Spielen gegen die ZSC Lions in der ersten Runde aus.

Zur Spielzeit 2000/01 hin verpflichtete der HC Davos die Torhüter Petter Rönnquist und Lars Weibel sowie die Stürmer Kevin Miller (USA), Pat Falloon und Lonny Bohonos (beide aus Kanada), um das Saisonziel Play-off-Qualifikation zu erreichen. Dieses Ziel wurde mit einem dritten Platz in der Hauptrunde erreicht, allerdings scheiterte das Team in der ersten Runde der Play-offs mit 0:4 am SC Bern.

Mit einem kaum veränderten Kader ging es in die nächste Spielzeit, neu im Team waren lediglich der Tscheche Josef Marha und die Schweizer Björn Christen und Benjamin Winkler. Im Herbst gesellten sich noch die aus Amerika zurückgekehrten Reto von Arx und Michel Riesen dazu. Nach der Hauptrunde (Qualifikation) stand der Verein auf Platz eins der Tabelle und besiegte in den Play-offs zunächst den SC Bern mit 4:2, im Anschluss die Kloten Flyers 4:2 und in den Finalspielen die ZSC Lions 4:0. Damit gewann der HC Davos erneut die Schweizer Meisterschaft.

Die Meisterjahre (2002 bis 2011)

Spielszene HC Davos gegen Fribourg-Gottéron im Oktober 2005

Nach der Meistersaison 2001/02 gab es im Kader des HC Davos keine grossen Änderungen. Beat Equilino beendete seine Karriere, und René Müller wechselte ins Trainermetier und kam sporadisch noch zu Einsätzen in der 1. Mannschaft, in die Claudio Neff im Herbst vom HC Ambrì-Piotta zurückkehrte. Es wurde die Saison der zweiten Plätze. Der HCD verlor den Final des Spengler Cups gegen das Team Canada, beendete die Qualifikationsrunde der NLA auf dem zweiten Platz hinter den ZSC Lions und verlor den Play-off-Final nach einer 2:0-Führung gegen den HC Lugano mit 4:2.

Im Verlauf der Saison 2003/04 verliessen Schlüsselspieler wie Lonny Bohonos den Club, ausserdem gab es Probleme im Finanz- und Managementbereich. Das Team erreichte in der Qualifikationsrunde den vierten Platz und schied in den Play-offs im Viertelfinal gegen die ZSC Lions aus (2:4 in der Serie). Der Zuschauerdurchschnitt fiel um 20 Prozent – einzig beim Spengler Cup waren die Tribünen voll. Der HCD erreichte den Final des Cups und verlor diesen wie im Vorjahr gegen das Team Canada. Um die Lizenz für die nächste Spielzeit zu sichern, wurde eine Task Force gegründet, die eine finanzielle Konsolidierung erreichte und damit die NLA-Lizenz für die folgende Saison erhielt.

HCD gegen Team Canada am Spengler Cup 2006

In der Saison 2004/05 gewann der HC Davos den Spengler Cup im Final gegen den HC Sparta Prag und errang den 27. Schweizer Meistertitel in einer Finalserie über fünf Spiele (4:1) gegen die ZSC Lions. Zu den Baumeistern des Erfolgs gehörten die bewährten HCD-Stammspieler genauso wie der neue Torhüter Jonas Hiller (Auszeichnung als Aufsteiger des Jahres) und die zwei Nr.-1-Drafts der NHL Joe Thornton und Rick Nash sowie der dritte NHL-Crack Niklas Hagman, die aufgrund des NHL-Lockouts in Europa spielten.

Der Meistertitel konnte in der folgenden Saison nicht verteidigt werden – der HC Lugano setzte sich im Play-off-Finale knapp mit 4:3 Partien durch. Beim European Champions Cup in Sankt Petersburg führte Arno Del Curto sein Team auf den dritten Rang.

In der Saison 2006/07 gewann der HCD seinen 14. Spengler Cup, bei dem auch der dritte Nr.-1-Draft der NHL, Alexandre Daigle, massgeblich beteiligt war. Im Final der 80. Auflage des Turniers wurde das Team Canada mit 3:2 besiegt. Zudem gewann der HC Davos nach sieben Finalspielen gegen den SC Bern erneut den Titel des Schweizer Meisters. Robin Leblanc erzielte im letzten Drittel das einzige und entscheidende Tor für die Bündner. 2008 drehten die Davoser in den Viertelfinals die Serie gegen den EV Zug nach einem 3:0-Rückstand und zogen in den Halbfinal ein. Dort unterlagen sie jedoch den ZSC Lions.

In der Saison 2008/09 startete der in der Qualifikation viertplatzierte HC Davos in den Play-offs gegen den HC Lugano. Fünf der ersten sechs Spiele gingen in die Verlängerung. Im siebten Spiel besiegte der HC Davos die Tessiner mit 7:1 und zog in den Halbfinal ein, wo die Blau-Gelben auf Fribourg-Gottéron trafen. Nach einem 1:3-Rückstand drehten die Bündner die Serie zu ihren Gunsten und zogen in den Final der Play-offs ein. Am 13. April 2009 setzte sich der HCD im siebten Spiel der Finalserie gegen die Kloten Flyers durch und wurde zum 29. Mal Schweizer Meister.

Fans des HCD

Am Ende der Qualifikationsrunde der Saison 2009/10 stand der HC Davos auf dem vierten Tabellenplatz. Im Play-off-Viertelfinal kam es zur Finalreprise gegen die Kloten Flyers. Der HC Davos entschied die ersten beiden Heimspiele für sich, verlor aber das dritte Spiel in der heimischen Vaillant Arena mit 1:3. Auswärts in Kloten gelang ihnen kein Sieg, und so schied der HCD im Viertelfinal mit 2:4 aus.

Der HCD gewann in der Saison 2010/11 einen weiteren Schweizer Meistertitel im Final gegen die Kloten Flyers (total 4:2 in Spielen). Sie gewannen das letzte Spiel mit 3:2 in Kloten. Dies nachdem die Bündner zuvor knapp den Qualifikationssieg errungen hatten und sowohl in den Viertelfinals (4:0 gegen Fribourg-Gottéron) als auch im Halbfinal (4:0 gegen den EV Zug) stark aufspielten.

Seit 2011

In der Saison 2011/12 verpasste der HC Davos einen erneuten Qualifikationssieg trotz Punktgleichheit mit dem EV Zug aufgrund einer höheren Anzahl verlorener Direktbegegnungen. So begannen die Davoser als Zweitplatzierte die Play-offs, wo sie im Viertelfinal am späteren Meister aus Zürich scheiterten. Die ZSC Lions gewannen die Serie mit 4:0. Immerhin gewann der HCD in dieser Saison zum 15. Mal den Spengler Cup durch einen 3:2-Sieg im Final gegen Dinamo Riga. Die folgende Saison war vor allem durch einen erneuten NHL-Lockout geprägt. So war es möglich, dass die Stars vom letzten Lockout wieder nach Davos zurückkehrten. Joe Thornton und Rick Nash konnten jedoch trotzdem nicht verhindern, dass der HCD um die Play-off-Qualifikation kämpfen musste. Auch die weitere Verstärkung durch Loui Eriksson von den Dallas Stars reichte nicht für den Kampf um Spitzenplätze. Letztlich sicherte sich der HCD durch einen starken Schlussspurt den fünften Platz der Qualifikation. In den Viertelfinals hiess der Gegner erneut ZSC Lions – nach einer 3:1-Führung verlor der HC Davos die Serie mit 3:4 und somit zum allerersten Mal überhaupt ein 7. Spiel seit der Einführung der Best-of-Seven Playoffs.

Auf die Saison 2013/14 hin gab es grosse Veränderungen, so kehrte Andres Ambühl nach Davos zurück, während Josef Marha und Petr Tatíček nach vielen Jahren den HCD verliessen. Die Saison startete stark, und die Davoser grüssten im Oktober noch von der Tabellenspitze. Gegen Ende der Saison hin stürzte der HCD aber noch auf den 6. Platz ab und traf somit in den Play-offs auf die Kloten Flyers. Der HC Davos verlor diese Serie mit 2:4 und musste somit das 3. Ausscheiden im Viertelfinal hintereinander hinnehmen. Ausserdem beendete auf Ende Saison der langjährige Davoser Stammspieler und Captain Sandro Rizzi seine Karriere, und mehrere arrivierte Spieler verliessen den HCD. Ersetzt wurden diese durch junge Talente.

In der Saison 2014/15 beendete der HC Davos die Hauptrunde der National League A nur auf dem fünften Platz, setzte sich dann aber in den Play-offs in der Viertelfinalserie gegen den EV Zug und in der Halbfinalserie gegen den SC Bern durch. Die Finalserie gewann der HC Davos schliesslich mit 4:1 gegen die ZSC Lions und gewann damit zum 31. Mal die Schweizer Meisterschaft.[2]

In der Saison 2015/16 schloss der HCD die Qualifikation als zweitbeste Mannschaft ab, in den folgenden Play-offs schied man im Halbfinal gegen den späteren Meister SC Bern aus. 2016/17 stand man erneut unter den besten vier Mannschaften, nachdem die Qualifikation auf dem fünften Platz beendet wurde, verpasste den Einzug in den Final aber in der Serie gegen Zug (2:4-Siege). Eine Besonderheit der Saison war, dass Trainer Del Curto auf ein sehr junges Torhüterduo (Gilles Senn und Joren van Pottelberghe) gesetzt und damit den Umbruch auf dieser Position eingeleitet hatte.[3]

2017 wurde der ehemalige Spieler Marc Gianola CEO des HC Davos. In der Saison 2017/18 schied Davos im Play-off-Viertelfinal gegen Biel (2:4-Siege) aus, so früh war der HCD seit 2014 nicht mehr in der Meisterrunde gescheitert.[4]

Im November 2018 trat Arno Del Curto nach 22 Jahren im Amt (und sechs Meistertiteln mit dem HCD) als Cheftrainer zurück.[5] Nachfolger wurde Harijs Vītoliņš,[6] nachdem übergangsweise Michel Riesen eingesprungen war.[7] Vītoliņš blieb bis zum Ende der Saison 2018/19 im Amt, konnte aber nicht verhindern, dass der HC Davos die Play-offs verpasste.[8] Im April 2019 wurde Christian Wohlwend als neuer Trainer eingestellt.[9] Als Sportlicher Leiter stiess Raeto Raffainer in der Sommerpause 2019 zum HCD-Stab.[10] Auch unter der neuen Leitung konnte die Mannschaft das Viertelfinale vorerst nicht erreichen. In der Saison 2020/21 scheiterte der HC Davos in den Pre-Playoffs.

In den vier folgenden Saisons qualifizierte sich der HC Davos immer direkt für das Viertelfinale und erreichte zweimal das Halbfinale (2021/22 und 2024/25). Zudem gewann er zweimal den Spengler Cup (2023 und 2025) und machte sich damit zum alleinigen Rekordsieger.

Fans

Der HC Davos hat im Gegensatz zu den meisten anderen NLA-Klubs Fans in der ganzen Schweiz.[11] Bei Auswärtsspielen im Unterland gibt es oft überdurchschnittliche Zuschauerzahlen, und die Gästesektoren sind gut gefüllt. Erklären lässt sich dies durch die Beliebtheit von Davos als Feriendestination, den sportlichen Erfolg, die grosse mediale Präsenz durch den Spengler Cup und die grosse Anzahl im Unterland lebender Bündner.[12]

Rivalitäten

Eigentliche Rivalitäten oder Derbies hat der HC Davos seit den Abstiegen des EHC Arosa und des EHC Chur nicht mehr, einzig der HC Lugano wird von vielen Fans als Erzrivale bezeichnet. Jedoch sind Spiele gegen den SC Bern[13] und die ZSC Lions[14] immer besonders gut besucht und werden von vielen Fans als Klassiker bezeichnet.

Kader der Saison 2025/26

Stand: 16. September 2025

Weitere Informationen Nr., Nat. ...
Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
29 Schweiz Sandro Aeschlimann G 26. Dezember 1994 2019 Zäziwil, Schweiz
51 Schweiz Luca Hollenstein G 5. März 2000 2024 Mosnang, Schweiz
1 Schweiz Laurin Solèr G 18. Februar 2006 2023 Zürich, Schweiz
55 SchwedenSchweden Calle Andersson D 16. Mai 1994 2024 Malmö, Schweden
57 Schweiz Davyd Barandun D 2. Januar 2000 2017 Sumy, Ukraine
6 SchwedenSchweden Klas Dahlbeck A D 6. Juli 1991 2022 Katrineholm, Schweden
20 Schweiz Michael Fora D 30. Oktober 1995 2022 Giubiasco, Schweiz
38 Schweiz Lukas Frick D 15. September 1994 2025 Züberwangen, Schweiz
77 Schweiz Nico Gross D 26. Januar 2000 2024 Pontresina, Schweiz
12 FrankreichFrankreich Enzo Guebey D 6. Mai 1999 2023 Sallanches, Frankreich
90 Schweiz Sven Jung A D 5. Januar 1995 2014 Oberthal, Schweiz
88 Schweiz Tim Minder D 21. Oktober 2002 2025 Weinfelden, Schweiz
64 Schweiz Simon Müller D 7. August 2006 2021 Zug, Schweiz
SchwedenSchweden Rasmus Asplund C 3. Dezember 1997 2025 Filipstad, Schweden
70 Schweiz Enzo Corvi A C 23. Dezember 1992 2012 Cazis, Schweiz
95 Schweiz Chris Egli LW 19. März 1996 2015 Sursee, Schweiz
93 Schweiz Yannick Frehner RW 21. Februar 1998 2017 Schweiz
8 Schweiz Rico Gredig F 1. Februar 2005 2023 Schweiz
72 Schweiz Tino Kessler F 1. Mai 1996 2024 Weesen, Schweiz
36 Schweiz Simon Knak W 27. Januar 2002 2021 Zürich, Schweiz
22 Brendan Lemieux LW 15. März 1996 2024 Denver, Colorado, USA
42 SchwedenSchweden Joakim Nordström LW 25. Februar 1992 2022 Tyresö, Schweden
66 Schweiz Valentin Nussbaumer C 25. September 2000 2021 Delsberg, Schweiz
21 Schweiz NiederlandeNiederlande Julian Parrée C 13. Januar 2003 2024 Alkmaar, Niederlande
15 SchwedenSchweden Simon Ryfors C 16. August 1997 2024 Stockholm, Schweden
44 Tschechien Matěj Stránský RW 11. Juli 1993 2021 Ostrava, Tschechien
19 Kanada Adam Tambellini C 1. November 1994 2024 Edmonton, Alberta, Kanada
25 Schweiz Beni Waidacher F 15. April 2006 2019 Schweiz
18 Tschechien Filip Zadina RW 27. November 1999 2024 Pardubice, Tschechien
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Trainerstab
Weitere Informationen Pos., Nat. ...
Pos. Nat. Name Geburtsdatum Im Team seit Geburtsort
Cheftrainer Kanada Josh Holden 18. Januar 1978 2023 Calgary, Alberta, Kanada
Assistenztrainer Finnland Waltteri Immonen 3. April 1967 2019 Helsinki, Finnland
Assistenztrainer Kanada Glen Metropolit 25. Juni 1974 2022 Toronto, Ontario, Kanada
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Meistermannschaften

Alle Meistermannschaften des HC Davos seit Einführung der Playoffs 1985/86.

2001/02

Weitere Informationen Torhüter, Verteidigung ...
Torhüter Jonas Hiller, Lars Weibel
Verteidigung Beat Equilino, Beat Forster, Joël Fröhlicher, Marc Gianola, Mark Heberlein, Andrea Häller, Michael Kress, Ralph Ott, Jan von Arx, Benjamin Winkler
Stürmer Andres Ambühl, Lonny Bohonos, Andreas Camenzind, Björn Christen, Patrick Fischer, Josef Marha, Kevin Miller, Rene Müller, Claudio Neff, Thierry Paterlini, Michel Riesen, Sandro Rizzi, Fabian Sutter, Reto von Arx
Trainer Arno Del Curto, Konstantin Kurashev
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2004/05

Weitere Informationen Torhüter, Verteidigung ...
Torhüter Jonas Hiller, Thomas Bäumle, Florian Kindschi
Verteidigung Florian Blatter, Beat Forster, Marc Gianola, Silvan Holdener, Andrea Häller, Michael Kress, Arne Ramholt, Jan von Arx, Benjamin Winkler
Stürmer Andres Ambühl, Björn Christen, Peter Guggisberg, Niklas Hagman, Steivan Hasler, Josef Marha, Laurent Müller, Rick Nash, Claudio Neff, Michel Riesen, Sandro Rizzi, Fabian Sutter, Joe Thornton, Reto von Arx
Trainer Arno Del Curto, Harold Kreis, Rene Müller
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2006/07

Weitere Informationen Torhüter, Verteidigung ...
Torhüter Jonas Hiller, Carlo Item, Florian Kindschi
Verteidigung Václav Benak, Florian Blatter, Alexander Chawanow, Gian-Marco Crameri, Andreas Furrer, Marc Gianola, Andrea Häller, Pascal Müller, Jan von Arx, Benjamin Winkler
Stürmer Andres Ambühl, Andre Baumann, Loïc Burkhalter, Alexandre Daigle, Peter Guggisberg, Zbyněk Irgl, Robin Leblanc, Josef Marha, Michel Riesen, Sandro Rizzi, Yves Sarault, Petr Tatíček, Václav Varaďa, Reto von Arx, Dino Wieser, Marc Wieser
Trainer Arno Del Curto, Remo Gross
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2008/09

2010/11

2014/15

Bekannte ehemalige Spieler

Gesperrte Trikotnummern

(Quelle: [15])

Trainerchronik

Weitere Informationen Saison, Trainer ...
Saison Trainer
1925–1927Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Samy Pierce
1928–1932Kanada Bobby Bell
1933–1937Schweiz Ferdinand Cattini / Schweiz Hans Cattini / Schweiz Richard Torriani
1937–1938Kanada Jack Steadman
1938–1939Kanada Buzz Cronk
1940–1946Schweiz Ferdinand Cattini / Schweiz Hans Cattini / Schweiz Richard Torriani
1946–1947Kanada Sunny Hunter
1947–1948Kanada Wyn Cook
1948–1949Tschechoslowakei Milan Matouš
1949–1950Tschechoslowakei Josef Maleček
1950–1951Kanada Red Griffin
1951–1952Kanada Don Man
1952–1953Kanada Don Appleton
1953–1962Kanada Stu Robertson
1962–1963Kanada Ed Reigle
1963–1964Kanada Gerry James
1964–1965Kanada Barry Thorndycraft
1965–1968Tschechoslowakei Jan Sobotkiewicz
1968–1969Tschechoslowakei Václav Frýzek
1969–1971Schweiz Richard Torriani
1971–1974Kanada Wayne Hall
1974–1975Schweiz Gery Diethelm
1975–1976Kanada Toby O’Brian / Schweiz Gery Diethelm
1976–1978Kanada Stu Robertson
1978–1980Kanada Paul-André Cadieux
1980–1981Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Herb Brooks / Schweiz Walter Dürst
1981–1982Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Craig Sarner
1982–1985SchwedenSchweden Dan Hobér
1985–1987Kanada Ron Ivany
1987–1988Finnland Juhani Wahlsten
1988–1989Tschechoslowakei Jozef Golonka / Ron Wilson / Schweiz Gery Diethelm
1989–1990SchwedenSchweden Bengt Ericsson / Kanada Glenn Williamson
1990–1992Kanada Lance Nethery
1992–1996SchwedenSchweden Mats Waltin
1996–2018Schweiz Arno Del Curto
2018–2019Lettland Harijs Vītoliņš
2019–2023Schweiz Christian Wohlwend
2023Finnland Waltteri Immonen und Kanada Glen Metropolit
seit 2023 Kanada Josh Holden
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Literatur

  • Michael Lütscher, Hansruedi Camenisch, Daniel Derungs: 100 Jahre Hockey Club Davos. Legendär, leidenschaftlich, Rekordmeister. Hockey Club Davos, 2021, ISBN 978-3-033-08497-1.
  • Daniel Derungs: HCD 1921–2021. Die Geschichte des Hockey Clubs Davos: Gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Perspektiven. Chronos, 2021, ISBN 978-3-0340-1614-8 (PDF).

Einzelnachweise

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