Wikiwand AI

Hélène Barbier

französische Skirennläufer From Wikipedia, the free encyclopedia

Hélène Barbier (* 3. Juli 1966 in Saint-Étienne-de-Tinée[1]) ist eine ehemalige französische Skirennläuferin.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Hélène Barbier
Nation Frankreich Frankreich
Geburtstag 3. Juli 1966 (60 Jahre)
Geburtsort Saint-Étienne-de-Tinée, Frankreich 1946 Frankreich
Karriere
Disziplin Abfahrt, Riesenslalom
Slalom, Alpine Kombination
Status zurückgetreten
Karriereende Nach 1988
Medaillenspiegel
Junioren-WM 0 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Silber 1983 Sestriere Riesenslalom
Silber 1984 Sugarloaf Abfahrt
Silber 1984 Sugarloaf Kombination
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Gesamtweltcup 32. (1983/84)
 Riesenslalomweltcup 16. (1983/84)
 Slalomweltcup 20. (1984/85)
 Kombinationsweltcup 20. (1983/84)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slalom 0 0 1
 
Schließen

Karriere

Barbier feierte ihr internationales Renndebüt bei den Juniorenweltmeisterschaften 1982 in Auron, wobei sie mit Rang 5 in der Abfahrt ihr bestes Ergebnis erzielte. Knapp ein Jahr später, am 8. Dezember 1982, gewann sie ihre ersten Weltcuppunkte, sie belegte den 5. Platz beim Riesenslalom in Val-d’Isère.

Den ersten größeren Erfolg ihrer Karriere feierte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften 1983 als sie hinter Michaela Gerg die Silbermedaille im Riesenslalom gewinnen konnte. Ein Jahr später gewann sie hinter Veronika Wallinger jeweils die Silbermedaille in der Abfahrt und in der Kombination.

Am 9. Dezember 1984 gelang Barbier ihre erste und einzige Podestplatzierung im Weltcup. Beim Slalom von Davos belegte sie hinter ihrer Teamkollegin Christelle Guignard und der Schweizerin Erika Hess den dritten Platz.

Aufgrund dieses Erfolges wurde sie für die Weltmeisterschaften in Santa Caterina nominiert. Während sie im Riesenslalom disqualifiziert wurde und im Slalom nach guter Zwischenzeit ausschied, belegte sie in der Kombination sensationell den 5. Platz.[2][3] Auf die drittplatzierte Tamara McKinney fehlten ihr nur etwas weniger als 8 Punkte.

In den darauffolgenden Jahren konnte Barbier jedoch nicht mehr an diese Erfolge anknüpfen. Ihre letzten Weltcuppunkte gewann sie am 28. November 1988 beim Riesenslalom in Les Menuires.

Privates

Barbier ist mit dem ehemaligen Eishockeyspieler Philippe Bozon verheiratet. Der gemeinsame Sohn Tim Bozon ist ebenfalls Eishockeyspieler.[4]

Erfolge

Weltmeisterschaften

Weltcup

  • 2 Platzierungen unter den besten 5, davon ein Podestplatz

Juniorenweltmeisterschaften

Weitere Erfolge

  • Französische Meisterin im Riesenslalom (1982, 1984)
  • Französische Meister in der Kombination (1984, 1986)

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks