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Alpiner Skiweltcup

von der FIS ausgetragener internationaler Wettbewerb im alpinen Skisport From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Alpine Skiweltcup ist ein vom internationalen Skiverband FIS (Fédération Internationale de Ski) ausgetragener Weltcup in der Disziplin Ski Alpin.

„Kristallkugel“
(Pokal des Alpinen Skiweltcups)

Entstehung

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist und Präsident der Association Internationale des Journalistes de Ski (AIJS) Serge Lang. Die Umsetzung wurde mit Unterstützung der Teamchefs von Frankreich und den USA, Honoré Bonnet bzw. Bob Beattie, sowie von Sepp Sulzberger vom Österreichischen Skiverband auf der Seidlalm in Kitzbühel im Jahr 1966 beschlossen. Auch FIS-Präsident Marc Hodler unterstützte die Idee.[1] Ein weiterer großer Schritt wurde während der Skiweltmeisterschaften 1966 in Portillo getätigt.[2]

Das erste Weltcuprennen war am 5. Januar 1967 ein Herrenslalom, den der Österreicher Heinrich Messner gewann (es war dies sein einziger Sieg im Weltcup).[3] Am 6. Januar 1967 folgte der erste Riesenslalom (dreifacher französischer Sieg, angeführt von Georges Mauduit – gefahren wurde lediglich ein Durchgang). Beide Rennen wurden in Berchtesgaden ausgetragen.[4] Sieger der ersten Abfahrt (Lauberhorn am 14. Januar) wurde Jean-Claude Killy.[5]

Die Damen starteten am 7. und 8. Januar mit einem Slalom[6] und Riesenslalom[7] in Oberstaufen; die erste Abfahrt fand am 13. Januar in Grindelwald statt.[8] Der Sieg ging in allen drei Wettbewerben jeweils an die Kanadierin Nancy Greene.

Mit Ausnahme Messners und seines Landsmanns Herbert Huber waren in der Auftaktsaison alle Sieger der Herrenwettbewerbe Franzosen. Ähnlich bei den Damen: Da waren es nur Nancy Greene als Mehrfachsiegerin, weiters Erika Schinegger (AUT) und Burgl Färbinger (GER) – sowie einmal Giustina Demetz (ITA), die sich den Sieg in der „Kandahar“-Abfahrt in Chamonix mit Marielle Goitschel teilte –, die nicht aus Frankreich kamen.

In den ersten Jahren kam es zu Terminkollisionen. So gab es am 24./25. Februar 1968 je einen Riesenslalom und Slalom für Damen und Herren in Oslo und zugleich am 24. Februar eine Herren-Abfahrt in Chamonix. Auch die Wettbewerbe am 9./10. März 1968 in Kranjska Gora (Herren) und Abetone (Damen) hatten Konkurrenz: Zwar waren es nur FIS-Rennen für Damen und Herren in Åre, doch waren diese für einige Nationen derart wichtig, dass sie hinsichtlich der Damen keine Starterinnen entsandten und bei den Herren nur eine geringe Zahl. So waren in Abetone nur Läuferinnen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start.

Im Mai 1967 beschloss die FIS auf ihrem Kongress in Beirut, die zuvor von ihr unabhängig organisierte Wettkampfserie zu übernehmen.[9]

Lange war es auch üblich, dass fast alle Damenrennen während der Woche gefahren wurden, während den Herren das Wochenende vorbehalten war (Ausnahme war der Riesenslalom von Adelboden, der anfangs am Montag und Dienstag, später nur mehr am Dienstag vonstattenging, dies immer vor den Lauberhorn-Rennen). Erst später (ab 1985/1986)[10] kam es zur nunmehr gehaltenen Praxis, wonach in Ausnahmefällen und beim Saisonfinale auch die Wochentage (diese dann für Damen und Herren) herangezogen werden.

Wertung und Teilnahmeberechtigung

Aktuelles Punktesystem (seit 1992/93)

Weitere Informationen Platz, Punkte ...
Platz 123456789101112131415161718192021222324252627282930
Punkte 1008060504540363229262422201816151413121110987654321
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Der Alpine Skiweltcup wird jährlich in der Zeit von Oktober bis März und weltweit an mehreren Orten ausgetragen.

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens bekommen Weltcuppunkte gemäß einem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals überarbeitet wurde und seit 1993 unverändert geblieben ist.

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Alpinen Skiweltmeisterschaften werden seit 1972 nicht für den Weltcup gewertet. Ausnahmen blieben daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden, die auch für den Weltcup gezählt wurden.[11]

Die Startliste wird anhand der World Cup Start List der jeweiligen Disziplin erstellt, die sich im Wesentlichen aus den erreichten Weltcuppunkten der letzten zwölf Monate in dieser Disziplin errechnen.[12]

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind per Saison 2024/25 (auf bestimmte Spezialfälle, die Kombination und Parallel-Events wird hier nicht eingegangen):[13]

  • Basisquote:
    • Im Slalom/Riesenslalom pro Land ein Teilnehmer mit maximal 140 FIS-Punkten in einer beliebigen Disziplin. Bei den Herren gibt es weitere Einschränkungen (z. B. Top 150 der FIS-Liste in der jeweiligen Disziplin oder Top 30 der WCSL in einer beliebigen Disziplin).
    • Im Super-G/in der Abfahrt pro Land ein Teilnehmer mit maximal 80 FIS-Punkten in der jeweiligen Disziplin. Teilnehmer, die mehr als 500 WCSL-Gesamtpunkte haben oder sich über einen Continentalcup (siehe unten) für diese Disziplin qualifiziert haben, sind ebenfalls teilnahmeberechtigt. Bei den Herren gibt es weitere Einschränkungen (z. B. Top 150 der FIS-Liste in der jeweiligen Disziplin oder Top 30 der WCSL in einer beliebigen Disziplin).
  • Nationalquote:
    • Pro Land können bis zu 8 Läuferinnen den Damen bzw. 7 Läufer bei den Herren zusätzlich an den Start gehen. Die konkrete Anzahl richtet sich nach der Anzahl der vorhandenen Top-60-Athleten der WCSL des jeweiligen Landes. Das Gastgeberland kann aber in jedem Fall 5 zusätzliche Läufer stellen, auch wenn ihm nach der nationalen Quote weniger Läufer zur Verfügung stünden.
  • Continentalcup-Qualifikation:

Kristallkugeln

Lindsey Vonn mit ihren bis dahin gewonnenen Kristallkugeln, März 2010

Am Ende jeder Weltcupsaison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Sieger der Wertungen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und (seit 1986) Super-G gibt es kleine Kristallkugeln. Für die (Super-)Kombinationswertung wurde zwischen 2007 und 2012 ebenfalls eine kleine Kristallkugel vergeben. Sie schloss auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit ein. Auf der FIS-Kalenderkonferenz 2015 wurde beschlossen, ab der Saison 2015/16 wieder eine kleine Kristallkugel in dieser Disziplin zu vergeben.[14]

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung (Nationencup) geführt; dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 von der Glashütte Joska Bodenmais hergestellt.[15]

Veranstaltungsorte

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

Weltcupauftakt

Die jeweilige Weltcup-Saison beginnt seit den 1990er-Jahren Ende Oktober mit einem Gletscher-Rennen. Es wird auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcupsaisons in den späten 1960er-Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er-Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditionell der Auftakt zum Weltcupwinter. In weiterer Folge gab es zwar weiterhin (meist) auch die Rennen in Val-d’Isère, doch wurde schon vorher an anderen Orten gestartet. Besonderheiten gab es ab 1985, als es im August Rennen in der Südhemisphäre gab: Sowohl 1985 als 1986 waren es jeweils zwei Herrenabfahrten im argentinischen Las Leñas; im August 1989 fuhren die Damen am selben Ort eine Abfahrt und einen Super-G. Außerdem gab es für die Herren am 11. und 12. August 1989 einen Riesenslalom und Slalom im australischen Thredbo. Noch einmal, im August 1990, kam es für die Herren zu einem Slalom und Riesenslalom am Mount Hutt (NZE).

Erstmals am 30./31. Oktober 1993 wurde die Saison mit den Gletscherrennen (je einem Riesenslalom für Damen und Herren) in Sölden gestartet; die Herren trugen die weiteren Rennen Ende November/Anfang Dezember auf dem nordamerikanischen Kontinent aus, während die Damen in Europa blieben. 1994 gab es überhaupt keine Rennen in Sölden, und nun war es umgekehrt: die Wettbewerbe in Park City für die Damen bzw. Tignes für die Herren stellten den Auftakt dar. 1995 starteten die Herren am 12. November in Tignes, danach begaben sich sowohl Damen als auch Herren nach Übersee. Ab 1996 kam es fortlaufend zum Start Ende Oktober, wobei sich vorerst Sölden und Tignes abwechselten, ehe ab 2000 nurmehr Sölden im Programm stand. Beim Start 1997 in Tignes gab es nebst den Riesenslaloms auch je einen zum Weltcup zählenden Parallelslalom für Damen und Herren. Seit 2008 gibt es vor dem Wechsel nach Übersee noch in Levi je einen Slalom für Damen und Herren.

Ab der Saison 2022/23 sollten auch die Speedfahrerinnen und -fahrer früher als bisher in die Saison starten. Nach dem Saisonauftakt der Techniker in Sölden im Oktober 2022 sollten rund um das Matterhorn auf der neuen Strecke Gran Becca je zwei Männer- und Frauen-Abfahrten stattfinden. Die Rennen sollten sich Zermatt in der Schweiz und Cervinia in Italien teilen. Sie sollten die ersten grenzüberschreitenden Skirennen in der Geschichte des Alpinen Skiweltcups werden. Der Start hätte sich leicht unterhalb der Gobba di Rollin beim Klein Matterhorn in der Schweiz befunden, das Ziel bei der Mittelstation Laghi Cime Bianche oberhalb von Cervinia in Italien. Bisher (Stand: Saison 2023/24) wurden jedoch sämtliche Rennen abgesagt, entweder wegen zu wenig oder zu viel Schnee und/oder starken Stürmen. Für die Saison 2024/25 wurden die Rennen bereits im Frühjahr 2024 sistiert.[16]

Anmerkung: In den 1980er-Jahren gab es außerdem Ende November fast alljährlich Wettkämpfe unter der Bezeichnung World Series of Skiing, die aus unterschiedlichen Formaten bestanden (Parallelslaloms, auch Riesenslaloms und die „üblichen“ Slaloms, sogar einmal eine Abfahrt), die nur zum Nationencup zählten.[17]

In Zeiten der globalen Erwärmung sorgt der frühe Saisonauftakt zunehmend für allgemeines Unverständnis.[18][19][20][21]

Weltcupfinale

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison das Weltcupfinale statt. An einem Veranstaltungsort werden für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen. Seit 2006 wird auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet.

Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/09) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Läufer Weltcuppunkte.

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter ein Weltcupfinale, bei dem die Punktevergabe zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt war. Man sprach von Inflationspunkten: Anstelle der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals üblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 usw. Diese Finale oder Abschlussrennen fanden großteils in Kanada und den USA, später auch in Japan, statt. Aufgrund des Umstandes, dass es damals keine TV-Übertragungen gab (und allgemein ein reduziertes mediales Interesse bestand, die Ergebnisse wurden mit „Kurzreports“ durch Agenturen oder einen Journalisten an die diversen Sportredaktionen übermittelt; dazu kam auch die Zeitverschiebung), litt die Wahrnehmung der Wettbewerbe bei den Sportfans. Das späteste Finale gab es in der Saison 1967/68, als erst vom 5. bis 7. April mit je einem Damen- und Herrenslalom und -Riesenslalom in Heavenly Valley der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren wurden sporadisch die Finalwettbewerbe mit einem Parallelslalom für Damen und Herren abgeschlossen, die nur zum Nationencup zählten. Nach der Einführung der Teamwettbewerbe 2005 wurden die Finali mehrmals damit abgeschlossen, wobei vorerst das Format dahingehend ausgetragen wurde, dass es Super-Gs und Slaloms gab. Ab 2009 waren es nur mehr Parallel-Riesenslaloms.

Veranstalter des Weltcupfinales
  • 1993 Schweden Åre
  • 1994 Vereinigte Staaten Vail
  • 1995 Italien Bormio
  • 1996 Norwegen Lillehammer 3
  • 1997 Vereinigte Staaten Vail
  • 1998 Schweiz Crans-Montana
  • 1999 Spanien Sierra Nevada
  • 2000 Italien Bormio
  • 2001 Schweden Åre
  • 2002 Osterreich Zauchensee/Flachau
  • 2003 Norwegen Lillehammer 3
  • 2004 Italien Sestriere 2
  • 2005 Schweiz Lenzerheide
  • 2006 Schweden Åre 1
  • 2007 Schweiz Lenzerheide
  • 2008 Italien Bormio
  • 2009 Schweden Åre
  • 2010 Deutschland Garmisch-Partenkirchen 1
  • 2011 Schweiz Lenzerheide
  • 2012 Osterreich Schladming 1
  • 2013 Schweiz Lenzerheide
  • 2014 Schweiz Lenzerheide
  • 2015 Frankreich Méribel
  • 2016 Schweiz St. Moritz 1
  • 2017 Vereinigte Staaten Aspen
  • 2018 Schweden Åre 1
  • 2019 Andorra Soldeu
  • 2020 Italien Cortina d’Ampezzo 1  4
  • 2021 Schweiz Lenzerheide
  • 2022 Frankreich Méribel/Courchevel 1
  • 2023 Andorra Soldeu
  • 2024 Osterreich Saalbach-Hinterglemm 1
  • 2025 Vereinigte Staaten Sun Valley
  • 2026 Norwegen Lillehammer
1 
Generalprobe für Weltmeisterschaften im Folgejahr
2 
Generalprobe für die Olympischen Winterspiele 2006
3 
Abfahrt und Super-G wurden in Kvitfjell ausgetragen, Riesenslalom und Slalom in Hafjell
4 
Aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt

Traditionelle Strecken

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert.

Bei den Herren sind die folgenden Strecken traditionelle Austragungsorte:

Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden statt:

Als besonders anspruchsvoll werden diese Slalomstrecken angesehen:

Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er-Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus; er wurde bis 2005 häufig (wenngleich nicht jedes Jahr) ausgetragen, nach einer kurzen Pause ist er seit 2012 wieder fixer Bestandteil des Weltcupwinters und ist traditionell das letzte Rennen vor Weihnachten. Dafür wird seit 2006 in Adelboden jedes Jahr zusätzlich zum Riesenslalom auch ein Slalom gefahren, und seit 2008 finden auch in Zagreb anspruchsvolle Slaloms statt.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am häufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damenwettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[22]

Großstadtwettbewerbe

Schon in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es gelegentliche Promotionswettbewerbe in Großstädten: So am 5. Januar 1986 in Wien (Piste: Hohe Wand), wobei überraschend Ivano Edalini (ITA) vor Markus Wasmeier (GER) gewann. Danach, am 28. Dezember 1986 anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Berlin auf dem Teufelsberg mit Sieger Leonhard Stock (AUT) vor Bojan Križaj (YUG) und am 2. Januar 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 in Moskau, mit dem Sieg von Felix Neureuther (GER) vor Jean-Baptiste Grange (FRA). Bei diesem Rennen gab es hohe Preisgelder (Sieg: 30.000 US-$, Rang 2: 20.000 US-$; Rang 3: 10.000 US-$)[23]

Im Jahre 2011 wurde zum ersten Mal ein so genannter City Event als offizieller Bestandteil des Weltcups veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten Hügel oder einer künstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in München; die Siege gingen an Ivica Kostelić (CRO) bzw. Maria Pietilä Holmner (SWE), es wurden nur halbe Weltcup-Punkte vergeben. Die mindere sportliche Qualität im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten sollen die Attraktivität direkter Duelle, die Nähe zu den Zuschauern und wirtschaftliche Überlegungen rechtfertigen. Bei den City Events sind jeweils nur 16 Rennläufer und -läuferinnen startberechtigt, und die vergebenen Weltcuppunkte werden für den Gesamtweltcup und seit der Saison 2012/13 auch für den Slalomweltcup angerechnet.[24][25]

Weltcupkalender

Alle Weltcuprennen der Damen und Herren seit der Einführung des Alpinen Skiweltcups 1967.

Weitere Informationen Saison, Herren ...
AB=Abfahrt   SG=Super-G   RS=Riesenslalom   SL=Slalom   KB=Kombination   PA=Parallel- und K.O.-Rennen
Saison Herren Damen
AB SG RS SL KB PA GESAMT AB SG RS SL KB PA GESAMT TEAM
19675–57––174–67––17–
19685–78––206–710––23–
1968/696–79––224–79––20–
1969/706–1111––285–912––26–
1970/717–89––246–89––23–
1971/727–77––217–77––21–
1972/738–88––248–88––24–
1973/747–77––215–66––17–
1974/759–7731278–773126–
1975/768–773–257–883–26–
1976/7710–10103–338–883–27–
1977/788–77––227–87––22–
1978/799–10104–337–784–26–
1979/807–884–277–894–28–
1980/8110–11105–3610–995–33–
1981/8210–995–338–9104–31–
1982/831137115–3782794–30–
1983/841048105–37827116–34–
1984/851056105–36847104–33–
1985/861357137–45105895–37–
1986/87115882–34758101–31–
1987/88104682–3084682–28–
1988/89104683–3184772–28–
1989/90967102–3486892–33–
1990/9183791–2895672–29–
1991/9296793–3476782–30–
1992/93107683–3496782–32–
1993/94115982–35769102–34–
1994/9595792–3297871–32–
1995/9696992–35977101–34–
1996/971168102–3787791–32–
1997/9811599213766892233–
1998/99106892–3598982–36–
1999/001179112–4010811101–40–
2000/0195991–3388891–34–
2001/02106892–3595992–34–
2002/0311689213768981133–
2003/041277112–3998810––35–
2004/05117891–3688881–33–
2005/06968104–3788992–361
2006/071156104–3697793–351
2007/08978115–4097793–35–
2008/09958104–3677893–341
2009/1086794–3487782–321
2010/11966104136866931331
2011/1211891141448791021371
2012/1385892234769922351
2013/1496892–3496881–322
2014/151078102–3787791–321
2015/16118101032449891031401
2016/17868102236879931371
2017/1896792336888923381
2018/19878102338868913351
2019/209679323686662230–
2020/21761011–1357689–1311
2021/22117810–1379999–1371
2022/231081010––38981011––381
2023/24871010––35891111––39–
2024/2588912––3769910––34–
2025/26 9 7 9 11 - - 36 9 8 10 10 - - 37
54926047555113421200046528747752910620188217
AB SG RS SL KB PA GESAMT AB SG RS SL KB PA GESAMT TEAM
Schließen

Ergebnisse

Männer

Weitere Informationen Saison, Gesamtweltcup ...
Saison Gesamtweltcup Abfahrtsweltcup Super-G-Weltcup Riesenslalomweltcup Slalomweltcup Kombinationsweltcup Parallelweltcup
1967 Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy– Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy––
1968 Frankreich Jean-Claude Killy Osterreich Gerhard Nenning– Frankreich Jean-Claude Killy Schweiz Dumeng Giovanoli––
1968/69 Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz– Osterreich Karl Schranz Frankreich Jean-Noël Augert
Osterreich Alfred Matt
Frankreich Alain Penz
Frankreich Patrick Russel
––
1969/70 Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz
Osterreich Karl Cordin
– Italien Gustav Thöni Frankreich Patrick Russel
Frankreich Alain Penz
––
1970/71 Italien Gustav Thöni Schweiz Bernhard Russi– Italien Gustav Thöni
Frankreich Patrick Russel
Frankreich Jean-Noël Augert––
1971/72 Italien Gustav Thöni Schweiz Bernhard Russi– Italien Gustav Thöni Frankreich Jean-Noël Augert––
1972/73 Italien Gustav Thöni Schweiz Roland Collombin– Osterreich Hansi Hinterseer Italien Gustav Thöni––
1973/74 Italien Piero Gros Schweiz Roland Collombin– Italien Piero Gros Italien Gustav Thöni––
1974/75 Italien Gustav Thöni Osterreich Franz Klammer– Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark––
1975/76 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer– Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Schweiz Walter Tresch–
1976/77 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer– Schweiz Heini Hemmi Schweden Ingemar Stenmark––
1977/78 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer– Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark––
1978/79 Schweiz Peter Lüscher Schweiz Peter Müller– Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark––
1979/80 Liechtenstein 1937 Andreas Wenzel Schweiz Peter Müller– Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre–
1980/81 Vereinigte Staaten Phil Mahre Osterreich Harti Weirather– Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre–
1981/82 Vereinigte Staaten Phil Mahre Kanada Steve Podborski– Vereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte Staaten Phil Mahre–
1982/83 Vereinigte Staaten Phil Mahre Osterreich Franz Klammer– Vereinigte Staaten Phil Mahre Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre–
1983/84 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Urs Räber– Schweden Ingemar Stenmark Luxemburg Marc Girardelli Liechtenstein Andreas Wenzel–
1984/85 Luxemburg Marc Girardelli Osterreich Helmut Höflehner– Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli Liechtenstein Andreas Wenzel–
1985/86 Luxemburg Marc Girardelli Osterreich Peter Wirnsberger Deutschland Bundesrepublik Markus Wasmeier Schweiz Joël Gaspoz Jugoslawien Rok Petrovič Schweiz Pirmin Zurbriggen–
1986/87 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Jugoslawien Bojan Križaj Schweiz Pirmin Zurbriggen–
1987/88 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Osterreich Hubert Strolz–
1988/89 Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Pirmin Zurbriggen Norwegen Ole Kristian Furuseth Deutschland Bundesrepublik Armin Bittner Luxemburg Marc Girardelli–
1989/90 Schweiz Pirmin Zurbriggen Osterreich Helmut Höflehner Schweiz Pirmin Zurbriggen Norwegen Ole Kristian Furuseth Deutschland Bundesrepublik Armin Bittner Schweiz Pirmin Zurbriggen–
1990/91 Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Franz Heinzer Schweiz Franz Heinzer Italien Alberto Tomba Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli–
1991/92 Schweiz Paul Accola Schweiz Franz Heinzer Schweiz Paul Accola Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Schweiz Paul Accola–
1992/93 Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Franz Heinzer Norwegen Kjetil André Aamodt Norwegen Kjetil André Aamodt Schweden Thomas Fogdö Luxemburg Marc Girardelli–
1993/94 Norwegen Kjetil André Aamodt Luxemburg Marc Girardelli Norwegen Jan Einar Thorsen Osterreich Christian Mayer Italien Alberto Tomba Norwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
–
1994/95 Italien Alberto Tomba Frankreich Luc Alphand Italien Peter Runggaldier Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Luxemburg Marc Girardelli–
1995/96 Norwegen Lasse Kjus Frankreich Luc Alphand Norwegen Atle Skårdal Schweiz Michael von Grünigen Frankreich Sébastien Amiez Osterreich Günther Mader–
1996/97 Frankreich Luc Alphand Frankreich Luc Alphand Frankreich Luc Alphand Schweiz Michael von Grünigen Osterreich Thomas Sykora Norwegen Kjetil André Aamodt–
1997/98 Osterreich Hermann Maier Osterreich Andreas Schifferer Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Thomas Sykora Osterreich Werner Franz–
1998/99 Norwegen Lasse Kjus Norwegen Lasse Kjus Osterreich Hermann Maier Schweiz Michael von Grünigen Osterreich Thomas Stangassinger Norwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
–
1999/00 Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Norwegen Kjetil André Aamodt Norwegen Kjetil André Aamodt–
2000/01 Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Benjamin Raich Norwegen Lasse Kjus–
2001/02 Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Frankreich Frédéric Covili Kroatien Ivica Kostelić Norwegen Kjetil André Aamodt–
2002/03 Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Schweiz Michael von Grünigen Finnland Kalle Palander Vereinigte Staaten Bode Miller–
2003/04 Osterreich Hermann Maier Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Hermann Maier Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Rainer Schönfelder Vereinigte Staaten Bode Miller–
2004/05 Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Michael Walchhofer Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Benjamin Raich Osterreich Benjamin Raich Osterreich Benjamin Raich–
2005/06 Osterreich Benjamin Raich Osterreich Michael Walchhofer Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Benjamin Raich Italien Giorgio Rocca Osterreich Benjamin Raich–
2006/07 Norwegen Aksel Lund Svindal Schweiz Didier Cuche Vereinigte Staaten Bode Miller Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Benjamin Raich Norwegen Aksel Lund Svindal–
2007/08 Vereinigte Staaten Bode Miller Schweiz Didier Cuche Osterreich Hannes Reichelt Vereinigte Staaten Ted Ligety Italien Manfred Mölgg Vereinigte Staaten Bode Miller–
2008/09 Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Michael Walchhofer Norwegen Aksel Lund Svindal Schweiz Didier Cuche Frankreich Jean-Baptiste Grange Schweiz Carlo Janka–
2009/10 Schweiz Carlo Janka Schweiz Didier Cuche Kanada Erik Guay Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Reinfried Herbst Osterreich Benjamin Raich–
2010/11 Kroatien Ivica Kostelić Schweiz Didier Cuche Schweiz Didier Cuche Vereinigte Staaten Ted Ligety Kroatien Ivica Kostelić Kroatien Ivica Kostelić–
2011/12 Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Klaus Kröll Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Marcel Hirscher Schweden André Myhrer Kroatien Ivica Kostelić–
2012/13 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Aksel Lund Svindal Norwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Marcel Hirscher Kroatien Ivica Kostelić
Frankreich Alexis Pinturault
–
2013/14 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Aksel Lund Svindal Norwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Marcel Hirscher Vereinigte Staaten Ted Ligety
Frankreich Alexis Pinturault
–
2014/15 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Kjetil Jansrud Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Schweiz Carlo Janka–
2015/16 Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Henrik Kristoffersen Frankreich Alexis Pinturault–
2016/17 Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Frankreich Alexis Pinturault–
2017/18 Osterreich Marcel Hirscher Schweiz Beat Feuz Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill–
2018/19 Osterreich Marcel Hirscher Schweiz Beat Feuz Italien Dominik Paris Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Frankreich Alexis Pinturault–
2019/20 Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Schweiz Beat Feuz Schweiz Mauro Caviezel Norwegen Henrik Kristoffersen Norwegen Henrik Kristoffersen Frankreich Alexis Pinturault Schweiz Loïc Meillard
2020/21 Frankreich Alexis Pinturault Schweiz Beat Feuz Osterreich Vincent Kriechmayr Frankreich Alexis Pinturault Osterreich Marco Schwarz– Frankreich Alexis Pinturault
2021/22 Schweiz Marco Odermatt Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Schweiz Marco Odermatt Norwegen Henrik Kristoffersen– Osterreich Christian Hirschbühl
2022/23 Schweiz Marco Odermatt Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Norwegen Lucas Braathen––
2023/24 Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Osterreich Manuel Feller––
2024/25 Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Norwegen Henrik Kristoffersen––
2025/26 Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Schweiz Marco Odermatt Brasilien Lucas Pinheiro Braathen Norwegen Atle Lie McGrath––
Saison Gesamtweltcup Abfahrtsweltcup Super-G-Weltcup Riesenslalomweltcup Slalomweltcup Kombinationsweltcup Parallelweltcup
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Frauen

Weitere Informationen Saison, Gesamtweltcup ...
Saison Gesamtweltcup Abfahrtsweltcup Super-G-Weltcup Riesenslalomweltcup Slalomweltcup Kombinationsweltcup Parallelweltcup
1967 Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel– Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel
Frankreich Annie Famose
––
1968 Kanada Nancy Greene Frankreich Isabelle Mir
Osterreich Olga Pall
– Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel––
1968/69 Osterreich Gertrud Gabl Osterreich Wiltrud Drexel– Vereinigte Staaten Marilyn Cochran Osterreich Gertrud Gabl––
1969/70 Frankreich Michèle Jacot Frankreich Isabelle Mir– Frankreich Michèle Jacot
Frankreich Françoise Macchi
Frankreich Ingrid Lafforgue––
1970/71 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll– Osterreich Annemarie Pröll Frankreich Britt Lafforgue
Kanada Betsy Clifford
––
1971/72 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll– Osterreich Annemarie Pröll Frankreich Britt Lafforgue––
1972/73 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll– Osterreich Monika Kaserer Frankreich Patricia Emonet––
1973/74 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll– Liechtenstein 1937 Hanni Wenzel Deutschland Bundesrepublik Christa Zechmeister––
1974/75 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll– Osterreich Annemarie Moser-Pröll Schweiz Lise-Marie Morerod––
1975/76 Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier Osterreich Brigitte Totschnig– Schweiz Lise-Marie Morerod Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier–
1976/77 Schweiz Lise-Marie Morerod Osterreich Brigitte Totschnig– Schweiz Lise-Marie Morerod Schweiz Lise-Marie Morerod––
1977/78 Liechtenstein 1937 Hanni Wenzel Osterreich Annemarie Moser-Pröll– Schweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein 1937 Hanni Wenzel––
1978/79 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll– Deutschland Bundesrepublik Christa Kinshofer Osterreich Regina Sackl––
1979/80 Liechtenstein 1937 Hanni Wenzel Schweiz Marie-Theres Nadig– Liechtenstein 1937 Hanni Wenzel Frankreich Perrine Pelen Liechtenstein 1937 Hanni Wenzel–
1980/81 Schweiz Marie-Theres Nadig Schweiz Marie-Theres Nadig– Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess Schweiz Marie-Theres Nadig–
1981/82 Schweiz Erika Hess Frankreich M.-C. Gros-Gaudenier– Deutschland Bundesrepublik Irene Epple Schweiz Erika Hess Deutschland Bundesrepublik Irene Epple–
1982/83 Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Doris De Agostini– Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess Liechtenstein Hanni Wenzel–
1983/84 Schweiz Erika Hess Schweiz Maria Walliser– Schweiz Erika Hess Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess–
1984/85 Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini– Deutschland Bundesrepublik Marina Kiehl Schweiz Erika Hess Schweiz Brigitte Oertli–
1985/86 Schweiz Maria Walliser Schweiz Maria Walliser Deutschland Bundesrepublik Marina Kiehl Schweiz Vreni Schneider Osterreich Roswitha Steiner Schweiz Maria Walliser–
1986/87 Schweiz Maria Walliser Schweiz Michela Figini Schweiz Maria Walliser Schweiz Vreni Schneider
Schweiz Maria Walliser
Schweiz Corinne Schmidhauser Schweiz Brigitte Oertli–
1987/88 Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Jugoslawien Mateja Svet Osterreich Roswitha Steiner Schweiz Brigitte Oertli–
1988/89 Schweiz Vreni Schneider Schweiz Michela Figini Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Schweiz Vreni Schneider Schweiz Brigitte Oertli–
1989/90 Osterreich Petra Kronberger Deutschland Katharina Gutensohn Frankreich Carole Merle Osterreich Anita Wachter Schweiz Vreni Schneider Osterreich Anita Wachter–
1990/91 Osterreich Petra Kronberger Schweiz Chantal Bournissen Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Petra Kronberger Osterreich Sabine Ginther
Frankreich Florence Masnada
–
1991/92 Osterreich Petra Kronberger Deutschland Katja Seizinger Frankreich Carole Merle Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Sabine Ginther–
1992/93 Osterreich Anita Wachter Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Anita Wachter–
1993/94 Schweiz Vreni Schneider Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Osterreich Anita Wachter Schweiz Vreni Schneider Schweden Pernilla Wiberg–
1994/95 Schweiz Vreni Schneider Vereinigte Staaten Picabo Street Deutschland Katja Seizinger Schweiz Vreni Schneider Schweiz Vreni Schneider Schweden Pernilla Wiberg–
1995/96 Deutschland Katja Seizinger Vereinigte Staaten Picabo Street Deutschland Katja Seizinger Deutschland Martina Ertl Osterreich Elfriede Eder Osterreich Anita Wachter–
1996/97 Schweden Pernilla Wiberg Osterreich Renate Götschl Deutschland Hilde Gerg Italien Deborah Compagnoni Schweden Pernilla Wiberg Schweden Pernilla Wiberg–
1997/98 Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Deutschland Martina Ertl Schweden Ylva Nowén Deutschland Hilde Gerg–
1998/99 Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Renate Götschl Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Sabine Egger Deutschland Hilde Gerg–
1999/00 Osterreich Renate Götschl Deutschland Regina Häusl Osterreich Renate Götschl Osterreich Michaela Dorfmeister Slowenien Špela Pretnar Osterreich Renate Götschl–
2000/01 Kroatien Janica Kostelić Italien Isolde Kostner Frankreich Régine Cavagnoud Schweiz Sonja Nef Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić–
2001/02 Osterreich Michaela Dorfmeister Italien Isolde Kostner Deutschland Hilde Gerg Schweiz Sonja Nef Frankreich Laure Pequegnot Osterreich Renate Götschl–
2002/03 Kroatien Janica Kostelić Osterreich Michaela Dorfmeister Frankreich Carole Montillet Schweden Anja Pärson Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić–
2003/04 Schweden Anja Pärson Osterreich Renate Götschl Osterreich Renate Götschl Schweden Anja Pärson Schweden Anja Pärson––
2004/05 Schweden Anja Pärson Osterreich Renate Götschl Osterreich Michaela Dorfmeister Finnland Tanja Poutiainen Finnland Tanja Poutiainen Kroatien Janica Kostelić–
2005/06 Kroatien Janica Kostelić Osterreich Michaela Dorfmeister Osterreich Michaela Dorfmeister Schweden Anja Pärson Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić–
2006/07 Osterreich Nicole Hosp Osterreich Renate Götschl Osterreich Renate Götschl Osterreich Nicole Hosp Osterreich Marlies Schild Osterreich Marlies Schild–
2007/08 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Maria Riesch Italien Denise Karbon Osterreich Marlies Schild Deutschland Maria Riesch–
2008/09 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Finnland Tanja Poutiainen Deutschland Maria Riesch Schweden Anja Pärson–
2009/10 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Kathrin Hölzl Deutschland Maria Riesch Vereinigte Staaten Lindsey Vonn–
2010/11 Deutschland Maria Riesch Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Viktoria Rebensburg Osterreich Marlies Schild Vereinigte Staaten Lindsey Vonn–
2011/12 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Viktoria Rebensburg Osterreich Marlies Schild Vereinigte Staaten Lindsey Vonn–
2012/13 Slowenien Tina Maze Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Slowenien Tina Maze Slowenien Tina Maze Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Slowenien Tina Maze–
2013/14 Osterreich Anna Fenninger Deutschland Maria Höfl-Riesch Schweiz Lara Gut Osterreich Anna Fenninger Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Kanada Marie-Michèle Gagnon–
2014/15 Osterreich Anna Fenninger Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Osterreich Anna Fenninger Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Osterreich Anna Fenninger–
2015/16 Schweiz Lara Gut Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Schweiz Lara Gut Osterreich Eva-Maria Brem Schweden Frida Hansdotter Schweiz Wendy Holdener–
2016/17 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Slowenien Ilka Štuhec Liechtenstein Tina Weirather Frankreich Tessa Worley Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Slowenien Ilka Štuhec–
2017/18 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Italien Sofia Goggia Liechtenstein Tina Weirather Deutschland Viktoria Rebensburg Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Schweiz Wendy Holdener–
2018/19 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Osterreich Nicole Schmidhofer Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Italien Federica Brignone–
2019/20 Italien Federica Brignone Schweiz Corinne Suter Schweiz Corinne Suter Italien Federica Brignone Slowakei Petra Vlhová Italien Federica Brignone Slowakei Petra Vlhová
2020/21 Slowakei Petra Vlhová Italien Sofia Goggia Schweiz Lara Gut-Behrami Italien Marta Bassino Osterreich Katharina Liensberger – Slowakei Petra Vlhová
2021/22 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Italien Sofia Goggia Italien Federica Brignone Frankreich Tessa Worley Slowakei Petra Vlhová– Slowenien Andreja Slokar
2022/23 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Italien Sofia Goggia Schweiz Lara Gut-Behrami Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin––
2023/24 Schweiz Lara Gut-Behrami Osterreich Cornelia Hütter Schweiz Lara Gut-Behrami Schweiz Lara Gut-Behrami Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin––
2024/25 Italien Federica Brignone Italien Federica Brignone Schweiz Lara Gut-Behrami Italien Federica Brignone Kroatien Zrinka Ljutić––
2025/26 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Italien Laura Pirovano Italien Sofia Goggia Osterreich Julia Scheib Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin––
Saison Gesamtweltcup Abfahrtsweltcup Super-G-Weltcup Riesenslalomweltcup Slalomweltcup Kombinationsweltcup Parallelweltcup
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Nationen

Weitere Informationen Saison, Nationencup (Gesamt) ...
Saison Nationencup (Gesamt) Nationencup (Herren) Nationencup (Damen)
1967 Frankreich FrankreichFrankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1968 Frankreich FrankreichOsterreich ÖsterreichFrankreich Frankreich
1968/69 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichFrankreich Frankreich
1969/70 Frankreich FrankreichFrankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1970/71 Frankreich FrankreichFrankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1971/72 Frankreich FrankreichSchweiz SchweizFrankreich Frankreich
1972/73 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1973/74 Osterreich ÖsterreichItalien ItalienOsterreich Österreich
1974/75 Osterreich ÖsterreichItalien ItalienOsterreich Österreich
1975/76 Osterreich ÖsterreichItalien ItalienOsterreich Österreich
1976/77 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1977/78 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1978/79 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1979/80 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1980/81 Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1981/82 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1982/83 Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
1983/84 Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1984/85 Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
1985/86 Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1986/87 Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
1987/88 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1988/89 Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1989/90 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1990/91 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1991/92 Osterreich ÖsterreichSchweiz SchweizOsterreich Österreich
1992/93 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1993/94 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichDeutschland Deutschland
1994/95 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1995/96 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1996/97 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichDeutschland Deutschland
1997/98 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichDeutschland Deutschland
1998/99 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1999/00 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2000/01 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2001/02 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2002/03 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2003/04 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2004/05 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2005/06 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2006/07 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2007/08 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2008/09 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2009/10 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2010/11 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2011/12 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2012/13 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2013/14 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2014/15 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2015/16 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2016/17 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichItalien Italien
2017/18 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2018/19 Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2019/20 Schweiz SchweizSchweiz SchweizItalien Italien
2020/21 Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
2021/22 Osterreich ÖsterreichSchweiz SchweizOsterreich Österreich
2022/23 Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
2023/24 Schweiz SchweizSchweiz SchweizOsterreich Österreich
2024/25 Schweiz SchweizSchweiz SchweizItalien Italien
2025/26 Schweiz SchweizSchweiz SchweizVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Saison Nationencup (Gesamt) Nationencup (Herren) Nationencup (Damen)
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Rekorde

Saisons

Gesamtweltcupsiege

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Osterreich Marcel Hirscher Männer 8
2. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen 6
Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen
4. Luxemburg Marc Girardelli Männer 5
Schweiz Marco Odermatt Männer
6. Osterreich Hermann Maier Männer 4
Italien Gustav Thöni Männer
Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen
Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer
10. Kroatien Janica Kostelić Frauen 3
Osterreich Petra Kronberger Frauen
Vereinigte Staaten Phil Mahre Männer
Schweiz Vreni Schneider Frauen
Schweden Ingemar Stenmark Männer
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Abfahrt

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen 8
2. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen 7
3. Osterreich Renate Götschl Frauen 5
Osterreich Franz Klammer Männer
5. Schweiz Didier Cuche Männer 4
Schweiz Beat Feuz Männer
Schweiz Michela Figini Frauen
Italien Sofia Goggia Frauen
Deutschland Katja Seizinger Frauen
10. Frankreich Luc Alphand Männer 3
Osterreich Stephan Eberharter Männer
Schweiz Franz Heinzer Männer
Schweiz Marco Odermatt Männer
Schweiz Peter Müller Männer
Osterreich Michael Walchhofer Männer
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Super-G

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Schweiz Lara Gut-Behrami Frauen 6
2. Osterreich Hermann Maier Männer 5
Deutschland Katja Seizinger Frauen
Norwegen Aksel Lund Svindal Männer
Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen
6. Frankreich Carole Merle Frauen 4
Schweiz Marco Odermatt Männer
Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer
9. Osterreich Renate Götschl Frauen 3
Norwegen Kjetil Jansrud Männer
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Riesenslalom

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer 7
2. Osterreich Marcel Hirscher Männer 6
3. Vereinigte Staaten Ted Ligety Männer 5
Schweiz Vreni Schneider Frauen
5. Schweiz Marco Odermatt Männer 4
Schweiz Michael von Grünigen Männer
Italien Alberto Tomba Männer
8. Osterreich Hermann Maier Männer 3
Schweiz Lise-Marie Morerod Frauen
Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen
Schweden Anja Pärson Frauen
Deutschland Viktoria Rebensburg Frauen
Italien Gustav Thöni Männer
Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Slalom

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen 9
2. Schweden Ingemar Stenmark Männer 8
3. Osterreich Marcel Hirscher Männer 6
Schweiz Vreni Schneider Frauen
5. Schweiz Erika Hess Frauen 5
6. Norwegen Henrik Kristoffersen Männer 4
Osterreich Marlies Schild Frauen
Italien Alberto Tomba Männer
9. Frankreich Jean-Noël Augert Männer 3
Luxemburg Marc Girardelli Männer
Kroatien Janica Kostelić Frauen
Osterreich Benjamin Raich Männer
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Kombination

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Frankreich Alexis Pinturault Männer 6
2. Norwegen Kjetil André Aamodt Männer 5
3. Luxemburg Marc Girardelli Männer 4
Kroatien Janica Kostelić Frauen
Vereinigte Staaten Phil Mahre Männer
Schweiz Brigitte Oertli Frauen
7. Norwegen Lasse Kjus Männer 3
Kroatien Ivica Kostelić Männer
Vereinigte Staaten Bode Miller Männer
Osterreich Benjamin Raich Männer
Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen
Osterreich Anita Wachter Frauen
Liechtenstein Andreas Wenzel Männer
Liechtenstein Hanni Wenzel Frauen
Schweden Pernilla Wiberg Frauen
Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer
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Stand: Saisonende 2021/22
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Gesamtnationencupsiege

Weitere Informationen Platz, Nation ...
Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 41
2. Schweiz Schweiz 14
3. Frankreich Frankreich 5
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Stand: Saisonende 2025/26

Nationencupsiege Männer

Weitere Informationen Platz, Nation ...
Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 42
2. Schweiz Schweiz 12
3. Frankreich Frankreich 3
Italien Italien
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Stand: Saisonende 2025/26

Nationencupsiege Frauen

Weitere Informationen Platz, Nation ...
Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 35
2. Schweiz Schweiz 11
3. Frankreich Frankreich 6
4. Deutschland Deutschland 3
Italien Italien
6. Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2
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Stand: Saisonende 2025/26

Rennen

Weltcupsiege

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen 110
2. Schweden Ingemar Stenmark Männer 086
3. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen 084
4. Osterreich Marcel Hirscher Männer 067
5. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen 062
6. Schweiz Vreni Schneider Frauen 055
7. Osterreich Hermann Maier Männer 054
Schweiz Marco Odermatt Männer
9. Italien Alberto Tomba Männer 050
10. Schweiz Lara Gut-Behrami Frauen 048
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Weltcupsiege Abfahrt

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen 45
2. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen 36
3. Osterreich Franz Klammer Männer 25
4. Osterreich Renate Götschl Frauen 24
5. Italien Dominik Paris Männer 20
6. Italien Sofia Goggia Frauen 19
Schweiz Peter Müller Männer
8. Osterreich Stephan Eberharter Männer 18
9. Schweiz Michela Figini Frauen 17
10. Deutschland Katja Seizinger Frauen 16
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Weltcupsiege Super-G

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen 28
2. Schweiz Lara Gut-Behrami Frauen 24
Osterreich Hermann Maier Männer
4. Osterreich Renate Götschl Frauen 17
Norwegen Aksel Lund Svindal Männer
Schweiz Marco Odermatt Männer
7. Deutschland Katja Seizinger Frauen 16
8. Italien Federica Brignone Frauen 13
Norwegen Kjetil Jansrud Männer
10. Frankreich Carole Merle Frauen 12
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Weltcupsiege Riesenslalom

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer 46
2. Osterreich Marcel Hirscher Männer 31
3. Schweiz Marco Odermatt Männer 29
4. Vereinigte Staaten Ted Ligety Männer 24
5. Schweiz Michael von Grünigen Männer 23
6. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen 22
7. Schweiz Vreni Schneider Frauen 20
8. Frankreich Alexis Pinturault Männer 18
9. Italien Federica Brignone Frauen 17
10. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen 16
Frankreich Tessa Worley Frauen
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Weltcupsiege Slalom

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen 73
2. Schweden Ingemar Stenmark Männer 40
3. Osterreich Marlies Schild Frauen 35
Italien Alberto Tomba Männer
5. Schweiz Vreni Schneider Frauen 34
6. Osterreich Marcel Hirscher Männer 32
7. Norwegen Henrik Kristoffersen Männer 26
8. Slowakei Petra Vlhová Frauen 22
9. Schweiz Erika Hess Frauen 21
10. Kroatien Janica Kostelić Frauen 20
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Stand: Saisonende 2025/26
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Weltcupsiege Kombination

Weitere Informationen Platz, Athlet(in) ...
Platz Athlet(in) Geschlecht Siege
1. Luxemburg Marc Girardelli Männer 11
Vereinigte Staaten Phil Mahre Männer
Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer
4. Frankreich Alexis Pinturault Männer 10
5. Kroatien Ivica Kostelić Männer 9
6. Norwegen Kjetil André Aamodt Männer 8
Liechtenstein Hanni Wenzel Frauen
8. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen 7
Schweiz Brigitte Oertli Frauen
Osterreich Benjamin Raich Männer
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Stand: Saisonende 2019/20
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind aktiv.

Weltcupsiege Team

Weitere Informationen Platz, Nation ...
Platz Nation Siege
1. Schweiz Schweiz 5
2. Osterreich Österreich 3
Schweden Schweden
4. Deutschland Deutschland 2
Norwegen Norwegen
6. Italien Italien 1
Slowenien Slowenien
Tschechien Tschechien
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Stand: Saisonende 2022/23

Einzelnachweise

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