Liste der Staatsoberhäupter nach Amtszeiten
Die Liste nennt chronologisch nach ihrem Amtsantritt alle Staatsoberhäupter der souveränen Staaten der Welt
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Die Liste der Staatsoberhäupter nach Amtszeiten nennt amtierende und ehemalige Staatsoberhäupter der souveränen bzw. anerkannten Staaten der Welt.
Derzeit amtierende Staatsoberhäupter sind dabei chronologisch nach ihrem Amtsantritt sortiert. Einige der Herrscher (zum Beispiel in Brunei) waren schon vor dem genannten Amtsantritt im Amt. In diesem Fall bezieht sich das Datum des Amtsantritts auf das Datum der Unabhängigkeit des Staates. Staatsoberhäupter von Gliedstaaten sind nicht aufgeführt. Ehemalige Staatsoberhäupter sind nach der Dauer ihrer Amtszeit sortiert.
Amtierende Staatsoberhäupter
Monarchen sind in der Liste kursiv gesetzt.


Interimsstaatsoberhäupter
| Name | Staat | im Amt seit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Abdel Fattah Burhan | 12. Apr. 2019 | Der Generalleutnant übernahm die Führung eines Übergangsrates. | |
| Mohamed al-Menfi | 15. März 2021 | Der Vorsitzende des Präsidentenrates ist bis zur Präsidentschaftswahl amtierendes Staatsoberhaupt. | |
| Hibatullah Achundsada | 7. Sep. 2021 | Der Talibanführer ist im wiedererrichteten Islamischen Emirat Staatsoberhaupt. | |
| Rashad al-Alimi | 7. Apr. 2022 | Nach dem Rücktritt des bisherigen Präsidenten ist der Präsidialratsvorsitzende neues Staatsoberhaupt. | |
| Ibrahim Traoré | 30. Sep. 2022 | Der Präsident der Patriotischen Bewegung für Schutz und Wiederaufbau ist neues Staatsoberhaupt. | |
| Abdourahamane Tiani | 26. Juli 2023 | Nach einem Militärputsch ist der Vorsitzende des Nationalen Heimatschutzrates neues Staatsoberhaupt. | |
| Ahmed al-Sharaa | 8. Dez. 2024 | Der Anführer des Milizbündnisses Haiʾat Tahrir asch-Scham ist nach dem Sturz des Assad-Regimes kommissarisches Staatsoberhaupt. | |
| Laurent Saint-Cyr | 7. Aug. 2025 | Der Vorsitzende des Übergangsrates ist kommissarisches Staatsoberhaupt von Haiti. | |
| Delcy Rodríguez | 3. Jan. 2026 | Infolge der Entführung von Präsident Maduro wurde Vizepräsidentin Rodríguez interimsweise zur Präsidentin ernannt. |
Sonderfälle
Diese Liste führt die Staatsoberhäupter auf, welche derzeit dieses Amt bekleiden, dies aber in einer Sonderform geschieht. Deshalb können sie nicht ohne Weiteres in die Liste der Staatsoberhäupter nach Amtszeiten aufgenommen werden.
De-facto-Staatsoberhäupter
| de jure | Staat | de facto | im Amt seit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| keines | Naruhito | 1. Mai 2019 | Nach der Japanischen Verfassung ist der Kaiser lediglich das „Symbol des Staates und der Einheit des Volkes“ und nicht mehr wie früher explizit Staatsoberhaupt. | |
| keines | jährlich wechselnd, siehe Bundespräsident (Schweiz) | 1. Januar des jeweils laufenden Jahres | Die schweizerische Bundesverfassung kennt weder ein Staatsoberhaupt noch einen Regierungschef. Der Bundespräsident ist lediglich ein primus inter pares innerhalb des Bundesrats, eines vom Parlament gewählten 7-köpfigen Gremiums, der jährlich wechselt. Für einen Vergleich zu dieser Liste (mit den Präsidenten) wäre allenfalls die Amtsdauer als Bundesrat denkbar (aber nicht direkt zutreffend). |
Verstorbene als Staatsoberhäupter
| de jure | im Amt seit | Staat | de facto | im Amt seit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Kim Il-sung | 28. Dez. 1972 | Choe Ryong-hae | 12. Apr. 2019 | Kim Il-sung (gestorben 1994) ist laut der nordkoreanischen Verfassung ewiger Präsident und somit weiterhin Staatsoberhaupt. Der Vorsitzende der Obersten Volksversammlung Nordkoreas übt de facto die Rolle aus. |
Abwesende bzw. Entrückte als De-jure-Staatsoberhäupter
| de jure | Staat | de facto | im Amt seit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Muhammad al-Mahdī (seit 941 n. Chr. in Verborgenheit) | Sayyid Modschtaba Chamenei (Oberster Führer) | 8. März 2026 | Die Verfassung der Islamischen Republik Iran von 1979 nennt einen angeblich in entrücktem Zustand existierenden Imam, Muhammad al-Mahdī, als eigentliches Staatsoberhaupt. Das höchste und mächtigste Amt im heutigen iranischen Staat ist der Oberste Führer,[6] der laut Artikel 5 der Verfassung als dessen Stellvertreter regiert.[7][8] Das Konzept geht im Wesentlichen auf Ajatollah Ruhollah Chomeini zurück und bildet die Legitimation der theokratischen Elemente der Verfassung. |
Staatsoberhäupter nicht allgemein anerkannter Staaten
Aufgrund einer Vielzahl von Gebieten und Ländern, welche sich für unabhängig erklärt haben (zum Beispiel Transnistrien oder Somaliland), werden hier nur Staaten aufgeführt, die zumindest von einem Staat international anerkannt werden.
| Staatsoberhaupt | Staat | im Amt seit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Mahmud Abbas | 15. Jan. 2005 | Der Staat Palästina ist ein von 157 Staaten anerkannter Staat, der von der PLO ausgerufen wurde. Nominelle Regierungsfunktionen in den Palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland und dem Gazastreifen werden jedoch von der Palästinensischen Autonomiebehörde ausgeübt, die von der PLO und Israel einvernehmlich gegründet wurde und der Abbas ebenfalls vorsteht. Da es sich bei den Autonomiegebieten um keinen souveränen Staat handelt, ist auch deren Oberhaupt keines eines solchen Staates. Am 14. Juni 2007 übernahm die Hamas die Kontrolle über den Gazastreifen und bildete dort eine eigene Regierung. Somit hat die Regierung von Mahmud Abbas de facto nur noch Kontrolle über die Gebiete im Westjordanland. Autonomiebehörde und Staat Palästina sind institutionell eng verbunden, inwieweit die Autonomiebehörde im Staat aufgehen soll, ist umstritten. | |
| Tufan Erhürman | 24. Okt. 2025 | Der Nordteil der Insel Zypern erklärte sich als Folge von Konflikten zwischen griechischen und türkischen Zyprioten 1983 als Türkische Republik Nordzypern von der Republik Zypern für unabhängig. Nordzypern wird international nur von der Türkei als souveräner Staat anerkannt. Die UN haben die Unabhängigkeitserklärung für nichtig erklärt und betrachten die Türkische Republik Nordzypern weiterhin als Teil der Republik Zypern. | |
| Albulena Haxhiu | 4. Apr. 2026 | Die ehemals jugoslawische und später serbische Provinz Kosovo erklärte am 17. Februar 2008 ihre Unabhängigkeit von Serbien. Bereits seit 1999 stand das überwiegend von Albanern bewohnte Gebiet unter UN-Verwaltung (UNMIK). Der Kosovo wird inzwischen von 119 der 193 UN-Mitgliedstaaten anerkannt (Internationale Anerkennung des Kosovo).[9] | |
| Lai Ching-te | 20. Mai 2024 | Die Republik China ist neben der Volksrepublik China einer der beiden chinesischen Staaten. Beide erhoben in der Vergangenheit den Anspruch, China rechtmäßig zu vertreten. Von der Republik China auf Taiwan wird dieser Anspruch jedoch faktisch nicht mehr erhoben. Seit 1971 gilt die Volksrepublik bei den UN als legitimer Vertreter Chinas (siehe Resolution 2758 der UN-Generalversammlung). Die Republik unterhält derzeit zu 12 Staaten offizielle diplomatische Beziehungen.[10] | |
| Brahim Ghali | 12. Juli 2016 | 1976 rief die POLISARIO nach dem Abzug Spaniens die Demokratische Arabische Republik Sahara aus. Im selben Jahr annektierten Marokko und Mauretanien das Territorium, welches seit 1979 großteils unter marokkanischer Verwaltung ist. Der Staat wird derzeit von 45 Staaten anerkannt, jedoch nicht von den UN. In Europa hatten nur Albanien und die SFR Jugoslawien das Land anerkannt, beide (Serbien und Montenegro als Rechtsnachfolger für die SFRJ) zogen ihre Anerkennung 2004 wieder zurück. Das Staatsoberhaupt (Exilregierung hat ihren Sitz in Tindouf, Algerien) des Landes ist somit keines eines souveränen Staates. | |
| Abdirahman Mohamed Abdullahi | 12. Dez. 2024 | ||
| Alan Gagloyev | 24. Mai 2022 | Die völkerrechtlich zu Georgien gehörende Region Südossetien erklärte bereits 1991 ihre Unabhängigkeit. 1992 wurden die ehemaligen Sondertruppen des sowjetischen Innenministeriums abgezogen, was zu Kämpfen zwischen Südosseten und Georgiern führte. In einem Waffenstillstandsabkommen zwischen Russland und Georgien wurde der Rückzug Georgiens und die Stationierung von Friedenstruppen beschlossen. Anfang August 2008 begann Georgien mit der Besetzung Südossetiens, als Reaktion darauf rückten russische Truppen in Südossetien ein und besetzten darüber hinaus auch Gebiete in Georgien. Am 12. August gab der russische Präsident Dmitri Medwedew den Abschluss der Militäraktionen in Georgien bekannt. Wie Abchasien wurde auch Südossetien durch einstimmig gefassten Beschluss der beiden Kammern des russischen Parlaments anerkannt. Mit der Ratifizierung dieses Beschlusses am 26. August durch Präsident Medwedew ist Südossetien von Russland als souveräner Staat anerkannt. Als zweiter Staat folgte am 5. September 2008 Nicaragua mit der Anerkennung Südossetiens. | |
| Badra Gunba | 19. Nov. 2024 | Die völkerrechtlich zu Georgien gehörende Region Abchasien erklärte bereits 1992 ihre Unabhängigkeit. Im selben Jahr brach ein Krieg zwischen abchasischen Separatisten und georgischem Militär aus, welcher 1994 mit einem Rückzug der Georgier und einem Waffenstillstand endete. Seither wurde der Waffenstillstand von russischen Truppen als Friedenstruppen der GUS überwacht. Im März und April 2008 kam es zu erneuten Spannungen mit Georgien, welche im August im Zuge des Südossetien-Konfliktes eskalierten. Am 26. August ratifizierte der russische Präsident Dmitri Medwedew den an den vorherigen Tagen einstimmig gefassten Beschluss der beiden Kammern des russischen Parlaments, Abchasien gleichzeitig mit Südossetien als selbstständigen Staat anzuerkennen. Abchasien wird international von Russland und seit dem 5. September 2008 auch von Nicaragua als souveräner Staat anerkannt. |
Staatsoberhäupter von Exil-Regierungen ohne Staatsterritorium
Noch bestehende Exilregierungen von ehemaligen Staaten, die ihr Staatsterritorium verloren haben und von mind. einem anderen Staat anerkannt waren.
| Staatsoberhaupt | Staat | im Amt seit | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Samwel Schahramanjan | 9. Sep. 2023 | Anlässlich der Offensive Aserbaidschans gegen Arzach (September 2023) wurde die Regierung von Arzach, eh. Berg-Karabach, von ihrem angestammten Territorium vertrieben; sie versucht, sich unter den Fittichen des Präsidenten der Republik Armenien noch am Leben zu erhalten.[11] |
Historische Staatsoberhäupter

21. Jahrhundert
Diese Liste nennt die Staatsoberhäupter souveräner Staaten des 21. Jahrhunderts mit Amtszeiten von mehr als 20 Jahren. Aufgeführt sind alle Staatsoberhäupter, deren Amtsantritt frühestens 2001 stattfand. Wie bei den derzeit amtierenden Staatsoberhäuptern wird auch hier nur die Amtszeit ab der Unabhängigkeit eines Staates angegeben. Die Gesamtdauer der Amtszeit ist in Jahren und Tagen angegeben, mit eingerechnet ist der Tag des Amtsantritts und der Tag des Endes der Amtszeit (Die Zahl der Tage ergibt sich im Zweifelsfall (Schaltjahre) aus dem Zeitraum vom letzten Jahrestag bis zum Ende der Amtszeit).
| Name | Staat | Regierungszeit | Jahre / Tage |
|---|---|---|---|
| Joan Enric Vives i Sicília[12] | Andorra | 2003–2025 | 22 / 19 |
20. Jahrhundert

Diese Liste nennt die Staatsoberhäupter souveräner Staaten des 20. Jahrhunderts mit Amtszeiten von mehr als 20 Jahren. Aufgeführt sind alle Staatsoberhäupter, deren Amtsantritt frühestens 1901 und spätestens vor 25 Jahren stattfand. Wie bei den derzeit amtierenden Staatsoberhäuptern wird auch hier nur die Amtszeit ab der Unabhängigkeit eines Staates angegeben. Die Gesamtdauer der Amtszeit ist in Jahren und Tagen angegeben, mit eingerechnet ist der Tag des Amtsantritts und der Tag des Endes der Amtszeit (Die Zahl der Tage ergibt sich im Zweifelsfall (Schaltjahre) aus dem Zeitraum vom letzten Jahrestag bis zum Ende der Amtszeit).
19. Jahrhundert

18. Jahrhundert
17. Jahrhundert
| Name | Staat | Regierungszeit | Jahre / Tage |
|---|---|---|---|
| Jakob I. | England Irland | 1603–1625 | 22 |
| Ludwig XIII. | Frankreich | 1610–1643 | 33 |
| Gustav II. Adolf | Schweden | 1611–1632 | 21 |
| Philipp IV. | Spanien | 1621–1665 | 44 |
| Urban VIII. | Kirchenstaat | 1623–1644 | 21 |
| Karl I. | England Irland Schottland | 1625–1649 | 24 |
| Christina | Schweden | 1632–1654 | 22 |
| Ferdinand III. | HRR Ungarn | 1637–1657 | 20 |
| Ludwig XIV. | Frankreich | 1643–1715 | 72 |
| Friedrich III. | Dänemark | 1648–1670 | 22 |
| Karl II. | Schottland | 1649–1651 1660–1685 | 27 |
| Alfons VI. | Portugal | 1656–1683 | 27 |
| Leopold I. | HRR Ungarn | 1657–1705 | 48 |
| Karl II. | England Irland Schottland | 1660–1685 | 25 |
| Karl XI. | Schweden | 1660–1697 | 37 |
| Karl II. | Spanien | 1665–1700 | 35 |
| Christian V. | Dänemark Norwegen | 1670–1699 | 29 |
| Johann III. Sobieski | Polen | 1674–1696 | 32 |
| Peter I. | Russland | 1682–1725 | 43 |
| Peter II. | Portugal | 1683–1706 | 23 |
| Karl XII. | Schweden | 1697–1718 | 21 |
| Friedrich IV. | Dänemark Norwegen | 1699–1730 | 31 |
16. Jahrhundert
| Name | Staat | Regierungszeit | Jahre / Tage |
|---|---|---|---|
| Johanna | Kastilien Aragonien | 1504–1555 1516–1555 | 51 39 |
| Sigismund I | Polen | 1507–1548 | 41 |
| Heinrich VIII. | England | 1509–1547 | 38 |
| Jakob V. | Schottland | 1513–1542 | 29 |
| Franz I. | Frankreich | 1515–1547 | 32 |
| Karl V. | Spanien HRR | 1516–1556 1519–1556 | 40 37 |
| Heinrich II. | Navarra | 1517–1555 | 38 |
| Süleyman I. | Osmanen | 1520–1566 | 46 |
| Johann III. | Portugal | 1521–1557 | 36 |
| Gustav I. | Schweden | 1523–1560 | 37 |
| Ferdinand I. | Ungarn | 1526–1564 | 38 |
| Sigismund II | Polen | 1530–1572 | 42 |
| Christian III. | Dänemark Norwegen | 1534–1559 | 25 |
| Johann II. | Ungarn | 1540–1570 | 30 |
| Maria I. | Schottland | 1542–1567 | 25 |
| Philipp II. | Spanien | 1556–1598 | 42 |
| Sebastian | Portugal | 1557–1578 | 21 |
| Elisabeth I. | England Irland | 1558–1603 | 45 |
| Friedrich II. | Dänemark Norwegen | 1559–1588 | 29 |
| Jakob VI. | Schottland | 1567–1625 | 58 |
| Johann III. | Schweden | 1568–1592 | 24 |
| Heinrich IV. | Navarra Frankreich | 1572–1610 1589–1610 | 38 21 |
| Rudolf II. | HRR Ungarn | 1576–1612 1576–1608 | 36 32 |
| Sigismund III. | Polen | 1587–1632 | 45 |
| Christian IV. | Dänemark Norwegen | 1588–1648 | 60 |
| Philipp III. | Spanien Portugal | 1598–1621 | 23 |
15. Jahrhundert
| Name | Staat | Regierungszeit | Jahre / Tage |
|---|---|---|---|
| Jakob I. | Schottland | 1406–1437 | 31 |
| Johann II. | Kastilien | 1406–1454 | 48 |
| Sigismund | HRR | 1410–1437 | 27 |
| Erik VII. | Dänemark | 1412–1439 | 27 |
| Alfons V. | Aragonien | 1416–1458 | 42 |
| Karl VII. | Frankreich | 1422–1461 | 39 |
| Heinrich VI. | England | 1422–1461 1470–1471 | 40 |
| Johannes VIII. | Byzanz | 1425–1448 | 23 |
| Jakob II. | Schottland | 1437–1460 | 23 |
| Alfons V. | Portugal | 1438–1481 | 43 |
| Friedrich III. | HRR | 1440–1493 | 53 |
| Kasimir IV | Polen | 1447–1492 | 45 |
| Christian I. | Dänemark | 1448–1481 | 33 |
| Heinrich IV. | Kastilien | 1454–1474 | 20 |
| Johann II. | Aragonien | 1458–1479 | 21 |
| Matthias I. | Ungarn | 1458–1490 | 32 |
| Jakob III. | Schottland | 1460–1488 | 28 |
| Eduard IV. | England | 1461–1470 1471–1483 | 21 |
| Ludwig XI. | Frankreich | 1461–1483 | 22 |
| Isabella I. | Kastilien | 1474–1504 | 30 |
| Ferdinand II. | Aragonien | 1479–1516 | 37 |
| Johann I. | Dänemark | 1481–1513 | 32 |
| Katharina | Navarra | 1483–1517 | 34 |
| Heinrich VII. | England | 1485–1509 | 24 |
| Jakob IV. | Schottland | 1488–1513 | 25 |
| Wladislaus II. | Ungarn | 1490–1516 | 26 |
| Maximilian I. | HRR | 1493–1519 | 26 |
| Manuel I. | Portugal | 1495–1521 | 26 |