Pöllauberg

Gemeinde im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld, Steiermark From Wikipedia, the free encyclopedia

Pöllauberg ist eine Gemeinde im Gerichtsbezirk Fürstenfeld bzw. Bezirk Hartberg-Fürstenfeld (Steiermark, Österreich) mit 1967 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).

Schnelle Fakten Wappen, Österreichkarte ...
Pöllauberg
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Pöllauberg
Pöllauberg (Österreich)
Pöllauberg (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Steiermark Steiermark
Politischer Bezirk: Hartberg-Fürstenfeld
Kfz-Kennzeichen: HF (ab 1.7.2013; alt: HB)
Hauptort: Oberneuberg
Fläche: 33,87 km²
Koordinaten: 47° 19′ N, 15° 51′ O
Höhe: 753 m ü. A.
Einwohner: 1.967 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 58 Einw. pro km²
Postleitzahl: 8225
Vorwahl: 03335
Gemeindekennziffer: 6 22 35
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Oberneuberg 180
8225 Pöllauberg
Website: www.poellauberg.at
Politik
Bürgermeister: Gerald Klein (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2020[1])
(15 Mitglieder)
14
1
14 1 
Insgesamt 15 Sitze
Lage von Pöllauberg im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld
Lage der Gemeinde Pöllauberg im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld (anklickbare Karte)BurgauEbersdorfFriedbergHartlIlzKaindorfLafnitzPöllauStubenberg
Lage der Gemeinde Pöllauberg im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Das Markenzeichen ist die weithin sichtbare Wallfahrtskirche
Das Markenzeichen ist die weithin sichtbare Wallfahrtskirche
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
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Geografie

Geografische Lage

Pöllauberg liegt im Joglland etwa zehn Kilometer westlich der Bezirkshauptstadt Hartberg und etwa 38 km nordöstlich der Landeshauptstadt Graz. Die Gemeinde gehört zum Naturpark Pöllauer Tal und liegt oberhalb von Pöllau am linken Ufer der Pöllauer Safen. Die Gemeinde wird von zahlreichen Zuflüssen der Pöllauer Safen – vornehmlich vom Rauschbach – entwässert. Der höchste Punkt im Gemeindegebiet ist der im äußersten Norden gelegene Masenberg mit einer Höhe von 1261 m.

Gemeindegliederung

Weitere Informationen Katastralgemeinden, Ortschaften in der Gemeinde ...
Gliederung
Katastralgemeinden Ortschaften in der Gemeinde

Oberneuberg (16,31 km²)
Unterneuberg (4,47 km²)
Zeil-Pöllau (13,07 km²)

 Oberneuberg (ZH)

Brandstatt (ZH)
Dreihöf (ZH)
Ertlhöf (ZH)
Gimpelhöf (ZH)
Hausberg (ZH)
Hochstraße (ZH)
Holzhöf (ZH)
Muggental (ZH)
Multerleiten (ZH)
Pikeroi (ZH)
Point (ZH)
Pöllauberg (R)
Sattel (ZH)
Schachengraben (ZH)
Schweighof (ZH)
Spitzberg (ZH)
Wiesberg (ZH)
Winzenberg (ZH)

Unterneuberg

Breitenbach (ZH)
Goldsberg (ZH)
Obersalberg (ZH)
Pikeroi (W)
Salberg (ZH)
Untersalberg (ZH)

Zeil bei Pöllau (ZH)

Dörfl (R):Lehenberg (ZH)
Retterhöf (W)
Safenberg (ZH)
Sauberg (ZH)
Legende zur Gliederungstabelle
In der Spalte Katastralgemeinden sind sämtliche Katastralgemeinden einer Gemeinde angeführt. In der Klammer ist die jeweilige Fläche in km² angegeben.
In der Spalte Ortschaften sind sämtliche von der Statistik Austria erfassten Siedlungen, die auch eine eigene Ortschaftskennziffer aufweisen, angeführt. In der Hierarchieebene derselben Spalte, rechts eingerückt, werden nur Ansiedlungen, die mindestens aus mehreren Häusern bestehen, dargestellt.

Die wichtigsten der verwendeten Abkürzungen sind:

  • M = Hauptort der Gemeinde
  • Stt = Stadtteil
  • R = Rotte
  • W = Weiler
  • D = Dorf
  • ZH = Zerstreute Häuser
  • Sdlg = Siedlung
  • Hgr = Häusergruppe
  • E = Einzelgehöft (nur wenn sie eine eigene Ortschaftskennziffer haben)

Die komplette Liste der Statistik Austria ist in: Topographische Siedlungskennzeichnung nach STAT

Zu beachten ist, dass manche Orte unterschiedliche Schreibweisen haben können. So können sich Katastralgemeinden anders schreiben als gleichnamige Ortschaften bzw. Gemeinden.

Quelle: Statistik Austria

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Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (Einwohner 1. Jänner 2025[2]):

  • Oberneuberg (715) mit Brandstatt, Dreihöf, Ertlhöf, Gimpelhöf, Hausberg, Hochstraße, Holzhöf, Muggental, Multerleiten, Pikeroi, Point, Pöllauberg, Sattel, Schachengraben, Schweighof, Spitzberg, Wiesberg und Winzenberg
  • Unterneuberg (563) mit Breitenbach, Goldsberg, Obersalberg, Pikeroi, Salberg und Untersalberg
  • Zeil-Pöllau (689) mit Dörfl, Lehenberg, Retterhöf, Safenberg und Sauberg

Eingemeindungen

Die heutige Gemeinde Pöllauberg entstand am 1. Februar 1968 durch die Zusammenlegung der selbständigen Gemeinden Oberneuberg, Unterneuberg und Zeil-Pöllau.

Nachbargemeinden

Vorau Grafendorf bei Hartberg
Pöllau Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Greinbach
Pöllau Pöllau Hartberg Umgebung

Geschichte

Markgraf Leopold schenkte um 1125 bis 1128 das Ministerialengut an den Ahnherrn der Stubenberger, Wulfing. Darin enthalten war das Gebiet der heutigen Gemeinde Pöllauberg. Wulfing von Stubenberg begann, die Berghänge oberhalb von Pöllau zu besiedeln. Im Jahre 1685 gründete Propst Michael Josef Maister vom Stift Pöllau die erste Schule in Pöllauberg, sein Nachfolger Ortenhofen erhob Pöllauberg zur Pfarre. Pöllauberg kam zu Oberneuberg und wurde damit 1818 eine Gemeinde im neuen Bezirk Pöllau.

Bevölkerungsentwicklung

Pöllauberg: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025
Jahr  Einwohner
1869
 
2.242
1880
 
2.061
1890
 
2.015
1900
 
1.972
1910
 
2.039
1923
 
1.968
1934
 
2.085
1939
 
1.995
1951
 
1.977
1961
 
2.016
1971
 
2.232
1981
 
2.325
1991
 
2.235
2001
 
2.223
2011
 
2.103
2021
 
2.039
2025
 
1.967
Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg
Der malerische Friedhof von Pöllauberg
Volksschule Pöllauberg
  • Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg: Die Wallfahrt zum Pöllauberg begann Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts mit der Verehrung eines Marienbildes. An der Stelle der heutigen Annakirche entstand eine romanische Kapelle, die hauptsächlich samstags besucht wurde, was dem Berg den Namen „Samstagsberg“ brachte. Um 1340 begann der Bau der heutigen Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg im gotischen Stil. Stifterin war Katharina von Stubenberg. Bemerkenswert am Bau der Kirche ist das zweischiffige Langhaus mit drei Jochen und Kreuzrippengewölbe, während Chor und Vorhalle zu drei Schiffen erweitert sind. Die Kirche liegt unterhalb der ursprünglichen Kapelle am nach drei Seiten steil abfallenden Berg. Das Hauptportal im Westen ist nur über 18 Stufen erreichbar. Im Jahr 2009 wurde ein barrierefreier Zugang auf der linken Seite eingerichtet. Damit ist der Zugang vom Hauptplatz weg ohne Stufen möglich. Die Wände der Kirche sind größtenteils unverputzter Bruchstein, lediglich die Westfassade wurde aus Hausteinen hergestellt. Die Einrichtung des Innern enthält noch eine gotische Marienstatue als Gnadenbild aus dem 15. Jahrhundert, ansonsten stammt der größte Teil aus dem Barock: der Hochaltar wurde von Marx Schokotnigg und seinem Sohn Joseph zwischen 1710 und 1730 errichtet; die Orgel auf der Orgel-Empore mit reicher Stuckatur stammt von 1684. Bei einem Blitzschlag im Jahr 1674 wurde der gotische Turm zerstört und 1678 durch einen barocken Turm ersetzt, der 1872 um ein Turmkreuz erweitert wurde. Der Wallfahrtsort zählt heute zu den bedeutsamsten der Steiermark und wird jährlich von rund 100.000 Gläubigen besucht.
  • Die Filialkirche hl. Anna steht etwas höher neben der Wallfahrtskirche und ist die anfängliche Marienkapelle der Gemeinde. Die ursprünglich romanische Kapelle wurde 1532 erweitert und später barockisiert. Der jetzige Altar mit dem Bild der heiligen Anna stammt aus dem Jahr 1644. Die Annakirche enthält teilweise Einrichtungsgegenstände aus der Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg, die dort nach Umgestaltungen nicht mehr benötigt wurden.
  • Im Rahmen des europäischen Wettbewerbes Entente Florale Europe wurde Pöllauberg 1986 zum Schönsten Blumendorf Europas gekürt und mit einer Goldmedaille in der Kategorie Dorf ausgezeichnet.[3]
  • Pöllauberg wurde im Jahr 2003 als das Schönste Blumendorf der Steiermark ausgezeichnet – eine Auszeichnung, die Pöllauberg seit 1985 bereits mehrfach erhalten hat.[4]
  • Im Jahr 2009 gewann die oststeirische Gemeinde die von der Kleinen Zeitung veranstaltete Wahl zum Schönsten Fleckerl der Steiermark.[5]

Wirtschaft und Infrastruktur

Trinkwasser

Etwa 150 von 750 Haushalten werden mit Stand März 2023 vom öffentlichen Wassernetz der Gemeinde versorgt. 600 Haushalte von rund 30 privaten Wasserverbänden und Wassergenossenschaften. Die Gemeinde betreibt den Zusammenschluss, um sich bei Wassermangel wechselweise aushelfen zu können. Die Lage der Leitungen soll digital erfasst werden.[6]

Verkehr

Pöllauberg liegt abseits der großen Hauptverkehrsstraßen. Die Gemeinde ist in erster Linie über Nebenstraßen der im Tal der Pöllauer Safen verlaufenden Landesstraße erreichbar. Die Süd Autobahn A 2 von Wien nach Graz ist etwa 17 km entfernt und über die Anschlussstelle Hartberg (115) erreichbar. Die Entfernung zur Wechsel Straße B 54 von Wiener Neustadt über Hartberg nach Gleisdorf beträgt etwa 14 km.

Pöllauberg ist nicht an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Ein Bahnhof ist im Umkreis von zehn Kilometern nicht vorhanden.

Der Flughafen Graz ist etwa 65 km entfernt.

Bildung

In Pöllauberg gibt es einen Kindergarten, eine Volksschule und eine öffentliche Bücherei.[7]

Politik

Gemeindeamt

Bürgermeister

Gerald Klein (ÖVP) ist seit 2019 Bürgermeister. Vizebürgermeisterin ist Theresia Heil, Gemeindekassier Andreas Schweighofer.[8]

Chronik der Bürgermeister

Längstdienender Bürgermeister war Johann Handler, der von 1961 bis 1968 die Gemeinde Unterneuberg und von 1968 bis 1992 die fusionierte Gemeinde Pöllauberg leitete.[9]

Weitere Informationen Gemeinde Oberneuberg, Gemeinde Unterneuberg ...
Gemeinde Oberneuberg Gemeinde Unterneuberg Gemeinde Zeil-Pöllau
  • 1856–1858: Georg Berghofer
  • 1860–1866: Franz Kratzer
  • 1879–1883: Patritz Polzhofer
  • 1892–1897: Anton Gruber
  • 1906–1908: Anton Stoppacher
  • 1909–1913: Josef Gruber
  • 1913–1925: Franz Gruber
  • 1925–1932: Anton Kornberger
  • 1932–1838: Johann Kopper
  • 1938–1942: Alexander Retter
  • 1942–1945: Anton Stoppacher d. J.
  • 1945–1955: Michael Reiterer
  • 1955–1968: Johann Schuster
  • 1857–1866: Josef Hochegger
  • 1883–????: N. Kröpfl
  • 1892–1997: Josef Schirnhofer
  • 1903–1907: Franz Kröpfl
  • 1907–1909: Johann Kainer
  • 1909–1913: Alois Höfler
  • 1913–1918: Leopold Glatz
  • 1918–1921: Leopold Reisenhofer
  • 1921–1938: Johann Fuchs
  • 1938–1946: Karl Raith
  • 1946–1961: Anton Mayerhoefr
  • 1961–1968: Johann Handler
  • 1858–1863: Josef Schloffer
  • 1863–1868: Moritz de Buigne
  • 1871–????: Johann Schöngrundner
  • 1882–1883: Franz Kratzer
  • 1892–1895: Mathias Kolb
  • 1903–1912: Karl Grasser
  • 1912–1921: Johann Weiglhofer
  • 1921–1925: Josef Kratzer
  • 1925–1928: Johann Weiglhofer
  • 1928–1933: Georg Weghofer
  • 1933–1938: Johann Weiglhofer
  • 1938–1941: Anton Tuttner
  • 1941–1945: Karl Grasser d. J.
  • 1945–1947: Adalbert Seemann
  • 1947–1955: Mathias Heitzer
  • 1955–1968: Peter Kandlhofer
Bürgermeister der fusionierten Gemeinde Pöllauberg
  • 1968–1992: Johann Handler (ÖVP)
  • 1993–1995: Alois Gruber (ÖVP)
  • 1995–2019: Johann Weiglhofer (ÖVP)
  • seit 2019: Gerald Klein (ÖVP)
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Gemeinderat

Weitere Informationen Partei, Sti. ...
Die letzten Gemeinderatswahlen brachten folgende Ergebnisse:
Partei 2020[10] 2015[11] 2010 2005 2000 1995 1990
Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M. Sti.%M.
ÖVP 118189,5414 12728513 13568513 1.2117712 12518313 9926911 11177612
SPÖ 013810,4601 02311502 02311502 03622303 02641702 4423104 03532403
Wahlberechtigte 1.754 1.804 1.806 1.778 1.713
Wahlbeteiligung 76,45 % 86 % 89 % 90 % 90 % 88 % 91 %
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Wappen

Am 15. September 1975 wurde der Gemeinde Pöllauberg von der steiermärkischen Landesregierung des Recht verliehen, ein eigenes Wappen zu führen.

Blasonierung: „Im blauen Schild zwei wachsende goldene durchbrochene Fialen, zwischen deren Spitzen eine silberne Lilie schwebt.“[12]

Regionalpolitik

Pöllauberg ist gemeinsam mit Pöllau Mitglied des Tourismusverbandes Naturpark Pöllauer Tal[13] und mit diesem in der LEADER-Region Oststeirisches Kernland. Am 7. Dezember 2010 wurde der Naturpark Pöllauer Tal auch als Kleinregion konstituiert.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Zu Ehrenbürgern wurden ernannt:[14]

  • Josef Krainer senior, Landeshauptmann der Steiermark (verliehen 1954)
  • Erwin Stibenegg, Bezirkshauptmann des Bezirks Hartberg (verliehen 1955)
  • Alfons Hinterwaldner, Volksschuldirektor (verliehen 1962)
  • Anton Spath, Pfarrer von Pöllauberg (verliehen 1967)
  • Josef Krainer junior, Landeshauptmann der Steiermark (verliehen 1988)
  • Raimund Ochabauer, Pfarrer von Pöllau (verliehen 1991)
  • Johann Handler, Bürgermeister von Unterneuberg und Pöllauberg (verliehen 1993)
  • Waltraud Klasnic, Landeshauptfrau der Steiermark (verliehen 2000)
  • August Fink, Pfarrer von Pöllauberg (verliehen 2001)
  • Hermann Schützenhöfer (* 1952), Landeshauptmann der Steiermark (verliehen 2017)[15]
  • Hans Weiglhofer, Bürgermeister von Pöllauberg (verliehen 2019)[16]

Ehrenbürger waren weiters

  • Otto von Habsburg (nur in der Gemeinde Unterneuberg, verliehen 1934, aberkannt 1938)
  • Kurt von Schuschnigg (nur in der Gemeinde Unterneuberg, verliehen 1934, aberkannt 1938)
  • Adolf Hitler (1938 von der Gemeinde Unterneuberg verliehen und 2002 aberkannt; 1944 von der Gemeinde Zeil-Pöllau verliehen und 2003 aberkannt)

Söhne und Töchter der Gemeinde

Literatur

  • Pöllauberg in Geschichte und Gegenwart. 2004.

Einzelnachweise

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