SC Rapperswil-Jona Lakers

Schweizer Eishockeyclub im sankt-gallischen Rapperswil-Jona am rechten Zürichseeufer From Wikipedia, the free encyclopedia

Die SC Rapperswil-Jona Lakers (kurz SCRJ) sind ein Schweizer Eishockeyclub aus Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen. Die erste Mannschaft spielt seit 2018 wieder in der National League, nachdem man drei Jahre in der Swiss League gespielt hatte. Der Klub trägt seine Heimspiele in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona aus.

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SC Rapperswil-Jona Lakers
SC Rapperswil-Jona Lakers
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte Schlittschuh Club Rapperswil (SCR) (1945–1973)
Schlittschuh Club Rapperswil-Jona (SCRJ) (1973–2005)
Rapperswil-Jona Lakers (2005–2015)
Schlittschuh Club Rapperswil-Jona Lakers (SCRJ Lakers) (seit 2015)
Standort Rapperswil-Jona, Kanton St. Gallen, Schweiz
Spitzname Rappi, Rosenstädter, Lakers
Vereinsfarben rot, weiss, blau
Liga National League
Spielstätte St. Galler Kantonalbank Arena
Kapazität 6’100 Plätze (davon 4’000 Sitzplätze)
Geschäftsführer Markus Bütler
Cheftrainer Johan Lundskog
Captain Nico Dünner
Saison 2025/26 7. Platz, Playoff-Viertelfinal
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Geschichte

Die Anfänge

Der Schlittschuh Club Rapperswil (SCR) wurde am 17. Januar 1945 gegründet. Ein Jahr später, am 6. Januar 1946, absolvierte man auswärts gegen St. Gallen das erste offizielle Spiel. Die Heimspiele wurden auf dem gefrorenen Zürichsee ausgetragen. Die Spieler stellten anfänglich den Vorstand und bereiteten das Eisfeld in langer Nachtarbeit auf. Die Witterungsverhältnisse liessen sehr wenige Spiele zu, trainiert wurde deshalb auf der Dolder-Kunsteisbahn in Zürich. Bereits zu Anfangszeiten säumten gegen 1000 Schaulustige die Spiele von Rappi. Erste Erfolge erzielten die Rapperswiler bereits in der Saison 1950/51 mit dem Schweizer Meistertitel Serie B, 1953/54 mit dem Regionalmeister Serie A und dem Aufstiegsspiel in die Nationalliga B, welches man jedoch in der Verlängerung gegen Montana Lausanne auswärts mit 0:1 knapp verlor.

Am 21. Oktober 1961 erstellte Walter Denzler in privater Initiative zwischen Rietland und Strandweg eine Kunsteisbahn, welche ein neues Rapperswiler Eishockey-Zeitalter einläutete. Die Rapperswiler engagierten mit Otto Schubiger erstmals einen bezahlten Spielertrainer und trennten den administrativen und sportlichen Bereich des Clubs. Der damals 37-jährige Schubiger galt als konditionsstärkster und schnellster Schweizer Spieler. 1964/65 stieg der Club zu seinem 20-jährigen Jubiläum in die Nationalliga B auf. Damals besuchten regelmässig 2'500 Zuschauer die Spiele im Lido. Nach zwei Saisons in der zweithöchsten Liga stieg der SCR jedoch bereits wieder ab.

Der SCRJ behauptet sich in der NLB

In den 1970er-Jahren begann eine finanzielle Durststrecke des Clubs. Wohl aus diesen Gründen wurde 1973 der Clubname um einen weiteren Buchstaben auf SCRJ erweitert. Damit drückte der Name aus, was der SCR schon immer war: Ein Club mit Verankerung in Rapperswil und Jona. Nach Jahren der sportlichen Mittelmässigkeit wurde 1976 das Halbprofitum eingeführt und im Winter 1976/77 gelang der Wiederaufstieg in die Nationalliga B, der ausschliesslich mit eigenem Nachwuchs zustande kam.

Im folgenden Jahrzehnt konnte sich der Club in der Nationalliga B sportlich konsolidieren. Noch immer spielte der SCRJ aber unter freiem Himmel. Dies änderte sich 1984, als man das Eisfeld mittels einer Kunststoff-Traglufthalle überdecken liess. Damit wurde auch der Drohung des Verbandes begegnet, dem SCRJ die Spielbewilligung für Nationalligaspiele wegen fehlender Überdachung zu entziehen. 1987/88 konnte schliesslich die Eishalle Lido mit damals 4'000 Plätzen eröffnet werden.

Das erste NLA-Abenteuer

Auf dem Höhepunkt einer jahrelangen gezielten Aufbauarbeit unter der Führung des neuen Präsidenten Bruno Hug erreichte der Club im Winter 1993/94 sein höchstes sportliches Ziel: Unter leidenschaftlicher Anteilnahme der Bevölkerung und geführt vom finnischen Trainer Pekka Rautakallio gelang der ersten Mannschaft, rechtzeitig zum 50-jährigen Bestehen, der Aufstieg in die oberste Spielklasse. Ab der Saison 1994/95 spielte die Mannschaft somit in der Nationalliga A.

Logo bis 2015

Am 13. Juli 2000 wurde die SCRJ Sport AG gegründet, die sich als Aktiengesellschaft um die Organisation des Eishockeysports kümmert. Das Kapital der aus der SCRJ Sport AG hervorgegangenen Lakers Sport AG betrug zum Ende der Saison 2008/09 CHF 2'350'000.[1]

Zur Saison 2005/06 wurde der alte Vereinsname SC Rapperswil-Jona durch den neuen Namen Rapperswil-Jona Lakers ersetzt. Zeitgleich führte der Club neue, eisblaue Trikots ein. Diese Änderungen führten zu Auseinandersetzungen der Clubleitung mit einer bedeutenden Fraktion an traditionsbewussten Fans. Gleich im ersten Jahr in den neuen Farben erreichten die Lakers den Playoff-Halbfinal. Es war der bisher grösste Erfolg des Clubs. Das nicht mehr den NLA-Anforderungen entsprechende alte Stadion „Lido“ wurde nach der Saison 2005/06 komplett umgebaut. Nach dem Umbau wurde es in Diners Club Arena umbenannt. Sportlich ging es im neuen Stadion allerdings nur noch bergab. Von 2009 bis 2015 verpasste man sieben Mal in Serie die Playoffs.

Abstieg und Neuaufbau in der NLB

In der Saison 2014/15 gipfelte die Baisse schliesslich im Abstieg in die NLB, nachdem man in der Ligaqualifikation den SCL Tigers unterlegen war. Während der Serie gegen Langnau war Rapperswil-Jonas Verwaltungsratspräsident Lucas H. Schluep von seinem Amt zurückgetreten, nachdem es Drohungen gegen ihn gegeben hatte. In der dritten Partie gegen die Tigers war Schluep mit einem Zuschauer aneinandergeraten.[2]

Das Logo 2015 bis 2026.

Um sich mit den Fans zu versöhnen, benannte man sich nun wieder in SC Rapperswil-Jona Lakers um. Im Logo wurde die Welle durch das «e» aus dem alten Logo ersetzt. Zusätzlich spielen die Lakers seit der Saison 2015/16 wieder in rot, wie sie das in den 1990er-Jahren bereits getan hatten.

Der Liga-Neuling konnte die Qualifikation der Saison 2015/16 für sich entscheiden, im Final musste sich die Mannschaft von Trainer Jeff Tomlinson dem HC Ajoie mit 2:4-Siegen geschlagen geben. Weil das Budget auf die Saison 2016/17 etwas gekürzt wurde, bekam die Mannschaft nochmals ein neues Gesicht. Die Lakers spielten eine mässige Qualifikation, konnten sich in den Playoffs jedoch steigern und scheiterten im Finale nur knapp mit 3:4 am SC Langenthal.

Pokalübergabe nach dem Final des Swiss Ice Hockey Cup am 4. Februar 2018

Im Februar 2018 gewannen die SC Rapperswil-Jona Lakers im ausverkauften Stadion den Swiss Ice Hockey Cup 2017/18 mit einem 7:2-Finalsieg gegen den HC Davos. Erst zum zweiten Mal konnte ein Club aus der Nationalliga B den Cup gewinnen.[3] Im April 2018 gewann die Mannschaft unter Trainer Tomlinson zudem die Meisterschaft in der Swiss League und zog damit in die Ligaqualifikation gegen den EHC Kloten ein.[4] In einer äusserst umkämpften Serie setzte man sich im siebten Spiel in der Klotener Swiss Arena mit 2:1 nach Verlängerung durch und stieg erneut in die National League auf.

Rückkehr in die National League

Das neue Logo ist seit dem 01. Mai 2026 im Einsatz. Die SCRJ Lakers unterscheiden dabei zwischen Bildmarke (reduziertes «e»-Symbol ohne Text) und Wort-Bild-Marke (Kombination aus «e» und Schriftzug «SC Rapperswil-Jona Lakers»). Das «e» ohne Text kommt auf den Trikots, im Stadion, im Bereich Merchandise und Fanartikel, Social Media, Grafiken, Videos und als Logo im TV zum Einsatz.Die Wort-Bild-Marke mit Schriftzug wird im Zusammenhang mit der Lakers Sport AG verwendet, beispielsweise in offiziellen Dokumenten, auf der Mitarbeitenden-Kleidung, auf der Website und in Kommunikationen.

In den ersten beiden NL-Saisons bezahlten die SCRJ Lakers Lehrgeld. Im ersten Jahr wurden sie mit nur 10 Siegen Letzter der Qualifikation. Ein Jahr später waren sie um einiges konkurrenzfähiger, beendeten die Regular Season aber wieder auf dem zwölften Platz. Dank dem Ligaquali-Verzicht des SC Langenthal (2018/19) und der Coronapandemie (2019/20) kam es in diesen Jahren aber nie zu Spielen gegen den Abstieg, weshalb sich Rappi kampflos in der obersten Liga halten konnte.

In der Saison 2020/21 sollte schliesslich der Durchbruch gelingen. Die Rapperswiler erreichten in der Qualifikation den angestrebten zehnten Platz und setzten sich in den Pre-Playoffs gegen den EHC Biel durch. In der anschliessenden Viertelfinal-Serie gegen den HC Lugano gewann man ebenfalls sensationell mit 4:1-Siegen. Obwohl man anschliessend mit 1:3-Siegen (verkürzte best-of-5-Serie) am EV Zug scheiterte, spielten die Lakers damit die erfolgreichste Saison seit 15 Jahren.

In der darauffolgenden Saison konnten die Rapperswiler erneut überraschen. Trotz einem Rekord von 94 Punkten und Platz vier in der Qualifikation scheiterte man in der ersten Playoffrunde jedoch mit 3:4 an Davos. Es war das zweite Mal in der Geschichte, dass der SCRJ ein 3:0 in einer Serie verspielte. Dafür konnte man als Club die erstmalige Qualifikation für die Champions Hockey League feiern.

In ihrer ersten Teilnahme an der Champions Hockey League verpassten die Lakers die CHL-Playoffs, besiegten jedoch den späteren Champion Tappara Tampere auswärts. In der Meisterschaft (2022/23) schlossen sie die Regular Season erneut sehr stark (3. Rang) ab und qualifizierten sich erneut für die CHL. In den Playoffs-Viertelfinals unterlagen sie Titelverteidiger Zug jedoch mit 2:4 in der Serie.

2023/24 ein Rückschlag: In der Meisterschaft verfehlten die Lakers mit 65 Punkten und Rang 12 das Playoff-Ziel deutlich, belastet durch Verletzungspech und einen Rückgang des Torschnitts von 3,52 auf 2,42 pro Spiel. In der Champions Hockey League erreichten sie hingegen erstmals die Playoffs, schalteten dort die Regular-Season-Ersten Adler Mannheim aus und schieden im Viertelfinal gegen Vitkovice Ridera aus (2:1, 1:5).

Nach einem fortwährenden Negativlauf auch in der Saison 2024/25 wurde Headcoach Stefan Hedlund am 7. Dezember 2024 entlassen; unter Nachfolger Johan Lundskog sicherten sich die Lakers erst im letzten Qualifikationsspiel mit einem Last-Minute-Sieg gegen Davos Rang 9 und damit die Play-In-Teilnahme. Im Play-In gegen Ambrì-Piotta schieden sie nach Verlängerung im Rückspiel aus (Gesamtergebnis 4:5).

Saisonstatistik seit 1994

Weitere Informationen Saison, Qualifikation ...
Saison Qualifikation Playoffs/Playouts
1994/959. PlatzSieger Playouts
1995/963. PlatzViertelfinal
1996/978. PlatzViertelfinal
1997/987. PlatzViertelfinal
1998/998. PlatzViertelfinal
1999/009. PlatzNiederlage Playouts
2000/017. PlatzViertelfinal
2001/0211. Platz1. Runde Playouts
2002/038. PlatzViertelfinal
2003/0410. Platz2. Platz Playouts
2004/05 7. Platz Viertelfinal
2005/06 4. Platz Halbfinal
Saison Qualifikation Playoffs/Playouts
2006/076. PlatzViertelfinal
2007/087. PlatzViertelfinal
2008/0910. PlatzPlayout-Halbfinal
2009/1010. PlatzPlayout-Halbfinal
2010/1111. PlatzPlayout-Final
2011/1212. PlatzPlayout-Halbfinal
2012/1311. PlatzPlayout-Final
2013/1412. PlatzPlayout-Final
2014/15 12. Platz Abstieg in die NLB
2015/16 1. Platz Final
2016/17 4. Platz Final
2017/18 1. Platz Aufstieg in die NL
Saison Qualifikation Playoffs/Playouts
2018/1912. PlatzNiederlage Playouts
2019/2012. PlatzSaisonabbruch
2020/2110. PlatzPlayoff-Halbfinal
2021/224. PlatzPlayoff-Viertelfinal
2022/233. PlatzDirekte Playoff-Qualifikation
2023/24 12. Platz Saisonende
2024/25 9. Platz Play-In "1. Runde"
2025/26 7. Platz Playoff-Viertelfinal
2026/27 ? ?
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Spieler

Kader der Saison 2025/26

Stand: 24. November 2025

Weitere Informationen Nr., Nat. ...
Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
60 Schweiz Melvin Nyffeler G 16. Dezember 1994 2017 Volketswil, Schweiz
74 Lettland Ivars Punnenovs G 30. Mai 1994 2024 Riga, Lettland
51 Schweiz Robin Bisig D 10. Mai 2005 2016 Schweiz
7 Schweiz Luca Capaul D 15. September 1999 2023 Uznach, Schweiz
Schweiz Mauro Dufner D 14. Februar 1995 2025 Schweiz
9 Schweiz Mika Henauer D 2. März 2000 2024 Zürich, Schweiz
Finnland Julius Honka D 3. Dezember 1995 2025 Jyväskylä, Finnland
17 Schweiz Igor Jelovac A D 1. Februar 1995 2024 Villars-sur-Ollon, Schweiz
Matthew Kellenberger D 11. Januar 1999 2025 Toronto, Ontario, Kanada
4 SchwedenSchweden Jacob Larsson D 29. April 1997 2024 Ljungby, Schweden
11 Schweiz Fabian Maier D 5. November 1991 2016 Schweiz
SchwedenSchweden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Pilut D 30. Dezember 1995 2025 Tingsryd, Schweden
64 Benjamin Quinn D 28. April 2004 2024 Toronto, Ontario, Kanada
28 Schweiz Yannick-Lennart Albrecht C 28. April 1994 2021 Visp, Schweiz
23 Nico Dünner C C 19. April 1994 2019 Emmenbrücke, Schweiz
13 Schweiz Jannis Embacher C 23. Mai 2005 2017 Schweiz
16 Kanada Tanner Fritz C 20. August 1991 2024 Grande Prairie, Alberta, Kanada
Schweiz Marlon Graf F 21. November 2002 2025 Wettingen, Schweiz
33 Schweiz Valentin Hofer RW 1. März 2002 2024 Schweiz
47 Schweiz Jan Hornecker W 18. Juni 2004 2017 Grüt, Schweiz
71 DanemarkDänemark Kanada Nicklas Jensen RW 16. März 1993 2022 Herning, Dänemark
89 Schweiz Dominic Lammer RW 3. Oktober 1992 2021 Zürich, Schweiz
Kanada Philippe Maillet C 7. November 1992 2025 Lachenaie, Québec, Kanada
95 Schweiz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tyler Moy A C 18. Juli 1995 2022 La Jolla, Kalifornien, USA
49 SchwedenSchweden Victor Rask C 1. März 1993 2023 Leksand, Schweden
88 SchwedenSchweden Malte Strömwall RW 24. August 1994 2024 Luleå, Schweden
40 Schweiz OsterreichÖsterreich Jonas Taibel C 19. August 2004 2023 Feldkirch, Österreich
72 Schweiz Gian-Marco Wetter C 8. Mai 2000 2019 Appenzell, Schweiz
94 Schweiz Sandro Zangger W 27. August 1994 2021 Jona, Schweiz
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Trainerstab

Weitere Informationen Name, Nationalität ...
Name Nationalität Geburtstag
CheftrainerJohan LundskogSchweden Schweden11. September 1984
Co-TrainerFabian GunnarssonSchweden Schweden23. Mai 1995
Co-TrainerTodd MillerKanada Kanada24. Mai 1978
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Ehemalige Spieler

Aufstieg 1994

NLB-Meister
Aufsteiger in die NLA

Torhüter: Marius Bösch, Michael Häbig

Verteidiger: Armin Berchtold, Daniel Bünzli, Erich Frey, Patrick Götz, Marc Haueter, Christian Langer, Markus Näf (C)

Angreifer: Daniel Aeschbacher, Ray Allison, Tom Bissett, Warren Bruetsch, Arthur Camenzind, Christian Hofstetter, Jean-Noël Honegger, Roman Kessler, Hans Kossmann, Marco Seeholzer, Laurent Stehlin, Marco Werder

Cheftrainer: Pekka Raultakallio

Halbfinal 2006

Playoff-Halbfinal
Logo der Rapperswil-Jona Lakers

Torhüter: Marco Streit, Michael Tobler

Verteidiger: Marco Bayer, Sven Berger, Marco Capaul, Patrick Fischer, Cyrill Geyer, Sandro Gmür, Patrick Parati, Marc Schefer, Marko Tuulola, Zarley Zalapski

Angreifer: Patrick Berchtold, Christian Berglund, Markus Bütler, Deny Bärtschi, Mikko Eloranta, Peter Hürlimann, Stefan Hürlimann, Roman Kadera, Claudio Micheli, Patrizio Morger, Brady Murray, Reto Müller, Jeff Panzer, Brandon Reid, Antonio Rizzello, Stacy Roest, Thomas Walser, Marc Weber

Cheftrainer: Bill Gilligan Assistenztrainer: Roland Schmid

Triple-Sieger 2018

Cupsieger
Swiss League Meister
Aufsteiger in die NL
Logo der SCRJ Lakers

Torhüter: Kevin Liechti, Melvin Nyffeler, Sascha Rochow

Verteidiger: Sven Berger, Thomas Büsser, Cyrill Geyer (A), Nico Gurtner, Jorden Gähler, Frédéric Iglesias, Fabian Maier, Leandro Profico, Rajan Sataric, Florian Schmuckli

Angreifer: Jared Aulin (A), Fabian Brem, Corsin Casutt, Lars Frei, Michael Hügli, Cédric Hüsler, Dion Knelsen, Sven Lindemann, Jeremy Morin, Jan Mosimann, Martin Ness, Josh Primeau, Antonio Rizzello (C), Jan Vogel

Cheftrainer: Jeff Tomlinson Assistenztrainer: Robin Farkas

Halbfinal 2021

Playoff-Halbfinal
Logo der SCRJ Lakers

Torhüter: Melvin Nyffeler, Noël Bader

Verteidiger: Mauro Dufner, Dominik Egli (A), Igor Jelovac, Fabian Maier, Leandro Profico, Flurin Randegger, Rajan Sataric, Joel Scheidegger, Daniel Vukovic (A)

Angreifer: Roman Červenka, Kevin Clark, Nico Dünner (A), Nando Eggenberger, Sandro Forrer, Marco Lehmann, Lukas Lhotak, Michael Loosli, Steve Moses, Martin Ness, František Řehák, Andrew Rowe (C), Kay Schweri, Gian-Marco Wetter, Jeremy Wick

Cheftrainer: Jeff Tomlinson Assistenztrainer: Niklas Gällstedt

Clublegenden

Bei den SCRJ Lakers werden keine Nummern zurückgezogen. Verdiente Spieler erhalten aber ein Banner, das unters Hallendach gehängt wird. Aktuell sind dies:

Weitere bekannte Spieler

Spielstätte

Die Heimspielstätte der Rapperswil-Jona Lakers

Das Stadion Lido wurde 1987 gebaut. Nach dem Aufstieg in die NLA 1994 erfuhr das Stadion leichte Anpassungen an die neuen Anforderungen. 2006 wurde das Stadion komplett umgebaut, wobei sich die Firma Diners Club mit 1,5 Millionen Franken an den Baukosten beteiligte und sich damit die Namensrechte der neuen Diners Club Arena für zehn Jahre sicherte. 2016 erwarb die St. Galler Kantonalbank die Namensrechte.

Die St. Galler Kantonalbank Arena bietet eine Kapazität von 6'100 Plätzen, wovon 4'000 Sitzplätze sind.

Einzelnachweise

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