Schattenseite

deutsche Fernsehserie aus dem Jahr 2025 From Wikipedia, the free encyclopedia

Schattenseite ist eine deutsche Fernsehserie aus dem Jahr 2025. Es handelt sich um einen Coming‑of‑AgeThriller mit Mystery‑Elementen, der insbesondere ein junges Publikum adressiert.

TitelSchattenseite
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Serie
Titel Schattenseite
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Genre Thriller, Jugendserie, Mystery
Länge ca. 40–45 Minuten
Episoden 6
Produktions­unternehmen Dreamtool Entertainment GmbH (im Auftrag von ARD Degeto, HR und funk)
Regie Özgür Yıldırım, Alison Kuhn
Premiere 17. Okt. 2025 auf ARD Mediathek
Besetzung
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Handlung

Die sechsteilige Serie beginnt mit dem Tod eines Mitschülers, Linus, kurz vor den Abiturprüfungen. Während der Trauerfeier erhält die 18‑jährige Nola eine Nachricht von einer anonymen Plattform namens „Schattenseite“, die droht, intime Geheimnisse (Chats, Fotos und Videos) der Schülerinnen und Schüler zu veröffentlichen, sobald eine Klickzahl erreicht wird.[1] Nola, Corvin, Simon und Patricia geraten zunehmend ins Visier der Schattenseite. Freundschaften zerbrechen, das Vertrauen schwindet, und Fragen nach Täter, Motiv und Identität drängen sich auf.

Produktion

Die Idee zur Serie stammt von Jonas Ems und Hanna Hribar.[2] Regie führten Özgür Yıldırım und Alison Kuhn.[3] Produziert wurde die Serie von Dreamtool Entertainment GmbH im Auftrag von ARD Degeto, HR und funk.[4]

Soundtrack

Neben der Filmmusik umfasst der Soundtrack eine Vielzahl verschiedener Künstler und Genres.[5][6]

Folge 1 – Dienstag

Weitere Informationen Künstler, Titel ...
Künstler Titel
Eli Raybon Pluto's First Popstar
La Femme Si un jour
Noga Erez, Dillom AYAYAY
Nilüfer Yanya Hey
Pink Gloves, Anna Vaverková What It Feels Like For A Girl
Laura Dre If Looks Could Kill
I Wanna Be Your Only One
Moving Spaces (VHS Dreams Remix)
Purple Disco Machine Playbox
The Boy The G, MilleniumKid, JBS Adrenalin (Remix)
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Folge 2 – Mittwoch

Weitere Informationen Künstler, Titel ...
Künstler Titel
Brothers Keepers Will We Ever Know
Bibiza Blau
Salvatore Adamo Tombe La Neige
Coastal, Cymatica Shy Kids
Berq Rote Flaggen
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Folge 3 – Donnerstag

Weitere Informationen Künstler, Titel ...
Künstler Titel
Metronomy, Spill Tab Uneasy
Isaac Delusion, LUCASV Let Her Go
Eli Raybon Pluto's First Popstar
YMMI That’s What Im Talking About
Kaleida Think
Jeremias Grüne Augen lügen nicht
JBS Mo–Fr
Khruangbin Pelota
Marcos Valle Nova Bossa Nova
Sergio Mendes & Brasil ‘66 S. Dan.o Samba
Whitey en vogue, Ikkimel Zoom Call
MilleniumKid, JBS Vielleicht Vielleicht
Amanda Theory, YMMI Look At That
Faux Real Walking Away From my Demons (Wet Leg Remix)
Adés the Planet BI
João Gilberto Saudade Fêz Um Samba
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Folge 4 – Freitag

Weitere Informationen Künstler, Titel ...
Künstler Titel
Nura Ich war’s nicht
Chromatics The Sound of Silence
The Go-Go’s We Got The Beat
Aurora The Devil Is Human
Labyrinth Ear Navy Light
MGMT Little Dark Age
Arøne Fin d’été
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Requiem in D minor, K. 626: Sequence No. 6: Lacrimosa dies illa
French '79 Hometown
Neonschwarz 2015
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Folge 5 – Samstag

Weitere Informationen Künstler, Titel ...
Künstler Titel
Mina Il Cielo In Una Stanza
Eli Raybon Pluto's First Popstar
Laura Dre All Day, All Night
Purple Disco Machine, Chromeo Heartbreaker
Purple Disco Machine, Bosq, Kaleta Wake Up
DJ Tamay Stranger in The Club
Alison Goldfrapp I Wanna Be Loved (Just a Little Better)
Club Intl, John Eatherly, Madeline Follin Lucky Star
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Folge 6 – Sonntag

Weitere Informationen Künstler, Titel ...
Künstler Titel
Amanda Theory, YMMI Look At That
Metronomy, Pan Amsterdam Nice Town
Poolside I Feel High (Vibes4YourSoul Remix)
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Ausstrahlung

Alle sechs Folgen der ersten Staffel wurden im Oktober 2025 zunächst in der ARD Mediathek veröffentlicht[7] und wenige Tage später als Free‑TV‑Premiere auf dem Sender Das Erste ausgestrahlt.[8]

Rezeption

Die Serie wurde in ersten Kritiken als modernes Jugendthriller‑Format gelobt, welches besonders die Generation Z adressiert. Kritiker würdigten die thematische Relevanz und visuelle Umsetzung, bemängelten jedoch eine Hinwendung zur klassischen Krimistruktur („Wer war es?“) statt einer tieferen psychologischen Analyse.[9]

Einzelnachweise

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