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Sportjahr 1926

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Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse

Schnelle Fakten Chronologie ...
Sportjahr 1926
Circuit de Reims-Gueux, der ursprüngliche Kurs zwischen 1926 und 1952
Circuit de Reims-Gueux, der ursprüngliche Kurs zwischen 1926 und 1952
Der Circuit de Reims-Gueux wird eröffnet.
Weltmeisterin Herma Szabó Weltmeister Willy Böckl
Bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1926 gewinnt Österreich 5 von 9 Medaillen. Herma Szabó wird Weltmeisterin bei den Damen, Willy Böckl siegt bei den Herren.
Chronologie
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Ereignisse

Mehrsportveranstaltungen

Badminton

Höhepunkte des Badmintonjahres 1926 waren die All England, die Irish Open und die Scottish Open.

Internationale Veranstaltungen

Weitere Informationen Veranstaltung, Herreneinzel ...
Veranstaltung Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
All England Irland 1922 Frank Devlin EnglandEngland Marjorie Barrett Irland 1922 Frank Devlin
Irland 1922 Gordon Mack
Irland 1922 A. M. Head
EnglandEngland Violet Elton
Irland 1922 Frank Devlin
EnglandEngland Eveline Peterson
Irish Open Irland 1922 Frank Devlin EnglandEngland Margaret Tragett EnglandEngland Raoul du Roveray
EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Marian Horsley
EnglandEngland Violet Elton
EnglandEngland Frank Hodge
EnglandEngland Violet Elton
Scottish Open EnglandEngland George Alan Thomas EnglandEngland Margaret Tragett EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Herbert S. Uber
EnglandEngland Margaret Tragett
Schottland C. T. Duncan
EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Margaret Tragett
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Cricket

Fußball

Leichtathletik

Leichtathletik-Meisterschaften

Die Leichtathletik-Südamerikameisterschaften 1926 finden vom 15. bis zum 20. April in Montevideo statt. Die erfolgreichsten Athleten sind der chilenische Langstreckenläufer Manuel Plaza und der argentinische Mehrkämpfer Valerio Vallanía, die jeweils vier Titel gewinnen. Frauen dürfen an den Meisterschaften noch nicht teilnehmen.

Leichtathletik-Weltrekorde

Sprint
Mittelstreckenlauf
Langstreckenlauf
Paavo Nurmi am Start bei seinem Weltrekordlauf
Wurfdisziplinen
  • 21. Februar: Halina Konopacka, Polen, erreicht im Diskuswurf der Frauen 33,4 m.
  • 23. Juli: Halina Konopacka, Polen, erreicht im Diskuswurf der Frauen 34,15 m.
  • 26. Juni: Pauline Hascup, USA, erreicht im Speerwurf der Frauen 33,07 m.
  • 7. September: Halina Konopacka, Polen, erreicht im Diskuswurf der Frauen 34,90 m.
  • 19. Oktober: Bud Houser, USA, erreicht im Diskuswurf der Männer 48,20 m.
  • 31. Oktober: Lillian Copeland, USA, erreicht im Speerwurf der Frauen 35,26 m.
Sprungdisziplinen
Mehrkampf
  • 18. August: Paavo Yrjola, Finnland, erreicht im Zehnkampf der Männer 7820 Punkte.

Motorsport

Grand Prix de la Marne 1926

Motorradsport

Motorrad-Europameisterschaft
  • Bei der im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragenen Motorrad-Europameisterschaft gewinnt der Einheimische René Milhoux auf Ready-Blackburne vor dem Deutschen Albert Beckert (DKW) den Titel in der 175-cm³-Klasse. Weitere Starter erreichten nicht das Ziel.
  • In der Viertelliterklasse setzt sich der Brite Jock Porter auf New Gerrard gegen seinen Landsmann Geoff Davison (New Imperial) durch. Auch in diesem Rennen erreichten nur zwei Fahrer das Ziel.
  • Bei den 350ern siegt der Brite Frank Longman auf A.J.S. vor dem Österreicher Otto Putz (Sunbeam) und den Einheimischen R. Demulder (Indian).
  • In der 500-cm³-Klasse siegt der Brite Jimmie Simpson auf A.J.S. vor dem Österreicher Rupert Karner (Sunbeam) und dem Iren Stanley Woods (Norton).
Deutsche Motorrad-Straßenmeisterschaft

Radsport

Streckenkarte der Tour de France 1926

Ringen

Rugby

Schach

Tennis

Tischtennis

  • 6. bis 12. Dezember: Die 1. Tischtennisweltmeisterschaft findet in London statt. Ungarn gewinnt in allen fünf abgehaltenen Bewerben die Goldmedaille.
  • Länderspiele Deutschlands (Freundschaftsspiele)
    • Januar: Berlin: D. – England 8:4 (Damen und Herren)
    • Dezember: Berlin: D. – Ungarn 0:4 (Herren)
    • Dezember Berlin: D. – CSR 5:4 (Herren)
    • Berlin: D. – Österreich 5:4 (Herren)

Wassersport

Parade für Gertrude Ederle 1926 am Broadway
  • 6. August: Die US-Amerikanerin Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal zwischen Cap Gris-Nez und Dover. Dazu trägt sie einen von ihr und ihrer Schwester gemeinsam entwickelten zweiteiligen Schwimmanzug. Die Durchquerung wird durch Regen, Sturm, hohen Wellengang und Strömung erschwert, weshalb sie statt der kürzesten Distanz von 34 km insgesamt 56 km zurücklegt. Sie benötigt 14 Stunden und 34 Minuten und ist damit über zwei Stunden schneller als der bisherige Weltrekordhalter am Ziel. Am 27. August wird eine Konfettiparade für sie im New Yorker Financial District veranstaltet, an der schätzungsweise zwei Millionen Zuschauer teilnehmen.
  • 18. bis 22. August: In Budapest werden die 1. Schwimmeuropameisterschaften abgehalten, die neben Schwimmen auch Wasserball und Wasserspringen umfassen. Teilnahmeberechtigt sind nur Männer. Das Deutsche Reich sammelt die meisten Medaillen. Wasserball-Europameister wird die Mannschaft aus Ungarn.
  • 30. August: Der deutsche Langstreckenschwimmer Ernst Vierkötter durchschwimmt von Frankreich aus in 12:42 Stunden den Ärmelkanal und stellt damit eine Bestmarke auf, die 20 Jahre lang nicht unterboten wird.
  • Die 41. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen finden in Düsseldorf statt. Erfolgreichster Schwimmer wird mit zwei Siegen Friedel Berges.

Wintersport

Eishockey

Die viertplatzierte britische Eishockeynationalmannschaft bei der EM

Skisport

  • 4. bis 7. Februar: Verbunden mit dem IX. Kongress des Internationalen Skiverbandes vom 3. bis 6. Februar werden im finnischen Lahti große internationale Skikonkurrenzen ausgetragen. Diese Rendezvous-Rennen erhalten nachträglich den Status als Nordische Skiweltmeisterschaften 1926. Norwegen und Finnland teilen alle Medaillen der vier Wettbewerbe in Skilanglauf, Skispringen und Nordischer Kombination untereinander auf.

Eiskunstlauf

Geboren

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

  • 01. September: Antonio Abenoza, spanischer Fußballspieler († 1953)
  • 01. September: Russell Jones, australischer Eishockeyspieler († 2012)
  • 07. September: Erich Juskowiak, deutscher Fußballspieler († 1983)
  • 08. September: Rudolf Schulz, deutscher Fußballspieler († 2014)
  • 11. September: Ottavio Compagnoni, italienischer Skilangläufer († 2021)
  • 12. September: Hylton Mitchell, trinidadischer Radrennfahrer und Leichtathlet († 2014)
  • 14. September: Petar Šegedin, jugoslawischer Leichtathlet († 1994)
  • 15. September: Antonio Carrizo, argentinischer Schachfunktionär († 2016)
  • 15. September: Alois Harrer, deutscher Skilangläufer († 2009)
  • 15. September: Ron Pavitt, britischer Leichtathlet († 1988)
  • 15. September: Jewgeni Samsonow, sowjetisch-russischer Ruderer und Rudertrainer († 2014)
  • 16. September: Gerard Mach, polnischer Leichtathlet und Leichtathletiktrainer († 2015)
  • 17. September: Andrea Kékesy, ungarische Eiskunstläuferin († 2024)
  • 19. September: Duke Snider, US-amerikanischer Baseballspieler († 2011)
  • 20. September: Dimitar Bobtschew, bulgarischer Radrennfahrer († 2015)
  • 20. September: Walter Bortel, österreichischer Radrennfahrer († 2000)
  • 20. September: Shōhachi Ishii, japanischer Ringer († 1980)
  • 20. September: Libero Liberati, italienischer Motorradrennfahrer († 1962)
  • 22. September: Werner Malitz, deutscher Radrennfahrer († 2017)
  • 23. September: Aage Birch, dänischer Segler († 2017)
  • 23. September: Henri Freylinger, luxemburgischer Ringer († 2017)
  • 23. September: Walentin Jegorowitsch Kusin, sowjetischer Eishockey- und Fußballspieler († 1994)
  • 25. September: Sergei Filatow, sowjetischer Dressurreiter († 1997)
  • 25. September: Gavril Serfőző, rumänischer Fußballspieler († 2002)
  • 26. September: Danilo Heredia, venezolanischer Radrennfahrer († unbekannt)
  • 27. September: Audrey Patterson, US-amerikanische Leichtathletin († 1996)
  • 28. September: Jean Brun, Schweizer Radrennfahrer († 1993)
  • 28. September: Audrey Williamson, britische Leichtathletin († 2010)
  • 30. September: Heino Kruus, estnischer Basketballspieler und -trainer († 2012)
  • 30. September: Jan Lammers, niederländischer Leichtathlet († 2011)

Oktober

November

Dezember

  • 02. Dezember: Jiří Trnka, tschechoslowakischer Fußballspieler († 2005)
  • 04. Dezember: Rudi Oertel, deutscher Kunstspringer († 2009)
  • 05. Dezember: Emil Kiszka, polnischer Leichtathlet († 2007)
  • 06. Dezember: Neil Nugent, britischer Hockeyspieler († 2018)
  • 07. Dezember: Rino Ferrario, italienischer Fußballspieler († 2012)
  • 07. Dezember: Pancho Gonzalez, französischer Fußballspieler und -trainer († 2016)
  • 09. Dezember: Ed Elisian, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1959)
  • 09. Dezember: Francesco La Rosa, italienischer Fußballspieler († 2020)
  • 09. Dezember: Lorenzo Wright, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1972)
  • 11. Dezember: Compton Gonsalves, trinidadischer Radrennfahrer und Radsportfunktionär († 2012)
  • 12. Dezember: Bengt Fröbom, schwedischer Radrennfahrer († 2012)
  • 13. Dezember: George Rhoden, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2024)
  • 14. Dezember: Bob Lacourse, kanadischer Radrennfahrer († 2013)
  • 15. Dezember: Sabri Peqini, albanischer Fußballspieler und -trainer († 2021)
  • 18. Dezember: Göta Pettersson, schwedische Turnerin († 1993)
  • 19. Dezember: Hans Henn, deutscher Bobfahrer († 1993)
  • 19. Dezember: Bobby Layne, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1986)
  • 19. Dezember: José Olguín, mexikanischer Wasserballspieler († 1998)
  • 20. Dezember: Raymond Dot, französischer Kunstturner († 2015)
  • 20. Dezember: John Holland, neuseeländischer Leichtathlet († 1990)
  • 20. Dezember: Piero Operto, italienischer Fußballspieler († 1949)
  • 21. Dezember: Väinö Korhonen, finnischer Pentathlet und Fechter († 2018)
  • 21. Dezember: Joe Paterno, US-amerikanischer American-Football-Trainer († 2012)
  • 22. Dezember: Alcides Ghiggia, uruguayisch-italienischer Fußballspieler († 2015)
  • 26. Dezember: Anton Reinartz, deutscher Ruderer († 2002)
  • 29. Dezember: Eddy Tiel, niederländischer Hockeyspieler († 1993)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

Gestorben

Todesdatum gesichert

  • 13. Januar: John Lewis, englischer Fußballspieler, -schiedsrichter und -funktionär (* 1855)
  • 12. Juli: Gertrude Bell, britische Forschungsreisende, Historikerin, Schriftstellerin, Archäologin und Alpinistin (* 1868)
  • 13. Juli: Johnson Parker-Smith, britischer Lacrossespieler (* 1882)
  • 26. Juli: Olle Lanner, schwedischer Turner (* 1884)
  • 28. Juli: Jenő Károly, ungarischer Fußballspieler und -trainer (* 1886)
  • 03. August: Albert Corey, französischer Langstreckenläufer (* 1878)
  • 19. August: Fred Warmbold, US-amerikanischer Ringer (* 1875)
  • 23. August: Gustave Ganay, französischer Radrennfahrer (* 1892)
  • 11. Dezember: Márton Sipos, ungarischer Schwimmer (* 1900)
  • 16. Dezember: William Larned, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1872)
  • 24. Dezember: Wesley Coe, US-amerikanischer Kugelstoßer (* 1879)
  • 25. Dezember: Francesco Bizzoni, italienisch-US-amerikanischer Radrennfahrer (* 1875)

Genaues Todesdatum unbekannt

Siehe auch

Portal: Sport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Sport
Commons: Sportjahr 1926 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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