Tol-e Nurabad
archäologische Stätte im Verwaltungsbezirk Mamasani der iranischen Provinz Fars
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Tol-e Nurabad ist eine archäologische Stätte im Verwaltungsbezirk Mamasani der iranischen Provinz Fars. Sie zeigt eine lange Besiedlung mindestens vom Neolithikum bis zur post-achämenidischen Periode. Die Erforschung von Tol-e Nurabad hat maßgeblich zur Erstellung einer absoluten Chronologie der archäologischen Zeiträume in Fars beigetragen.
Einleitung
Der Südwesten Irans nimmt eine herausragende Rolle in der archäologischen Tradition Irans ein. Die Region umfasst die Ebenen des Tieflands von Chuzistan und das anliegende Hochland des Zagros-Gebirges. Sie war das Kernland von Elam, der Reiche der Achämeniden und Sassaniden.[1.1]
Die Resultate der archäologischen Forschungen im Südwesten Irans zusammengenommen zeigen, dass verschiedene Gesellschaftsformen der Frühzeit eine Schlüsselrolle in mehreren fundamentalen Veränderungen der menschlichen Gesellschaft, der Wirtschaft und Besiedlung spielten. Zu den Veränderungen gehören die Einführung und Entwicklung der Lebensmittel produzierenden neolithischen Wirtschaft, der Aufstieg der nomadischen Viehzucht für die Selbstversorgung, das Wachstum komplexer, hierarchisch gegliederter Gesellschaften, eine frühe Urbanisierung und Staatenbildung, die Entwicklung und Verbreitung von administrativen Technologien, die Expansion und Intensivierung von Handelssystemen und der Aufstieg multiregionaler, ethnisch vielfältiger Reiche.[1.2]
Ein Leitmotiv der Archäologie im Südwesten Irans ist die geographische und kulturelle Zweiteilung zwischen dem Tief- und dem Hochland. Zum Beispiel können die frühen historischen Perioden als ein langfristiger Wechsel zwischen kultureller Anziehung und Fragmentierung von Hochland- und Tieflandgruppen gesehen werden. Zeitgenössische Textquellen heben die Fähigkeit der erfolgreichsten politischen Einheiten in der Region hervor, die die verschiedenen Völker und Gemeinwesen der Tief- und Hochländer integrieren konnten. Die erfolgreiche Integration der weit entfernten Gebiete setzte die Kontrolle der Kommunikationsrouten dazwischen voraus.[1.2]
Die Regionen zwischen Susa und Anschan erhielten in der Vergangenheit wenig archäologische Aufmerksamkeit trotz der Beweise für ihre historische Bedeutung. Die Regionen wurden als „peripher“ zu den Endpunkten der Routen angesehen, deren politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen in die Geschichte eingingen. Zwar wurde anerkannt, dass das bergige Gelände des Zagros den Regionen entlang der Hauptrouten eine strategische Bedeutung hatte, doch wurde die zerklüftete Topografie des Hochlands von einigen Wissenschaftlern gleichzeitig als erhebliches Hindernis für die einheimische Entwicklung politischer Komplexität angesehen. Die Schlussfolgerung, dass eine zentralisierte politische Organisation zwangsläufig aus einer sesshaften Bevölkerung hervorgeht, ignoriert jedoch die politische, wirtschaftliche und demografische Macht der nomadischen Hirtenvölker, die die Region seit der späten Prähistorik besiedelt haben. Im Allgemeinen mag die Bedeutung und Komplexität der Staaten, die in den Zwischenregionen zwischen der Susiana und dem Flussbecken des Kur existierten, zwar stark geschwankt haben, doch ihre Beziehung zu den elamischen „Zentren“ könnte zuweilen bedeutend gewesen sein.[1.2]
Die archäologischen Grabungen in Tol-e Nurabad und andern Stätten im Bezirk Mamasani sind eine Fallstudie, wie Informationen aus „peripheren“ Regionen und politischen Systemen genutzt werden können, um ein ganzheitliches Verständnis der frühen komplexen Gesellschaften im Südwesten Irans zu erlangen.[1.3]
Die Errungenschaft der Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen von Tol-e Nurabad und Tol-e Spid ist der Beitrag zur absoluten Chronologie in Fars, die über die kalibrierte Radiokarbonmethode erreicht wurde. In den letzten 50 Jahren wurden viele Vorschläge für eine Chronologie in Fars entwickelt. Trotz der Zusammenführung der verschiedenen Studien in eine einheitliche Chronologie blieb die relative Chronologie in Fars, die vor allem über Vergleiche der Keramik errichtet wurde, anfechtbar und führte zu immer neuen Interpretationen und Vorschlägen. Zusammen mit Tol-e Spid liefert Tol-e Nurabad erstmals eine zuverlässige absolute Chronologie in Fars über den langen Zeitraum vom Neolithikum bis in die post-achämenidische Zeit.[1.4]
Lage
Die archäologische Stätte Tol-e Nurabad besteht aus zwei Hügeln am Randgebiet der Stadt Nurabad im Verwaltungsbezirk Mamasani in der iranischen Provinz Fars. Die Hügel liegen in der Mitte des fruchtbaren Tals Dasht-e Nurabad, das etwa 965 m über Meer liegt. Tol-e Nurabad ist die größte prähistorische Besiedlung im Verwaltungsbezirk Mamasani.[2.1]
Der Haupthügel von Tol-e Nurabad ist 9 Hektaren groß und hat eine Höhe von 24 m. Ungefähr 200 m in nordwestlicher Richtung des Haupthügels und getrennt durch den Fluss Korr-e Sangan liegt ein zweiter Hügel. Dieser ist 4 m hoch mit einer Fläche von ungefähr 3 bis 4 Hektaren. Beide Hügel von Tol-e Nurabad sind durch Kultivierung von Reis und Weizen durch die Landwirtschaft und Bauprojekte in Mitleidenschaft gezogen.[2.1]
Die wichtigen politischen Siedlungszentren des Tief- und Hochlands des alten Irans, Susa in der Susiana und Anschan im Flusstal des Kur, lagen ungefähr 500 km von einander entfernt. Die Hauptroute führte von Susa über die Ebenen des heutigen Schuschtar, Rāmhormoz und Behbahan, bevor die Straße via Dogonbadan über die Gebirgspässe verlief. Dort erreichte sie die Ebenen des Hochlands, wie zum Beispiel die Ebenen von Mamasani. Von Mamasani aus führten eine Vielzahl von möglichen Wegen über Pässe, die die verstreuten Täler zwischen den Gebirgen des Zagros verbinden, um schließlich in das 100 km entfernte Flussgebiet des Kur zu gelangen.[1.2]
Archäologische Landschaft
Tol-e Nurabad liegt etwa 15 km von der archäologischen Stätte Tol-e Spid entfernt und etwa 30 km südlich von Tappeh Sorna, einer weiteren archäologischen Stätte an der Hauptverbindung zwischen der Flussebene des Kur und dem Tiefland von Chuzestan.[3.1][2.1]
Etwa 5 km südlich von Tol-e Nurabad wurden in Tal-e Gach Garan-e Ka Khodada Säulenbasen und Kapitelle mit Merkmalen aus der Zeit der Achämeniden entdeckt.[1.5]
Am südlichen Rand von Dasht-e Nurabad liegt der Steinturm von Dum-e Mil. Dum-e Mil wurde erstmals 1882 von Friedrich Carl Andreas und Franz Stolze erwähnt. 1906 brachte der amerikanische Sprachwissenschaftler A. V. Williams Jackson den Turm in Verbindung zu den Frataraka und Roman Ghirshman veröffentlichte 1944/1945 erstmals eine detaillierte Studie darüber. 1975 wurde der Turm von Dietrich Huff auf die zweite Hälfte des 3. Jahrhunderts n. Chr. datiert und in die Zeit des Sassanidenreichs festgelegt.[1.5]
Chronologie
Archäologische Untersuchungen von Tol-e Nurabad zeigen eine lange Besiedlung mindestens vom Neolithikum bis zur post-achämenidischen Periode.[2.1]
Für Tol-e Nurabad wurden insgesamt 21 AMS-Radiokarbondatierungen durchgeführt, von denen 17 für die Auswertung genutzt werden konnten. Datierungen derselben Phase wurden zu einem einzigen Zeitraum zusammengeführt, da sie konsistent mit der stratigraphischen Abfolge waren. Alle Proben stammen aus der Grabung A. Für die Grabung B liegen keine absoluten Messungen vor; deren zeitliche Einordnung basiert auf der Schichtenabfolge sowie auf Vergleichen des Keramikspektrums.[2.2]

Neolithischer Kontext
Die älteste Schicht mit Anzeichen einer Besiedlung ist auf 6000 v. Chr. datiert. Mehrere Keramikscherben zeigen Dekorationen, die für die Keramiken von Tall-e Mushki und Tall-e Jari charakteristisch sind. Es gibt aber auch bemalte monochrome (einfarbige) und bichrome (zweifarbige) Keramiken, die ausschließlich an dieser Stätte vorkommen und ein Hinweis auf lokale Traditionen sind.[3.2]
Die Phasen A27 bis A19 (für die Phaseneinteilung siehe das Kapitel Forschungsgeschichte) sind charakterisiert durch kleine, flüchtige Feuerstellen und Mauern aus Lehmziegeln und Chineh (mit Stroh vermischte Lehmsegmente). Die Mauern sind teilweise bis zu einer Höhe von beinahe einem Meter erhalten. Die Anordnung der Architektur, die Keramik und die Daten der Radiokarbonmethode weisen auf eine kontinuierliche Besiedlung über mehrere Generationen in der ersten Hälfte des 6. Jahrtausends v. Chr. hin. Daten aus der Radiokarbonmethode und Untersuchungen der Keramikfolge ergaben, dass zwischen den Phasen A20 und A19 ein Siedlungsunterbruch von bis zu einem Jahrtausend stattfand.[2.4]
Bakun Kontext
Nach der ursprünglichen neolithischen Besiedlung folgte ein Unterbruch der Besiedlung von ungefähr 1000 Jahren, der vom frühen mittleren 6. Jahrtausend bis zum frühen 5. Jahrtausend v. Chr. stattgefunden hat. Danach tauchte die sandfarbene Buff-Ware mit schwarzen Dekorationen der Kupferzeit auf, die am besten von Tall-i Bakun B und Tal-e Gap unter dem Begriff Black-on-Buff Ware bekannt ist. Aus diesen Schichten von Tol-e Nurabad sind mehrere naturalistische Darstellungen von Tieren überliefert, die keine Parallelen zu Funden von anderen archäologischen Stätten aufweisen. Bemerkenswert ist die Darstellung eines Esels mit einem Sattel, der ins 5. Jahrtausend v. Chr. datiert ist. Dies wäre der älteste Beleg eines domestizierten Esels in Iran.[3.3]
In diesen Phasen (A18 bis A14) sind die architektonischen Elemente dürftig überliefert. Es gibt eine Feuerstelle und einen Herd.[2.5]
Lapui Kontext
Nach den Schichten, die mit der Periode von Bakun verbunden sind, sind beide Typen der Keramik, die feine wie die grobe, der Lapui-Zeit vertreten, die aus der Flussebene des Kur belegt ist. Mit Daten der Radiokarbonmethode von Tol-e Spid kann die kulturelle Schicht der Lapui auf 3910 bis 3660 v. Chr. datiert werden. Dies stellt eine Errungenschaft dar, da die Periode der Lapui bisher über keinen verbindlichen stratigraphischen Kontext verfügte.[3.2]
Die Lapui-Zeit ist in Tol-e Nurabad in den Phasen A13 bis A12 vertreten.[2.5]
Banesh Kontext
Die Besiedlung von Tol-e Nurabad führte ohne Unterbruch zur Periode von Banesh, die Mitte des 4. Jahrtausend v. Chr. begann und in Tal-e Malyan definiert wurde. Sie ist in Tol-e Nurabad in den Phasen A11 bis A6 vertreten und auf die initiale bis mittlere Banesh Periode datiert (zweite Hälfte des 4. Jahrtausend v. Chr.). Die Zeit von Banesh in Tal-e Malyan ist durch den Keramikimport aus dem Westen charakterisiert. Es handelt sich um Gefäße mit abgeschrägtem Rand und tiefkantigen Tabletts, die von Mesopotamien aus der Uruk-Zeit und von Susa in Chuzestan bekannt sind.[3.3][2.5]
Kaftari und Qaleh Kontext
Während in Tol-e Nurabad eine Kontinuität von der Lapui- zur Banesh-Zeit beobachtet werden kann, gibt es größeren Unterbruch der Besiedlung von der Banesh-Zeit (Ende des 4. Jahrtausends v. Chr.) zur Kaftari-Zeit (Anfang des 2. Jahrtausends v. Chr.), der ebenfalls von Tol-e Spid belegt ist.[2.6]
Der Kaftari und Qaleh Kontext umfasst die Phasen A5 bis A2 und ist auf das frühe 2. Jahrtausend v. Chr. datiert. Er enthält eine pyrotechnologische Struktur, deren Funktion zwar nicht geklärt ist, die aber auf hohe Temperaturen ausgelegt ist und zweimal neu aufgebaut wurde.[2.5]
Elamischer Kontext
Die Phasen B9 bis B6 werden auf den mittleren und neuen elamischen Zeitraum datiert. Die Phasen enthalten architektonische Strukturen aus Lehmziegel. Die Keramik weist die typischen Merkmale der mittelelamischen und neuelamischen Zeit auf. Die jüngste Phase B6 enthält die ersten Scherben der achämenidischen Keramik.[2.7]
Achämenidischer und post-achämenidischer Kontext
Die Phasen B5 und B4 sind in den achämenidischen Zeitraum datiert. Sie enthalten keine architektonischen Strukturen. Ein gepflasterter Boden repräsentiert das einzige mögliche strukturelle Element. Die Phase B3b ist ein Übergang vom achämenidischen zum parthischen Zeitraum, der in der Phase B2 abgeschlossen ist. Die Phase enthält eine dicke Wand aus Lehmziegel und post-achämenidische Keramik.[2.8]
Keramik
Die neolithische Keramik von Tol-e Nurabad ist ein Beispiel der frühen Keramik von Fars, deren Herstellung in eine häufig auftretende Tradition eingebettet ist, die sich vom Westen Irans bis nach Zentralasien erstreckt. Es handelt sich um eine weitverbreitete und langlebige Keramik mit konservativen Produktionstechniken, die vom amerikanischen Archäologen Robert H. Dyson 1965 unter dem Begriff Soft-Ware Horizon zusammengefasst wurden. Ein Merkmal dieser Tradition ist die Konstruktion des Gefäßes mittels sequentiellen Scheiben (Fachbegriff Sequential Slab Construction), für die in der anfänglichen Phase der Formgebung Schilfkörbe verwendet wurden. In Iran heben sich die regionalen unterschiedlichen aufwendigen Dekorationen von dieser weit verbreiteten Keramikproduktion ab. Dies trifft auch bei der Keramik von Tol-e Nurabad zu.[2.8]
Die neolithische Keramik von Tol-e Nurabad hat typische stilistische Parallelen zur Keramik der Ebene des Kur mit seinen archäologischen Stätten Tall-i Mushki, Tall-i Jari und den tieferen Schichten von Tall-e Baschi. Die karinierte Form der Gefäße (eine Form, die eine abgerundeten Basis mit den Seiten eines nach innen geneigten Gefäßes verbindet) in den frühen Phasen wich langsam und stetig gewundenen Seiten. Die Farbe der Beschichtung veränderte sich vom hellen, warmen gelbbraunen Farbton zu orange-rot. Eine Besonderheit ist die zweifarbige Dekoration, die ein regionales Phänomen nordwestlich der Ebene des Kur darstellt.[2.9]
Forschungsgeschichte
Die archäologische Ausgrabungsstätte Tol-e Nurabad war Teil eines gemeinsamen Projekts des Iranian Center for Archaeological Research (ICAR) von der iranischen Organisation für Kulturerbe, Handwerk und Tourismus und der Universität Sydney. Das Projekt startete 2002. Ein Team bestehend aus iranischen und australischen Archäologen führte die Grabung in Tol-e Nurabad durch und erstellte einen regionalen Überblick der Ebenen von Dasht-e Rostam-e Yek und Dasht-e Rostam-e Do. Zeitgleich untersuchte sie auch die archäologische Stätte Tol-e Spid.[1.6]
Der Haupthügel von Tol-e Nurabad wurde an zwei Stellen, A und B, untersucht. Die Grabung A fand in einem bereits ausgeschnittenen Teil von 11 m Höhe im nordöstlichen Teil des Hügels statt und führte dann 5 m in die archäologischen Schichten darunter. Die Grabung B fand nahe am oberen Ende des Hügels statt, wo bereits ein grober Anschnitt durch den Bau einer Straße freigelegt war. Dort wurde 7 m tief gegraben, so dass die tiefste Stelle dieser Grabung der maximalen Höhe der Untersuchung von Grabung A entsprach.[2.1]
Die Grabung A ist in Phasen von 1 bis 28 durchnummeriert, wobei die jüngste Phase mit A1 bezeichnet ist und sich an der Oberfläche befindet. Die älteste Phase ist mit A28 bezeichnet und enthält sterilen Lehm am Grund der Grabung. Die Grabung B ist entsprechend mit den Phasen B1 (Oberfläche) bis B9 bezeichnet. Jede Phase besteht aus mehreren Erdschichten (total 175 Schichten für die Grabungsstelle A und 50 Schichten für die Grabungsstätte B). Die Phasen der Grabung A und B sind eine subjektive Konstruktion der Archäologen, die sich auf der Okkupation eines Gebäudes oder auf eine Periode, die die Keramik widerspiegelt, bezieht.[2.10]
Für die Datierung der Phasen wurden insgesamt 21 Proben von Holzkohle für die Analyse durch eine kalibrierte Radiokarbonmethode eingereicht. Von diesen konnten 17 angewendet werden. Die absolute Chronologie wurde ergänzt durch die relative Chronologie von Vergleichen der Keramik und Architektur. Die Datierung und kulturelle Verknüpfung jeder Phase basiert anhand der jüngsten Keramikfunde der jeweiligen Schichten und nicht anhand der ältesten. Der Hintergrund liegt in den Eigenschaften eines Fundbestands von Besiedlungen über mehrere Zeiträume, der einen bedeutenden Anteil von Überresten und überarbeitetem Material in den späteren Schichten aufweist. So liegt der Anteil der typischen Buff Ware der Bakun Periode in den Schichten der Lapui und Banesh Phasen A11 bis A8 bei bis zu 40 bis 50 Prozent.[2.11]
Literatur
- Daniel T. Potts u. a.: Eight Thousand Years of History in Fars Province, Iran. In: Near Eastern Archaeology. Band 68, Nummer 3, 2005, S. 84–92 (Digitalisat).
- Lloyd Weeks, Karim Alizadeh, Lily Niakan, K. Alamdari, M. Zeidi, A. Khosrowzadeh, Bernadette McCall: The neolithic settlement of highland SW Iran: New evidence from the Mamasani district. In: Iran. Band 44, Nr. 1, Taylor & Francis, London 2006, S. 1–31.
- Lloyd Weeks, Karim Alizadeh, Lily Niakan, K. Alamdari, M. Zeidi, A. Khosrowzadeh: Excavations at Tol-e Nurabad. In: Daniel T. Potts, K. Roustaei, Cameron A. Petrie, Lloyd Weeks: The Mamasani Archaeological Project Stage One: A report on the first two seasons of the ICAR - University of Sydney expedition to the Mamasani District, Fars Province, Iran. Oxford 2009, S. 31–88.
Weblinks
- Mamasani Archaeological Project. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
- Cameron Petrie: Exploring Routes and Plains in Southwest Iran. 2005. Abgerufen am 13. Januar 2026.