Tunesische Fußballnationalmannschaft

Auswahlmannschaft der Herren aus Tunesien From Wikipedia, the free encyclopedia

Die tunesische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahlmannschaft des nordafrikanischen Staates Tunesien und untersteht der Fédération Tunisienne de Football. Tunesien nahm sechsmal an Weltmeisterschaften teil und qualifizierte sich 20 Mal für die Endrunden der Afrikameisterschaft, die 2004 erstmals gewonnen wurden. Im April 2018 erreichte es mit dem Platz 14 in der FIFA-Weltrangliste die bisher beste Position der Verbandsgeschichte.

Schnelle Fakten Statistik, Erfolge bei Turnieren ...
Tunesische Republik
al-Dschumhūriyya at-Tūnisiyya
Spitzname(n) Les Aigles de Carthage
Die Adler von Karthago
Verband Fédération Tunisienne de Football
Konföderation CAF
Technischer Sponsor Kappa
Cheftrainer vakant
Kapitän Aymen Mathlouthi
Rekordspieler Radhi Jaïdi (105)
Rekordtorschütze Issam Jemâa (36)
Heimstadion Stade Hammadi Agrebi
FIFA-Code TUN
FIFA-Rang 45. (1476,41 Punkte)
(Stand: 11. Juni 2026)[1]
Heim
Auswärts
Ausweich
Statistik
Erstes Länderspiel
Tunesien Tunesien 4:2 Libyen Libyen Konigreich 1951
(Tunesien; 2. Juni 1957)
Höchste Siege
Tunesien Tunesien 7:0 Togo Togo
(Tunis, Tunesien; 7. Januar 2000)
Tunesien Tunesien 7:0 Malawi Malawi 1964
(Tunis, Tunesien; 26. März 2005)
Tunesien Tunesien 8:1 Dschibuti Dschibuti
(Radès, Tunesien; 12. Juni 2015)
Höchste Niederlage
Ungarn 1957 Ungarn 10:1 Tunesien Tunesien 1859
(Ungarn; 24. Juli 1960)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1978)
Beste Ergebnisse Vorrunde 1978, 1998, 2002, 2006, 2018, 2022, 2026
Afrikameisterschaften
Endrundenteilnahmen 22 (Erste: 1962)
Beste Ergebnisse Sieger 2004
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2005)
Beste Ergebnisse Vorrunde 2005
(Stand: 21 Juni 2026)
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Geschichte

Zwischen 1928 und 1950 bestritten tunesische Mannschaften mehrere Spiele gegen die französische B-Mannschaft und andere französische Teams. Nach der Unabhängigkeit Tunesiens im Jahr 1956 folgten weitere Spiele, die aber von der FIFA noch nicht anerkannt wurden. Das erste von der FIFA anerkannte Spiel fand am 8. März 1959 gegen Malta statt und endete 0:0.

In der Qualifikation zur Fußball-WM 2006 hatte die Mannschaft des französischen Trainers Roger Lemerre die erste Runde überstanden und traf in Hin- und Rückspielen in der zweiten Runde in Gruppe fünf auf Marokko, Kenia, Guinea, Malawi und Botswana. Trotz eines 2:2 gegen das Team von Marokko am 8. Oktober 2005 schaffte Tunesien den Gruppensieg und fuhr als fünfte afrikanische Mannschaft neben den Teams von Togo, Ghana, der Elfenbeinküste und Angola zur Weltmeisterschaft nach Deutschland. Nach einem Unentschieden gegen Saudi-Arabien (2:2) sowie zwei Niederlagen gegen Spanien (1:3) und die Ukraine (0:1) schied die Mannschaft als Gruppendritter in der Vorrunde aus.

Ab Anfang Juni 2008 wurden die „Adler von Karthago“ vom Portugiesen Humberto Coelho betreut, welcher schon die portugiesische Fußballnationalmannschaft ins Halbfinale der EURO 2000 führte, wo er auf seinen Vorgänger und damaligen Trainer der Französischen Fußballnationalmannschaft Roger Lemerre traf. Er erhielt einen Dreijahresvertrag. Nach dem Scheitern in der Qualifikation zur WM 2010 trennten sich beide Parteien allerdings wieder. In den folgenden vier Jahren gab es vier verschiedene Trainer, bevor der Niederländer Ruud Krol im September 2013 das Amt übernahm. Nur ein Jahr später endete seine Zeit in Tunesien und von März 2014 bis Juni 2015 betreute der Belgier Georges Leekens die Mannschaft.[2]

In der Qualifikation zur Fußball-WM 2018 setzte sie sich in der 2. Runde gegen Mauretanien durch und spielte in der 3. Runde gegen den Kongo, Libyen und Guinea. In dieser Runde qualifizierte sie sich mit vier Siegen und zwei Unentschieden als Gruppenerster direkt für die WM-Endrunde.[3] Bei der WM-Endrunde spielte sie in der WM-Gruppe G gegen die Teams aus Belgien, Panama und England, nachdem sie bei der WM-Auslosung aus Topf 3 zugelost wurde.

Kader

Für den Kader bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, siehe:

Turniere

Olympische Spiele

1960 in RomVorrunde
1964 in Tokionicht qualifiziert
1968 in Mexiko-Stadtnicht qualifiziert (Losentscheid)
1972 in Münchennicht qualifiziert
1976 in Montrealnicht qualifiziert
1980 in Moskaunicht qualifiziert
1984 in Los Angelesnicht qualifiziert
1988 in SeoulVorrunde
1992 in Barcelonanicht qualifiziert
1996 in AtlantaVorrunde
2000 in Sydneynicht qualifiziert
2004 in AthenVorrunde
2008 in Pekingnicht qualifiziert
2012 in Londonnicht qualifiziert
2016 in Rio de Janeironicht qualifiziert
2021 in Tokionicht qualifiziert

Weltmeisterschaft

Tunesien nahm erstmals an der Qualifikation zur WM 1962 teil, scheiterte aber bei den ersten beiden Teilnahmen jeweils durch Losentscheid an Marokko. Erst für die WM 1978 und danach wieder 1998, 2002 und 2006 sowie 2018, 2022 und 2026 konnte sich Tunesien für die Endrunde qualifizieren, scheiterte aber immer in der Vorrunde.

Weitere Informationen Jahr, Gastgeberland ...
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930Uruguaynicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1934Italiennicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1938Frankreichnicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1950Brasiliennicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1954Schweiznicht teilgenommenKein selbständiger Staat
1958Schwedennicht teilgenommenKein FIFA-Mitglied
1962Chilenicht qualifiziertIn der Qualifikation in der Vorrunde im Entscheidungsspiel nach Losentscheid an Marokko gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1966EnglandzurückgezogenAlle 15 afrikanischen Mannschaften zogen sich aus der Qualifikation zurück, da die FIFA den Mannschaften aus Afrika, Asien und Ozeanien nur einen Endrundenplatz zugestand.
1970Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 2. Runde wieder im Entscheidungsspiel nach Losentscheid an Marokko gescheitert.
1974Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 2. Runde an der Elfenbeinküste gescheitert, die sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1978ArgentinienVorrundeMexiko, Polen, Deutschland13.Abdelmajid ChetaliNach einem Sieg gegen Mexiko, einer Niederlage gegen Polen und einem Remis gegen Titelverteidiger Deutschland als Gruppendritter ausgeschieden.
1982Spaniennicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde nach Elfmeterschießen an Nigeria gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte.
1986Mexikonicht qualifiziertIn der Qualifikation im Finale der Staffel A an Algerien gescheitert.
1990Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 3. und letzten Runde an Kamerun gescheitert.
1994USAnicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 1. Runde wieder an Marokko gescheitert.
1998FrankreichVorrundeEngland, Kolumbien, Rumänien26.Henryk KasperczakNach zwei Niederlagen und einem Remis gegen Gruppensieger Rumänien als Gruppenletzter ausgeschieden.
2002Südkorea/JapanVorrundeRussland, Belgien, Japan29.Khemais Labidi/Ammar SouayahNach zwei Niederlagen und einem Remis gegen Belgien als Gruppenletzter ausgeschieden.
2006DeutschlandVorrundeSaudi-Arabien, Spanien, Ukraine24.Roger LemerreNach einem Remis (gegen Saudi-Arabien) und zwei Niederlagen als Gruppendritter ausgeschieden.
2010Südafrikanicht qualifiziertIn der Qualifikation in der 3. Runde wieder an Nigeria gescheitert.
2014Brasiliennicht qualifiziertIn der Qualifikation traf Tunesien auf Kap Verde, Sierra Leone und Äquatorial-Guinea. Im letzten und entscheidenden Gruppenspiel gegen Kap Verde unterlagen die Tunesier mit 0:2 und wurden damit zunächst nur Gruppenzweiter. Da Kap Verde aber den nicht spielberechtigten Spieler Fernando Varela eingesetzt hatte, wurde die Niederlage in ein 3:0 für Tunesien geändert, so dass Tunesien als Gruppensieger in die Playoff-Runde einzog.[5] Dort scheiterte die Mannschaft an Kamerun.
2018RusslandVorrundeEngland, Belgien, Panama24.Nabil MaaloulMit zwei Niederlagen (gegen England und Belgien) und einem Sieg gegen Panama als Gruppendritter ausgeschieden.
2022KatarVorrundeDänemark, Australien, Frankreich21.Jalel KadriGegner in der Qualifikation waren Sambia, Mauretanien und Äquatorialguinea. Mit einem Sieg gegen Titelverteidiger Frankreich, einem Remis gegen Dänemark und einer Niederlage gegen Australien als Gruppendritter ausgeschieden.
2026Kanada, Mexiko, USAVorrundeSchweden, Japan, Niederlande47.Sabri Lamouchi (1. Spiel)
Hervé Renard (ab 2. Spiel)
Nach drei Niederlagen gegen Schweden, Japan und die Niederlande als Gruppenletzter ausgeschieden.
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Afrika-Cup

1957 im Sudannicht teilgenommen
1959 in Ägyptennicht teilgenommen
1962 in ÄthiopienDritter
1963 in GhanaVorrunde
1965 in TunesienZweiter
1968 in Äthiopiennicht qualifiziert
1970 in Sudannicht teilgenommen
1972 in Kamerunnicht teilgenommen
1974 in Ägyptennicht qualifiziert
1976 in Äthiopiennicht qualifiziert
1978 in GhanaVierter
1980 in Nigerianicht teilgenommen
1982 in LibyenVorrunde
1984 in der Elfenbeinküstenicht qualifiziert
1986 in Ägyptennicht qualifiziert
1988 in Marokkonicht qualifiziert
1990 in Algeriennicht qualifiziert
1992 im Senegalnicht qualifiziert
1994 in TunesienVorrunde
1996 in SüdafrikaZweiter
1998 in Burkina FasoViertelfinale
2000 in Ghana/NigeriaVierter
2002 in MaliVorrunde
2004 in TunesienAfrikameister
2006 in ÄgyptenViertelfinale
2008 in GhanaViertelfinale
2010 in AngolaVorrunde
2012 in Gabun und ÄquatorialguineaViertelfinale
2013 in SüdafrikaVorrunde
2015 in ÄquatorialguineaViertelfinale
2017 in GabunViertelfinale
2019 in ÄgyptenVierter
2022 in KamerunViertelfinale
2024 in der ElfenbeinküsteVorrunde
2025 in MarokkoAchtelfinale

Afrikanische Nationenmeisterschaft

  • 2009: nicht qualifiziert (es nahm die Olympiamannschaft an der Qualifikation teil)
  • 2011: Nationenmeister
  • 2014: nicht qualifiziert
  • 2016: Viertelfinale
  • 2018: nicht teilgenommen
  • 2021: nicht qualifiziert
  • 2023: nicht teilgenommen
  • 2025: zurückgezogen

Titel

Spiele gegen deutschsprachige Mannschaften

Weitere Informationen Datum, Ort ...
DatumOrtHeimmannschaftResultatGastmannschaftAnlass
01.04.12.1960TunisTunesien 1859 Tunesien0:3Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR
02.20.02.1972TunisTunesien 1859 Tunesien3:3Osterreich Österreich
03.26.02.1974TunisTunesien 1859 Tunesien0:4Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR
04.10.06.1978Córdoba (Argentinien)Deutschland Bundesrepublik BRD0:0Tunesien 1859 TunesienWM-Vorrunde
05.10.02.1983TunisTunesien 1859 Tunesien0:2Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR
06.07.02.1987TunisTunesien 1859 Tunesien1:3Osterreich Österreich
07.23.09.1987GeraDeutschland Demokratische Republik 1949 DDR2:0Tunesien 1859 Tunesien
08.17.03.1993TunisTunesien 1859 Tunesien0:1Schweiz Schweiz
09.22.09.1993TunisTunesien 1859 Tunesien1:1Deutschland Deutschland
10.15.11.2000TunisTunesien Tunesien1:1Schweiz Schweiz
11.18.06.2005KölnDeutschland Deutschland3:0Tunesien TunesienConfed-Cup-Vorrunde
12.21.11.2007WienOsterreich Österreich0:0Tunesien Tunesien
13.14.11.2012SousseTunesien Tunesien1:2Schweiz Schweiz
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Bisher gab es keine Partie gegen Liechtenstein.

Rekordspieler

(Stand: 3. Januar 2026)

Weitere Informationen Spiele, Spieler ...
Rekordspieler[6][7]
SpieleSpielerPositionZeitraumTore
105Radhi JaïdiAbwehr1996–200907
104Youssef MsakniAngriff2010–23
100Ferjani SassiMittelfeld2013–07
097Chokri El OuaerTor1990–200200
096Khaled BadraAbwehr1995–200610
095Kaies GhodhbaneMittelfeld1995–200606
095Khaled Ben YahiaAbwehr1979–199305
094Yassine MeriahAbwehr2015–06
093Ali MaâloulAbwehr2013–03
092Riadh BouaziziMittelfeld1995–200603
089Tarak DhiabMittelfeld1974–199012
086Mohamed Ali MahjoubiAbwehr/Mittelfeld1998–201217
086Sirajeddine ChihiMittelfeld1991–200104
085Sadok SassiTor1963–197800
084Issam JemâaAngriff2005–201436
084Naïm SlitiMittelfeld2016–14
083Zoubaier BayaMittelfeld1994–200217
Rekordschützen[6]
ToreSpielerZeitraumSpiele
36Issam Jemâa2005–201484
25Wahbi Khazri2013–73 (74)
23Youssef Msakni2010–104
22Francileudo Silva dos Santos2004–200841
20Adel Sellimi1991–200280
18Faouzi Rouissi1989–200154
17Mohamed Ali Mahjoubi1998–201286
17Zoubaier Baya1994–200283
15Mohamed Salah Jedidi1962–196532
14Mohieddine Habita1972–198025
14Hassen Gabsi1997–200250
14Naïm Sliti2016–84
14Ziad Jaziri1999–200763
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Bekannte Spieler

Bekannte Trainer

Seit 1956 wurde die tunesische Fußballnationalmannschaft von 28 unterschiedlichen Trainern, in insgesamt 33 Trainerperioden betreut. Erste Person auf diesem Posten war der Tunesier Rachid Turki. Bereits 1960 folgte mit Milan Kristić der erste ausländische Trainer. Bis heute wurde die Mannschaft von 15 ausländischen Fußballlehrern betreut. Einziger Deutscher in diesem Amt war Eckhard Krautzun, der 2001 kurzzeitig die Geschicke der Mannschaft betreute. Mit sechs Jahren am Stück ist der Franzose Roger Lemerre Rekordhalter auf dieser Position. Die Tunesier Youssef Zouaoui und Ameur Hizem standen in zwei Amtszeiten dem tunesischen Verband zur Verfügung. Einzige Ausländer, die das Team öfters als einmal betreuten, waren der Kroate Radojica Radojičić sowie der Pole Antoni Piechniczek.

Antoni Piechniczek trainierte die tunesische Mannschaft in zwei Perioden (1988 und 1989).
hochkant<Eckhard Krautzun, früher auch in Deutschland aktiv, betreute 2001 das Tunesische Nationalteam.
Roger Lemerre, der ehemalige Nationaltrainer Frankreichs war zwischen 2002 und 2008 Trainer der Adler von Karthago.
Weitere Informationen Name, Zeitraum ...
Name Zeitraum
Tunesien Rachid Turki 1956/57
Tunesien 1859 Hachemi Cherif 1957–1960
Jugoslawien Milan Kristić 1960/61
Ungarn 1957 Australien Frane Matošić 1961–1963
Frankreich André Gérard 1963–1965
Tunesien 1859 Mokhtar Ben Nacef 1965–1968
Jugoslawien Radojica Radojičić 1968/69
Jugoslawien Beogovic Sereta 1969
Jugoslawien Radojica Radojičić 1970
Tunesien 1859 Ameur Hizem 1970–1974
Rumänien 1965 Ungarn 1957 Andrej Prean Nagy 1974/75
Tunesien 1859 Abdelmajid Chetali 1975–1978
Tunesien 1859 Ameur Hizem 1978/79
Tunesien 1859 Ahmed Dhib 1979/80
Tunesien 1859 Ameur Hizem 1980/81
Polen 1980 Ryszard Kulesza 1981–1983
Tunesien 1859 Youssef Zouaoui 1984–1986
Frankreich Jean Vincent 1986/87
Tunesien 1859 Taoufik Ben Othman 1987/88
Polen 1980 Antoni Piechniczek 1988
Tunesien 1859 Mokhtar Tlili 1988/89
Polen 1980 Antoni Piechniczek 1989
Tunesien 1859 Mrad Mahjoub 1990–1993
Tunesien 1859 Youssef Zouaoui 1993/94
Tunesien 1859 Faouzi Benzarti 1994
Polen Henryk Kasperczak 1994–1998
Tunesien 1859 Ali Selmi 1998
Italien Franco Scoglio 1998–2001
Deutschland Eckhard Krautzun 2001
Frankreich Henri Michel 2001/02
Tunesien Youssef Zouaoui 2002
Tunesien Ammar Souayah 2002
Frankreich Roger Lemerre 2002–2008[8]
Portugal Humberto Coelho 2008–2009
Tunesien Faouzi Benzarti 2009–Mai 2010
Frankreich Bertrand Marchand Juni 2010–Dezember 2010
Tunesien Faouzi Benzarti Januar 2011
Tunesien Ammar Souayah 2011
Tunesien Sami Trabelsi März 2011–September 2013
Niederlande Ruud Krol September 2013 – März 2014
Belgien Georges Leekens März 2014 – Juni 2015
Polen Henryk Kasperczak Juli 2015 – April 2017
Tunesien Nabil Maaloul April 2017 – Juli 2018
Tunesien Faouzi Benzarti August 2018 – Oktober 2018
Tunesien Maher Kanzari Oktober 2018 – November 2018
FrankreichFrankreich Alain Giresse Dezember 2018 – August 2019
Tunesien Mondher Kebaier August 2019 – Januar 2022
Tunesien Jalel Kadri Januar 2022 – Januar 2024
Tunesien Faouzi Benzarti 2024
Tunesien Sami Trabelsi Februar 2025 – Januar 2026
FrankreichFrankreich Sabri Lamouchi Januar 2026 – Juni 2026
FrankreichFrankreich Hervé Renard Juni 2026
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Siehe auch

Einzelnachweise

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