Álex Rins
spanischer Motorradrennfahrer
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Alejandro Rins Navarro (* 8. Dezember 1995 in Barcelona), besser bekannt als Álex Rins, ist ein spanischer Motorradrennfahrer, der seit der Saison 2024 der Motorrad-Weltmeisterschaft für Monster Energy Yamaha in der MotoGP-Klasse an den Start geht. Zuletzt fuhr Rins in der Saison 2023 für LCR Honda, nachdem er sechs Jahre lang für das nun aufgelöste Team Suzuki Ecstar an den Start ging.
| Nation: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Motorrad-Weltmeisterschaft | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Status: | aktiv (MotoGP) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Startnummer: | 42 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Statistik | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| WM-Punkte: | 2172 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Podestplätze: | 58 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stand: Dutch TT, 28. Juni 2026 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nach Klasse(n):
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Seinen größten Karriereerfolg feierte er mit Platz drei in der Königsklasse im Jahre 2020 hinter Franco Morbidelli und seinem damaligen Teamkollegen Joan Mir, der später den WM-Titel gewinnen sollte. Zuvor holte er sich sowohl in der Moto3 (2013) als auch den Moto2 (2015) jeweils den Vizeweltmeistertitel. Mit 18 Grand-Prix-Siegen ist Rins aktuell der erfolgreichste aktive Motorradrennfahrer ohne einen Weltmeistertitel.
Karriere
Mit sechs Jahren begann Rins auf Supermotos in den Hubraumklassen bis 50, bis 65, bis 70 und bis 85 cm³ mit dem Rennen fahren. Seinen ersten Titel holte er in der Klasse bis 70 cm³ bei der Catalunya-MiniGP. Es folgte der Wechsel in den Straßenrennsport. Er gewann die katalanische Pre125GP-Meisterschaft mit 32 Punkten Vorsprung und wurde Gesamt-Dritter in der 125-cm³-Klasse der Motorrad-Europameisterschaft.[1] Im Jahr 2011 gewann Rins in der 125-cm³-Klasse auf Derbi die spanische Motorradmeisterschaft[2] und wurde in dieser Klasse Gesamt-Zweiter in der Motorrad-Europameisterschaft.
Motorrad-Weltmeisterschaft
Moto3-Klasse
Sein Debüt in der Motorrad-Weltmeisterschaft gab Álex Rins 2012 in der Moto3-Klasse für das Team Estrella Galicia 0,0. Am Ende der Saison belegte er den fünften Gesamtrang und wurde zum Rookie of the Year gewählt. 2013 wurde Rins mit sechs Siegen und insgesamt 14 Podestplatzierungen Vizeweltmeister hinter seinem Landsmann Maverick Viñales. Am Ende der Saison 2014 belegte er mit zwei Siegen und acht Podestplatzierungen den dritten Gesamtrang.
Moto2-Klasse
Zur Saison 2015 stieg Álex Rins in die Moto2-Klasse auf. Er fuhr für das Team Paginas Amarillas HP 40 von Sito Pons an der Seite von seinem Landsmann Luis Salom. Mit zwei Siegen und 10 Podestplatzierungen wurde er auf Anhieb Vizeweltmeister hinter dem Franzosen Johann Zarco. 2016 blieb er dem Team von Sito Pons treu.
MotoGP-Klasse
Suzuki (2017–2022)

Sein Debüt in der MotoGP-Klasse gab Rins in der Saison 2017 im Suzuki-Werksteam und wurde 16. in der Weltmeisterschaft. Im Jahr 2018 wurde er WM-Fünfter und stand fünfmal auf dem Podium. Im April 2019 gewann Rins beim Grand Prix of The Americas sein erstes Rennen in der Königsklasse und damit nach Marc Márquez der erst zweite Sieger in der bis dahin siebenjährigen Geschichte dieses Rennens. Im weiteren Saisonverlauf gewann Rins den Großen Preis von Großbritannien durch ein Fotofinish gegen Márquez, als er ihn nach der letzten Kurve noch überholte. Er beendete die Saison auf Rang vier.
Die Saison 2020 begann für Rins schlecht, als er beim Großen Preis von Spanien im Qualifying im Kampf um die Pole-Position stürzte und sich die rechte Schulter brach. Dadurch konnte er nicht am Rennen teilnehmen und auch die rechtzeitige Heilung vor dem nächsten Rennen stand in Frage. Er konnte jedoch beim zweiten Rennen in Jerez teilnehmen. Im Laufe der durch die Covid-19-Pandemie stark verkürzten Saison kam Rins immer besser zurecht und holte beim GP von Aragon seinen dritten Sieg in Suzuki-Farben. Weitere Podestplätze bescherten ihm am Saisonende Rang drei, während Teamkollege Mir den WM-Titel mit nur einem Sieg holte. Zusammen gewann Suzuki erstmals in der MotoGP-Ära die Teammeisterschaft.

2021 gestaltete sich für Rins schwierig. Der Saisonbeginn war von einigen Stürzen geprägt. Beim GP von Großbritannien stand er zum einzigen Mal in der Saison auf dem Podest. Er stand klar im Schatten seines Teamkollegen, der WM-Rang drei belegte, während Rins nur auf Platz 13 zu finden war.
Für die Saison 2022 blieb die Fahrerpaarung gleich. Die GSX-RR zeigte sich in einigen Bereichen verbessert und war in der Lage auf einigen Strecken um vordere Plätze mitzukämpfen. Rins holte in den ersten fünf Rennen zwei Podestplätze und belegte immer eine Position unter den ersten zehn. Dann riss die Serie mit einigen Stürzen, die dazu führten, dass er beim Deutschland-GP nicht starten konnte. Erschwerend kam hinzu, dass Suzuki im Mai 2022 verkündet hatte mit Ende der Saison aus der MotoGP-Klasse auszusteigen, obwohl man erst ein halbes Jahr zuvor mit Promoter Dorna einen neuen fünfjährigen Vertrag abgeschlossen hatte.[3] Seine Leistungen verbesserten sich als Rins seine Zukunft als Stammfahrer in der MotoGP geklärt hatte. Im Juli einigten sich er und LCR-Honda ihn als Ersatz für den zu Gresini abgewanderten Álex Márquez zu verpflichten.[4] Teamkollege Mir kam beim Repsol Honda Team unter. Ironischerweise gelang es Rins noch zwei Siege für das Werk aus Hamamatsu zu holen, den letzten beim Saisonfinale in Valencia.[5]
LCR-Honda (2023)
Die Umstellung von der Suzuki GSX-RR auf die Honda RC213V gelang Rins überraschend gut. Schon in den ersten Rennen schaffte er es, die eher als schwierig zu fahrende Honda unter die Top 10 zu bewegen. Beim dritten Rennen in Austin schaffte er sogar seinen ersten Sieg für sein neues Team und den ersten Sieg für Honda nach über zwei Jahren. Für LCR war es sogar der erste Sieg seit der Saison 2018. Doch die spitze und bockige Honda ging auch bei ihm nicht spurlos vorbei. Die nächsten beiden Rennen konnte er nicht beenden. Besonders heftig erwischte es ihn jedoch im Sprint zum Großen Preis von Italien. In der sehr schnellen Kurve Arrabiata 1 stürzte er und zog sich einen komplizierten Schienen- und Wadenbeinbruch im rechten Bein zu.[6] Er musste zunächst in Italien operiert werden, dabei wurde eine externe Fixatur angebracht. Diese wurde dann bei einer zweiten Operation in Spanien entfernt und durch Schrauben und Platten intern ersetzt. Er lag insgesamt 16 Tage im Krankenhaus und fiel dadurch über einen langen Zeitraum aus. Erst beim GP von Japan stand er wieder auf der Nennliste, absolvierte die Freitagstrainings, zog jedoch zurück. Beim nächsten Rennen in GP von Indonesien schaffte er es auf Platz neun ins Ziel. Auf Phillip Island musste er aufgrund starker Schmerzen die aus seiner Verletzung resultierten vorzeitig das Rennen aufgeben. Er verzichtete auf weitere Starts und war nur beim Saisonfinal in Valencia nochmals auf seiner Honda zu sehen.
Yamaha (2024–2026)
Noch während seiner Genesungszeit im Sommer 2023, entschied sich Rins für einen erneuten Wechsel von LCR-Honda zum Werksteam von Yamaha.[7] Er konnte trotz seiner Verletzung schon die Testfahrten nach der Saison 2023 mit Yamaha durchführen. Er wurde Teamkollege des Weltmeister von 2021 Fabio Quartararo.
Die erste Saison mit Yamaha verlief für Rins durchwachsen. Zwar litten beide Fahrer unter der zunehmenden schlechten Maschine, einzig Quartararo gelangen einzelne Highlights. Aus den meistens schlechten Startpositionen waren kaum Top 10-Platzierungen möglich. Bestes Ergebnis für Rins war ein achter Platz beim GP von Malaysia. Er schloss die Saison auf Platz 19 mit 31 Punkten ab, während Teamkollege Quartararo mit 113 Punkten Rang 13 belegte.

Für 2025 gelang es Yamaha mit Pramac Racing ein neues Kundenteam zu gewinnen, nachdem man zuvor nur zwei Bikes im Feld stehen hatte. Rins holte zwar mehr Punkte als im Jahr zuvor. Jedoch gelangen Quartararo einen Podestplatz und sogar vier Poles in der Saison. Zusätzlich musste Rins sich in der Fahrerwertung auch Pramac-Pilot Jack Miller geschlagen geben und wurde nur drittbester Pilot im Yamaha-Lager. Ihm gelang es nur ein Mal (GP von Australien) vor Quartararo im Rennen zu landen. Er verlor das interne Duell mit 68 zu 201 Punkten.
Für 2026 stand Rins wie alle Yamaha-Fahrer vor einem großen Umbruch, da Yamaha sich nach über 20 Jahren vom traditionellen Reihenvierzylinder verabschiedte und die Yamaha YZR-M1 nun von einem V4-Motor angetrieben wird. Das Motorrad war erwartungsgemäß nicht konkurrenzfähig, insbesondere auf Strecken mit längeren Geraden zeigte sich ein eklatantes Leistungsdefizit zur Konkurrenz.[8]
Statistik
Erfolge
- 2011 – Spanischer 125-cm³-Meister auf Derbi
- 2012 – Moto3-Rookie of the Year auf Suter
- 2015 – Moto2-Rookie of the Year auf Kalex
- 18 Grand-Prix-Siege
In der Motorrad-Weltmeisterschaft
(Stand: Dutch TT, 28. Juni 2026)
| Saison | Klasse | Team | Motorrad | Rennen | Siege | Zweiter | Dritter | Poles | Schn. Runden | Punkte | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2012 | Moto3 | Estrella Galicia 0,0 Team | Honda | 17 | – | – | 1 | 1 | 1 | 141 | 5. |
| 2013 | KTM | 17 | 6 | 5 | 3 | 8 | 1 | 311 | 2. | ||
| 2014 | Honda | 18 | 2 | 2 | 4 | 4 | 3 | 237 | 3. | ||
| 2015 | Moto2 | Paginas Amarillas HP 40 | Kalex | 17 | 2 | 5 | 3 | 3 | 4 | 234 | 2. |
| 2016 | 18 | 2 | 3 | 2 | 1 | 3 | 214 | 3. | |||
| 2017 | MotoGP | Team Suzuki Ecstar | Suzuki GSX-RR | 12 | – | – | – | – | – | 59 | 16. |
| 2018 | 18 | – | 3 | 2 | – | 1 | 169 | 5. | |||
| 2019 | 19 | 2 | 1 | – | – | 1 | 205 | 4. | |||
| 2020 | 13 | 1 | 2 | 1 | – | 2 | 158 | 3. | |||
| 2021 | 17 | – | 1 | – | – | 1 | 99 | 13. | |||
| 2022 | 19 | 2 | 1 | 1 | – | 1 | 173 | 7. | |||
| 2023 | LCR Honda Castrol | Honda RC213V | 7 | 1 | – | – | – | 1 | 54 | 19. | |
| 2024 | Monster Energy Yamaha MotoGP | Yamaha YZR-M1 | 17 | – | – | – | – | – | 31 | 18. | |
| 2025 | 22 | – | – | – | – | – | 68 | 19. | |||
| 2026 | 10 | – | – | – | – | – | 19 | 19. | |||
| Gesamt | 241 | 18 | 23 | 17 | 17 | 19 | 2174 | ||||
- Grand-Prix-Siege
- Einzelergebnisse
| Saison | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2012 | ||||||||||||||||||||||
| 10 | 4 | 7 | 3 | DNF | DNF | 6 | 20 | 7 | [9] | 7 | 5 | 4 | 6 | 4 | 7 | 4 | 16 | |||||
| 2013 | ||||||||||||||||||||||
| 3 | 1 | DNF | 2 | 2 | 2 | 3 | 1 | [9] | 1 | 4 | 2 | 1 | 1 | 2 | 1 | 24 | 3 | |||||
| 2014 | ||||||||||||||||||||||
| 5 | 4 | 5 | 3 | 2 | 3 | DNF | 2 | DNF | 5 | 9 | 1 | 1 | 4 | 10 | 3 | 3 | 5 | |||||
| 2015 | ||||||||||||||||||||||
| 4 | 3 | 2 | 18 | 17 | 11 | 2 | 4 | 3 | 1 | 3 | 2 | DSQ | 2 | 11 | 1 | DNF | 2 | |||||
| 2016 | ||||||||||||||||||||||
| 8 | 4 | 1 | 3 | 1 | 7 | 2 | 6 | DNF | 3 | 2 | 7 | 2 | 6 | 20 | DNF | 14 | 5 | |||||
| 2017 | ||||||||||||||||||||||
| 9 | DNF | DNS | 17 | 21 | 11 | 16 | 9 | 8 | 17 | 5 | 8 | DSQ | 4 | |||||||||
| 2018 | ||||||||||||||||||||||
| DNF | 3 | DNF | DNF | 10 | 5 | DNF | 2 | DNF | 11 | 8 | C | 4 | 4 | 6 | 3 | 5 | 2 | 2 | ||||
| 2019 | ||||||||||||||||||||||
| 4 | 5 | 1 | 2 | 10 | 4 | 4 | DNF | DNF | 4 | 6 | 1 | DNF | 9 | 5 | 7 | 9 | 5 | 5 | ||||
| 2020 | ||||||||||||||||||||||
| C | DNS | 10 | 4 | DNF | 6 | 5 | 12 | 3 | DNF | 1 | 2 | 2 | 4 | 15 | ||||||||
| 2021 | ||||||||||||||||||||||
| 6 | 4 | DNF | 20 | DNF | DNF | 11 | 11 | 7 | 14 | 2 | 12 | DNF | 4 | 6 | 8 | DNF | ||||||
| 2022 | ||||||||||||||||||||||
| 7 | 5 | 3 | 2 | 4 | 19 | DNF | DNF | DNF | DNS | 10 | 7 | 8 | 7 | 9 | DNF | 12 | 1 | 5 | 1 | |||
| 2023 | ||||||||||||||||||||||
| 10 | 9 | 12 | DNF | DNF | DNS | WD | 9 | DNS | DNF | |||||||||||||
| 2024 | ||||||||||||||||||||||
| 16 | 13 | DNF | 13 | 15 | 20 | 15 | DNF | DNS | 16 | 9 | 19 | DNS | 11 | 16 | 13 | DNF | 8 | 21 | ||||
| 2025 | ||||||||||||||||||||||
| 17 | 11 | 11 | 12 | 13 | 128 | 13 | 11 | 15 | 13 | 10 | 15 | 16 | 13 | DNF | DNF | 18 | 10 | 7 | 13 | 13 | 14 | |
| 2026 | ||||||||||||||||||||||
| 15 | 14 | 18 | 16 | 12 | 14 | DNF | 13 | DNF | 9 |
| Legende | ||
|---|---|---|
| Farbe | Abkürzung | Bedeutung |
| Gold | – | Sieg |
| Silber | – | 2. Platz |
| Bronze | – | 3. Platz |
| Grün | – | Platzierung in den Punkten |
| Blau | – | Klassifiziert außerhalb der Punkteränge |
| Violett | DNF | Rennen nicht beendet (did not finish) |
| NC | nicht klassifiziert (not classified) | |
| Rot | DNQ | nicht qualifiziert (did not qualify) |
| DNPQ | in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify) | |
| Schwarz | DSQ | disqualifiziert (disqualified) |
| Weiß | DNS | nicht am Start (did not start) |
| WD | zurückgezogen (withdrawn) | |
| Hellblau | PO | nur am Training teilgenommen (practiced only) |
| TD | Freitags-Testfahrer (test driver) | |
| ohne | DNP | nicht am Training teilgenommen (did not practice) |
| INJ | verletzt oder krank (injured) | |
| EX | ausgeschlossen (excluded) | |
| DNA | nicht erschienen (did not arrive) | |
| C | Rennen abgesagt (cancelled) | |
| keine WM-Teilnahme | ||
| sonstige | P/fett | Pole-Position |
| 1/2/3/4/5/6/7/8 | Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen | |
| SR/kursiv | Schnellste Rennrunde | |
| * | nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet | |
| () | Streichresultate | |
| unterstrichen | Führender in der Gesamtwertung | |
- Anmerkungen
Weblinks
- Offizielle Homepage von Álex Rins (spanisch)
- Álex Rins in der Datenbank von MotoGP.com