Bundestagswahlkreis Kaiserslautern

Bundestagswahlkreis in Rheinland-Pfalz, Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Bundestagswahlkreis Kaiserslautern (Wahlkreis 208; bis zur Bundestagswahl 2021 Wahlkreis 209) ist seit 1949 ein Wahlkreis in Rheinland-Pfalz. Er umfasst die kreisfreie Stadt Kaiserslautern, den Donnersbergkreis, den Landkreis Kusel und vom Landkreis Kaiserslautern die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn, Otterbach-Otterberg und Weilerbach. Mit Ausnahme der Wahlen 1953 und 1957 wurde der Wahlkreis stets von den Direktkandidaten der SPD gewonnen – selbst dann, wenn die CDU die meisten Zweitstimmen holte. Die SPD erzielte im Wahlkreis von 1949 an immer ein deutlich besseres Ergebnis als bundesweit, gleichzeitig war der Wahlkreis Kaiserslautern 2025 neben Gelsenkirchen der erste in Westdeutschland, in dem die AfD stärkste Kraft wurde, wenngleich die SPD weiterhin das Direktmandat gewann.

Wahlkreisnummer 208
Einwohner 298.100[1]
Schnelle Fakten Wahlkreis 208: Kaiserslautern, Staat ...
Wahlkreis 208: Kaiserslautern

Bundestagswahlkreis Kaiserslautern
Staat Deutschland
Bundesland Rheinland-Pfalz
Wahlkreisnummer 208
Einwohner 298.100[1]
Wahlberechtigte 219.832
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 81,5 %
Wahlkreisabgeordneter
Name
Matthias Mieves
Partei SPD
Stimmanteil 28,0 %
Abgeordnete
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Aktuelles Wahlergebnis

Bundestagswahl 2025 – WK Kaiserslautern
(Zweitstimmen in %)
 %
30
20
10
0
25,9 %
24,9 %
20,5 %
8,2 %
6,1 %
5,0 %
3,9 %
2,6 %
2,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
+13,5 %p
+5,1 %p
−12,0 %p
−2,3 %p
+2,3 %p
+5,0 %p
−5,2 %p
−2,2 %p
−3,1 %p

Zur Bundestagswahl 2025 traten zehn Wahlkreisbewerber an, darunter drei MdBs mit sicheren Landeslistenplätzen. Neben Matthias Mieves (SPD, Listenplatz 2) ging auch Alexander Ulrich wieder, zum sechsten Mal seit 2005, in das Rennen, allerdings nicht mehr für Die Linke, sondern für das BSW als Spitzenkandidat und Landesvorsitzender. Aufgrund des Scheiterns des BSW an der 5-Prozent-Hürde schaffte er aber nicht mehr in den Einzug in den Bundestag. Sebastian Münzenmaier (AfD) war 2017 und 2021 Kandidat im Bundestagswahlkreis Mainz, ehe er zur Wahl 2025 in den Wahlkreis Kaiserslautern wechselte, zudem war er zudem dritten Mal AfD-Spitzenkandidat.[2]

Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Matthias Mievesgewählt im WKSPD49.46228,036.50020,5
Frank BurgdörferCDU42.59124,144.23124,9
Lea SiegfriedGRÜNE10.0995,714.6248,2
Christian KoppFDP5.1372,96.9733,9
Sebastian MünzenmaierAfD45.15925,545.95225,9
Jasmin AwanFreie Wähler7.3854,24.6952,6
Stefan GlanderDie Linke7.3974,210.7706,1
Tierschutzpartei2.6491,5
Die PARTEI7970,4
Marvin BallatVolt1.5700,99920,6
ÖDP2360,1
MLPD560,0
Tim MeinholdBündnis Deutschland4530,33310,2
Alexander UlrichBSW7.6294,38.8375,0
Gesamt176.882100177.643100
Quellen: Die Bundeswahlleiterin, KandidatenStimmen
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Wahlkreisgeschichte

Weitere Informationen Wahl, Wahlkreisname ...
Wahl Wahlkreisname Gebiet
1949 13 Kaiserslautern Stadt Kaiserslautern, Landkreis Kaiserslautern, Landkreis Kusel
1953–1961 160 Kaiserslautern
1965–1976 161 Kaiserslautern
1980–1998 159 Kaiserslautern
2002 212 Kaiserslautern Stadt Kaiserslautern, vom Landkreis Kaiserslautern die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn, Otterbach-Otterberg und Weilerbach, Landkreis Kusel, Donnersbergkreis
2005 211 Kaiserslautern
2009–2013 210 Kaiserslautern
2017–2021 209 Kaiserslautern
2025– 208 Kaiserslautern
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Wahlkreisabgeordnete

Weitere Informationen Wahl, Abgeordneter ...
Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1949 Adolf LudwigSPD
1953 August SpiesCDU 37,8
1957 42,8
1961 Adolf Müller-EmmertSPD 41,4
1965 46,5
1969 49,4
1972 55,7
1976 50,8
1980 52,6
1983 48,9
1987 Rose GötteSPD 48,7
1990 47,3
1994 Hansjörg SchäferSPD 47,9
1998 50,9
2002 Gustav HerzogSPD 49,9
2005 44,2
2009 34,6
2013 38,5
2017 33,9
2021 Matthias MievesSPD 33,9
2025 28,0
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Historische Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2021

Bundestagswahl 2021 – WK Kaiserslautern
(Zweitstimmen in %)
 %
40
30
20
10
0
32,5 %
19,8 %
12,4 %
10,5 %
10,3 %
4,8 %
3,8 %
5,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2017
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+4,2 %p
−9,3 %p
−1,3 %p
+3,8 %p
+1,2 %p
+2,7 %p
−4,2 %p
+2,9 %p

Die Bundestagswahl 2021 fand am Sonntag, dem 26. September 2021 statt. Den Wahlkreis gewann Matthias Mieves für die SPD, nachdem der langjährige Wahlkreisabgeordnete Gustav Herzog nicht mehr angetreten war.

Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Xaver JungCDU35.80321,533.22619,8
Matthias Mievesgewählt im WKSPD56.52333,954.46032,5
Marco StaudtAfD20.00212,020.70212,4
Jana Braun LamburFDP11.8707,117.24210,3
Michael KunteGRÜNE14.5898,717.61110,5
Alexander UlrichDie Linke6.7534,06.3833,8
Thomas LebkücherFreie Wähler12.2257,38.0424,8
Derya Sujana-SenDie PARTEI2.1541,31.6411,0
PIRATEN6950,4
ÖDP2530,2
NPD2980,2
V-Partei³1420,1
MLPD360,0
Torsten FriedrichsDieBasis2.1591,32.0551,2
DiB1210,1
Petra WinklerLKR1540,11010,1
Die Humanisten1710,1
Patrick Kühn-BreischTierschutzpartei3.1971,93.1681,9
Team Todenhöfer4320,3
Malte SchümannVolt8010,56850,4
Dietrich Peter SchwangInternationalistisches Bündnis280,0
Dirk HoppeKlimaliste1470,1
Marius Lauerparteilos3920,2
Gesamt166.797100167.464100
Ungültige Stimmen2.4091,41.7421,0
Wählende169.20675,3169.20675,3
Wahlberechtigte224.701224.701
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[3][4]
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Bundestagswahl 2017

Bundestagswahl 2017 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
30
20
10
0
28,3
29,1
9,1
6,7
8,0
13,7
2,1
3,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−4,4
−6,8
+4,5
−0,4
+0,4
+9,3
+0,2
−2,0

Die Bundestagswahl 2017 fand am Sonntag, dem 24. September 2017 statt. Den Wahlkreis gewann wie die Jahre zuvor Gustav Herzog von der SPD. Wie bereits 2013 handelte es sich dabei um das einzige Direktmandat für die SPD in den südlichen Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern.

Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Xaver JungCDU53.02231,349.40029,1
Gustav Herzoggewählt im WKSPD57.48233,947.98628,3
Paul BunjesGRÜNE8.6185,111.3606,7
Achim Oliver BertramFDP9.2565,515.5199,1
Alexander UlrichDie Linke12.2777,213.5488,0
Stefan ScheilAfD21.37812,623.20613,7
PIRATEN9300,5
Günther MackFREIE WÄHLER4.8202,83.5582,1
NPD8110,5
ÖDP3430,2
MLPD320,0
BGE3550,2
Alexander MühlmannDie PARTEI2.5261,52.1871,3
V-Partei³5290,3
Gesamt169.379100169.764100
Ungültige Stimmen2.9371,72.5521,5
Wählende172.31675,2172.31675,2
Wahlberechtigte229.114229.114
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[5][6]
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Bundestagswahl 2013

Bundestagswahl 2013 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
32,7
35,9
4,6
7,1
7,6
4,4
2,7
5,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+5,0
+7,7
−9,7
−1,6
−6,6
+4,4
+2,7
+0,1

Die Bundestagswahl 2013 fand am Sonntag, dem 22. September 2013, statt.

Es traten 14 Parteien in Rheinland-Pfalz landesweit gegeneinander an. Dies entschied der Landeswahlausschuss in einer öffentlichen Sitzung am 26. Juli 2013 in Mainz.[7] Damit erhielten alle Parteien eine Zulassung, die fristgerecht bis zum 15. Juli ihre Landeslisten und weitere Unterlagen eingereicht hatten.[8]

Die Reihenfolge der zugelassenen Landeslisten auf dem Stimmzettel richtet sich zunächst nach der Zahl der Zweitstimmen, die die jeweilige Partei bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht hat (Listenplätze 1 – 10): CDU, SPD, FDP, GRÜNE, Die Linke, PIRATEN, NPD, REP, ÖDP und MLPD. Neu kandidierende Listen schließen sich in alphabetischer Reihenfolge ihres Namens an (Listenplätze 11 – 14): Alternative für Deutschland (AfD), Bürgerbewegung pro Deutschland (pro Deutschland), Freie Wähler und die Partei der Vernunft.

Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Xaver JungCDU59.08637,257.37635,9
Gustav Herzoggewählt im WKSPD61.25338,552.24232,7
Christian KoppFDP3.5842,37.3154,6
Felicitas FlörchingerGRÜNE8.4465,311.4307,1
Alexander UlrichDie Linke11.8137,412.1077,6
Johannes MerkertPIRATEN4.8103,04.2782,7
Klaus Alfons GrasNPD3.9532,53.0801,9
REP5800,4
ÖDP3230,2
MLPD550,0
AfD7.1014,4
Bürgerbewegung pro Deutschland4150,3
Manfred PetryFreie Wähler4.1452,63.0311,9
Partei der Vernunft5350,3
Anette Sabine MetzgerFamilien-Partei Deutschlands
(Einzelkandidatin)
1.8961,2
Gesamt158.986100159.868100
Ungültige Stimmen4.0242,53.1421,9
Wählende163.01070,2163.01070,2
Wahlberechtigte232.164232.164
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[9][10]
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Gustav Herzog war der einzige SPD-Direktkandidat aus Rheinland-Pfalz, alle anderen Direktmandate gingen an die CDU-Kandidaten. Xaver Jung von der CDU konnte über die Landesliste in den Bundestag einziehen. Ebenfalls über die Landesliste ist der Spitzenkandidat der Linken Alexander Ulrich Mitglied des Bundestags geworden.[11]

Bundestagswahl 2009

Bundestagswahl 2009 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
30
20
10
0
27,7
28,2
14,3
8,7
14,2
2,0
4,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2005
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−11,2
−1,4
+3,9
+1,6
+7,2
−0,3
+0,2
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Xaver JungCDU52.31132,845.21228,2
Gustav Herzoggewählt im WKSPD55.07034,644.36227,7
Brigitta Röthig-WentzFDP14.7259,222.93214,3
Dirk JustGRÜNE10.8346,813.9368,7
Alexander UlrichDie Linke.22.20513,922.67014,2
Sascha WagnerNPD4.1432,63.1972,0
REP1.3730,9
FAMILIE2.0741,3
PBC4140,3
MLPD550,0
DVU1320,1
-ödp4060,3
PIRATEN3.4212,1
Gesamt159.288100160.184100
Ungültige Stimmen4.0622,53.1661,9
Wählende163.35069,5163.35069,5
Wahlberechtigte235.030235.030
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[12][13]
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Alexander Ulrich (Die Linke)zog über die Landesliste in den Bundestag ein.

Bundestagswahl 2005

Bundestagswahl 2005 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
38,9
29,6
10,4
7,1
8,8
2,3
3,0
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
−5,8
−3,8
+1,8
−0,6
+7,7
+1,6
−1,1
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Walter AltherrCDU61.78135,351.84429,6
Gustav Herzoggewählt im WKSPD77.32544,268.20138,9
Hans KalthoffFDP8.6875,018.23710,4
Andreas HartenfelsGrüne7.5964,312.3697,1
Alexander UlrichLinke14.4648,315.3978,8
REP2.1761,2
Hermann LautenbachNPD4,9220,03.9712,3
PBC5440,3
Familie2.5201,4
MLPD1510,1
Gesamt174.775100175.410100
Ungültige Stimmen4.9052,74.2702,4
Wählende179.68076,5179.68076,5
Wahlberechtigte234.939234.939
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[14][15]
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Bundestagswahl 2002

Bundestagswahl 2002 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
44,7
33,4
8,6
7,7
1,5
4,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1998
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−2,5
−0,2
+2,9
+2,4
−2,1
−0,5
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Gustav Herzoggewählt im WKSPD88.33549,979.67244,7
Walter AltherrCDU64.73736,659.45833,4
Marcel SommerFDP12.1906,915.3338,6
Wolfgang HartenfelsGrüne8.8805,013.6737,7
REP2.5901,5
Kurt WegnerPDS2.9711,72.0181,1
Tierschutzpartei1.8771,1
PBC5680,3
ÖDP2340,1
NPD1.3290,7
Schill1.3690,8
Gesamt177.113100178.121100
Ungültige Stimmen4.5812,53.5732,0
Wählende181.69477,3181.69477,3
Wahlberechtigte235.024235.024
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[16][17]
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Bundestagswahl 1998

Bundestagswahl 1998 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
47,2
33,6
5,7
5,3
3,6
4,6
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1994
 %p
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+0,5
−4,1
+0,4
−0,2
+0,7
+1,7
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Walter AltherrCDU65.26037,159.34233,6
Hansjörg Schäfergewählt im WKSPD89.45550,983.36047,2
Katharina SchmidtF.D.P.6.4203,710.0725,7
Achim BrötzGRÜNE6.6483,89.3955,3
PDS1.7681,0
BFB – Die Offensive2390,1
DVU1.4730,8
GRAUE4900,3
Cornelia BenningREP7.9214,56.3713,6
Die Frauen2190,1
Pro DM1.7681,0
Tierschutz9980,6
NPD4360,2
Naturgesetz1760,1
ödp2210,1
PBC3330,2
Gesamt175.704100176.661100
Ungültige Stimmen4.3932,43.4361,9
Wählende180.09782,0180.09782,0
Wahlberechtigte219.501219.501
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[18][19]
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Bundestagswahl 1994

Bundestagswahl 1994 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
46,7
37,7
5,3
5,5
2,9
2,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1990
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
+2,7
−2,4
−2,6
+1,9
+0,6
+0,8
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
CDU70.65840,665.75237,7
Hansjörg Schäfergewählt im WKSPD83.36447,981.49446,7
F.D.P.4.4322,59.2735,3
GRÜNE8.8115,19.6655,5
PDS1.0750,6
GRAUE7250,4
Naturgesetz1.2680,76330,4
REP5.3523,15.0032,9
MLPD230,0
ÖDP4940,3
Statt3810,2
Gesamt173.885100174.518100
Ungültige Stimmen3.2041,82.5711,5
Wählende177.08980,6177.08980,6
Wahlberechtigte219.808219.808
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[20]
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Bundestagswahl 1990

Bundestagswahl 1990 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
44,0
40,1
7,9
3,6
2,3
2,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1987
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−1,5
+1,4
+0,9
−3,6
+2,3
+1,7
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
CDU68.29840,268.35140,1
Rose Göttegewählt im WKSPD80.43947,374.98044,0
FDP9.0755,313.5027,9
Die Grünen5.9653,56.1473,6
REP4.2182,53.8782,3
NPD8570,58090,5
ÖDP1.0650,67420,4
CM2600,2
PDS3330,2
Graue1.3220,8
Gesamt169.917100170.324100
Ungültige Stimmen3.2201,92.8131,6
Wählende173.13780,2173.13780,2
Wahlberechtigte215.815215.815
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[21]
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Bundestagswahl 1987

Bundestagswahl 1987 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
45,5
38,7
7,0
7,2
1,2
0,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1983
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−1,2
−3,5
+1,4
+2,4
+0,7
+0,3
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Rose Göttegewählt im WKSPD87.29648,781.62845,5
CDU72.00440,269.48138,7
FDP6.7973,812.5217,0
NPD2.2451,32.1471,2
Die Grünen9.9165,512.9967,2
MLPD910,1
ÖDP4940,3
Patrioten1440,1
Einzelbewerber9470,5
Gesamt179.205100179.502100
Ungültige Stimmen2.7451,52.4481,3
Wählende181.95085,5181.95085,5
Wahlberechtigte212.892212.892
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[22]
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Bundestagswahl 1983

Bundestagswahl 1983 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
46,7
42,2
5,6
4,8
0,5
0,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1980
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
−3,8
+4,0
−3,5
+3,4
± 0,0
± 0,0
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD89.76448,985.97446,7
CDU80.37643,877.70942,2
FDP4.9332,710.2945,6
NPD9980,59570,5
DKP4930,33910,2
Die Grünen7.0003,88.8274,8
EAP1350,1
Gesamt183.564100184.287100
Ungültige Stimmen4.6122,53.8892,1
Wählende188.17689,0188.17689,0
Wahlberechtigte211.551211.551
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[23]
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Bundestagswahl 1980

Bundestagswahl 1980 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,5
38,2
9,1
1,4
0,5
0,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1976
 %p
   2
   0
  −2
  −4
+0,6
−3,3
+1,9
+1,4
−0,3
−0,1
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD95.39652,691.94250,5
CDU69.66638,469.57838,2
FDP11.6316,416.5599,1
NPD8200,5
-DKP5920,33890,2
-Die Grünen3.8602,12.6391,4
-EAP600,0
- V410,0
-KBW950,1510,0
Gesamt181.240100182.079100
Ungültige Stimmen6.9363,76.0973,2
Wählende188.17690,1188.17690,1
Wahlberechtigte208.751208.751
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[24]
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Bundestagswahl 1976

Bundestagswahl 1976 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
49,9
41,5
7,2
0,3
0,8
0,2
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1972
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
−3,0
+4,2
−0,5
−0,1
−0,9
+0,2
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD93.14650,891.70149,9
Jürgen TodenhöferCDU76.65241,876.41641,5
Georg WelkerFDP10.9316,013.3207,2
Gerhard RettigNPD1.5180,81.5120,8
Arno KiupelDKP8690,56270,3
Hedwig BörnerAUD1270,1
EAP730,0
KPD-AO1630,1
Georg DuffnerKBW1850,11030,1
Gesamt183.428100183.915100
Ungültige Stimmen2.0161,11.5290,8
Wählende185.44490,7185.44490,7
Wahlberechtigte204.445204.445
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[25]
Schließen

Bundestagswahl 1972

Bundestagswahl 1972 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
60
50
40
30
20
10
0
52,9
37,3
7,7
0,4
1,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1969
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
+5,9
−0,1
+1,9
+0,4
−7,2
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD100.19155,795.18552,9
Jürgen TodenhöferCDU68.75938,267.18737,3
Georg WelkerFDP7.3834,113.8557,7
Bruno JungNPD2.7191,53.0371,7
Franz EtscheidDKP7980,47600,4
Gesamt179.850100180.024100
Ungültige Stimmen2.1931,22.0191,1
Wählende182.04390,4182.04390,4
Wahlberechtigte201.343201.343
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[26]
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Bundestagswahl 1969

Bundestagswahl 1969 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
47,0
37,4
5,8
0,9
8,9
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1965
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+1,4
+1,0
−4,8
+0,9
+4,0
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD72.76749,469.42647,0
Werner MarxCDU54.81137,255.15637,4
Robert MainbergerFDP6.4494,48.5995,8
Günter MierwaldNPD12.0278,213.1308,9
Rudolf HeldADF1.3690,91.3070,9
Gesamt147.423100147.618100
Ungültige Stimmen2.9502,02.7551,8
Wählende150.37384,9150.37384,9
Wahlberechtigte177.070177.070
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[27][28]
Schließen

Bundestagswahl 1965

Bundestagswahl 1965 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
45,6
36,4
10,6
2,4
4,9
0,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1961
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
+4,5
−0,3
−2,4
−0,1
+4,9
± 0,0
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD68.45446,567.25545,6
Werner MarxCDU54.38837,053.78936,4
Ludwig HammFDP14.2809,715.65710,6
Fritz MayNPD6.6414,57.2714,9
Hermann JacobDFU3.3902,33.4972,4
AUD1530,1
Gesamt147.153100147.622100
Ungültige Stimmen5.0993,34.6303,0
Wählende152.25285,1152.25285,1
Wahlberechtigte178.942178.942
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[29][30]
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Bundestagswahl 1961

Bundestagswahl 1961 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
41,1
36,7
13,0
0,6
2,5
6,0
0,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1957
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
+2,3
−5,6
+2,8
+0,6
+2,5
+1,5
−0,1
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Adolf Müller-Emmertgewählt im WKSPD59.95241,458.40341,1
Werner MarxCDU53.90837,252.22336,7
Ludwig HammFDP18.80413,018.50313,0
GDP7850,6
Heinrich WernerDFU3.7892,63.6162,5
Otto HeinDRP8.4875,98.5046,0
DG1730,1
Gesamt144.940100142.207100
Ungültige Stimmen5.3043,58.0375,3
Wählende150.24484,8150.24484,8
Wahlberechtigte177.128177.128
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[31][32]
Schließen

Bundestagswahl 1957

Bundestagswahl 1957 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
50
40
30
20
10
0
42,3
38,8
10,2
2,0
1,8
4,5
0,4
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1953
 %p
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
+3,8
+3,3
−6,3
± 0,0
+0,6
+3,2
+0,4
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
August Spiesgewählt im WKCDU58.19342,857.10842,3
Adolf LudwigSPD53.08639,152.34038,8
Ludwig HammFDP14.12810,413.76610,2
Eugen LangGB/BHE2.6862,02.7182,0
Otto KiefferDP2.4441,82.4681,8
Kurt BlinnDRP5.2713,96.0304,5
BdD2160,2
DG2620,2
Gesamt135.808100134.908100
Ungültige Stimmen5.5163,96.4164,5
Wählende141.32483,7141.32483,7
Wahlberechtigte168.851168.851
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[33][34]
Schließen

Bundestagswahl 1953

Bundestagswahl 1953 – Zweitstimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
38,5
35,5
16,5
2,0
1,2
3,5
1,5
1,3
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 1949
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+6,0
−1,1
−2,5
+2,0
+1,2
−8,5
+1,5
+1,3
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
gewählt im WKCDU45.79437,846.72438,5
SPD43.52536,043.02035,5
FDP21.64817,919.97816,5
GB/BHE2.4372,02.3662,0
DP1.6261,31.5101,2
KPD4.2983,64.2743,5
GVP1.7391,41.7961,5
DRP1.5671,3
Gesamt121.067100121.235100
Ungültige Stimmen5.2024,15.0344,0
Wählende126.26980,6126.26980,6
Wahlberechtigte156.709156.709
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[35]
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Bundestagswahl 1949

Bundestagswahl 1949 – Stimmen
(in % bzw. %p)
 %
40
30
20
10
0
36,6
32,5
19,0
12,0
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
SPD36.48736,6
CDU32.43632,5
FDP18.98719,0
KPD11.95212,0
Gesamt010099.682100
Ungültige Stimmen105.152100,05.4705,2
Wählende105.15277,5105.15277,5
Wahlberechtigte135.636135.636
Quellen: Der Bundeswahlleiter,[36]
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Einzelnachweise

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