Bundestagswahlkreis Neuwied

Bundestagswahlkreis in Rheinland-Pfalz, Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Wahlkreis Neuwied (Wahlkreis 196; bis zur Bundestagswahl 2021 Wahlkreis 197) ist ein Bundestagswahlkreis in Rheinland-Pfalz. Er umfasst die Landkreise Neuwied und Altenkirchen (Westerwald).

Wahlkreisnummer 196
Einwohner 320.800[1]
Schnelle Fakten Wahlkreis 196: Neuwied, Staat ...
Wahlkreis 196: Neuwied
Staat Deutschland
Bundesland Rheinland-Pfalz
Wahlkreisnummer 196
Einwohner 320.800[1]
Wahlberechtigte 238.118
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 72,3 %
Wahlkreisabgeordneter
Name
Ellen Demuth
Partei CDU
Stimmanteil 35,6 %
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Wahlkreisgeschichte

Weitere Informationen Wahl, Wahlkreisname ...
Wahl Wahlkreisname Gebiet
1949 1 Altenkirchen (Westerwald) Landkreis Altenkirchen (Westerwald), Landkreis Neuwied
1953–1961 148 Altenkirchen (Westerwald)
1965–1976 148 Neuwied
1980–1998 146 Neuwied
2002 200 Neuwied
2005 199 Neuwied
2009–2013 198 Neuwied
2017–2021 197 Neuwied
2025– 196 Neuwied
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Wahlkreisabgeordnete

Weitere Informationen Wahl, Abgeordneter ...
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Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

Bundestagswahl 2025 – WK Neuwied
Zweitstimmen
 %
40
30
20
10
0
32,3 %
21,8 %
18,5 %
8,1 %
6,1 %
4,7 %
4,4 %
4,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
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  −2
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  −6
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−10
−12
+5,5 %p
+12,1 %p
−11,5 %p
−2,4 %p
+3,1 %p
+4,7 %p
−7,1 %p
−4,4 %p
Weitere Informationen Kandidaten, Parteien/Listen ...
KandidatenParteien/ListenErststimmenZweitstimmen
Stimmen%Stimmen%
Jan HellinghausenSPD42.31422,035.67918,5
Ellen Demuthgewählt im WKCDU68.50135,662.29632,3
Thorben ThiemeBündnis 90/Die Grünen11.9216,215.6748,1
Sandra WeeserFDP6.8583,68.4884,4
Andreas BleckAfD40.36521,041.99921,7
Julia EudenbachDie Linke9.6895,011.6956,1
Carsten ZeuchFreie Wähler4.3452,33.2341,7
Tierschutzpartei2.3741,2
Die PARTEI8990,5
René KrämerVolt1.9551,01.1780,6
ÖDP2390,1
MLPD520,0
Bündnis Deutschland2800,1
Nalan ÖzcanBSW6.4453,39.0174,7
Gesamt192.393100193.104100
Ungültige Stimmen1.9311,01.2200,6
Wählende194.32482,3194.32482,3
Wahlberechtigte236.097236.097
Quellen: Die Bundeswahlleiterin, KandidatenErgebnis
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Bundestagswahl 2021

Ergebnis der Bundestagswahl 2021 im WK Neuwied
Zweitstimmenergebnis in Prozent
 %
40
30
20
10
0
30,0 %
26,8 %
11,5 %
10,5 %
9,7 %
3,0 %
8,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2017
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
+4,6 %p
−11,4 %p
+1,4 %p
+4,5 %p
−1,1 %p
−3,3 %p
+5,4 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang

Die Bundestagswahl 2021 fand am Sonntag, dem 26. September 2021, statt.[2]

Weitere Informationen Direktkandidat, Partei ...
Direktkandidat[3] Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Erwin Rüddel CDU 31,9 26,8
Martin Diedenhofen SPD 30,2 30,0
Andreas Bleck AfD 9,4 9,7
Sandra Weeser FDP 8,9 11,5
Kevin Lenz GRÜNE 9,2 10,5
Jochen Bülow DIE LINKE 2,8 3,0
Marianne Altgeld FREIE WÄHLER 4,5 3,3
Christian Link Die PARTEI 1,5 1,0
PIRATEN 0,4
ÖDP 0,1
NPD 0,1
V-Partei³ 0,1
MLPD 0,0
Klaus D. Asbach dieBasis 1,2 1,3
DiB 0,1
LKR 0,0
Die Humanisten 0,1
Tierschutzpartei 1,4
Team Todenhöfer 0,4
Volt 0,3
Markus Erdmann Einzelbewerber (Klimaliste RLP) 0,1
Norbert Schmitt UNABHÄNGIGE 0,3
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Bundestagswahl 2017

Die Bundestagswahl 2017 fand am Sonntag, dem 24. September 2017, statt. Erwin Rüddel wurde, wie bereits 2009 und 2013, wiedergewählt.[4][5]

Weitere Informationen Direktkandidat, Partei ...
Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Erwin Rüddel CDU 43,2 38,2
Martin Diedenhofen SPD 28,6 25,4
Anna Neuhof Bündnis 90/Die Grünen 5,3 6,0
Sandra Weeser FDP 6,1 10,1
Jochen Bülow Die Linke 5,3 6,3
Andreas Bleck AfD 9,5 10,8
Piratenpartei Deutschland 0,4
Sascha Müller Freie Wähler 1,8 1,1
NPD 0,3
ÖDP 0,2
Johann-Albrecht Rommel MLPD 0,1 0,0
BGE 0,2
Die PARTEI 0,8
V-Partei³ 0,2
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Sandra Weeser konnte über die FDP-Landesliste (Platz 2) und Andreas Bleck über die AfD-Landesliste (Platz 3) in den Bundestag einziehen.

Bundestagswahl 2013

Die Bundestagswahl 2013 fand am Sonntag, dem 22. September 2013, statt.[6]

Es traten 14 Parteien in Rheinland-Pfalz landesweit gegeneinander an. Dies entschied der Landeswahlausschuss in einer öffentlichen Sitzung am 26. Juli 2013 in Mainz.[7] Damit erhielten alle Parteien eine Zulassung, die fristgerecht bis zum 15. Juli ihre Landeslisten und weitere Unterlagen eingereicht hatten.[8]

Die Reihenfolge der zugelassenen Landeslisten auf dem Stimmzettel richtet sich zunächst nach der Zahl der Zweitstimmen, die die jeweilige Partei bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht hat (Listenplätze 1 – 10): CDU, SPD, FDP, GRÜNE, Die Linke, PIRATEN, NPD, REP, ÖDP und MLPD. Neu kandidierende Listen schließen sich in alphabetischer Reihenfolge ihres Namens an (Listenplätze 11 – 14): Alternative für Deutschland (AfD), Bürgerbewegung pro Deutschland (pro Deutschland), Freie Wähler und die Partei der Vernunft.

Weitere Informationen Direktkandidat, Partei ...
Direktkandidat[9] Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Erwin Rüddel CDU 46,9 45,6
Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD 37,3 28,6
Sandra Weeser FDP 2,3 4,7
Elisabeth Bröskamp Bündnis 90/Die Grünen 4,0 6,2
Jochen Bülow Die Linke 4,5 5,2
Peter König[10] Piratenpartei 2,0 1,9
Uwe Weber NPD 1,3 0,9
Die Republikaner 0,2
ÖDP 0,2
MLPD 0,0
AfD 5,1
Bürgerbewegung pro Deutschland 0,2
Oliver Weihrauch Freie Wähler 1,8 1,0
Partei der Vernunft 0,2
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Sabine Bätzing-Lichtenthäler konnte über die SPD-Landesliste (Platz 3) in den Bundestag einziehen.[11]

Bundestagswahl 2009

Bei der Bundestagswahl 2009 waren 242.568 Einwohner wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung lag bei 71,2 Prozent und hatte folgendes Ergebnis:

Weitere Informationen Direktkandidat, Partei ...
Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in % Bundestagswahl 2005
Zweitstimmen in %
Erwin Rüddel CDU 39,2 36,0 38,6
Sabine Bätzing SPD 36,4 24,9 35,8
Elke Hoff FDP 10,6 16,9 11,2
Hildegard Lingnau Bündnis 90/Die Grünen 5,6 8,2 6,1
Olcay Kanmaz Die Linke. 6,7 9,0 5,1
Christian Bieler NPD 1,4 1,1 1,0
- REP - 0,4 0,4
- FAMILIE - 0,9 0,9
- PBC - 0,6 0,8
- MLPD - 0,0 0,1
- DVU - 0,1 -
- ödp - 0,2 -
- PIRATEN - 1,6 -
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Sabine Bätzing (SPD) und Elke Hoff (FDP) sind über die jeweiligen Landeslisten in den Bundestag eingezogen.

Einzelnachweise

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