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Diskussion:Deutschland

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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Deutschland“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Infrastruktur

Ebenfalls merkwürdig, dass Energie unter Wirtschaft erscheint, ebenso wie Informationstechnik und Telekommunikation ... meines Erachtens fällt dies alles unter die Katergorie Infrastruktur. Es braucht dabei keine extra Kategorie Verkehr, sondern Strasse, Schiene, Luftverkehrm all das ist Infrastruktur --Franz Fakler (Diskussion) 21:07, 12. Feb. 2026 (CET)

Der dort weiterverwiesene Hauptartikel lautet aber deutsche Energiewirtschaft. --KorrektorZwo (Diskussion) 11:37, 13. Feb. 2026 (CET)
Klar, alle Infrastruktur hat einen wirtschaftlichen Aspekt, auch Telekommunikation oder Wasserversorgung, die Hauptkategorie ist allerdings Infrastruktur und nicht Wirtschaft, weil man sagt sich dass alle Unternehmen mehr oder weniger Gas, Wasser, Strom, Strassen fuer ihre Taetigkeit brauchen. Das will heissen Infrastruktur ist eine Voraussetzung und vorrangig --Franz Fakler (Diskussion) 13:50, 13. Feb. 2026 (CET)
Danke dir --~2026-99697-4 (Diskussion) 22:42, 13. Feb. 2026 (CET)

Chemieindustrie

Mir ist gerade aufgefallen dass nichts weiter als die Automobilindustrie erwähnt wird, obwohl es in Deutschland auch noch ... Chemieindustrie, Textilindustrie gibt ... Weiter gibt es im Artikel Wirtschaft Deutschlands nichts über die Automobilindustrie, aber : Landwirtschaft ! --Franz Fakler (Diskussion) 18:47, 6. Feb. 2026 (CET)

Soziales

Gibt es jemand der sich für sowas interessiert ? In meinen Augen müsste hier vieles geändert werden ... ich habe das Buch eines spanischen Autors, und ... Soziales ist gleichrangig mit Steuern und meines Erachtens ebenfalls Sicherheit = Verteidigung + Polizei, Gerichtswesen etc. Das heisst es ist eine staatliche "Funktion". Unter welcher Rubrik sollte dies nun abgehandelt werden ? Überraschenderweise finde ich dann Militär, Feuerwehr und Polizei unter Politik. Meines Erachtens ist das nicht korrekt. Dies alles fällt unter den Begriff staatliche Organisation. Das sind mehr oder weniger staatliche Organe und Funktionen und Bildung, Soziales, etetc sind ebenfalls Teil davon. Ich schlage vor dies alles unter dem Unterbegriff Staatlicher Aufbau oder Staatliche Infrastruktur zu behandeln. --Franz Fakler (Diskussion) 14:20, 1. Jan. 2026 (CET)

Einleitung

Irgendwie gefällt mir die Einleitung nicht ganz: "Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland stellt die jüngste Ausprägung des 1871 erstmals begründeten deutschen Nationalstaats dar." Zumindest sollte man hier auch den östlichen Teil Deutschlands, die DDR erwähnen. --Rita2008 (Diskussion) 23:25, 27. Sep. 2024 (CEST)

Warum? Die 1949 gegründete DDR existiert nicht mehr seit sie der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 offiziell beitrat. --Gretarsson (Diskussion) 11:47, 1. Okt. 2024 (CEST)
+1 zu Gretarssons Ausführungen. Zumal im folgenden Satz bereits auf die Wiedervereinigung 1990 eingegangen wird. --Nixus Minimax (Diskussion) 08:10, 3. Okt. 2024 (CEST)
Mir geht es wie @Rita2008:. Ich würd sagen, das 1990 (nicht das 1949) entstandene Staatsgebilde stellt die jüngste Ausprägung ... dar. Ist die DDR wirklich bloß "angeschlossen" worden? Es heißt ja doch "Wiedervereinigung", was wohl der Realität nach einer vorangegangenen Teilung (nicht: Abspaltung oder Ausschluß der DDR von der BRD) auch eher entspricht, sowie DDR und Alt-BRD gleichberechtigt erscheinen läßt. Wenn die BRD von 1949 der jetzigen BRD gleiche, dann sage ich aber doch: Hallo, zwischen der 1949 gegründeten BRD und dem jetzigen Deutschland ist wohl (zum Glück auch) ein gewaltiger Unterschied. Der Satz, wie er momentan im Artikel steht, ignoriert den Osten/Neufünfland völlig.--32 Fuß-Freak (Diskussion) 21:07, 12. Apr. 2026 (CEST)
Das würde so nicht richtig sein, weil 1990 kein Staatsgebilde entstanden ist, sondern lediglich ein bestehendes – die seit 1949 bestehende Bundesrepublik Deutschland – gebietlich vergrößert worden ist. Und ja, die DDR ist bekanntlich beigetreten ("angeschlossen" ist abwertend), was heißt, dass sie 1990 etwas bereits Bestehendem eingegliedert wurde, nämlich dem fortbestehenden deutschen Staat, und dabei selbst untergegangen ist. Als das Saarland 1957 beigetreten ist, entstand auch kein neuer Staat, keine neue Bundesrepublik Deutschland. In beiden Fällen handelte es sich um eine Erweiterung des Geltungsbereichs des Grundgesetzes auf der Grundlage des damaligen Artikel 23 des Grundgesetzes (alte Fassung). --KorrektorZwo (Diskussion) 10:57, 14. Apr. 2026 (CEST)
Dann möchte ich zum bestehenden Satz hinzugefügt sehen, daß sie (die 1949 gegründete BRD) 1990 erheblich an Fläche und Einwohnerzahl zunahm. (Persönlich denke ich doch, daß allein die Alt-BRD in den Grenzen von 1949 bis 1989 und mit ca. 60 Mio. Einwohnern nicht so eine Stellung in Europa und der Welt wie das jetzige Gesamtdeutschland (nenne ich es mal so) hätte. Und ob das Saarland oder gleich ein ganzer Staat mit 108000 km² und 16 Mio. Ew dazukommt, ist schon ein großer Unterschied. Auch wenn es rechtlich so, wie von Dir dargelegt, ist. Das Geschehen vom 3.10.1990 in dem Satz zu ignorieren, finde ich unangemessen. Die Wiedervereinigung ist eine andere Dimension als das Dazukommen des Saarlandes. Zumal auch die Wiedervereinigung erst das Verhältnis zu den Alliierten normalisierte. Bis zum 3.10.1990 war das Gebiet zwischen Oder/Neiße und Rhein doch nur eine Nachkriegsordnung, auch wenn man davon in der Alt-BRD, je weiter der 2. WK zurücklag, kaum noch was merkte.--32 Fuß-Freak (Diskussion) 16:47, 14. Apr. 2026 (CEST)
Ist das denn einleitungsrelevant? Ich meine, der Gebietszuwachs durch die neuen Länder und deren Bewohner erschließt sich doch von selbst, findest du nicht? --KorrektorZwo (Diskussion) 09:27, 15. Apr. 2026 (CEST)
Hm, schwierig, weiß nicht. Bloß mit dem erheblichen Gebietszuwachs und ca. 20 % mehr Einwohner ist es ja auch noch nicht getan. Dazu kommt auch noch das Berlin-Thema (vorher zwei Hauptstädte Bonn und Ostberlin sowie Berlin als geteite Stadt und Westberlin als Stadt, die offiziell gar nicht richtig zur Alt-BRD gehörte, erst seit 1990 wieder (Gesamt-)Berlin, das dazu auch noch zu einem neuen Bundesland wurde, und eine Hauptstadt, wie es sich gehört. 1990 sind so viele Änderungen passiert, daß es mir altbacken vorkommt, die "Ausprägung von 1949" als aktuellen Stand darzustellen. Aber ich wills nicht erzwingen, den Satz zu ändern, dann lasse ich es so stehen.--32 Fuß-Freak (Diskussion) 04:03, 16. Apr. 2026 (CEST)
Es steht doch explizit in diesem Satz, daß sie 1949 gegründet wurde. Das legt doch unmittelbar nahe, dass es dabei Änderungen gab, wenn man voraussetzen darf, daß jedermann bewußt ist, das der Staat weiterhin existiert.
Viele Grüße!
Friedrich Hoffmann (Diskussion) 13:33, 18. Apr. 2026 (CEST)

Mitteleuropa? Das 1871 gegründete kaiserliche deutsche Reich von 1914, mit seinen Ostgebieten wie Pommern, Hinterpommerm, Posen, Lodz, Schlesien, Oberschlesien, Westpreußen, Ostpreußen, Memelland, mag vielleicht geografisch zu Mitteleuropa gehört haben, auch wenn es kulturell (insbesondere von seinem Recht und seinen Umgangsformen und von seinen Religionen) zumindest im Wesentlichen zu Westeuropa gehörte. Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland gehört jedoch sowohl geografisch wie kulturell ganz zu Westeuropa, und der Beitritt der DDR von 1990 hat daran nichts Wesentliches geändert. Zwar könnte man die sorbischen Gebiete zu Mitteleuropa rechnen, jedoch sind diese Gebiete im Vergleich zum Rest der Bundesrepublik bevölkerungsmäßig und geografisch so klein, daß sie insgesamt betrachtet nicht in Gewicht fallen. Und wer trotzdem die Auffassung vertreten sollte, daß zumindest die 1990 beigetreten Teile der Bundesrepublik nicht zu Westeuropa sondern zu Mitteleuropa gehören, der wird jedenfalls zugeben müssen, daß die deutschen Städte und Regionen Hamburg, Bremen, Emden, Wilhelmshafen, Hannover, Oldenburg, Paderborn, Osnabrück, Münster, Kleve, Wesel, Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Düsseldorf, Wuppertal, Solingen, Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Köln, Bonn, Düren, Jülich, Aachen, Koblenz, Trier, Saarbrücken, Zweibrücken, Pirmasens, Kaiserslautern, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Offenbach, Aschaffenburg, Darmstadt, Worms, Speyer, Mannheim, Heidelberg, Sinsheim, Heilbronn, Ludwigshafen, Karlsruhe, Landau, Rastatt, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg, Stuttgart, Tübingen, Pforzheim, Lörrach, Singen, Konstanz, Friedrichshafen, Lindau, kulturell alle westeuropäisch geprägt sind, und von der Führungsmacht des sogenannten Westens, also den USA, sowie von den westeuropäischen Ländern England, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, und der Schweiz, kulturell erheblich beeinflusst wurden. Außerdem stammt in diesen Regionen der größte Teil der Bevölkerung von Germanen (die auch in Dänemark, England und den Niederlanden dominieren) und Kelten (die auch in den westeuropäischen Ländern Irland, Schottland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, und der Schweiz, dominieren) ab.--2003:E7:7F31:A501:1D38:D3A0:349A:89CC 20:23, 12. Mär. 2025 (CET)

Nach der in Deutschland gebräuchlichen Einteilung Europas gehört ganz Deutschland eindeutig zu Mitteleuropa. Daran haben auch die Grenzverschiebungen nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg nichts geändert. Siehe hierzu auch Mitteleuropa #Kulturelle und politische Abgrenzung heute. --BurghardRichter (Diskussion) 23:28, 12. Mär. 2025 (CET)
Nach dem in Österreich gebräuchlichen Verständnis zählt Deutschland schon immer zu Westeuropa und wir sind hier ja nicht das deutsche, sondern das deutschsprachige Wikipedia. Vielleicht wäre es daher sinnvoll diese Zuschreibungen im Text also nicht vorauszusetzen, sondern stets in eindeutigen Zusammenhängen zu verwenden oder wenn möglich sogar darauf zu verzichten. Viele Grüße! GS63 (Diskussion) 16:08, 5. Jul. 2025 (CEST)

Die BRD ist Monate vor der DDR gegründet worden. Die Formulierung „jüngste Ausprägung“ ist also irreführend. Die BRD ist als aktuelle Ausprägung aber heute wichtiger. Deswegen schlage ich vor „jüngste Ausprägung“ durch „aktuelle Ausprägung“ zu ersetzen. --Fan-vom-Wiki (Diskussion) 13:25, 14. Apr. 2026 (CEST)

Wichtig ist vor allem „aktuelle“, da diese sich bekanntlich alle paar Monate ändern kann.--Definitiv (Diskussion) 15:50, 14. Apr. 2026 (CEST)
„heutige Ausprägung“? --Fan-vom-Wiki (Diskussion) 17:16, 14. Apr. 2026 (CEST)
Die DDR ist zum 3.10.1990 untergegangen, damit ist unstrittig die Bundesrepublik Deutschland die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates. --KorrektorZwo (Diskussion) 17:43, 14. Apr. 2026 (CEST)
Die älteste Tochter eines Elternpaares bleibt die älteste Tochter, auch nachdem die jüngeren Schwestern gestorben sind. --Fan-vom-Wiki (Diskussion) 17:53, 14. Apr. 2026 (CEST)
Nein, weil die DDR nicht den deutschen Nationalstaat verkörperte bzw. ihn bis zuletzt ablehnte und sich als 1949 neu gegründeten Staat begriff. Daher konnte sie auch nie dessen jüngste Ausprägung sein. Ich sehe deswegen keinen Grund, die Formulierung zu ändern. --KorrektorZwo (Diskussion) 09:24, 15. Apr. 2026 (CEST)
Das Konzept Deutsche Teilung geht davon aus, dass Deutschland geteilt war, unabhängig davon wie die DDR sich sah. Es gibt nichts, was gegen „heutige Ausprägung“ spricht, während „jüngste“ mindestens missverständlich oder umstritten ist. --Fan-vom-Wiki (Diskussion) 10:38, 15. Apr. 2026 (CEST)
Richtig, es gab von 1949–1990 zwei deutsche Staaten in Deutschland. Es gibt auch nichts, was triftig gegen „jüngste Ausprägung“ spricht; bei genauer Betrachtung ist es auch nicht missverständlich, da das Wort „jüngste“ sich auf die zeitliche Abfolge bezieht. Es betont die Kontinuität, dass die Bundesrepublik die letzte in einer Reihe von verschiedenen Staatsformen des 1871 konstituierten deutschen Staates ist (nach dem Kaiserreich, der Weimarer Republik und dem NS-Staat). Ich mach mal einen anderen Vorschlag, wie wäre es, wenn man beides kombiniert: „die Bundesrepublik Deutschland stellt die jüngste und heutige Ausprägung des deutschen Nationalstaats dar“? Durch die Kombination beider Adjektive decken wir zwei wichtige Dimensionen gleichzeitig ab:
„Jüngste“ (historische Dimension): Die Bundesrepublik reiht sich als das aktuellste Glied in die Geschichte des deutschen Nationalstaats ein (nach 1871, 1919 etc.).
„Heutige“ (aktuelle Dimension): Die Bundesrepublik ist die gegenwärtig existierende und gültige Form.
Dadurch schwingt mit, dass der deutsche Nationalstaat eine Geschichte hat, die sich gewandelt hat und nun in der Bundesrepublik ihre aktuelle Form findet. --KorrektorZwo (Diskussion) 14:38, 15. Apr. 2026 (CEST)
Danke für den Vorschlag der Kombination, leider verbessert er aus meiner Sicht den Zustand nicht. Ich habe in meinem letzten Post noch einmal erklärt, was an „jüngste“ missverständlich ist. Du bist auf die Argumentation nicht eingegangen. Von daher hat es aus meiner Sicht keinen Sinn hier weiterzudiskutieren. Ich habe verstanden, dass du dich einfach nur dagegen sperrst. --Fan-vom-Wiki (Diskussion) 13:59, 19. Apr. 2026 (CEST)
Ich bin sehr wohl darauf eingegangen, du hingegen hast nichts mehr auf mein Argument der historischen Dimension gesagt, nämlich dass das Wort "jüngste" gezielt auf die zeitliche Epoche abstellt. Die Bundesrepublik sah sich 1949 als Weiterentwicklung des deutschen Nationalstaats und nicht als "neuer" Nationalstaat, der erst 1990 begann. Während der deutsche Nationalstaat im 19. und frühen 20. Jahrhundert oft durch ethnische Homogenität und Abgrenzung definiert wurde, entwickelte sich die Bundesrepublik - intensiviert durch die Wiedervereinigung - zu einem modernen, offenen Nationalstaat, der stark in europäische und westliche Strukturen (EU, NATO) eingebunden ist. --KorrektorZwo (Diskussion) 14:21, 19. Apr. 2026 (CEST)
Die Bundesrepublik Deutschland ist völkerrechtlich dasselbe Staatskontinuum, das Bismarck 1871 als Deutschen Nationalstaat geschöpft (gegründet) hatte, während die DDR, abgesehen von ihrer erst späten Anerkennung, eine völkerrechtliche Neuschöpfung war. Der fragliche Einleitungssatz wäre, so wie er ist, also nach 1949 zu jedem Zeitpunkt korrekt gewesen. Wenn er doch auch etwas ungewohnt klingen mag, so hat diese Formulierung schon ihren Grund.
Viele Grüße!
Friedrich Hoffmann (Diskussion) 01:10, 20. Apr. 2026 (CEST)
Danke für die Erklärung. Besonders Einleitungen sollten nicht nur exakt, sondern auch allgemeinverständlich sein. --Fan-vom-Wiki (Diskussion) 15:22, 1. Aug. 2026 (CEST)

Königreiche

Einige deutsche Staaten baute Napoleon zu Bündnispartnern auf, vor allem das 1805 im Frieden von Pressburg neugeschaffene Königreich Bayern, Württemberg und Baden, indem er sie um die Gebiete der säkularisierten und mediatisierten Kleinstaaten erweiterte und in dem mit Frankreich verbündeten Rheinbund vereinigte.

=> neben BY und Württemberg wurde auch Sachsen 1806 zu einem Königreich erhoben. Sachsen mußte zwar Gebiete abtreten, aber in diese Aufzählung gehört es meines Erachtens nach doch, denn es gab ja nur 4 Königreiche im Dt. Reich. Wäre schön, wenn das jemand mit einabeun könnte :) --2003:D0:73F:9B48:C862:4D4A:4F87:793E 21:12, 16. Nov. 2024 (CET)

Diagramm Kriminalität

Das Diagramm zur Kriminalität wird nicht korrekt angezeigt Deutschland#Kriminalität. Kennt sich damit jemand aus? --Alrael (Diskussion) 21:20, 7. Jul. 2025 (CEST)

Verlinkung der Nationalhymne in der Infobox

Tmid hat am 3. Oktober in der Infobox die bisher verlinkte Version der Nationalhymne durch die neue Version, aufgeführt von der US Navy Band, ersetzt, mit dem Vermerk „bessere Version“. Dies hat Gobalplayer kurz darauf ohne Begründung revertiert. Dies habe ich anschliessend rückgängig gemacht mit der Begründung „Die von Tmid eingesetzte Version der Nationalhymne war eindeutig besser als die vorherige Version mit ihrem aufdringlichen Geklingel und der Melodieverfälschung“. Heute hat nun Gobalplayer erneut revertiert mit der Begründung „Das ist eine orginale Aufnahme von der Bundeswehr, die US Variante ist zu langsam gespielt und die verfläschte Variante“.
Ja, langsamer gespielt ist die amerikanische Variante – dass sie „zu langsam“ sei, würde ich nicht behaupten; immerhin passt eine getragene Vortragsart durchaus zu den meist ernsthaft-feierlichen Anlässen, zu denen eine Nationalhymne aufgeführt wird. Aber das ist meine persönliche Einschätzung, die natürlich genauso sujektiv ist wie meine Kritik an dem „aufdringlichen Geklingel“ der alten Variante, womit ich mich auf den besonders im zweiten Teil stark dominierenden Einsatz vermutlich der Lyra bezog. Unklar ist mir, woher Gobalplayer die Information hat, dass diese Version „eine originale Aufnahme von der Bundeswehr“ ist. In der Dateibeschreibung steht davon nichts; dort ist lediglich die Jahreszahl 1922 genannt, deren Bedeutung allerdings unklar ist (komponiert wurde die Melodie von Haydn 1797, und die Tonaufnahmetechnik war 1922 noch nicht so weit entwickelt, dass dies das Jahr der Aufnahme sein könnte). Dass es sich wohl um die Aufführung einer Militärkapelle handelt, lässt aber die dafür typische Instrumentierung vermuten. Der Zusatz „old recording“ in der Dateibezeichnung deutet darauf hin, dass es schon eine etwas ältere Aufnahme ist. Ein objektiver Nachteil dieser Version ist die unsaubere Intonation, wobei es dahingestellt sein mag, ob diese Unsauberkeit schon in der Aufführung liegt (möglicherweise eine Freiluftaufführung?) oder durch mangelhafte Aufnahmetechnik bedingt ist. So kommen etwa die beiden Sechzehntel-Noten bei der zweiten Silbe des Wortes blühe im letzten Vers nicht klar zum Ausdruck; da wird einfach darüber hinweggeschmiert; man vergleiche damit die exakte Wiedergabe der neuen (amerikanischen) Version an dieser Stelle. Und bei den Worten sind des Glückes Unterpfand hat die alte Version eine ganz andere Melodie eingeführt, die weder die Originalmelodie von Haydn ist noch in irgendeinem der gängigen Liederbücher aufgeführt wird. Das meinte ich mit „Melodieverfälschung“ – was Gobalplayer anscheinend nicht aufgefallen ist. Im WP-Artikel kommt es auf eine korrekte und gut erfassbare Darstellung an; ausserdem zeigt die neue Version bei der Wiedergabe die jeweiligen Textzeilen als Untertitel an, so dass also Text und Melodie gleichzeitig vermittelt werden. Ich plädiere deshalb dafür, die neue (amerikanische) Version wieder einzusetzen; diese ist besser. --BurghardRichter (Diskussion) 22:31, 5. Okt. 2025 (CEST)
Zum Vergleich hier noch einmal die direkten Links auf die akustische Wiedergabe der beiden Versionen: alt und neu sowie das Notenbild, aus dem Artikel Lied der Deutschen übernommen:

 
elative c'
{ key es major 	ime 4/4 autoBeamOff
partial 2 
epeat volta 2 { es4. f8 g4 f | as g f8[ d] es4 | c' bes as g | f g8[ es] bes'2 }
f4 g f8[ d] bes4 | as' g f8[ d] bes4 | bes' as g4. g8 | a4 a8[ bes] bes2 |

epeat volta 2 { es4. d8 d[ c] bes4 | c4. bes8 bes[ as] g4 |
f4. g16[ as] bes8[ c] as[ f] | es4 g8[ f] es2 } }
addlyrics {
<<
{ Ei -- nig -- keit und Recht und Frei -- heit
für das deut -- sche Va -- ter -- land!
}

ew Lyrics
{ Da -- nach lasst uns al -- le stre -- ben
brü -- der -- lich mit Herz und Hand! }
>>
Ei -- nig -- keit und Recht und Frei -- heit
sind des Glü -- ckes Un -- ter -- pfand.
Blüh im Glan -- ze die -- ses Glü -- ckes,
blü -- he, deut -- sches Va -- ter -- land!
}
Vielen Dank BurghardRichter, ich stimme vollkommen zu. Wir sollten einen Konsens finden und da eine 2-zu-1-Meinung vorliegt, habe ich demzufolge wieder die US-Version eingesetzt. --Tmid (Diskussion) 06:27, 6. Okt. 2025 (CEST)
"2-zu1-Meinung" aha, vielleicht sollte eher mal abgewartet werden, ob es noch mehr Stimmen dazu gibt. --Gobalplayer (Diskussion) 10:46, 6. Okt. 2025 (CEST)
Ich stimme BurghardRichter und Tmid zu. -- Michael Bednarek (Diskussion) 11:52, 6. Okt. 2025 (CEST)
Dito. Die US-Version ist von besserer Qualität. --Fice (Diskussion) 13:34, 6. Okt. 2025 (CEST)
Die getragenere US-Version finde ich vom Klang her angenehmer und besser. --Asio (Diskussion) 14:28, 6. Okt. 2025 (CEST)
Hallo Burghard, du hast dich damals sehr engagiert für das Behalten einer bestimmten Version der Nationalhymne eingesetzt. Kannst du bitte auch über diese Ersetzung drüberschauen? --KorrektorZwo (Diskussion) 17:15, 1. Mär. 2026 (CET)
Danke für den Hinweis! Ich kann zwischen den beiden Fassungen keinen signifikanten Qualitätsunterschied erkennen. Mir persönlich ist an der heute eingesetzten Fassung sympathisch, dass sie, wie aus der Dateibeschreibung ersichtlich ist, vom Musikkorps der Bundeswehr statt von der US Navy Band vorgetragen ist. Aber das ist natürlich kein objektives, sondern ein rein subjektives Kriterium. Jedenfalls habe ich damit keinen Grund gesehen, die Änderung zu revertieren, und habe mich darauf beschränkt, den Namen des ausführenden Orchesters an die Änderung anzupassen. --BurghardRichter (Diskussion) 23:37, 1. Mär. 2026 (CET)

Plautdietsch unter Russlanddeutschen

@KorrektorZwo: Ich hatte den Nebensatz mit »Plautdietsch« unter Kontingentflüchtlingen und Russlanddeutschen rausgenommen, da er nicht belegt war (und mir auch wenig plausibel erschien). Bitte nur mit Quellenangabe einfügen (vgl. WP:Q). --Babel fish (Diskussion) 12:05, 24. Nov. 2025 (CET)

Hallo Babel fish, das ist die Sprache der Russlandmennoniten, worauf übrigens der Artikel Plautdietsch weiterverweist. Diese Sprache hat laut Beleg nicht nur eine Besonderheit, es leben vor allem noch relativ viele, die sie sprechen, in Deutschland. Sie sind wiederum als Teil der Russlanddeutschen zahlreich ab den 1970ern in die Bundesrepublik zurückgekehrt. Die Angabe ist also plausibel. Ich habe es mit einem Beleg wieder eingebaut, denn einen triftigen Grund, das zu löschen, gibt es nach Quellenlage keinen. --KorrektorZwo (Diskussion) 13:13, 24. Nov. 2025 (CET)

Weltkarte kaputt

Die Weltkarte direkt am Anfang der Seite ist kaputt. Genauer die Weiterleitungen auf die Seiten der entsprechenden Länder auf die man klickt funktioniert nicht. Beispiel: Man drückt auf Schweden aber landet dann nicht auf dem Wikipedia-Beitrag von Schweden, sondern auf dem, eines völlig anderen Landes. Wenn möglich bitte reparieren. --Sommerblume195 (Diskussion) 14:17, 5. Dez. 2025 (CET)

Da hatte jemand im September einfach die Karte ausgetauscht, ohne die darüber liegende klickbare Maske anzupassen. Danke für den Hinweis! --j.budissin+/- 12:05, 6. Dez. 2025 (CET)

Fläche

Fläche ist laut dem statistischen Bundesamt aktuell 357.683km2.

Liebe Grüße Flo https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Landwirtschaft-Forstwirtschaft-Fischerei/Flaechennutzung/Tabellen/bodenflaeche-laender.html?utm_source=perplexity --~2025-42290-11 (Diskussion) 01:34, 22. Dez. 2025 (CET)

Mit dieser Änderung habe ich den Wert aktualisiert. Das Statistische Bundesamt gibt in der angegebenen Quelle mit 357.684 km² einen minimal höheren Wert an. Eine vollständige Aktualisierung ist durch das System von Metadatenvorlagen leider sehr aufwendig.--Kallichore (Diskussion) 21:02, 9. Apr. 2026 (CEST)

Kommunalverband besonderer Art

Werden die 3 Kommunalverbände besonderer Art bei der Summe der Kommunen auf Kreisebene vergessen (hier im Artikel unter Verwaltungsgliederung)? --Pistazienfresser (Diskussion) 14:28, 12. Jan. 2026 (CET)

Nö. Sind bei den 294 mit drin so wie in Landkreise erläutert. Die Formulierung ist natürlich unglücklich, da etwas ungenau.--Definitiv (Diskussion) 16:14, 12. Jan. 2026 (CET)

seit 1949

Bezüglich dieser Bearbeitung:

Der allererste Satz eines Wikipedia-Artikels soll die grundlegende, aktuelle und zeitlose Identität des Gegenstands definieren. Deutschland ist im Hier und Jetzt ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Die Information, seit wann die Vollform des Namens existiert, ist zwar historisch korrekt, gehört aber nicht in den Definitionssatz, sondern in den darauffolgenden Abschnitt zur Geschichte oder Namensherkunft. MfG Vlaemink (Diskussion) 11:10, 12. Jun. 2026 (CEST)

Das Problem ist, dass das hier ein Mischartikel ist: Bundesrepublik Deutschland ist eine Weiterleitung hierher, muss also hier erläutert werden. (Deutsche Demokratische Republik oder Deutsches Reich dagegen haben eigenständige Artikel) --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 11:15, 12. Jun. 2026 (CEST)
Ich seh ein gewisses Problem in der Mehrdeutigkeit: "Deutschland ist ein Staat, der seit 1949 "BR D." heißt wäre seltsam, weil es ja ein anderer Staat ist als früher. Gemeint ist: "ein Staat, der in seiner Vollform "BR D." heißt und seit 1949 in dieser Form existiert."
Du hast recht, dass in der einfacheren Formulierung ein verdeckter Bezug auf das "Jetzt" steckt. Ganz wird man ihn nicht los, und der Zeitraum des Jetzt ist so groß, dass es unschädlich ist. --Alazon (Diskussion) 11:16, 12. Jun. 2026 (CEST)
Die Aussage „Ich sehe keinen Grund für diese Ergänzung, die zudem einen Hintergrund nahelegt, der im Einleitungstext nirgends auftaucht.“ ist nicht nachvollziehbar und auch nicht wirklich überzeugend. Im Gegenteil: Der Staat Deutschland besteht als Nationalstaat seit 1871, nicht erst seit 1949. Das Lemma lautet Deutschland, wobei die Vollform des Staatsnamens erst seit 1949 „Bundesrepublik Deutschland“ lautet, davor hieß der Staat in seiner Vollform „Deutsches Reich“. So steht es auch in der Einleitung: Die 1949 gegründete Bundesrepublik Deutschland stellt die jüngste Ausprägung des 1871 erstmals gegründeten deutschen Nationalstaats dar. Deswegen gibt es keinen triftigen Grund, die Jahreszahl zu entfernen. --KorrektorZwo (Diskussion) 14:21, 12. Jun. 2026 (CEST)
Ich glaube, hier werden zwei verschiedene Fragen miteinander vermischt:
1) Ist die Angabe „seit 1949“ sachlich richtig?
2) Gehört sie deshalb in den allerersten Satz des Artikels?
Über die erste Frage besteht kein Streit. Die zweite folgt daraus aber nicht automatisch.
Der Hinweis, dass der deutsche Nationalstaat bereits seit 1871 besteht und die Vollform des Staatsnamens erst seit 1949 „Bundesrepublik Deutschland“ lautet, ist eine historische Einordnung. Genau deshalb gehört er in die nachfolgenden Sätze oder Abschnitte, in denen die Entwicklung des deutschen Staates erläutert wird. Für die Definition des Lemmas im ersten Satz ist diese Information nicht erforderlich.
Der erste Satz hat die Aufgabe, den Gegenstand knapp zu identifizieren. „Deutschland (amtlich Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa“ erfüllt diese Funktion vollständig. Die Jahreszahl trägt zur Identifikation Deutschlands nichts bei; sie erläutert vielmehr die Entstehungsgeschichte des amtlichen Namens.
Folgt man der hier vertretenen 'Logik', müsste man bei zahlreichen Staaten historische Datierungen bereits in den Definitionssatz aufnehmen, sobald der heutige Staatsname erst seit einem bestimmten Zeitpunkt verwendet wird:
"Das Vereinigte Königreich (Vollform des Staatsnamens seit 1927: Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland)" (X)
"Frankreich (Vollform des Staatsnamens seit 1852: Französische Republik" (X)
"Russland (Vollform des Staatsnamens seit 1991: Russische Föderation" (X)
usw.
Kein anderer Länderartikel macht das so. Logisch, denn es ist jedoch weder üblich noch notwendig. Die historische Entwicklung wird anschließend dargestellt, nicht in die eigentliche Definition des Gegenstands hineingezogen.
Hinzu kommt, dass die Angabe „Vollform des Staatsnamens seit 1949“ im ersten Satz den Leser zunächst auf eine historische Problematik aufmerksam macht, die an dieser Stelle noch gar nicht erklärt wird. Der Satz wirft damit mehr Fragen auf, als er beantwortet. Warum gerade 1949? Was war vorher? Welche staatsrechtliche Kontinuität oder Diskontinuität ist gemeint? Diese Fragen werden erst später behandelt. Genau deshalb ist die Jahreszahl dort besser aufgehoben als im Definitionssatz.
Die Tatsache, dass die Einleitung später bereits ausführt, dass die Bundesrepublik Deutschland die jüngste Ausprägung des 1871 gegründeten deutschen Nationalstaats ist, spricht eher gegen als für die Datumsangabe im ersten Satz. Die historische Einordnung ist bereits vorhanden; sie muss nicht zusätzlich in die Definition des Lemmas vorgezogen werden. MfG Vlaemink (Diskussion) 16:17, 12. Jun. 2026 (CEST)
"„Deutschland (amtlich Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa“ erfüllt diese Funktion vollständig."
Das wäre nur korrekt wenn man den Artikel auf die Bundesrepublik begrenzen möchte. "Deutschland" ist (und inb. war) aber mehr als nur das, wie der Artikel auch darlegt. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 16:22, 12. Jun. 2026 (CEST)
  • China "ist ein kultureller Raum in Ostasien" (Wegen der derzeitigen Volksrepublik China und der Republik China aka Taiwan)
  • England "England ist der größte und am dichtesten besiedelte Landesteil im Vereinigten Königreich...In vielen europäischen Sprachen (z. B. im Deutschen, Niederländischen, Französischen etc.) wird der Name England synekdochisch auch für das gesamte Vereinigte Königreich gebraucht.
  • Korea ist ein geteiltes Land in Ostasien, das auf der Koreanischen Halbinsel liegt.
--Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 16:28, 12. Jun. 2026 (CEST)
Ja, aber diese Vergleiche greifen nicht. Du nennst zwei geteilte Länder (China und Korea) und verwendest 'England' in einer völlig anderen Bedeutung, als es hier gemeint ist. Und abgesehen vom Geschichtsabschnitt ist dieser Artikel doch faktisch auf die Bundesrepublik beschränkt, oder? Werden Kaliningrad und Straßburg hier etwa noch zum deutschen BIP und zur Einwohnerzahl hinzugerechnet? MfG Vlaemink (Diskussion) 16:36, 12. Jun. 2026 (CEST)
Du bringst keine neuen Argumente. Deine Beispiele (Frankreich, Russland) hinken: Keines dieser Länder erlebte eine mit der deutschen Teilung vergleichbare staatsrechtliche Zäsur. 1949 entstanden zwei deutsche Staaten in Deutschland. Die Jahresangabe hebt die historische Sondersituation Deutschlands hervor. Da dieses Lemma ein Mischartikel ist, der auch das Deutsche Reich und die DDR umfasst, ist „seit 1949“ keine Kosmetik, sondern eine zwingende rechtshistorische Abgrenzung. Ohne den Zusatz vermischt der Einleitungssatz den zeitlosen Oberbegriff Deutschland – nicht ohne Grund das Lemma dieses Artikels – mit dem spezifischen Startpunkt des amtlichen Namens Bundesrepublik Deutschland. Präzision geht hier vor Stil. --KorrektorZwo (Diskussion) 17:37, 12. Jun. 2026 (CEST)
Meine Argumente hinken keineswegs. Das Thema dieses Artikels ist kein Kulturraum, sondern ein Staat: Deutschland; so wird es auch wörtlich im Text definiert und deshalb ist Bundesrepublik Deutschland eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Und dass dieser Staat (wie jeder andere auch) eine Geschichte hat, die der Staatsgründung oder der heutigen offiziellen Bezeichnung vorausgeht, ist vollkommen logisch – und alles andere als einzigartig: Zahlreiche Staaten hatten wechselnde amtliche Bezeichnungen; keiner von ihnen nennt das Jahr der letzten Änderung im Einleitungssatz.
Und wenn es dir nichts ausmacht, pausiere ich diese Diskussion erst einmal, bis mein Checkuser-Antrag zu dir bearbeitet wurde.Vlaemink (Diskussion) 20:26, 12. Jun. 2026 (CEST)
Die Person, die hier bis vor Kurzem unter dem Namen „KorektorZwo“ aktiv war, wurde entlarvt als Sockenpuppe eines dauerhaft gesperrten Benutzers; und ist nun auch gesperrt. MfG Vlaemink (Diskussion) 21:16, 13. Jun. 2026 (CEST)

„Eine Volksabstimmung über eine Verfassung, die das bisherige Grundgesetz ersetzen würde, hat bisher noch nicht statt gefunden“

Der Satz stimmt zwar, ist enyzklopädisch aber irrelevant, denn die Menge der Ereignisse, die „bisher noch nicht“ stattgefunden haben, strebt gegen unendlich. Mit der deutschen Staatsgründung hat die Angabe zudem ja nichts zu tun. Auch fehlt im Beleg die Seitenzahl, die Angabe lässt sich daher leider nicht nachprüfen. Ich schlage vor, den Satz rauszunehmen. --Φ (Diskussion) 16:10, 15. Aug. 2026 (CEST)

+1. Das ist ohne den Kontext, der in Grundgesetz_für_die_Bundesrepublik_Deutschland#Geltungsdauer beschrieben ist, nicht nachvollziehbar und für das Artikelthema "Deutschland" auch eher unbedeutend. --Rudolph Buch (Diskussion) 16:34, 15. Aug. 2026 (CEST)
+1. Richtig. Ich bin dafür, die Information zu entfernen. Übrigens führt die im Nachweis angegebene ISBN-Nummer zum Heft XVIII, Frühjahr 2024 Hunger der Zeitschrift für Ideengeschichte.--Gloser (Diskussion) 17:26, 15. Aug. 2026 (CEST)
Gesagt, getan: . Beste Grüße --Φ (Diskussion) 18:04, 15. Aug. 2026 (CEST)
Der Satz ist sehr wolh relevant, weil die Anzahl der Artikel im Grundgesetz begrenzt ist. und der volksabtimmungsparagraph kommt nur ein mal vor!
Und die Annahme, dass es "enzyklopädisch irrelevant" sein soll, ob in Deutschland eine Volksabstimmung über die Verfassung schon statt gefunden hat oder bisher eben nicht, ist so offenkundig grotesk und abwegig, dass ich nicht wirklich dagegen argumentieren muss. --Crypticon83 (Diskussion) 18:05, 15. Aug. 2026 (CEST)
Wer sagt denn, dass das enzyklopädisch relevant wäre? Du hast keinen Beleg genannt, jedenfalls keinen auffindbaren. Außerdem liest sich deine Formulierung, die Volksabstimmung hätte „bisher noch nicht statt gefunden“ (deine Rechtschreibung) so, als würde sie das irgendwann noch. Davon kann aber keine Rede sein, dafür gibt es kein Indiz. --Φ (Diskussion) 18:42, 15. Aug. 2026 (CEST)
Meinetwegen kann man das "noch" rauslassen. Aber wir koennen gerne: https://www.juwiss.de/49-2025/ einbauen. Weil da wird z.B nachgwiesen, dass 39% der AfD Wäehler einen Verfassungswechsel befuerworten. Und wenn ein relevanter Teil der Anhaenger der staerksten deutschen Partei soetwas haben moechte, ist die Relevanz dieses Themas sonnenklar. --Crypticon83 (Diskussion) 18:57, 15. Aug. 2026 (CEST)

VOLKSABSTIMMUNG ueber Grundgesetz/Verfassung

Sollte meiner bescheidensten Ansicht nach schon irgendwie und irgendwo rein. Wenn er bei Staatsgruendung nicht gewuenscht ist, machen wir einfach eine Zusatzsektion, oder --Crypticon83 (Diskussion) 18:17, 15. Aug. 2026 (CEST)

Sh. Absatz oben. Das steht im Artikel über das Grundgesetz, hier muss es nicht erwähnt werden, weil es diese Volksabstimmung nun einmal nicht gab. --j.budissin+/- 18:23, 15. Aug. 2026 (CEST)
Ich scheitere wirklich am Nachvollzug dieses Arguments. Das Lexem handelt bekanntlich von DEUTSCHLAND. Will hier jemand im Ernst argumentieren, dass das unbezweifelbare factum brutum, dass es in Deutschland zumindest nach geltender Grundgesetzrechtslage eine Volksabstimmung ueber eine Verfassung gegen koennte, "enzyklopädisch irrelevant" sein soll? In einem Lexem in dem alles moeglich vorkommt, dass auch bei den jeweiligen spezial-Lexem erwaehnung findet. Ich finde den Widerstand wirklich bemerkenswert. Und wie oefters bei solchen Faellen wird jetzt gleich mit Sperrungen agiert. --Crypticon83 (Diskussion) 18:47, 15. Aug. 2026 (CEST)
Wie öfters in solchen Fällen werden keine nachvollziehbaren Belege für die gewünschte Erwähnung geliefert. --Φ (Diskussion) 19:00, 15. Aug. 2026 (CEST)
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/32023/das-grundgesetz-eine-verfassung-auf-abruf/
Dieser Beleg wurde in einem anderen Strang dieser Debatte genannt, aber eine Doublette schadet ja nicht. --Crypticon83 (Diskussion) 19:01, 15. Aug. 2026 (CEST)
Das damalige Chiemsee-Ergebnis, als Vorschlags zum vorübergehenden Grundgesetz, musste von der alliierten Kontrollrat in der Beschlussfassung genehmigt werden, was am 12.05.1949 geschah. Genau deshalb wurde in Deutschland die „Verfassungssouveränität“ statt „Volkssouveränität“ benutzt.
Eine echte neue Verfassung wäre grundsätzlich als Kern der freiheitlichen Rechtsordnung, immer „Absolut“ und „Unabänderbar“, somit einer Ab- Änderung weitgehend der Legislative entzogen. Darüber muss allerdings das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung abstimmen. Der Art. 20 (2) GG betont den Grundsatz: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“. Auch dieses Grundrecht des Grundgesetzes verbietet es, bestimmte Verträge zu unterschreiben, die deutsche Bürger *sehr erheblich beeinträchtigen*, ohne vorher die Einwilligung der Bevölkerung zu bestimmten völkerrechtlichen Maßnahmen einzuholen. Volksabstimmung ist derzeit ausgeschlossen.
Vgl. BVerfG 2 BvR 1981/97 v. 28. 01. 1998, Rn. 11 - Überleitungsvertrag und Souveränität --Elkawe (Diskussion) 19:07, 15. Aug. 2026 (CEST)
Am angegeben Ort schreibt Dreier: "Inhaltlich war das Grundgesetz von Beginn an als Vollverfassung ausgestaltet: […]" Er spricht sich daher ausdrücklich gegen einen bloß provisorischen Charakter des Grundgesetzes aus. --Pistazienfresser (Diskussion) 19:08, 15. Aug. 2026 (CEST)
Provisorisch ist GG nie gewesen,,,
Nur eben keine Verfassung..
Also eine andere Art von Verfassung die lebt , wenn man es so denkt... --Elkawe (Diskussion) 19:13, 15. Aug. 2026 (CEST)
Ja, aber Dreier spricht von "inhaltlich" "Vollverfassung". So funktioniert das GG auch. Die Kennzeichnung "Provisorium" bezieht sich eben indirekt auf Artikel 146 GG.: "Dieses Grundgesetz ... VERLIERT (meine Hervorh.) seine Gueltigkeit an dem Tage (sic), an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist." Das Grundgesetz sagt selber, dass es nur bis zu dem Tage gilt, an dem es durch eine frei beschlossene Verfassung ersetzt wird. Deshalb hat es nun mal, ob es passt oder nicht, den Grundzug eines PROVISORIUMS! --Crypticon83 (Diskussion) 19:40, 15. Aug. 2026 (CEST)
Spätestens mit der Wiedervereinigung und der Änderung von Präambel und Art. 146 GG hat das GG nach ganz herrschender Meinung nicht (mehr) den Charakter eines Provisoriums: Vgl. Walter Georg Leisner in: Helge Sodan: Grundgesetz. Präambel Rn. 1: "Ihre Neufassung nach der Wiedervereinigung 1990 (Art. 4 Nr. 1 EinigungsV (BGBl 1990 II 889)) bekräftigt die volle normative Geltung des GG, das nicht (mehr) – als ein „Provisorium“ – unter einem Vorbehalt künftiger Verfassungs(gesetz)gebung steht (Art. 146 nF)." Die ganze Problematik ist für diesen Artikel zu komplex und gehört in den Artikel zum Grundgesetz. --Pistazienfresser (Diskussion) 20:57, 15. Aug. 2026 (CEST)
Wir könnten eigentlich bis 1990 nur von „vorübergehend“ schreiben , denn es bedeutet schlicht „nicht für immer“ bis 1990 (siehe Präambel, Art. 23, Art. 146 GG). Ein Provisorium kann eigentlich keine "absoluten Grundrechte" beinhalten. Nun allerdings müssen wir den Unterschied in der Geschichte beachten, ob es Vergangenheit im Text oder der "Ist Zustand" ist. Siehe BVerfG von von 1998, Rn. 11 --Elkawe (Diskussion) 09:38, 16. Aug. 2026 (CEST)

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