Diskussion:Rupertiwinkel

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Abgrenzung

Meines Wissens ist Piding nicht Teil des Rupertiwinkels - dieser Beginnt erst in Ainring. Dies war auch die Größe des alten Landkreises Laufen in diesem Bereich. --84.145.103.197 16:35, 8. Jan 2006 (CET)

Hab mich inzwischen kundig gemacht. Sie gehören zum Rupertiwinkel, allerdings gehörten sie nicht zum Landkreis Laufen. Der Artikel passt also. --84.145.88.146 12:26, 11. Mär 2006 (CET)

Der letzte Satz, daß der Rupertiwinkel seit 1871 zu Deutschland gehört ist sehr eigenwillig und sollte besser gestrichen werden - je nach der Definition Deutschlands war er wohl doch auch zuvor fast immer Deutsch --84.145.103.197 16:38, 8. Jan 2006 (CET).

Richtig, habe das entsprechend verbessert. --84.141.116.173 14:38, 22. Jan 2006 (CET)
Soweit ich das bis heute richtig verstanden habe, ist die Abgrenzung des Rupertiwinkel "historisch" zu sehen und hat was mit dem (links der Salzach/links der Saalach gelegenen) Hoheitsgebiet des ehemaligen Fürsterzbistum Salzburg zu tun. Recht hilfreich scheint mir eine Karte auf der Homepage des Historischer Verein Rupertiwinkel e. V. zu sein. Die bayr./salzb. Schnalzervereinigung Rupertiwinkel e. V. nimmt von bayrischer Seite nur Schnalzergruppen auf, deren Sitz innerhalb dieser "historischen" Grenzen liegen, Norden=Tittmoning, Westen=Palling, Süden=Piding, Osten=Laufen. Grüße vom Chiemgau --Furchenstein 13:13, 16. Nov. 2011 (CET)

Falsche Karte

Die Karte stimmt nicht mit der Beschreibung des Rupertiwinkels überein. Es dürften hier fäschlich Bad Reichenhall und Schneizlreuth mit aufgenommen worden sein. --Nixx 20:15, 18. Mär. 2008 (CET)

Fehler erkannt. Habe eine Definition der WBV Laufen verwendet, welche falsch ist. Neue Karte hochgeladen, Bad Reichenhall und Schneizlreuth entfernt. --Bretzelmann 16:32, 19. Mär. 2008 (CET)

Soweit ich sehe, verfügt der Artikel überhaupt über keine Karte, denn das schwarz-grüne Ungetüm oben rechts verdient diesen Namen nicht. Es müsste doch möglich sein, für dieses Gebiet etwas Ordentliches aufzutreiben! -- 83.215.147.30 10:08, 30. Jun. 2011 (CEST)

Höchste Erhebung

Die Höchste Erhebung ist meines Erachtens der Hochstaufen (1771 m) bei Piding, über dessen Grat von 1275 bis 1810 die ehemalige Landesgrenze zwischen Bayern und Salzburg lief. 27.03.08 Gruss Anton P. (nicht signierter Beitrag von 91.8.120.129 (Diskussion | Beiträge) 20:37, 27. Mär. 2008 (CET))

Anhand der im Artikel Rupertiwinkel seit länger Zeit beschriebenen und von mir überarbeiteten Abgrenzung der Rupertiwinkel-Landschaft gehört der (ehemals erwähnte) Hochstaufen wie auch der (vormals genannte) Teisenberg zu den Chiemgauer Alpen, was auch in den jeweiligen Bergartikeln und im Chiemgauer-Alpen-Artikel nachzulesen ist. Als höchster Berg gilt der Abgrenzung zufolge der Högl, obgleich in seinem Artikel steht, dass er zu den Chiemgauer Alpen gehört. Wozu zählt er nun wirklich!
--TOMM 03:27, 19. Feb. 2010 (CET)

Die Grenze des Rupertiwinkels zum Chiemgau läuft über den Grat (und Gipfel) des Hochstaufens, siehe unten unter "Landschaft". Der Begriff "Chiemgauer Alpen" muß nicht zwangsläufig heißen, dass alle Teile davon auch im Chiemgau liegen. Desgleichen z.B. bei den "Berchtesgadener Alpen": die Höchste Erhebung (Hochkönig) liegt hier sogar in Österreich. (nicht signierter Beitrag von 93.199.33.104 (Diskussion | Beiträge) 20:03, 20. Feb. 2010 (CET))

Wenn dem so ist, was mir logisch erscheint, sollte die Beschreibung des Gebietes des Rupertiwinkels auch entsprechend angepaßt werden. Die A8 als Grenze anzugeben, wie das momentan der Fall ist, ist sowieso unglücklich. --Nixx 11:06, 21. Feb. 2010 (CET)

Ich habe mir erlaubt, die Eingrenzung in diesem Sinne zu ändern. Anton P. 21. Feb. 2010 (nicht signierter Beitrag von 93.199.46.92 (Diskussion | Beiträge) 16:27, 21. Feb. 2010 (CET))

Landschaft

Die höchste Erhebung ist meines Erachtens der Hochstaufen (1771 m) bei Piding. Über den Grat verlief von 1275 bis 1810 die Grenze zwischen Salzburg und Bayern. Gruss Anton P. 28.03.08 (nicht signierter Beitrag von 91.8.79.165 (Diskussion | Beiträge) 22:05, 28. Mär. 2008 (CET))

Falls die Grenze über das Staufenmassiv als heutige Definition für die südliche Grenze des Rupertiwinkels gilt, wäre aber die höchste Erhebung meines Wissens der Zwiesel mit 1.782 m --Bretzelmann 16:57, 2. Apr. 2008 (CEST)

Hallo, die ehemalige Landesgrenze gilt als auch als Grenze des heutigen Rupertiwinkels. Vom gesamten Staufenmassiv war nicht die Rede, nur vom Hochstaufen. Der Zwiesel lag immer in Bayern. Die Grenzlinie verlief von Staufenbrücke (etwa beim "Goldenen Zweig") auf den Vorderstaufen (Fuderheuberg) und weiter über den Grat bis zum Gipfel des Hochstaufen. Bergab Richtung nordwest zwischen Frillensee und Steineralm über das "Bayerische Stiegl" und weiter in nördlicher Richtung bis zur Erhebung über der Sonnleiten-Diensthütte. (hier findet man einen historischen Landesgrenzstein von 1738, eingezeichnet u.a. in der Wanderkarte des Bayr. Vermessungsamtes). Von hier verlief die Grenze auf dem Höhenrücken vorbei am "Bayrischen Brünndl" bis zum Teisenbergkopf. Ab hier wieder nördlich bis zum Großen Kachelstein und über den Kleinen Kachelstein zum Ort Weitwies bei Neukirchen und noch ein Stück weiter auf gleicher Linie wie die heutige Landkreisgrenze. Auf der Karte "Historische Salinenwege" ist z.B. die Grenze eingezeichnet. Gruss Anton P. 02.April 2008 (nicht signierter Beitrag von 91.8.78.80 (Diskussion | Beiträge) 17:27, 2. Apr. 2008 (CEST))

Berchtesgadener Tracht im Rupertiwinkl ?

Mir wäre nicht bekannt, dass es im Rupertiwinkl Gegenden gibt, in denen allgemein die Berchtesgadener Tracht getragen wird. Gibt es für diese Aussage im Artikel Grundlagen? --Nixx 19:37, 30. Jan. 2009 (CET)

Spontan fällt mir der GTEV Piding ein. Ich beobachte auch manchmal daß sich die Trachten, meist aus Unwissenheit, vermischen. Vielleicht sollte in diesen Zusammenhang auch die Chiemgauer Tracht erwähnt werden, welche allein wegen der räumlichen Nähe des Rupertiwinkel zu Traunstein auch oft anzufinden ist. --Bretzelmann 21:33, 30. Jan. 2009 (CET)
Ja soweit man es auf Fotos im Internet beurteilen kann, gibt es da tatsächlich Elemente der Berchtesgadener Männertracht (ist es wirklich eine blaugraue Joppe?). Allerdings auch verschiedene Abwandelungen (Hut, Hemdbroschen statt Bindl). --Nixx 10:55, 1. Feb. 2009 (CET)

Die Männer vom Trachtenverein in Piding tragen Joppen, die wie die Berchtesgadener geschnitten sind, jedoch grün statt blau gefärbt wurden. Ähnlich ist es in Anger. Je weiter nördlich man in den Rupertiwinkel schaut, desto "miesbachischer" wird die Tracht der Trachtenvereine. Das "Gebiet Rupertiwinkel" des "Gauverbandes I, Traunstein" umfasst nur das Gebiet des ehemaligen Landkreises Laufen. Daher sieht die Vereinstracht z.B. in Piding ("Gebiet Reichenhall") anders aus. Alle sind aber "Gebirgstrachten", die historisch jedoch mit dem Rupertiwinkel nichts zu tun haben. Hier dürfte das Gewand eher wie die auf den Trachtenbildern (um 1790)in der Salzburger Kuenburgsammlung ausgesehen haben. Anton P. 22.April 09 (nicht signierter Beitrag von 91.8.91.92 (Diskussion | Beiträge) 21:43, 22. Apr. 2009 (CEST))

Nur weil die Joppen jenen der Berchtesgadener Tracht ähnlich sehen ist es aber noch keine Berchtesgadener Tracht. Die Aussage auch die Berchtesgadener Tracht sei im Rupertiwinkel teils verbreitet trifft daher nicht zu. Es handelt sich hier eher um Chiemgauer Trachten - bei diesen ist in einigen Orten eine gewisse Ähnlichkeit der Joppen zu jenen südlich des Hallturms zu finden. Ich lösche das daher im Artikel. --Bmstr (Diskussion) 20:14, 13. Okt. 2016 (CEST)

Annexionspläne Österreichs/Salzburgs in den Nachkriegsjahren

Über die Einarbeitung des Falles Küsswetter in die einschlägigen Wikipediaartikel bin ich darauf gestossen, dass die Annexionspläne Österreichs den Rupertiwinkel und verschiedene andere Gebiete in Süd-Ost-Bayern betreffend soweit ich feststellen konnte noch nirgends erwähnt sind. Im Internet bin ich bis jetzt aber auch erst auf dünne Quellen gestoßen ([]). Vielleich kann hier auch jemand anderes noch etwas beitragen, damit wir das in den Artikel aufnehmen können. --Nixx 18:23, 8. Nov. 2009 (CET)

Nach den mir bekannten Quellen (z.B. Zeitungsartikel) war dieses eine alleinige Idee des Landeshauptmannes Josef Rehrl, der lediglich von 1947 bis 1949 regierte, und ansonsten nichts Besonderes geleistet haben soll. Österreich (Wien) hatte damals wahrlich andere Probleme. Der schwülstige Satz mit der "Schwanzspitze des Bayerischen Löwen" ist aber schon sehr gewagt, vor allem für eine Enzyklopädie.
Anton P. 21.11.2009 (nicht signierter Beitrag von 93.199.25.159 (Diskussion | Beiträge) 17:54, 21. Nov. 2009 (CET))
Servus Anton P.: Du kannst die Formulierung gerne entsprechend ändern. Ist vielleicht wirklich etwas zu blumig. Weitere Quellen (online?) wären auf alle Fälle interessant. Die treibende Kraft scheint mir auch Josef Rehrl gewesen zu sein, wobei ich seine Leistungen nicht beurteilen kann. Auf alle Fälle hat die Frage damals Staub aufgewirbelt, wenn sich der bayerische Ministerpräsident in der Art geäußert hat und es Protestveranstaltungen im geplanten Annektionsgebiet gab. --Nixx 10:31, 22. Nov. 2009 (CET)

Servus Nixx, am ausführlichsten ist es schon bei Wysocki behandelt. Online-Quellen dazu kenne ich keine. Literatur, in der das Thema erwähnt wird: Koller/Rumschöttel: Bayern und Salzburg im 19. Und 20. Jhdt. 2006. EuRegio Sbg-BGL-TS: Heimat mit Geschichte und Zukunft, 2004. Johannes Lang: Geschichte von Bad Reichenhall, 2009. In den Standardwerken der Salzburger Geschichte ist Josef Rehrl (wenn überhaupt !) nur wegen seiner Territorialforderung an Bayern erwähnt. Heinz Dopsch schreibt noch, dass er nach internen Streitigkeiten in der ÖVP schon nach 2 Jahren als Landeshauptmann abgelöst wurde, nachdem die Partei während seiner Regierungszeit in der Wählergunst stetig gesunken ist. Interessant scheint mir, dass es die "Traungrenze" in Wahrheit nie gegeben hat. Die alte Grenze des Erzstiftes Salzburg zu Bayern verlief östlich der Traun. Das Reichenhaller Tal hat nie zu Salzburg gehört. Berchtesgaden gehörte insgesamt nur ein paar Jahre zu Salzburg. - Das Ganze ist ein reines Hirngespinst eines Politikers, der gern bedeutend geworden wäre. Zum Ministerpräsidenten: Er hat sich (von heute aus betrachtet) schon auch lächerlich gemacht. Aber damals hat man ganz anders gesprochen. Wenn man sich die Wochenschauen der Nachkriegsjahre anhört, passt das schon dazu. Da hätte auch die Schwanzspitze des Löwen stilistisch gepasst.... Anton P. 22.11.2009 (nicht signierter Beitrag von 93.199.41.143 (Diskussion | Beiträge) 16:19, 22. Nov. 2009 (CET))


Salzburggau

Servus, ich habe mir erlaubt, den Link auf den Wikipedia-Artikel "Salzburggau" zu ändern, da der bisher verlinkte Bezirk Salzburg Umgebung nicht der Salzburggau ist, sondern ein Nachfolger desselben. Anton P. 22.04.2010 (nicht signierter Beitrag von 93.199.62.117 (Diskussion | Beiträge) 20:10, 22. Apr. 2010 (CEST))

− Vereinsziele sind, die Erforschung der Geschichte des Rupertiwinkels, die Förderung der Heimatkunde und der Volksbildung sowie die Erhaltung der Kulturgüter der Heimat.
Dazu werden im Jahreslauf zahlreiche Vorträge, Führungen und Exkursionen durchgeführt.

− Zweimal jährlich erscheint die Zeitschrift SALZFASS[1] mit Forschungsbeiträgen und Vereinsnachrichten.

− Das Deckblatt der Zeitschrift zeigt eine historische Abgrenzungskarte, sowie das Logo des Vereins, bestehend aus stilisierten Elementen, einem hölzernen Salzfass und den Wappen von Bayern und Salzburg.

was raus gekommen ist

Fehler in der neu erstellten Gebietsabgrenzungskarte!

Historische Karte aus dem 18. Jahrhundert verfügbar

Abschnitte Geschichte und Geografisch-soziokulturelle Zuordnungen

Landgerichte älterer Ordung

Literaturliste

Berge

Soziokulturelle Zuordnungen

Einleitung

Rupertus-Privileg

Gebiete in zweiter ... Reihe

3M - zu Abschnitt Rupertiwinkel#Soziokulturelle Zuordnungen

zu Abschnitt Rupertiwinkel#Soziokulturelle Zuordnungen

Definition Rupertiwinkel

Rupertigau

Taching fehlt!

Einleitung 2

Gebietsdefinition

Rupertiwinkel#Verteilung_der_Gemeinden_in_drei_Landkreisen

Breite der Tabelle zu Gebietsteilen

Frage an User:HerrZog

Kategorie: Ort im Rupertiwinkel?

Was nicht im Artikel steht!

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