Großer Preis von Monaco 2026

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Der Große Preis von Monaco 2026 (offiziell Formula 1 Louis Vuitton Grand Prix de Monaco 2026) fand am 7. Juni auf dem Circuit de Monaco in Monte-Carlo statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026.

Schnelle Fakten Renndaten, Pole-Position ...
 Großer Preis von Monaco 2026
Renndaten
6. von 22 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026
Streckenprofil
Name: Formula 1 Louis Vuitton Grand Prix de Monaco 2026
Datum: 7. Juni 2026
Ort: Monte Carlo, Monaco
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 260,286 km in 78 Runden à 3,337 km
Wetter: Sonnig
Pole-Position
Fahrer: Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes
Zeit: 1:12,051 min
Schnellste Runde
Fahrer: Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes
Zeit: 1:13,481 min (Runde 76)
Podium
Erster: Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes
Zweiter: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari
Dritter: Frankreich Pierre Gasly Frankreich Alpine-Mercedes
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Bericht

Hintergründe

Nach dem Großen Preis von Kanada führte Andrea Kimi Antonelli in der Fahrerwertung mit 43 Punkten vor George Russell und mit 56 Punkten vor Charles Leclerc. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 72 Punkten vor Ferrari und mit 113 Punkten vor McLaren.

Beim Großen Preis von Monaco stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen C3 Hard (weiß), C4 Medium (gelb) und C5 Soft (rot) sowie Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) für nasse Bedingungen zur Verfügung.[1]

Die umstrittene Zwei-Pflichtstopp-Regel, die beim letztjährigen Rennen eingeführt wurde, wurde bereits vor Saisonbeginn wieder gestrichen.[2]

Aus Sicherheitsgründen, insbesondere die zu hohe Geschwindigkeit am Ausgang des Tunnels, gab es in Monaco keinen Straightline-Modus, d. h. die Autos fuhren mit starren Flügelprofilen.[3]

McLaren trat wie bereits 2021, 2023, 2024 und 2025 in einer Sonderlackierung an, da das Team sein 1000. Grand Prix in der Formel 1 feierte.[4] Auch Aston Martin trat in Zusammenarbeit mit Teamsponsor Maʿaden in einer Sonderlackierung an, welche eine bronzene Folierung beinhaltete, die je nach Blickwinkel die Farbe wechselte.[5]

Oliver Bearman (sechs), Lance Stroll, Antonelli (jeweils fünf), Piastri (vier), Alexander Albon, Lewis Hamilton (jeweils drei), Carlos Sainz jr., Liam Lawson, Gabriel Bortoleto (jeweils zwei), Esteban Ocon, Leclerc und Franco Colapinto (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.[6]

Mit Hamilton (dreimal), Max Verstappen, Fernando Alonso (jeweils zweimal), Sergio Pérez, Leclerc und Lando Norris (jeweils einmal) traten sechs ehemalige Sieger zum Grand Prix an.

Als Rennkommissare für dieses Rennwochenende fungierten Garry Connelly (AUS), Tanja Geilhausen (DEU), Derek Warwick (GBR) und Jean-François Calmes (MCO).

Training

Im ersten freien Training war Leclerc mit einer Rundenzeit von 1:13,978 Minuten Schnellster vor Hamilton und Verstappen. Das Training wurde zweimal mit der roten Flagge aufgrund eines Unfalls von Isack Hadjar an der Kurve 14 und Trümmerteile von Alonsos Aston Martin AMR26 abgebrochen.[7]

Im zweiten freien Training war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:13,026 Minuten Schnellster vor Leclerc und Verstappen. In den letzten fünf Minuten wurde das Training mit einer roten Flagge abgebrochen, da die Bremsen von Sergio Pérezs Cadillac MAC-26 überhitzten und in Brand gerieten.[8]

Im dritten freien Training war Antonelli mit einer Rundenzeit von 1:12,720 Minuten Schnellster vor Leclerc und Hamilton. Das Training wurde aufgrund eines Unfalls von Bearman an der Haarnadelkurve unterbrochen.[9]

Qualifying

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 46 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Leclerc war Schnellster. Beide Haas-, beide Cadillac- und beide Aston Martin-Fahrer schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die zehn schnellsten Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Verstappen war Schnellster. Beide Williams- und beide Audi-Fahrer, Colapinto und Lindblad schieden aus, wobei Bortoleto sich keine Zeit aufgrund seines Unfalls in Q1 setzen konnte.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von 13 Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Antonelli fuhr in 1:12,051 Minuten die Bestzeit vor Verstappen und Hamilton. Es war die vierte Pole-Position für Antonelli in seiner Formel-1-Karriere.[10]

Rennen

Nur 21 Fahrer nahmen für den Rennstart ihre Startpositionen auf der Startaufstellung ein, da Gabriel Bortoleto mit seinem Audi R26 auf der Besichtigungsrunde am Boxenausgang stehen blieb. Audi konnte das Problem rechtzeitig beheben und Bortoleto nahm das Rennen aus der Boxengasse auf. Die Medium-Reifensätze von Pirelli waren für den Rennstart bei fast allen Teams die erste Wahl. Lediglich Cadillac schickte Sergio Pérez und Valtteri Bottas auf Soft ins Rennen. Bortoleto griff kurzfristig ebenfalls auf den weichen Reifen zurück.

Die erwartete Attacke von Verstappen auf Pole-Sitter Antonelli wurde beim Erlöschen der Ampeln zu einem Rohrkrepierer. Verstappen kam nicht vom Fleck und fiel sofort auf den letzten Platz zurück. Der Rest des Feldes kam ohne Zwischenfälle durch die erste Kurve. Nach der ersten Runde führte Antonelli vor Hamilton, Leclerc, Hadjar, Russell, Piastri, Pierre Gasly, Norris und Lawson. Pérez machte vier Plätze gut und lag auf Platz 14 und Alonso gewann ebenfalls vier und war 17. Verstappen schaffte zwar die Startrunde aus eigener Kraft, stellte sein Auto dann jedoch in der Box ab und musste das Rennen aufgeben.

An der Spitze distanzierte sich Antonelli vom Feld und nach fünf Runden betrug der Vorsprung gegenüber Hamilton bereits vier Sekunden. Russell wurde wegen eines möglichen Startvergehens untersucht, weil er nicht korrekt in seiner Startbox gestanden haben soll. Die Offiziellen ließen den Briten jedoch ohne Strafe vom Haken. Pérez hatte jedoch dabei weniger Glück, da er nicht korrekt in der Startbox stand und eine Durchfahrtsstrafe antreten musste. Im hinteren Feld entschieden sich die Teams für frühe Boxenstopps. Nach zehn Runden hatten Ocon, Alonso, Stroll, Pérez, Bottas, Bortoleto und Bearman bereits gestoppt. Die Aston-Martin-Fahrer waren im zweiten Stint auf Soft unterwegs. Beide Haas-Fahrer, Bortoleto und Pérez hatten Hard aufgezogen. Letzterer war sogar schon zweimal drin gewesen. In Runde 13 zog auch Hülkenberg von Platz 12 nach. Er ging von Medium auf Hard und war danach 14.

An der Spitze schloss Hamilton leicht zu Antonelli auf. Nachdem Hamilton zwischenzeitlich über fünf Sekunden zurücklag, waren es nach 18 Runden nur noch knapp über drei. Dahinter klafften im Feld große Lücken. Lediglich Norris hing auf Platz acht eine halbe Sekunde hinter Gasly fest. Er war nach dem Start am Ausgang von Kurve eins von Teamkollege Piastri abgedrängt worden und wurde daraufhin von Gasly überholt. Bottas musste seinen Cadillac MAC-26 in Runde 19 mit Überhitzungsproblemen an der Bremse abstellen und wurde zum zweiten Ausfall des Rennens.

Zwischen Hadjar und Russell spitzte sich der Kampf um Platz 4 zu. Russell schließ auf Hadjar auf, der in argen technischen Problemen steckte. Über zwei Sekunden pro Runde verlor Russell hinter ihm gegenüber Antonelli an der Spitze. Nach 25 Runden lag er schon 35 Sekunden zurück. Vor der Hafenschikane versuchte Russell immer wieder das Manöver, fand aber keinen Weg vorbei. Hadjar hingegen musste aufgrund seiner Probleme mit der Bremse mehrfach abkürzen.

In Runde 29 kam Hamilton aus den Top 10 als erster Fahrer an die Boxengasse für den Reifenwechsel, wechselte von Medium auf Hard und fiel hinter Leclerc auf Platz 3 zurück. Auf Hadjar hatte Hamilton nach dem Boxenstopp komfortable 13 Sekunden Vorsprung. Nach 32 Runden ging Russell an die Boxengasse und der Wechsel auf Hard warf ihn auf Platz 8 zurück. Red Bull reagierte mit Hadjar, doch der Platztausch war nicht zu verhindern, womit Russell nun 7. war. Für Hamilton gab es eine 5-Sekunden-Zeitstrafe für eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse. In der 36. Runde kam Leclerc an die Box, holte neue harte Reifen und ging als Dritter elf Sekunden hinter Hamilton auf die Strecke. Hadjar mühte sich mit einem Problem an der Power Unit ab, die sich durch massiven Leistungsverlust bemerkbar machte. Antonelli stoppte in Runde 37 an der Box, blieb nach dem Wechsel auf Hard ungefährdet an der Spitze und die Lücke auf Hamilton betrug nach dem Boxenstopp 14 Sekunden. Russell kassierte eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe für eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse.

In Runde 43 wurde Norris angewiesen, Russell aufzuhalten, der mittlerweile hinter ihm festhing. Auf diese Weise wurde die Lücke gegenüber Piastri auf Platz 4 geöffnet, damit dieser nach seinem Boxenstopp vor Russell bleiben konnte. In Runde 46 stellte Norris sein McLaren MCL40 aufgrund eines aufgetretenen Defekts an der Box ab. Gasly leistete daraufhin auch seinen Boxenstopp ab und blieb auf Platz 7. Williams verfolgte mit seinen beiden Fahrern Albon und Sainz jr. die gleiche Strategie wie McLaren. Im Kampf um die letzten Punkteränge hielt Sainz die Verfolger auf, um Albon die nötige Lücke zu verschaffen. Nach seinem Boxenstopp kam Albon auf Platz 11 in die Strecke zurück und blockte die Konkurrenz. Als Sainz in der 55. Runde an die Box ging, kehrte er auf Platz 10 unmittelbar vor Albon wieder ins Rennen zurück. Nachdem Lindblad seinen Boxenstopp absolvierte, lagen die beiden Williams-Fahrer auf den Plätzen 9 und 10.

In Runde 60 stellte Stroll das Rennen auf den Kopf, als er seinen Aston Martin AMR26 in der letzten Kurve in die Streckenbegrenzung stellte. Die Rennleitung reagierte mit dem Safety-Car. Hamilton, Leclerc, Piastri, Hülkenberg und Alonso nutzten die Gelegenheit sofort zum Boxenstopp für Soft-Reifen und eine Runde später zogen alle anderen Fahrer nach. Russell leistete dabei seine Fünf-Sekunden-Strafe nicht ab und fiel trotzdem wieder hinter Hadjar zurück. Dafür erhielt Russell eine Durchfahrtsstrafe.

Für den Restart hatten fast alle Fahrer den weichen Reifen aufgezogen. Hadjar, Gasly, Ocon, Hülkenberg und Colapinto fuhren Hard und Lindblad war der einzige Fahrer mit Medium. In der Runde 66 führte Antonelli hinter dem Safety-Car das Rennen vor Hamilton, Leclerc, Hadjar, Russell, Gasly, Piastri, Lawson, Lindblad und Albon und alle überrundeten Fahrer durften sich dem Feld auf der Führungsrunde wieder anschließen. Antonelli leitete den Restart früh ein und die Ferrari-Fahrer versuchten dranzubleiben. Auf Platz 3 liegend konnte Leclerc seinen Ferrari SF-26 nicht einlenken, rutschte geradewegs in die Streckenbegrenzung, gab das Rennen auf und dabei wurde das Safety-Car erneut herausgeschickt. Wenig später folgte die Rote Flagge, da die Rennleitung sich gezwungen sah, den Asphalt an der Unfallstelle zu untersuchen. Mittlerweile hatten sich weitere Strafen angehäuft. Gasly hatte für seine zweimaligen Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Boxengasse insgesamt zwei Fünf-Sekunden-Strafen erhalten. Hadjar und Hamilton wurden für ihre jeweiligen Vergehen unter Safety-Car untersucht; beide kamen nach dem Rennen ohne Strafe davon. Der außen vor Kurve 19 aufgebrochene Asphalt wurde eingehend durch die Offiziellen begutachtet, die Strecke an dieser Stelle von den Stewards mit Kehrmaschine und Besen gründlich gereinigt.

Ein stehender Restart wurde für 17:12 Uhr angesetzt und das Fahrerfeld wurde von Antonelli vor Hamilton, Hadjar, Russell, Gasly, Piastri, Lawson, Lindblad, Albon und Sainz geführt. Alle 16 verbliebenen Fahrer hatten den Soft-Reifen aufgezogen. Antonelli behauptete die Führung vor Hamilton. Dahinter fiel Hadjar im defekten Red Bull von Platz 3 auf Platz 5 zurück. Russell und Gasly lagen auf den Plätzen drei und vier. Hinter Hadjar folgten Piastri, Lawson, Lindblad, Albon und Hülkenberg. Letzterer stieß in die Punkte vor, nachdem er Sainz jr. in der Hotel-Haarnadelkurve touchierte, als dieser im zusammengedrängten Feld eine äußere Linie versuchte. Sainz jr. wurde dann noch von Colapinto gedreht und stellte das Auto in einer Tasche vor dem Tunnel ab. Russell leistete in Runde 73 seine Durchfahrtsstrafe ab und wurde dadurch auf die vorletzte Position vor Colapinto zurückgeworfen.

Antonelli gewann das Rennen mit einem Vorsprung von über sechs Sekunden vor Hamilton und Hadjar. Die restlichen endgültigen Punkteplatzierungen belegten Piastri, Lawson, Lindblad, Gasly, Albon, Ocon und Alonso. Gasly kam ursprünglich als Dritter ins Ziel, wurde aufgrund seiner zwei Fünf-Sekunden-Strafen auf Platz 7 zurückversetzt. Pérez hätte seinen ersten Weltmeisterschaftspunkt mit Cadillac geholt, erhielt aber aufgrund einer Zehn-Sekunden-Strafe wegen des inkorrekten Verhaltens auf seiner Startbox beim letzten Restart und wurde vom Platz 10 auf Platz 15 zurückversetzt. Somit holte Alonso seinen ersten Weltmeisterschaftspunkt für Aston Martin in dieser Saison.[11]

Am Ende führte Antonelli (156 Punkte) weiterhin in der Fahrerwertung mit 66 Punkten vor Hamilton (90 Punkte) und 68 Punkten vor Russell (88 Punkte). In der Konstrukteurswertung führte Mercedes (244 Punkte) weiterhin mit 79 Punkten vor Ferrari (165 Punkte) und mit 126 Punkten vor McLaren-Mercedes (112 Punkte).[12]

Damit wurde Kimi Antonelli mit 19 Jahren und 286 Tagen zum bis dato jüngsten Sieger des Großen Preises von Monaco. Außerdem erreichte er einen Grand Slam.

Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Boxengasse

Die Geschwindigkeit in der Boxengasse ist in Monaco auf 60 km/h begrenzt. Das Tempo wird nicht direkt, sondern als Durchschnittsgeschwindigkeit einer Zone zwischen zwei Messschleifen ermittel;.in der Boxengasse von Monaco gibt es neun solcher Zonen. Die kürzeste Distanz zwischen den Schleifen einer Zone wird für die Berechnung der Geschwindigkeit ausgewählt. Zwischen 2025 und 2026 wurde die Boxeneinfahrt in Monaco geändert, aber die Distanz von 2.692 cm für die Zeitnahme nicht angepasst. In der ersten Zone konnten die Fahrer abkürzen; hier wurden sechs geringfügige Verstöße, davon zwei von Pierre Gasly registriert (60,1 bzw. 60,4 km/h). Vermutlich nach der Veranstaltung wurde nachgemessen, dass die tatsächliche Distanz 77 cm kürzer war. Das reichte aus, um die mit der nachträglichen Überprüfung ("Right of Review") befassten Kommissare in Verbindung mit den Telemetriedaten zur Rücknahme der Strafe gegen Gasly zu bewegen. Für die bereits im Rennen "abgesessenen" Strafen anderer Fahrer gibt es keine Rücknahmemöglichkeit.[13][14][15]

Meldeliste

Weitere Informationen Team, Nr. ...
Team Nr. Stammfahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich McLaren Mastercard F1 Team 81 Australien Oscar Piastri McLaren MCL40 Mercedes-AMG F1 M17 P
01 Vereinigtes Konigreich Lando Norris
Deutschland Mercedes-AMG Petronas Formula One Team 63 Vereinigtes Konigreich George Russell Mercedes-AMG F1 W17 E Performance Mercedes-AMG F1 M17 P
12 Italien Andrea Kimi Antonelli
Osterreich Oracle Red Bull Racing 03 Niederlande Max Verstappen Red Bull Racing RB22 Red Bull Ford DM01 P
06 Frankreich Isack Hadjar
Italien Scuderia Ferrari HP 16 Monaco Charles Leclerc Ferrari SF-26 Ferrari 067/6 P
44 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams F1 Team 23 Thailand Alexander Albon Williams FW48 Mercedes-AMG F1 M17 P
55 Spanien Carlos Sainz jr.
Italien Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team 41 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Racing Bulls VCARB 03 Red Bull Ford DM01 P
30 Neuseeland Liam Lawson
Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco Formula One Team 18 Kanada Lance Stroll Aston Martin AMR26 Honda RA626H P
14 Spanien Fernando Alonso
Vereinigte Staaten TGR Haas F1 Team 31 Frankreich Esteban Ocon Haas VF-26 Ferrari 067/6 P
87 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman
Deutschland Audi Revolut F1 Team 27 Deutschland Nico Hülkenberg Audi R26 Audi AFR 26 Hybrid P
05 Brasilien Gabriel Bortoleto
Frankreich BWT Alpine Formula One Team 10 Frankreich Pierre Gasly Alpine A526 Mercedes-AMG F1 M17 P
43 Argentinien Franco Colapinto
Vereinigte Staaten Cadillac Formula 1 Team 11 Mexiko Sergio Pérez Cadillac MAC-26 Ferrari 067/6 P
77 Finnland Valtteri Bottas
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Klassifikationen

Qualifying

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes 1:13,599 1:12,704 1:12,051 01
02 Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 1:13,490 1:12,499 1:12,094 02
03 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari 1:13,777 1:12,934 1:12,279 03
04 Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari 1:13,293 1:12,774 1:12,351 04
05 Frankreich Isack Hadjar Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 1:14,408 1:12,722 1:12,434 05
06 Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes 1:14,214 1:13,238 1:12,445 06
07 Australien Oscar Piastri Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 1:14,159 1:12,983 1:12,624 07
08 Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 1:13,630 1:12,919 1:12,765 08
09 Frankreich Pierre Gasly Frankreich Alpine-Mercedes 1:14,469 1:13,762 1:13,226 09
10 Neuseeland Liam Lawson Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 1:14,498 1:13,471 1:13,412 10
11 Thailand Alexander Albon Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 1:14,321 1:13,787 11
12 Spanien Carlos Sainz jr. Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 1:14,348 1:13,815 12
13 Deutschland Nico Hülkenberg Deutschland Audi 1:13,923 1:13,902 13
14 Argentinien Franco Colapinto Frankreich Alpine-Mercedes 1:14,573 1:13,995 14
15 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 1:14,685 1:14,248 15
16 Brasilien Gabriel Bortoleto Deutschland Audi 1:14,683 keine Zeit Box
17 Frankreich Esteban Ocon Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:14,722 17
18 Mexiko Sergio Pérez Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 1:14,747 18
19 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:14,814 19
20 Finnland Valtteri Bottas Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 1:15,283 20
21 Spanien Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 1:15,349 21
22 Kanada Lance Stroll Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 1:16,061 22
107-Prozent-Zeit: 1:18,424 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:13,293 min)
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Rennen

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes 78 1 1:46:38,000 01 1:13,481 (76.)
02 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari 78 1 + 6,271 03 1:14,643 (74.)
03 Frankreich Pierre Gasly[a 1] Frankreich Alpine-Mercedes 78 1 + 20,369 09 1:15,497 (77.)
04 Frankreich Isack Hadjar Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 78 1 + 23,394 05 1:15,669 (77.)
05 Australien Oscar Piastri Vereinigtes Konigreich McLaren 78 2 + 24,261 07 1:15,816 (76.)
06 Neuseeland Liam Lawson Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 78 1 + 26,553 10 1:15,754 (76.)
07 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 78 1 + 29,010 15 1:15,908 (76.)
08 Thailand Alexander Albon Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 78 1 + 33,413 11 1:16,393 (78.)
09 Frankreich Esteban Ocon Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 78 1 + 37,140 17 1:16,914 (77.)
10 Spanien Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 78 1 + 41,899 20 1:17,120 (77.)
11 Brasilien Gabriel Bortoleto[a 2] Deutschland Audi 78 2 + 42,748 Box 1:16,803 (46.)
12 Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes 78 1 + 43,353 06 1:15,773 (56.)
13 Deutschland Nico Hülkenberg[a 3] Deutschland Audi 78 1 + 44,102 13 1:16,332 (15.)
14 Argentinien Franco Colapinto[a 4] Frankreich Alpine-Mercedes 78 1 + 48,964 14 1:16,316 (74.)
15 Mexiko Sergio Pérez[a 5] Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 78 2 + 49,153 18 1:16,891 (78.)
16 Spanien Carlos Sainz jr.[a 6] Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 70 1 + 4 Runden 12 1:18,022 (51.)
Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari 64 1 DNF 04 1:15,964 (53.)
Kanada Lance Stroll[a 7] Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 56 1 DNF 21 1:18,845 (36.)
Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 43 1 DNF 08 1:17,670 (34.)
Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 27 2 DNF 19 1:18,475 (22.)
Finnland Valtteri Bottas Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 15 2 DNF 20 1:20,494 (8.)
Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 0 0 DNF 02
Fahrer des Tages: Italien Andrea Kimi Antonelli (22,4 % der abgegebenen Stimmen)
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Anmerkungen

  1. Gasly erhielt zwei Fünf-Sekunden-Zeitstrafen aufgrund des Überschreitens der Geschwindigkeit an der Boxengasse. Beide Strafen wurden nach einem Überprüfungsrecht aufgehoben.
  2. Bortoleto musste das Rennen aus der Boxengasse starten, da er vor dem Rennstart an der Boxengasse stehen geblieben war.
  3. Hülkenberg erhielt eine Zehn-Sekunden-Zeitstrafe, da er eine Kollision mit Sainz jr. verursacht hatte. Er wurde ursprünglich vom Platz 9 auf Platz 14 zurückversetzt, wurde jedoch endgültig auf Platz 13 aufgerückt, da Pérez eine Zehn-Sekunden-Strafe bekam.
  4. Colapinto erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe aufgrund des Überschreitens der Geschwindigkeit an der Boxengasse. An seiner Position änderte sich ursprünglich nichts und später wurde er endgültig auf Platz 14 aufgerückt, da Pérez eine Zehn-Sekunden-Strafe bekam.
  5. Pérez kam auf Platz 11 ins Ziel und wurde auf Platz 10 aufgrund einer Zehn-Sekunden-Strafe für Hülkenberg aufgerückt, erhielt jedoch eine Zehn-Sekunden-Zeitstrafe, da er beim letzten Restart mit dem rechten Vorderrad außerhalb seiner Startbox war. Er wurde somit vom Platz 10 auf Platz 15 zurückversetzt.
  6. Sainz jr. wurde klassifiziert, da er mehr als 90% der Renndistanz zurückgelegt hatte.
  7. Stroll erhielt eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe aufgrund des Überschreitens der Streckenbegrenzung. An seinem Resultat änderte sich nichts, da er das Rennen nicht beendet hatte.

WM-Stände nach dem Rennen

Fahrerwertung

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Italien Andrea Kimi Antonelli Mercedes 156
02 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Ferrari 90
03 Vereinigtes Konigreich George Russell Mercedes 88
04 Monaco Charles Leclerc Ferrari 75
05 Australien Oscar Piastri McLaren-Mercedes 58
06 Vereinigtes Konigreich Lando Norris McLaren-Mercedes 58
07 Niederlande Max Verstappen Red Bull Racing-Red Bull Ford 43
08 Frankreich Pierre Gasly Alpine-Mercedes 35
09 Frankreich Isack Hadjar Red Bull Racing-Red Bull Ford 26
10 Neuseeland Liam Lawson Racing Bulls-Red Bull Ford 24
11 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Haas-Ferrari 18
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Argentinien Franco Colapinto Alpine-Mercedes 15
13 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Racing Bulls-Red Bull Ford 11
14 Spanien Carlos Sainz jr. Atlassian Williams-Mercedes 6
15 Thailand Alexander Albon Atlassian Williams-Mercedes 5
16 Frankreich Esteban Ocon Haas-Ferrari 3
17 Brasilien Gabriel Bortoleto Audi 2
18 Spanien Fernando Alonso Aston Martin Aramco-Honda 1
19 Deutschland Nico Hülkenberg Audi 0
20 Finnland Valtteri Bottas Cadillac-Ferrari 0
21 Mexiko Sergio Pérez Cadillac-Ferrari 0
22 Kanada Lance Stroll Aston Martin Aramco-Honda 0
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Konstrukteurswertung

Weitere Informationen Pos., Konstrukteur ...
Pos. Konstrukteur Punkte
01 Deutschland Mercedes 244
02 Italien Ferrari 165
03 Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 116
04 Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 69
05 Frankreich Alpine-Mercedes 50
06 Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 35
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 21
08 Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 11
09 Deutschland Audi 2
10 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 1
11 Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 0
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Einzelnachweise

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