Großer Preis von Belgien 2026
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Der Große Preis von Belgien 2026 (offiziell Formula 1 Moët & Chandon Belgian Grand Prix 2026) fand am 19. Juli auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Spa statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026.
| Renndaten | ||
|---|---|---|
| 10. von 22 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026 | ||
| Name: | Formula 1 Moët & Chandon Belgian Grand Prix 2026 | |
| Datum: | 19. Juli 2026 | |
| Ort: | Spa, Belgien | |
| Kurs: | Circuit de Spa-Francorchamps | |
| Länge: | 308,176 km in 44 Runden à 7,004 km | |
| Wetter: | Teilweise wolkig | |
| Zuschauer: | ~ 400.000 | |
| Pole-Position | ||
| Fahrer: | ||
| Zeit: | 1:44,361 min | |
| Schnellste Runde | ||
| Fahrer: | ||
| Zeit: | 1:48,890 min (Runde 44) | |
| Podium | ||
| Erster: | ||
| Zweiter: | ||
| Dritter: | ||
Andrea Kimi Antonelli sicherte sich seine sechste Pole-Position der Saison, die gleichzeitig die zehnte in Folge für Mercedes war, vor Max Verstappen und Lando Norris. Antonelli verwandelte seine Pole-Position in seinen sechsten Saisonsieg und sechsten Karrieresieg vor Leclerc und Verstappen. In der ersten Runde verlor Antonelli kurzzeitig die Führung an Verstappen und später an Charles Leclerc, nachdem dieser von einem Boxenstopp in der virtuellen Safety-Car-Phase profitiert hatte. Antonelli konnte sich jedoch in Runde 34 wieder an Leclerc vorbeisetzen und gewann mit knapp zwei Sekunden Vorsprung. Antonellis Weltmeisterschaftsrivale und Mercedes-Teamkollege George Russell schied nach einer Kollision mit Lewis Hamilton in der ersten Runde aus. Dadurch konnte Antonelli am Rennende seinen Vorsprung in der Formel-1-Faherweltmeisterschaft auf 45 Punkte vor Hamilton und 50 Punkte vor Russell ausbauen.
Bericht
Hintergründe
Nach dem Großen Preis von Großbritannien führte Andrea Kimi Antonelli in der Fahrerwertung mit 25 Punkten vor George Russell und mit 32 Punkten vor Lewis Hamilton. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 78 Punkten vor Ferrari und mit 154 Punkten vor McLaren.
Beim Großen Preis von Belgien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen C2 Hard (weiß), C3 Medium (gelb) und C4 Soft (rot) sowie Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) für nasse Bedingungen zur Verfügung.[1]
Oliver Bearman (vier), Antonelli, Hamilton, Lance Stroll (jeweils drei), Oscar Piastri, Alexander Albon, Carlos Sainz jr., Liam Lawson, Gabriel Bortoleto, Pierre Gasly, Franco Colapinto (jeweils zwei), Charles Leclerc und Esteban Ocon (jeweils einer) gingen mit Strafpunkten ins Wochenende.[2]
Mit Hamilton (fünfmal), Max Verstappen (dreimal), Charles Leclerc und Oscar Piastri (jeweils einmal) traten vier ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.
Training
Im ersten freien Training war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:47,070 Minuten Schnellster vor den beiden Ferrari-Fahrern Hamilton und Leclerc.[3]
Im zweiten freien Training war Antonelli mit einer Rundenzeit von 1:45,944 Minuten Schnellster vor Norris und Verstappen. Die Session wurde zweimal abgebrochen – das erste Mal aufgrund von Kies auf der Strecke und das zweite Mal aufgrund eines Unfalls von Gasly, der das Heck in Fagnes verlor, ins Kiesbett rutschte und in die Reifenstapel ordentlich schlug.[4]
Im dritten freien Training war Antonelli mit einer Rundenzeit von 1:45,990 Minuten Schnellster vor Norris und Verstappen. Hadjar löste eine Gelb-Phase bei der Boxengasse aus, da der Motor im Heck seines Red Bull Racing RB22 ausging und er somit in der Ausfahrt wenige Meter hinter der Linie strandete. Hamilton verunfallte in den letzten Sekunden des Trainings, indem er am Ausgang von Fagnes das Heck verlor, ins Kiesbett rutschte und die Tasche in der Streckenbegrenzung mit dem rechten Hinterrad erwischte.[5]
Qualifying
Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 46 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Sprint. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Norris war Schnellster. Albon, Ocon, beide Cadillac- und beide Aston Martin-Fahrer schieden aus.
Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die zehn schnellsten Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Antonelli war Schnellster. Lawson, beide Alpine-Fahrer, Hülkenberg, Sainz jr. und Bearman schieden aus.
Der dritte und finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von 12 Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Antonelli fuhr in 1:44,361 Minuten die Bestzeit vor Verstappen und Norris und holte somit die sechste Pole-Position seiner gesamten Karriere und zugleich der Saison 2026.
Am Ende des Qualifyings wurde Norris um zehn Plätze zurückversetzt, weil in seinem McLaren MCL40 bereits zum vierten Mal die Leistungselektronik ausgetauscht wurde.[6] Somit startete Norris das Rennen vom Platz 13. Hadjar wurde um 30 Plätze zurückversetzt, da in seinem Red Bull Racing RB22 einen neuen Verbrennungsmotor, einen neuen Turbolader sowie eine neue Abgasanlage eingebaut wurde, was das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Somit startete Hadjar das Rennen vom Platz 21.[7] Stroll wurde um zehn Plätze zurückversetzt, da in seinem Aston Martin AMR26 eine neue MGU-K verbaut wurde, die das erlaubte Saisonkontingent überschritt.[8] Somit startete Stroll das Rennen vom Platz 20. Alonso wurde um 20 Plätze zurückversetzt, da an sein Aston Martin AMR26 auch neue Teile, die das erlaubte Saisonkontingent überschritt, verbaut wurde. Somit startete Alonso das Rennen vom Platz 22. Sainz jr. wurde um zehn Plätze zurückversetzt, da neu eingebaute Teile in seinem Williams FW48 das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Somit startete Sainz jr. das Rennen vom Platz 19.
Rennen
Nach dem Rennstart tauschten Antonelli und Verstappen vor Eau Rouge Plätze, aber Verstappen fehlte in Les Combes das Topspeed. Er wurde von Antonelli und Leclerc überholt und fiel auf Platz 3 zurück. Russell lag in Les Combes und war aus Raidillon geradezu langsam. Hamilton stach innen hinein, Russell hielt außen dagegen und es endete mit einem Rad-an-Rad-Kontakt zwischen ihnen. Russell drehte sich ins Kiesbett und blieb stecken. Er musste das Rennen aufgeben und das Safety-Car kam für vier Runden raus. Piastri kam vorbei an Hamilton auf den Platz 4. Dahinter komplettierten Lawson, Lindblad, Colapinto, Bortoleto und Norris die ersten zehn Positionen. Ocon war in der ersten Runde mit seinem Haas-Teamkollegen Bearman in Fagnes kollidiert und musste mit Reifenschaden in der Boxengasse Reifen wechseln.
Kurz nach dem Restart in Runde 5 ging der Trubel weiter. Piastri duellierte sich erst einmal direkt beim Restart mit Hamilton, behielt die Oberhand und griff Leclerc an. In Runde 8 setzte Piastri sich außen vor Leclerc in Les Combes. In der Bremszone zog Leclerc leicht nach links und Piastri und Leclerc berührten sich. Piastri verlor Teile und eine Runde später verlor er Platz 4 an Hamilton. Hamilton kassierte nach seiner Kollision mit Russell eine Fünf-Sekunden-Strafe und Leclerc kam mit einem Freispruch nach seiner Kollision mit Piastri davon.
Verstappen kam in Runde 17 an der Box für einen Reifenwechsel. Kurz darauf folgte eine kurze virtuelles Safety-Car-Phase aufgrund von Trümmern. Antonelli sicherte sich in Runde 18 unter grüner Flaggen gegen einen potenziellen Verstappen-Undercut an der Box ab. In der Runde 21 gab es eine erneute virtuelle Safety-Car-Phase, dessen Grund nicht eindeutig erkennbar war. Leclerc, Hamilton und Piastri stoppten während dieser Phase, wobei Leclerc zwei Sekunden vor Antonelli in Führung zurück auf die Strecke kam. Antonelli verlor nach dem Neustart eine weitere Sekunde hinter Norris, der auf seinem Startreifen weitergefahren war. Hamilton musste bei seinem Stopp seine 5-Sekunden-Strafe absitzen und sein Boxenstopp-Prozess ging schief. Der Ferrari-Mechaniker in der vorderen Position schien eine erbetene Frontflügel-Änderung vergessen zu haben, sich verspätet noch einmal vorzulehnen. Jedoch hatte Hamilton bereits die Freigabe bekommen und nahm den Mechaniker mit dem rechten Vorderreifen mit. Zum Glück schien nichts Schlimmes passiert zu sein, aber dieser Vorfall wurde nach dem Rennen wegen Unsafe Release ermittelt. Während dieser virtuellen Safety-Car-Phase kamen beide Audi-Fahrer Bortoleto und Hülkenberg an die Box, wo Bortoleto sich davon profitierte und bis ins Ziel gegenüber Lindblad behaupten konnte.
Nachdem Antonelli Norris überholt hatte, brauchte er acht Runden, um zu Leclerc aufzuschließen. In Runde 34 setzte er hin zu Les Combes zum Angriff an und ging vorbei. Leclerc mühte sich fünf Runden lang ab, im Overtake-Modus hinter Antonelli zu bleiben, aber in Runde 39 schüttelte der Mercedes ihn endgültig ab. Das Rennen um den Sieg war somit entschieden.
Verstappen im zweiten Stint auf dem Hard-Reifen keine nennenswerte Pace mehr und beschwerte sich über fehlenden Grip. Er kam auf Platz 3 ins Ziel, denn Piastri und Hamilton verbrachten hinter ihm mehrere Runden mit einem Duell. Piastri hatte erst dank seines Stopps während der virtuellen Safety-Car-Phase zu Verstappen aufgeschlossen, musste dann aber wieder abreißen lassen. So kam Hamilton zurück ins Rennen um den vierten Rang. In Runde 40 kam Hamilton an Piastri vorbei. Hadjar, der wegen einer Motorstrafe vom vorletzten Platz das Rennen gestartet hatte, hatte zu Rennbeginn unter Safety Car gestoppt und das Rennen dann mit zwei Stints auf dem harten Reifensatz beendet. Hadjar konnte Piastri nicht einholen aber er konnte Norris dennoch abwehren, obwohl Norris nach seinem langen ersten Stint auf dem harten Reifensatz mit der schnellsten Rennrunde auf dem Medium-Reifensatz hingelegt hatte.
Der letzte Punkt wurde in einem großen Vierkampf ausgefochten, wo Colapinto sich gegen seinen Alpine-Teamkollegen Gasly, Lawson und Hülkenberg durchsetzte. Alle diese vier Fahrer kamen innerhalb von zweieinhalb Sekunden ins Ziel.
Antonelli gewann das Rennen vor Leclerc und Verstappen mit einem Vorsprung von unter zwei Sekunden. Es war sein sechster Sieg in der Saison 2026 und insgesamt sein sechster Karrieresieg. Die restlichen endgültigen Punkteplatzierungen belegten Hamilton, Piastri, Hadjar, Norris, Bortoleto, Lindblad und Colapinto.[9]
Meldeliste
Klassifikationen
Qualifying
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | Q1 | Q2 | Q3 | Start |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1:46,304 | 1:45,142 | 1:44,361 | 1 | ||
| 2 | 1:45,930 | 1:45,589 | 1:44,678 | 2 | ||
| 3 | 1:45,865 | 1:45,454 | 1:44,801 | 13 | ||
| 4 | 1:46,185 | 1:45,689 | 1:44,869 | 3 | ||
| 5 | 1:46,278 | 1:45,397 | 1:44,893 | 4 | ||
| 6 | 1:46,124 | 1:45,543 | 1:44,895 | 5 | ||
| 7 | 1:46,433 | 1:45,671 | 1:45,016 | 6 | ||
| 8 | 1:46,191 | 1:45,629 | 1:45,143 | 7 | ||
| 9 | 1:46,609 | 1:46,082 | 1:45,628 | 8 | ||
| 10 | 1:46,062 | 1:45,823 | keine Zeit | 21 | ||
| 11 | 1:46,501 | 1:46,120 | – | 9 | ||
| 12 | 1:46,679 | 1:46,331 | – | 10 | ||
| 13 | 1:46,795 | 1:46,392 | – | 11 | ||
| 14 | 1:46,893 | 1:46,671 | – | 12 | ||
| 15 | 1:47,080 | 1:46,777 | – | 19 | ||
| 16 | 1:47,113 | 1:46,779 | – | 14 | ||
| 17 | 1:47,120 | – | – | 15 | ||
| 18 | 1:47,801 | – | – | 16 | ||
| 19 | 1:47,823 | – | – | 17 | ||
| 20 | 1:47,971 | – | – | 19 | ||
| 21 | 1:50,002 | – | – | 22 | ||
| 22 | 1:50,177 | – | – | 20 | ||
| 107-Prozent-Zeit: 1:53,275 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:45,865 min) | ||||||
Anmerkungen
- Norris qualifizierte sich als 3., erhielt aber eine Startplatzstrafe von zehn Plätzen, weil in seinem Chassis bereits zum vierten Mal die Leistungselektronik ausgetauscht wurde, was das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 3 auf Platz 13 zurückversetzt.
- Hadjar qualifizierte sich als 10., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 30 Plätzen, weil in seinem Chassis einen neuen Verbrennungsmotor, einen neuen Turbolader sowie eine neue Abgasanlage eingebaut wurde, was das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 10 auf Platz 21 zurückversetzt.
- Sainz qualifizierte sich als 15., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 10 Plätzen, weil neu verbaute Teile in seinem Chassis das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 15 auf Platz 19 zurückversetzt.
- Alonso qualifizierte sich als 21., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 20 Plätzen, weil neu verbaute Teile in sein Chassis das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 21 auf Platz 22 zurückversetzt.
- Stroll qualifizierte sich als 22., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 10 Plätzen, weil in seinem Chassis eine neue MGU-K verbaut wurde, die das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde dabei vom Platz 22 auf Platz 20 aufgerückt, da Alonso und Hadjar auch Startplatzstrafen erhielten.
Rennen
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | Runden | Stopps | Zeit | Start | Schnellste Runde |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 44 | 1 | 1:24:42,479 | 1 | 1:49,098 (41.) | ||
| 2 | 44 | 1 | + 1,952 | 4 | 1:49,333 (23.) | ||
| 3 | 44 | 1 | + 11,586 | 2 | 1:49,618 (23.) | ||
| 4 | 44 | 1 | + 17,245 | 5 | 1:49,454 (33.) | ||
| 5 | 44 | 1 | + 18,988 | 6 | 1:49,562 (23.) | ||
| 6 | 44 | 3 | + 23,307 | 21 | 1:49,298 (44.) | ||
| 7 | 44 | 1 | + 24,014 | 13 | 1:48,890 (44.) | ||
| 8 | 44 | 1 | + 49,140 | 8 | 1:50,334 (22.) | ||
| 9 | 44 | 1 | + 50,406 | 7 | 1:50,536 (23.) | ||
| 10 | 44 | 1 | + 1:16,037 | 11 | 1:51,162 (42.) | ||
| 11 | 44 | 1 | + 1:16,991 | 10 | 1:51,101 (39.) | ||
| 12 | 44 | 1 | + 1:17,523 | 9 | 1:51,075 (44.) | ||
| 13 | 44 | 1 | + 1:18,348 | 12 | 1:50,503 (41.) | ||
| 14 | 44 | 2 | + 1:34,465 | 14 | 1:51,109 (22.) | ||
| 15 | 44 | 1 | + 1:44,684 | 15 | 1:51,894 (21.) | ||
| 16 | 44 | 1 | + 1:45,856 | 19 | 1:51,363 (24.) | ||
| 17 | 44 | 2 | + 1:50,925 | 16 | 1:51,900 (44.) | ||
| 18 | 43 | 2 | + 1 Runde | 17 | 1:52,011 (36.) | ||
| 19 | 42 | 2 | + 2 Runden | 22 | 1:52,948 (35.) | ||
| – | 25 | 1 | DNF | 20 | 1:53,980 (21.) | ||
| – | 13 | 2 | DNF | 18 | 1:53,520 (10.) | ||
| – | 0 | 0 | DNF | 3 | – | ||
| Fahrer des Tages: | |||||||
WM-Stände nach dem Rennen
Am Ende führte Antonelli (204 Punkte) weiterhin in der Fahrerwertung mit 45 Punkten vor Hamilton (159 Punkte) und 50 Punkten vor Russell (154 Punkte). In der Konstrukteurswertung führte Mercedes (358 Punkte) weiterhin mit 73 Punkten vor Ferrari (285 Punkte) und mit 163 Punkten vor McLaren-Mercedes (195 Punkte).[10]
Fahrerwertung
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Konstrukteurswertung
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