Großer Preis von Belgien 2026

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Der Große Preis von Belgien 2026 (offiziell Formula 1 Moët & Chandon Belgian Grand Prix 2026) fand am 19. Juli auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in Spa statt und war das zehnte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026.

Schnelle Fakten Renndaten, Pole-Position ...
 Großer Preis von Belgien 2026
Renndaten
10. von 22 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026
Streckenprofil
Name: Formula 1 Moët & Chandon Belgian Grand Prix 2026
Datum: 19. Juli 2026
Ort: Spa, Belgien
Kurs: Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 308,176 km in 44 Runden à 7,004 km
Wetter: Teilweise wolkig
Zuschauer: ~ 400.000
Pole-Position
Fahrer: Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes
Zeit: 1:44,361 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes
Zeit: 1:48,890 min (Runde 44)
Podium
Erster: Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes
Zweiter: Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari
Dritter: Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford
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Andrea Kimi Antonelli sicherte sich seine sechste Pole-Position der Saison, die gleichzeitig die zehnte in Folge für Mercedes war, vor Max Verstappen und Lando Norris. Antonelli verwandelte seine Pole-Position in seinen sechsten Saisonsieg und sechsten Karrieresieg vor Leclerc und Verstappen. In der ersten Runde verlor Antonelli kurzzeitig die Führung an Verstappen und später an Charles Leclerc, nachdem dieser von einem Boxenstopp in der virtuellen Safety-Car-Phase profitiert hatte. Antonelli konnte sich jedoch in Runde 34 wieder an Leclerc vorbeisetzen und gewann mit knapp zwei Sekunden Vorsprung. Antonellis Weltmeisterschaftsrivale und Mercedes-Teamkollege George Russell schied nach einer Kollision mit Lewis Hamilton in der ersten Runde aus. Dadurch konnte Antonelli am Rennende seinen Vorsprung in der Formel-1-Faherweltmeisterschaft auf 45 Punkte vor Hamilton und 50 Punkte vor Russell ausbauen.

Bericht

Hintergründe

Nach dem Großen Preis von Großbritannien führte Andrea Kimi Antonelli in der Fahrerwertung mit 25 Punkten vor George Russell und mit 32 Punkten vor Lewis Hamilton. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 78 Punkten vor Ferrari und mit 154 Punkten vor McLaren.

Beim Großen Preis von Belgien stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen C2 Hard (weiß), C3 Medium (gelb) und C4 Soft (rot) sowie Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) für nasse Bedingungen zur Verfügung.[1]

Oliver Bearman (vier), Antonelli, Hamilton, Lance Stroll (jeweils drei), Oscar Piastri, Alexander Albon, Carlos Sainz jr., Liam Lawson, Gabriel Bortoleto, Pierre Gasly, Franco Colapinto (jeweils zwei), Charles Leclerc und Esteban Ocon (jeweils einer) gingen mit Strafpunkten ins Wochenende.[2]

Mit Hamilton (fünfmal), Max Verstappen (dreimal), Charles Leclerc und Oscar Piastri (jeweils einmal) traten vier ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Training

Im ersten freien Training war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:47,070 Minuten Schnellster vor den beiden Ferrari-Fahrern Hamilton und Leclerc.[3]

Im zweiten freien Training war Antonelli mit einer Rundenzeit von 1:45,944 Minuten Schnellster vor Norris und Verstappen. Die Session wurde zweimal abgebrochen – das erste Mal aufgrund von Kies auf der Strecke und das zweite Mal aufgrund eines Unfalls von Gasly, der das Heck in Fagnes verlor, ins Kiesbett rutschte und in die Reifenstapel ordentlich schlug.[4]

Im dritten freien Training war Antonelli mit einer Rundenzeit von 1:45,990 Minuten Schnellster vor Norris und Verstappen. Hadjar löste eine Gelb-Phase bei der Boxengasse aus, da der Motor im Heck seines Red Bull Racing RB22 ausging und er somit in der Ausfahrt wenige Meter hinter der Linie strandete. Hamilton verunfallte in den letzten Sekunden des Trainings, indem er am Ausgang von Fagnes das Heck verlor, ins Kiesbett rutschte und die Tasche in der Streckenbegrenzung mit dem rechten Hinterrad erwischte.[5]

Qualifying

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 46 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Sprint. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Norris war Schnellster. Albon, Ocon, beide Cadillac- und beide Aston Martin-Fahrer schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die zehn schnellsten Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Antonelli war Schnellster. Lawson, beide Alpine-Fahrer, Hülkenberg, Sainz jr. und Bearman schieden aus.

Der dritte und finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von 12 Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Antonelli fuhr in 1:44,361 Minuten die Bestzeit vor Verstappen und Norris und holte somit die sechste Pole-Position seiner gesamten Karriere und zugleich der Saison 2026.

Am Ende des Qualifyings wurde Norris um zehn Plätze zurückversetzt, weil in seinem McLaren MCL40 bereits zum vierten Mal die Leistungselektronik ausgetauscht wurde.[6] Somit startete Norris das Rennen vom Platz 13. Hadjar wurde um 30 Plätze zurückversetzt, da in seinem Red Bull Racing RB22 einen neuen Verbrennungsmotor, einen neuen Turbolader sowie eine neue Abgasanlage eingebaut wurde, was das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Somit startete Hadjar das Rennen vom Platz 21.[7] Stroll wurde um zehn Plätze zurückversetzt, da in seinem Aston Martin AMR26 eine neue MGU-K verbaut wurde, die das erlaubte Saisonkontingent überschritt.[8] Somit startete Stroll das Rennen vom Platz 20. Alonso wurde um 20 Plätze zurückversetzt, da an sein Aston Martin AMR26 auch neue Teile, die das erlaubte Saisonkontingent überschritt, verbaut wurde. Somit startete Alonso das Rennen vom Platz 22. Sainz jr. wurde um zehn Plätze zurückversetzt, da neu eingebaute Teile in seinem Williams FW48 das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Somit startete Sainz jr. das Rennen vom Platz 19.

Rennen

Nach dem Rennstart tauschten Antonelli und Verstappen vor Eau Rouge Plätze, aber Verstappen fehlte in Les Combes das Topspeed. Er wurde von Antonelli und Leclerc überholt und fiel auf Platz 3 zurück. Russell lag in Les Combes und war aus Raidillon geradezu langsam. Hamilton stach innen hinein, Russell hielt außen dagegen und es endete mit einem Rad-an-Rad-Kontakt zwischen ihnen. Russell drehte sich ins Kiesbett und blieb stecken. Er musste das Rennen aufgeben und das Safety-Car kam für vier Runden raus. Piastri kam vorbei an Hamilton auf den Platz 4. Dahinter komplettierten Lawson, Lindblad, Colapinto, Bortoleto und Norris die ersten zehn Positionen. Ocon war in der ersten Runde mit seinem Haas-Teamkollegen Bearman in Fagnes kollidiert und musste mit Reifenschaden in der Boxengasse Reifen wechseln.

Kurz nach dem Restart in Runde 5 ging der Trubel weiter. Piastri duellierte sich erst einmal direkt beim Restart mit Hamilton, behielt die Oberhand und griff Leclerc an. In Runde 8 setzte Piastri sich außen vor Leclerc in Les Combes. In der Bremszone zog Leclerc leicht nach links und Piastri und Leclerc berührten sich. Piastri verlor Teile und eine Runde später verlor er Platz 4 an Hamilton. Hamilton kassierte nach seiner Kollision mit Russell eine Fünf-Sekunden-Strafe und Leclerc kam mit einem Freispruch nach seiner Kollision mit Piastri davon.

Verstappen kam in Runde 17 an der Box für einen Reifenwechsel. Kurz darauf folgte eine kurze virtuelles Safety-Car-Phase aufgrund von Trümmern. Antonelli sicherte sich in Runde 18 unter grüner Flaggen gegen einen potenziellen Verstappen-Undercut an der Box ab. In der Runde 21 gab es eine erneute virtuelle Safety-Car-Phase, dessen Grund nicht eindeutig erkennbar war. Leclerc, Hamilton und Piastri stoppten während dieser Phase, wobei Leclerc zwei Sekunden vor Antonelli in Führung zurück auf die Strecke kam. Antonelli verlor nach dem Neustart eine weitere Sekunde hinter Norris, der auf seinem Startreifen weitergefahren war. Hamilton musste bei seinem Stopp seine 5-Sekunden-Strafe absitzen und sein Boxenstopp-Prozess ging schief. Der Ferrari-Mechaniker in der vorderen Position schien eine erbetene Frontflügel-Änderung vergessen zu haben, sich verspätet noch einmal vorzulehnen. Jedoch hatte Hamilton bereits die Freigabe bekommen und nahm den Mechaniker mit dem rechten Vorderreifen mit. Zum Glück schien nichts Schlimmes passiert zu sein, aber dieser Vorfall wurde nach dem Rennen wegen Unsafe Release ermittelt. Während dieser virtuellen Safety-Car-Phase kamen beide Audi-Fahrer Bortoleto und Hülkenberg an die Box, wo Bortoleto sich davon profitierte und bis ins Ziel gegenüber Lindblad behaupten konnte.

Nachdem Antonelli Norris überholt hatte, brauchte er acht Runden, um zu Leclerc aufzuschließen. In Runde 34 setzte er hin zu Les Combes zum Angriff an und ging vorbei. Leclerc mühte sich fünf Runden lang ab, im Overtake-Modus hinter Antonelli zu bleiben, aber in Runde 39 schüttelte der Mercedes ihn endgültig ab. Das Rennen um den Sieg war somit entschieden.

Verstappen im zweiten Stint auf dem Hard-Reifen keine nennenswerte Pace mehr und beschwerte sich über fehlenden Grip. Er kam auf Platz 3 ins Ziel, denn Piastri und Hamilton verbrachten hinter ihm mehrere Runden mit einem Duell. Piastri hatte erst dank seines Stopps während der virtuellen Safety-Car-Phase zu Verstappen aufgeschlossen, musste dann aber wieder abreißen lassen. So kam Hamilton zurück ins Rennen um den vierten Rang. In Runde 40 kam Hamilton an Piastri vorbei. Hadjar, der wegen einer Motorstrafe vom vorletzten Platz das Rennen gestartet hatte, hatte zu Rennbeginn unter Safety Car gestoppt und das Rennen dann mit zwei Stints auf dem harten Reifensatz beendet. Hadjar konnte Piastri nicht einholen aber er konnte Norris dennoch abwehren, obwohl Norris nach seinem langen ersten Stint auf dem harten Reifensatz mit der schnellsten Rennrunde auf dem Medium-Reifensatz hingelegt hatte.

Der letzte Punkt wurde in einem großen Vierkampf ausgefochten, wo Colapinto sich gegen seinen Alpine-Teamkollegen Gasly, Lawson und Hülkenberg durchsetzte. Alle diese vier Fahrer kamen innerhalb von zweieinhalb Sekunden ins Ziel.

Antonelli gewann das Rennen vor Leclerc und Verstappen mit einem Vorsprung von unter zwei Sekunden. Es war sein sechster Sieg in der Saison 2026 und insgesamt sein sechster Karrieresieg. Die restlichen endgültigen Punkteplatzierungen belegten Hamilton, Piastri, Hadjar, Norris, Bortoleto, Lindblad und Colapinto.[9]

Meldeliste

Weitere Informationen Team, Nr. ...
Team Nr. Stammfahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich McLaren Mastercard F1 Team 81 Australien Oscar Piastri McLaren MCL40 Mercedes-AMG F1 M17 P
01 Vereinigtes Konigreich Lando Norris
Deutschland Mercedes-AMG Petronas Formula One Team 63 Vereinigtes Konigreich George Russell Mercedes-AMG F1 W17 E Performance Mercedes-AMG F1 M17 P
12 Italien Andrea Kimi Antonelli
Osterreich Oracle Red Bull Racing 03 Niederlande Max Verstappen Red Bull Racing RB22 Red Bull Ford DM01 P
06 Frankreich Isack Hadjar
Italien Scuderia Ferrari HP 16 Monaco Charles Leclerc Ferrari SF-26 Ferrari 067/6 P
44 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams F1 Team 23 Thailand Alexander Albon Williams FW48 Mercedes-AMG F1 M17 P
55 Spanien Carlos Sainz jr.
Italien Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team 41 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Racing Bulls VCARB 03 Red Bull Ford DM01 P
30 Neuseeland Liam Lawson
Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco Formula One Team 18 Kanada Lance Stroll Aston Martin AMR26 Honda RA626H P
14 Spanien Fernando Alonso
Vereinigte Staaten TGR Haas F1 Team 31 Frankreich Esteban Ocon Haas VF-26 Ferrari 067/6 P
87 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman
Deutschland Audi Revolut F1 Team 27 Deutschland Nico Hülkenberg Audi R26 Audi AFR 26 Hybrid P
05 Brasilien Gabriel Bortoleto
Frankreich BWT Alpine Formula One Team 10 Frankreich Pierre Gasly Alpine A526 Mercedes-AMG F1 M17 P
43 Argentinien Franco Colapinto
Vereinigte Staaten Cadillac Formula 1 Team 11 Mexiko Sergio Pérez Cadillac MAC-26 Ferrari 067/6 P
77 Finnland Valtteri Bottas
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Klassifikationen

Qualifying

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes 1:46,304 1:45,142 1:44,361 01
02 Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 1:45,930 1:45,589 1:44,678 02
03 Vereinigtes Konigreich Lando Norris[a 1] Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 1:45,865 1:45,454 1:44,801 13
04 Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes 1:46,185 1:45,689 1:44,869 03
05 Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari 1:46,278 1:45,397 1:44,893 04
06 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari 1:46,124 1:45,543 1:44,895 05
07 Australien Oscar Piastri Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 1:46,433 1:45,671 1:45,016 06
08 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 1:46,191 1:45,629 1:45,143 07
09 Brasilien Gabriel Bortoleto Deutschland Audi 1:46,609 1:46,082 1:45,628 08
10 Frankreich Isack Hadjar[a 2] Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 1:46,062 1:45,823 keine Zeit 21
11 Neuseeland Liam Lawson Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 1:46,501 1:46,120 09
12 Frankreich Pierre Gasly Frankreich Alpine-Mercedes 1:46,679 1:46,331 10
13 Argentinien Franco Colapinto Frankreich Alpine-Mercedes 1:46,795 1:46,392 11
14 Deutschland Nico Hülkenberg Deutschland Audi 1:46,893 1:46,671 12
15 Spanien Carlos Sainz jr.[a 3] Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 1:47,080 1:46,777 19
16 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:47,113 1:46,779 14
17 Thailand Alexander Albon Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 1:47,120 15
18 Frankreich Esteban Ocon Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:47,801 16
19 Finnland Valtteri Bottas Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 1:47,823 17
20 Mexiko Sergio Pérez Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 1:47,971 19
21 Spanien Fernando Alonso[a 4] Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 1:50,002 22
22 Kanada Lance Stroll[a 5] Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 1:50,177 20
107-Prozent-Zeit: 1:53,275 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:45,865 min)
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Anmerkungen

  1. Norris qualifizierte sich als 3., erhielt aber eine Startplatzstrafe von zehn Plätzen, weil in seinem Chassis bereits zum vierten Mal die Leistungselektronik ausgetauscht wurde, was das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 3 auf Platz 13 zurückversetzt.
  2. Hadjar qualifizierte sich als 10., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 30 Plätzen, weil in seinem Chassis einen neuen Verbrennungsmotor, einen neuen Turbolader sowie eine neue Abgasanlage eingebaut wurde, was das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 10 auf Platz 21 zurückversetzt.
  3. Sainz qualifizierte sich als 15., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 10 Plätzen, weil neu verbaute Teile in seinem Chassis das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 15 auf Platz 19 zurückversetzt.
  4. Alonso qualifizierte sich als 21., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 20 Plätzen, weil neu verbaute Teile in sein Chassis das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde somit vom Platz 21 auf Platz 22 zurückversetzt.
  5. Stroll qualifizierte sich als 22., erhielt aber eine Startplatzstrafe von 10 Plätzen, weil in seinem Chassis eine neue MGU-K verbaut wurde, die das erlaubte Saisonkontingent überschritt. Er wurde dabei vom Platz 22 auf Platz 20 aufgerückt, da Alonso und Hadjar auch Startplatzstrafen erhielten.

Rennen

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Italien Andrea Kimi Antonelli Deutschland Mercedes 44 1 1:24:42,479 01 1:49,098 (41.)
02 Monaco Charles Leclerc Italien Ferrari 44 1 + 1,952 04 1:49,333 (23.)
03 Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 44 1 + 11,586 02 1:49,618 (23.)
04 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Italien Ferrari 44 1 + 17,245 05 1:49,454 (33.)
05 Australien Oscar Piastri Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 44 1 + 18,988 06 1:49,562 (23.)
06 Frankreich Isack Hadjar Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 44 3 + 23,307 21 1:49,298 (44.)
07 Vereinigtes Konigreich Lando Norris Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 44 1 + 24,014 13 1:48,890 (44.)
08 Brasilien Gabriel Bortoleto Deutschland Audi 44 1 + 49,140 08 1:50,334 (22.)
09 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 44 1 + 50,406 07 1:50,536 (23.)
10 Argentinien Franco Colapinto Frankreich Alpine-Mercedes 44 1 + 1:16,037 11 1:51,162 (42.)
11 Frankreich Pierre Gasly Frankreich Alpine-Mercedes 44 1 + 1:16,991 10 1:51,101 (39.)
12 Neuseeland Liam Lawson Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 44 1 + 1:17,523 09 1:51,075 (44.)
13 Deutschland Nico Hülkenberg Deutschland Audi 44 1 + 1:18,348 12 1:50,503 (41.)
14 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 44 2 + 1:34,465 14 1:51,109 (22.)
15 Thailand Alexander Albon Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 44 1 + 1:44,684 15 1:51,894 (21.)
16 Spanien Carlos Sainz jr. Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 44 1 + 1:45,856 19 1:51,363 (24.)
17 Frankreich Esteban Ocon Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 44 2 + 1:50,925 16 1:51,900 (44.)
18 Finnland Valtteri Bottas Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 43 2 + 1 Runde 17 1:52,011 (36.)
19 Spanien Fernando Alonso Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 42 2 + 2 Runden 22 1:52,948 (35.)
Kanada Lance Stroll Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 25 1 DNF 20 1:53,980 (21.)
Mexiko Sergio Pérez Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 13 2 DNF 18 1:53,520 (10.)
Vereinigtes Konigreich George Russell Deutschland Mercedes 0 0 DNF 03
Fahrer des Tages: Monaco Charles Leclerc (17,7 % der abgegebenen Stimmen)
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WM-Stände nach dem Rennen

Am Ende führte Antonelli (204 Punkte) weiterhin in der Fahrerwertung mit 45 Punkten vor Hamilton (159 Punkte) und 50 Punkten vor Russell (154 Punkte). In der Konstrukteurswertung führte Mercedes (358 Punkte) weiterhin mit 73 Punkten vor Ferrari (285 Punkte) und mit 163 Punkten vor McLaren-Mercedes (195 Punkte).[10]

Fahrerwertung

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Italien Andrea Kimi Antonelli Mercedes 204
02 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Ferrari 159
03 Vereinigtes Konigreich George Russell Mercedes 154
04 Monaco Charles Leclerc Ferrari 126
05 Vereinigtes Konigreich Lando Norris McLaren-Mercedes 103
06 Australien Oscar Piastri McLaren-Mercedes 92
07 Niederlande Max Verstappen Red Bull Racing-Red Bull Ford 91
08 Frankreich Isack Hadjar Red Bull Racing-Red Bull Ford 60
09 Frankreich Pierre Gasly Alpine-Mercedes 42
10 Neuseeland Liam Lawson Racing Bulls-Red Bull Ford 39
11 Vereinigtes Konigreich Arvid Lindblad Racing Bulls-Red Bull Ford 22
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 Argentinien Franco Colapinto Alpine-Mercedes 19
13 Vereinigtes Konigreich Oliver Bearman Haas-Ferrari 18
14 Brasilien Gabriel Bortoleto Audi 10
15 Spanien Carlos Sainz jr. Atlassian Williams-Mercedes 6
16 Thailand Alexander Albon Atlassian Williams-Mercedes 5
17 Frankreich Esteban Ocon Haas-Ferrari 3
18 Spanien Fernando Alonso Aston Martin Aramco-Honda 1
19 Deutschland Nico Hülkenberg Audi 0
20 Finnland Valtteri Bottas Cadillac-Ferrari 0
21 Mexiko Sergio Pérez Cadillac-Ferrari 0
22 Kanada Lance Stroll Aston Martin Aramco-Honda 0
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Konstrukteurswertung

Weitere Informationen Pos., Konstrukteur ...
Pos. Konstrukteur Punkte
01 Deutschland Mercedes 358
02 Italien Ferrari 285
03 Vereinigtes Konigreich McLaren-Mercedes 195
04 Osterreich Red Bull Racing-Red Bull Ford 151
05 Frankreich Alpine-Mercedes 61
06 Italien Racing Bulls-Red Bull Ford 61
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 21
08 Vereinigtes Konigreich Atlassian Williams-Mercedes 11
09 Deutschland Audi 10
10 Vereinigtes Konigreich Aston Martin Aramco-Honda 1
11 Vereinigte Staaten Cadillac-Ferrari 0
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Einzelnachweise

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