Katharina Fritsch
deutsche Bildhauerin
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Katharina Fritsch (* 14. Februar 1956 in Essen) ist eine bildende Künstlerin, die seit den 1980er-Jahren mit ihren Plastiken internationale Anerkennung erlangt hat.
Leben
Katharina Fritsch lebt und arbeitet in Düsseldorf und Wuppertal. Von 2001 bis 2010 hatte sie eine Künstlerische Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Münster (Hochschule für Bildende Künste). Ab Sommersemester 2010 bis 2019 hatte Katharina Fritsch eine Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf.
Fritschs Vater war Architekt. Zunächst studierte sie ab 1975 Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde an der Universität Münster.[1] 1977 brach sie dieses Studium ab und wechselte zur Kunstakademie Düsseldorf. Dort studierte sie von 1977 bis 1978 bei Johannes Brus und Hermann-Josef Kuhna, anschließend war sie Meisterschülerin bei Fritz Schwegler. Nach Arbeiten der Malerei entstanden erste plastische Arbeiten im Jahre 1979. Sie beendete ihr Studium 1984.
Katharina Fritsch ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund[2] und seit 2010 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.
Künstlerisches Schaffen
Warengestell mit Madonnen (Gelbe Madonnen) (1987–1989) aus dem Bestand der Staatsgalerie Stuttgart
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Der internationale Durchbruch gelang Katharina Fritsch in der Ausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf 1984 in Düsseldorf. Ihren Elefanten stellte sie erstmals 1987 im Krefelder Kaiser-Wilhelm-Museum aus, 2002 in der Bel Etage im K21 und 2022 bei der 59. Venedig Biennale. Das Werk führte zu Diskussionen in den europäischen und amerikanischen Kunstzeitschriften, so dass die lebensgroßen Skulpturen der Künstlerin zu ihrem Aushängeschild wurden. Manchen galt eine 1987 in der Fußgängerzone von Münster aufgestellte Lourdes-Madonna als Provokation.[3] 1995 vertrat sie Deutschland bei der Biennale in Venedig und hatte 2001 eine Ausstellung in der Tate Gallery.
Die Skulpturen von Katharina Fritsch sind lebens- bis übergroße Darstellungen, die durch monochrome Farbgebungen auf die Form an sich reduziert werden. Ihr Konzept beschreibt Fritsch in einem Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung vom 25. Juli 2011 mit „Ein Ding, eine Farbe“[4]. Dabei dient die Farbe als Identifizierungsmerkmal, Stimmungsträger und Metapher für bestimmte Eigenschaften. Diese Darstellung nimmt der Skulptur ihre Individualität und vermittelt dabei eine Art Warencharakter. Als Motive dienen häufig Bildthemen aus der Konsumwelt (in den 1980er Jahren) und Anspielungen auf Träume und Mythen (in den 1990er Jahren).
Die bei der Kunstmesse Art Basel beim Stand der Matthew Marks Gallery auf einem etwa 1 m hohen Podest ausgestellte Skulptur Fliege wurde am 16. Juni 2019 von einem 3-jährigen Kind berührt und landete unsanft am Boden, wodurch die filigranen Flügel abbrachen.[5]
Die Skulptur „Hahn und Podest“ (2013/2019) besteht aus einem riesigen, leuchtend blauen Hahn auf einem hohen grünen Sockel und ist fast 4 Meter hoch. Seit März 2026 wird das Objekt als Neuerwerbung der Folkwang-Sammlung im Museum Folkwang ausgestellt. Neben weiteren ihrer Arbeiten wurde dieses Werk zuvor im Jahr 2020 in der Matthew Marks Gallery in Los Angeles gezeigt.[6] Eine Version der Skulptur hatte die Künstlerin 2013 für den Trafalgar Square in London geschaffen, wo diese über ein Jahr lang aufgestellt war. Das Podest wurde später für Ausstellungen in Innenräumen ergänzt.[7]
Werk
Tischgesellschaft (1988)
Bei dieser Installation handelt es sich um eine rund 16 Meter lange Großplastik. Sie besteht aus insgesamt 32 Figuren, die sich auf grauen Holzbänken entlang eines langen Tisches gegenübersitzen. Die Figuren sind in zwei Gruppen zu je sechzehn Personen angeordnet. Der Tisch ist mit einem weißgrundigen, rot gemusterten Baumwolltuch bedeckt und bildet das zentrale Element der Installation. Alle Figuren wurden nach demselben männlichen Modell hergestellt. Sie sind identisch gegossen und anschließend in Schwarz und Weiß bemalt: Die Kleidung erscheint vollständig schwarz, während Gesicht und Hände, das sogenannte Inkarnat, weiß hervorgehoben sind. Durch diese strenge Farb- und Formreduktion entsteht eine visuelle Einheitlichkeit, die den seriellen Charakter der Figuren betont. Die Arbeit knüpft unmittelbar an Fritschs 1987 entstandene Skulptur Elefant an, in der sie bereits das Verhältnis von Kunst und Lebenswirklichkeit thematisierte. In beiden Werken untersucht die Künstlerin die Grenzen zwischen künstlerischer Darstellung und alltäglicher Erfahrung. Dabei entwickelt sie eine bildnerische Sprache, mit der sich Aspekte der wahrgenommenen Wirklichkeit in Form von Objekten und installativen Arrangements neu strukturieren lassen. Die Installation bewegt sich zwischen verschiedenen Bedeutungsebenen, etwa zwischen privatem und öffentlichem Raum oder zwischen individueller und kollektiver Identität. Die völlige Gleichförmigkeit der Figuren – in Erscheinung, Haltung und Ausdruck – lässt sie zu seriellen Typen werden. Individuelle Merkmale treten zugunsten eines übergeordneten Musters zurück, sodass der einzelne Körper Teil einer größeren, anonymen Gruppe wird. Auf diese Weise thematisiert Fritsch das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Kollektiv und reflektiert zugleich gesellschaftliche Strukturen der Gegenwart.[8]
Die Mühle (1990)
Das sieben Meter hohe Werk aus gegossenem Beton und Holz befindet sich in Saarbrücken, etwa 100 Meter vom Heizkraftwerk Römerbrücke entfernt an der Spitze einer nur schwer zugänglichen Landzunge in der Saar. Die Skulptur war ursprünglich als gezielt gesetzter Aussichtspunkt für Passantinnen und Passanten konzipiert, die die Fußgängerbrücke beim Heizkraftwerk überquerten. Die bewusst gewählte räumliche Distanz zum Kraftwerk spielt dabei eine zentrale Rolle. Aus der Entfernung eröffnet sich eine Perspektive, die sinnbildlich verdeutlicht, dass eine Rückkehr zu früheren Formen der Energiegewinnung nicht möglich ist: Die technischen Entwicklungen der Moderne haben die vorindustriellen Energiequellen, etwa die Mühle, abgelöst. In diesem Zusammenhang beschrieb der Kurator Kaspar König die Arbeit als „eine Form Art Kraftwerk (…) in der romantischen Verklärung des Industriezeitalters.“ Die Mühle erscheint damit weniger als funktionales Bauwerk denn als symbolische Form. Das Bild des sich drehenden Mühlrads verweist auf die Unumkehrbarkeit historischer Entwicklungen: Der Fortschritt technischer Systeme habe neue Standards etabliert, sodass eine Rückkehr zu früheren Produktions- und Energieformen illusionär bleibe. Diese Ambivalenz wird auch in der Gestaltung der Skulptur deutlich. Als stilisierte, aus grauem Beton gefertigte Mühle entzieht sie sich einer naturgetreuen Darstellung. Die vermeintliche Idylle wird zusätzlich gebrochen, da das Mühlrad nicht durch Wasser angetrieben wird, sondern durch Strom aus dem benachbarten Heizkraftwerk. Damit kehrt sich das ursprüngliche Verhältnis um: Die Mühle, einst Symbol der Energiegewinnung, wird selbst zum Energieverbraucher.[9]
Weitere Werke (Auswahl)
- 1981–89: Katze, Kunststoff, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[10]
- 1982: Madonnenfigur[11]
- 1982–83: Friedhof für Urnengräber, Tuschezeichnung[12]
- 1987: Elefant[13]
- 1987–88: Vase mit Schiff, Kunststoff, Siebdruck, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[14]
- 1987–89: Gehirn, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[15]
- 1987–89: Warengestellt mit Madonnen, Aluminium und Gips, Staatsgalerie Stuttgart[16]
- 1988: Geldkisten, Wühltisch
- 1989: Warengestellt mit Gehirnen, Aluminium, Plastik und Farbe, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco[17]
- 1990: Mühle / Krankenwagen / Unken, 3 Schallplatten in Papierhüllen, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[18]
- 1991/92: Mann und Maus, Polyester, Farbe und Stahl, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf[19]
- 1992–94: Panther[20]
- 1992–1994: Regal mit 8 Figuren[20]
- 1993: Rat King/Rattenkönig[21]
- 1995: Kind mit Pudeln
- 1995: Pudel, Gips und Farbe, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[22]
- 1995–96: Kind mit Pudeln, Gips, Folie, Polyretane und Farbe, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco[23]
- 1997–99: Mönch (Monk), Polyester und Farbe[24]
- 1999: Mönch, Doktor, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
- 1999: Hexenhaus und Pilz und Kugeln
- 1999: Ähre, Kunststoff, Aluminium und Farbe, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[25]
- 1999–2001: Schwarze Schlange, Kunststoff und Farbe, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[26]
- 2001: Händler, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
- 2001: Weißes Bild, Museum Kurhaus Kleve, Kleve[27]
- 2004: Frau mit Hund (Woman with Dog). Aus rosa Muschelformen komponierte Frauengestalt, 32 an der Decke schwebenden Schirmen und vergrößerte Postkartenbilder. Assoziationen zu Rokoko sowie Anklänge an die Pop-Art.[28]
- 2008: Riese, Polyester, Acryl und Farbe[29]
- 2011: 6. Stilleben (6th Still Life), Bronze, Epoxidharz und Farbe[30]
- 2013: Hahn/Cock auf der Vierten Plinthe, Trafalgar Square, London[31]
- 2017: Ei/Egg[32]
- 2017: Laterne/Lantern[32]
- 2017: Schädel/Skull[32]
- 2019: Hahn und Podest, 2020, Matthew Marks Gallery, Los Angeles, seit 2026 im Museum Folkwang, Essen
Gruppenausstellungen (Auswahl)
- 1982: Möbel perdu, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Hamburg[33]
- 1982: (Orte) der 10 heiligen Geliebten, Klassenausstellung Schwegler, Schloss Hardenberg, Velbert[33]
- 1984: Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf, Messe Düsseldorf, Düsseldorf[34]
- 1984: Katharina Fritsch, Thomas Ruf , Galerie Rüdiger Schöttle, München[33]
- 1985: Katharina Fritsch, Thomas Ruff und Bernd Jünger, Galerie Schneider, Konstanz[35]
- 1986: Von Raum zu Raum (From Space to Space), Kunstverein in Hamburg, Hamburg[36]
- 1986: Sonsbeek '86, Arnhem[37]
- 1986: Aus den Anfängen, Stiftung Kunstfonds, Bonn[38]
- 1986: Europa/Amerika, Museum Ludwig, Köln[33]
- 1986: Sie machen was sie wollen: Junge Rheinische Kunst, Galerie Schipka, Sofia[39]
- 1986: A Distanced View: One Aspect of Recent Art from Belgium, France, Germany, and Holland, New Museum of Contemporary Art, New York[40]
- 1987: Hacen lo que quieren: Arte joven renano, Museo d’Arte Contemporáneo de Sevilla, Sevilla[41]
- 1987: Anderer Leute Kunst, Museum Haus Lange, Krefeld[42]
- 1987: Madonnenfigur, Münster[43]
- 1987: Res publica: Ideen und Konzepte für öffentliche Kunst, Galerie Sonne, Berlin[44]
- 1987: Bestiarium, Galerie Rüdiger Schöttle, München[45]
- 1987: Multiples, Galerie Buchholz, Köln[38]
- 1987: Ydessa Gallery, Toronto[33]
- 1987–88: Nightfire, De Appel, Amsterdam[46]
- 1988: Cultural Geometry, DESTE Foundation for Contemporary Art, House of Cyprus, Athen[47]
- 1988: 1988 Australian Biennale: from the Southern Cross: A view of World Art c. 1940–88, Biennale of Sydney, Sydney[48]
- 1988: BiNationale, German Art of the Late 80’s, Museum of Fine Arts, Boston und Kunsthalle Düsseldorf[49]
- 1988: Carnegie International, Carnegie Museum of Art, Pittsburgh[50]
- 1988: Collections pour une région, CAPC Museum für zeitgenössische Kunst von Bordeaux, Bordeaux[33]
- 1988: Nature Morte, Galerie Philomene Magers, Bonn[33]
- 1988: Katharina Fritsch, Michael van Ofen, Jeff Wall: Krieg, Liebe, Geld, Galerie Johnen & Schöttle, Köln[33]
- 1989: Katharina Fritsch, Martin Honert, and Thomas Ruff, De Appel, Amsterdam[51]
- 1989: What is Contemporary Art? Rooseum Centre for Contemporary Art, Malmö[33]
- 1989: Color and/or Monochrome, Nationalmuseum für moderne Kunst Tokio sowie Nationalmuseum für modern Kunst Kyoto[33]
- 1989: Bremer Kunstpreis, Kunsthalle Bremen, Bremen[33]
- 1989: German Art of the late 80s, Contemporary Arts Museum, Houston[52]
- 1989: Galerie Ghislaine Hussenot, Paris[33]
- 1990: Katharina Fritsch/Thomas Ruff, Galerie Rüdiger Schöttle, München[53]
- 1990: Culture and Commentary: An Eighties Perspective, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D.C.[54]
- 1990: New Work: A New Generation, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco[55]
- 1990: Objectives: The New Sculpture, Newport Harbor Art Museum, Newport Beach[56]
- 1990: Weitersehen 1980–1990, Museum Haus Esters/Haus Lange, Krefeld[57]
- 1990: Hanne Darboven, Walter Dahn, Katharina Fritsch, Reinhard Mucha, Rosemarie Trockel, Barbara Gladstone Gallery, New York[58]
- 1990: Semi-Objects, John Goode Gallery, New York[41]
- 1991: Metropolis, Martin-Gropius-Bau, Berlin[59]
- 1991: In anderen Räumen (In Other Spaces), Museum Haus Esters/Haus Lange, Krefeld[60]
- 1991: Standpunkt der Moderne. From Picasso to Clemente: Work from the Emanuel Hoffmann-Stiftung Basel, Deichtorhallen, Hamburg[38]
- 1991: Katharina Fritsch, Robert Gober, Reinhard Mucha, Charles Ray, Rachel Whiteread, Luhring Augustine Gallery, New York[61]
- 1991: Galleria Locus Solus, Genua[33]
- 1991: Skulpturen für Krefeld 2, Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld[62]
- 1991: Contemporary Art from the Collection of Jason Rubell, Duke University Museum of Art, Durham (North Carolina)[63]
- 1991: L’espai i la idea: Selecció d‘obres de la collecció d’art contemporani, Fundación Bancaria “la Caixa”, Barcelona[38]
- 1991–92: Carnegie International 1991, Carnegie Museum of Art, Pittsburgh[64]
- 1992: Doubletake: Collective Memory & Current Art, Hayward Gallery, London sowie Kunsthalle Wien, Wien[65]
- 1992: Der Teppich des Lebens, B.C. Koekkoek-Haus, Kleve[15]
- 1992: Ars Pro Domo: Zeitgenössische Kunst aus Kölner Privatbesitz, Museum Ludwig, Köln[33]
- 1992: Post Human, FAE Musée d’Art Contemporain, Pully/Lausanne sowie Castello di Rivoli, Turin[33]
- 1992: 7. Thomas Bernstein, Günther Förg, Katharina Fritsch, Isa Genzken, Hubert Kiecol, Wilhelm Mundt, Thomas Schütte, Galeria Zachęta, Warschau[66]
- 1992: Oh! Cet écho!, Centre Culturel Suisse, Paris[67]
- 1992: Tropismes: Colleción Fundació “la Caixa”, Centre Cultural de la Fundació Caixa de Pensions, Barcelona[33]
- 1992: Animals, Galerie Kubinski, Köln[33]
- 1992: Kunstprojekt Heizkraftwerk Römerbrücke, Saarbrücken[68]
- 1993: Moving, De Appel, Amsterdam[69]
- 1993: Room 763, Hotel Carlton Palace, Paris[33]
- 1993: Lieux de la vie moderne, Centre d'Art Contemporain de Quimper, Quimper[70]
- 1994: Das Jahrhundert des Multiple, Deichtorhallen, Hamburg[33]
- 1994: Aura: Die Realität des Kunstwerks zwischen Autonomie, Reproduktion und Kontext, Wiener Secession, Wien[71]
- 1994: Même si c'est la nuit, CAPC Museum für zeitgenössische Kunst von Bordeaux, Bordeaux[72]
- 1994: Junge deutsche Kunst der 90er Jahre aus NRW, Art Sonje Center, Seoul, Wanderausstellung, u. a. National Museum of Art, Osaka[70]
- 1995: Summer Group Exhibition, Matthew Marks Gallery, New York[73]
- 1995: German Pavilion, Biennale di Venezia, Venedig[74]
- 1995: Zeichen & Wunder, Kunsthaus Zürich, Zürich[75]
- 1995: Sleeper: Katharina Fritsch, Robert Gober, Guillermo Kuitca, Doris Salcedo, Museum of Contemporary Art San Diego, San Diego[76]
- 1995: Leiblicher Logos: 14 Künstlerinnen aus Deutschland, Staatsgalerie Stuttgart sowie Altes Museum, Berlin[77]
- 1996: Thinking Print: Books to Billboards, 1980–1995, Museum of Modern Art, New York[11]
- 1996: Stilleben - Nature morte - Natura morta - Still life, Helmhaus, Zürich[78]
- 1996: Everything That’s Interesting is New – Works from the Dakis Joannou Collection, Hochschule der Bildenden Künste Athen[79]
- 1996: Collections du Castello di Rivoli, Institut d’Art Contemporain, Villeurbanne[80]
- 1996: En helvetes förvandling - Tysk konst från Nordrhein-Westfalen, Kulturhuset, Stockholm[33]
- 1997: Pro Lidice, Tschechisches Museum der schönen Künste, Prag[81]
- 1997: Die Epoche der Moderne: Kunst im 20. Jahrhundert, Martin-Gropius-Bau, Berlin[33]
- 1997–98: On the Edge: Contemporary Art from the Werner and Elaine Dannheisser Collection, Museum of Modern Art, New York[82]
- 1997: L’autre, Biennale d’art contemporain de Lyon, Lyon[83]
- 1997: Infra-slim Spaces, Soros Centers for Contemporary Art, Kiew[41]
- 1998: Artificial. Figuracions contemporànies, Museu d’Art Contemporani de Barcelona, Barcelona[84]
- 1998: Maverick: Jean-Marc Bustamante, Peter Fischli & David Weiss, Katharina Fritsch, Roni Horn, Thomas Schütte, Andreas Slominski, Matthew Marks Gallery, New York[73]
- 1998: 7. Triennale Kleinplastik, Fellbach[85]
- 1998: Skulptur-Figur-Weiblich, Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz[86]
- 1998: Fast Forward: Trademarks, Kunstverein Hamburg[33]
- 1998: Die Macht des Alters – Strategien der Meisterschaft, Deutsches Historisches Museum, Berlin[85]
- 1998: Eight People from Europe, Museum of Modern Art, Präfektur Gunma[87]
- 1999: Almost Warm & Fuzzy: Childhood and Contemporary Art, Des Moines Art Center, Des Moines[88], internationale Wanderausstellung, u. a. in Art Gallery of Hamilton, Hamilton (Ontario)[89]
- 1999: Crosscurrents: New Art from MoMA, Hara-Kunstmuseum, Shinagawa[41]
- 1999: Katharina Fritsch/Alexej Koschkarow: Damenwahl, Kunsthalle Düsseldorf[90]
- 1999: Matthew Marks Gallery, New York[73]
- 1999: Retrace Your Steps: Remember Tomorrow, Sir John Soane’s Museum, London[91]
- 2000: Mensch, Expo 2000, Hannover[92]
- 2000: ARCHE, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg[93]
- 2000: Food for the Mind, Haus der Kunst, München[94]
- 2000: Katharina Fritsch/Robert Gober, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt[35]
- 2000–01: Hypermental: Wahnhafte Wirklichkeit 1950–2000 von Salvador Dali bis Jeff Koons, Kunsthaus Zürich sowie Hamburger Kunsthalle, Hamburg[95]
- 2000: Around 1984: A Look at Art in the Eighties, Museum of Modern Art, New York[96]
- 2001: Ex(o)DUS, Haifa Museum of Art, Haifa[95]
- 2001: Ohne Zögern: Die Sammlung Olbricht Teil 2, Weserburg Museum für modern Kunst, Bremen[97]
- 2001: Und keiner hinkt: 22 Wege vom Schwegler wegzukommen, Museum Kurhaus Kleve, Kunsthalle Düsseldorf sowie Tate Modern, London[33]
- 2001: A Contemporary Cabinet of Curiosities: Selections from the Vicki and Kent Logan Collection, California College of the Arts, Oakland[98]
- 2001: Collaborations with Parkett: 1984 to Now, Museum of Modern Art, New York[99]
- 2002: Die Pop Art und die zeitgenössische Bildhauerkunst, Gerhard-Marcks-Haus, Bremen[100]
- 2002: Shopping, Schirn Kunsthalle, Frankfurt sowie Tate Gallery, Liverpool[33]
- 2003: Sculpture: Darren Almond, Peter Fischli David Weiss, Katharina Fritsch, Robert Gober, Donald Judd, Ellsworth Kelly, Ugo Rondinone, Tony Smith, Matthew Marks Gallery, New York[73]
- 2003: Fast Forward, Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe[33]
- 2003: Strangely Familiar, New York State Museum, Albany (New York)[101]
- 2003: Durchgehend geöffnet, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden[102]
- 2003: Maler-Bildhauer aus der Sammlung Garnatz, Städtische Galerie Karlsruhe (heute Kunstmuseum Karlsruhe)[101]
- 2003: Coollustre, Collection Lambert, Hôtel de Caumont, Avignon, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig sowie Le Magasin, Grenoble[103]
- 2004: 100 Artists See God, Contemporary Jewish Museum, San Francisco, Laguna Art Museum, Laguna Beach, Institute of Contemporary Arts, London, Contemporary Art Center of Virginia, Virginia Beach, Albright College Freedman Art Gallery, Reading (Berks County, Pennsylvania) sowie Cheekwood Museum of Art, Nashville[104]
- 2004: Bodily Space: New Obsessions in Figurative Sculpture, Buffalo AKG Art Museum, Buffalo[105]
- 2004: Transcultures, Nationales Museum für Zeitgenössische Kunst, Athen[106]
- 2004: The Eclectic Eye: Selections from the Frederick R. Weisman Art Foundation, New Orleans Museum of Art, New Orleans[107]
- 2004–05: Vanitas, Eitelkeit Van De Ijdelheden, IKOB – Museum für zeitgenössische Kunst, Eupen[33]
- 2005: Universal Experience: Art, Life and the Tourist's Eye, Museum of Contemporary Art (Chicago), Chicago, Hayward Gallery, London sowie Museo d’arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto, Rovereto[108]
- 2005: Donna Donne, Palazzo Strozzi, Florenz[38]
- 2005: Spielräume, Lehmbruck-Museum, Duisburg[33]
- 2005: Van Gogh bis Beuys, CROSSART: Meisterwerke der Moderne aus zehn deutschen und niederländischen Museen, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn[109]
- 2005: In Passing: Professors of the Kunstakademie Münster in Dialogue with the Collection, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster[33]
- 2005: Zoo Story: An exhibition of animals in art–for the young and young at heart, Emily Fisher Landau Center for Art, New York[110]
- 2005: Schöner Leben, Kunsthalle Darmstadt, Darmstadt[111]
- 2006: Wettbewerb Hafencity, Hamburger Architektursommer[33]
- 2006: Lang leve Beeldhouwkunst!, Middelheimmuseum, Antwerpen[112]
- 2006: Dark Matter, White Cube, London[113][114]
- 2006: Radar: Selections from the Collection of Vicki & Kent Logan, Denver Art Museum, Denver[115]
- 2006: Eye on Europe: Prints, Books & Multiples/1960 to Now, Museum of Modern Art, New York[116]
- 2006: Six Feet Under: Autopsy of our Relation to the Dead, Kunstmuseum Bern, Bern und Deutsches Hygiene-Museum, Dresden[117]
- 2006: Anos 80, Uma Topologia, Serralves-Museum, Porto[118]
- 2006: Art Metropole: The Top 100, National Gallery of Canada, Ottawa[119]
- 2006: Women of Europe, Zitadelle von Saint Tropez, Saint-Tropez[120]
- 2007: Art Contemporain en Allemagne, Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, Brüssel[38]
- 2007: If Everybody Had an Ocean: Brian Wilson: An Art Exhibition, Tate St Ives, St Ives (Cornwall)[33]
- 2007: Dead! Dead! Dead!, Ydessa Hendeles Art Foundation, Toronto[121]
- 2007: Summer Exhibition 2007, Royal Academy of Arts, London[122]
- 2007: Bodycheck – 10. Triennale Kleinplastik, Kulturstiftung des Bundes, Fellbach[123]
- 2007: A Conversation in Three Dimensions, Philadelphia Museum of Art, Philadelphia[33]
- 2007: True Romance. Allegories of Love from the Renaissance to the Present, Kunsthalle Wien, Villa Stuck, München sowie Kunsthalle zu Kiel[33]
- 2008: Color Chart: Reinventing Color, 1950 to Today, Museum of Modern Art, New York sowie Tate Liverpool, Liverpool[124]
- 2008: The Color of Life, Getty Villa, Los Angeles[33]
- 2008: You Dig the Tunnel, I'll Hide the Soil, White Cube, London[125]
- 2008: Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn: Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn[33]
- 2008: Ad Absurdum: Energien des Absurden von der klassischen Moderne zur Gegenwart, Marta Herford, Herford[126]
- 2008: God & Goods – Spirituality and Mass Confusion, Villa Manin, Codroipo[127]
- 2008: Kavalierstart 1978–1982: Aufbruch in die Kunst der 80er, Museum Morsbroich, Leverkusen[128]
- 2008–09: Avantgarde aus Westfalen, Kunstmuseum Ahlen, Ahlen[38]
- 2009: KölnSkulptur 5, Skulpturenpark Köln, Köln[129]
- 2010: Silent Revolution, K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf[130]
- 2010: Was tun? Was geschieht? Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Rheingold, Schloss Dyck, Jüchen[131]
- 2010: Larger Than Life – Stranger Than Fiction, Triennale Kleinplastik, Fellbach[132]
- 2010: Lebenslust & Totentanz, Kunsthalle Krems, Krems[33]
- 2010: IVAM Donaciones, Institut Valencià d’Art Modern, Valencia[133]
- 2010: Fourth Plinth Finalists, St Martin-in-the-Fields, London[134]
- 2010: Gwangju Biennale, Gwangju[135]
- 2010: New Work: Katharina Fritsch, Robert Gober, Nan Goldin, Andreas Gursky, Martin Honert, Charles Ray, Terry Winters, Matthew Marks Gallery, New York[73]
- 2011: ILLUMInations, Biennale di Venezia, Venedig[136]
- 2011: Figure in the Garden, Museum of Modern Art, New York[137]
- 2011: Oceanomania: Souvenirs of Mysterious Seas, New National Museum of Monaco, Monaco[138]
- 2011: MMK 1991–2011: 20 Years of the Contemporary, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt[139]
- 2011: Dreamscapes, Pulitzer Foundation for the Arts, St. Louis[140]
- 2011: Black Swan: The Exhibition, Regen Projects, Los Angeles[141]
- 2011: DogCatMouse, Kunsthaus Zürich, Zürich[142]
- 2011: No Substitute, Glenstone, Potomac[143]
- 2011: Entfesselte Welten, Kunstfestspiele Herrenhausen, Hannover[144]
- 2011: Beziehungsarbeit, Künstlerhaus Wien, Wien[145]
- 2011: Nod Nod Wink Wink: Conceptual Art in New Mexico and Its Influences, Harwood Museum of Art, Taos[33]
- 2011: The Deer, Le Consortium, Dijon[146]
- 2012: Fourth Plinth: Contemporary Monument, Institute of Contemporary Arts, London[147]
- 2012: La Beauté animale, Grand Palais, Paris[33]
- 2012: Think Twice: Twenty Years of Contemporary Art from Collection Sandretto Re Rebaudengo, Whitechapel Art Gallery, London[148]
- 2012: Darren Almond, Katharina Fritsch, Martin Honert, Gary Hume, Paul Sietsema, Rebecca Warren, Terry Winters, Matthew Marks Gallery, Los Angeles[73]
- 2012: Katharina Fritsch, Alexej Koschkarow, Rupert Pfab, Düsseldorf[149]
- 2012–13: Cit Art Foundation, Neues Museum Nürnberg, Nürnberg[150]
- 2013: Identidad Femenina en la colección del IVAM, Institut Valencià d’Art Modern, Valencia[151]
- 2013: PARKETT – 220 Artists Editions & Collaborations since 1984, Städtische Kunstmuseum Taipeh, Taipeh[33]
- 2013: Out of the Ordinary, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D.C.[152]
- 2013: Collection Sandretto Re Rebaudengo: Have you seen me before?, Whitechapel Art Gallery, London[153]
- 2013: Travelling the world. Art from Germany, Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe[154]
- 2014: Sculpture, Matthew Marks Gallery, New York[73]
- 2014: Sculpture After Sculpture, Moderna Museet, Stockholm[155]
- 2014: The Human Factor: The Figure in Contemporary Sculpture, Hayward Gallery, London[156]
- 2014: Manifesta 10: The European Biennial of Contemporary Art, Eremitage, Sankt Petersburg[157]
- 2014: Room Service: On the Hotel in the Arts and Artists in the Hotel, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Baden-Baden[158]
- 2014: The Paths of German Art from 1949 to the present, Moscow Museum of Modern Art, Moskau[33]
- 2014: The Bilderberg Collection, St. Moritz Art Masters, Chesa Planta, Samedan[33]
- 2014: One Million Years – System und Symptom, Kunstmuseum Basel, Basel[159]
- 2014: A Tribute to Anita Reiner, Phillips Collection, Washington, D.C.[160]
- 2015: Künstlerräume, Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart[161]
- 2015: Future Present, Schaulager, Basel[162]
- 2015: Sommer Nacht Traum, Sinclair-Haus, Bad Homburg vor der Höhe[70]
- 2015: The Great Mother, Fondazione Nicola Trussardi, Mailand[163]
- 2015: Top Hundred, Museion, Bozen[164]
- 2015: No Place Like Home, Brigham Young University Museum of Art, Provo[33]
- 2015: Madonna: Frau—Mutter—Kultfigur, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover[165]
- 2015–16: A Few Free Years: From Absalon to Zobernig, Berlin Hamburger Bahnhof, Berlin[166]
- 2016: Life Itself, Moderna Museet, Stockholm[167]
- 2016: Sculpture on the Move 1946–2016, Museum für Gegenwartskunst, Kunstmuseum Basel[168]
- 2016: Mary & der Vulkan (Mary & the volcano), Kunst im Tunnel, Düsseldorf[169]
- 2016: Embracing the Contemporary: The Keith L. and Katherine Sachs Collection, Philadelphia Museum of Art, Philadelphia[33]
- 2016: Big Picture: Art After 1945, Seattle Art Museum, Seattle[170]
- 2016: Broken White, Van Abbemuseum, Eindhoven[33]
- 2017: Chicago, Ibiza, etc., Galerie nächst St. Stephan, Wien[171]
- 2017: Paradigm of Art: Contemporary Art of Germany, Chinesische Zentralakademie der Bildenden Kunst, Peking[172]
- 2017: Unerwartete Begegnungen. Nolde, Kippenberger, Fritsch & Co. in der Sammlung der Westfälischen Provinzial, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster[173]
- 2018: Unexchangeable, Wiels – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Forest/Vorst[174]
- 2018: A TIME CAPSULE: Works Made by Women for Parkett, 1984–2017, Parkett Space, Zürich[175]
- 2018–19: If Everything Is Sculpture Why Make Sculpture? Artist’s Choice: Peter Fischli, Museum of Modern Art, New York[176]
- 2019: Alles Farbe! Jörn Stoya und die Sammlung des Museum Morsbroich, Museum Morsbroich, Leverkusen[177]
- 2019: Feine Früchtchen. Obst in illustrierten Pflanzenbüchern und moderner Kunst, Prediger, Schwäbisch-Gmünd[178]
- 2019–2020: Times of Upheaval, Institut Valencià d'Art Modern, Valencia[179]
- 2020: Continuously Contemporary. New Works from the Emanuel Hoffman Foundation, Kunstmuseum Basel, Basel[180]
- 2020: Mäuse – Feinde, Freunde, Spiegelbilder, Museum Brot und Kunst, Forum Welternährung, Ulm[181]
- 2020: MOVING ENERGIES: 10 Years, me Collectors Room Berlin, Berlin[33]
- 2021: Raum Zeit Stille, Galerie Schwarzer, Düsseldorf[182]
- 2021: Matthew Marks Gallery, Los Angeles[73]
- 2022: Put It This Way: (Re)Visions of the Hirshhorn Collection, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D.C.[183]
- 2022: The Milk of Dreams, Biennale di Venezia, Venedig[184]
- 2022: Qatar Creates, Doha[185]
- 2022–23: Bibliomania: Das Buch in der Kunst, Villa Zanders, Bergisch Gladbach[186]
- 2023: Escala: Escultura (1945–2000), Fondatión Juan March, Madrid[187]
- 2023: Reaching for the Stars, Palazzo Strozzi, Florenz[188]
- 2023: The Embodied Spirit, White Cube, Seoul[189]
- 2023–24: YOU ARE HERE* Contemporary Art in the Garden, Museum of Modern Art, New York[190]
- 2024: Fragment of an Infinite Discourse, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München[191]
- 2025: A Delight! Fruit in Art from Renoir to Ai Wei Wei, Kunstmuseum Ahlen, Ahlen[192]
- 2025–26: Geister – Dem Übernatürlichen auf der Spur, Kunstmuseum Basel, Basel[193]
- 2025: Ringier Collection 1995–2025, Langen Foundation, Neuss[194]
Einzelausstellungen (Auswahl)
- 1985: Galerie Johnen & Schöttle, Köln[195]
- 1987: Katharina Fritsch – Elefant, Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld[196]
- 1988: Institute of Contemporary Arts, London[195]
- 1988: Katharina Fritsch, Kunsthalle Basel, Basel[197]
- 1989: Westfälischer Kunstverein, Münster[198]
- 1989: Portikus, Frankfurt[199]
- 1989: Galerie Ghislaine Hussenot, Paris[200]
- 1993–94: Rat-King, Dia Art Foundation, New York[21]
- 1996: New Work, Matthew Marks Gallery, New York[201]
- 1996: Katharina Fritsch, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco sowie Kunstmuseum Basel Gegenwart, Basel[202]
- 1996: Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen[195]
- 1999–2000: Katharina Fritsch, Städtische Galerie Wolfsburg, Wolfsburg[203]
- 1999: Katharina Fritsch: New Work, White Cube (London), London[204]
- 2000: Katharina Fritsch, Matthew Marks Gallery, New York[201]
- 2000: Multiples, Kunstforum Baloise Park, Basel[205]
- 2001: Katharina Fritsch, Museum of Contemporary Art (Chicago), Chicago[206]
- 2001: Katharina Fritsch, Tate Gallery of Modern Art, London[207]
- 2002: Katharina Fritsch, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf[19]
- 2003: Rattenkönig/Rat-King, permanente Installation, Schaulager, Basel[208]
- 2004: Katharina Fritsch, Matthew Marks Gallery, New York[201]
- 2005: Matthew Marks Gallery, New York[200]
- 2006: Katharina Fritsch, White Cube, London
- 2006: Parkhaus im Malkastenpark, Malkasten (Künstlerverein), Düsseldorf[209]
- 2007: Palazzina dei Giardini, Galleria dell Civica, Modena[210]
- 2008: Tischgesellschaft, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt[211]
- 2008: Katharina Fritsch, Matthew Marks Gallery, New York[29]
- 2009: Katharina Fritsch, Kunsthaus Zürich, Zürich[28]
- 2009: Katharina Fritsch, Deichtorhallen, Hamburg[13]
- 2011: Katharina Fritsch, Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste, Düsseldorf[212]
- 2012: Katharina Fritsch: Bluhm Family Terrace, Art Institute of Chicago, Chicago[213]
- 2013: Hahn/Cock, Fourth Plinth, Trafalgar Square, London[31]
- 2014: Katharina Fritsch: Postcards, Contemporary Art Museum St. Louis, St. Louis[214]
- 2015: Asklepios 8, Novartis Campus, Basel. Das Gebäude wurde durch Fritsch im Rahmen von Kunst am Bau an einer Ecke akzentuiert.[215]
- 2016: Museum Folkwang inklusive Vortrag in der Villa Hügel, Essen. In einer zwischen 2005 und 2007 entstandenen Serie von Siebdrucken und Plastiken thematisiert Fritsch hier ihren Geburtsort Essen.[216]
- 2017: Multiples, Walker Art Center, Minneapolis[217]
- 2017: Katharina Fritsch, Matthew Marks Gallery, Los Angeles[201]
- 2017: Katharina Fritsch, Kunstraum St. Georgen, Wismar[218]
- 2019: 6. Stilleben (6th Still Life), Cantor Arts Center, Stanford University, Stanford[30]
- 2020: Katharina Fritsch, Matthew Marks Gallery, Los Angeles[201]
- 2022–23: Katharina Fritsch, George Economou Collection, Athen[32]
- 2023: Katharina Fritsch, Matthew Marks Gallery, New York[201]
- 2024–26:This Is Tommorrow, Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart[219]
- 2025–26: Kaiserring of the City of Goslar, Mönchehaus Museum Goslar, Goslar[220]
Werke in öffentlichen Sammlungen
- National Gallery of Art, Washington, D.C.[221]
- San Franciso Museum of Modern Art, San Francisco[222]
- Staatsgalerie Stuttgart[16]
Auszeichnungen
- 1984: Kunstpreis Rheinische Post, Düsseldorf
- 1989: Kunstpreis Glockengasse, Köln
- 1994: Coutts & Co. International Award, London
- 1996: Kunstpreis Aachen
- 1999: Kunstpreis Junge Stadt sieht junge Kunst der Stadt Wolfsburg
- 2002: Konrad-von-Soest-Preis des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
- 2008: Piepenbrock Preis für Skulptur
- 2014: Kunstpreis der Landeshauptstadt Düsseldorf
- 2022: Goldener Löwe der 59. Biennale Venedig für ihr Lebenswerk[223]
- 2025: Goslarer Kaiserring[224]
Publikationen
- Kunstmuseen Krefeld (Hrsg.): Skulpturen Für Krefeld II - Projekte Von Georg Ettl, Katharina Fritsch, Ludger Gerdes, Juan Muñoz Und Franz West. 1991, ISBN 3-926530-52-9.
- San Francisco Museum of Modern Art (Hrsg.): Katharina Fritsch. 1996, ISBN 3-7204-0097-2.
Literatur
- Julian Heynen: Katharina Fritsch, Elefant. Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld, 8. Februar – 26. Juli 1987. Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld 1987
- Katharina Fritsch: Museum. Ausstellungskatalog Biennale Venedig, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 1995
- Ilona Blazwick (Hrsg.): Katharina Fritsch. Ausstellungskatalog Katharina Fritsch, Tate Modern, London, 7. September – 5. Dezember 2001; K21, Kunstsammlung im Ständehaus, Düsseldorf, 20. April – 8. September 2002. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-1176-7
- Katharina Fritsch: Katharina Fritsch. Mit einem Text von Bice Curiger. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2006, ISBN 3-86560-043-3
- Angela Ziesche (Hrsg.): Das Schwere und das Leichte. Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Dumont Verlag, Köln 1995, ISBN 3-7701-3383-8
Weblinks
- Offizielle Website von Katharina Fritsch
- Literatur von und über Katharina Fritsch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Katharina Fritsch bei der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste
- Biographie Katharina Fritsch
- Matthew Marks Gallery: Katharina Fritsch
- Katharina Fritsch - Kulturpreis, Rheinische Sparkassen-Kulturstiftung
- Katharina Fritsch bei Matthew Marks