Liste der Baudenkmäler in Baunach

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen Stadt Baunach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Das alte Rathaus in Baunach

Ensemble Marktplatz

Marktplatz in Baunach

Baunach, am Zusammenfluss der namengebenden Baunach, der Lauter und der Itz gelegen, wurde 804 erstmals erwähnt und erhielt 1328 Stadtrecht bzw. 1341 das volle Befestigungs- und Marktrecht.

Die Tatsache, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts der Ort wieder Markt wurde und erst 1954 den Titel Stadt zurückerhielt, wird von dem kaum städtisch ausgeprägten Aussehen des Gemeinwesens illustriert. Die Befestigung war bereits im Dreißigjährigen Krieg weitgehend eingegangen. Das Ensemble Marktplatz, das insbesondere die Geschichte Baunachs als Marktort anschaulich macht, umfasst den Bereich zwischen Pfarrkirche im Osten und Rathaus im Westen. Das Rathaus, ein Mansarddachbau von 1744, erhebt sich auf dem ehemaligen Schlosshügel, wo das Schloss Schadeck des Edelsgeschlechtes derer von Baunach gestanden hatte. Der Bereich von Kirche und ehemaligem Friedhof, vom Markt abseits östlich gegen die Baunach gerückt, bewahrt die Abgeschiedenheit des ehemals eigens ummauerten Kirchhofs, die auch nach der modernen Erweiterung der Pfarrkirche erhalten geblieben ist. Der stattliche Kirchturm mit seinen charakteristischen Scharwachttürmchen beherrscht das gesamte Stadtbild und insbesondere den Marktplatz und die zu ihm führende Marquard-Roppelt-Straße. Um den trapezförmigen Marktplatz lagen die alten Baunacher Höfe. Diese zum Teil stattlichen Anwesen, häufig Fachwerkbauten des 16.–18. Jahrhunderts, umgrenzen den Platz und schaffen einen Platzraum von hoher Geschlossenheit.

Aktennummer: E-4-71-115-1

Stadtbefestigung

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Am Stadtgraben 4
(Standort)
Stadtmauer Reste der Stadtbefestigung, spätmittelalterlich. D-4-71-115-1 Stadtmauer
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Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Baunach

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Am Ellersgraben; der Dorgendorfer Weg, am Ellesgraben außerhalb des Ortes in Richtung Reckendorf
(Standort)
Wegkapelle
( Wikidata)
Sogenannte Kapelle Maria Kulm, Giebeldach mit Vorhalle, 1751 D-4-71-115-49 BW
Augraben 6
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Fachwerkbau mit Halbwalmdach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-71-115-3 Wohnhaus
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Bahnhofstraße
(Standort)
Brücke über die Baunach
( Wikidata)
Sandstein, dreibogig, 1856 D-4-71-115-4 Brücke über die Baunach
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Bahnhofstraße; Ketschweg am Bahnhof
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Sandstein, bezeichnet mit „1863“ D-4-71-115-50 Kruzifix
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Bahnhofstraße 1
(Standort)
Ackerbürgerhaus
( Wikidata)
Stattlicher, zweigeschossiger Walmdachbau, massiv und verputzt, bezeichnet mit „1720“ D-4-71-115-5 Ackerbürgerhaus
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Bahnhofstraße 16
(Standort)
Ehemaliger Bahnhof, Stationsgebäude
( Wikidata)
Zweigeschossiges Stationsgebäude mit Walmdach, Bossenquader und Putz; 1904 D-4-71-115-83 Ehemaliger Bahnhof, Stationsgebäude
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Bahnhofstraße 16
(Standort)
Ehemaliger Bahnhof, nördlicher Güterschuppen Zwei Güterschuppen, Fachwerk, verbrettert, Satteldach; 1904 D-4-71-115-83 Ehemaliger Bahnhof, nördlicher Güterschuppen
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Bahnhofstraße 16
(Standort)
Ehemaliger Bahnhof, südlicher Güterschuppen Zwei Güterschuppen, Fachwerk, verbrettert, Satteldach; 1904 D-4-71-115-83 BW
Bahnhofstraße 16
(Standort)
Ehemaliger Bahnhof, Toilettenhäuschen Bossenquader und Putz, Walmdach; 1904 D-4-71-115-83
zugehörig
Ehemaliger Bahnhof, Toilettenhäuschen
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Burgstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Rathaus
( Wikidata)
Freistehender, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Dachreiter, massiv und verputzt, gequaderte Ecklisenen und Brüstungsfelder, Freitreppe, in der Art Johann Jakob Michael Küchels, Rokoko, 1744; Teil des Ensembles Marktplatz D-4-71-115-7 Ehemaliges Rathaus
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Burgstraße 18
(Standort)
Hofeinfahrt
( Wikidata)
Drei Sandsteinpfosten mit Aufsätzen, Brunnenhäuschen, barock, bezeichnet mit „1725“ D-4-71-115-8 Hofeinfahrt
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Burgstraße 18
(Standort)
Fachwerkstadel Satteldach, 18. Jahrhundert D-4-71-115-8 BW
Schmierofen
(Standort)
Brunnen
( Wikidata)
Brunnenstock aus Sandsteinquadern und Auffangbecken aus Gusseisen, Ende 19. Jahrhundert D-4-71-115-52 Brunnen
Haßbergstraße 32
(Standort)
Obere Mühle
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, Obergeschoss teilweise Fachwerk, verschieferter Dachaufbau mit abgewalmtem Dach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, im Kern 17./18. Jahrhundert D-4-71-115-10 BW
Haßbergstraße 45, gegenüber Nr. 34
(Standort)
Wegkreuz
( Wikidata)
Sandstein, neugotisch, 19. Jahrhundert D-4-71-115-11 BW
Klostergasse 2
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputzt D-4-71-115-12 Bauernhaus
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Klostergasse 2
(Standort)
Fachwerkstadel Satteldach; Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-12
zugehörig
Fachwerkstadel
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Magdalenenweg; bei der Brücke
(Standort)
Statue des heiligen Johann Nepomuk
( Wikidata)
Sandstein, um 1730 D-4-71-115-16 Statue des heiligen Johann Nepomuk
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Magdalenenweg 8; am Aufstieg zur Kapelle
(Standort)
Kreuzweg-Altar
( Wikidata)
Sandstein, mit Nischenmauer, spätmittelalterlich D-4-71-115-17 Kreuzweg-Altar
Marktplatz 1
(Standort)
Gasthof Obley-Hof
( Wikidata)
Umfangreiche Hofanlage, segmentförmige Tordurchfahrt, Fachwerkobergeschoss, Halbwalmdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert mit älterem Kern D-4-71-115-23 Gasthof Obley-Hof
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Marktplatz 4
(Standort)
Ackerbürgerhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Schopfwalmdachbau mit Fachwerkgiebel, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-71-115-24 BW
Marktplatz 6
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-71-115-25 Wohnhaus
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Marktplatz 7
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Wetterdach über Tordurchfahrt, Satteldach, 18. bis 19. Jahrhundert D-4-71-115-26 Wohnhaus
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Marktplatz 8
(Standort)
Ehemaliges Kastenamt, jetzt Gasthof Zur Schwane, sogenanntes Gloccenhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 1432/33 (dendrochronologisch datiert), Giebel 1560/61 (dendrochronologisch datiert) erneuert, im Süden Mitte 19. Jahrhundert erweitert D-4-71-115-27 Ehemaliges Kastenamt, jetzt Gasthof Zur Schwane, sogenanntes Gloccenhaus
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Marquard-Roppelt-Straße 1
(Standort)
Hofmauer und Rückgebäude Sandsteinquader und Fachwerk, 19. Jahrhundert D-4-71-115-27 Hofmauer und Rückgebäude
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Marktplatz 9
(Standort)
Gasthaus zum Hirschen
( Wikidata)
Massiver, zweigeschossiger Walmdachbau, um 1800, erneuert D-4-71-115-28 Gasthaus zum Hirschen
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Marktplatz 10
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Holz, 18. Jahrhundert, wohl ehemaliges Friedhofskreuz, Teil der mittelalterlichen Kirchhofmauer D-4-71-115-29 Kruzifix
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Marktplatz 10, 12
(Standort)
Kirchhofummauerung Mittelalterlich D-4-71-115-30 Kirchhofummauerung
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Marktplatz 12
(Standort)
Ehemaliges Beinhaus und Friedhofskapelle
( Wikidata)
Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, spätgotisch, bezeichnet mit „1543“, Kelleranbau balkonartig überbaut; im Zuge der Kirchhofummauerung hinter der Pfarrkirche D-4-71-115-31 Ehemaliges Beinhaus und Friedhofskapelle
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Marktplatz 13
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Oswald
( Wikidata)
Viergeschossiger Spitzhelmturm mit Scharwachttürmchen und Chor 15./16. Jahrhundert, Kirchhaus modern; mit Ausstattung, Fastentuch um 1670 D-4-71-115-30 Katholische Pfarrkirche St. Oswald
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Marktplatz 15
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Schopfwalmdachbau, massiv und verputzt, Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-32 Wohnhaus
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Marktplatz 17
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Erdgeschossfenster mit Segmentstürzen, Fachwerkobergeschoss, Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-33 Wohnhaus
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Mühlgasse 6
(Standort)
Schopfenmühle
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, im Kern 18. Jahrhundert D-4-71-115-35 Schopfenmühle
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Nähe Am Stadtgraben
(Standort)
Bildstock
( Wikidata)
Sandstein, nach oben verjüngter Rundschaft, vierseitiger Aufsatz mit bekrönendem Eisenkreuz, um 1700 D-4-71-115-47 Bildstock
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Nähe Bahnhofstraße
(Standort)
Bildstock
( Wikidata)
Sandstein, dorische Säule, vierseitiger Aufsatz mit Muschelabschluss, um 1750, Tafeln im Aufsatz 1989 D-4-71-115-86 Bildstock
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Nähe Kapellenweg; bei der Kapelle
(Standort)
Freikanzel
( Wikidata)
Sandstein, 16. Jahrhundert D-4-71-115-15 Freikanzel
Nähe Kapellenweg
(Standort)
Kreuzschlepper
( Wikidata)
Sandstein, auf Postament, bezeichnet „1743“ D-4-71-115-18 Kreuzschlepper
Nähe Kapellenweg
(Standort)
Christus in der Rast
( Wikidata)
Sandstein, auf spätmittelalterlicher Altarmensa D-4-71-115-19 Christus in der Rast
Nähe Karl-Krimm-Straße; auf dem Friedhof
(Standort)
Kreuzigungsgruppe Sandstein, 19. Jahrhundert D-4-71-115-82 BW
Nähe Kutscherweg; am westlichen Ortsausgang nach Godeldorf, versetzt und mehrfach erneuert
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Sandstein, bezeichnet mit „1864“ D-4-71-115-51 Kruzifix
Nähe Magdalenenweg; bei Nr. 6
(Standort)
Nischenbau
( Wikidata)
Sandstein, um 1515, mit spätgotischem Holzkruzifix D-4-71-115-21 Nischenbau
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Nähe Magdalenenweg
(Standort)
Fragment eines Ölberg-Christus
( Wikidata)
Sandstein, 18. Jahrhundert; bei der Kapelle D-4-71-115-14 BW
Nähe Magdalenenweg
(Standort)
Katholische Wallfahrtskapelle St. Magdalena
( Wikidata)
Sandsteinquader, eingezogener Chor 1431(d), quadratisches, mit Streben besetztes Langhaus, Saalbau, Satteldach mit Dachreiter, 1475 (dendrochronologisch datiert); mit Ausstattung D-4-71-115-13 Katholische Wallfahrtskapelle St. Magdalena
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Nähe Überkumstraße; in der Grünanlage
(Standort)
Hoftorgerüst
( Wikidata)
Schlosstor, Sogenannte Hölzerne Männer, mit figürlichen Darstellungen, bezeichnet mit „1710“ D-4-71-115-2 Hoftorgerüst
Nähe Überkumstraße
(Standort)
Scheune Südlicher Teil eines Fachwerkstadels, eingeschossig, mit Satteldach, 1524 (dendro. dat.), 1752/54 (dendro. dat.) nach Süden erweitert, westliche Traufwand später erneuert D-4-71-115-96 BW
Örtleinsweg 2
(Standort)
Wohnstallhaus
( Wikidata)
Wohnteil zweigeschossig, massiv und verputzt, Satteldach D-4-71-115-36 Wohnstallhaus
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Örtleinsweg 2
(Standort)
Wohnstallhaus Stallteil mit Fachwerk, Satteldach; erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-71-115-36
zugehörig
Wohnstallhaus
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Überkumstraße 2
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Giebelständiger Halbwalmdachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, Ende 18. Jahrhundert, Erdgeschoss durch Ladeneinbau verändert, Teil des Ensembles Marktplatz D-4-71-115-37 Wohnhaus
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Überkumstraße 5
(Standort)
Fachwerkstadel Satteldach, 18. Jahrhundert D-4-71-115-39 Fachwerkstadel
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Überkumstraße 7
(Standort)
Wohnhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Sandstein und Fachwerk, Gurtgesims mit Steinmetzzeichen, neu verputzt, im Kern 16. Jahrhundert D-4-71-115-40 Wohnhaus
Überkumstraße 32
(Standort)
Ehemaliger bischöflicher Kastenhof, heute Seniorenheim
( Wikidata)
Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, gegen den Hof dreigeschossiger, quadratischer Treppenturm mit welscher Haube, massiv und verputzt, von Johann Leonhard Dientzenhofer, barock, bezeichnet mit „1689“ D-4-71-115-41 Ehemaliger bischöflicher Kastenhof, heute Seniorenheim
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Überkumstraße 32
(Standort)
Ehemaliger bischöflicher Kastenhof Mauer mit Torbogen bezeichnet mit „1717“ D-4-71-115-41
zugehörig
Ehemaliger bischöflicher Kastenhof
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Wehrgasse 2
(Standort)
Ehemaliger Bauernhof
( Wikidata)
Wohnhaus, zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerkobergeschoss, Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-42 Ehemaliger Bauernhof
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Wehrgasse 2
(Standort)
Ehemaliger Bauernhof Stadel, Sandstein und Fachwerk, Satteldach D-4-71-115-42
zugehörig
Ehemaliger Bauernhof
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Würzburger Straße 7
(Standort)
Großbauernhaus
( Wikidata)
Obergeschoss Fachwerk, teilweise verschiefert, Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-71-115-44 Großbauernhaus
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Würzburger Straße 7; Ecke Schweizergasse
(Standort)
Stadel Sandstein, Krüppelwalmdach mit Fledermausgauben, Anfang 19. Jahrhundert D-4-71-115-44
zugehörig
BW
Würzburger Straße 11
(Standort)
Ehemalige Mühle
( Wikidata)
Zweieinhalbgeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, Erdgeschoss Sandstein, bezeichnet „1751“, verändert Ende 19. Jahrhundert D-4-71-115-45 Ehemalige Mühle
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Würzburger Straße 11
(Standort)
Ehemalige Mühle Stadel und Stallung, Sandstein und Fachwerk, Satteldach, Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-45
zugehörig
Ehemalige Mühle
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Würzburger Straße 11
(Standort)
Ehemalige Mühle Nebengebäude, Sandstein und Fachwerk, Satteldach, Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-45
zugehörig
BW
Nähe Zentweg
(Standort)
Ehemaliger Zehntstadel
( Wikidata)
Giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach, fürstbischöfliches Wappen, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-71-115-46 Ehemaliger Zehntstadel
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Daschendorf

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Alte Dorfstraße 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Trinitas
( Wikidata)
Dreiseitig geschlossen, Satteldach mit Dachreiter, 1698; mit Ausstattung D-4-71-115-53 Katholische Filialkirche St. Trinitas
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Kapellrangen; vor der Kirche
(Standort)
Brunnen
( Wikidata)
Sandstein, viereckig, Auslauf Gusseisen, 18. Jahrhundert D-4-71-115-54 Brunnen
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Alte Dorfstraße 2
(Standort)
Zwergschulhaus
( Wikidata)
Zweiklassig, massiver, zweigeschossiger Satteldachbau, Lehrerwohnung mit Fachwerk, vor 1900 D-4-71-115-55 Zwergschulhaus
Alte Dorfstraße 3
(Standort)
Schloss
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, massiv und verputzt, um 1800 D-4-71-115-57 Schloss
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Alte Dorfstraße 3
(Standort)
Inschrift Gusseiserne Tafel, bezeichnet mit 1720 D-4-71-115-57
zugehörig
Inschrift
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Alte Dorfstraße 3
(Standort)
Orangerie Mitte 18. Jahrhundert D-4-71-115-57
zugehörig
Orangerie
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Alte Dorfstraße 3
(Standort)
Fachwerkremise Mit Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert D-4-71-115-57
zugehörig
Fachwerkremise
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Alte Dorfstraße 3
(Standort)
Brunnenhaus Mit drei Sandsteinsäulen, 18. Jahrhundert D-4-71-115-57
zugehörig
BW
Alte Dorfstraße 8
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Gunnermann
( Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, verputzt, Mitte 19. Jahrhundert D-4-71-115-56 Ehemaliger Gasthof Gunnermann
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Au; einen Kilometer westlich des Ortes
(Standort)
Bildnische
( Wikidata)
Sockel Sandsteinquader, neugotisch, Mitte 19. Jahrhundert D-4-71-115-59 Bildnische
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Au; Itzgrundstraße; an der Straße nach Baunach, ca. einen Kilometer vor dem Ort
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Sandstein, bezeichnet mit „1875“ D-4-71-115-58 Kruzifix
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Daschendorf
Itz
(Standort)
Wiesenbewässerungsanlage
( Wikidata)
Haupt- bzw. Schützenwehr, Sandsteinpfeiler mit zahnstangengeführten Schützen, Gusseisen, 1878, erneuert 1910 D-4-71-115-87 Wiesenbewässerungsanlage
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Daschendorf
Au;Auweg;Frankenwörthweg;In der Au;Itz
(Standort)
Wiesenbewässerungsanlage
( Wikidata)
Abhalteschleuse des westlichen Hauptgrabens mit Hauptgraben und Schützenwehren der Nebengräben, gleichzeitig D-4-71-115-87 Wiesenbewässerungsanlage
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Daschendorf
Itz, Au;Itz
(Standort)
Wiesenbewässerungsanlage
( Wikidata)
Abhalteschleuse des östlichen Hauptgrabens mit nördlichem Abschnitt des Hauptgrabens, gleichzeitig D-4-71-115-87 Wiesenbewässerungsanlage
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Dorgendorf

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Am Baunacher Weg; ca. 400 m östlich vor dem Ort
(Standort)
Steinkreuz
( Wikidata)
Sandstein, auf Halbkreisbogen, wohl 17. Jahrhundert D-4-71-115-65 Steinkreuz
Forstweg 1
(Standort)
Ehemaliger Herrensitz
( Wikidata)
Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, massiv und verputzt, um 1800 D-4-71-115-61 Ehemaliger Herrensitz
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Forstweg 1
(Standort)
Hofeinfahrt Zwei Sandsteinpfosten mit Aufsatz, barock D-4-71-115-61
zugehörig
Hofeinfahrt
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Nähe Kirchweg
(Standort)
Filialkirche Heiliges Herz Jesu
( Wikidata)
Stattlicher Saalbau mit Schweifgiebel und Satteldach, Sakristeianbau, Fassadenturm mit Zwiebelhaube, neubarock, 1923–1926; mit Ausstattung D-4-71-115-60 Filialkirche Heiliges Herz Jesu
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Selenfeld; am Baunacher Weg, ca. 300 m vor dem Ort
(Standort)
Kruzifix Sandstein, um 1900 D-4-71-115-64 Kruzifix
Talstraße 23
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Giebelständiger Halbwalmdachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-71-115-63 Bauernhaus
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Talstraße 23
(Standort)
Remise Sandsteinquader und Fachwerk, Satteldach, 18. Jahrhundert D-4-71-115-63
zugehörig
Remise
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Godeldorf

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Godeldorf 3
(Standort)
Steinkreuz mit Feldaltar
( Wikidata)
Sandstein, bezeichnet mit „1860“ D-4-71-115-88 Steinkreuz mit Feldaltar
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Nähe Godeldorf
(Standort)
Kapelle
( Wikidata)
Dreiseitig geschlossen, Krüppelwalmdach mit Giebelreiter, gotisierend, 1912; mit Ausstattung D-4-71-115-66 Kapelle
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Wilder Grund; zwei Kilometer nordwestlich von Godelhof
(Standort)
Ehemalige Stiefenburg
( Wikidata)
Reste der 1551 zerstörten Burg, zwei terrassenartig übereinander gelegene Mauerzüge D-4-71-115-67 Ehemalige Stiefenburg
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Leucherhof

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Baunach; Bodenmeisterer; Der Reckendorfer Weg
(Standort)
Brücke über die Baunach
( Wikidata)
Sandsteinquader, 1710 D-4-71-115-69 Brücke über die Baunach
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Hausleite; südlich vor dem Weiler
(Standort)
Kruzifix Sandstein, bezeichnet mit „1863“ D-4-71-115-70 BW
Leucherhof 1
(Standort)
Einfahrt
( Wikidata)
Mit drei mächtigen, monolithen Sandsteinpfeilern, wohl Anfang 19. Jahrhundert D-4-71-115-68 BW
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Priegendorf

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Breites Feld; an der Straße nach Kirchlauter, ca. einen Kilometer westlich vor dem Ort
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Sandstein, bezeichnet mit „1862“ und „1898“ D-4-71-115-76 BW
Geracher Weg 3
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau auf hohem Kellersockel, verputzt, Obergeschoss Fachwerk, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-71-115-72 Bauernhaus
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Nähe Sankt-Anna-Straße
(Standort)
Ziehbrunnen
( Wikidata)
Gusseisen, Ende 19. Jahrhundert D-4-71-115-74 Ziehbrunnen
Nähe Sankt-Anna-Straße; Sankt-Anna-Straße
(Standort)
Kellergasse
( Wikidata)
Mit 28 Felsenkellern, Ende 18. Jahrhundert bis Anfang 20. Jahrhundert D-4-71-115-84 Kellergasse
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Sankt-Anna-Straße 2
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Anna
( Wikidata)
Saalbau mit Satteldach, eingezogener Chor dreiseitig geschlossen, Sakristeianbau, Fassadenturm mit Zeltdach, Sandsteinquader, neugotisch, 1898; mit Ausstattung D-4-71-115-71 Katholische Filialkirche St. Anna
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Sankt-Anna-Straße 15
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, massiv und verputzt, mit Freitreppe, bezeichnet mit „1895“ D-4-71-115-81 Ehemaliges Schulhaus
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Reckenneusig

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Austraße 5; Austraße 7
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, verputzt/Fachwerk, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-4-71-115-78 Bauernhaus
Berggasse 6
(Standort)
Katholische Filialkirche Rosenkranzkönigin
( Wikidata)
1960er Jahre; mit alter Ausstattung D-4-71-115-77 Katholische Filialkirche Rosenkranzkönigin
Der Dörlesleitenweg; Dörlesleite; am nördlichen Ortsausgang
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Sandstein, um 1875 D-4-71-115-80 Kruzifix
Eberner Straße 7
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus
( Wikidata)
Eingeschossiger Satteldachbau, Sandsteinquader, Mitte 19. Jahrhundert D-4-71-115-79 Ehemaliges Pfarrhaus
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Eberner Straße 7
(Standort)
Ziehbrunnen 19. Jahrhundert D-4-71-115-79
zugehörig
Ziehbrunnen
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Ehemalige Baudenkmäler

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Baunach
Magdalenenweg 2
Bauernhaus mit Scheune
( Wikidata)
Fachwerk, 18. Jahrhundert D-4-71-115-20 BW
Baunach
Marktplatz 11
Gartentor mit Segmentgiebel
( Wikidata)
Bezeichnet „1825“; gegenüber Nr. 12 D-4-71-115-43 BW
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Baunach – Sammlung von Bildern

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