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Liste der Kulturdenkmale in Titisee-Neustadt

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In der Liste der Kulturdenkmale in Titisee-Neustadt sind die Kulturdenkmale der Stadt Titisee-Neustadt im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg aufgelistet.

Legende

Die ab Oktober 2025 erstellten Tabellen basieren auf den vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg im September 2025 veröffentlichten Geodaten. Lizenzhinweis: dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0): Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, www.denkmalpflege-bw.de. Die Adressangaben und Bezeichnungen sind in der dargestellten Form nicht Teil der Ausgangsdaten. Die Adressen wurden automatisch aus den Koordinaten berechnet und können von den korrekten Adressen abweichen. Die Bezeichnungen wurden zunächst automatisiert dem Anfang der vom Landesamt für Denkmalpflege bereitgestellten Objektbeschreibungen entnommen.

  • Bild: Zeigt ein ausgewähltes Bild des Objekts, „Weitere Bilder“ verweist auf die zugehörige Kategorie im Medienarchiv Wikimedia Commons. In der Kartenansicht sind Kulturdenkmale ohne Bild an einem blauen Marker erkennbar. Auf das Kamerasymbol klicken, um weitere Fotos für diese Liste hochzuladen: Datei hochladen
  • Bezeichnung: Nennt den Namen, die Bezeichnung oder die Art des Kulturdenkmals.
  • Lage: Straßenname und Hausnummer oder Flurstücknummer des Kulturdenkmals, gegebenenfalls auch Gemarkung oder Ortsteil. Die Grundsortierung der Liste erfolgt nach dieser Adresse. Der Link (Karte) führt zu verschiedenen Kartendiensten mit der Position des Kulturdenkmals. In einem Tool mit Kartenansicht können die Koordinaten durch Verschieben korrigiert werden.
  • Datierung: Baubeginn, Fertigstellung, Datum der Erstnennung oder grobe zeitliche Einordnung entsprechend dem Eintrag in der zugrundeliegenden Denkmaldatenbank des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg.
  • Beschreibung: Kurzcharakteristik des Kulturdenkmals, Nennung der geschützten Bestandteile und Begründung der Denkmaleigenschaft. Die Paragraphen § 2, § 12, § 19 oder § 28 verweisen auf die Art der Einstufung gemäß baden-württembergischem Denkmalschutzgesetz.
  • ID: Identifikator des Objekts in der zugrundeliegenden Datenbank des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg

Abkürzungen

Kulturdenkmale nach Ortsteilen

Langenordnach

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Kulturdenkmal 103293625 (Information im Aufbau) Hochberg 6
(Karte)
103293625BW
Kapelle aus Holz mit originaler farbiger Verzierung Unterlangenordnach
(Karte)
Mit Kruzifix und Marterwerkzeugen am Giebel sowie Innenausstattung, 17./18. Jahrhundert. (Teil der Sachgesamtheit Balzenhof) 103264673BW
Balzenhof. Hofanlage mit Höhenhaus und Hofkapelle (§ 12) Langenordnach 2
(Karte)
Holzkapelle mit Ausstattung 103264742BW
Kulturdenkmal 103268261 (Information im Aufbau) Langenordnach 3, 3 c
(Karte)
103268261BW
Kulturdenkmal 103269259 (Information im Aufbau) Langenordnach
(Karte)
103269259BW
Kulturdenkmal 103272270 (Information im Aufbau) Langenordnach 7
(Karte)
103272270BW
Kulturdenkmal 103272479 (Information im Aufbau) Langenordnach 12
(Karte)
103272479BW
Kulturdenkmal 103273340 (Information im Aufbau) Langenordnach 13 b
(Karte)
103273340BW
Kulturdenkmal 103273419 (Information im Aufbau) Langenordnach 15
(Karte)
103273419BW
Kulturdenkmal 103273471 (Information im Aufbau) Langenordnach 22
(Karte)
103273471BW
Kulturdenkmal 103273494 (Information im Aufbau) Langenordnach 23
(Karte)
103273494BW
Kulturdenkmal 103273648 (Information im Aufbau) Oberlangenordnach
(Karte)
103273648BW
Kulturdenkmal 103273689 (Information im Aufbau) Langenordnach 27; Zipfelhäusle
(Karte)
103273689BW
Kulturdenkmal 103274720 (Information im Aufbau) Langenordnach
(Karte)
103274720BW
Kulturdenkmal 103273600 (Information im Aufbau) Langenordnach 41
(Karte)
103273600BW
Kulturdenkmal 103269445 (Information im Aufbau) Langenordnach 5
(Karte)
103269445BW
Kulturdenkmal 103269307 (Information im Aufbau) Langenordnach/Schwärzenbach
(Karte)
103269307BW
Kulturdenkmal 103269136 (Information im Aufbau) Langenordnach
(Karte)
103269136BW
Kulturdenkmal 103272326 (Information im Aufbau) Langenordnach
(Karte)
103272326BW
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Neustadt

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Kulturdenkmal 103238224 (Information im Aufbau) Adlerstraße 1
(Karte)
103238224BW
Kulturdenkmal 103238255 (Information im Aufbau) Adolf-Kolping-Straße 5
(Karte)
103238255BW
Kulturdenkmal 103259791 (Information im Aufbau) Ahornweg 9
(Karte)
103259791BW
Wohnhaus Allmendstraße 3
(Karte)
Zweigeschossiger kubischer Baukörper mit Walmdach, Standerker im Erdgeschoss und Zwerchhaus; im Innern bauzeitliche Ausstattung wie Wandtäfer, Türen, Stuckrahmendecken, Treppe. Rückwärtig Gartenhaus; erbaut für Dr. Scherer, den Direktor der einstigen Schraubenfabrik Neustadt im Jahr 1912. 107187582BW
Kulturdenkmal 103238282 (Information im Aufbau) Allmendstraße 6
(Karte)
103238282BW
Wohnhaus in Formen des Heimatstils; zum Teil schindelverkleidet mit abgewalmtem Dach; im Innern bauzeitliche Ausstattung wie Türen und Treppe Allmendstraße 12
(Karte)
Kachelofen. Architekt Schwab. Erbaut 1912. 110143070BW
Kulturdenkmal 103238455 (Information im Aufbau) Am Postplatz 5
(Karte)
103238455BW
Kulturdenkmal 103238936 (Information im Aufbau) Bei der Kirche 1
(Karte)
103238936BW
Kulturdenkmal 103240270 (Information im Aufbau) Bei der Kirche 2
(Karte)
103240270BW
Kulturdenkmal 1202956 (Information im Aufbau) Bühlstraße 2, 4
(Karte)
1202956BW
Am 22.9.1886 gründeten die Gebrüder Ernst und Wilhelm Sutter anstelle der in Konkurs gegangenen “Ganterschen Kunstmühle” eine Fabrik zur Herstellung von Zellulose. Nach verschiedenen Um- bzw. Neubauten konnte 1887 die erste Zellulose das Werk verlassen. Mit der Errichtung einer Papierfabrik 1894–96 diente die Zellulose nach und nach im eigenen Betrieb der Papierherstellung.

Im einzelnen handelt es sich um folgende Bauten: Nr. 9: Direktorenvilla

Donaueschinger Straße 9, 11, 13, 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 34, 36, 38, 40, 42, 60, 62, 64, 66
(Karte)
Nr. 11/13: Wohnhaus für die sogenannten Fabrikbeamten,

Nr. 20-42, 60-66: Arbeiterwohnhäuser. Nr. 44-58 nach Umbau als Kulturdenkmal zerstört

(Sachgesamtheit Papierfabrik)

103243420[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.907529,8.225982!/D:Am 22.9.1886 gründeten die Gebrüder Ernst und Wilhelm Sutter anstelle der in Konkurs gegangenen “Ganterschen Kunstmühle” eine Fabrik zur Herstellung von Zellulose. Nach verschiedenen Um- bzw. Neubauten konnte 1887 die erste Zellulose das Werk verlassen. Mit der Errichtung einer Papierfabrik 1894–96 diente die Zellulose nach und nach im eigenen Betrieb der Papierherstellung. Im einzelnen handelt es sich um folgende Bauten: Nr. 9: Direktorenvilla!/|BW]]
Fahrzeugdenkmal Werklokomotive „Nr. 2“ („Winterlok“) der Papierfabrik Neustadt/Schwarzwald Nähe Donaueschinger Straße
(Karte)
Zweiachsige feuerlose Dampfspeicherlokomotive mit innenliegendem Triebwerk, Achsfolge Bfl, liegender Walzenkessel ohne Feuerung, höchster Betriebsdruck 12 kg pro cm², Leergewicht 16,75 t, Treibraddurchmesser 900 mm, Spurweite 1435 mm, Gesamtlänge über Puffer 7030 mm, Kessellänge 4110 mm, Achsabstand 2200 mm, Fabriknummern des Kessels und der Lokomotive beide Nr. 3478, Kessel und Lokomotive von der „Hohenzollern“ Aktiengesellschaft für Lokomotivbau in Düsseldorf hergestellt 1916, Urkunde für die Genehmigung zum Betrieb der Lokomotive an die Firma Friedrich Krupp AG in Essen durch die Königliche Eisenbahndirektion Essen der preußisch-hessischen Staatseisenbahnverwaltung erteilt 1917, Genehmigung zur Inbetriebnahme einer feuerlosen Werk-Lokomotive an die Firma Holzzellstoff- und Papierfabrik A. G. Neustadt im Schwarzwald von der Eisenbahn-Generaldirektion der Badischen Staatseisenbahnen in Karlsruhe erteilt 1922, letzte nachweisbare Kesseluntersuchung durch den Behältersachverständigen der Bundesbahndirektion Stuttgart der Deutschen Bundesbahn 1980, nach der Außerbetriebnahme Aufstellung als Fahrzeugdenkmal um 1983 110191845BW
Kulturdenkmal 103238520 (Information im Aufbau) Ebene 2
(Karte)
103238520BW
Kulturdenkmal 103245588 (Information im Aufbau) Freiburger Straße
(Karte)
103245588BW
Alter Friedhof Neustadt. Der Friedhof der Stadt Neustadt und der „Viertäler“ lag bis zum frühen 19. Jahrhundert bei der Pfarrkirche. 1808 entschied das Obervogteiamt Friedhofstraße 20
(Karte)
Dass der sogenannte Kronenacker auf dem die Anna-Kapelle stand Friedhof wird. Schon 1861 Erweiterung des Friedhofs. 1882 Weihe der noch bestehenden St. Michaelskapelle.

Der alte Friedhof liegt nordöstlich der Hauptstraße und hat annähernd die Form eines Trapezes. Er wird durch eine geometrische Wegführung unterteilt.

Zum alten Friedhof gehören:

  • Friedhofkapelle St. Michael
  • Friedhofmauer mit historischen Grabsteinen und Kreuzweg
  • Heckeneinfriedung der nordöstlichen Friedhoferweiterung
  • Drei Gedenktafeln an die Teilnehmer des Deutsch-Französischen Krieges
  • Gefallenenehrenmal 1. Weltkrieg
  • Gefallenenehrenmal 2. Weltkrieg
  • Friedhofkreuz
  • Wegeführung mit altem Baum- und Heckenbestand
  • Historische Grabdenkmäler

(Sachgesamtheit)

102167033BW
Kulturdenkmal 103245746 (Information im Aufbau) Gutachstraße 19
(Karte)
103245746BW
Kulturdenkmal 103246005 (Information im Aufbau) Hauptstraße 2
(Karte)
103246005BW
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 14
(Karte)
Dreigeschossig mit Satteldach und mit der Giebelseite zur Hauptstraße ausgerichtet. Im Innern, im hinteren Bereich des Hauses zwei Gewölbekeller. Im Innern außerdem Wandtäfer, ältere Türen, Kassettendecke. Teile des Hauses gehen noch auf die Zeit vor dem großen Stadtbrand zurück, frühes 19. Jahrhundert. 107259898BW
Kulturdenkmal 103246053 (Information im Aufbau) Hauptstraße 16
(Karte)
103246053BW
Kulturdenkmal 103246138 (Information im Aufbau) Hauptstraße 20
(Karte)
103246138BW
Kulturdenkmal 103246218 (Information im Aufbau) Hauptstraße 24
(Karte)
103246218BW
Kulturdenkmal 103246250 (Information im Aufbau) Hauptstraße 27
(Karte)
103246250BW
Kulturdenkmal 103246264 (Information im Aufbau) Hauptstraße 28
(Karte)
103246264BW
Kulturdenkmal 103246286 (Information im Aufbau) Hauptstraße 51
(Karte)
103246286BW
Kulturdenkmal 103252591 (Information im Aufbau) Hirschenbuckel 1 a
(Karte)
103252591BW
Kulturdenkmal 103246453 (Information im Aufbau) Hirschenbuckel 5
(Karte)
103246453BW
Kulturdenkmal 103263661 (Information im Aufbau) Im Bildstöckle
(Karte)
103263661BW
Beamtenwohnhaus Jakobistraße 12
(Karte)
1927. 109567942BW
Gutachtalbrücke Lenzkircher Straße
(Karte)
Straßenbrücke, 1978–80 nach Plänen des Ingenieurs Hans Wittfoht erbaut. Sie führt über das Gutachtal und die Höllentalbahn in einer Höhe von ca. 97 Meter. Die Brücke besteht aus zwei Hauptelementen: Die achtfeldrige Hauptbrücke mit einer Länge von 617 Metern und der vierfeldrigen Anschlussbrücke von 134,55 Metern. Der Überbau der Hauptbrücke, ein einzelliger Hohlkasten, ist auf acht rechteckigen Betonhohlpfeilern gelagert, die Anschlussbrücke lagert sowohl auf dem letzten der acht Pfeilern als auch auf drei massiven Rundstützen im Hangbereich. Um eine guteLastabtragung auf die Stützen zu gewährleisten, wurden die Stützenbereiche gevoutet ausgebildet. Dies lässt die Brücke geschwungen und in ihrer Struktur gelöster erscheinen. 109999301BW
Kulturdenkmal 1202952 (Information im Aufbau) Klösterle 3, 4, 5, 6
(Karte)
1202952BW
Kulturdenkmal 103253190 (Information im Aufbau) Leopoldstraße 8, 10
(Karte)
103253190BW
Kulturdenkmal 103253244 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 1
(Karte)
103253244BW
Kulturdenkmal 103253631 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 2
(Karte)
103253631BW
Kulturdenkmal 103255461 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 3
(Karte)
103255461BW
Kulturdenkmal 103253658 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 3
(Karte)
103253658BW
Kulturdenkmal 103255855 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 4
(Karte)
103255855BW
Kulturdenkmal 103255866 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 9
(Karte)
103255866BW
Kulturdenkmal 103255890 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 10
(Karte)
103255890BW
Kulturdenkmal 103255913 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 12
(Karte)
103255913BW
Kulturdenkmal 103255934 (Information im Aufbau) Pfauenstraße 13, 15
(Karte)
103255934BW
Kulturdenkmal 103263824 (Information im Aufbau) Unterer Langenbach
(Karte)
103263824BW
Kulturdenkmal 103257993 (Information im Aufbau) Salzstraße 5
(Karte)
103257993BW
Kulturdenkmal 103258395 (Information im Aufbau) Salzstraße 16
(Karte)
103258395BW
Kulturdenkmal 103258475 (Information im Aufbau) Scheuerebene 3
(Karte)
103258475BW
Kulturdenkmal 103258863 (Information im Aufbau) Scheuerlenstraße 2
(Karte)
103258863BW
Kulturdenkmal 103238923 (Information im Aufbau) Scheuerlenstraße 4
(Karte)
103238923BW
Wohn- und Geschäftshaus Scheuerlenstraße 11
(Karte)
Dreigeschossig mit Krüppelwalmdach; 1911 als Weinkellerei erbaut. An der Scheuerlenstraße Wohn- und Geschäftshaus, rückwärtig an der Schiller- bzw. Friedhofstraße ehemaliger Bauteil für die Kellerei, heute zu Wohnzwecken umgebaut. Aufwendige Baudekoration durch Sandstein. 102166992BW
Kulturdenkmal 103258999 (Information im Aufbau) Scheuerlenstraße 17
(Karte)
103258999BW
Kulturdenkmal 103259267 (Information im Aufbau) Scheuerlenstraße 22
(Karte)
103259267BW
Kulturdenkmal 110278201 (Information im Aufbau) Scheuerlenstraße 30
(Karte)
110278201BW
Kulturdenkmal 103259356 (Information im Aufbau) Scheuerlenstraße 31
(Karte)
103259356BW
Kulturdenkmal 103645001 (Information im Aufbau) Schillerstraße 1
(Karte)
103645001BW
Kulturdenkmal 103645012 (Information im Aufbau) Schillerstraße 3
(Karte)
103645012BW
Kulturdenkmal 103259667 (Information im Aufbau) Schillerstraße 4
(Karte)
103259667BW
Kulturdenkmal 103645023 (Information im Aufbau) Schillerstraße 5
(Karte)
103645023BW
Kulturdenkmal 103645034 (Information im Aufbau) Schillerstraße 7
(Karte)
103645034BW
Kulturdenkmal 103259695 (Information im Aufbau) Schillerstraße 13
(Karte)
103259695BW
Kulturdenkmal 103263507 (Information im Aufbau) Schottenmatten
(Karte)
103263507BW
Kulturdenkmal 103263284 (Information im Aufbau) Schottenbühlstraße
(Karte)
103263284BW
Kulturdenkmal 103258147 (Information im Aufbau) Schützenstraße 17, 19
(Karte)
103258147BW
Kulturdenkmal 103259772 (Information im Aufbau) Talstraße 19
(Karte)
103259772BW
Kulturdenkmal 103262944 (Information im Aufbau) Wilhelm-Stahl-Straße 5
(Karte)
103262944BW
Kulturdenkmal 103262993 (Information im Aufbau) Wilhelm-Stahl-Straße 9
(Karte)
103262993BW
Kulturdenkmal 103263043 (Information im Aufbau) Wilhelm-Stahl-Straße 18
(Karte)
103263043BW
Kulturdenkmal 103263108 (Information im Aufbau) Wilhelm-Stahl-Straße 23, 25
(Karte)
103263108BW
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Rudenberg

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Kulturdenkmal 103277965 (Information im Aufbau) Neustadt/Donaueschingen
(Karte)
103277965BW
Kulturdenkmal 103275442 (Information im Aufbau) R.-Schirrmann-Straße 2
(Karte)
103275442BW
Kulturdenkmal 103275069 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103275069BW
Kulturdenkmal 103275111 (Information im Aufbau) Reichenbach; Rudenberg 3
(Karte)
103275111BW
Kulturdenkmal 103277658 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103277658BW
Kulturdenkmal 103275404 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103275404BW
Kulturdenkmal 103275380 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103275380BW
Kulturdenkmal 103275417 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103275417BW
Kulturdenkmal 103325885 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103325885BW
Kulturdenkmal 112205196 (Information im Aufbau) Rudenberg 13
(Karte)
112205196BW
Kulturdenkmal 103277795 (Information im Aufbau) Rudenberg
(Karte)
103277795BW
Kulturdenkmal 103326098 (Information im Aufbau) Rudenberg 40
(Karte)
103326098BW
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Schwärzenbach

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Kulturdenkmal 103278722 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 1
(Karte)
103278722BW
Kulturdenkmal 103278849 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103278849BW
Kulturdenkmal 103279767 (Information im Aufbau) Schweizerhäusle
(Karte)
103279767BW
Kulturdenkmal 103279871 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 9
(Karte)
103279871BW
Kulturdenkmal 103280444 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103280444BW
Kulturdenkmal 1202968 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
1202968BW
Kulturdenkmal 103280958 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103280958BW
Kulturdenkmal 103285435 (Information im Aufbau) Schafmeiershof; Schwärzenbach 12
(Karte)
103285435BW
Kulturdenkmal 103286549 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 13
(Karte)
103286549BW
Kulturdenkmal 103289323 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103289323BW
Kulturdenkmal 103289034 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 14
(Karte)
103289034BW
Kulturdenkmal 103289532 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 17
(Karte)
103289532BW
Kulturdenkmal 103289563 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 22
(Karte)
103289563BW
Kulturdenkmal 103289924 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 25
(Karte)
103289924BW
Kulturdenkmal 103290288 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103290288BW
Kulturdenkmal 103290922 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103290922BW
Kulturdenkmal 103290961 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103290961BW
Kulturdenkmal 103294663 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 31
(Karte)
103294663BW
Kulturdenkmal 103294826 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 32
(Karte)
103294826BW
Kulturdenkmal 103296233 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 35
(Karte)
103296233BW
Kulturdenkmal 103278591 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 36
(Karte)
103278591BW
Kulturdenkmal 103294955 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103294955BW
Kulturdenkmal 103375825 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103375825BW
Kulturdenkmal 103295204 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 45
(Karte)
103295204BW
Kulturdenkmal 103279700 (Information im Aufbau) Schwärzenbach
(Karte)
103279700BW
Kulturdenkmal 103291030 (Information im Aufbau) Schwärzenbach 62
(Karte)
103291030BW
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Titisee

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Die Katholische Pfarrkirche Christkönig Alte Poststraße 10
(Karte)
Ein Saalbau mit Chorflankenturm und eingezogenem Chor wurde ausweislich des datierten Grundsteins von Max Schätzle 1936/37 erbaut.

An der Westseite weist die Kirche eine Querschnittsfassade auf, deren untere Zone durch drei Eingangsbögen gegliedert wird. In den glatt verputzten Außenbau sind hohe rundbogige Fenster eingelassen. Den quadratischen Glockenturm bekrönt ein spitzer Helm mit Aufschiebling.

Der Innenraum wird durch einen pseudobasilikalen Saal bestimmt, an den sich der eingezogene Chor anschließt. Mächtige Holzstützen scheiden die beiden passagenartigen Seitenschiffe und tragen eine scheinbare Obergadenwand. Die Holzstützen sind als dünne Vorlagen bis zur flachen Holzbalkendecke des Mittelschiffs fortgeführt. Überlebensgroße Holzskulpturen auf Konsolen wurden den Vorlagen vorgestellt. Die Flachdecke des Kirchenschiffs ist mit einer dekorativen ornamentalen Malerei ausgestattet. Den Chorraum mit einem Flügelaltar, der wohl aus der Erbauungszeit der Kirche stammt deckt ein feigliederiges, netzartiges Gewölbe ab.

Die Pfarrkirche von Titisee ist eine der Kirchenbauten der 30er Jahre unseres Jahrhunderts im Hochschwarzwald, die zudem einen großen Teil der Ausstattung der Erbauungszeit bewahrt hat. Somit ist die Kirche für die Architekturgeschichte der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts von Interesse.

Der Kirche kommt wissenschaftliche, vor allem baugeschichtliche sowie orts- und heimatgeschichtliche Bedeutung zu. Die Erhaltung liegt wegen des dokumentarischen und exemplarischen Wertes im öffentlichen Interesse.

110143180BW
Kulturdenkmal 103299521 (Information im Aufbau) Altenweg
(Karte)
103299521BW
Birkleshof bestehend aus Eindachhof und Mühle. Eindachhof mit bergseitigem Wohnteil und senkrecht zum Hang stehender Firstlinie der 1648 erbaut wurde. Die ursprüngliche Bohlenständerkonstruktion hat sich unter der Verschindelung weit-gehend erhalten. Neben dem Eingang ist noch der Zugang zur ursprünglichen Dreschtenne auszumachen. Das gleiche gilt für die bergseitige Fassade des Hofs mit der außermittigen Hocheinfahrt Altenweg
(Karte)
Die unter einer kurzen Wiederkehr liegt. Im Dachraum erkennt man den seitlichen „Fahr“ sowie die Firstsäulen. Die Konstruktion des Hofs spricht für eine verhältnismäßig frühe Entstehung; dies bestätigt auch der in diesem Falle erhaltene Sturzbalken über der Eingangstür mit der Datierung 1648. Der Balken weist zudem rosettenartige Ritzungen auf, ein mit dem Zirkel gefertigtes geometrisches Schmuckmotiv, das in dieser Gegend häufiger auftritt.

Der Birkleshof fällt durch seinen beachtenswert guten Erhaltungszustand auf, wobei be-sonders die weitgehend bewahrte Bohlenständer- bzw. Firstsäulenkonstruktion herausragt. Der erhaltene, datierte Sturzbalken ermöglicht eine genaue zeitliche Bestimmung der Entstehung des Hofs, die wohl mit dem Ende des 30-jährigen Krieges im Zusammenhang steht.

Die etwas unterhalb des Hofs gelegene Mühle ist unversehrt erhalten und voll funktionsfähig. In der Schwarzwaldmühle wird das zum Hausgebrauch nötige zunächst im Speicher gelagerte Korn vermahlen. Das geschah entweder in fremden „Bannmühlen“ oder in eigenen Hofmühlen, je nach den rechtlichen Verhältnissen. Eine Mühle galt in juristischer Hinsicht als befriedeter Ort. Rechtsverletzungen, die in ihr geschahen, wurden höher bestraft als die an anderen Orten. Die mit den charakteristischen Teilen wie Schütte, Mühlstein, Mühlstuhl mit Kleiekotzer ausgestatteten Mühlen sind ein Zeugnis für die autarke Lebensweise auf einem Schwarzwaldhof.

Dem Birkleshof bestehend aus Eindachhof und Mühle (Sachgesamtheit) kommt wissenschaftliche, vor allem baugeschichtliche Bedeutung zu; die Erhaltung liegt wegen des dokumentarischen und exemplarischen Wertes im öffentlichen Interesse.

110143135[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:47.9116385,8.1525735!/D:Birkleshof bestehend aus Eindachhof und Mühle. Eindachhof mit bergseitigem Wohnteil und senkrecht zum Hang stehender Firstlinie der 1648 erbaut wurde. Die ursprüngliche Bohlenständerkonstruktion hat sich unter der Verschindelung weit-gehend erhalten. Neben dem Eingang ist noch der Zugang zur ursprünglichen Dreschtenne auszumachen. Das gleiche gilt für die bergseitige Fassade des Hofs mit der außermittigen Hocheinfahrt!/|BW]]
Wegkreuz Bärenhofweg 16
(Karte)
Hohes Kreuz aus Naturstein, bez. 1753

Das schlichte Wegkreuz ist ein Zeugnis der gelebten und bildlich zum Ausdruck gebrachten katholischen Religiosität in dieser Gegend.

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Kulturdenkmal 103299706 (Information im Aufbau) Heiligbrunnenstraße 12
(Karte)
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Kulturdenkmal 103299749 (Information im Aufbau) Heiligbrunnenstraße 16
(Karte)
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Kulturdenkmal 103379491 (Information im Aufbau) Heiligbrunnenstraße
(Karte)
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Eindachhof mit zweigeschossigem Wohnteil; teilweise verschindelt; um 1800. Heiligbrunnenstraße 34
(Karte)
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Kulturdenkmal 103379743 (Information im Aufbau) Heiligbrunnenstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103379879 (Information im Aufbau) Heiligbrunnenstraße 42
(Karte)
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Kulturdenkmal 103379983 (Information im Aufbau) Hermeshofweg 4
(Karte)
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Kulturdenkmal 103300621 (Information im Aufbau) Im Schotten
(Karte)
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Kulturdenkmal 103300688 (Information im Aufbau) Im Schotten 22
(Karte)
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Kulturdenkmal 103300827 (Information im Aufbau) Jostalstraße
(Karte)
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Nebengebäude Jostalstraße 32
(Karte)
(Speicher, Säge, Mühle) des „Berggrunderhof“, der sich am Nordhang d. h. der „Sommerseite“ bzw. dem „Sommerberg“ des Jostals, gegenüber der Einmündung der Schildwende, befindet.

Das Bedürfnis die lebensnotwendigen Vorräte sowie wichtige Hofdokumente gegen Stalldunst, Rauch, Verderb, Feuersgefahr und Schädlinge zu schützen führte zur Errichtung von Speichern. Auf der hofzugewandten Giebelseite liegen bei diesen ein- bzw. zweigeschossigen Bauten meist mit Kielbogen ausgestattete Türen, um so ihren Zugang vom Hof aus überwachen zu können. Die Holzkonstruktion dieser Speicher ruht zumeist auf Pfählen oder einem Sockel aus Bruchstein.

Zur Hofanlage gehört auch, im Talgrund gelegen, eine Säge mit daneben befindlicher Mühle.

Die im Schwarzwald nahezu überall vorhandenen Wasserkräfte und der Holzreichtum der Gegend führten schon früh zur Erstellung von Sägen. Die Holzkonstruktion der Sägehalle steht fast immer auf einem Bruchsteinsockel. Die Sägehalle, ein Ständerbau setzt sich dabei zumeist aus vier Ecksäulen und eingien Zwischensäulen zusammen, die das abgewalmte, ursprünglich meist verschindelte Dach tragen. Die Stirnseiten und die Bachseiten sind in der Regel verbrettert. Bis zum 19. Jahrhundert hat sich die Mechanik der Sägen - es handelte sich dabei um Klopfsägen - nur unwesentlich geändert. In den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde der Wirkungsgrad der Sägen durch Ersetzen des “Wellbaums” durch Kurbelwellen, den “Hochgang” und um 1850 durch das “Vollgatter”, das mehrere Schnitte auf einmal ermöglichte, gesteigert. Sägen sind charakteristische Bestandteile von Schwarzwaldhöfen, in denen die Hofbauern das im eigenen Wald geschlagene Holz entweder zum Eigenverbrauch oder als zusätzliche Einnahmequelle zum Verkauf verarbeiten konnten.

In der Schwarzwaldmühle wird das zum Hausgebrauch nötige zunächst im Speicher gelagerte Korn vermahlen. Das geschah entweder in fremden “Bannmühlen” oder in eigenen Hofmühlen, je nach den rechtlichen Verhältnissen. Eine Mühle galt in juristischer Hinsicht als befriedeter Ort. Rechtverletzungen, die in ihr geschahen wurden höhe bestraft als die an anderen Orten. Die mit den charakteristischen Teilen wie Schütte, Mühlstein, Mühlstuhl mit Kleiekotzer ausgestatteten Mühlen sind ein Zeugnis für die autarke Lebensweise auf einem Schwarzwaldhof.

Aufgrund von gravierenden Umbauten und Erneuerungen des historischen Bestandes vom Hofgebäude kommt diesem keine Kulturdenkmaleigenschaft zu.

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Kulturdenkmal 103380089 (Information im Aufbau) Distrikt Andresenhof
(Karte)
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Höfenbierhaus Jostalstraße 58
(Karte)
Ehemaliges Gasthaus, heute Wohnhaus, 18. Jahrhundert. 107179488BW
Kulturdenkmal 103302228 (Information im Aufbau) Jostalstraße 66
(Karte)
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Kulturdenkmal 103302248 (Information im Aufbau) Jostalstraße 70
(Karte)
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Kulturdenkmal 103302290 (Information im Aufbau) Jostalstraße 76/1
(Karte)
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Kulturdenkmal 103380427 (Information im Aufbau) Neustadt/Sankt Märgen
(Karte)
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Kulturdenkmal 103304482 (Information im Aufbau) Jostalstraße 80, 84
(Karte)
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Kulturdenkmal 103303764 (Information im Aufbau) Jostalstraße 78
(Karte)
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Kulturdenkmal 103305080 (Information im Aufbau) Jostalstraße 88
(Karte)
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Kulturdenkmal 103323266 (Information im Aufbau) Jostalstraße 94
(Karte)
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Kulturdenkmal 103329740 (Information im Aufbau) Jostalstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103329902 (Information im Aufbau) Jostalstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330221 (Information im Aufbau) Jostalstraße 124
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330420 (Information im Aufbau) Kapellenweg 2/1
(Karte)
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Kulturdenkmal 103391679 (Information im Aufbau) Mühlenweg 29
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330544 (Information im Aufbau) Neustädter Straße 31
(Karte)
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Kulturdenkmal 103391922 (Information im Aufbau) Neustädter Straße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330806 (Information im Aufbau) Neustädter Straße 77 a
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330609 (Information im Aufbau) Neustädter Straße 77
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330894 (Information im Aufbau) Oberaltenweg 4
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330954 (Information im Aufbau) Oberaltenweg
(Karte)
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Kulturdenkmal 103334903 (Information im Aufbau) Oberaltenweg
(Karte)
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Kulturdenkmal 103335085 (Information im Aufbau) Oberaltenweg 12
(Karte)
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Kulturdenkmal 103335154 (Information im Aufbau) Oberaltenweg 14
(Karte)
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Kulturdenkmal 103335986 (Information im Aufbau) Oberaltenweg
(Karte)
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Oberbeckenhofkapelle Oberaltenweg
(Karte)
Kleiner verschindelter Kapellenbau mit Satteldach und Dachreiter mit Glocke bez. 1893, erbaut 1893 103335721BW
Kulturdenkmal 103336151 (Information im Aufbau) Oberaltenweg
(Karte)
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Kulturdenkmal 103336189 (Information im Aufbau) Oberaltenweg
(Karte)
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Kulturdenkmal 103336232 (Information im Aufbau) Parkstraße 7
(Karte)
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Kulturdenkmal 103339820 (Information im Aufbau) Rieslehofweg 19
(Karte)
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Kulturdenkmal 103340083 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Kulturdenkmal 103339833 (Information im Aufbau) Jostalstraße; Schildwende 2
(Karte)
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Kulturdenkmal 103340868 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Kulturdenkmal 103341312 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Kulturdenkmal 103341596 (Information im Aufbau) Schildwende 6
(Karte)
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Kulturdenkmal 103341798 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Kulturdenkmal 103344689 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Kulturdenkmal 103349700 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Wirtschaftsgebäude der Öhlermühle (früher Öhlerhofs) Oehlershof; Schildwende
(Karte)
Bestehend aus:
  • Ölmühle von 1772, zweigeschossiger Holzbau, Wohnteil mit umlaufende Galerie, Mühlentechnik mit Wasserrad (§ 12)
  • Fruchtspeicher von 1687, kleiner Holzbau mit Satteldach, wandfeste Ausstattung (§ 2)
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Kulturdenkmal 103349958 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Höllentalbahn mit zugehörigen Bahnhöfen Adalbert-Stifter-Straße; Am Bahnhof 7, 9; Bachheimer Straße 3; Bahnhofstraße 1, 2, 10, 25; Bahnhofweg 1, 2; Beim Schneekreuz 6; Brändleweg 9; Distrikt Hörnle; Donaueschinger Straße 47; Eisenbahnweg 1, 2, 3; Freiburg/Donaueschingen; Goethestraße; Gutachbrücke 3, 5; Hanfgärtenstraße 4, 6; Hardweg 9; Harris 1; Hauptstraße 23; Himmelreich 38; Hirschsprung 96, 97; Höllentalstraße 9, 11; Höllsteig 70, 81; Kirchzartener Straße 19; Lindenmattenstraße 18; Lorettostraße 39; Neustädter Straße 10, 12; Neuweltweg 1; Parkstraße 11; Posthalde 90, 90/1; Riedstraße 4; Rötenbacher Straße 1; Saiger Straße 2 b; Schützenallee 99; Schützenstraße 9; Seppenhofer Straße 20; Stegener Straße 2; Steinbruch 1; Türkenlouisstraße 20; Urachstraße 40; Zartener Straße 13
(Karte)
Nebengebäuden (Bahnwärterhäusern, Güterhallen etc.) und Bauwerken wie Brücken, Tunnels und Stützmauern, 1887 eröffnet.

Die Höllentalbahn beginnt im Hauptbahnhof von Freiburg, von wo aus sie das Dreisam- und Höllental hinauf in den Schwarzwald und dann weiter nach Donaueschingen führt. Durch den Streckenabschnitt zwischen Himmelreich und Hinterzarten zählt sie zu den steilsten Hauptbahnen Deutschlands. 1882 legte Baudirektor Robert Gerwig den Plan für eine einspurige Strecke vor, die sein letztes Eisenbahnprojekt werden sollte. Die Bahn wurde am 21. Mai 1887 eröffnet und verfügte über zehn Stationen sowie sieben Tunnel mit einer Gesamtlänge von 886,34 m. Ihr erster Abschnitt führte in Freiburg zunächst mitten durch die Wiehre. 1914 bis 1934 wurde die Strecke in einem Bogen mit zwei Tunnel an den Stadtrand verlegt. Die Bahnlinie verläuft durch das Dreisamtal und zum Hirschsprung, wo die einst mit Zahnstange betriebene, 7,9 km lange Steilstrecke mit zahlreichen Tunneln, Brücken und Kurven beginnt, die in Hinterzarten endet. Von dort führt die Bahn nach Titisee-Neustadt, wo der 1887 fertiggestellte erste Teil der Höllentalbahn endet. 1901 wurde ihre Fortsetzung über die Wutach- und Rötenbachschlucht nach Donaueschingen in Betrieb genommen, wo sie mit der Einmündung in die 1873 erstellte Schwarzwaldbahn endet. 1936 wurde die Höllentalbahn in Zusammenhang mit einem Großversuch, nämlich dem Betrieb mit der Industriefrequenz 50 Hertz Wechselstrom, elektrifiziert, wodurch sie überregionale Bedeutung erlangte. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Bahnlinie teils zerstört und schließlich 1947 wiederaufgebaut. Durch ihre Bauweise und Trassenführung stellt die Höllentalbahn eine bedeutende Ingenieursleistung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts dar. Als anschaulich erhaltene Gebirgsbahn kommt ihr Seltenheitswert zu. Mit den zugehörigen Bahnhöfen, die überwiegend im Schwarzwaldhausstil einheitlich gestaltet sind, und Bauwerken wie Brücken, Tunnels und Stützmauern sowie Nebengebäuden wie z. B. Bahnwärterhäusern und Güterhallen hat sie hohen verkehrs- und baugeschichtlichem Wert. Die Oberleitungsmasten der Bauart 1928 sowie die Kilometersteine, die im Hauptbahnhof Freiburg beginnend die Höllentalstrecke bis Donaueschingen auf 76,55 km begleiten, zeugen von der wichtigen technik- und orts- bzw. regionalgeschichtlichen Bedeutung dieser Bahnlinie, die sich über elf Gemeinden erstreckt und im Bewusstsein der Bevölkerung tief verwurzelt ist. Die Höllentalbahn ist ein eindrucksvolles Zeugnis für die Erschließung des südlichen Hochschwarzwalds im frühen 20. Jahrhundert und die Entwicklung des Fremdenverkehrs. Zudem ist sie als Dokument der Industrialisierung und des Handels in dieser Region von großer wirtschaftsgeschichtlicher Aussagekraft.

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Kulturdenkmal 103350177 (Information im Aufbau) Schildwende
(Karte)
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Kulturdenkmal 103341581 (Information im Aufbau) Gaisbauernhof
(Karte)
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Kulturdenkmal 103350784 (Information im Aufbau) Seebachstraße 66
(Karte)
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Kulturdenkmal 103350868 (Information im Aufbau) Seerundweg 11
(Karte)
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Kulturdenkmal 103354678 (Information im Aufbau) Seestraße 4
(Karte)
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Kulturdenkmal 103354690 (Information im Aufbau) Seestraße 10
(Karte)
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Kulturdenkmal 103330857 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103354953 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103355163 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße 20
(Karte)
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Kulturdenkmal 103355081 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103355364 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103355644 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103355775 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße 34
(Karte)
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Kulturdenkmal 103356070 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße 36
(Karte)
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Kulturdenkmal 103356395 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103364986 (Information im Aufbau) Spriegelsbachstraße
(Karte)
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Brugger-Säge Strandbadstraße 26
(Karte)
Länglicher Holzbau mit Bretterschalung und Walmdach, im Inneren Gattersäge auf Schienen, ehem. Säge des 1935 abgebrannten Bärenhofs, vermutlich erbaut um 1800, Austausch der Klopfsäge durch Gattersäge mit Dieselantrieb für den Gastronom Emil Brugger 1937, in Betrieb bis um 1970, heute gastronomische Nutzung 103365129BW
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Waldau

Weitere Informationen Bild, Bezeichnung ...
Bild Bezeichnung Lage Datierung Beschreibung ID
Kulturdenkmal 103365327 (Information im Aufbau) Alte-Mühlen-Straße 3
(Karte)
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Kulturdenkmal 103365516 (Information im Aufbau) Vordertal
(Karte)
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Kulturdenkmal 103365380 (Information im Aufbau) Dorfstraße 2
(Karte)
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Kulturdenkmal 103365426 (Information im Aufbau) Dorfstraße 4
(Karte)
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Kulturdenkmal 103365885 (Information im Aufbau) Kohlplatz 2
(Karte)
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Kulturdenkmal 103366063 (Information im Aufbau) Kohlplatz 5
(Karte)
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Kulturdenkmal 103369890 (Information im Aufbau) Landstraße 4
(Karte)
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Kulturdenkmal 103375406 (Information im Aufbau) Landstraße 6
(Karte)
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Kulturdenkmal 103375354 (Information im Aufbau) Landstraße 8
(Karte)
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Kulturdenkmal 103378982 (Information im Aufbau) Obertal 14
(Karte)
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Kulturdenkmal 103387760 (Information im Aufbau) Landstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103375007 (Information im Aufbau) Landstraße
(Karte)
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Kulturdenkmal 103375527 (Information im Aufbau) Obertal 2
(Karte)
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Kulturdenkmal 103379465 (Information im Aufbau) Obertal 19
(Karte)
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Kulturdenkmal 103387419 (Information im Aufbau) Obertal
(Karte)
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Kulturdenkmal 103387455 (Information im Aufbau) Obertal 20
(Karte)
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Kulturdenkmal 103387483 (Information im Aufbau) Rotenhof
(Karte)
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Kulturdenkmal 103387507 (Information im Aufbau) Obertal 24
(Karte)
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Kulturdenkmal 103387534 (Information im Aufbau) Ruheckle 1
(Karte)
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Kulturdenkmal 103365486 (Information im Aufbau) Sommerbergweg
(Karte)
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Einzelnachweise

Kulturdenkmale der Bau- und Kunstdenkmalpflege in Baden-Württemberg. Geoportal Baden-Württemberg, abgerufen am 10. September 2025.

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