Musikjahr 2008
Übersicht über die Ereignisse in der Musik im Jahre 2008
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Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 2008.
Liste der Musikjahre
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Weitere Ereignisse
Musikjahr 2008 | |
|---|---|
Ereignisse
Populäre Musik
- 19. Januar – 3. Februar: Rage Against the Machine treten als Headliner bei den Big-Day-Out-Festivals in Australien und Neuseeland auf. Es sind ihre ersten Konzerte außerhalb der Vereinigten Staaten seit ihrer Wiedervereinigung und ihre ersten Konzerte in Australien seit zwölf Jahren.
- 8. Februar: Michael Jacksons Album Thriller, das weltweit meistverkaufte Album aller Zeiten, wird zur Feier seines 25-jährigen Jubiläums als Thriller 25 neu aufgelegt, mit Jackson selbst als Produzenten.[1]
- 10. Februar: Die 50. jährliche Grammy-Verleihung findet im Staples Center in Los Angeles statt. Amy Winehouse gewinnt fünf Auszeichnungen, darunter sowohl die Auszeichnung für die Aufnahme des Jahres als auch für den Song des Jahres für Rehab sowie die Auszeichnung als beste neue Künstlerin. Herbie Hancocks Tribute-Album River: The Joni Letters gewinnt den Preis für das Album des Jahres. Die Veranstaltung beinhaltet zudem Tina Turners ersten öffentlichen Auftritt seit fast acht Jahren, bei dem sie ihre Hits What’s Love Got to Do with It und Better Be Good to Me, sowie Proud Mary im Duett mit Beyoncé singt.
- 11. Februar: Nachdem er sich in einem Verfahren wegen schweren Waffenbesitzes für nicht schuldig erklärt hatte, wird The Game zu 60 Tagen Gefängnis, 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit und drei Jahren auf Bewährung verurteilt. Der Vorfall ereignete sich im Februar 2007 bei einem Basketballspiel in South Los Angeles, bei dem er angeblich eine Waffe gezogen hatte.
- 19. Februar: Daron Malakian, Gitarrist von System of a Down, teilt MTV.com mit, dass ein Comeback seiner aktuell pausierenden Band unwahrscheinlich sei, da er sich in Zukunft auf sein neues Projekt Scars on Broadway konzentrieren werde.
- 1. April: Scott Weiland gibt seinen Ausstieg aus der Supergroup Velvet Revolver bekannt. Nach eigenen Aussagen führten seine Reunion mit seiner ehemaligen Band Stone Temple Pilots und persönliche und musikalische Differenzen zwischen ihm und den übrigen Mitgliedern von Velvet Revolver zur Trennung.
- 5. April: Leona Lewis’ Hit-Single Bleeding Love erreicht in 35 Ländern Platz 1 der Charts, darunter auch in den US-amerikanischen Billboard Hot 100. Damit ist Lewis die erste britische Solokünstlerin seit Kim Wilde mit You Keep Me Hangin’ On im Jahr 1987, der ein Nummer-eins-Hit in den USA gelingt. Ihre Single wurde später zur weltweit meistverkauften Single des Jahres 2008 gekürt, und Lewis wurde von Billboard als beste neue Künstlerin ausgezeichnet.
- 8. April: Die Stone Temple Pilots geben nach fünf Jahren Pause ihre Wiedervereinigung mit einer Tournee bekannt.
- 12. April: Touch My Body wird Mariah Careys 18. Nummer-eins-Single in den Billboard Hot 100 und katapultiert sie damit auf Platz zwei der Künstler mit den meisten Nummer-eins-Singles in der US-amerikanischen Chart-Geschichte und auf Platz eins als Solokünstlerin, womit Carey den Rekord von Elvis Presley bricht.
- 15. April: Antonio Villaraigosa, Bürgermeister von Los Angeles, ruft offiziell den Mariah Carey Day aus. Am selben Tag veröffentlicht Mariah Carey auch ihr elftes Studioalbum E=MC². Es steigt auf Platz 1 der Billboard 200-Albumcharts ein und erzielt die höchsten Verkaufszahlen ihrer Karriere in der ersten Woche.
- 22. April: Blind Melon veröffentlichen das Album For My Friends, ihr erstes Studioalbum seit dem Tod ihres ursprünglichen Sängers Shannon Hoon im Jahr 1995; Travis Warren übernimmt auf diesem Album den Gesang.
- 13. Mai: Yes-Sänger Jon Anderson erleidet einen lebensgefährlichen Asthmaanfall und muss auf Anraten seiner Ärzte seine Tourneeaktivitäten für längere Zeit ruhen lassen. Die für den Sommer geplante Jubiläumstournee Close to the Edge… and Back zum 40-jährigen Bestehen der Band Yes muss daraufhin abgesagt werden.
- 1. Juni: Mit einem Konzert im Stadion Croke Park in Dublin begeht die irische Boygroup Westlife ihr zehnjähriges Jubiläum.
- 13.–15. Juni: Das siebte Isle of Wight Festival findet im Seaclose Park auf der Isle of Wight statt.[2]
- 5. Juli: Katy Perrys Single I Kissed a Girl erreicht Platz eins der Billboard Hot 100 und wird damit zum 1000. Nummer-eins-Hit in der US-amerikanischen Chartgeschichte.
- 16. August: Mit einer privaten Party in London feiert Madonna ihren 50. Geburtstag. Das Event im kleinen Kreis wird von ihrem Mann Guy Ritchie organisiert, der eine emotionale Rede hält, in der er seine Bewunderung für die Sängerin ausdrückt und ihr einen Liebesbrief überreicht.
- 29. August: Michael Jackson feiert seinen 50. Geburtstag; dieses Jubiläum begeht er mit der eine Woche zuvor veröffentlichten CD-Kompilation King of Pop, die jedoch auf geteilte Meinung stößt, da sie keinerlei neues Musikmaterial von ihm enthält. Es ist die letzte Veröffentlichung Jacksons zu dessen Lebzeiten.
- 2. September: Mit The Block veröffentlichen die wiedervereinten New Kids on the Block ihr erstes Studioalbum seit 1994.
- 7. September: Die MTV Video Music Awards 2008 wurden in den Paramount Studios in Hollywood verliehen. Britney Spears gewinnt mit Piece of Me die Auszeichnungen für das Video des Jahres, das beste Pop-Video und das beste Video einer Künstlerin. Christina Aguilera feiert bei dieser Veranstaltung nach der Geburt ihres ersten Kindes ihr Comeback mit der Single Keeps Gettin’ Better.
- 15. September: Yes geben den Einstieg ihres neuen Sängers Benoît David bekannt und kündigen eine gemeinsame Tournee und ein mögliches neues Studioalbum an. Der eigentliche Yes-Sänger Jon Anderson, der aus gesundheitlichen Gründen pausieren muss und erst durch die Vermeldung in der Öffentlichkeit von dieser Trennung erfährt, macht daraufhin seinem Ärger Luft und wirft seinen Bandkollegen fehlende Kommunikation und Rücksichtslosigkeit vor.
- 15. September: Pink-Floyd-Keyboarder Richard Wright erliegt im Alter von 65 Jahren einem Krebsleiden.
- 18. September: Die Ben Folds Five spielen ein ausverkauftes Reunion-Konzert in Chapel Hill (North Carolina), bei dem sie ihr gesamtes Album The Unauthorized Biography of Reinhold Messner aus dem Jahr 1999 aufführen. Das Konzert wird von Myspace für eine DVD- und Web-Veröffentlichung zugunsten der gemeinnützigen Organisation Operation Smile gefilmt
- 19. September: Der ehemalige Blink-182-Schlagzeuger Travis Barker und der frühere Crazy-Town-DJ Adam Goldstein überleben den Flugunfall eines Learjet 60 auf dem Columbia Metropolitan Airport, bei dem vier Menschen ums Leben kommen.
- 20. September: Mit ihrer Single So What, eine Abrechnung mit ihrem Ehemann Corey Hart, von dem sie in dieser Zeit getrennt lebt, landet Pink zum ersten Mal in ihrer Karriere einen Nummer-eins-Hit in den Billboard Hot 100.
- 25. September: Paul McCartney gibt im Park HaYarkon in Tel Aviv ein umjubeltes Konzert; es ist sein erster Auftritt in Israel, seitdem die Beatles 1965 aus diesem Land verbannt wurden.
- 1. Oktober: Tina Turner startet in Kansas City ihre Tina!: 50th Anniversary Tour. Die Tournee endet nach 90 Konzerten am 5. Mai 2009 in Sheffield.
- 15. Oktober: Eine Sprecherin von Sängerin Madonna bestätigt, dass sie und ihr Ehemann Guy Ritchie getrennt leben und beide bereits die Scheidung eingeleitet hätten.
- 16. Oktober: Britney Spears stellt mit ihrer Single Womanizer einen neuen Rekord für den größten Sprung an die Spitze der Billboard Hot 100 auf: innerhalb nur einer Woche klettert sie von Platz 96 auf Platz eins. Es ist Spears’ erste Nummer eins in den USA seit ihrer Debütsingle … Baby One More Time (der Rekord wird später von Kelly Clarkson gebrochen.) Zudem erzielt die Single in der ersten Woche 286.000 Downloads – der höchste Wert, den je eine Künstlerin in der Startwoche erreicht hat.
- 18. Oktober: Als Gastsängerin auf Live Your Life von T.I. landet Rihanna ihren fünften Nummer-eins-Hit in den Billboard Hot 100 und wird damit zur führenden Solokünstlerin mit den meisten Nummer-eins-Hits in den USA in den 2000er-Jahren, bis Beyoncé diesen Rekord (als Solokünstlerin) kurze Zeit später bricht.
- 4. November: Die britische Progressive-Rock-Band Yes startet im Place Theatre in Hamilton ihre In the Present Tour. Die Tournee endet nach 142 Konzerten am 4. Dezember 2010 in Mendoza.
- 21. November: Madonna und Guy Ritchie sind offiziell geschieden. Das Scheidungsverfahren verläuft vergleichsweise schnell, da sich beide Parteien bereits vorab über die Aufteilung des Vermögens und das Sorgerecht für ihre Söhne geeinigt hatten.
- 23. November: Richey Edwards, der frühere Gitarrist der Manic Street Preachers, der seit dem 1. Februar 1995 als vermisst gilt, wird für „vermutlich tot“ („presumed dead“) erklärt. Obwohl Edwards’ Familie ab 2002 die Möglichkeit hatte, ihn für tot zu erklären, verzichtete sie viele Jahre darauf, und sein Status als vermisste Person blieb bis zu diesem Zeitpunkt offen.
- 23. November: Guns N’ Roses veröffentlichen ihr seit 1998 angekündigtes und immer wieder verschobenes Album Chinese Democracy, ihr erstes Studioalbum seit The Spaghetti Incident? (1993) und ihr erstes Album mit Originalmaterial seit den beiden Use Your Illusion-Alben (1991). Es ist zugleich das erste Studioalbum der Band, auf dem außer Sänger Axl Rose keines der klassischen Bandmitglieder mitwirkt. Die Entstehung des Albums erstreckte sich über mehr als ein Jahrzehnt und zählt mit Kosten von über 13 Millionen US-Dollar zu den langwierigsten und teuersten Aufnahmen der Rockgeschichte.
- 9. Dezember: Damon Albarn und Graham Coxon geben bekannt, dass Blur am 3. Juli 2009 im Hyde Park in London ein Reunion-Konzert geben werden. Die Tickets sind innerhalb von zwei Minuten nach Verkaufsstart ausverkauft, und Blur kündigen einen Zusatztermin am 2. Juli 2009 an.
- 13. Dezember: Beyoncé landet mit Single Ladies (Put a Ring on It) ihren fünften Nummer-eins-Hit in den Billboard Hot 100. Damit zieht sie mit Rihanna gleich und ist nun die führende Solokünstlerin mit den meisten Nummer-eins-Hits in diesem Jahrzehnt.
- 22. Dezember: Live Nation Entertainment gibt bekannt, dass Madonnas laufende Sticky & Sweet Tour mit Ticketverkäufen in Höhe von 280 Millionen US-Dollar und 2.350.282 Besuchern bei den 58 Konzerten der Tournee durch Europa und Amerika die umsatzstärkste Tournee einer Solokünstlerin ist.
Klassische Musik und Musiktheater
- 5. Januar: Die Salzburger Festspiele eröffnen das „Herbert-von-Karajan-Jubiläumsjahr“ mit einem Konzert im Salzburger Großen Festspielhaus.[3]
- 13. Februar: Uraufführung des Chorstücks The Deer’s Cry („Der Hirschruf“) für gemischten Chor (SATB) a cappella von Arvo Pärt durch den Staatschor Latvija unter der Leitung von Fergus Sheil in der Peterskirche in Drogheda.
- 14. Dezember: Uraufführung des Musicals Shrek – Das Musical von Jeanine Tesori (Musik) und David Lindsay-Abaire (Buch und Gesangstexte) im Broadway Theatre in New York City.
- Das Singspiel Liebe und Eifersucht des deutschen Dichters, Librettisten und Komponisten E. T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1807 wird postum im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele unter dem Dirigat von Michael Hofstetter uraufgeführt.
Film und Fernsehen
Musikcharts
Deutschland
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Apologize Timbaland presents OneRepublic |
1 | Back to Black Amy Winehouse |
| Bleeding Love Leona Lewis |
2 | Vom selben Stern Ich + Ich |
| All Summer Long Kid Rock |
3 | One Chance Paul Potts |
| Kuschel Song Schnuffel |
4 | Jazz ist anders Die Ärzte |
| I Kissed a Girl Katy Perry |
5 | Stark wie Zwei Udo Lindenberg |
| Mercy Duffy |
6 | Viva la Vida or Death and All His Friends Coldplay |
| So soll es bleiben Ich + Ich |
7 | Black Ice AC/DC |
| This Is the Life Amy Macdonald |
8 | This Is the Life Amy Macdonald |
| 4 Minutes Madonna feat. Justin Timberlake & Timbaland |
9 | Death Magnetic Metallica |
| Sweet About Me Gabriella Cilmi |
10 | Rockferry Duffy |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Schnuffel – Kuschel Song; Kid Rock – All Summer Long (jeweils 8 Wochen)
- Katy Perry – I Kissed a Girl; Polarkreis 18 – Allein Allein (jeweils 5 Wochen)
- Leona Lewis – Bleeding Love (4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Amy Winehouse – Back to Black (12 Wochen)
- Paul Potts – One Chance (7 Wochen)
- Udo Lindenberg – Stark wie zwei; Coldplay – Viva la Vida or Death and All His Friends (jeweils 4 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| All Summer Long Kid Rock |
1 | Back to Black Amy Winehouse |
| Apologize Timbaland presents OneRepublic |
2 | Chant – Music for Paradise The Cistercian Monks of Stift Heiligenkreuz |
| Bleeding Love Leona Lewis |
3 | Mamma Mia! The Movie Soundtrack Featuring the Songs of ABBA Cast of Mamma Mia |
| I Kissed a Girl Katy Perry |
4 | Death Magnetic Metallica |
| Mercy Duffy |
5 | Black Ice AC/DC |
| Kuschel Song Schnuffel |
6 | Vom selben Stern Ich + Ich |
| So soll es bleiben Ich + Ich |
7 | Jazz ist anders Die Ärzte |
| This Is the Life Amy Macdonald |
8 | Viva la Vida or Death and All His Friends Coldplay |
| I’m Yours Jason Mraz |
9 | Kiddy Contest Vol. 13 Kiddy Contest Kids |
| Sweet About Me Gabriella Cilmi |
10 | Laut-Los Christina Stürmer |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Kid Rock – All Summer Long (10 Wochen)
- Duffy – Mercy (7 Wochen)
- Leona Lewis – Bleeding Love; Schnuffel – Kuschel Song; Pink – So What (jeweils 6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Hit-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Michael Jackson – King of Pop (11 Wochen)
- Amy Winehouse – Back to Black (10 Wochen)
- Cast of Mamma Mia! – Mamma Mia! The Movie Soundtrack Featuring the Songs of ABBA (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Apologize Timbaland presents OneRepublic |
1 | Back to Black Amy Winehouse |
| Bleeding Love Leona Lewis |
2 | This Is the Life Amy Macdonald |
| Mercy Duffy |
3 | Black Ice AC/DC |
| Sweet About Me Gabriella Cilmi |
4 | Viva la Vida or Death and All His Friends Coldplay |
| This Is the Life Amy Macdonald |
5 | Rockferry Duffy |
| 4 Minutes Madonna feat. Justin Timberlake & Timbaland |
6 | Z’Läbe fägt Gölä |
| All Summer Long Kid Rock |
7 | Haubi Songs Züri West |
| I Kissed a Girl Katy Perry |
8 | Hard Candy Madonna |
| Ein Stern (… der deinen Namen trägt) DJ Ötzi & Nik P. |
9 | Spirit Leona Lewis |
| Das Feyr vo dr Sehnsucht Jodlerklub Wiesenberg und Francine Jordi |
10 | Death Magnetic Metallica |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Leona Lewis – Bleeding Love (8 Wochen)
- Kid Rock – All Summer Long; Katy Perry – I Kissed a Girl (jeweils 7 Wochen)
- Madonna feat. Justin Timberlake & Timbaland – 4 Minutes; Baschi – Bring en hei (jeweils 6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Amy Winehouse – Back to Black (10 Wochen)
- Coldplay – Viva la Vida or Death and All His Friends (6 Wochen)
- Amy Macdonald – This Is the Life (5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Hallelujah Alexandra Burke |
1 | Rockferry Duffy |
| Hero X Factor Finalists |
2 | The Circus Take That |
| Mercy Duffy |
3 | Only by the Night Kings of Leon |
| I Kissed a Girl Katy Perry |
4 | Spirit Leona Lewis |
| Rockstar Nickelback |
5 | Viva la Vida or Death and All His Friends Coldplay |
| American Boy Estelle feat. Kanye West |
6 | Good Girl Gone Bad Rihanna |
| Sex on Fire Kings of Leon |
7 | Day & Age The Killers |
| Now You’re Gone Basshunter |
8 | Out of Control Girls Aloud |
| 4 Minutes Madonna feat. Justin Timberlake & Timbaland |
9 | Funhouse Pink |
| Black & Gold Sam Sparro |
10 | Scouting for Girls Scouting for Girls |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Basshunter – Now You’re Gone; Duffy – Mercy; Katy Perry – I Kissed a Girl (jeweils 5 Wochen)
- Estelle feat. Kanye West – American Boy; Madonna feat. Justin Timberlake & Timbaland – 4 Minutes; Dizzee Rascal feat. Calvin Harris & Chrome – Dance wiv Me (jeweils 4 Wochen)
- Kings of Leon – Sex on Fire; Pink – So What; X Factor Finalists – Hero (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- ABBA – ABBA Gold – Greatest Hits (8 Wochen)
- Coldplay – Viva la Vida or Death and All His Friends (6 Wochen)
- Duffy – Rockferry (5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Low Flo Rida feat. T-Pain |
1 | As I Am Alicia Keys |
| Bleeding Love Leona Lewis |
2 | Noel Josh Groban |
| No One Alicia Keys |
3 | Tha Carter III Lil Wayne |
| Lollipop Lil Wayne feat. Static Major |
4 | Long Road Out of Heaven The Eagles |
| Apologize Timbaland feat. One Republic |
5 | Taylor Swift Taylor Swift |
| No Air Jordin Sparks Duet with Chris Brown |
6 | Rock N Roll Jesus Kid Rock |
| Love Song Sara Bareilles |
7 | Viva la Vida or Death and All His Friends Coldplay |
| Love in This Club Usher feat. Young Jeezy |
8 | Now 26 Various Artists |
| With You Chris Brown |
9 | Carnival Ride Carrie Underwood |
| Forever Chris Brown |
10 | The Ultimate Hits Garth Brooks |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Flo Rida feat. T-Pain – Low (10 Wochen)
- Katy Perry – I Kissed a Girl; T.I. – Whatever You Like (jeweils 7 Wochen)
- T.I. feat. Rihanna – Live Your Life (6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Alicia Keys – As I Am (4 Wochen)
- Jack Johnson – Sleep Through the Static; Lil Wayne – Tha Carter III; Metallica – Death Magnetic (jeweils 3 Wochen)
- Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2008 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, der Schweiz, Slowakei, Spanien, Südkorea, Tschechien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
Im Jahr 2008 wurden bedeutende Musikpreise verliehen, darunter:
- Grammy Awards 2008 – Adele, Coldplay, Robert Plant u. a.
- MTV Video Music Awards 2008 – Britney Spears, Chris Brown, Katy Perry u. a.
Musikwettbewerbe und Castingshows
Eurovision Song Contest
Musikfestivals und -tourneen
Im Jahr 2008 fanden bedeutende Konzerte und Tourneen statt, darunter:
- Beyoncé – I Am... World Tour
- Coldplay – Viva la Vida Tour
- Madonna – Sticky & Sweet Tour
- Queen – Rock the Cosmos Tour
- The Police – The Police Reunion Tour
Gründungen
- Auge.Blau – deutsche Band aus Berlin
- Blur – britische Rockband (Comeback, Erstgründung 1988)
- Bzikebi – georgische Band
- Cappella Lacensis – deutscher gemischter Kammerchor der Abtei Maria Laach
- Carpet – deutsche Band mit Einflüssen von Progressive Rock, Psychedelic Rock, Stoner Rock und Jazz
- Cash Savage and the Last Drinks – australische Band aus Melbourne
- Christian & die sauberen Jungs – deutsche Band
- Cloudkicker – US-amerikanisches Bandprojekt von Ben Sharp
- Edition Records – britisches Musiklabel
- Halocene – US-amerikanische Alternative-Rock-/Alternative-Metal-Band aus Phoenix
- Herzlos – deutsche Rockband aus Kaiserslautern
- Kombinat – slowenischer Chor aus Ljubljana
- Landesmusikverband Baden-Württemberg – Dachverband der Amateurmusikverbände in Baden‑Württemberg
- Of Virtue – US-amerikanische Metalcore-Band aus Lansing
- Symphonian – ukrainische Gothic-Metal-Band
- The Lottery Winners – britische Indie-Rock-Band aus Leigh bei Manchester
- Umbral de Muerte – ecuadorianische Death-Doom-Band
- WM Entertainment – südkoreanisches Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche
- youANDme – deutsches House- und Techno-Projekt aus Berlin
Trends und Entwicklungen
Digitalisierung und Musikindustrie
Das Jahr 2008 markierte einen weiteren Anstieg des Musikstreamings und der Digitalisierung der Musikindustrie, während physische Verkäufe zurückgingen. Plattformen wie iTunes und zunehmend auch Streaming-Dienste wie Spotify beeinflussten die Art und Weise, wie Musik konsumiert wurde.
Genres und Stilrichtungen
Im Jahr 2008 erlebten bestimmte Genres und Stilrichtungen einen Aufschwung, darunter:
- Indie-Rock – Vampire Weekend, MGMT
- Electropop – Lady Gaga, Kanye West
- Country-Pop – Taylor Swift mit Fearless
Internationale Zusammenarbeit und Einflüsse
Musikalische Kollaborationen und Einflüsse aus verschiedenen Ländern und Kulturen prägten das Musikjahr 2008. Besonders bemerkenswert waren:
Bekannte Künstler und Bands
Im Jahr 2008 waren einige Künstler und Bands besonders präsent und erfolgreich, darunter:
- Coldplay – Mit Viva la Vida or Death and All His Friends
- Taylor Swift – Mit Fearless
- Adele – Gewinnerin mehrerer Grammy Awards
- Kanye West – Mit 808s & Heartbreak
- Britney Spears – Mit ihrem Comeback und den MTV Video Music Awards
Musikalische Einflüsse und gesellschaftliche Bedeutung
Politische und soziale Themen
Musik im Jahr 2008 reflektierte auch politische und soziale Themen. Besonders auffällig war die Präsenz politischer Kommentare in den Songs einiger Künstler, die sich mit Themen wie Krieg, sozialen Ungerechtigkeiten und Umweltproblemen auseinandersetzten.
Kulturelle Phänomene
Bestimmte Songs und Alben von 2008 entwickelten sich zu kulturellen Phänomenen, die über die Musik hinausgingen und Einfluss auf Mode, Popkultur und den allgemeinen Zeitgeist hatten.
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
Alben
Geboren
Januar bis Juni
- 12. März: Emma Kok, niederländische Sängerin
- 17. Juni: Emma Gunnarsen, norwegische Sängerin
Juli bis Dezember
- 21. Oktober: Lü Tianyao, chinesische klassische Pianistin
Gestorben
Januar
- 1. Januar: Dennis Clifton, US-amerikanischer Musiker (* 1953)
- 1. Januar: Gerhard Kander, kanadischer Geiger (* 1921)
- 2. Januar: Ben Marlin, US-amerikanischer Musiker (* 1977)
- 2. Januar: Moon Kim, US-amerikanische Rock-’n’-Roll-Sängerin (* 1931)
- 2. Januar: O. G. Style, US-amerikanischer Gangsta-Rapper (* 1970)
- 4. Januar: Keith Baxter, britischer Rockmusiker (* 1971)
- 4. Januar: Earl May, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1927)
- 4. Januar: Irene Reid, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1930)
- 4. Januar: Keith Smith, britischer Jazztrompeter und Sänger (* 1940)
- 6. Januar: Ken Nelson, US-amerikanischer Musikproduzent (* 1911)
- 7. Januar: Raffaello de Banfield, italienischer Komponist (* 1922)
- 7. Januar: Detlef Kraus, deutscher Pianist (* 1919)
- 8. Januar: Henner Berzau, deutscher Dialektdichter und Musiker (* 1921)
- 8. Januar: Clyde Otis, US-amerikanischer Songwriter und Musikproduzent (* 1924)
- 9. Januar: Jean-Claude Naude, französischer Jazztrompeter und Komponist (* 1933)
- 10. Januar: Rod Allen, britischer Sänger und Bassist (* 1944)
- 10. Januar: Robert Rohr, deutsch-donauschwäbischer Musikwissenschaftler, Musiker, Pädagoge und Schriftsteller (* 1922)
- 11. Januar: Pete Candoli, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Arrangeur (* 1923)
- 11. Januar: Bob Enos, US-amerikanischer R&B- und Jazzmusiker (* 1947)
- 11. Januar: Steve Harris, britischer Avantgarde-Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader (* 1948)
- 13. Januar: Sergej Larin, russischer Opernsänger (Tenor) (* 1956)
- 13. Januar: Zia Qarizada, afghanischer Dichter, Komponist, Dramaturg und Sänger (* 1922)
- 14. Januar: Pepe Torres, spanischer Pianist und Komponist (* 1961)
- 15. Januar: Hugh Walker, afroamerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug) (* 1942)
- 17. Januar: Carlos, französischer Sänger und Varietékünstler (* 1943)
- 17. Januar: Stompie Mavi, südafrikanischer Pop- und Jazzsänger (* 1955)
- 18. Januar: Pier Miranda Ferraro, italienischer Opernsänger (Tenor) (* 1924)
- 18. Januar: Hans Herbert Jöris, deutscher Dirigent und Hochschullehrer (* 1925)
- 19. Januar: Andy Palacio, belizischer Musiker (* 1960)
- 19. Januar: John Stewart, US-amerikanischer Singer-Songwriter (* 1939)
- 20. Januar: Klara Barlow, US-amerikanische Opernsängerin (Sopran) (* 1928)
- 20. Januar: Tālivaldis Ķeniņš, kanadischer Komponist und Musikpädagoge (* 1919)
- 20. Januar: Tommy McQuater, britischer Jazzmusiker (Trompete) (* 1914)
- 21. Januar: Lütfiyar İmanov, aserbaidschanisch-sowjetischer Opernsänger, Musikpädagoge und Volkskünstler (* 1928)
- 22. Januar: Heinz Cramer, deutscher Jazz-Gitarrist, Orchester- und Studiomusiker (* 1920)
- 22. Januar: Ștefan Niculescu, rumänischer Komponist (* 1927)
- 23. Januar: Lars Dylte, schwedischer Musiker (* 1962)
- 24. Januar: René Bianco, französischer Opernsänger (Bariton) (* 1908)
- 24. Januar: Huub Janssen, niederländischer Jazz-Schlagzeuger (* 1937)
- 29. Januar: James J. Fuld, US-amerikanischer Jurist und Musikwissenschaftler (* 1916)
- 31. Januar: Al Goyens, belgischer Jazzmusiker (Trompete, Flügelhorn, Arrangement) und Orchesterleiter (* 1920)
Februar
- 1. Februar: Wolfram Abt, österreichischer Jazzbassist (* 1969)
- 1. Februar: John Henry van der Meer, niederländischer Musikwissenschaftler (* 1920)
- 3. Februar: Jorge Liderman, US-amerikanischer Komponist (* 1957)
- 3. Februar: Cornelius L. Reid, US-amerikanischer Gesangspädagoge (* 1911)
- 4. Februar: Chris Anderson, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1926)
- 4. Februar: Tata Güines, kubanischer Perkussionist, Bandleader, Komponist und Arrangeur (* 1930)
- 4. Februar: Friedrich Kalb, deutscher evangelischer Theologe und Musikwissenschaftler (* 1925)
- 6. Februar: Anton Staller, deutscher Orgelbauer (* 1923)
- 7. Februar: Sławomir Kulpowicz, polnischer Pianist (* 1952)
- 7. Februar: Benny Neyman, niederländischer Sänger (* 1951)
- 10. Februar: Inga Nielsen, dänische Opernsängerin (Sopran) (* 1946)
- 11. Februar: Edi Bär, Schweizer Kapellmeister, Komponist, Klarinetten- und Saxophonspieler (* 1913)
- 12. Februar: Monica Morell, Schweizer Schlagersängerin (* 1953)
- 13. Februar: Karl-Heinz Höne, deutscher Kantor, Kirchenmusikdirektor, Dozent und Komponist (* 1924)
- 13. Februar: Henri Salvador, französischer Chansonnier, Gitarrist und Fernseh-Moderator (* 1917)
- 14. Februar: Gene Allen, US-amerikanischer Jazzmusiker (Klarinette, Bassklarinette, Baritonsaxophon) (* 1928)
- 16. Februar: Bobby Lord, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger, Songwriter und Fernsehmoderator (* 1934)
- 18. Februar: Henrique de Curitiba, brasilianischer Komponist (* 1934)
- 18. Februar: Mikel Dean, US-amerikanischer Opernsänger (Bariton) (* 1954)
- 18. Februar: Miguel Zanetti, spanischer Pianist (* 1935)
- 19. Februar: Jegor Letow, russischer Punk-Rockmusiker und Poet (* 1964)
- 19. Februar: Teo Macero, US-amerikanischer Komponist, Arrangeur, Musikproduzent und Saxophonist (* 1925)
- 20. Februar: Janina Miščiukaitė, litauische Sängerin und Musikerin (* 1948)
- 20. Februar: Allen Strange, US-amerikanischer Komponist, Musiktheoretiker und Musiker (* 1943)
- 20. Februar: Bobby Lee Trammell, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und Politiker (* 1934)
- 21. Februar: Heinrich Schneikart, österreichischer Kontrabassist, Komponist und Musikpädagoge (* 1929)
- 21. Februar: Mel Zelnick, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger (* 1924)
- 22. Februar: Nunzio Gallo, italienischer Sänger und Schauspieler (* 1928)
- 22. Februar: Joe Gibbs, jamaikanischer Musikproduzent (* 1942)
- 22. Februar: Peter Rafael, deutscher Sänger und Moderator (* 1965)
- 24. Februar: Phil Bodner, US-amerikanischer Musiker (Klarinette), Songwriter und Komponist (* 1917)
- 24. Februar: Alan Dargin, australischer Musiker (* 1967)
- 24. Februar: Larry Norman, US-amerikanischer Sänger und Komponist (* 1947)
- 25. Februar: Stephen Garrett, US-amerikanischer Hip-Hop- und Contemporary-R&B-Produzent, Rapper und Sänger (* 1974)
- 25. Februar: Richard Pöttschacher, österreichischer Wienerlied-Sänger (* 1904)
- 25. Februar: Olga Praguer Coelho, brasilianische Sängerin und Komponistin (* 1909)
- 25. Februar: Wladimir Konstantinowitsch Troschin, sowjetischer und russischer Sänger, Theater- und Filmschauspieler (* 1926)
- 26. Februar: Buddy Miles, US-amerikanischer Rock-, Blues-, Soul- und Funk-Schlagzeuger und -Sänger (* 1947)
- 27. Februar: Ivan Rebroff, deutscher Sänger (Bass) (* 1931)
- 28. Februar: Gito Rollies, indonesischer Sänger und Schauspieler (* 1947)
- 28. Februar: Mike Smith, britischer Sänger, Komponist und Musikproduzent (* 1943)
März
- 2. März: Jeff Healey, kanadischer Blues-, Rock- und Jazzgitarrist, Trompeter und Sänger (* 1966)
- 3. März: Giuseppe Di Stefano, italienischer Opernsänger (Tenor) (* 1921)
- 3. März: Norman Smith, britischer Tontechniker, Musikproduzent und Musiker (* 1923)
- 3. März: Suzie, niederländisch-schwedische Sängerin und Artistin (* 1946)
- 4. März: Leonard Rosenman, US-amerikanischer Komponist für Filmmusik (* 1924)
- 5. März: Jörg Pfennigwerth, deutscher Schauspieler und Musiker (* 1945)
- 5. März: Rick Rodenbaugh, US-amerikanischer Rocksänger (* 1955)
- 6. März: Lili Boniche, algerischer Sänger (* 1922)
- 8. März: Igor Flach, deutscher Musiker und Bluesharp-Spieler (* 1966)
- 10. März: Kurt Anton Hueber, österreichischer Komponist und Pädagoge (* 1928)
- 10. März: Dennis Irwin, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1951)
- 11. März: Wolfgang Lindner, österreichischer Komponist und Musiker (* 1949)
- 13. März: Wilfred Middlebrooks, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1933)
- 13. März: Jack Perciful, US-amerikanischer Jazzpianist und Arrangeur (* 1925)
- 14. März: Joachim Gocht, deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Altsaxophon, Arrangement, Komposition, Orchesterleiter) (* 1935)
- 15. März: Mikey Dread, jamaikanischer Sänger und Musikproduzent (* 1954)
- 15. März: Dembo Jobarteh, gambischer Musiker und Jeli (* 1976)
- 15. März: Siegfried Pokern, deutscher Opern- und Operettensänger (Tenor) (* 1976)
- 16. März: Ola Brunkert, schwedischer Schlagzeuger (* 1946)
- 16. März: Pete Chilver, britischer Jazzgitarrist und Hotelier (* 1924)
- 16. März: Mihai Dolgan, moldauischer Musiker (* 1942)
- 16. März: Daniel Stewart MacMaster, kanadischer Sänger (* 1968)
- 18. März: Marta Martelińska, polnische Sängerin (* 1949)
- 18. März: Ekkehard Schreiber, deutscher Dirigent und Chordirektor (* 1941)
- 20. März: Helmut Pampuch, deutscher Opernsänger (Tenorbuffo) (* 1940)
- 21. März: Patti Bown, US-amerikanische Pianistin (* 1931)
- 21. März: Klaus Dinger, deutscher Schlagzeuger und Gitarrist (* 1946)
- 22. März: Israel „Cachao“ López, kubanisch-US-amerikanischer Bassist und Komponist (* 1918)
- 23. März: Pierre „Pepe“ Bayard, haitianischer Musiker (* 1946)
- 25. März: Cavlar, US-amerikanischer Rapper (* 1972)
- 25. März: Guy Lachapelle, kanadischer Perkussionist, Komponist und Musikpädagoge (* 1931)
- 28. März: Glenn Barber, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker (* 1935)
- 29. März: Allan Ganley, britischer Jazz-Schlagzeuger und Arrangeur (* 1931)
- 30. März: Sean Levert, US-amerikanischer Contemporary-R&B-Sänger (* 1968)
- 31. März: Nada Ludvig-Pečar, jugoslawische bzw. bosnische Komponistin und Musikprofessorin (* 1929)
April
- 1. April: Peter Slawow, bulgarischer Jazz- und Rockmusiker (Schlagzeug) (* 1941)
- 2. April: Melvin Berman, US-amerikanisch-kanadischer Oboist, Komponist und Musikpädagoge (* 1929)
- 2. April: Jacques Bondon, französischer Komponist (* 1927)
- 4. April: Trudy Richards, US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin (* 1920)
- 6. April: Donald Walden, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist sowie Musikpädagoge und Hochschullehrer (* 1938)
- 7. April: Phil Urso, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (Tenorsaxophon, Baritonsaxophon, Altsaxophon) und Komponist (* 1925)
- 8. April: Cedella Marley Booker, jamaikanische Sängerin und Autorin (* 1926)
- 8. April: Loren Driscoll, US-amerikanischer Sänger (lyrischer Tenor) (* 1928)
- 9. April: George Butler, US-amerikanischer Jazzproduzent (* 1931)
- 9. April: Ozzie Cadena, US-amerikanischer Musikproduzent (* 1924)
- 9. April: Erkki Junkkarinen, finnischer Sänger (* 1929)
- 9. April: Bob Kames, US-amerikanischer Musiker (* 1925)
- 9. April: Choubeila Rached, tunesische Sängerin (* 1933)
- 10. April: Ramiz Mustafayev, sowjetisch-aserbaidschanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1926)
- 12. April: Bobby Tucker, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1923)
- 14. April: Marisa Sannia, sardische Sängerin, Komponistin und Schauspielerin (* 1947)
- 15. April: Sean Costello, US-amerikanischer Blues- und Soul-Sänger (* 1979)
- 15. April: Brian Davison, britischer Schlagzeuger (* 1942)
- 15. April: Jean Leduc, kanadischer Organist, Pianist und Musikpädagoge (* 1910)
- 16. April: Janusz Dolny, polnischer Pianist und Musikpädagoge (* 1927)
- 16. April: John Merritt Young, US-amerikanischer Jazzpianist und Arrangeur (* 1922)
- 17. April: Danny Federici, amerikanischer Musiker (* 1950)
- 17. April: Toyoji Tomita, US-amerikanischer Posaunist und Gartenbauer (* 1951)
- 19. April: Iris Bell, US-amerikanische Rhythm-&-Blues-, Soul- und Jazzmusikerin (Piano, Gesang, Songwriting) (* 1934)
- 19. April: Wladimir Petrowitsch Ferapontow, sowjetischer bzw. russischer Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Synchronregisseur (* 1933)
- 19. April: Oskar Sigmund, deutscher Komponist, Organist und Musikwissenschaftler (* 1919)
- 20. April: Bebe Barron, US-amerikanische Filmkomponistin (* 1925)
- 20. April: Frank Michael Beyer, deutscher Komponist (* 1928)
- 20. April: Jiří Kalach, tschechischer Komponist (* 1934)
- 20. April: VL Mike, US-amerikanischer Rapper (* 1976)
- 21. April: Aaron Shearer, US-amerikanischer Gitarrist und Musikpädagoge (* 1919)
- 21. April: Al Wilson, US-amerikanischer Soulsänger (* 1939)
- 22. April: Bob Childers, US-amerikanischer Country- und Folksänger (* 1946)
- 22. April: Paul Davis, US-amerikanischer Singer-Songwriter, Musiker und Produzent (* 1948)
- 23. April: Heinz Geese, deutscher Komponist, Interpret, Dirigent und Bearbeiter (* 1930)
- 24. April: Tristram Cary, britisch-australischer Komponist (* 1925)
- 24. April: Jimmy Giuffre, US-amerikanischer Jazzkomponist und -arrangeur (* 1921)
- 24. April: Werner Thärichen, deutscher Schlagzeuger, Solopauker und Komponist (* 1921)
- 25. April: Humphrey Lyttelton, britischer Jazztrompeter (auch Kornettist), Bandleader und Autor (* 1921)
- 26. April: Henry Brant, US-amerikanischer Komponist (* 1913)
- 27. April: Ulrich Dibelius, deutscher Musikwissenschaftler und -kritiker (* 1924)
- 27. April: Marios Tokas, zyprischer Komponist und Liedtexter (* 1954)
- 28. April: Conny Jackel, deutscher Jazzmusiker (Trompete, Flügelhorn) (* 1931)
- 29. April: Eta Tyrmand, sowjetische und belarussische Komponistin, Pianistin und Hochschullehrerin (* 1917)
- 29. April: Micky Waller, britischer Schlagzeuger (* 1941)
Mai
- 2. Mai: Graham Bell, englischer Pop- und Rocksänger (* 1948)
- 2. Mai: Uroš Krek, slowenischer Komponist und Hochschullehrer (* 1922)
- 3. Mai: Martin Beeler, Schweizer Volksmusiker (* 1920)
- 4. Mai: Kishan Maharaj, indischer Tablaspieler (* 1923)
- 5. Mai: Jerry Wallace, US-amerikanischer Pop- und Country-Sänger (* 1929)
- 6. Mai: Franz Jackson, US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophonist, Klarinettist, Flötist) (* 1912)
- 8. Mai: Eddy Arnold, US-amerikanischer Country- und Pop-Sänger (* 1918)
- 9. Mai: Leyla Gencer, türkische Opernsängerin (Sopran) (* 1928)
- 9. Mai: Pascal Sevran, französischer Autor, Sänger und Fernsehshowmaster (* 1945)
- 10. Mai: Mario Schiano, italienischer Jazz-Altsaxophonist, Bandleader und Komponist (* 1933)
- 10. Mai: Achim Wichert, deutscher Opernsänger (Bariton) und Professor für Gesang (* 1934)
- 11. Mai: Eugen Jesser, Präsident und Direktor der Wiener Sängerknaben (* 1946)
- 11. Mai: Dottie Rambo, US-amerikanische Gospel-Sängerin und -Gitarristin (* 1934)
- 11. Mai: Malte Rühmann, deutscher Komponist, Pianist und Organist (* 1960)
- 12. Mai: Marjanne Kweksilber, niederländische Sopranistin (* 1944)
- 13. Mai: James W. Pulley, deutscher Blues, Gospel- und Schlager-Sänger (* 1936)
- 15. Mai: Alexander Courage, US-amerikanischer Filmkomponist und Orchestrator (* 1919)
- 15. Mai: Walt Dickerson, US-amerikanischer Jazz-Vibraphonist (* 1931)
- 15. Mai: Bob Florence, US-amerikanischer Jazzpianist, Arrangeur und Bandleader (* 1932)
- 15. Mai: Tobias Ihle, deutscher Organist und Musikpädagoge (* 1924)
- 16. Mai: Bill Reichenbach senior, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Perkussionist (* 1923)
- 16. Mai: Wilfrid Mellers, englischer Musikkritiker, -wissenschaftler, -pädagoge und Komponist (* 1914)
- 17. Mai: Jolyon Brettingham Smith, britischer Komponist, Dirigent, Darsteller, Autor, Rundfunk-Moderator und Hochschullehrer (* 1949)
- 17. Mai: Hannelore Jacob, deutsche Schlagersängerin (* 1944)
- 17. Mai: Fritz Kaiser, deutscher Musikwissenschaftler und Bibliothekar (* 1931)
- 17. Mai: Uwe Kreyssig, deutscher Opernsänger (Bariton), Opernregisseur und Fernsehmoderator (* 1930)
- 21. Mai: Steven Garling, deutscher Musiker (* 1979)
- 21. Mai: Michelle Meldrum, US-amerikanische Rock- und Metal-Gitarristin (* 1968)
- 22. Mai: Rainer Cadenbach, deutscher Musikwissenschaftler und Hochschullehrer (* 1944)
- 23. Mai: Utah Phillips, US-amerikanischer Folk-Sänger, Dichter und Gewerkschafter (* 1935)
- 24. Mai: Jimmy McGriff, amerikanischer Jazz- und Soul-Organist (* 1936)
- 25. Mai: Rudolf Kubak, deutscher Orgelbauer (* 1927)
- 25. Mai: Camu Tao, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent (* 1977)
- 25. Mai: Chauncey Welsch, US-amerikanischer Jazz- und Session-Posaunist (* 1927)
- 26. Mai: Earle Hagen, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1919)
- 28. Mai: Alexander Gordan, deutscher Texter, Komponist, Sänger, Arrangeur und Musikproduzent (* 1926)
- 29. Mai: Danny Moss, britischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon) (* 1927)
- 30. Mai: Campbell Burnap, britischer Jazz-Musiker (Posaune, Gesang) und Rundfunkmoderator (* 1939)
- 31. Mai: Vytautas Gaidamavičius, litauischer Pianist und Politiker (* 1931)
Juni
- 2. Juni: Bo Diddley, US-amerikanischer Rock-’n’-Roll- und Bluesmusiker (* 1928)
- 2. Juni: Alexander Kamillowitsch Frautschi, russischer klassischer Gitarrist (* 1954)
- 4. Juni: Bill Finegan, US-amerikanischer Arrangeur, Bandleader und Jazz-Pianist (* 1917)
- 4. Juni: Wilhelm Keller, österreichischer Universitätsprofessor, Musikpädagoge, Komponist, Musiker und Autor (* 1920)
- 4. Juni: Reinhard Peters, deutscher Dirigent und Musiker (* 1926)
- 4. Juni: José Antonio Ramos, spanisch-kanarischer Musiker (* 1969)
- 6. Juni: Maximilian Zweimüller, Lehrer, Schulleiter, Chorleiter, Cembalist und Organist (* 1932)
- 7. Juni: Wolfgang R. Kubizek, österreichischer Komponist (* 1959)
- 8. Juni: Šaban Bajramović, jugoslawischer bzw. serbischer Sänger (* 1936)
- 10. Juni: Elias Tanenbaum, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1924)
- 11. Juni: Robert Suter, Schweizer Komponist und Pianist (* 1919)
- 13. Juni: Gerd Sannemüller, deutscher Komponist, Pianist und Musikwissenschaftler (* 1914)
- 13. Juni: Titi Winterstein, deutscher Jazzgeiger (* 1956)
- 14. Juni: Esbjörn Svensson, Jazz-Pianist und Komponist (* 1964)
- 16. Juni: Erich Rappl, deutscher Musikwissenschaftler, Journalist, Autor und Stadtrat (* 1925)
- 18. Juni: Michel Waisvisz, niederländischer Komponist, Improvisator und Entwickler elektronischer Musikinstrumente (* 1949)
- 19. Juni: Antonio Bibalo, italienischer Komponist und Pianist (* 1922)
- 21. Juni: Kaoru Chiba, japanischer Hornist (* 1928)
- 22. Juni: Georg Roth, deutscher Dirigent und Musikschriftsteller (* 1919)
- 23. Juni: Dave Carpenter, US-amerikanischer Jazz-Bassist (* 1959)
- 27. Juni: Raymond Lefèvre, französischer Orchesterleiter und Komponist (* 1929)
- 27. Juni: Leonard Pennario, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1924)
- 28. Juni: Kurt Giese, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug), Musikproduzent und Hörfunkmoderator (* 1936)
- 28. Juni: Ronnie Mathews, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1935)
- 29. Juni: Charles Smith, US-amerikanischer Schlagwerker (* 1919)
- 30. Juni: Ángel Tavira, mexikanischer Violinist (* 1924)
- 30. Juni: Erich Witte, deutscher Theaterschauspieler, Opernsänger (Tenor) und Opernregisseur (* 1911)
Juli
- 1. Juli: Mel Galley, britischer Rock-Gitarrist (* 1948)
- 1. Juli: Letty de Jong, niederländische Sängerin (* 1936)
- 1. Juli: Jacques Roussel, französischer Dirigent (* 1912)
- 2. Juli: Siegfried Bimberg, deutscher Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler (* 1927)
- 2. Juli: Gerhard Krapf, deutsch-amerikanischer Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1924)
- 2. Juli: Natasha Shneider, russische Rockmusikerin und Schauspielerin (* 1956)
- 3. Juli: Colin Cooper, britischer Blues-Sänger und Multiinstrumentalist (* 1939)
- 3. Juli: Salah Ragab, ägyptischer Jazz- und Militärmusiker (Schlagzeuger, Pianist) (* 1935)
- 3. Juli: Oliver Schroer, kanadischer Fiddlespieler und Komponist (* 1956)
- 7. Juli: Bobby Durham, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1937)
- 7. Juli: Ralph Hutchinson, britischer Jazzposaunist (* 1925)
- 7. Juli: Peter Seeger, deutscher Komponist, Musikpädagoge und Dirigent (* 1919)
- 9. Juli: Vittorio Casagrande, deutsch-italienischer Schlagersänger und Schauspieler (* 1934)
- 11. Juli: John van Kesteren, niederländischer Opern- und Oratoriensänger (Tenor) (* 1921)
- 12. Juli: Earl Nelson, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (* 1928)
- 12. Juli: Wili Kasasjan, bulgarischer Komponist und Jazz-Musiker (* 1935)
- 13. Juli: Gerry Wiggins, US-amerikanischer Jazz-Pianist, -Organist und Keyboard-Spieler (* 1922)
- 16. Juli: Jo Stafford, US-amerikanische Pop- und Jazz-Sängerin (* 1917)
- 18. Juli: Tauno Marttinen, finnischer Komponist (* 1912)
- 20. Juli: Ira Schulman, US-amerikanischer Jazz-Musiker (Klarinette, Flöte, Tenorsaxophon) und Musikpädagoge (* 1926)
- 20. Juli: Volker Kahrs, deutscher Pianist, Komponist und Musikproduzent (* 1951)
- 21. Juli: Harro Heinz Theodor Fromme, deutscher Opernsänger (Bassbariton), Filmdirektor und Maler (* 1921)
- 21. Juli: Khia Edgerton, US-amerikanische DJ (* 1978)
- 22. Juli: Andreas Schwinn, deutscher Oboist (* 1920)
- 22. Juli: Joe Beck, US-amerikanischer Jazz- und Fusiongitarrist (* 1945)
- 22. Juli: Robert Marvin Abramson, US-amerikanischer Pianist, Dirigent, Komponist, Autor und Musikpädagoge (* 1928)
- 22. Juli: Max Vax, russischer Jazzmusiker (Piano) (* 1975)
- 24. Juli: Norman Dello Joio, US-amerikanischer Komponist (* 1913)
- 25. Juli: Hiram Bullock, US-amerikanischer Jazz-, Funk- und auch Fusion-Gitarrist (* 1955)
- 25. Juli: Johnny Griffin, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist (* 1928)
- 25. Juli: Josef Dobler, Schweizer Volksmusiker und Bauernmaler (* 1925)
- 26. Juli: Grace Hoffman, US-amerikanische Opernsängerin (Mezzosopran) (* 1921)
- 26. Juli: Guy Duijck, belgischer Komponist, Dozent, Oboist und Dirigent (* 1927)
- 27. Juli: Graham Crallan, britischer Schlagzeuger (* 1958)
- 27. Juli: Horst Stein, deutscher Konzert- und Operndirigent (* 1928)
- 27. Juli: Max Eham, deutscher römisch-katholischer Priester, Domkapellmeister, Komponist und Hochschullehrer (* 1915)
- 28. Juli: Kim Jee-hyun, südkoreanischer Opernsänger (* 1964)
- 28. Juli: Suzan Tamim, libanesische Popsängerin (* 1977)
- 28. Juli: Keith Shadwick, britischer Musiker, A&R-Manager, Rundfunkmoderator, Autor und Musikjournalist (* 1951)
- 28. Juli: Wendo Kolosoy, kongolesischer Musiker (* 1925)
- 29. Juli: Heinz Kruse, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1940)
- 29. Juli: Wolfgang Osthoff, deutscher Musikwissenschaftler und Professor (Ordinarius) für historische Musikwissenschaft (* 1927)
- 29. Juli: Fritz Steinmeyer, deutscher Orgelbauer (* 1918)
- 31. Juli: Hans-Joachim Kipka, deutscher Schlagersänger und Hörspielsprecher (* 1928)
- 31. Juli: Lee Young, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und Musikproduzent (* 1914)
- 31. Juli: Yusuf Salim, US-amerikanischer Jazzpianist, Arrangeur und Komponist (* 1929)
August
- 1. August: Tony Schrepkens, belgischer Bassist (* 1973)
- 2. August: Eberhard Rebling, deutscher Pianist, Musik- und Tanzwissenschaftler (* 1911)
- 3. August: Lissi Alandh, schwedische Revuedarstellerin, Filmschauspielerin und Sängerin (* 1930)
- 3. August: Erik Darling, Folksänger, -gitarrist und Banjospieler (* 1933)
- 3. August: Lou Teicher, US-amerikanischer Pianist (* 1924)
- 4. August: Eri Kawai, japanische Singer-Songwriterin und Arrangeurin (* 1965)
- 4. August: Nicola Rescigno, US-amerikanischer Dirigent (* 1916)
- 5. August: Robert Hazard, US-amerikanischer Musiker (* 1948)
- 6. August: Fabian Kuratli, Schweizer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition) (* 1970)
- 6. August: Joachim Lieben, österreichischer Musikproduzent (* 1931)
- 6. August: Joe Brazil, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophone, Flöte) und Musikpädagoge (* 1927)
- 7. August: Chris Calloway, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1945)
- 8. August: Tom Drake, kanadischer Singer-Songwriter, Drehbuchautor und Regisseur (* 1936)
- 8. August: Joseph Gelineau, französischer Jesuit und Komponist französischer Kirchenlieder (* 1920)
- 9. August: Walter Michael Klepper, rumäniendeutscher Komponist (* 1929)
- 10. August: Isaac Hayes, US-amerikanischer Soulmusiker, Komponist und Schauspieler (* 1942)
- 12. August: Donald Erb, US-amerikanischer Komponist (* 1927)
- 14. August: Lita Roza, britische Sängerin (* 1926)
- 15. August: Jerry Wexler, Rhythm-and-Blues-Produzent (* 1917)
- 15. August: Mark Lundberg, US-amerikanischer Opernsänger (* 1958)
- 16. August: Dorival Caymmi, brasilianischen Musiker (* 1914)
- 16. August: Ronnie Drew, Gitarrist, Sänger und Schauspieler (* 1934)
- 16. August: Lucrecia Kasilag, philippinische Komponistin (* 1917)
- 16. August: Randy Kaye, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug) (* 1947)
- 16. August: Johnny Moore, US-amerikanischer Trompeter (* 1938)
- 19. August: Clea Bradford, US-amerikanische Soul-, Blues- und Jazzsängerin (* 1933)
- 19. August: Gertraud Hopf, österreichische Opernsängerin (Sopran) (* 1920)
- 19. August: LeRoi Moore, US-amerikanischer Saxophonist (* 1961)
- 20. August: Werner Burkhardt, deutscher Jazz-Journalist und Musik- und Theaterkritiker (* 1928)
- 20. August: Oscar Ferrari, argentinischer Tangosänger und Autor (* 1924)
- 21. August: Daniel Charles, französischer Philosoph und Musikwissenschaftler (* 1935)
- 21. August: Jerry Finn, US-amerikanischer Musikproduzent (* 1969)
- 21. August: Buddy Harman, US-amerikanischer Country-Schlagzeuger (* 1928)
- 22. August: Edi Bucovaz, jugoslawischer bzw. slowenischer Musiker (* 1926)
- 22. August: Peer Wyboris, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug) (* 1937)
- 22. August: Ralph Young, US-amerikanischer Sänger (* 1918)
- 23. August: Jimmy Cleveland, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1926)
- 24. August: Ellen Geßner, deutsche DJ (* 1939)
- 24. August: Hansi Lang, österreichischer Sänger und Schauspieler (* 1955)
- 25. August: Friedhelm Deis, Musikschulleiter sowie Musiker und Komponist (* 1930)
- 25. August: Jochen Beck, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1941)
- 25. August: Josef Tal, israelischer Komponist (* 1910)
- 25. August: Pehr Henrik Nordgren, finnischer Komponist (* 1944)
- 30. August: Eldon Rathburn, kanadischer Komponist, Pianist, Organist und Musikpädagoge (* 1916)
- 31. August: BJ Papa, US-amerikanischer Jazzpianist, Musikpädagoge und Komponist (* 1936)
- 31. August: Mestre Salustiano, brasilianischer Musiker, Schauspieler und Kunsthandwerker (* 1946)
September
- 1. September: Jerry Reed, US-amerikanischer Countrysänger, Gitarrist, Schauspieler und Songwriter (* 1937)
- 2. September: Arne Domnérus, schwedischer Jazz-Altsaxophonist, Klarinettist und Komponist (* 1924)
- 2. September: Josef Traindl, österreichischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Posaune) (* 1947)
- 3. September: Géo Voumard, Schweizer Komponist, Arrangeur, Pianist und Radiojournalist (* 1920)
- 3. September: Pierre Van Dormael, belgischer Gitarrist der Pop- und Jazz-Musik (* 1952)
- 3. September: Roman Polt, österreichischer Trompeter und Sänger (* 1926)
- 7. September: Dino Dvornik, kroatischer Sänger, Schauspieler und Reality-TV-Darsteller (* 1964)
- 7. September: Peter Escher, Schweizer Komponist (* 1915)
- 8. September: Marianne Fischer-Kupfer, deutsche Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1922)
- 8. September: Günter Fredrich, deutscher Komponist, Dirigent und Musikpädagoge und Hochschullehrer (* 1927)
- 8. September: Anna-Marie Globenski, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1929)
- 8. September: Hjördis Schymberg, schwedische Sopranistin (* 1909)
- 8. September: Chris Witchhunter, deutscher Metal-Musiker und Schlagzeuger (* 1965)
- 8. September: Hector Zazou, französischer Komponist und Musikproduzent (* 1948)
- 9. September: Bheki Mseleku, südafrikanischer Jazzpianist, Komponist, Gitarrist, Saxophonist und Sänger (* 1955)
- 10. September: Robert Glasgow, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge (* 1925)
- 10. September: Ruedi Rymann, Schweizer Jodler, Sänger und Komponist (* 1933)
- 10. September: Vernon Handley, englischer Dirigent (* 1930)
- 11. September: Mario de Jesús Báez, dominikanischer Komponist und Musikverleger (* 1924)
- 12. September: Charlie Walker, US-amerikanischer Country-Musiker und DJ (* 1926)
- 13. September: Denis Barthel, britischer Knabensopran (* 1916)
- 13. September: Larry Eanet, US-amerikanischer Jazzpianist und Arrangeur (* 1931)
- 14. September: Christian Chevallier, französischer Jazzpianist, Bandleader, Komponist und Arrangeur (* 1930)
- 15. September: Richard Wright, britischer Musiker und Komponist (Pink Floyd) (* 1943)
- 16. September: Andrei Michailowitsch Wolkonski, russischer Komponist und Cembalist (* 1933)
- 16. September: Norman Whitfield, US-amerikanischer Soul/Rhythm-and-Blues-Produzent und Songwriter (* 1941)
- 17. September: Dorothy Morton, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1924)
- 18. September: George Larnyoh, ghanesischer Jazzmusiker (Saxophon, Gesang, Komposition) (* 1938)
- 18. September: Henry Ziegler Steinway, US-amerikanischer Klavierbauer und Unternehmer (* 1915)
- 18. September: Mauricio Kagel, argentinisch-deutscher Komponist, Dirigent, Librettist und Regisseur (* 1931)
- 19. September: Earl Palmer, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues- und Rock-’n’-Roll-Schlagzeuger (* 1924)
- 19. September: Alois Piňos, tschechischer Komponist und Musikpädagoge (* 1925)
- 19. September: Richard Sudhalter, US-amerikanischer Trompeter (Kornett), Jazzautor, Journalist und Jazzhistoriker (* 1938)
- 19. September: Shmuel Baruch Taube, polnisch-israelischer Kantor (* 1914)
- 20. September: Steve Gray, britischer Jazzmusiker (Piano, Orgel, Komposition, Arrangement, Dirigent) (* 1944)
- 20. September: Nappy Brown, US-amerikanischer Blues-Sänger (* 1929)
- 22. September: Connie Haines, US-amerikanische Big-Band-Sängerin (* 1921)
- 24. September: Vice Vukov, kroatischer Sänger und Politiker (* 1936)
- 26. September: Marc Moulin, belgischer Jazz- und Fusionmusiker (Piano, Hammondorgel, Keyboard, Synthesizer), Musikproduzent und Autor (* 1942)
- 27. September: Mahendra Kapoor, indischer Playbacksänger (* 1934)
- 27. September: Krystyna Moszumańska-Nazar, polnische Komponistin und Musikpädagogin (* 1924)
- 28. September: Otto Büchner, deutscher Geiger und Musikpädagoge (* 1924)
Oktober
- 1. Oktober: Nick Reynolds, US-amerikanischer Gitarrist, Perkussionist und Sänger (* 1933)
- 1. Oktober: Leo Witoszynskyj, österreichischer Gitarrist und Universitätsprofessor (* 1941)
- 2. Oktober: Erwin Weiss, deutscher Sänger (* 1934)
- 3. Oktober: George Draga, rumänischer Komponist (* 1935)
- 3. Oktober: Johnny Jackson, mexikanisch-US-amerikanischer Hip-Hop-Produzent (* 1969)
- 3. Oktober: Aurel Stroe, rumänischer Komponist und Musikpädagoge (* 1932)
- 4. Oktober: Al Gallodoro, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette) und Bandleader (* 1913)
- 4. Oktober: Levi Kereama, australischer Sänger (* 1981)
- 6. Oktober: Helio Orovio, kubanischer Musikwissenschaftler und Musiker (* 1938)
- 8. Oktober: Gidget Gein, US-amerikanischer Musiker und Künstler (* 1969)
- 9. Oktober: Milan Kymlička, tschechisch-kanadischer Komponist und Arrangeur (* 1936)
- 10. Oktober: Alton Ellis, jamaikanischer Rocksteady-Sänger und -Musiker (* 1938)
- 11. Oktober: Neal Hefti, US-amerikanischer Jazztrompeter, -arrangeur und -komponist (* 1922)
- 11. Oktober: Nelson Symonds, kanadischer Jazzgitarrist (* 1933)
- 11. Oktober: Russ Hamilton, britischer Songwriter und Sänger (* 1932)
- 12. Oktober: Detlef Gojowy, deutscher Musikwissenschaftler (* 1934)
- 13. Oktober: Gus Chambers, britischer Punk- und Metal-Musiker (* 1958)
- 13. Oktober: Andreas Robatscher, italienischer Regisseur, Schauspieler, Autor und Musiker (* 1953)
- 13. Oktober: Eduardo Serrano, venezolanischer Musiker, Dirigent und Komponist (* 1911)
- 14. Oktober: Ernst Kutzer, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1918)
- 15. Oktober: Frank Kerr, kanadischer Sänger (* 1957)
- 17. Oktober: Friedrich Scholz, deutscher Komponist und Schriftsteller (* 1926)
- 17. Oktober: Levi Stubbs, US-amerikanische Leadsänger (Four Tops) (* 1936)
- 18. Oktober: Dave McKenna, US-amerikanischer Jazz-Pianist (* 1930)
- 18. Oktober: Dee Dee Warwick, US-amerikanische Soul-Sängerin (* 1945)
- 19. Oktober: Rudy Ray Moore, US-amerikanischer Comedian, Musiker, Schauspieler und Filmproduzent (* 1927)
- 19. Oktober: Andy Goodrich, US-amerikanischer Altsaxophonist des Modern Jazz sowie Musikpädagoge und Hochschullehrer (* 1928)
- 19. Oktober: Gail Robinson, US-amerikanische Opernsängerin (Sopran) (* 1946)
- 19. Oktober: Gianni Raimondi, italienischer Opernsänger (Tenor) (* 1923)
- 20. Oktober: Pierre Sancan, französischer Pianist, Dirigent und Komponist (* 1916)
- 20. Oktober: Tommy Sampson, schottischer Bandleader und Trompeter/Kornettist (* 1918)
- 20. Oktober: Virgil Gonsalves, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (* 1931)
- 23. Oktober: Peter Gläser, deutscher Rockmusiker (* 1949)
- 23. Oktober: Peter Schmalfuss, deutscher Pianist (* 1937)
- 24. Oktober: Merl Saunders, US-amerikanischer Organist (* 1934)
- 24. Oktober: Liamani Segura, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 24. Oktober: Rabbi Moshe Cotel, US-amerikanischer Komponist und Pianist (* 1943)
- 25. Oktober: Müslüm Maqomayev, aserbaidschanischer Opern- und Schlagersänger (* 1942)
- 25. Oktober: Walter Tautschnig, Direktor der Wiener Sängerknaben (* 1917)
- 26. Oktober: Herbert Schachtschneider, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1919)
- 27. Oktober: Erwin Halletz, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1923)
- 29. Oktober: Mae Mercer, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin (* 1932)
- 29. Oktober: Mike Baker, US-amerikanischer Sänger (* 1963)
- 31. Oktober: Frank Navetta, US-amerikanischer Gitarrist (* 1962)
- 31. Oktober: John Pearse, britischer Gitarrist (* 1939)
- Oktober: Monroe, französisch-US-amerikanische Sängerin
November
- 1. November: Jimmy Carl Black, US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger (* 1938)
- 1. November: Klaas Jan Mulder, niederländischer Organist, Pianist und Dirigent (* 1930)
- 1. November: Nathaniel Mayer, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger (* 1944)
- 1. November: Rosetta Reitz, US-amerikanische Buchhändlerin, Autorin und Musikproduzentin (* 1924)
- 1. November: Shakir Stewart, US-amerikanischer Musikunternehmer (* 1974)
- 1. November: Yma Sumac, peruanische Sängerin und Musikerin (* 1922)
- 3. November: Jean Fournet, französischer Dirigent (* 1913)
- 4. November: Byron Lee, jamaikanischer Musiker (Bassist und Bandleader), Konzertpromoter, Musikproduzent und Studiobesitzer (* 1935)
- 4. November: Colin Dunwoodie, britischer Jazzmusiker (* 1945)
- 5. November: Juan Blanco, kubanischer Komponist (* 1919)
- 5. November: Gregory John McCormick, britischer Sänger (* 1963)
- 7. November: Jody Reynolds, US-amerikanischer Rockabilly-Sänger, Gitarrist und Songwriter (* 1932)
- 9. November: Ljerko Spiller, argentinischer Violinist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1908)
- 10. November: Miriam Makeba, südafrikanische Weltmusik-Sängerin (* 1932)
- 12. November: Mitch Mitchell, britischer Jazz- und Rock-Schlagzeuger (* 1946)
- 12. November: Serge Nigg, französischer Komponist (* 1924)
- 14. November: Christel Goltz, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1912)
- 14. November: Irving Gertz, US-amerikanischer Filmkomponist (* 1915)
- 16. November: Tony Reedus, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1959)
- 17. November: Hanswolf Scriba, deutscher Kirchenmusiker (* 1927)
- 18. November: Manfred Schneider, deutscher Komponist, Arrangeur, Dirigent und Hornist (* 1953)
- 18. November: Rolf Hasenclever, deutscher Ingenieur, Unternehmer, Verbandsfunktionär, sowie Autor und Jazzmusiker (* 1928)
- 20. November: Arno Flor, deutscher Komponist, Arrangeur, Dirigent und Gitarrist (* 1925)
- 20. November: Wolfgang Dallmann, deutscher Organist, Kirchenmusiker und Dozent (* 1924)
- 22. November: MC Breed, US-amerikanischer Rapper (* 1971)
- 22. November: Ñico Rojas, kubanischer Gitarrist und Komponist (* 1921)
- 23. November: Gayle Dixon, US-amerikanische klassische Geigerin (* 1947)
- 23. November: Richard Hickox, britischer Dirigent (* 1948)
- 23. November: Jeannie Hoffman, US-amerikanische Jazzmusikerin (Piano, Gesang, Komposition) (* 1930)
- 23. November: Erik Silvester, deutscher Schlagersänger, Komponist, Texter und Produzent (* 1942)
- 24. November: Ryōhei Hirose, japanischer Komponist (* 1930)
- 24. November: Michael Lee, britischer Schlagzeuger (* 1969)
- 24. November: Franz Schmidig, Schweizer Akkordeon- und Schwyzerörgelispieler (* 1917)
- 24. November: Goran Simić, serbischer Opernsänger (Bass) (* 1953)
- 25. November: Bernat Estaràs, spanischer Sänger (* 1936)
- 25. November: Christian Fechner, französischer Film- und Musikproduzent (* 1944)
- 26. November: Hans-Joachim Schulze, deutscher Musiker und Komponist (* unbekannt)
- 26. November: Joe Romano, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (* 1932)
- 27. November: Pekka Pohjola, finnischer Multi-Instrumentalist, Komponist, Jazz- und Rockmusiker (* 1952)
- 29. November: Uwe Gronostay, deutscher Chordirigent und Komponist (* 1939)
- 30. November: Aleksander Mendyk, polnischer Gitarrist (* 1979)
- 30. November: Leo Korn, österreichischer Sänger (* 1958)
- 30. November: Muntaka Higuchi, japanischer Schlagzeuger (* 1958)
Dezember
- 1. Dezember: Mikel Laboa, baskischer Liedermacher und Gitarrist (* 1934)
- 1. Dezember: Hans Rahner, österreichischer Komponist, Arrangeur und Pianist (* 1905)
- 2. Dezember: Renato de Grandis, italienischer Musikwissenschaftler und Komponist (* 1927)
- 2. Dezember: Werner Heintzsch, deutscher Schauspieler und Sänger (* 1929)
- 2. Dezember: Odetta Holmes, US-amerikanische Sängerin (* 1930)
- 2. Dezember: Christoph Moser, österreichischer Musikproduzent (* 1962)
- 3. Dezember: Germain Lefebrve, kanadischer Sänger (Bass), Chorleiter und Musikpädagoge (* 1924)
- 3. Dezember: Derek Wadsworth, britischer Jazzposaunist, Arrangeur und Filmmusik-Komponist (* 1939)
- 4. Dezember: Party Arty, US-amerikanischer Rapper (* 1977)
- 4. Dezember: Richard Van Allan, britischer Opernsänger (Bass) (* 1935)
- 5. Dezember: Anca Parghel, rumänische Jazzsängerin (* 1957)
- 6. Dezember: Piotr Janowski, polnischer Geiger (* 1951)
- 7. Dezember: Mary Elaine Gentemann, US-amerikanische Komponistin und Kirchenmusikerin (* 1909)
- 7. Dezember: Jimmy Gourley, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1926)
- 9. Dezember: Steven Isham, US-amerikanischer Musiker (* 1952)
- 9. Dezember: Siegfried Schmalzriedt, deutscher Musikwissenschaftler, Hochschullehrer und Prorektor (* 1941)
- 10. Dezember: Henning Christiansen, dänischer Fluxus-Komponist (* 1932)
- 10. Dezember: Klaus Weiss, deutscher Jazz-Schlagzeuger (* 1942)
- 12. Dezember: Prince Lasha, US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon, Flöte) (* 1929)
- 14. Dezember: Friedrich Wolf, österreichischer Chorleiter, Musikpädagoge und Komponist (* 1935)
- 14. Dezember: Ramón Barce, spanischer Komponist und Philosoph (* 1928)
- 15. Dezember: André Greiner-Pol, deutscher Rockmusiker (* 1952)
- 15. Dezember: Davey Graham, englischer Folk- und Fingerstyle-Gitarrist und Komponist (* 1940)
- 15. Dezember: Josef Ulsamer, deutscher Gambist und Ensembleleiter (* 1923)
- 15. Dezember: Walentin Alexandrowitsch Berlinski, russischer Cellist (* 1925)
- 16. Dezember: Harold Gramatges, kubanischer Orchesterleiter, Komponist und Pianist (* 1918)
- 17. Dezember: Freddy Breck, deutscher Schlagersänger, Komponist, Produzent und Moderator (* 1942)
- 17. Dezember: Johan Carlzon, schwedischer Sänger (* 1976)
- 19. Dezember: Kenn Cox, US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Bass, Fagott, Trompete), Komponist und Hochschullehrer (* 1940)
- 19. Dezember: Page Cavanaugh, US-amerikanischer Jazz- und Pop-Pianist (* 1922)
- 20. Dezember: Fritz Jahoda, österreichisch-US-amerikanischer Pianist und Dirigent (* 1909)
- 21. Dezember: Robert Wagner, österreichischer Dirigent und Komponist (* 1917)
- 22. Dezember: Guy Warren, ghanaischer Jazz-Perkussionist (* 1923)
- 23. Dezember: Clint Ballard Jr., US-amerikanischer Songwriter (* 1931)
- 23. Dezember: Monty Waters, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (* 1938)
- 24. Dezember: Otto Lange, deutscher Maler und Musiker (* 1924)
- 25. Dezember: Eartha Kitt, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin (* 1927)
- 25. Dezember: Robert Ward, US-amerikanischer Bluessänger und -gitarrist (* 1938)
- 26. Dezember: Israel Horowitz, US-amerikanischer Musikproduzent (* 1916)
- 27. Dezember: Delaney Bramlett, US-amerikanischer Sänger und Songwriter (* 1939)
- 27. Dezember: Lars Hollmer, schwedischer Akkordeonist, Keyboarder, Sänger und Komponist (* 1948)
- 27. Dezember: Roque Cordero, panamaischer Komponist (* 1917)
- 28. Dezember: Kenny Mann, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Bandleader (* 1927)
- 28. Dezember: Vincent Ford, jamaikanischer Songwriter (* 1940)
- 29. Dezember: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter (* 1938)
- 29. Dezember: Hermann Regner, deutscher Musikpädagoge und Komponist (* 1928)
- 29. Dezember: Zmaga Kumer, jugoslawische bzw. slowenische Musikwissenschaftlerin (* 1924)
- 31. Dezember: Peter Branscombe, englischer Literatur-, Musik- und Theaterforscher (* 1929)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Jules Jacob, US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Tenorsaxophon, Flöte, Oboe, Englisch Horn) (* um 1925)
- John Leone, US-amerikanischer Saxophonist und Fagottist (* 1928)
- Heide Rose-Segebrecht, deutsche Tanzlehrerin, Malerin und Objektkünstlerin (* 1943)
- Cliff Smalls, US-amerikanischer Jazz-Bandleader, Posaunist, Pianist, Arrangeur und Komponist (* 1918)
- Jörg Spranger, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1911)