Nordderby

Fußballspiele zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen From Wikipedia, the free encyclopedia

Als Nordderby werden insbesondere die Fußballspiele zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen bezeichnet. Die Rivalität begründet sich aus der Städterivalität zwischen den Hansestädten Hamburg und Bremen sowie den Erfolgen der Vereine und ist eine der meistbeachteten im deutschen Fußball. Das Duell war mit 108 Austragungen bis zum 21. November 2020 dasjenige, das seit der Gründung der Bundesliga am häufigsten stattgefunden hat. Der Hamburger SV gehörte von der Gründung 1963 bis 2018 ununterbrochen der Liga an; Werder Bremen spielte in diesem Zeitraum lediglich in der Saison 1980/81 in der 2. Bundesliga und ist damit der Verein mit den meisten Bundesligateilnahmen. Nach dem Abstieg des HSV wurde das Duell zwischen Werder und dem FC Bayern München das häufigste Spiel der Bundesliga-Geschichte. Nach dem Abstieg von Werder 2021 fanden in der Saison 2021/22 zwei Duelle in der 2. Bundesliga statt, ehe den Bremern der direkte Wiederaufstieg gelang. Da am Ende der Saison 2024/25 der HSV ebenfalls wieder in die Bundesliga aufstieg, gibt es das Nordderby wieder in der höchsten deutschen Spielklasse. In der Oberliga Nord fand die Begegnung in jeder Saison zwischen 1947/48 und 1962/63 statt. Zudem kam es im Frühjahr 2009 im Halbfinale des UEFA-Cups zu zwei Duellen auf internationaler Bühne.

Pflichtspiele 158
Erstes Pflichtspiel 13. März 1927
Letztes Pflichtspiel 18. April 2026
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Nordderby
Vereine  Hamburger SV
 Werder Bremen
Pflichtspiele 158
Erstes Pflichtspiel 13. März 1927
Letztes Pflichtspiel 18. April 2026
Siege HSV 55
Unentschieden 43
Siege Werder 60
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Diese folgende Liste beinhaltet alle Pflichtspiele seit dem ersten Aufeinandertreffen 1927. Seither fanden 158 Pflichtspiele statt, das Gros davon in der Bundesliga. Das Nordderby stellt eines der am häufigsten ausgetragenen Fußballderbys Deutschlands dar.

Hintergrund

Nordderby (Nordwest)
Nordderby (Nordwest)
Die Stadien der Vereine liegen ca. 90 Kilometer Luftlinie voneinander entfernt

Umstände der Rivalität

Das Derby zwischen dem SV Werder und dem Hamburger SV war lange Zeit die Partie, die am häufigsten in der Fußball-Bundesliga ausgetragen wurde: Der Hamburger SV gehörte von der Gründung 1963 bis 2018 ununterbrochen der Liga an; Werder Bremen spielte in diesem Zeitraum lediglich in der Saison 1980/81 in der 2. Bundesliga und ist damit der Verein mit den meisten Bundesligateilnahmen. Am 21. November 2020[1] fand zum 109. Mal das Bundesliga-Duell zwischen Werder Bremen und dem FC Bayern München statt, das seither die häufigste Begegnung der Bundesliga-Geschichte ist.[2] Es trägt auch zur Rivalität bei, dass beide Vereine die führenden Clubs in ihren Städten sind und sowohl Bremen als auch Hamburg die größten Hansestädte sowie die größten norddeutschen Städte sind. Die Einzugsgebiete beider Vereine grenzen aneinander und nicht selten kommt es auch zur Überschneidung beider. Bei der Überschneidung sind insbesondere die niedersächsischen Landkreise Cuxhaven und Rotenburg (Wümme) betroffen. Die Anhänger beider Vereine wohnen dabei in unmittelbarer Nachbarschaft und auch wechselt sich die Dominanz der Anhängerschaft beider Vereine von Ort zu Ort ab.[3][4] Zur Rivalität trug auch der Tod des Werder-Fans Adrian Maleika bei, der im Vorfeld eines Auswärtsspiels der Bremer gegen den HSV im DFB-Pokal von Hooligans des HSV mit einem Stein am Kopf getroffen wurde, woraufhin er in einem Krankenhaus im Hamburger Bezirk Altona den Folgen des Steinwurfs erlag. Bis zu diesem Vorfall galt das Verhältnis zwischen der Anhängerschaft der beiden Nordclubs als „recht normal“.[5]

Geschichte

Das erste Pflichtspiel zwischen den beiden Vereinen war das Spiel am 13. März 1927 in der Vorrunde in der norddeutschen Meisterschaft 1927, als Werder Bremen den HSV empfing. In diesem Spiel gewann der Hamburger SV mit 4:1. Es dauerte bis zum 1. September 1935, ehe die beiden Vereinen wieder in einem Wettbewerbsspiel aufeinandertrafen, nun in der 1. Schlussrunde im Tschammerpokal, wo der HSV gegen die erneut gastgebenden Bremer knapp mit 5:4 gewann.

Am 21. Juli 1946 sollten beide Vereine im Viertelfinale um die norddeutsche Meisterschaft 1946 aufeinandertreffen. Nach dem ersten Viertelfinalspiel am 7. Juli wurde die Runde von der britischen Militärregierung allerdings abgebrochen, da nur Meisterschaftsspiele auf „Kreisebene“ zugelassen waren. Das Spiel fand, wie die beiden anderen Begegnungen an diesem Tag, dennoch als Freundschaftsspiel statt, das der HSV mit 2:1 gewann.[6] Teilweise wird dieses Spiel als Pflichtspiel mitgezählt.[7]

Regelmäßige Aufeinandertreffen gab es nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als beide in der Oberliga Nord spielten. Von den ersten 10 Partien konnte der HSV 7 für sich entscheiden, ehe der SV Werder Bremen am 30. November 1952 erstmals einen Pflichtspielsieg gegen den Hamburger SV einfuhr, als man in der Oberliga Nord im heimischen Weser-Stadion mit 4:3 gewann. In der Oberliga Nord war es den Bremern gelungen, den HSV häufig zu schlagen; so konnte der SV Werder Bremen von 32 Nordderbys in der Oberliga 13 gewinnen, während der HSV auf 12 Siege kam (weitere 7 Partien endeten mit einer Punkteteilung). Dennoch war der Hamburger SV das Maß aller Dinge in der Nord-Staffel in der Oberliga, da sie jede Spielzeit – mit Ausnahme der Saison 1953/54 – als Meister beendeten. Als zur Saison 1963/64 die Bundesliga gegründet wurde, wurden der SV Werder Bremen und der Hamburger SV in die neue höchste deutsche Spielklasse aufgenommen. Das erste Bundesliga-Spiel zwischen den beiden norddeutschen Vereinen wurde am 12. Oktober 1963 im Weser-Stadion ausgetragen und endete mit einem 4:2-Sieg der Bremer. Werder Bremen wurde 1965 erstmals in seiner Vereinsgeschichte und überraschend deutscher Meister. Der HSV erreichte 1968 das Endspiel im Europapokal der Pokalsieger, wo sie gegen den AC Mailand verloren. In den 1970er-Jahren stieg der HSV zu einer Spitzenmannschaft auf und gewann unter Trainer Kuno Klötzer 1976 den DFB-Pokal sowie 1977 den Europapokal der Pokalsieger. Zwei Jahre später folgte – inzwischen war Branko Zebec der Trainer – der Gewinn der deutschen Meisterschaft, während Werder Bremen ein Jahr später erstmals in seiner Vereinsgeschichte aus der Bundesliga abstieg. Dem folgte allerdings ein Jahr später der direkte Wiederaufstieg. Dem Hamburger SV gelang 1982 und 1983 unter dem Österreicher Ernst Happel erneut der Gewinn der Meisterschale. Vor der Titelverteidigung in der Liga wurde der Europapokals der Landesmeister gewonnen, als man im Finale mit 1:0 gegen den favorisierten italienischen Meister Juventus Turin gewann. Der bislang letzte Titelgewinn des HSV war der Gewinn des DFB-Pokals im Jahr 1987. Zwischenzeitlich stieg Werder Bremen zu einem großen Verein auf und gewann schließlich 1988 sowie 1993 die deutsche Meisterschaft, 1992 den Europapokal der Pokalsieger sowie 1991 und 1994 folgte der Gewinn des DFB-Pokals. Der HSV fiel in der Zwischenzeit ins Mittelmaß. Dies galt auch für den SV Werder Bremen, nachdem Erfolgstrainer Otto Rehhagel 1995 vom FC Bayern München abgeworben wurde. Denkwürdig war allerdings das Nordderby am 20. September 1989 im Volksparkstadion, als sich beim 4:0-Erfolg der Hamburger der Abwehrspieler Ditmar Jakobs bei einer Rettungsaktion in einem Karabinerhaken des Tores verfing. Aufgrund der dabei erlittenen Verletzungen musste er seine Karriere beenden. Ein weiteres Spiel, welches in Erinnerung blieb, war das DFB-Pokalspiel zwischen dem HSV und Werder Bremen im Oktober 1982 im Volksparkstadion, als im Vorfeld des Spiels der Werder-Fan Adrian Maleika von seitens der Hooligans des HSV, die dem Fanclub Die Löwen angehörten, mit einem Stein getroffen wurde. Im Januar 1983 folgte ein Treffen zwischen einer Delegation der beiden Vereine, wo auf Racheaktionen verzichtet wurde. Dieses Treffen ist heutzutage als „Frieden von Scheeßel“ bekannt.[5]

Bis zum Ende der 1990er-Jahre waren beide Teams nicht mehr in der Spitze der Bundesliga vorzufinden, ehe in Bremen 1999 Thomas Schaaf das Amt des Trainers übernahm. Zuvor war Werder in Abstiegsgefahr geraten, doch unter Schaaf, der als Spieler bei den großen Erfolgen in den 1980er- und 1990er-Jahren dabei gewesen war, gelang der Klassenerhalt. Gekrönt wurde diese Spielzeit durch den Gewinn des DFB-Pokals, nachdem sich die Bremer im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern München durchsetzen konnten. In den folgenden Jahren stieg der SV Werder Bremen sukzessive in das obere Drittel der Bundesliga auf und gewann 2004 mit einem Team um den französischen Spielmacher Johan Micoud sowie den brasilianischen Stürmer Aílton das Double aus deutscher Meisterschaft und dem DFB-Pokal. In der Zwischenzeit wurde der HSV unter dem Präsidenten Bernd Hoffmann sowie dem Sportchef Dietmar Beiersdorfer ein beständiger Europapokalteilnehmer und verpflichtete unter anderem den niederländischen Nationalspieler Rafael van der Vaart, der später an Real Madrid verkauft wurde, sowie die kroatischen Nationalstürmer Ivica Olić und Mladen Petrić. Letztere waren der Garant für die Saison 2008/09, als der Hamburger SV unter dem niederländischen Übungsleiter Martin Jol in allen drei Wettbewerben (Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA-Pokal) um Titel mitspielte, wobei es sowohl im Halbfinale des DFB-Pokals als auch im Halbfinale des UEFA-Pokals zu einem Aufeinandertreffen mit dem SV Werder Bremen kam. Nicht nur im DFB-Pokalhalbfinale, sondern auch im UEFA-Pokalhalbfinale setzten sich die Bremer durch. Im europäischen Pokal konnte der HSV das Hinspiel im Bremer Weser-Stadion zwar mit 1:0 für sich entscheiden, das Rückspiel im Hamburger Volksparkstadion (zu diesem Zeitpunkt offiziell HSH Nordbank Arena) endete allerdings mit 3:2 zugunsten der Bremer, die damit aufgrund der Auswärtstorregel ins Finale einzogen. Ebenjenes Rückspiel blieb in der Nachbetrachtung wegen der Papierkugel in Erinnerung, über die der HSV-Abwehrspieler Michael Gravgaard gestolpert war; die folgende Ecke verwandelten die Bremer zum vorentscheidenden 3:1. Drei Jahre zuvor hatte der HSV bereits ein saisonentscheidendes Spiel gegen den SV Werder Bremen verloren, als die Hamburger am letzten Spieltag der Saison 2005/06 als Tabellenzweiter die Bremer empfangen hatten und lediglich ein Unentschieden zur Qualifikation für die Champions League benötigt hatten. Die Bundesliga-Saison 2008/09 beendete der HSV als Tabellenfünfter, wohingegen der SV Werder Bremen die Spielzeit als Zehnter beendete und eigentlich nicht für den Europapokal qualifiziert gewesen wäre. Die Bremer gewannen jedoch das DFB-Pokalfinale gegen Bayer 04 Leverkusen und qualifizierten sich somit für die neugegründete UEFA Europa League. Das Finale im UEFA-Pokal verloren sie hingegen mit 2:1 in der Verlängerung gegen Schachtar Donezk.

In den 2010er-Jahren fielen beide Vereine ins Mittelmaß und nicht selten war für beide Vereine der Abstiegskampf der Alltag. In der Saison 2011/12 rettete sich der HSV am vorletzten Spieltag zum Klassenerhalt und belegte zum Ende der Saison den 15. Platz, der bis hierhin als schlechteste Platzierung in der Bundesligazugehörigkeit galt. Ein Jahr später kämpfte der SV Werder Bremen um den Klassenerhalt und wurde zum Ende der Saison 2012/13 Tabellenvierzehnter, der HSV belegte trotz einer wechselhaften Rückrunde den 7. Platz und verpasste somit die Teilnahme an der UEFA Europa League. In den folgenden beiden Saisons spielte der HSV erneut um den Klassenerhalt und rettete sich beide Male erst in den Relegationsspielen gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:0 und 1:1 2014) und gegen den Karlsruher SC (1:1 und 2:1 n. V. 2015). Der SV Werder Bremen musste in der Saison 2015/16 ebenfalls bis zum Schluss um den Ligaverbleib zittern, ehe ein 1:0-Sieg am letzten Spieltag gegen den direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt den Klassenerhalt der Bremer sicherstellte. Auf gleiche Art und Weise kam der HSV 2017 zum Klassenerhalt, als in der letzten Runde der VfL Wolfsburg mit 2:1 besiegt wurde und somit die Wolfsburger in die Relegation mussten, während der HSV den Klassenerhalt bejubeln durfte. Ein Jahr später stieg der Hamburger SV jedoch nach 55 Jahren Ligazugehörigkeit aus der Bundesliga ab. Da der HSV in den folgenden drei Jahren die Rückkehr in die Bundesliga verpasste und der SV Werder Bremen 2021 ebenfalls aus der Bundesliga abstieg, kam es in der Saison 2021/22 wieder zu zwei Nordderbys, erstmals in der 2. Bundesliga. Das Hinspiel am 18. September 2021 im Weserstadion, wo beide Vereine jeweils eine gelb-rote Karte kassierten, endete mit einem 2:0-Sieg des Hamburger SV, das Rückspiel am 27. Februar 2022 im Volksparkstadion entschied Werder Bremen mit einem 3:2-Auswärtssieg für sich. Während Bremen der unmittelbare Wiederaufstieg in die Bundesliga gelang, stieg der HSV erst 2025 auf, womit es das Nordderby in der Saison 2025/26 wieder in der Bundesliga gab. Der HSV schaffte am 32. Spieltag den Klassenerhalt und belegte zum Saisonende den 13. Platz, womit sie in der Tabelle vor den Bremern standen.

Übersicht der Pflichtspiele

  • In der Spalte Wettbewerb sind ausschließlich Spiele im Rahmen von Meisterschaften, der Bundesliga, 2. Bundesliga, des DFB-Pokals (1935–1943 Tschammerpokal), des NFV-Pokals sowie des UEFA-Pokals berücksichtigt. In anderen europäischen Pokalwettbewerben sind der Hamburger SV und Werder Bremen bislang noch nicht aufeinandergetroffen.
  • Die Zahlen in Klammern unter Ergebnis bedeuten den Halbzeitstand, bei Verlängerung (n. V.) den Endstand nach regulärer Spielzeit und den Halbzeitstand. „i. E.“ heißt „im Elfmeterschießen“ (DFB-Pokalhalbfinale 2008/09).
Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr.DatumWettbewerbHeimErgebnisSiegerZuschauerAnmerkungen
00113. März 1927Norddeutsche Meisterschaft 1927
(Qualifikation zur Endrunde)
Werder1:4 (1:1)07.000Erstes Pflichtspiel
0021. Sep. 1935Tschammerpokal 1935
(1. Schlussrunde)
Werder4:5 (3:2) (2)06.600Geringste Zuschauerzahl
Torschützen: Robert Mahlstedt 5., 35., 70., Alexander Ziolkewitz 43. – Rudolf Noack 15., 41., 87., Walter Gloede 80., Egon Behning 82.
0021. Juli 1946Norddeutsche Meisterschaft 1946 (Viertelfinale)HSV2:1 (1:1)Verbot durch britische Militärregierung, als Freundschaftsspiel ausgetragen
Gründung der Oberliga Nord
0039. Nov. 1947Oberliga Nord 1947/48Werder0:6 (0:5) (3)15.000
Torschützen: Alfred Boller 12., 29., 44., Edmund Adamkiewicz 28., 38., Erwin Seeler 84.
00411. Jan. 1948HSV2:2 (1:0)16.000
Torschützen: Alfred Boller 10., 77. – Horst Gernhardt 70., Hermann Kraatz 80.
0053. Okt. 1948Oberliga Nord 1948/49HSV5:2 (3:0) (4)15.000
Torschützen: Heinz Spundflasche 20., 25., 80., Erich Ebeling 40., Friedrich Niemann 71. – Heinz Rath 70., 85.
00630. Jan. 1949Werder2:3 (1:2) (5)22.500
Torschützen: Horst Gernhardt 31., 46. – Richard Ackerschott 10. (ET), Hellmut Schmeißer 41., Heinz Trenkel 87.
0078. Jan. 1950Oberliga Nord 1949/50Werder1:1 (0:0)26.500
Torschützen: Horst Gernhardt 68. – Edmund Adamkiewicz 88.
00816. Apr. 1950HSV3:1 (1:1) (6)16.800
Torschützen: Rolf Rohrberg 29., 55., Herbert Wojtkowiak 84. – Hans Hagenacker 7.
0091. Okt. 1950Oberliga Nord 1950/51HSV1:1 (0:1)25.500
Torschützen: Manfred Krüger 79. – Lothar Klinge 37.
0108. Apr. 1951Werder1:5 (0:3) (7)28.000
Torschützen: Karl-Heinz Preuße 82. – Herbert Wojtkowiak 7., 22., 70., Edmund Adamkiewicz 25., 89.
0117. Okt. 1951Oberliga Nord 1951/52HSV4:1 (2:1) (8)20.500
Torschützen: Werner Harden 6., 46., Manfred Krüger 34., 86. – Heinz Rath 5.
0126. Jan. 1952Werder2:4 (1:2) (9)18.000
Torschützen: Horst Gernhardt 44., Kurt Sahm 55. – Herbert Wojtkowiak 24., 89., Walter Schemel 40., Werner Harden 61.
01330. Nov. 1952Oberliga Nord 1952/53Werder4:3 (2:2)18.000Erster Sieg für Werder
Längste HSV-Serie von 12 ungeschlagenen Partien endete
Torschützen: Herbert Burdenski 4., Karl-Heinz Preuße 39., Leo Behring 73., Lothar Klinge 89. – Walter Schemel 14., Franz Klepacz 19., Manfred Krüger 57.
01412. Apr. 1953HSV1:4 (1:2) (2)20.500
Torschützen: Jochenfritz Meinke 30. – Harald Hardtke 17., Horst Stange 41., 66., Erwin Ebert 85.
0156. Dez. 1953Oberliga Nord 1953/54Werder2:1 (0:0) (3)15.000
Torschützen: Erwin Ebert 69., Leo Behring 77. – Werner Harden 61.
01614. März 1954HSV0:2 (0:2) (4)07.000
Torschützen: Erich Haase 15., Karl-Heinz Preuße 20.
01726. Dez. 1954Oberliga Nord 1954/55HSV2:3 (1:2) (5)10.000
Torschützen: Günter Schlegel 16., 75. – Josef Posipal 31. (ET), Karl Kratz 35., Karl-Heinz Preuße 52.
01813. März 1955Werder3:1 (1:1) (6)35.000
Torschützen: Willi Schröder 30., Horst Stange 57., Karl Kratz 70. – Klaus Stürmer 17.
01926. Dez. 1955Oberliga Nord 1955/56Werder1:1 (1:0)15.000
Torschützen: Arnold Schütz 24. – Werner Harden 55.
0208. Apr. 1956HSV3:1 (1:0) (10)22.000
Torschützen: Uwe Seeler 37., 50., 60. – Willi Schröder 55.
0212. Dez. 1956Oberliga Nord 1956/57HSV0:3 (0:3) (7)12.000
Torschützen: Horst Ebert 1., 35., Željko Čajkovski 37.
0225. Mai 1957Werder3:1 (1:0) (8)12.000
Torschützen: Günter Wilmovius 21., Willi Schröder 84., Karl-Heinz Preuße 88. – Gerhard Krug 60.
02317. Nov. 1957Oberliga Nord 1957/58Werder2:0 (0:0) (9)17.000
Torschützen: Willi Schröder 57., Günter Wilmovius 75.
0249. Feb. 1958HSV3:1 (2:0) (11)18.000
Torschützen: Walter Schemel 37., Gerhard Krug 44., Uwe Seeler 56. – Günter Wilmovius 53.
02513. Sep. 1958Oberliga Nord 1958/59HSV3:3 (2:1)20.000Torreichstes Unentschieden
Torschützen: Uwe Reuter 36., Uwe Seeler 41., 47. – Horst Barth 43., Klaus Hänel 50., 90.
02619. Apr. 1959Werder3:2 (1:0) (10)27.000
Torschützen: Willi Schröder 37., 83., Helmut Schimeczek 64. – Uwe Reuter 61., Horst Dehn 86.
0275. Aug. 1959NFV-Pokal 1959 (Halbfinale)HSV9:1 (5:1) (12)15.000Höchster Sieg
Torreichste Begegnung
Torschützen: Uwe Seeler 6., 46., 57., Klaus Neisner 10., 22., 35., 78., Horst Dehn 13., Dieter Seeler 52. – Klaus Hänel 40.
02815. Nov. 1959Oberliga Nord 1959/60Werder3:3 (2:1)28.000
Torschützen: Helmut Schimeczek 7., Klaus Hänel 40., Günter Wilmovius 62. – Klaus Neisner 30., 57., Uwe Seeler 80.
0293. Apr. 1960HSV5:2 (2:1) (13)22.000
Torschützen: Klaus Stürmer 2., Gert Dörfel 13., Klaus Neisner 57., Uwe Seeler 62., 66. – Gerhard Zebrowski 40., Willi Schröder 50.
0306. Aug. 1960NFV-Pokal 1960 (Finale)Werder2:4 (0:1) (14)15.000
Torschützen: Helmut Schimeczek 69., Gerhard Zebrowski 90. – Gerhard Krug 67., Klaus Stürmer 68., 84., Klaus Neisner 87.
03126. Dez. 1960Oberliga Nord 1960/61HSV4:1 (2:0) (15)18.000
Torschützen: Uwe Seeler 1., Horst Dehn 34., Klaus Stürmer 52., 88. – Sepp Piontek 75.
0323. Apr. 1961Werder2:1 (1:1) (11)30.000
Torschützen: Günter Wilmovius 22., Horst Barth 51. – Klaus Neisner 40.
03326. Nov. 1961Oberliga Nord 1961/62Werder2:1 (1:0) (12)32.000
Torschützen: Willi Schröder 35., Klaus Hänel 73. – Horst Dehn 77.
03418. März 1962HSV1:2 (1:0) (13)21.000
Torschützen: Erwin Piechowiak 10. – Horst Barth 55., Willi Schröder 78.
03514. Okt. 1962Oberliga Nord 1962/63HSV1:1 (1:0)47.000
Torschützen: Uwe Reuter 29. – Dieter Meyer 65.
03610. Feb. 1963Werder1:4 (1:3) (16)31.812
Torschützen: Dieter Thun 45. – Uwe Seeler 12., 79., Gert Dörfel 30., Rolf Fritzsche 44.
Gründung der Bundesliga mit HSV und Werder als Gründungsmitglieder
03712. Okt. 1963Bundesliga 1963/64Werder4:2 (2:1) (14)40.000Erstes Nordderby in der Bundesliga
Torschützen: Gerhard Zebrowski 10., Arnold Schütz 14., 49., 79. – Gert Dörfel 25., Uwe Seeler 55.
03826. März 1964HSV1:1 (1:1)22.000
Torschützen: Uwe Seeler 2. – Erwin Jung 13.
03926. Sep. 1964Bundesliga 1964/65Werder0:040.000Erstes torloses Spiel
04013. Feb. 1965HSV0:4 (0:2) (15)55.000
Torschützen: Klaus Matischak 16., 26., Dieter Seeler 78. (ET), Arnold Schütz 80.
04111. Dez. 1965Bundesliga 1965/66Werder2:0 (2:0) (16)15.000
Torschützen: John Danielsen 14., Horst-Dieter Höttges 17.
04221. Mai 1966HSV1:3 (1:2) (17)15.000
Torschützen: Manfred Pohlschmidt 32. – Willi Soya 24., Erwin Piechowiak 33. (ET), Hans Schulz 52.
04324. Sep. 1966Bundesliga 1966/67Werder5:1 (3:0) (18)20.000
Torschützen: Horst-Dieter Höttges 7., Gerhard Zebrowski 8., Arnold Schütz 42., Rolf Schweighöfer 52., John Danielsen 63. – Jürgen Kurbjuhn 55.
04425. Feb. 1967HSV1:1 (1:1)23.000
Torschützen: Uwe Seeler 29. – Klaus Hänel 18.
04519. Aug. 1967Bundesliga 1967/68Werder1:4 (1:1) (17)40.000Längste Werder-Serie von 8 ungeschlagenen Partien endete
Torschützen: Bernd Rupp 10. – Hans Schulz 43., Bernd Dörfel 65., Jürgen Kurbjuhn 79. Gert Dörfel 88.
0466. Jan. 1968HSV2:1 (1:0) (18)16.000
Torschützen: Franz-Josef Hönig 35., 52. – Bernd Rupp 66.
0474. Sep. 1968Bundesliga 1968/69HSV5:2 (2:1) (19)18.000
Torschützen: Gert Dörfel 36., Robert Pötzschke 42., Uwe Seeler 55., 74., Franz-Josef Hönig 90. – Werner Görts 25., Arnold Schütz 49.
0481. Feb. 1969Werder1:1 (1:0)30.000
Torschützen: Werner Görts 14. – Hans Schulz 69.
0496. Sep. 1969Bundesliga 1969/70Werder1:1 (1:1)35.000
Torschützen: Bernd Windhausen 22. – Uwe Seeler 38.
05014. Apr. 1970HSV2:2 (0:0)10.000
Torschützen: Hans-Jürgen Hellfritz 49., Franz-Josef Hönig 89. – Arnold Schütz 82., Horst-Dieter Höttges 88.
05110. Okt. 1970Bundesliga 1970/71HSV1:1 (0:0)14.000
Torschützen: Franz-Josef Hönig 64. – Bernd Windhausen 86.
05217. Apr. 1971Werder2:2 (1:0)25.000
Torschützen: Bernd Schmidt 28., Bernd Lorenz 87. – Franz-Josef Hönig 63., Gerd Klier 88.
05327. Nov. 1971Bundesliga 1971/72HSV2:1 (0:0) (20)18.000
Torschützen: Georg Volkert 61., Klaus Zaczyk 71. – Werner Weist 86.
05412. Feb. 1972DFB-Pokal 1971/72
(Achtelfinale, Hin- und Rückspiel)
Werder4:2 (2:2) (19)15.000
Torschützen: Karl-Heinz Kamp 35., Willi Neuberger 40., Heinz-Dieter Hasebrink 61., Horst-Dieter Höttges 86. – Klaus Zaczyk 19., 39.
05523. Feb. 1972HSV1:0 (0:0) (21)12.000Werder gewann in der Addition mit 4:3
Torschütze: Uwe Seeler 77.
05624. Juni 1972Bundesliga 1971/72Werder4:0 (2:0) (20)08.000Geringste Zuschauerzahl in der Bundesliga
Torschützen: Horst-Dieter Höttges 16., 44., Willi Neuberger 47., Werner Weist 52.
05718. Nov. 1972Bundesliga 1972/73HSV2:2 (2:0)14.000
Torschützen: Georg Volkert 3., 43. – Manfred Kaltz 68. (ET), Herbert Laumen 70.
0585. Mai 1973Werder1:4 (1:3) (22)16.000
Torschützen: Werner Görts 28. – Horst Heese 5., 8., Caspar Memering 13., Peter Nogly 85.
05925. Aug. 1973Bundesliga 1973/74Werder1:1 (0:0)28.000
Torschützen: Werner Weist 73. – Peter Nogly 88.
06026. Jan. 1974HSV3:0 (1:0) (23)23.000
Torschützen: Klaus Zaczyk 15., Franz-Josef Hönig 61., Georg Volkert 71.
06121. Dez. 1974Bundesliga 1974/75Werder1:0 (0:0) (21)36.000
Torschütze: Werner Weist 76.
0627. Juni 1975HSV2:0 (2:0) (24)24.000
Torschützen: Ole Bjørnmose 33., Willi Reimann 37.
06322. Nov. 1975Bundesliga 1975/76Werder1:3 (0:2) (25)37.000
Torschützen: Werner Görts 78. – Willi Reimann 35., Horst Bertl 39., Caspar Memering 67.
06429. Mai 1976HSV1:2 (1:2) (22)24.000
Torschützen: Caspar Memering 43. – Werner Görts 22., Sanny Åslund 40.
06521. Aug. 1976Bundesliga 1976/77Werder2:2 (1:1)37.000
Torschützen: Jürgen Röber 40., Hartmut Konschal 60. – Arno Steffenhagen 30., 56.
06622. Jan. 1977HSV5:3 (1:1) (26)18.000
Torschützen: Caspar Memering 19., Georg Volkert 67., 72., Arno Steffenhagen 70., Willi Reimann 88. – Werner Görts 45., Uwe Bracht 82., Karlheinz Meininger 89.
06724. Sep. 1977Bundesliga 1977/78Werder1:2 (0:1) (27)36.000
Torschützen: Karlheinz Meininger 71. – Ferdinand Keler 32., Kevin Keegan 48.
06818. Feb. 1978HSV1:1 (1:1)18.400
Torschützen: Horst Bertl 14. – Jürgen Glowacz 28.
06919. Aug. 1978Bundesliga 1978/79Werder1:1 (1:0)28.000
Torschützen: Klaus Wunder 5. – Willi Reimann 66.
07014. März 1979HSV2:2 (1:0)40.000
Torschützen: Manfred Kaltz 13., Jimmy Hartwig 46. – Benno Möhlmann 83., Uwe Reinders 90.
07120. Okt. 1979Bundesliga 1979/80Werder1:1 (0:0)40.000
Torschützen: Jürgen Röber 72. – Horst Hrubesch 88.
07222. März 1980HSV5:0 (2:0) (28)31.000
Torschützen: Horst Hrubesch 16., 82., 86., Jürgen Milewski 42., Ditmar Jakobs 60.
Werder stieg 1980 aus der Bundesliga ab und 1981 wieder auf
07328. Nov. 1981Bundesliga 1981/82Werder3:2 (2:1) (23)40.000
Torschützen: Uwe Reinders 6., 8., Erwin Kostedde 68. – Lars Bastrup 25., Felix Magath 87.
07415. Mai 1982HSV5:0 (1:0) (29)53.500
Torschützen: Horst Hrubesch 40., 51., 67., Felix Magath 48., Lars Bastrup 73.
07525. Aug. 1982Bundesliga 1982/83HSV1:1 (1:1)25.000
Torschützen: Ditmar Jakobs 22. – Rudi Völler 5.
07616. Okt. 1982DFB-Pokal 1982/83 (2. Runde)HSV3:2 (1:1) (30)20.000Tod von Adrian Maleika († 17. Oktober 1982)
Torschützen: Horst Hrubesch 22., Lars Bastrup 49., 52. – Thomas Schaaf 15., Jonny Otten 85.
07729. Jan. 1983Bundesliga 1982/83Werder3:2 (2:0) (24)40.500HSV-Serie von 36 ungeschlagenen Bundesligaspielen endete (damals Rekord)
Torschützen: Rudi Völler 43., Frank Neubarth 45., Benno Möhlmann 65. – Lars Bastrup 49., Ditmar Jakobs 87.
07823. Sep. 1983Bundesliga 1983/84Werder0:041.000
07917. März 1984HSV4:0 (2:0) (31)46.000
Torschützen: Wolfram Wuttke 9., Wolfgang Rolff 14., Jimmy Hartwig 54., Felix Magath 90.
08020. Okt. 1984Bundesliga 1984/85Werder5:2 (1:1) (25)35.000
Torschützen: Uwe Reinders 43., Rudi Völler 54., 81., Frank Neubarth 64., Norbert Meier 64. – Thomas von Heesen 42., Manfred Kaltz 87.
0813. Apr. 1985HSV2:0 (1:0) (32)50.000
Torschützen: Felix Magath 32., Thomas von Heesen 53.
08231. Aug. 1985Bundesliga 1985/86Werder2:0 (1:0) (26)35.100
Torschützen: Frank Neubarth 13., Thomas Wolter 79.
0831. Feb. 1986HSV0:1 (0:0) (27)44.000Erstmals 2 Werder-Siege in Folge seit über 19 Jahren
Torschütze: Manfred Burgsmüller 56.
08416. Aug. 1986Bundesliga 1986/87HSV3:0 (2:0) (33)46.000
Torschützen: Heinz Gründel 5., 28., Manfred Kaltz 71.
08528. Feb. 1987Werder2:1 (1:0) (28)32.000
Torschützen: Rudi Völler 13., 46. – Manfred Kastl 70.
08614. Nov. 1987Bundesliga 1987/88HSV0:034.600
08714. Mai 1988Werder1:4 (1:1) (34)38.000
Torschützen: Norbert Meier 37. – Benno Möhlmann 39., Uwe Bein 70., Bruno Labbadia 77., 87.
08823. Juli 1988Bundesliga 1988/89Werder2:1 (0:1) (29)24.600
Torschützen: Karl-Heinz Riedle 73., Manfred Burgsmüller 86. – Harald Spörl 14.
08918. Feb. 1989HSV2:0 (0:0) (35)21.000
Torschützen: Uwe Bein 47., Thomas von Heesen 62.
09029. März 1989DFB-Pokal 1988/89 (Viertelfinale)HSV0:1 (0:1) (30)30.000
Torschütze: Karl-Heinz Riedle 37.
09120. Sep. 1989Bundesliga 1989/90HSV4:0 (2:0) (36)14.000Verletzung von Ditmar Jakobs durch
defekten Karabinerhaken der Toraufhängung (s. Spielerartikel)
Torschützem: Armin Eck 37., Holger Ballwanz 40., Thomas von Heesen 67., Jörg Bode 85.
09231. März 1990Werder2:1 (2:1) (31)21.700
Torschützen: Manfred Bockenfeld 34., Dieter Eilts 43. – Jan Furtok 11.
0931. Sep. 1990Bundesliga 1990/91Werder3:1 (2:1) (32)20.400
Torschützen: Klaus Allofs 13., Günter Hermann 50., Wynton Rufer 83. – Armin Eck 45.
09415. März 1991HSV3:2 (2:0) (37)43.000
Torschützen: Dietmar Beiersdorfer 8., Jan Furtok 25., Thomas Stratos 83. – Rune Bratseth 80., Wynton Rufer 90.
09517. Aug. 1991DFB-Pokal 1991/92 (2. Runde)Werder3:1 (3:1) (33)19.400
Torschützen: Wynton Rufer 3., Stefan Kohn 28., 30. – Jan Furtok 7.
09610. Nov. 1991Bundesliga 1991/92HSV0:1 (0:1) (34)20.600
Torschütze: Günter Hermann 22.
09728. Apr. 1992Werder1:1 (1:0)20.000
Torschützen: Stefan Kohn 21. – Armin Eck 58.
0984. Dez. 1992Bundesliga 1992/93HSV0:046.000
09929. Mai 1993Werder5:0 (2:0) (35)38.400
Torschützen: Andreas Herzog 32., 90., Wynton Rufer 37., 87., Stefan Kohn 70.
10024. Okt. 1993Bundesliga 1993/94Werder0:2 (0:2) (38)37.000
Torschütze: Karsten Bäron 32., 44.
10127. Okt. 1993DFB-Pokal 1993/94 (Achtelfinale)Werder4:2 (1:0) (36)34.400
Torschützen: Andreas Herzog 13., Bernd Hobsch 74., Frank Neubarth 86., Wynton Rufer 90. – Thomas von Heesen 49., Valdas Ivanauskas 64.
1029. Apr. 1994Bundesliga 1993/94HSV1:1 (1:1)36.950
Torschützen: Karsten Bäron 41. – Andreas Herzog 6.
1036. Okt. 1994Bundesliga 1994/95Werder1:4 (1:3) (39)38.878
Torschützen: Wladimir Bestschastnych 12. – Jordan Letschkow 29., Petar Chubtschew 38., Andree Wiedener 45. (ET), Sergio Zárate 80.
1042. Apr. 1995HSV0:042.000
10518. Aug. 1995Bundesliga 1995/96HSV3:3 (2:1)32.247
Torschützen: André Breitenreiter 14., 25., Harald Spörl 51. – Bernd Hobsch 31., 79., Mario Basler 61.
1065. März 1996Werder2:1 (2:1) (37)29.000
Torschützen: Heiko Scholz 3., Rodolfo Cardoso 33. – Harald Spörl 33.
1072. Nov. 1996Bundesliga 1996/97Werder0:035.400
1083. Mai 1997HSV3:2 (2:0) (40)31.392
Torschützen: Rodolfo Cardoso 6., Harald Spörl 18., Michael Mason 62. – Marijan Kovačević 77. (ET), Marco Bode 90.
10917. Okt. 1997Bundesliga 1997/98Werder0:034.800
11027. März 1998HSV2:1 (0:1) (41)38.261
Torschützen: Jacek Dembiński 78., Anthony Yeboah 90. – Marco Bode 25.
11123. Okt. 1998Bundesliga 1998/99HSV1:1 (0:0)29.052
Torschützen: Anthony Yeboah 58. – Jurij Maksimow 86.
11213. Apr. 1999Werder0:034.486
11328. Nov. 1999Bundesliga 1999/00Werder2:1 (0:0) (38)35.838
Torschützen: Marco Bode 62., Aílton 81. – Hans Jörg Butt 90.
11415. Apr. 2000HSV0:052.800
1156. Sep. 2000Bundesliga 2000/01HSV2:1 (1:0) (42)37.382
Torschützen: Sergej Barbarez 25., Ingo Hertzsch 82. – Marco Bode 42.
1163. Feb. 2001Werder3:1 (1:0) (39)31.526
Torschützen: Claudio Pizarro 45., 90., Aílton 71. – Marek Heinz 57.
11722. Sep. 2001Bundesliga 2001/02HSV0:4 (0:2) (40)43.014Erstmals 2 Siege in Folge
für eine Mannschaft nach fast 10 Jahren
Torschützen: Aílton 13., Marco Bode 34., Fabian Ernst 84., Paul Stalteri 86.
11824. Feb. 2002Werder0:1 (0:0) (43)32.250
Torschütze: Bernardo Romeo 74.
11918. Aug. 2002Bundesliga 2002/03Werder2:1 (1:1) (41)33.000
Torschützen: Angelos Charisteas 9., Holger Wehlage 50. – Tomáš Ujfaluši 20.
1202. Feb. 2003HSV1:0 (0:0) (44)46.742
Torschütze: Sergej Barbarez 56.
12129. Nov. 2003Bundesliga 2003/04HSV1:1 (0:1)55.500
Torschützen: Christian Rahn 50. – Fabian Ernst 27.
1221. Mai 2004Werder6:0 (3:0) (42)42.500Höchster Sieg des SV Werder Bremen gegen den HSV
Torschützen: Sergej Barbarez 16. (ET), Valérien Ismaël 22., Ivan Klasnić 39., Aílton 48., Nelson Valdez 80., Viktor Skripnik 84.
12330. Okt. 2004Bundesliga 2004/05Werder1:1 (0:1)42.550
Torschützen: Christian Schulz 74. – David Jarolím 22.
1249. Apr. 2005HSV1:2 (0:1) (43)55.500
Torschützen: Mehdi Mahdavikia 58. – Miroslav Klose 8., Ivan Klasnić 70.
12518. Dez. 2005Bundesliga 2005/06Werder1:1 (1:0)42.100
Torschützen: Johan Micoud 45. – Mustafa Kučuković 67.
12613. Mai 2006HSV1:2 (0:1) (44)57.000Höchste Zuschauerzahl (wie auch Jahre darauf)
Torschützen: Sergej Barbarez 59. – Ivan Klasnić 27., Miroslav Klose 72.
1271. Aug. 2006DFL-Ligapokal 2006 (Halbfinale)Werder2:1 (0:0) (45)27.650Einziges Spiel im DFL-Ligapokal
Torschützen: Mohamed Zidan 50., Torsten Frings 82. – Boubacar Sanogo 70.
12823. Sep. 2006Bundesliga 2006/07HSV1:1 (0:0)57.000
Torschützen: Bastian Reinhardt 69. – Tim Borowski 58.
12917. Feb. 2007Werder0:2 (0:1) (45)42.100
Torschütze: Rafael van der Vaart 42., 87.
1301. Dez. 2007Bundesliga 2007/08Werder2:1 (1:0) (46)42.100
Torschützen: Boubacar Sanogo 15., Petri Pasanen 64. – Rafael van der Vaart 60.
1317. Mai 2008HSV0:1 (0:0) (47)57.000
Torschütze: Hugo Almeida 50.
13223. Nov. 2008Bundesliga 2008/09HSV2:1 (1:1) (46)56.121
Torschützen: Paolo Guerrero 6., Ivica Olić 74. – Diego 24.
13322. Apr. 2009DFB-Pokal 2008/09 (Halbfinale)HSV1:1 n. V. (1:1, 0:1), 1:3 i. E.55.237Erstes Spiel, das nicht nach 90 Minuten beendet wurde
Auftakt zu 4 Spielen in 19 Tagen (nie zuvor so oft in so kurzer Zeit)
Torschützen: Ivica Olić 67. – Per Mertesacker 11., Elfmeterschießen: Joris MathijsenClaudio Pizarro, Mesut Özil, Torsten Frings
13430. Apr. 2009UEFA-Cup 2008/09
(Halbfinale, Hin- und Rückspiel)
Werder0:1 (0:1) (47)37.500
Torschütze: Piotr Trochowski 28.
1357. Mai 2009HSV2:3 (1:1) (48)51.000„Papierkugel“, s. Michael Gravgaard#Kurioses
In Addition 3:3, Werder zog aufgrund der Auswärtstorregel in das Finale ein
Torschützen: Ivica Olić 13., 87. – Diego 29., Claudio Pizarro 66., Frank Baumann 83.
13610. Mai 2009Bundesliga 2008/09Werder2:0 (1:0) (49)42.100
Torschütze: Hugo Almeida 34., 49.
13720. Dez. 2009Bundesliga 2009/10HSV2:1 (2:0) (48)57.000
Torschützen: Joris Mathijsen 9., Marcell Jansen 36. – Naldo 90.
1388. Mai 2010Werder1:1 (0:0)41.150
Torschützen: Claudio Pizarro 58. – Ruud van Nistelrooy 82.
13925. Sep. 2010Bundesliga 2010/11Werder3:2 (2:0) (50)35.000
Torschützen: Marko Marin 25., Hugo Almeida 29., 86. – Ruud van Nistelrooy 59., Jonathan Pitroipa 65.
14019. Feb. 2011HSV4:0 (1:0) (49)54.121
Torschützen: Mladen Petrić 42., Paolo Guerrero 64., 79., Änis Ben-Hatira 89.
14110. Sep. 2011Bundesliga 2011/12Werder2:0 (0:0) (51)42.500
Torschütze: Claudio Pizarro 52., 78.
14218. Feb. 2012HSV1:3 (0:2) (52)56.553
Torschützen: Mladen Petrić 76. – Marko Marin 9., Tom Trybull 45., Marko Arnautović 86.
1431. Sep. 2012Bundesliga 2012/13Werder2:0 (0:0) (53)42.100
Torschützen: Aaron Hunt 52., Nils Petersen 67.
14427. Jan. 2013HSV3:2 (1:1) (50)54.758
Torschützen: Son Heung-min 23., Dennis Aogo 46., Artjoms Rudņevs 52. – Assani Lukimya 9., Sokratis Papastathopoulos 54.
14521. Sep. 2013Bundesliga 2013/14HSV0:2 (0:1) (54)53.290
Torschütze: Nils Petersen 32., 90.
1461. März 2014Werder1:0 (1:0) (55)42.100100. Spiel in der Bundesliga
Torschütze: Zlatko Junuzović 19.
14723. Nov. 2014Bundesliga 2014/15HSV2:0 (0:0) (51)57.000
Torschützen: Artjoms Rudņevs 83., Raphael Wolf 90. (ET)
14819. Apr. 2015Werder1:0 (0:0) (56)42.100500. Heimsieg von Werder in der Bundesliga
Torschütze: Franco Di Santo 84.
14928. Nov. 2015Bundesliga 2015/16Werder1:3 (0:2) (52)42.100Erster HSV-Auswärtssieg seit 2009
Torschützen: Anthony Ujah 62. – Ivo Iličević 3., Michael Gregoritsch 27., Nicolai Müller 68.
15022. Apr. 2016HSV2:1 (2:0) (53)57.000Erstmals seit 1967/68 gewann der HSV beide Bundesliga-Spiele einer Saison[8]
und erstmals seit September 1977 wieder 2 Nordderbys in Folge
Torschützen: Pierre-Michel Lasogga 5., 32. – Anthony Ujah 65.
15126. Nov. 2016Bundesliga 2016/17HSV2:2 (2:2)55.237
Torschützen: Michael Gregoritsch 3., 28. – Fin Bartels 14., Serge Gnabry 45.
15216. Apr. 2017Werder2:1 (1:1) (57)42.100
Torschützen: Max Kruse 41., Florian Kainz 75. – Michael Gregoritsch 45.
15330. Sep. 2017Bundesliga 2017/18HSV0:054.631
15424. Feb. 2018Werder1:0 (0:0) (58)42.100
Torschütze: Rick van Drongelen 86. (ET)
Der HSV stieg 2018 aus der Bundesliga ab, Werder folgte 2021
15518. Sep. 20212. Bundesliga 2021/22Werder0:2 (0:2) (54)021.050[9]Erstes Spiel in der Zweitklassigkeit
Längste Zeit ohne Nordderby seit dem 2. Weltkrieg endete
Torschützen: Robert Glatzel 2., Moritz Heyer 45.+1'
15627. Feb. 2022HSV2:3 (0:1) (59)025.000[9]
Torschützen: Jonas Meffert 46., Robert Glatzel 80. – Marvin Ducksch 10., 78., Niclas Füllkrug 51.
Werder stieg 2022 in die Bundesliga auf, der HSV folgte 2025
1577. Dez. 2025Bundesliga 2025/26HSV3:2 (0:1) (55)56.100
Torschützen: Albert Sambi Lokonga 63., Luka Vušković 75., Yussuf Poulsen 84. – Jens Stage 45., Justin Njinmah 78.
15818. Apr. 2026Werder3:1 (1:1) (60)41.800
Torschützen: Jens Stage 37., 57., Cameron Puertas 90.+1' – Robert Glatzel 41.
159Bundesliga 2026/27Werder
160HSV
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Bilanz

Die Gesamtbilanz beider Teams sieht wie folgt aus:

Weitere Informationen Wettbewerb, Spiele ...
Wettbewerb Spiele Siege HSV Siege SVW Remis Tore HSV Tore SVW
Norddt. Meisterschaft0010100000401
DFB-Pokal[10]0080304000l1[11]1622
NFV-Pokal0020200001303
Oberliga Nord0321213077562
Bundesliga11035403516201620
2. Bundesliga0020101000403
Liga-Pokal0010001000102
UEFA-Cup0020101000303
Gesamt15855604327802580
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Stand: 18. April 2026

Personen, die für beide Vereine tätig waren

In dieser Liste wird jede Person aufgeführt, die bei mindestens einem der beiden Vereine einen Amateur- oder Profivertrag als Spieler besaß und beim jeweils anderen Verein, wenn nicht als Spieler (auch Jugendspieler) tätig, mindestens einen höheren Posten im Profibereich (Trainer oder Funktionär) innehatte bzw. hat.

Erklärung der Tabelle:
Der Pfeil „→“ gibt einen direkten Wechsel vom HSV zum SVW bzw. umgekehrt an.
Der Pfeil „↝“ gibt einen Karriereweg vom HSV zum SVW bzw. umgekehrt mit Zwischenstation/en an.
Der Pfeil „⥂“ gibt ein Leihgeschäft vom HSV zum SVW bzw. umgekehrt ohne Zwischenstation an. Wobei eine umgehende Rückkehr nach Ende der Leihe durch den Pfeil „←“ angegeben wird.

Angegeben wird immer die für einen entsprechenden Zeitraum höchste Spielberechtigung in einem Verein. Die Bezeichnung Amateur gilt demnach nur so lange, bis ein Spieler auch für die jeweilige 1. Mannschaft spielberechtigt ist – selbst dann, wenn der Spieler ohne Einsatz (o.E) bei den Profis bleibt. Die Angabe der Jahreszahlen, die sich auf den Status Amateur beziehen, gelten analog dazu nur für den Zeitraum, in welchem ein Spieler ohne Profivertrag in diesem Verein war. Wird ein Profi auch bei den Amateuren eingesetzt, verlängert dies die Jahresangabe bezüglich Amateur also nicht.
Stand: 18. April 2026

Weitere Informationen Nat., Name ...
Nat. Name TRAINER
Spiele
(Tage)
SPIELER
Spiele
(Tore)
Nur 1. Bundesliga

13
(3)
Hamburger SV Profi
Brasilien Aílton ’98 bis ’04 2006

169
(88)
Werder Bremen Profi

174
(14)
Hamburger SV Profi Sportchef Vorst.-Vorsitz.
(Sportdirektor)
DeutschlandDeutschland Dietmar Beiersdorfer ’86 bis ’92 ’92 bis ’95 ’03 bis ’09 ’14 bis ’16
('16)

64
(6)
Werder Bremen Profi

32
(5)
Hamburger SV Profi Profi Amateur u. a. Teamkoor.,
Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Marinus Bester ’90 bis ’92 ’92 bis ’93 ’93 bis ’95 ’00 bis ’02 ’02 bis ’03 ’03 bis ’19

15
(0)
Werder Bremen Profi Profi

186
(31)
Hamburger SV Profi
DanemarkDänemark Ole Bjørnmose ’66 bis ’71 ’71 bis ’77

137
(21)
Werder Bremen Profi
4
(27)
111
(17)
Hamburger SV Profi Amateur 2× Interim etc. Trainer (Frauen)
Argentinien Rodolfo
Cardoso
’94 bis ’96 ’96 bis ’04 2004 ’08 bis ’15 seit 2026

32
(2)
Werder Bremen Profi


Hamburger SV Trainer
DeutschlandDeutschland Egon Coordes ’69 bis ’71 1992

50
(1)
Werder Bremen Profi


Hamburger SV Jugend
DeutschlandDeutschland Karim Coulibaly ’21 bis ’24 ’24 bis ’25 seit 2025

24
(1)
Werder Bremen Jugend Profi

173
(0)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Dennis Diekmeier ’06 bis ’08 2008 ’10 bis ’18

0
(0)
Werder Bremen Amateur Profi (o. E.)

16
(3)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Werner Dreßel ’77 bis ’80 ’80 bis ’82

94
(20)
Werder Bremen Profi

76
(0)
Hamburger SV Profi
Tschechien Jaroslav Drobný ’10 bis ’16 ’16 bis ’19

10
(0)
Werder Bremen Profi

52
(7)
Hamburger SV Profi
NiederlandeNiederlande Eljero Elia ’09 bis ’11 ’12 bis ’15

66
(4)
Werder Bremen Profi

48
(0)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Fabian Ernst ’98 bis ’00 ’00 bis ’05

152
(11)
Werder Bremen Profi

0
(0)
Hamburger SV Jugend Amateur Profi (o. E.)
DeutschlandDeutschland Christian Groß ’06 bis ’08 ’08 bis ’09 ’09 bis ’11 ’18 bis ’19 ’19 bis ’24 seit 2025

37
(0)
Werder Bremen Amateur Profi Co-Trainer

0
(0)
Hamburger SV Profi
(nur 2. Liga)
OsterreichÖsterreich Martin Harnik 2006 ’06 bis ’07 ’07 bis ’09 ’18 bis ’19 ’19 bis ’20 2020

37
(5)
Werder Bremen Jugend Amateur Profi Profi Profi (o. E.)

72
(8)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Aaron Hunt ’01 bis ’03 ’03 bis ’04 ’04 bis ’14 ’15 bis ’21

215
(46)
Werder Bremen Jugend Amateur Profi


Hamburger SV Jugend
DeutschlandDeutschland Thore Jacobsen ’09 bis ’15 ’15 bis ’18 ’18 bis ’19

0
(0)
Werder Bremen Amateur Profi (o. E.)


Hamburger SV Jugend Amateur
DeutschlandDeutschland Rafael Kazior '?? bis ’97 ’08 bis ’11 ’15 bis ’18 ’18 bis ’20


Werder Bremen Amateur Videoanalyse
185
(1460)

Hamburger SV Trainer
DeutschlandDeutschland Kuno Klötzer ’49 bis ’52 ’73 bis ’77 ’80 bis ’81
40
(26)
0
(0)
Werder Bremen Profi
(nur Oberliga)
Trainer

122
(0)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Fritz Laband ’50 bis ’56 ’56 bis ’57

10
(0)
Werder Bremen Profi
100
(828)
41
(11)
Hamburger SV Profi Trainer Trainer
DeutschlandDeutschland Bruno Labbadia ’87 bis ’89 ’96 bis ’98 ’09 bis ’10 ’15 bis ’16

63
(18)
Werder Bremen Profi
70
(590)
306
(46)
Hamburger SV Profi Manager Amateur-Tr. Co-Trainer Trainer
DeutschlandDeutschland Felix Magath ’76 bis ’86 ’86 bis ’88 1993 ’93 bis ’95 ’95 bis ’97 ’98 bis ’99
26
(198)

Werder Bremen Trainer


Hamburger SV Amateur
Kamerun Blaise Mamoum ’01 bis ’03 ’03 bis ’05


Werder Bremen Amateur
109
(1107)
25
(2)
Hamburger SV Profi Co-Trainer Trainer
DeutschlandDeutschland Benno Möhlmann ’78 bis ’87 ’87 bis ’89 ’89 bis ’90 ’92 bis ’95

267
(46)
Werder Bremen Profi

21
(1)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Frank Ordenewitz ’81 bis ’83 ’83 bis ’89 ’94 bis ’96

125
(37)
Werder Bremen Jugend Profi


Hamburger SV Amateur
DeutschlandDeutschland Patrick Owomoyela ’05 bis ’08 2014

50
(0)
Werder Bremen Profi

0
(0)
Hamburger SV Jugend Profi
(nur 2. Liga)
Amateur
DeutschlandDeutschland Levin Öztunali ’06 bis ’13 ’15 bis ’16 ’23 bis ’24 seit 2024

41
(2)
Werder Bremen Profi


Hamburger SV Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Steffen Rau ’15 bis ’17 2018


Werder Bremen Trainer (Frauen)

1
(0)
Hamburger SV Amateur Profi Amateur
DeutschlandDeutschland Andreas Reinke ’90 bis ’91 ’91 bis ’92 ’92 bis ’93 ’03 bis ’07

91
(0)
Werder Bremen Profi

129
(24)
Hamburger SV Profi Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Wolfgang Rolff ’82 bis ’86 1997 ’04 bis ’13 2013
1
(10)

Werder Bremen Co-Trainer Interim


Hamburger SV Jugend Profi (o. E.) Amateur
DeutschlandDeutschland Frank Ronstadt ’11 bis ’16 ’16 bis ’17 ’17 bis ’18 ’18 bis ’19


Werder Bremen Amateur

149
(0)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Frank Rost ’92 bis ’02 ’07 bis ’11

147
(1)
Werder Bremen Profi

32
(4)
Hamburger SV Profi
Elfenbeinküste Boubacar Sanogo ’06 bis ’07 ’07 bis ’09

31
(11)
Werder Bremen Profi

110
(21)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Hans Schulz ’53 bis ’64 ’64 bis ’66 ’66 bis ’71

31
(6)
Werder Bremen Jugend Profi

0
(0)
Hamburger SV Profi
(nur 2. Liga)
DeutschlandDeutschland Davie Selke 2013 ’13 bis ’15 ’20 bis ’21 ’24 bis ’25

75
(14)
Werder Bremen Jugend Profi Profi

0
(0)
Hamburger SV Jugend Profi (o. E.)
DeutschlandDeutschland Janek Sternberg ’07 bis ’11 ’11 bis ’13 ’13 bis ’14 ’14 bis ’17

25
(0)
Werder Bremen Amateur Profi
32
(301)

Hamburger SV Trainer
DeutschlandDeutschland Daniel Thioune ’20 bis ’21 seit 2026
10
(74)

Werder Bremen Trainer


Hamburger SV Amateur
DeutschlandDeutschland Dieter Tippelt '?? bis ’72 ’72 bis ’73

-
5
(0)
Werder Bremen Profi

23
(3)
Hamburger SV Amateur Profi
DeutschlandDeutschland Dirk Weetendorf ’95 bis ’96 ’96 bis ’99 ’99 bis ’00

7
(0)
Werder Bremen Profi

126
(4)
Hamburger SV Profi
Schweiz Raphael Wicky ’97 bis ’00 ’00 bis ’07

92
(1)
Werder Bremen Profi

20
(1)
Hamburger SV Profi
Polen Paweł Wojtala ’97 bis ’98 ’98 bis ’00

21
(1)
Werder Bremen Profi

0
(0)
Hamburger SV Jugend Profi (o. E.)
DeutschlandDeutschland Raphael Wolf ’04 bis ’07 ’07 bis ’09 ’12 bis ’17

48
(0)
Werder Bremen Profi

21
(8)
Hamburger SV Profi
Agypten Mohamed Zidan ’05 bis ’06 ’07 bis ’08

15
(3)
Werder Bremen Profi
Schließen

Frauenfußball

Übersicht der Pflichtspiele

  • In der Spalte Wettbewerb sind ausschließlich Spiele im Rahmen der Bundesliga und des DFB-Pokals berücksichtigt.
  • Die Zahlen in Klammern unter Ergebnis bedeuten den Halbzeitstand, bei Verlängerung (n. V.) den Endstand nach regulärer Spielzeit und den Halbzeitstand. „i. E.“ heißt „im Elfmeterschießen“.
Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr.DatumWettbewerbHeimErgebnisSiegerZuschauerAnmerkungen
Der HSV spielte 1997/98, 2000/01 und 2003 bis 2012 in der Bundesliga
Werder spielte 2015/16, 2017 bis 2019 und seit 2020 in der Bundesliga
00123. März 2025DFB-Pokal 2024/25 (Halbfinale)HSV1:3 n. V. (1:1, 0:0)57.000Erstes Pflichtspiel
Höchste Zuschauerzahl für ein Frauen-Vereinsspiel in Deutschland
Torschützinnen: Sarah Stöckmann 90. – Sophie Weidauer 81., 117., Verena Wieder 120.+1'
Der HSV stieg 2025 in die Bundesliga auf
00211. Okt. 2025Bundesliga 2025/26Werder2:0 (1:0) (2)37.000Erstes Nordderby in der Bundesliga
Torschützin: Larissa Mühlhaus 6., 57.
00321. Feb. 2026HSV1:1 (1:0)12.276
Torschützinnen: Sophie Hillebrand 18. – Larissa Mühlhaus 63.
00411. Sep. 2026Bundesliga 2026/27Werder
005HSV
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Bilanz

Die Gesamtbilanz beider Teams sieht wie folgt aus:

Weitere Informationen Wettbewerb, Spiele ...
Wettbewerb Spiele Siege HSV Siege SVW Remis Tore HSV Tore SVW
DFB-Pokal10100l0[11]13
Bundesliga201113
Gesamt302126
Schließen

Stand: 21. Februar 2026

Personen, die für beide Vereine tätig waren

In dieser Liste wird jede Person aufgeführt, die bei mindestens einem der beiden Vereine einen Amateur- oder Profivertrag als Spielerin besaß und beim jeweils anderen Verein, wenn nicht als Spielerin (auch Jugendspielerin) tätig, mindestens einen höheren Posten im Profibereich (Trainerin oder Funktionärin) innehatte bzw. hat.

Erklärung der Tabelle:
Der Pfeil „→“ gibt einen direkten Wechsel vom HSV zum SVW bzw. umgekehrt an.
Der Pfeil „↝“ gibt einen Karriereweg vom HSV zum SVW bzw. umgekehrt mit Zwischenstation/en an.
Der Pfeil „⥂“ gibt ein Leihgeschäft vom HSV zum SVW bzw. umgekehrt ohne Zwischenstation an. Wobei eine umgehende Rückkehr nach Ende der Leihe durch den Pfeil „←“ angegeben wird.

Angegeben wird immer die für einen entsprechenden Zeitraum höchste Spielberechtigung in einem Verein. Die Bezeichnung Amateurin gilt demnach nur so lange, bis ein Spieler auch für die jeweilige 1. Mannschaft spielberechtigt ist – selbst dann, wenn der Spieler ohne Einsatz (o.E) bei den Profis bleibt. Die Angabe der Jahreszahlen, die sich auf den Status Amateurin beziehen, gelten analog dazu nur für den Zeitraum, in welchem ein Spieler ohne Profivertrag in diesem Verein war. Wird ein Profi auch bei den Amateuren eingesetzt, verlängert dies die Jahresangabe bezüglich Amateurin also nicht.
Stand: 17. Mai 2026

Weitere Informationen Nat., Name ...
Nat. Name TRAINERIN
Spiele
(Tage)
SPIELERIN
Spiele
(Tore)
Nur 1. und 2. Bundesliga

13
(0)
Hamburger SV Profi Amateurin
DeutschlandDeutschland Daniela Bräuer ’08 bis ’10 ’10 bis ’11 ’12 bis ’16

79
(4)
Werder Bremen Profi

0
(0)
Hamburger SV Profi (nur Regionalliga)
DeutschlandDeutschland Amira Dahl ’21 bis ’23 ’23 bis ’25

6
(1)
Werder Bremen Profi

22
(2)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Marie-Louise Eta ’11 bis ’12 ’14 bis ’18 ’18 bis ’22

84
(19)
Werder Bremen Profi Trainerin (Jugend)

16
(1)
Hamburger SV Jugend Profi
DeutschlandDeutschland Christin Meyer 2015 ’21 bis ’24 seit 2024

48
(2)
Werder Bremen Profi


Hamburger SV Jugend Amateurin
DeutschlandDeutschland Nadine Moelter ’08 bis ’09 ’09 bis ’11 ’11 bis ’17

86
(1)
Werder Bremen Profi

23
(19)
Hamburger SV Jugend Profi (nur Regionalliga) Profi
DeutschlandDeutschland Carla Morich ’14 bis ’15 2015 ’19 bis ’20 seit 2022


Werder Bremen Jugend

70
(54)
Hamburger SV Jugend Profi
DeutschlandDeutschland Larissa Mühlhaus ’17 bis ’20 ’20 bis ’24 ’24 bis ’26

47
(27)
Werder Bremen Profi

31
(4)
Hamburger SV Profi
DeutschlandDeutschland Lena Petermann ’09 bis ’12 seit 2025

13
(1)
Werder Bremen Profi

19
(5)
Hamburger SV Amateurin Profi
DeutschlandDeutschland Maike Timmermann ’10 bis ’11 ’11 bis ’12 ’12 bis ’14

22
(7)
Werder Bremen Profi
Schließen

Pflichtspiele mit Beteiligung der Amateur- bzw. zweiten Mannschaften

Männer

Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr.DatumWettbewerbHeimGastErgebnisSiegerZuschauerAnmerkungen
Die Werder-Amateure stiegen 1976 in die Oberliga Nord auf
00123. Okt. 1987DFB-Pokal 1987/88 (2. Hauptrunde)Werder AmateureHSV1:3 (0:1)4.193Erstes Pflichtspiel mit einer Amateurmannschaft
Die HSV-Amateure stiegen 1989 in die Oberliga Nord auf
00219. Nov. 1989Oberliga Nord 1989/90Werder AmateureHSV Amateure0:1 (0:1) (2)0l300Erstes Pflichtspiel mit beiden Amateurmannschaften
00329. Apr. 1990HSV AmateureWerder Amateure1:0 (1:0) (3)0l285
0048. Aug. 1990Oberliga Nord 1990/91HSV AmateureWerder Amateure2:1 (1:0) (4)0l340
0059. Dez. 1990Werder AmateureHSV Amateure4:1 (0:0)0l800
00622. Sep. 1991Oberliga Nord 1991/92HSV AmateureWerder Amateure1:2 (1:0) (2)0l250
0071. März 1992Werder AmateureHSV Amateure0:00l450
00811. Okt. 1992Oberliga Nord 1992/93HSV AmateureWerder Amateure1:1 (1:1)0l513
00914. März 1993Werder AmateureHSV Amateure0:1 (0:0) (5)0l650
01031. Okt. 1993Oberliga Nord 1993/94Werder AmateureHSV Amateure0:2 (0:1) (6)0l450
01110. Apr. 1994HSV AmateureWerder Amateure3:0 (1:0) (7)0l150
Die Amateure vom HSV und Werder qualifizierten sich 1994 für die Regionalliga Nord (viergleisig)
01225. Sep. 1994Regionalliga Nord 1994/95Werder AmateureHSV Amateure1:3 (0:0) (8)0l500
0134. Apr. 1995HSV AmateureWerder Amateure0:2 (0:1) (3)00l83Geringste Zuschauerzahl
01410. Aug. 1995Regionalliga Nord 1995/96Werder AmateureHSV Amateure1:1 (1:1)0l350
01510. März 1996HSV AmateureWerder Amateure2:0 (0:0) (9)0l260
0168. Sep. 1996Regionalliga Nord 1996/97HSV AmateureWerder Amateure2:3 (0:1) (4)0l300
01716. Feb. 1997Werder AmateureHSV Amateure1:2 (0:0) (10)0l600
01814. Sep. 1997Regionalliga Nord 1997/98HSV AmateureWerder Amateure1:3 (0:0) (5)0l200
01928. Feb. 1998Werder AmateureHSV Amateure4:0 (3:0) (6)0l200
02031. Juli 1998Regionalliga Nord 1998/99HSV AmateureWerder Amateure1:0 (1:0) (11)0l304
0212. Jan. 1999Werder AmateureHSV Amateure3:0 (1:0) (7)0l550
02220. Nov. 1999Regionalliga Nord 1999/2000Werder AmateureHSV Amateure2:1 (0:1) (8)0l271
02319. Mai 2000HSV AmateureWerder Amateure4:0 (3:0) (12)0l200
Die Werder-Amateure qualifizierten sich 2000 für die Regionalliga Nord (zweigleisig)
Die HSV-Amateure stiegen 2000 in die Oberliga Nord, Staffel Hamburg/Schleswig-Holstein ab und 2002 wieder auf
0242. Aug. 2002Regionalliga Nord 2002/03HSV AmateureWerder Amateure2:3 (1:2) (9)0l750
02530. Nov. 2002Werder AmateureHSV Amateure1:1 (0:1)0l400
02622. Nov. 2003Regionalliga Nord 2003/04HSV AmateureWerder Amateure1:2 (0:0) (10)0l205
0275. Juni 2004Werder AmateureHSV Amateure0:2 (0:2) (13)0l700
02817. Okt. 2004Regionalliga Nord 2004/05HSV AmateureWerder Amateure0:1 (0:1) (11)0l920
02924. Apr. 2005Werder AmateureHSV Amateure1:2 (1:0) (14)0l500
0302. Aug. 2005Regionalliga Nord 2005/06HSV IIWerder II2:0 (2:0) (15)0l700
03111. Dez. 2005Werder IIHSV II2:1 (1:1) (12)0l400
03226. Aug. 2006Regionalliga Nord 2006/07Werder IIHSV II3:1 (2:0) (13)0l400
0333. März 2007HSV IIWerder II0:3 (0:1) (14)0l510
03410. Nov. 2007Regionalliga Nord 2007/08HSV IIWerder II0:2 (0:0) (15)0l250
03318. Mai 2008Werder IIHSV II2:0 (2:0) (16)0l600
Werder II qualifizierte sich 2008 für die 3. Liga und stieg 2012 in die Regionalliga Nord ab
Der HSV II qualifizierte sich 2008 für die viertklassige Regionalliga Nord
0346. Nov. 2012Regionalliga Nord 2012/13HSV IIWerder II2:3 (2:1) (17)0l215Erstes Nordderby in der Viertklassigkeit
0357. Dez. 2012Werder IIHSV II0:1 (0:0) (16)0l346
0362. Nov. 2013Regionalliga Nord 2013/14Werder IIHSV II3:0 (1:0) (18)0l551
0376. Mai 2014HSV IIWerder II0:2 (0:2) (19)0l270
0385. Sep. 2014Regionalliga Nord 2014/15Werder IIHSV II2:4 (0:2) (17)1.651Höchste Zuschauerzahl in der Regionalliga Nord
0396. Mai 2015HSV IIWerder II1:0 (0:0) (18)0l750
Werder II stieg 2015 in die 3. Liga auf und 2018 wieder ab
0403. Aug. 2018Regionalliga Nord 2018/19Werder IIHSV II4:0 (2:0) (20)1.500
04125. Nov. 2018HSV IIWerder II0:00l410
04214. Sep. 2019Regionalliga Nord 2019/20HSV IIWerder II0:1 (0:0) (21)0l450
Die Saison 2019/20 der Regionalliga Nord wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie abgebrochen
In der Saison 2020/21 spielten der HSV II und Werder II vor dem Abbruch der Saison in unterschiedlichen Staffeln
04320. März 2022Regionalliga Nord 2021/22
(Meisterrunde)
Werder IIHSV II1:2 (1:0) (19)0l555
04429. Apr. 2022HSV IIWerder II2:1 (0:0) (20)0l250
0458. Okt. 2022Regionalliga Nord 2022/23Werder IIHSV II1:5 (0:3) (21)0l350
04616. Apr. 2023HSV IIWerder II2:0 (2:0) (22)0l300
Werder II stieg 2023 in die Bremen-Liga ab und 2024 wieder auf
04728. Sep. 2024Regionalliga Nord 2024/25Werder IIHSV II5:0 (2:0) (22)0l704
04816. Feb. 2025HSV IIWerder II1:4 (0:1) (23)0l100
04911. Okt. 2025Regionalliga Nord 2025/26HSV IIWerder II6:2 (3:1) (23)0l450
05026. Apr. 2026Werder IIHSV II2:1 (0:0) (24)0l297
051Regionalliga Nord 2026/27HSV IIWerder II
052Werder IIHSV II
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Frauen

Weitere Informationen Nr., Datum ...
Nr.DatumWettbewerbHeimGastErgebnisSiegerZuschauerAnmerkungen
Der HSV II stieg 2006 in die 2. Bundesliga Nord auf
Werder stieg 2009 in die 2. Bundesliga Nord auf
00127. Sep. 20092. Bundesliga Nord 2009/10WerderHSV II2:2 (0:2)304Erstes Pflichtspiel mit einer zweiten Mannschaft
00214. Apr. 2010HSV IIWerder5:1 (1:0)080
00326. Sep. 20102. Bundesliga Nord 2010/11WerderHSV II1:1 (0:0)189
00413. März 2011HSV IIWerder5:1 (2:0) (2)087
Der HSV II wurde 2011 aus finanziellen Gründen aufgelöst, in der Regionalliga Nord wurde der HSV III zur zweiten Mannschaft
Werder II stieg 2011 in die Regionalliga Nord auf
00513. Nov. 2011Regionalliga Nord 2011/12HSV IIWerder II0:2 (0:2)035Erstes Pflichtspiel mit beiden zweiten Mannschaften
0069. Apr. 2012Werder IIHSV II1:1 (0:1)080
Der HSV wurde 2012 aus finanziellen Gründen aus der Bundesliga in die Regionalliga Nord zurückgezogen, der HSV II stieg deswegen aus der Regionalliga Nord ab
0079. Sep. 2012Regionalliga Nord 2012/13Werder IIHSV1:1 (1:0)040
0083. März 2013HSVWerder II0:0079
00923. Feb. 2014Regionalliga Nord 2013/14Werder IIHSV2:2 (1:0)050
01011. Mai 2014HSVWerder II2:1 (0:1) (3)016
0117. Sep. 2014Regionalliga Nord 2014/15Werder IIHSV0:2 (0:1) (4)040
01215. März 2015HSVWerder II2:3 (1:1) (2)035
0138. Nov. 2015Regionalliga Nord 2015/16Werder IIHSV8:0 (4:0) (3)050
01422. Mai 2016HSVWerder II1:7 (1:4) (4)030
Der HSV stieg 2016 in die Verbands- bzw. Oberliga Hamburg ab und 2019 wieder auf
01513. Okt. 2019Regionalliga Nord 2019/20HSVWerder II0:2 (0:0) (5)025
Die Saisons 2019/20 und 2020/21 der Regionalliga Nord wurden aufgrund der COVID-19-Pandemie abgebrochen
01629. Aug. 2021Regionalliga Nord 2021/22Werder IIHSV0:2 (0:1) (5)023
0176. März 2022HSVWerder II6:0 (4:0) (6)054
Werder II stieg 2022 in die Verbandsliga Bremen ab und 2023 wieder auf
Der HSV stieg 2023 in die 2. Bundesliga auf, der HSV II stieg 2023 in die Regionalliga Nord auf
01817. Sep. 2023Regionalliga Nord 2023/24HSV IIWerder II1:0 (0:0) (7)100
0197. Apr. 2024Werder IIHSV II4:0 (1:0) (6)100
02010. Nov. 2024Regionalliga Nord 2024/25Werder IIHSV II1:1 (0:0)090
0212. März 2025HSV IIWerder II4:0 (1:0) (8)050
02214. Sep. 2025Regionalliga Nord 2025/26Werder IIHSV II0:4 (0:2) (9)040
02315. März 2026HSV IIWerder II2:1 (1:0) (10)050
02423. Aug. 2026Regionalliga Nord 2026/27Werder IIHSV II
025HSV IIWerder II
Schließen

Literatur

  • Jens Reimer Prüß, Hartmut Irle: Tore, Punkte, Spiele – Die komplette HSV-Statistik. Die Werkstatt, Göttingen 2008, ISBN 978-3-89533-586-0 (Für die Spielzeiten 1926/27 bis 2007/08).

Anmerkungen

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