Vatuguili
osttimoresische Aldeia im Suco Maubaralissa (Verwaltungsamt Maubara, Gemeinde Liquiçá)
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Vatuguili ist eine osttimoresische Aldeia im Suco Maubaralissa (Verwaltungsamt Maubara, Gemeinde Liquiçá).[1] 2015 lebten in der Aldeia 764 Menschen.[2]
| Vatuguili | ||
|---|---|---|
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| Koordinaten | 8° 38′ S, 125° 13′ O | |
| Karte des Sucos Maubaralissa | ||
| Basisdaten | ||
| Staat | Osttimor | |
| Gemeinde | Liquiçá | |
| Verwaltungsamt | Maubara | |
| ISO 3166-2 | TL-LI | |
| Suco | Maubaralissa | |
| Einwohner | 764 | |
| Politik | ||
| Chefe de Aldeia | Francisco Lopes (2023) | |
Geographie
Vatuguili nimmt den Norden und das Zentrum des Sucos Maubaralissa ein. Südlich befindet sich die Aldeia Baiquenulau und südwestlich die Aldeia Lissalara. Im Osten grenzt Vatuguili an den Suco Vatuvou und im Westen an den Suco Vaviquinia. Im Norden liegt die Sawusee.[1] Im Norden entspringt im Grenzgebiet zu Vaviquinia der Fluss Bahonu, der hier dem Grenzverlauf folgt. An seiner Mündung liegt das Kap Ponta Camale Media Ilo.[3] In der Mitte liegen die Hügel Foho Fatuo (229 m) und Foho Laumaniko (232 m).[4] Auf zwei Höhenzügen weiter südlich befinden sich die Dörfer Vatuguili und Kemipu und nördlich die Siedlungen Atinu und an der Küste Kamalelagana. Daneben gibt es einige weitere kleine Siedlungen. Überlandstraßen führen nach Südosten und entlang der Küste.[1][3] Der Foho Baiquenilau (849 m) markiert mit seinem Höhenzug die Grenze zu Baiquenulau.[4]
Eine Landkarte des Historikers Douglas Kammen, der zahlreiche mündliche Überlieferungen aus der Geschichte Maubaras sammelte, zeigt grob für die Stelle, wo Vatuguili liegt, einen Ort namens Kaisave an. Kaisave war der Name eines führenden Clans in Maubara. Es ist möglich, dass der Ort seines Stammsitzes alternativ den Clannamen trägt.[5]
Politik
2023 wurde Francisco Lopes zum Chefe de Aldeia gewählt.[6]
