Wikipedia Diskussion:Sperrprüfung

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Abkürzung: WD:SP, WD:SPP
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Sperrprüfung Communications & Marketing HCOB (war: Befangener Admin arbeitet SP ab)

Da ebendieser Admin meine Anmerkung auf der Vorderseite natürlich in eigener Sache gelöscht hat, hierherkopiert:

Das empfinde ich in keinster Weise als akzeptabel, dass hier von einem befangenen Admin (Pacogo7) zugemacht wird, bevor der Account seinen Dienstleister benennen kann – hier wurden die Adminrechte (meiner Ansicht nach auch nun zum wiederholten Male) missbraucht, um EmH zu schützen, indem zügig gesperrt wurde, bevor der Account das offen in der SP benennen kann. --Icodense 08:36, 14. Feb. 2026 (CET)

Ich verstehe, dass Du von dem Konto wissen willst, wer der Dienstleister war. Da der Trend der Diskussion aber darauf abzielte, dass das Vertrauen sowieso verspielt ist, gehört das nicht zur Sperrprüfung. Wir gehen seit der Sperre von Holder davon aus, dass der Dienstleister EmH war, da gibt es nichts zu schützen.--Pacogo7 (Diskussion) 08:41, 14. Feb. 2026 (CET)
Guten Morgen! Ich verstehe die Kritik jetzt nicht so wirklich. Pacogo7 hat die SPP doch ganz iS des UmbS-Clusters abgearbeitet. MfG, --Brodkey65|...„Am Ende muss Glück sein.“ 09:04, 14. Feb. 2026 (CET)
Pacogo7 hat sich in der vom SG völlig vermurksten Anfrage klar posotioniert. Er ist dort als Person aufgetreten, die die Interessen von EmH zu schützen versucht hat. Er hat in allem Position zugunsten EmH Partei bezogen. Er sollte sich konsequent fern halten, wenn es um Atomiccocktail oder EmH geht. --Itti 09:21, 14. Feb. 2026 (CET)
Durchaus nicht in allen Positionen. Ich habe die robuste Art von AC immer kritisiert. Ich habe meine Haltung gegenüber EmH was das paid editing angeht, geändert und darf Positionen ändern und darf auch mit der Freundlichkeit rechnen, dass von anderen damit gerechnet wird, dass man seine Positionen ändern kann. --Pacogo7 (Diskussion) 09:27, 14. Feb. 2026 (CET)
Auch mit deiner Unterstützung wurde dort viel Schaden angerichtet. Dieser Schaden wirkt nach und hat unter anderem dazu geführt, dass ich von Atomiccocktail zunächst unbehelligt in die Traditon eines Nazi-Schergen gesetzt wurde. Wo warst du da? Bist du eingeschritten? Nein. Hier schützt du erneut EmH, in dem du seinen Kunden verunmöglicht hast, zu benennen, dass Wuttke nach wie vor seine Meatpuppets steuert. Klar, du sagst selbst, das weiß jeder, aber ist das so? Als die EmH-Anfrage gestellt wurde, war das destruktive Tun, mit überbordender Werbung, Quellenfiktion, mit der Maniupulation von Zahlen zur Relevanzerzeugung auch allen bekannt, die sich die betroffenen Artikel näher angesehen hatten. Nur wurde das wohl nicht von jedem gemacht. Denn EmH hat es ja nie zugegeben. Über ein Jahr hast auch du in der Anfrage das befördert. Man kann das irgendwann sehen und auch sehen, das was falsch gelaufen ist, dennoch uterstütztest du zuletzt auf meiner Disk Ghilt in seiner übergriffigen Behauptung, ich würde mich aktuell ein zweites mal einer "Moderation", die alles gut machen würde, verweigern. Da sehe ich leider nicht viel Erkenntnis. Weder bei dir, noch bei Ghilt. --Itti 09:40, 14. Feb. 2026 (CET)
Da kommt sehr viel zusammen. (A) Ich habe lange überlegt, ob ich Dir einmal sehr ausführlich etwas zu dem Carl Schmitt-Zitat schreibe, zuletzt bei den Diskussionen zum Juristen Böckenförde. Ich gestehe ein, dass Du im Stich gelassen wurdest, weil Du Dich in die Tradition eines Nazi-Schergen gesetzt fühltest. Da hätten wir Kollegen anders agieren müssen. - Schmitt ist aber bei Habermas, Ratzinger und eben Böckenförde ein Denker, auf den sachlich und unabhängig (!!) von seiner schweren Nazischuld immer wieder zurückgegriffen wird.--Pacogo7 (Diskussion) 09:51, 14. Feb. 2026 (CET)
(B) Wenn ich mich bei SG-Anfragen positioniert habe so ist mir diese Positionierung erlaubt. Da bin ich kein Admin. Das Schiedsgericht entscheidet dann. Für diese Entscheidung ist es selbst verantwortlich. --Pacogo7 (Diskussion) 09:55, 14. Feb. 2026 (CET)
(C) Ja, ich kenne AC flüchtig. Wir waren mal in einer Sektion zum SW zusammen in der Jury. Sicher haben wir mal zehn Minuten geredet. Es ist mir tatsächlich auch nahegegangen, dass er in dem damaligen Verfahren (auch zusammen mit der SG-A) zu seiner EmH-Tätigkeit aus seiner Sicht hart angegangen wurde. Ich habe seine Tätigkeit in meiner Erinnerung nicht als Admin unterstützt, aber habe mich positioniert gegen das gefühlte harte Angehen. --Pacogo7 (Diskussion) 10:02, 14. Feb. 2026 (CET)
(D) Ich teile nicht die robuste Art, mit der AC arbeitet. Was die Artikel zum stalinistischen Terror angeht, bewunderte ich aber seine konsequente Arbeit. - Ich war enttäuscht, dass EmH diese Vorschusslorbeeren (dass wir tolerant gegen seine robuste Art sind) für seine bezahlte Arbeit zu nutzen versuchte.--Pacogo7 (Diskussion) 10:08, 14. Feb. 2026 (CET)
zu A), dann ist es vermutlich auch nur ein Zufall, dass ich von Atomiccocktail kurze Zeit später in die Tradition der Jakobiner gestellt wurde? Die waren auch nur Denker und Dichter, auch wenn sie mehr an rollende Köpfe gedacht haben. Zum Rest muss nichts mehr gesagt werden, du hast mit deinem Einsatz, wie du jetzt schreibst, weil es dir hart vorkam, als aufgezeigt wurde, in welchem Ausmaß hier zuungunsten der Wikipedia, schlicht nur zugunsten des eigenen Fortkommens agiert wurde, Schaden angerichtet. Ein Schaden der nachwirkt und der auch bleiben wird. Menschlich und für die Wikipedia. Aber ja, du hast recht, du warst nicht allein. Mit dem SG hast du da gut zusammengearbeitet. --Itti 10:25, 14. Feb. 2026 (CET)
Wer einfach so alle Beteiligten übergeht, handelt nicht im Sinne der Community. Dass die Frage nicht in die SP gehören sollte, hast du nicht im Alleingang zu entscheiden. Das ist angesichts deines IKs gegenüber EmH klarer Rechtemissbrauch. --ɱ 10:11, 14. Feb. 2026 (CET)
(E) Ich habe mich gegenüber Nicola und Dir, Itti, falsch verhalten. Es ist durchaus völlig ok und erlaubt, dass die Artikelarbeit im Fokus steht, auch dann, wenn es Störungen und Konflikte gibt. Ihr seid nicht verpflichtet, persönliche Auseinandersetzungen zu befrieden. Das anzubieten war ein falscher Ansatz von mir.--Pacogo7 (Diskussion) 10:15, 14. Feb. 2026 (CET)
Es existierte ein klarer Trend zur Nennung des Auftraggebers. Der sperrende Admin hat sich nicht geäußert, und der prüfende Admin, der mir aus nächtlichen VMs schon bekannt ist, hat zunächst einen Bezug zu EmH als fraglich dargestellt, und heute morgen Kritik mit dem zweifellosen Zusammenhang zu EmH abgewatscht. Ich denke, ich schreibe jetzt ein AP. --NDG (Diskussion) 10:17, 14. Feb. 2026 (CET)
Ich weiß gar nicht so recht, was ich hier als sperrender Admin hätte schreiben sollen. Die Diskussion im Dezember war umfangreich genug, dass sich alle eine ausführliche Meinung bilden können, noch mehr Hinweise könnte ich da auch nicht geben. Der umseitige Antragssteller hatte mich per Mail angeschrieben und nach der Möglichkeit einer Aufhebung der Sperre gefragt, daraufhin habe ich auf das Sperrprüfungsverfahren verwiesen und den Account dafür entsperrt. --Holder (Diskussion) 10:37, 14. Feb. 2026 (CET)
Liest Du in den Kommentaren auch einen klaren Trend für eine sofortige Wiedereinsetzung der Sperre heraus? Eine Äußerung durch ist schon aus formalen Gründen so üblich. --NDG (Diskussion) 10:40, 14. Feb. 2026 (CET)
Meine Aufgabe als sperrender Admin sehe ich nicht darin, die umseitige Diskussion (und Abarbeitung) zu analysieren, sondern Fragen zu den Gründen der Sperre zu beantworten. Da habe ich aber keine konkreten Nachfragen wahrgenommen. Sollte ich da Fragen übersehen haben, bitte ich um Nachsicht. --Holder (Diskussion) 10:55, 14. Feb. 2026 (CET)
Ich denke auch, die Prüfung hätte so lange offen gehalten werden sollen, bis der Antragsteller, der ja offenbar im Bankumfeld arbeitet und deshalb wohl seit Freitag Mittag "Wochenende" hat, Gelegenheit hat, die beauftragte Agentur zu benennen. --Wosch21149 (Diskussion) 10:45, 14. Feb. 2026 (CET)
Hallo Wosch, ja, hätte ich machen können. Das wäre auch notwendig, wenn man sagt, das Konto wird entsperrt, wenn es in Zukunft transparent arbeitet und auch den Dienstleister der Vergangenheit benennt. Ich habe aber den Diskussionstrend (besonders AsepTisch) so gesehen, dass das Konto in keinem Fall entsperrt werden sollte. Gruß--Pacogo7 (Diskussion) 10:55, 14. Feb. 2026 (CET)
ich habe zweimal geschrieben, dass das Konto für die Artikeldiskussionsseite entsperrt werden sollte, bitte schiebe hier nicht deine Verantwortung als Admin auf mich ab. --AsepTisch (Diskussion) 11:01, 14. Feb. 2026 (CET)
Du hast dafür plädiert, dass das Konto selber verantwortlich ist ("unsere ToU hintergangen", "Werbemüll in den ANR geladen"). Mehr wollte ich nicht sagen.--Pacogo7 (Diskussion) 11:08, 14. Feb. 2026 (CET)
Entsperre das Konto, Du warst befangen. --NDG (Diskussion) 11:15, 14. Feb. 2026 (CET)

Es ist egal. Die Agenturen machen so weiter, wie sie seit Jahren agieren. Sie steuern ihr Kunden als Fleischpüppchen, treten, wie Pavel Richter hier und in der Öffentlichkeit wie Mr. Wikipedia auf, die schrottigen Artikel können andere überarbeiten, die werden dann dafür als "UmbS-Aktivisten", usw. verspottet. Die SG-Anfrage wäre eine Chance gewesen, das Meinungsbild wäre auch eine gewesen, es wurde vertan. (nicht signierter Beitrag von Itti (Diskussion | Beiträge) 10:59, 14. Feb. 2026 (CET))

Es ist sehr schade, dass WP:AGF zugunsten von WP:ABF so stark verloren hat. Ich finde und fand auch, dass Pacogo7 in dem ganzen Komplex (angefangen mit AC, EmH...) eher unglücklich agiert hat, mit oder ohne Absicht. Und ich denke auch, dass er sich gerade viele andere Betätigungsfelder als admin suchen könnte, die unkritischer sind. Aber...wenn man ihm Glauben schenkt - und das sollte man gemäß AGF auf jeden Fall - dann sollte er eine neue Chance auf eine neutrale Bewertung bekommen und man quasi auch mal alles auf O setzen. Ich finde seine Äußerungen (die er nicht machen müsste) glaubhaft. Porzellan ist genug zerdeppert worden aber es hilft niemanden, es immer wieder neu hervorzukehren. Gerade bei Personen, die sich schon jahrelang aus und rund um die Wikipedia, teils auch persönlich, kennen, sollte man nicht versuchen, alles unter ABF zu sehen. Ein Neuanfang in solchen Fällen wie hier kann da durchaus helfen, auch wenn es viele Dinge, die vorher passiert sind, nicht ungeschehen macht. Benutzer und Artikel(inhalte), die von einer EmH-Agentur oder einer beliebig anderen, nach gleicher Methode arbeitenden, Agentur ohne größere Spuren (CU) gepusht werden, wird es immer geben. Damit umzugehen ist unsere Aufgabe und unter uns gibt es dankenswerterweise auch Personen, die das sehr aufmerksam beobachten. Vielleicht sollte man bei dieser wichtigen Aufgabe versuchen, den Kollateralschaden unter uns gering zu halten. Nur meine 2 cent dazu. Viele Grüße Martin Bahmann (Diskussion) 11:39, 14. Feb. 2026 (CET)

Ich verstehe die Aufregung hier nicht. Die originale Sperre durch Holder war doch offensichtlich korrekt, sowohl in der Begründung als auch der Sperrdauer. Eine Entsperrung wäre nur möglich gewesen, wenn das zu prüfende Konto eine deutliche Verbesserung des Editierverhaltens darstellen konnte. Das ging aber schon bei der Eröffnung dieser Sperrprüfung gründlich schief, die Sätze wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Hilfe der KI formuliert woraus sich eine vollständig ausgefüllte Bingokarte ergab. Für einen Neuanfang reicht das noch nicht geschlossene Konto HCOB (Diskussion Beiträge hochgeladene Dateien SBL-Log Sperr-Logbuch globale Beiträge SUL Logbuch), das zumindest auf der Diskussionsseite Änderungswünsche einstellen kann. Frohes Schaffen   −) Defekte URLs - Hilf mit! [​ɪ​​u:] 15:01, 14. Feb. 2026 (CET)
Da du unsere Nachfrage ignorierst verstehe ich voll, dass du das nicht verstehst. Wir hätten gern eine Antwort gehabt, dies wurde durch Pacogo7 nachhaltig verhindert. --ɱ 15:03, 14. Feb. 2026 (CET)
„Ich hätte gerne eine Antwort gehabt“ ist kein Grund, eine Sperrprüfung offen zu lassen. Die Sperre war korrekt und wurde bestätigt, nur dafür ist die SPP da. Auch gibt es (anders als von NDG umseitig suggeriert) keine Verpflichtung, auf die Stellungnahme des sperrenden Admins zu warten, gerade wenn der Fall offensichtlich ist und man ihn eh nicht overruled. SPP völlig korrekt abgearbeitet, wer da nun Gründe sucht, irgendwas zu skandalisieren, sollte vielleicht bei der nächsten Disussion über Adminmangel / wenige Admins auf VM/SPP nochmal drüber nachdenken, ob man dazu nicht mit beiträgt… --Johannnes89 (Diskussion) 15:18, 14. Feb. 2026 (CET)
Bitte spare dir zukünftig Unterstellungen, dass hier irgendetwas skandalisiert werden soll. Der Fall AC/EmH et al. ist ein Skandal, ebenso die Versuche die dahinter stehende Person mit ihren "robusten" Umgangsformen (welch Euphemismus!) zu schützen. --Schlesinger schreib! 15:35, 14. Feb. 2026 (CET)
Ich halte es mal wieder für bezeichnend, wie reflexartig als größeres Problem gesehen wird, dass schlechte (und in dem Fall nicht mal unabsichtlich fehlerhafte, sondern aus Befangenheit bewusst getätigte) Adminarbeit angesprochen wird. Du kannst als Admin wirklich problemlos dauerhaft parteiisch agieren und deine Adminrechte konstant missbräuchlich zum Vorteil von dir und deinen Freunden einsetzen, solange es nicht es nicht allzu direkt auffällt, ansonsten wird erstmal angesprochen, wie man denn überhaupt wagen könne, das zu kritisieren. Auch wenn Pacogo7 nun jetzt zum wiederholten Male auffällig in der Causa AC/EmH als Admin aktiv ist, in der er offensichtlich nicht neutral ist. Funktioniert bisher ohne jegliche Konsequenzen, und auch hier wurde mal wieder erfolgreich Schaden vom EmH-Geschäftsmodell abgewendet, indem die SP rechtzeitig abgewürgt wurde, bevor EmH als Dienstleister öffentlich benannt werden konnte. Obwohl bereits vor mir zwei andere User angesprochen hatten, dass Pacogo7 befangen sei, und obwohl mal wieder völliger Quatsch von Pacogo7 argumentiert wurde (schreibt, es sei ja eh offensichtlich, dass das EmH gewesen sein, nachdem er es vorher selbst angezweifelt hat – hier ist einem offenbar wirklich keine Strategie zu billig). Das war mir auch schon an anderen Stellen aufgefallen, dass im Stile einer Chewbacca-Verteidigung von Pacogo7 völlig wirre Beiträge abgesetzt wurden, Hauptsache sie dienen der Verteidigung des EmH-Geschäftsmodells, irgendeinen Sinn muss es dahinter nicht geben, man ist ja Admin, da wird das schon passen. Aber bloß nicht ansprechen, das könnte ja Admins demotivieren, oh nein. Nur einer von vielen Gründen, warum ich mich in letzter Zeit frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, in der WP aktiv zu bleiben. --Icodense 15:37, 14. Feb. 2026 (CET)
Ich will Pacogo7 ganz sicher nicht in Schutz nehmen, er ist auch schon früher durch Admintätigkeit in eigener Sache aufgefallen. Aber was hätte hier denn rauskommen sollen? Die Sperre war korrekt, die Aussage zum Vertragspartner hätte man eh nicht erzwingen können - und vor allem: Was hätte es geändert? Wäre hier noch irgendjemand zu sanktionieren gewesen, wenn die Verbindung zu EmH/AC offengelegt worden wäre? Wenn ja, wie? MBxd1 (Diskussion) 15:51, 14. Feb. 2026 (CET)
Vor allem: Ist so einer Aussage "ich werde von XYZ beraten/unterstützt" dann auch wirklich zu trauen? -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 16:52, 14. Feb. 2026 (CET)
Denjenigen, die die Verbindung hergestellt haben, wurde zum Teil nicht getraut. Ich erinnere mich an einen damaligen Admin, der auf AAF mit einem persönlichen Angriff auffiel, der anschließend durch einen weiteren Admin aufgrund eines Interessenkonfliktes für die Anfrage die Befangenheit erklärt bekommen hat, und sich dort administrativ nicht mehr äußern durfte. --NDG (Diskussion) 17:03, 14. Feb. 2026 (CET)
Pacogo hat es selbst noch umseitig angezweifelt. Sinneswandel hin oder her, es gibt immer noch genügend Zweifler. Eine mögliche Auflage zur Weiterarbeit des Unternehmens in unserem Sinne habe ich vorgeschlagen. Vermutlich war ich aber einfach nur die falsche Person, die das richtige vorgeschlagen hat. --NDG (Diskussion) 16:54, 14. Feb. 2026 (CET)
Nun, nicht nur ich hätte das beantwortet haben wollen. Pacogo7 hat hier einen Communitywillen missachtet und aufgrund eines deutlichen Hinweises bezüglich seines IKs zu EmH ist das hier mehr als unglücklich, dies im Schnellverfahren abzuarbeiten. --ɱ 16:13, 14. Feb. 2026 (CET)

Übertrag von Vorderseite


Ich finde auch, dass bei uns ein bißchen viel auf Verdacht gesperrt wird ... im Zweifel gegen den Angeklagten.

  • Die Verstöße gegen die "Terms of use" sollten zumindest konkret benannt und verlinkt werden, damit das nachvollziehbar ist.
  • Für die Beziehung zu EinfachMachenHamburg müssten ebenfalls zumindest eindeutige Indizien angeführt werden, wenn dies als Sperrgrund dienen soll.
  • Und schließlich klingt auch die Beschränkung auf das Bearbeiten von Diskussionsseiten nach einem vernünftigen Vorschlag. Darauf geht Pacogo7 offenbar gar nicht ein.

Gibt es eigentlich eine Richtlinie zu den relevanten Gründen, die zu einer Sperre führen können? Oder wonach richtet man sich da als Administrator? liebe Grüße, kai kemmann Verbessern statt löschen 06:48, 15. Feb. 2026 (CET)


@KaiKemmann zur Kenntnis. --Count Count (Diskussion) 08:10, 15. Feb. 2026 (CET)

KaiKemmann, zu deiner letzten Frage: Es gibt m. W. keine Liste mit Gründen, die zu einer Sperre führen können. Es gibt allerdings eine Reihe von Richtlinien, die einzuhalten sind, wenn man hier mitmachen will, z. B. WP:KPA, WP:NPOV, die WP:ToU usw. Und wenn man dagegen verstößt, können Admin eine Sperre einsetzen. --Holder (Diskussion) 08:20, 15. Feb. 2026 (CET)
WP:Benutzersperrung#Grundsätzliches listet Regeln, wo Admins bei Verstößen sogar völlig ohne VM/AA/BSV sperren können. Die von Holder genannten gehören natürlich zu den elementarsten. Selbst wenn es diese Seite nicht gäbe, wären die Sperren letztendlich über die für alle verbindlichen Nutzungsbedingungen legitimiert, die Projekte zur Durchsetzung ihrer lokalen Richtlinien (und der global gültigen) ermächtigen. --Johannnes89 (Diskussion) 13:19, 15. Feb. 2026 (CET)

Grundsätzliche Gedanken zu eskalierenden und infiniten Sperren

Mir ist in letzter Zeit häufiger aufgefallen, daß Auflagen mit der Forderung nach eskalierender Sperre für viel Unmut sorgen. Sie führen nämlich regelmässig zu einer Sperrdauer, die dem aktuellen Anlass nicht angemessen ist und sich alleine aus der Auflage speist. Das wird zu Recht als Ungerechtigkeit empfunden. Im SG haben wir über dieses Problem schon oft diskutiert und ein erster Schritt von unserer Seite war z.B., in der Nah-Ost-Konflikt-Anfrage ausdrücklich bei den Sanktionen andere Eskalationsstufen als die reine Verlängerung von Sperrdauern zu erwähnen. Wir müssen uns einfach klar machen, daß der gewünschte erzieherische Effekt von eskalierenden Sperrlängen nicht funktioniert, somit also Autoren, die es nicht schaffen ihr Verhalten zu ändern, über die Dauer ihrer Auflage und langjährigen Mitarbeit zwingend sukzessive in eine de facto infinite Sperre getrieben werden. Wenn wir das nicht wollen (und ich glaube, daß letztlich niemand im Sinne des Projektes das wollen kann), dann müssen wir uns zum einen andere Sanktionsmöglichkeiten als zwingend zu eskalierende Sperren ausdenken, und uns ggf. auch frühzeitiger darüber klarwerden, ob wir bei Autoren, die sich nicht ändern (können), ganz grundsätzlich die Mitarbeit weiterhin tolerieren wollen, oder nicht. Jemanden durch formal zwingende Eskalationen der Sperrdauer über Monats-, Halbjahres- und irgendwann Jahres-Sperren de facto in einen Projektausschluß zu treiben, den wir eigentlich nicht wollen, kann es ja eigentlich auch nicht sein. Im Jahr 25 der Wikipedia brauchen wir dafür Lösungen, die brauchbar sind für eine Projektlänge und -Mitarbeit über viele Jahrzehnte. Und wir müssen auch überlegen, inwieweit beispielsweise infinite Projektausschlüsse für Dinge, die 20, 30 oder irgendwann sogar 50 Jahre her sind, für ein so auf Quasi-Ewigkeit ausgelegtes Projekt wie die Wikipedia, angemessen sind. Manchmal sind sie es sicher, aber manchmal vermutlich auch nicht. --Emergency doc (D) 12:08, 13. Mär. 2026 (CET)

Die eskalierenden Sperren machen doch genau, was sie sollen?! Dadurch wird das bisherige Verhalten mit gewürdigt. Man könnte, falls gewünscht, eine gleitende Bewährung einfügen, also wenn nach der halben Bewährungszeit ein Rückfall erfolgt, greift wieder die vorherige Länge, oder etwas in der Art.
Aber grundsätzlich ist es der Schutz der Wikipedia, der vor dem Schutz des einzelnen Autoren zu gehen hat.
Wie viele letzte, allerletzte, nun aber wirklich letzte... Chancen muss man denn einem inkompatiblen User zugestehen?
Entweder Fehlverhalten hat Konsequenzen, ggf. auch den dauerhaften Ausschluss, oder wir verteilen pauschal und immer bei einem akuten Fehlverhalten drei Stunden Schreibrechte. Dann aber bitte auch keine Auflagen mehr und generell immer den gleichen Maßstab, keine "ach, der argumentiert immer so robust"-Freifahrtscheine mehr. Das Letztere stiftet imho viel mehr Unfrieden, weil einige offenbar einen Freifahrtschein haben, wo es denn meisten anderen dafür an den Kragen geht. 𝔉𝔩𝔬𝔰𝔰𝔢𝔫𝔱𝔯𝔞𝔢𝔤𝔢𝔯 🐟🐟🐟 12:28, 13. Mär. 2026 (CET)
"Kompatible Autoren"? Also die, die sich anpassen können und jedes Wort auf die Goldwaage legen? Den wer das bei eigenen Aussagen macht, kann (nicht muss!) das auch bei anderen. Andere, die vielleicht fachlich deutlich mehr draufhaben und trotzdem eher raubeinig sind, sind ja verzichtbar. Autoren, die umfangreichere Artikel ernsthaft verbessern können, hat man ja zurzeit mehr als genug. Vielleicht sollte man deutlich klarer einen Trennstrich zwischen Mitarbeitern und Vandalen ziehen. Den letztere scheißen grundsätzlich auf die Regeln, denen zählt nur POV, Zerstörung und Falschinformation. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 15:23, 13. Mär. 2026 (CET)
Die Grundidee, dass man Grundprinzipien schützt, gute Arbeit fördert und verbale Übergriffe und Konflikte einschränkt oder verhindert, ist recht simpel. Wenn jemand aber einerseits sehr gute Arbeit leistet, andererseits aber immer wieder nicht ganz unverschuldet in Konflikte gerät, dann ist die Sache schwierig, weil es da wenig effektive Möglichkeiten der Einwirkung, mit denen man einerseits die gute Mitarbeit mit möglichst wenig Einschränkungen erhält, Übergriffe und Konflikte andererseits möglichst vollständig verhindert. Neben eskalierenden und infiniten Sperren, die Projektfrieden teilweise auf Kosten guter Mitarbeit ermöglichen, und dem wiederholten Augen Zudrücken bei verdienten Autoren, das es umgekehrt angeht, gibt es zwar noch einige andere Punkte wie Interaktionsverbote und Bereichssperren (für bestimmte Artikel etc.), allerdings erfordern diese Ansätze überwiegend Sperren für die finale Durchsetzung. Ein Ansatz der regulatorisch statt technisch ist, braucht ja Sanktionsinstrumente. Solche Mittel sind zudem nicht bei alle Problemstellungen gleich gut anwendbar... Weiterentwicklungen zu dem Thema wären sicher wünschenswert. --Anagkai (Diskussion) 12:29, 13. Mär. 2026 (CET)
Ich hatte eine längere Wikipause, in der ich nur sporadisch Editierte und so gut wie nie in den Metabereich blickte. In der Zeit hat sich doch einiges geändert:
  • Sperren wurden gefühlt deutlich länger. Minuten oder Stunden-Sperren wurden selten, längere Sperren viel häufiger.
  • Im Fall von PA werden Sperren häufig schon bei Meinungsäußerung verhängt. Das geht mir viel zu weit.
  • Da mehr Sperren verhängt werden, eignet sich die VM immer besser zu Durchsetzung der eigenen Position. VM-Missbrauch nimmt zu.
  • Eskalierende Sperren waren in vertretbar, wenn die erste Sperre im Minuten-Bereich lag und die eskalierenden Sperren die 24-Stunden-Grenze nicht überschritten.
  • Eskalierende Mehrtages-Sperren zur Disziplinierung von Langzeitbenutzern wie in den aktuellen umseitigen Fällen
halte ich für kontraproduktiv Frohes Schaffen   −) Defekte URLs - Hilf mit! [​ɪ​​u:] 13:20, 13. Mär. 2026 (CET)
Die Beobachtungen teile ich. Möglichkeiten sehe ich nicht (mehr?)im Regulatorischen; möglicherweise könnten strategisch andere Strukturen mit technischer Stütze helfen? (VMen sind z.,B. kaum noch administrativ bearbeitbar im Sinne eine schnelleren Reaktion, wenn (nicht selten eskalierende) Benutzerbeiträge im Sekundentakt einen Post per BK blockieren.) Mit dem Prinzip der Auflagen konnte ich mich nie recht anfreunden; mMn konnten sie manchmal erfolgreich sein, wenn sie jeweils zwei Benutzer betrafen, die in steten Konflikt geraten waren; das "Erzieherische" dabei hat mich nie überzeugt. --Felistoria (Diskussion) 15:09, 13. Mär. 2026 (CET)
Als Admin entscheide ich nicht gerne in Bereichen, bei denen mir durch Auflagen (auch solche vom Schiedsgericht übrigens) und eskalierende Sperren ein Entscheidungs-Korsett aufgelegt wird. Ich fühle mich dann nicht mehr frei, den Einzelfall angemessen zu beurteilen, so wie ich es für richtig halte und wie ich es auch verantworte (und dafür Beschwerden und AWW-Stimmen bekomme), sondern fühle mich dann bloß noch als Ausführungsorgan einer Maschinerie, deren Vorgaben mal irgendjemand erstellt hat (in bester Absicht natürlich, aber nicht unbedingt im Einklang mit meinen guten Absichten). Ich hielte es für wichtig, auch in solchen Bereichen nicht alles über einen Kamm zu scheren, sondern z.B. in über einen längeren Zeitraum eskalierende Sperren auch mal einfach eine Kurzzeitsperre einstreuen zu können, die für die Befriedung des aktuellen Problems ausreicht. Ohne dass daraus folgt, der nächste Admin darf einen anderen Fall nicht deutlich schwerwiegender und eskalationswürdiger werten. --Magiers (Diskussion) 15:43, 13. Mär. 2026 (CET)
Kann ich verstehen. In konkreten Einzelfällen habe ich mich auch entschieden SG-Auflagen nicht umzusetzen, weil im konkreten Fall das den Konflikt nur verstärkt hätte, der Sinn der Auflagen aber ausdrücklich war den Konflikt zu befrieden. (Ging konkret um eine Auflage wonach in einem bestimmten Themenfeld auf VM nur Melder, Gemeldeter und Admins schreiben dürfen. Im konkreten Fall ging es um einen Editwar zwischen 3 Benutzern. Mir erschien es wenig zielführend die dritte Person auszuschließen nur wegen dieser Auflage) --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 15:52, 13. Mär. 2026 (CET)
Ich hatte vor Jahren mal in persönlichen Gesprächen mit dem SG kritisiert, dass die damals übliche Verdopplung der Sperrdauer Leute zu schnell in die infinite Sperre treibt. Wurde damals abgewiesen. Naja, damalsTM: Andere Zeiten, andere SGler.
Damals gab es nur die Varianten gar nicht eskalierend oder gleich verdoppelnd (=exponentiell wachsend).
Mein Vorschlag wäre linear eskalierende Sperren, also erst mal nur 1 Tag, dann 2 Tage, dann 3 Tage und beim hundertsten Verstoß dann eben 100 Tage Sperre (etwas mehr als 3 Monate, das ist noch angemessen, insb. beim 100. Verstoß.) --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 15:35, 13. Mär. 2026 (CET)
Mit Zählwerk auf der Benutzerseite?:-o) --Felistoria (Diskussion) 15:41, 13. Mär. 2026 (CET)
Naja, man kanns ja in der Auflage vermerken und das Sperrlog "zählt" mit. --Der-Wir-Ing ("DWI") (Diskussion) 15:43, 13. Mär. 2026 (CET)
Danke für Deinen Beitrag. Zwingend eskalierende Sperren sind nicht an den konkreten Anlass angemessen und meines Erachtens schon deswegen grundsätzlich ungeeignet, ein Problem zu lösen, ohne zugleich neue zu schaffen. Und auch die Tendenz zu längeren Sperrdauern sehe ich kritisch. Sperren dienen n̈ich der Genugtuung der Melder, sondern vor allem, um das Regularium zu schützen, mit dem alle Beteiligten, Melder, Gemeldeter, Admin wie Mitsenfer und Mitleser, eine Enzyklopädie schaffen wollen. Eine Entscheidung wird nie alle zufrieden stellen, sollte aber von möglichst vielen mitgetragen werden. Das geht nur, wenn sie gründlich begründet wird, so dass jeder Leser erkennen kann, welche Gründe der Entscheider für und wider des Gemeldeten gewürdigt hat und welche Aspekte in die Entscheidung über die Sperrungen eingeflossen sind. Das wird zu oft erst in der Sperrprüfung nachgeholt.Auflagen, wenn sie klar formuliert sind, können Probleme temporär entschärfen, eine Auflage wie "halte dich an WP:WQ und WP:KPA ist freilich Humbug: Das müssen wir alle. Die entschärft nichts, sondern lädt zum Hinterhersteigen ein und ist letztendlich kontraproduktiv, denn die Nutzer, die Auflagen erhalten, sollen ja eigentlich als Nutzer erhalten bleiben. Wünschenswert wäre auch mehr Monitoring nebst vorsichtiger Moderaation in Diskussionen, mir muß ich z.b. vorwerfen, mich nicht eingemischt zu haben, als die umseitige Diskussion zu Rolf-Dresden erfolgreich derart wurde - glücklicherweise ist sie jetzt mit admin-only wieder in der Spur. Diese Moderation müssen nicht zwingend Admins machen, da genügen erfahrene Nutzer mit hohem fachlichen Ansehen und guten Umgangsformen. Also Leuten, die vor zwanzig Jahren problemlos zu Admins gewählt worden wären, die aber heute schon nicht mehr kandidieren, weil Power-Admins gewünscht werden. Zusammengefasst: Es braucht individuelle fallangepasste Adminentscheidungen und keine Automatismen. Die bekommt Das erfordert mehr und auch andere Admins, weniger Techniker als vielmehr Kommunikatoren. --~2026-32137-9 (Diskussion) 11:57, 14. Mär. 2026 (CET)

Sperren werden immer häufiger als Bestrafung oder Belehrung oder Erziehung seitens der sperrenden Admins verwendet. So auch die SP. Aber das ist das Thema verfehlt, leider reicht es bei vielen Knopfträgern nicht aus, das zu verstehen, oder sie üben hier eine Macht aus, die sie sonst nicht haben. Genau kann ich es mir noch nicht erklären, ich beobachte noch. Eine These: Je unsicherer der Admin, desto härter die Strafe, sorry desto länger die Sperre. Ja, die Bestrafungskultur ist eskaliert. Es wird Zeit zum Admin zu kandidieren, dann kann ich WQ-Verstoß administrativ entfernt. Oder eine neue Sperrkultur etablieren. Und an dieser Stelle: Einen Autor mit 20 Jahren hier versuchen zu erziehen, lächerlich wirklich lächerlich. Hier braucht es ein Umdenken der Knopfträger. Oder neue Knopfträger... SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 16:01, 13. Mär. 2026 (CET)

Nun, eine Sperre hat aber am Ende zwei Seiten. Die eine ist die "erziehende", "strafende" Funktion. Da kann man durchaus drüber streiten, ob eskalierende Sperren etwas bringen. Die andere, die aber meines Erachtens in einem Gemeinschaftsprojekt viel wichtiger ist, ist der Schutz der anderen Mitglieder. Wenn ein User sich immer und immer wieder Verstöße gegen Regeln leistet und dabei kaum sanktioniert wird, ist das für den Zusammenhalt und das Vertrauen in die Gemeinschaft auch schädlich. --Ichigonokonoha (Diskussion) 16:22, 13. Mär. 2026 (CET)
Nach meiner Einschätzung gab es einen Punkt, an dem mehrere Dinge gekippt sind:
  • durch immer weniger Admins, die bereits sind, zeitnah VMs zu bearbeiten, bleibt vieles, auch einfaches, zu lange liegen. Konflikte haben dadurch die Chance zu eskalieren, Frust setzt sich bei den Betroffenen fest, auch das Gefühl nicht wertgeschätzt zu werden, weil ein Problem, welches man auf VM gemeldet hat, einfach ignoriert wird. Wo soll man es denn sonst ansprechen. Dadurch entsteht eine Art "innere Entfermung".
  • Das SG versagt zunehmend als "letzte Konfliktlösungsinstanz". Fälle ziehen sich jahrelang hin. Entscheidungen werden Betroffenen nicht vernünftig kommuniziert, nicht mal auf Nachfrage. SGler agieren zunehmend abgehoben und Wikipediaweltfremd. Somit wird es auch kaum noch angerufen und das ist inzwischen auch gut so.
  • Auflagen, die früher Admins "für sich" als Ansage gemacht haben, wurden "generalisiert". Durch die Auflagensammlung entsteht eine Art zweites Regelkonzept.
  • Viel zu viele Admins nutzen ihre Adminrechte maximal noch, um ihre persönlichen Verschiebereste zu löschen. Das ist völlig egal, wenn es reichlich Admins gibt, nur gibt es die nicht mehr. Aktive Admins bekommen für jede Entscheidung eine Rückmeldung, gerne in Form einer AWW-Stimme und auch die verletzt. Inaktive Admins machen eh nichts und dann gelangen wir bei Punkt 1 an.
  • Die Anforderungen an einen "guten Admin" steigen ins Unermessliche. Es gibt auch keine Gnade, oder Nachsicht, wenn Fehler gemacht werden. Das schreckt viele Benutzer ab, als Admin zu kandidieren, was schade ist.
  • Viele Admins schaffen es auch zunehmend nicht mehr Fehler zuzugeben, oder auch mal zu sagen, sorry, da hast du einen Punkt, das hatte ich nicht richtig bedacht. Es ist keine Schande, auch als Admin einen Fehler zu machen, aber man sollte mit allen Benutzern reden und auch denen zuhören, die keine Admins sind.
  • "Admin-Only-Abschnitte" bei jeder sich bietenden Gelegenheit einzuziehen hilft in der Regel nicht, um zu guten Lösungen zu kommen, denn auch erfahrene Regulars können gute Impulse setzen, man sollte ihnen zuhören.
  • Wenn es einen PA gibt, ist auch nicht unbedingt eine Sperre nötig, oft reicht es zu entfernen, deutlich anzusprechen und allen die Chance zu geben, ihr Gesicht zu waren, denn zumeist gibt es ja Gründe für Konflikte und selten geht das immer nur von einer Person aus.
  • Man sollte auch vergessen können!
Viele Grüße --Itti 17:04, 13. Mär. 2026 (CET)
Es gibt schon Gründe, warum manche hier nicht mehr alles so Ernst nehmen. Das Verhalten der Funktionsträger auf VM und SP trägt dazu sicher bei. Gruß --SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 17:41, 13. Mär. 2026 (CET)
Das Konzept der sich verdoppelnden Sperrlänge hat mich anfangs erstaunt und ich habe auf FZW oder FVN mal irgendwann gefragt, ob sich eskalierende Sperren bewährt haben. Damals gab es keine zufriedenstellende Antwort. Wenn eine Sperre im Raum steht, stellt sich ein Admin vermutlich folgende Fragen:
  1. Was ist mein Ziel? Soll der Benutzer ein bestimmtes Verhalten nicht wiederholen? Soll er sich bestraft fühlen? Geht es um Genugtuung/das Gefühl von Gerechtigkeit beim Melder/Geschädigten? Will ich das Projekt schützen? Will ich andere Benutzer von ähnlichen Verhaltenweisen abhalten?
  2. Welche Mittel habe ich?
  3. Erreiche ich mit dem gewählten Mittel das, was ich erreichen will? Stützt die bisherige Erfahrung meine Annahme?
Deshalb frage ich noch einmal die erfahrenen Benutzer: Haben sich eskalierende Sperren bewährt? Werden die Ziele durch mehrwöchige, mehrmonatige oder gar mehrjährige Sperren besser erreicht als durch mehrere kurze Sperren bei erneuten Regelverletzungen? --Brettchenweber (Diskussion) 01:44, 14. Mär. 2026 (CET)
Eskalierende Sperren können ein Stop-Punkt sein, in der Regel taugen sie jedoch nicht. Aus meiner langjährigen Erfahrung kann ich dazu zweierlei sagen. Benutzer, die mal daneben liegen, sei es per Verstoß gegen PA, gegen Edit-War, usw. also gravierendere Dinge müssen direkt und angemessene Rückmeldung erhalten, klare Worte zählen da genauso viel, wie danach ggf. nötige Sperren, um dem Regelwerk Nachdruck zu verleihen. Kürzere gut erklärte und saubere Sperren sind deutlich effektiver als Stop-Schild und wenn dieses danach noch weitere Male überfahren wird, ist infinit die Option. Dazu benötigt es aber keine eskalierenden Sperren, diese verhärten nur einen Konflikt, in dem sie ihn zementieren. Alles, was Konflikte zementiert ist, schlecht, denn die Benutzer haben keine Chance dem Konflikt zu entkommen, sie werden immer und immer in diesen zurückgezogen. Gute Adminarbeit und auch gute SG-Arbeit eröffnet hingegen die Möglichkeit, gibt Anstöße zu einem Gedankenwechsel und Beziehungswechsel, Möglichkeiten dem Konflikt zu entkommen. Zementaktionen schaffen das zumeist nicht. Je enger das Korsett dabei gezogen wird, desto schlechter ist es. Gruß --Itti 10:05, 14. Mär. 2026 (CET)
Volle Zustimmung, nur dann wäre (hätten wir eine Zeitmaschine) bei Fällen wie dem umseitigen die Konsequenz, dass es einmal eine sehr harte Ansprache hätte geben müssen und anschließend infinit? Auch hier ist ja dann wieder die Frage, was ist denn die Alternative zu den "Zementaktionen" außer dem sehr viel früheren vollständigen Ausschluss?--Trace OB (Diskussion) 10:13, 14. Mär. 2026 (CET)
Nein, zwischen Ansprache und infinit können, wenn nötig auch Sperren liegen. Die Länge inkl. der zugehörigen Ansprache sollte immer in Abhängigkeit des Problems liegen und es schadet nicht die zugehörige Ansprache auf der Diskussionsseite des Benutzers zu hinterlassen. Damit habe ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht. --Itti 10:22, 14. Mär. 2026 (CET)

Ichigonokonoha hat hier aus meiner Sicht einen wichtigen Punkt gemacht (deshalb ausgerückt), zu dem bestimmte Personen sich mal isoliert äußern sollten, die gebetsmühlenartig wiederholen, dass Sperren ja nur "zum Projektschutz" dienen dürfen und dementsprechend auch nur mit diesem Hintergrund/Ziel zu rechtfertigen sind. Projektschutz heißt doch nicht nur "wie viele Artikel gehen verloren, wenn ein lernresistenter Nutzer infinit bekommt?" sondern es heißt doch auch "wie viele andere junge und alte Autoren müssen sich Ausfälle in Zukunft gefallen lassen, was zum Verlust von zukünftigen Bearbeitungen und einer stabilen Benutzerbasis führt, wenn es nicht infinit gibt" (ich spreche von infinit, um das Beispiel auf die Spitze zu treiben). Das Projekt sind auch seine Autoren. Es wird stetig beklagt, dass es zu wenige neue Autoren gibt - dass WP als Projekt an sich von KI bedroht wird und dass man mit dem Wandel der Zeit versuchen muss, gegenüber dem KI-Slop eine vernünftige Informationsquelle im Internet zu erhalten und dass sich dafür allgemein ja viel zu wenige neue Autoren finden. Gleichzeitig wird gegenüber langjährigen Autoren die sich wiederholt daneben benehmen sowohl innerlich als auch in solchen Diskussionen wie der umseitigen SP eine "das ist dann halt hinzunehmen" Haltung eingenommen, weil die Autoren um jeden Preis gehalten werden sollen. Klar ist es auch wichtig diejenigen zu bewahren, die hier schon lange sehr gute und wichtige Dienste leisten - das stellt glaube ich niemand ernsthaft in Abrede. Aber es muss doch legitim sein, bei wiederholten Regelverstößen auch im Blick zu haben, dass diese Autoren andere Autoren ebenso vergraulen, wie es vielleicht eskalierende Sperren tun. Und dazu kommt noch, dass sich auf VM (gerade zuletzt nochmal intensiver) beschwert wird, dass VMs nicht angemessen zeitnah bearbeitet werden (zurecht auch - das trägt sicherlich auch oft zur Eskalation bei) und gleichzeitig wird aber über die Admins hier drübergebügelt wie noch was und es kommt "wenn ich mal zum Admin kandidieren würde dann wäre aber alles anders"-Palaver, wenn sich Admins mal trauen, eine solche schwere Entscheidung zu treffen. Mein abschließendes Plädoyer: Alle, die hier nur den Projektschutz mit der "wir brauchen Autoren wie R-D auch wenn sie mit ihren Ecken und Kanten zuweilen Grenzen überschreiten"-Brille betrachten, sollten sich mal fragen, wie sie es fänden, wenn sie davon betroffen wären, was R-D gegenüber anderen Nutzern ablässt - ganz egal ob das TKs sind oder nicht. Und dann sollten sie mal darüber nachdenken, wie man denn ernsthaft "junge Accounts" (was hier ja ebenfalls fortlaufend quasi schon als abwertende Beleidigung verwendet wird - man schaue mal umseitig) halten will, wenn man sich so präsentiert. Ja, es braucht eine bessere Lösung für solche Fälle wie den umseitig diskutierten als "jedes Mal Sperre verdoppeln". Ich habe auch keine konkrete Idee, was man als Mittelweg oder Dritt-Variante machen könnte aber gar nichts tun ist zumindest meiner Meinung nach keine Option. Das scheinen einige hier aber anders zu sehen, die herzlich eingeladen sind, sich Gedanken über eine Alternative zu machen.--Trace OB (Diskussion) 18:56, 13. Mär. 2026 (CET)

Immer mehr Auflagen mit eskalierenden Sperren führen in der Tat zu einem Automatismus, der einer Einzelfallbetrachtung und erörternden Abwägung immer weniger gerecht wird. Der Soziologe Hartmut Rosa würde hier von einer Scheinsicherheit durch die Auflösung von Entscheidungssituationen in Konstellationen (wenn diese Auflage verletzt wird, passt genau jenes und nichts anderes) und diese wiederum in nur noch zu vollziehende Punkte sprechen. Als ob Automaten statt Menschen entscheiden.
Auch wenn ich jetzt apodiktisch rüberkomme, Itti hat oben betont, meiner Ansicht nach zu Recht, „durch immer weniger Admins, die bereit sind, zeitnah VMs zu bearbeiten, bleibt vieles, auch einfaches, zu lange liegen. Konflikte haben dadurch die Chance zu eskalieren.“ Für mich ist das der entscheidende Punkt. Von den nominell über 150 Admins beteiligt sich nur ein sehr kleiner Bruchteil regelmäßig am Kerngeschäft der Administration: 1.) VM, 2.) LD. Dieses Manko habe ich schon vor einem Jahrzehnt versucht in eine Erörterung zu bringen. Die Situation hat sich mittlerweile weiter verschlimmert. Immer weniger Admins kümmern sich um dieses Kerngeschäft, können dadurch immer leichter in die Isolation gedrängt und als „befangen“ etikettiert werden. So verringert sich die Zahl der Admins, die auch Widerstände überwinden können und wollen, immer weiter. Ein Teufelskreislauf.
Bei den drei aktuellen Fällen springt ins Auge, mit welchem Ungleichgewicht an administrativer Zuwendung sie auch nun auf WP:SP behandelt werden. Massenhaft Postings, gerne auch im Aufregermodus, und auch einige administrative Stellungnahmen bei den super bekannten "Regulars", auf ihre Weise schon fast „berühmten“ Georg Hügler und Rolf-Dresden mit der Tendenz zur Sperrverkürzung. Ich selbst bin froh mit diesen beiden Benutzern, die ich im Wesentlichen destruktiv und herabwürdigend kommunizierend mit qualitativ überschaubarer Artikelarbeit erlebe, nur wenig zu tun zu haben. Sonst hätte ich deutlich mehr Ärger. Kaum Engagement hingegen bei der SP von Louis Wu. -- Miraki (Diskussion) 09:28, 14. Mär. 2026 (CET)
Als Ergänzung zu meinem eigenen Beitrag: Was die Admins sich heute morgen umseitig wieder anhören dürfen, bestärkt genau das, was ich gestern Abend schon schrieb. Es wird Gift und Galle gespuckt schon wegen des Einziehens eines "Admin-only"-Bereichs, der natürlich niemanden daran hindert sich außerhalb davon weiter an der Diskussion zu beteiligen.
Abermals: Es wird sich (hier und auch umseitig) über Adminmangel beklagt, auch der Gesperrte spricht fortlaufend davon, alle Admins "auf VM" seien bei ihm befangen. Gleichzeitig stimmt er seit Anfang 2024 mit zwei Ausnahmen ( und ) bei jeder einzelnen Adminkandidatur von irgendwem, an der er sich überhaupt beteiligt, mit Kontra (Nicola , Wandelndes Lexikon , Toni Müller , Grand-Duc , Känguru1890 , Mpns , Wikijunkie , Gripweed ) teilweise gar mit Äußerungen die wiederum an der Grenze zu PAs sind (Aka ). Ironischerweise waren sich über 80% der Teilnehmenden schon in der zweiten Jahreshälfte 2024 einig, dass der Gesperrte gerade wegen der im Rahmen dieser Sperre relevanten wiederholten PAs keinesfalls selbst Admin werden sollte .
Ein erneuter Appell an alle Empörten: Macht euch doch mal über alternativen Gedanken, die die wenigen verbleibenden Admins, die sich auf VM und SP trauen, denn in so einem Fall abstrakt haben, statt wieder und wieder und wieder und wieder und wieder "UNGERECHT, SPERRE SOFORT AUFHEBEN" zu schreien - ihr macht doch nichts anderes, als die Fronten noch mehr zu verhärten und dann gibt es bald keine Autoren wie R-D mehr und keine Admins mehr, die sich das überhaupt noch antun wollen. Und bevor mir aus diesem Beitrag jetzt Kriecherei unterstellt wird: Natürlich kann man Admin handeln kritisieren, mache ich ja hier auch in dieser Diskussion. Nur schreien, destruktive Parolen brüllen und sich ewig wiederholen hilft halt nicht.--Trace OB (Diskussion) 10:07, 14. Mär. 2026 (CET)
Grundsätzliche Gedanken mit konkreten Vorwürfen anzureichern, usw. ist zumeist einer grundsätzlichen Betrachtung nicht förderlich. Viele Grüße --Itti 10:21, 14. Mär. 2026 (CET)
Bin ich grundsätzlich bei dir, in diesem konkreten Fall halte ich es aber für nützlich, weil dadurch das Problem (dass diejenigen, die sich gegen eskalierende Sperren als solche aussprechen und dabei argumentieren, erziehen könne man hier ja ohnehin niemanden, gleichzeitig diejenigen sind, die eine größere/stärkere Admin-Basis und damit auch die schnellere VM-Abarbeitung und ein umfangreicheres know-how/verschiedene Sichtweisen und Gedankenanstöße auf Adminseite verhindern) nochmal klarer wird. Ich muss in der Grundsatzdiskussion über eskalierende Sperren schon berücksichtigen, welchen Beitrag die typischerweise Betroffenen solcher Sperren (die naturgemäß dagegen argumentieren - das ist ja auch ihr gutes Recht) auch zu der Hilflosigkeit/Alternativlosigkeit der Admins eben in solchen Fällen leisten. Falls das hilft: Ich hatte mit R-D bisher überhaupt gar keinen Berührungspunkt. Absolut 0. Ist nicht mein Interessengebiet und auch sonst gabs nix. Ich äußere mich hier also völlig frei von irgendwelchen persönlichen Bezugspunkten zu dem ganz konkreten umseitigen Fall ausschließlich mit der abstrakten Frage des Umgangs im Hinterkopf.--Trace OB (Diskussion) 10:33, 14. Mär. 2026 (CET)
Oh, so Leute wie ich verhindern also eine größere Admin-Basis und was weiß ich noch alles? Ich denke, bei solchen Unterstellungen kann man sich hier weitere Beiträge schenken. --Steigi1900 (Diskussion) 10:58, 14. Mär. 2026 (CET)
Bist du typischerweise von eskalierenden Sperren betroffen? Dein Sperrlogbuch ist blank, also wohl kaum und du bist auch keiner von denen, die immer nur "ungerecht, Sperre aufheben" schreien - wir haben ja umseitig auch in einem gewissen Rahmen inhaltlich diskutiert. Wieso fühlst du dich also angesprochen? Um es mit deinen Worten zu sagen: "Bitte einfach den Kontext meiner Aussage betrachten."
Trotzdem bist natürlich auch du herzlich eingeladen, Alternativvorschläge für besseres Adminhandeln zu machen. Deine Position hinsichtlich solcher Fälle wie umseitig ist offenbar "gar nichts tun". Warum das in den Augen anderer keine gute Lösung ist, wurde hier ja umfangreich dargelegt.--Trace OB (Diskussion) 11:16, 14. Mär. 2026 (CET)
Lies einfach noch mal selbst durch was Du da innerhalb der Klammern geschrieben hattest. --Steigi1900 (Diskussion) 11:25, 14. Mär. 2026 (CET)
Da du offenbar nicht interessiert an Lösungsfindung bist und dich stattdessen lieber auf Formalargumente und "du hast das aber so und so gemeint"-Spielchen bezüglich Beiträgen anderer konzentrierst, für mich hiermit EOD. Du darfst selbstredend dabei bleiben, dass du "Hinnehmen" und "bei Versöhnung ohne Maßnahme schließen, egal wie oft sich Fehlverhalten wiederholt" für die richtige Lösung hältst (so verstehe ich deine Beiträge hier jedenfalls, gerne korrigieren, wenn du das anders meintest), diese Haltung ist jetzt glaube ich zur Genüge klar geworden.--Trace OB (Diskussion) 11:34, 14. Mär. 2026 (CET)
Noch ein kleiner Hinweis am Rande: "Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen an und Fälle auf der Projektseite Sperrprüfung zu besprechen. Alles Andere gehört nicht hierher." Grundsatzdiskussionen außerhalb des Themenbereichs Sperrprüfung gehören daher gar nicht hierher. --Steigi1900 (Diskussion) 11:03, 14. Mär. 2026 (CET)
Klar kann man mit solchen formalen Argumenten auch einfach destruktiv versuchen, Diskussionen über an Einzelfällen sichtbar werdenden Grundsatzproblemen zu ersticken. Muss man aber nicht.--Trace OB (Diskussion) 11:16, 14. Mär. 2026 (CET)
Danke für den Vorwurf. Wenn Du meinst dass es sich hier um Verbesserungen an der Projektseite Sperrprüfung handelt, von mir aus. --Steigi1900 (Diskussion) 11:27, 14. Mär. 2026 (CET)

Ich sehe keine Alternative zu eskalierenden Sperren. Wenn ein Benutzer noch so gute Artikel schreibt, aber immer wieder gegen Grundregeln des Projekts verstößt, kann er nicht mehr mitmachen, isso. Es geht einfach nicht an, dass immer und immer wieder auf der VM, auf der Sperrpfüfung und jetzt hier wertvolle Arbeitszeit gebunden wird, weil sich jemand einfach nicht am Riemen reißen kann. Hier überwiegt der Schaden eindeutig den Nutzen, gerade wenn die Ausfälligkeiten gegenüber Newbies oder TKs (also Benutzerkonten in spe) fallen. Wenn wir irgendwann auch den xten une einundxten Verstoß durchgehen lassen oder milde behandeln (er wurde ja provoziert, und seine Eisenbahnartikel sind doch prima …), können wir uns das mit dem Verbot persönlicher Angriffe als Grundprinzip der Wikipedia gleich trocken von der Backe putzen. Dann kann sich jeder Troll darauf berufen, dass bei dem und dem Benutzer ja auch ein Auge zugedrückt wurde: Oder gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz nicht mehr? Ich halte die Gefahr, bei Fehlverhalten die in jahrelanger Arbeit aufgebaute Wikipedia-Persona nicht mehr bespielen zu dürfen, für eine gute Generalprävention. Bitte nicht ändern. Grüße in die Runde --Φ (Diskussion) 15:55, 14. Mär. 2026 (CET)

Alternativvorschläge zu eskalierenden Sperren

Wenn jemand aber einerseits sehr gute Arbeit leistet, andererseits aber immer wieder nicht ganz unverschuldet in Konflikte gerät, dann ist die Sache schwierig, weil es da wenig effektive Möglichkeiten der Einwirkung, mit denen man einerseits die gute Mitarbeit mit möglichst wenig Einschränkungen erhält, Übergriffe und Konflikte andererseits möglichst vollständig verhindert. --Anagkai oben; lasst uns diese sehr treffende Zusammenfassung des Problems zum Anlass nehmen, in diesem Zwischenabschnitt ausschließlich konkrete Alternativvorschläge zu sammeln und dazu zu diskutieren. Dass hier ohnehin nichts bindend sein wird, ist klar, aber vielleicht kommt hier trotzdem noch jemand mit einem bisher ungesehenen Vorschlag um die Ecke, der dann oben nicht untergehen sollte. Und wenn der Abschnitt hier komplett leer bleibt, dann ist das halt so und sagt uns ja dann im Ergebnis vielleicht auch, dass keiner eine besser Idee hat, als doch wieder auf die (wenig effektiven - das sehe ich auch so) eskalierenden Sperren zurückzufallen.--Trace OB (Diskussion) 10:33, 14. Mär. 2026 (CET)

Die Sperren erinnern an die Kindererziehung (früher): Es wäre so: Zimmer nicht aufgeräumt: 1 Tag Hausarrest, zu spät nach Hause gekommen: 2 Tage Hausarrest, Chaos im Wohnzimmer: 4 Tage Hausarrest, Hausaufgaben nicht gemacht: 8 Tage Hausarrest, Zimmer nicht aufgeräumt 16 Tage Hausarrest. Ab einem Punkt kann das kind gar nicht mehr das Haus verlassen. Es wird abhauen. Die Möglichkeiten sind hier beschränkt. Das eine ist, gewisse Verhaltensweisen etwas zu tolerieren (der/die ist eben so, hat diese Macke), oder (Formatierung ergänzt, sodass Vorschlag sichtbarer--Trace OB (Diskussion) 11:26, 14. Mär. 2026 (CET)) Sperren durch Auflagen zu ersetzen, die gut für das Projekt sind. Zum Beispiel anstatt zu sperren, Bausteine abzuarbeiten. --Yunkal (Diskussion) 11:19, 14. Mär. 2026 (CET)
Am nächsten Tag räumen beide Kinder ihr Zimmer nicht auf. Das eine Kind kommt mit einem Tag Hausarrest davon, das andere darf angesichts seines Sperrlogs sein Zimmer für einen Monat nicht verlassen. Da wundert es nicht, wenn ein Gefühl von Ungerechtigkeit entsteht. --Brettchenweber (Diskussion) 11:58, 14. Mär. 2026 (CET)
Und dann fragt sich das Kind, welches sein Zimmer zum 10ten mal nicht aufgeräumt hat doch wünschenswerterweise "warum darf ich jetzt länger nicht raus?" und kommt dann mit ganz viel Glück zu der Erkenntnis, dass das das Resultat aus dem nachhaltig nicht-geänderten Verhalten ist. Nicht dass ich damit eskalierende Sperren "blanko"-rechtfertigen will, aber die zwei Kinder sind in deinem Beispiel eben nicht "gleich" und werden deshalb auch nicht gleich behandelt. Bei absoluter Lernresistenz hilft der eskalierende Hausarrest dann natürlich trotzdem nicht.--Trace OB (Diskussion) 12:06, 14. Mär. 2026 (CET)
Richtig, die Kinder sind nicht gleich, aber der Regelverstoß ist es in dem Moment. Die Frage ist, welche Sanktion zu mehr Einsicht bzw. zum erwünschten Verhalten führt. --Brettchenweber (Diskussion) 12:14, 14. Mär. 2026 (CET)
Na ja, in einem Rechtsstaat wird bei erneuter Wiederholung eines Verstoßes die Strafe schlimmer. Das halte ich nicht für ungerecht. --Ichigonokonoha (Diskussion) 17:08, 14. Mär. 2026 (CET)
Vorschlag:
  1. keine eskalierenden Sperren mehr
  2. Anlegung einer Art Bußgeldkatalog als Orientierung, in welchem Rahmen sich Sperren bei welchen Verstößen bewegen sollten. Der Katalog sollte öffentlich einsehbar sein und man sollte sich auch auf ihn berufen können.
  3. Bei erneuten Verstößen wird eben erneut sanktioniert, eventuell auch schärfer, aber ohne Verdopplung der Sperren.
  4. Auch die Berücksichtigung des bisherigen Sperrlogs sollte kein Automatismus sein.
  5. Über eine Verjährung und auch über eine Berücksichtigung des Alters bei sehr jungen Benutzern sollte man nachdenken.
Möglicherweise würde das auch für einen friedlicheren Verlauf der VMs, weniger Kommentare von Zaungästen und auch für weniger empörte Wiederwahlstimmen sorgen. --Brettchenweber (Diskussion) 12:08, 14. Mär. 2026 (CET)
Deine Punkte 1 und 3 widersprechen sich aus meiner Sicht - bei Umsetzung von Punkt 3 verhänge ich ja dann doch wieder eskalierende Sperren, wenn jemand wiederholt "denselben" Verstoß begeht?. Punkt 4 birgt das Risiko dessen, was wir jetzt schon in der SP umseitig sehen: Bei einer solchen kann-Regelung wird den Admins dann vorgehalten, sie seien befangen, wenn sie bei Benutzer 1 das Sperrlog berücksichtigen, bei Benutzer 2 aber nicht. Deine Punkte 2 und 5 finde ich sehr gut; ich würde es auch begrüßen, wenn es ein Regelwerk mit "gängigen" Verstößen und den darauf zu erteilenden Sanktionen geben würde, sowohl für die bessere Handhabung durch die Admins als auch für die Benutzer, die dann transparenter einsehen könnten, was wofür droht und ob das entsprechend dem Katalog umgesetzt wurde. Wird natürlich schwierig, sich auf so einen Katalog zu einigen.--Trace OB (Diskussion) 12:15, 14. Mär. 2026 (CET)
Bisher habe ich „eskalierende Sperren“ so verstanden, dass immer weiter verschärft wird. Punkt 3 sollte heißen, dass innerhalb des Strafrahmens bei einer Wiederholung stärker sanktioniert werden kann als beim ersten Mal, aber eben mit einer sinnvollen Obergrenze. --Brettchenweber (Diskussion) 12:23, 14. Mär. 2026 (CET)
Ich hatte es so verstanden, dass der Unmut bezüglich "eskalierender Sperren" per se dahin ging, dass es per se keinen Sinn ergebe, jemandem für ein und denselben Verstoß beim zweiten/dritten/vierten Mal eine höhere Sperre aufzubrummen, wenn er offensichtlich nicht daraus lernt (siehe etwa dieser Beitrag). Das ist eine Haltung, die ich grundsätzlich für nicht richtig halte, weil es dabei eben nicht nur um Erziehung, sondern auch um den Schutz Dritter geht.--Trace OB (Diskussion) 12:26, 14. Mär. 2026 (CET)
Also nur der Faktor 1,5? Was wird das denn im Grundsatz ändern? Und wo liegt eine sinnvolle Obergrenze? Ein Monat? Eine Woche? Ein Jahr? Eine Woche wäre eine deutliche Reduzierung der heutigen Praxis (für die härteren Fälle natürlich), ein Jahr ist gefühlt schon wieder infinit.
Wer nach einer einjährigen Sperre doch wieder mitmacht und wieder das gleiche Verhalten zeigt, könnte imho auch gleich infinit gesperrt werden, dann klappt es halt nicht mit der WP. 𝔉𝔩𝔬𝔰𝔰𝔢𝔫𝔱𝔯𝔞𝔢𝔤𝔢𝔯 🐟🐟🐟 12:29, 14. Mär. 2026 (CET)
Punkt 5 scheitert schon an der praktischen Umsetzung. Ich bin ja zum Glück mit meinen 16 Jahren auf der sicheren Seite?!
Den tieferen Sinn hinter der Altersdiskriminierung sehe ich allerdings ohnehin nicht. Wer einen Account verbrannt hat, muss sich halt einen neuen anlegen. Egal, in welchem Alter. 𝔉𝔩𝔬𝔰𝔰𝔢𝔫𝔱𝔯𝔞𝔢𝔤𝔢𝔯 🐟🐟🐟 12:24, 14. Mär. 2026 (CET)
Hier arbeiten zum Teil Zwölfjährige mit. Da würde ich mir manchmal schon eine Art Jugendstrafrecht wünschen. --Brettchenweber (Diskussion) 12:26, 14. Mär. 2026 (CET)
Die legen sich vermutlich schneller einen neuen Account an, als du die Socken wechselst (die an den Füßen, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen). Und ob man mit 24 wirklich noch an seine Jugendsünden mit 14 erinnert werden will, wäre ich auch anzusiedeln. Ist aber, wie gesagt, egal, weil es kein bekanntes Alter zu dem Account gibt. 𝔉𝔩𝔬𝔰𝔰𝔢𝔫𝔱𝔯𝔞𝔢𝔤𝔢𝔯 🐟🐟🐟 12:34, 14. Mär. 2026 (CET)
Bei den Zwölfjährigen, die auf der Heimfahrt von der Schule „XY ist doof“ in die Artikel schmieren, ist das sicher richtig. Bei denen, die eigentlich produktiv mitarbeiten wollen, bin ich mir da nicht so sicher, zudem ist ja der Umgang mit einem neuen Account eines gesperrten Benutzers auch recht uneinheitlich. Und zum Thema Socke: Ich habe noch nie gehört, dass sich jemand für ein paar Kommata eine Socke anlegt. --Brettchenweber (Diskussion) 12:42, 14. Mär. 2026 (CET)
Also wenn ich sehe, wie meine Kinder (Beide über zwanzig, Kind ist also relativ) mit Accounts umgehen, unterscheidet sich das schon ganz erheblich von mir. Für ein fehlendes Komma würden sie sicher nicht ein Konto anlegen, aber das ihr Lebensglück von einem Account(-namen) abhängen würde, kann ich absolut sicher ausschließen.
Auf der anderen Seite stand ich heute schon etwas, was ich in meiner Diplomarbeit (mit ca. 25) so geschrieben habe. Da habe ich halt noch ein paar Exemplare herum liegen und kann zumindest das beurteilen. 𝔉𝔩𝔬𝔰𝔰𝔢𝔫𝔱𝔯𝔞𝔢𝔤𝔢𝔯 🐟🐟🐟 13:40, 14. Mär. 2026 (CET)
Verständnisfrage zu 2.: Bleiben wir bei dem Beispiel KPA. Es gibt ja unterschiedliche Schwergrade. Bei PA knapp im überhaupt sanktionierbaren Bereich dürfte 3. kein Problem sein. Aber wie sieht es mit PA an der oberen Grenze aus? Soll
A)das obere Sanktionsspektrum beim ersren Vergehen grundsätzlich nicht erreicht werden, B) es unabhängig davon, ob es das erste oder das wiederholte Mal der schweren PA das gleiche Sanktionsmaß geben oder
C) das Spektrm durch wiederholt schwere PA doch überschritten werden?
Zur Vereinfachung unterstelle ich einmal, dass infinite Sperre nicht zum Anktionsspektrum gehört. --~2026-24896-9 (Diskussion) 14:10, 14. Mär. 2026 (CET)
Wie sehr stört dich denn eine infinite Sperre? --Itti 14:24, 14. Mär. 2026 (CET)
Die infinite Sperre gehört zum Sanktionsspektrum natürlich dazu. Nur für meine Verständnisfrage habe ich sie ausgeklammert. Wenn eine PA so schwer war, dass sie eine infinite Sperre würdig ist, so hat man kein Problem wegen Wiederholung, es sei denn es geht Richtung "Sperrumgehung, keine Besserung". Vielleicht sehe ich aber auch nur Klärungsbedarf, wo eigentlich keiner ist. --~2026-24896-9 (Diskussion) 14:34, 14. Mär. 2026 (CET)
Ich habe dich konkret gefragt, wie sehr stört dich eine infinite Sperre? --Itti 14:38, 14. Mär. 2026 (CET)
Ich bin davon ausgegangen, dass du nicht meine infinite Sperre ansprichst. Aber dann meine Antwort darauf: gar nicht. Und sie wäre nicht zu beanstanden. Bisher habe ich nämlich noch nichts zu dieser Enzyklopädie beigetragen. Sollte ich für mich einen sinnvollen Weg finfden beizutragen, werde ich wahrscheinlich erstmalig ein Konto anlegen.
Noch lese ich einfach viel mit, auch auf soöchen Seiten, um zu sehen, was man alles falsch machen kann.
Hier dachte ich nur, es könnte vielleicht für andere auch sinnvoll sein, wenn die Punkte geklärt werden.
Wenn es dir das wert ist, kanst du meine Sperre beantragen. (Meta)Diskussionsaccount sollte als Begründung reichen. --~2026-24896-9 (Diskussion) 14:52, 14. Mär. 2026 (CET)
Ich denke genau das ist zumindest ein Teilproblem, welches auch zu einer der umseitigen SPPs beigetragen hat. Du bist weder unerfahren noch sonst was. Du meldest dich nicht an, kannst nach Belieben senfen und es hat für dich niemals irgendeine Konsequenz. Im Unterschied zu angemeldeten Benutzern und deswegen ist dies bereits die erste Schräglage, die auch immer berücksichtigt werden muss. --Itti 14:55, 14. Mär. 2026 (CET)
Teilproblem 2: Die Nachvollziehbarkeit - Angemeldete User (und gerade diejenigen mit Sperrlog) schleppt man zur VM und weil die schon ein längeres Sperrlog haben, erhalten sie die nächste Sperre. Das wird eine selbsterfüllende Prophezeihung "Böse Umgangsformen -> lange Sperre -> langes Sperrlog -> böse Umgangsformen". Und das für Aussagen, bei der man teilweise in der realen Welt bei einer Anzeige bei bei der Polizei wohl schief angeschaut wird.
Im Gegensatz dazu kommen bewusst vorgetragene Sticheleien zur Konfliktförderung teilweise durch, weil die ja kein echter PA sind. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 15:13, 14. Mär. 2026 (CET)
Stimmt. User werden gesperrt, weil sie schon früher gesperrt wurden. Self-fulfilling prophecy trifft es. --Mautpreller (Diskussion) 15:23, 14. Mär. 2026 (CET)
Das verstehe ich vollkommrn. Es ist tatsächlich etwas anderes, wenn eine TK gesperrt wird, als wenn ein angemeldeter Nutzer gesperrt wird. Um so länger ein Nutzer einen Account hat, um so schwerer dürfte ein Ausschluss wiegen. Aber das ist ein allgemeines Problem davon, dass unangemeldetes Editieren möglch ist.
Auch dass es schwieriger ist mit jemanden zu kommunizieren, der eine Nummer "als Namen" trägt, verstehe ich. Es gibt sicher auch schnell Verwechslungen. (Das TK, das die VM gestellt hat, die zu einer der SPP auf der Vorderseite geführt hat, endet zum Beispiel wie meine auf 9, was schon zu Verwechslung führen könnte).Aber solange TK eine Sache sind, sehe ich keine Option das zu ändern.
Ich sehe mich selbst eindeutig als unerfahren. Daher werde ich mir, sofern ich meinen Wirkungsort gefunden habe, auch erst Mal einen Mentor suchen. Im Metabereich habe ich sicherlich schon einiges verstanden, dem stimme ich zu. --~2026-24896-9 (Diskussion) 15:27, 14. Mär. 2026 (CET)
@~2026-24896-9: Bei sehr schweren PAs sehe ich eine unbegrenzte Sperre als Obergrenze des Spektrums. --Brettchenweber (Diskussion) 15:22, 14. Mär. 2026 (CET)
Danke für die Antwort --~2026-24896-9 (Diskussion) 15:39, 14. Mär. 2026 (CET)

Ich meine schlicht, dass eskalierende Sperren sinnwidrig sind. Es ist richtig, dass für Aktionen, die die Grundregeln des Zusammenarbeitens verletzen, Sanktionen verhängt werden. Das ist schon für eine Art Rechtsfrieden erforderlich, auch unabhängig davon, ob sie beim Einzelnen etwas bewirken. Aber diese Sperren sollten immer der Bedeutung des Verstoßes angemessen sein. "Eskalierende Sperren" verstoßen gegen diese Grundregel. Lieber "öfter, aber kürzer sperren", wie Benutzer:Koenraad mal schrieb. Bei sehr schwerwiegenden Verstößen können selbst Infinitsperren gerechtfertigt sein, aber niemals im Sinn einer automatischen Eskalierung oder Kumulierung. "Alternativen" zur Sperre sehe ich auf Adminseite keine, wohl aber auf Benutzerseite. Wenn es gelingt, eine produktive Diskussion anzuleiern, ist das immer ein Erfolg, aber das kann nicht Adminsache sein. Ich meine allerdings, dass der "Strafanspruch" einem solchen Versuch (oder gar Teilerfolg) nicht in die Quere kommen darf.

Wirklich schädlich finde ich Topic Bans jeder Art. Diese sind eigentlich immer inhaltlich motiviert, und zwar mit dem Wunsch, "störende" Ideen oder Auffassungen aus umkämpften Gebieten fernzuhalten. Schon dieser Wunsch ist abzulehnen. Es funktioniert auch nicht, da die User natürlich einen Grund haben, warum sie sich in einem bestimmten Gebiet besonders aufregen. Normalerweise ist der Grund, dass ihnen dieses Gebiet am Herzen liegt. Es ist absolut nicht einzusehen, warum ihnen gerade dieses Gebiet verwehrt werden sollte. Praktikabel ist es auch nicht, es führt zur self-fulfilling prophecy.--Mautpreller (Diskussion) 14:35, 14. Mär. 2026 (CET)

Beim "Patroziniumsstreit" haben zwei gescheiterte SG-Verfahren schließlich zu eskalierenden Sperrlängen geführt und unterm Strich erst recht zu keiner Befriedung geführt. --Chris06 (Diskussion) 14:39, 14. Mär. 2026 (CET)
Ja und? Ich verstehe den Bezug nicht.--Mautpreller (Diskussion) 14:47, 14. Mär. 2026 (CET)
Das ist das Problem, welches ich bereits angesprochen habe. Das SG war in den Entscheidungen der letzten Jahre nicht hilfreich, abgesehen mal davon, dass die "Verfahrensdauern" für die Betroffenen unerträglich lang sind. Inzwischen kann man da auch eigentlich keinerlei Hilfe mehr erwarten. Das ist schade, doch es ist auch an der Zeit, dass das mal ausgesprochen wird, denn eigentlich wäre es die Aufgabe des SGs in schwierigen Situationen Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Probleme zu analysieren und nicht einfach nur stumpf eskalierende Sperren, Kontaktverbote und in Dauerschleife psychologische Beratung zu propagieren. Dazu ist es eigentlich nicht gewählt worden. --Itti 14:53, 14. Mär. 2026 (CET)
Mir wäre nicht bekannt, dass das SG jemals "psychologische Beratung" angeboten hätte. Du hältst offenbar Mediation oder Moderation für "psychologische Beratung", das ist aber nicht richtig. Kein Schiedsgericht kann etwas erreichen, ohne dass die Anfragebeteiligten selbst bereit sind, "Lösungsmöglichkeiten" zu erwägen. Da liegt das Grundproblem der SG-Verfahren: Es wird von ihnen etwas erwartet, was sie nicht leisten können, nämlich eine Streitfrage ein für allemal von oben herab zu entscheiden. --Mautpreller (Diskussion) 14:57, 14. Mär. 2026 (CET)
Die Mediation in ihrer heutigen Form entwickelte sich aus der Praxis der außergerichtlichen Konfliktregelung. Sie hat dabei Ansätze der Konflikt- und der Verhandlungsforschung, des psychologischen Problemlösens, der Psychotherapie sowie der Systemischen Therapie aufgegriffen.
Es wird nicht nur angeboten, sondern verlangt und ja es sind psychologische Beratungen, die da eingefordert werden. Benutzern wird Gehirnwäscherei aufgenötigt und wenn man das nicht machen möchte, wird man als "unkooperativ" vom SG abgestempelt und auf Ewigkeit zu Sinnlosigkeiten verurteilt. So lange, bis man das Projekt verlässt, dann wird diese Sinnlosigkeit aufgehoben und das SG feiert sich, dass ihre "Maßnahme" zu einer "Befriedung" geführt hat. So kann man es auch sehen, doch diese Sicht spricht Bände über die Fähigkeiten der daran mitwirkenden. Doch sie könnten was erreichen, wenn sie mal anfangen würden in dem Verfahren auch mit den Beteiligten zu reden. Nur machen sie das nicht. --Itti 15:10, 14. Mär. 2026 (CET)
"Psychologische Beratungen eingefordert", "Gehirnwäscherei", was für ein Unsinn. Es geht ganz schlicht darum, wie die Beteiligten überhaupt miteinander reden können. Mediation und Moderation sind letztlich nichts anderes als strukturierte Gesprächsformen, in denen versucht wird, die Sache mal anders anzupacken als mit wiederholten Schuldzuweisungen. Mit Therapie, gar Gehirnwäsche haben sie nichts zu tun. Grundregel ist: Nichts geschieht, ohne dass die Beteiligten das wollen. --Mautpreller (Diskussion) 15:16, 14. Mär. 2026 (CET)
Es geht schlicht darum, wie man mit anderen umgeht. So definitiv nicht, hat ja auch mal überhaupt nicht funktioniert. Im Gegenteil. Ich habe dir oben die Definition verlinkt, spare dir also die Einordnung als "Unsinn" und ich sah weder in einer Meditation mit einem PR-Puscher, im Gegensatz zu dir, noch in einer Mediation zum Thema Nahost irgendeine Notwendigkeit, noch eine Möglichkeit einen Konflikt zu lösen. Im ersteren Fall dürfte mir die spätere Entwicklung auch umfänglich recht gegeben haben und im zweiten Fall sehe ich das ebenfalls nicht, zumal ich in dem Konflikt, im Gegensatz zu dir auch gar nicht verhaftet bin. Offensichtlich also ein Fall von "die Beteiligten wollen das nicht" und dann ist es schlicht nötig, angemessen und mit Augenmaß zu reagieren und davon sind die, auch dank deiner Unterstützung, weit, weit weg. --Itti 15:44, 14. Mär. 2026 (CET)
Ja, darum geht es. Du siehst eben keine Notwendigkeit, miteinander zu reden, egal in welcher Form. Ich schon. Gilt in beiden Fällen. --Mautpreller (Diskussion) 15:51, 14. Mär. 2026 (CET)
Hat nur überhaupt nicht funktioniert. --Itti 16:05, 14. Mär. 2026 (CET)
Sinnwidrig sind eskalierende Sperren nicht. Es ist wie in jedem Rechtsstaat - wer sich immer und immer wieder gegen die Regeln der Gemeinschaft stellt, der wird halt immer härter bestraft. Ein PA an sich ist immer unschön, aber der wird halt meistens wenig sanktioniert. Aber wenn jemand ständig und ständig und ständig immer wieder mit PAs um sich haut, dann zerstört der die Gemeinschaft. Der einzelne Verstoß ist nicht so schlimm, aber die Wirkung der Summe ist halt extrem schlimm. So zerstört man das Arbeitsklima hier. Und wenn man dann sieht, einer beleidigt ständig und wird immer wieder nur ein bisschen auf die Finger gehauen, wie soll man dann noch gerne hier arbeiten? --Ichigonokonoha (Diskussion) 17:18, 14. Mär. 2026 (CET)
In einem Rechtsstaat gibt es einen Strafrahmen. Mit Beleidigungen kommt man nie auf Lebenslänglich. Aber auch da gibt es solche sinnwidrigen Strafen, beispielsweise bei mehrfacher Beförderungserschleichung oder Taschendiebstählen. Insbesondere aber gibt es in einem Rechtsstaat keine Eskalationsautomatik. Die wäre systematisch falsch, da konkrete Straftaten nachzuweisen und zu sanktionieren sind. --Mautpreller (Diskussion) 17:56, 14. Mär. 2026 (CET)
Aber wir haben auch keinen Mord zu bestrafen. Wenn PA schon einer der schwersten „Taten“ bei uns ist, dann kann man dafür schon infinit bekommen. Und Eskalationsautomatik gibt es in der Tendenz schon. Vorstrafen werden immer berücksichtigt, gerade wenn es das gleiche ist. --Ichigonokonoha (Diskussion) 18:38, 14. Mär. 2026 (CET)
Klar gibt es im Rechtsstaat eine Eskalationsautomatik, nennt sich "einschlägig vorbestraft". Automatik jedenfalls in dem Sinne, dass eine Eskalation in der Regel erfolgt, wenn jemand einschlägig vorbestraft ein Delikt begeht (steht nirgends, ergibt sich aus § 46 Abs. 2 StGB). Für den Strafrahmen wurde ja oben ein (grober) Katalog vorgeschlagen. Der könnte ja dann Strafrahmen-ähnliche Regelungen enthalten. Und wie Ichigonokonoha richtig sagt, müsste der Katalog dann für das schwerste denkbare Vergehen (ohne lange drüber nachgedacht zu haben würde ich da schwere ANON-Verstöße oder Rassismus o.ä. als besonders schweres Vergehen ansetzen) sofort infinit vorsehen und wenn ich das betrachte könnte man dann bei anhaltenden KPA-Verstößen durchaus auch zu infinit kommen.--Trace OB (Diskussion) 18:41, 14. Mär. 2026 (CET)
Eine Automatik wäre rechtsstaatswidrig. --Mautpreller (Diskussion) 18:48, 14. Mär. 2026 (CET)
Meinst du damit, dass andere Umstände (Strafzumessungsumstände) natürlich berücksichtigt werden müssen? Klar, es gibt auch andere Umstände, die relevant sind und die auch hier bei unseren Fällen natürlich mitberücksichtigt werden müssen, wie etwa den Ton der Gegenpartei im Rahmen einer VM (das machen die Admins ja aktuell auch so). Durchaus mit dem Rechtstaat vereinbar ist aber, die einschlägige Vorbestrafung ("Wiederholungstäter") per se als Strafschärfungsgrund anzusehen; die Obergerichte urteilen regelmäßig, dass sich aus der einschlägigen Vorbestrafung eine Strafverschärfung ergibt, etwa hier (vorletzter Absatz) oder hier (wenn sich aus der einschlägigen Vorbestrafung keine notwendige Erhöhung der Strafe ergeben würde, müssten sich die OLGs ja gar nicht mit der Frage auseinandersetzen, ob dann bei hart-Drogenbesitz zum Eigenkonsum im Wiederholungsfall eine geringe Freiheitsstrafe gerechtfertigt ist - dass die beim ersten Mal angebracht wäre, sieht ja offenbar kein OLG so). Dass sich dann aus anderen, zugunsten des Täters zu berücksichtigender Strafzumessungsgründe ergeben kann, dass doch nicht erhöht wird, ändert ja nichts daran, dass die einschlägige Vorbestrafung per se zu einer Erhöhung führt. Das ist also schon irgendwie eine Automatik.--Trace OB (Diskussion) 19:08, 14. Mär. 2026 (CET)
Eine Automatik, wie sie bei der Regel "eskalierender Sperren" greift, ist das gerade nicht. (Dass ich das erste der beiden genannten Urteile für wahrhaft empörend halte, hat damit nichts zu tun.) Die Richter würden übrigens energisch (und erfolgreich) protestieren, wenn irgendwer ihnen ein "eskalierendes Strafmaß" anschaffen wollte. Sie würden sich in ihrer freien Urteilsfindung behindert sehen. --Mautpreller (Diskussion) 19:18, 14. Mär. 2026 (CET)
Ich hatte dich missverstanden, deshalb habe ich meinen Beitrag gerade umgeschrieben, als du deine Antwort veröffentlicht hast; mein Fehler. Ich glaube wir sind uns einig hinsichtlich der "Automatik": Einschlägige Vorbestrafung bewirkt isoliert betrachtet in der Regel eine Strafverschärfung, die Strafe muss aber natürlich unter Berücksichtigung auch noch anderer Umstände auferlegt werden, die dann auch dazu führen können, dass sie geringer ist als zuvor (trotz einschlägiger Vorbestrafung). Es ist am Ende natürlich irgendwo auch eine "Ermessens"entscheidung.--Trace OB (Diskussion) 19:22, 14. Mär. 2026 (CET)
Kommt mir gerade noch: Ironischerweise kämpft das erste genannte Urteil (BayOLG, Beschluss vom 22. Juli 2003 – 5 St RR 167/03 –; judicialis.de) ziemlich genau mit demselben Problem, welches wir hier auch haben: Jemand begeht einen Verstoß wieder und wieder und wieder und wieder und es gibt irgendwie kein anderes Mittel, als an einem gewissen Punkt eine Strafe zu verhängen, die ziemlich außer Verhältnis zu dem einzelnen Verstoß steht, weil das Gericht keine andere Handlungsmöglichkeit mehr sieht; das ist doch irgendwie genau auch unser Problem...--Trace OB (Diskussion) 19:25, 14. Mär. 2026 (CET)
Eskalierend ist nicht gleichbedeutend mit verschärft. --Brettchenweber (Diskussion) 18:50, 14. Mär. 2026 (CET)

Grundsätzliche Gedanken zu Sperren überhaupt

Sperren dienen ursprünglich dazu Schaden von der WP fernzuhalten. Das trifft noch immer bei Sperren von IP´s oder Trollen zu. Aber Sperren werden in letzter Zeit immer häufiger als Bestrafung verwendet und so verstanden. Das ist reichlich amüsant, wenn man bedenkt, dass der Gesperrte dann nicht mehr editieren darf. Er darf also nichts mehr freiwillig beitragen. Jetzt stellt sich die Frage, wo ist der Schaden? Kann eine Sperre der Wikipedia auch Schaden zufügen? Richtig, genau so ist das, wenn man Autoren mit über 100 Artikel oder über 10 Jahren Erfahrung hier aus minderen Gründen sperrt, dann fügt man der Wikipedia Schaden zu. Werfen wir einen Blick auf diese Autoren, die sind meist Erwachsen, reif und stehen im Berufsleben oder haben es schon hinter sich, dann gibt es Administratoren, die wollen diese Autoren erziehen. Das ist nicht die Aufgabe der Wikipedia und auch nicht die eines Administrators. Was aber in letzter Zeit eskaliert ist das Verhalten der Funktionsträger gegenüber langjährigen Autoren, eigentlich ein vollkommen respektloser Umgang mit denen, aus einer Machtposition heraus. Die Macht der Knöpfe scheint manchen in die Köpfe gestiegen zu sein, ich möchte meine weitere Analyse hier nicht ausbreiten, nu so viel, es schaut nicht sonderlich gut aus für manche Amtsträger. Langsam sollten die werten Administratoren auf ihre Umgangsformen achten, die lassen sehr nach, stelle ich fest. Ein langjähriger Autor hat Respekt verdient und bei so mancher Sperre ist der größte Schaden die Sperre des Autors selbst. Gruß SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 14:54, 14. Mär. 2026 (CET)

Für mich und offenbar auch für andere längergediente (weil deiner Ansicht nach ja nur deren Meinung Gewicht hat) Autoren (siehe die Beiträge in dieser Diskussion von gestern Nachmittag/Abend) ist das eben in dieser Pauschalität so nicht richtig. Schutz der Wikipedia heißt auch Schutz aller Autoren vor PAs, vor wiederholten "Übergriffen" und vor einem rüden Umgangston. Sperren sollen auch diesen Schutz verwirklichen. Für dich heißt "Schutz der Wikipedia" weit überwiegend oder sogar ausschließlich "Erhaltung der zukünftigen Arbeit von altgedienten Autoren", nicht aber "Schutz aller Autoren" (, ); das muss du nicht noch weitere Dutzendmale wiederholen, das haben hier alle verstanden. Zum x-ten Mal: Was ist dein Alternativvorschlag zum Umgang mit solchen Fällen wie umseitig (das "Gleichbehandlungsargument" mal ausgeklammert, damit du dich nicht wieder mit "aber-andere-werden-ja-nicht-gesperrt" rauswinden kannst) - diesen Umgangston hinnehmen und gar nichts tun?--Trace OB (Diskussion) 15:12, 14. Mär. 2026 (CET)
Ergänzung: Dass ein Schaden für die WP auch dadurch eintreten kann, dass altegediente Autoren sich zuweilen wie die Axt im Walde verhalten können, kann man beispielsweise an dieser VM gut sehen; da wurden über 3M am eigentlichen "Streit" Unbeteiligte in einen Konflikt hineingezogen und am Ende (mit-)angegangen, ohne dafür irgendeinen Anlass geliefert zu haben. Und das führt (jedenfalls bei mir aber sicherlich auch bei anderen) dazu, dass man sich beim nächsten Mal 3x überlegt, ob man seine Nerven in einer auf 3M angefragten Artikeldisk aufwendet, um den inhaltlichen Konflikt aufzulösen. Sowas vertreibt auch Autoren.--Trace OB (Diskussion) 15:39, 14. Mär. 2026 (CET)
Das wurde aber doch recht gut administrativ entschieden. Sechs Stunden Bearbeitungszeit sind nicht viel, die Entscheidung ist m.E. nicht zu kritisieren. Hier war übrigens m.E. auch nicht das Sperrlog ausschlaggebend, sondern die aktuellen Regelverletzungen. --Mautpreller (Diskussion) 15:47, 14. Mär. 2026 (CET)
Absolut, ich wollte auch nicht die VM-Abarbeitung kritisieren, sondern ein Beispiel dafür geben, dass "Schäden" eben auch dadurch eintreten, dass sich gute Autoren wiederholt zu Ausfällen hinreißen lassen. In dem von mir genannten Fall wurde das in der Tat gut abgearbeitet; mein Punkt ist: Hätte man das nicht gemacht, wäre das zum Beispiel für mich das letzte Mal gewesen, überhaupt irgendwo etwas hinzuschreiben, wo der Gemeldete dabei ist, einfach weil ich mir das nicht nochmal hätte geben wollen und dann auch noch auf VM hätte lesen dürfen, dass das ja hinzunehmen sei. Deshalb danke Holder, für die dortige Abarbeitung und um den Bogen zu dieser Diskussion wieder zurückzuführen: Nichts tun ist keine Lösung.--Trace OB (Diskussion) 15:50, 14. Mär. 2026 (CET)
Nein, also die reine Regelverletzung würde in diesem Fall zu keiner vier Wochen Sperre führen, bei niemandem. Wie war das nochmals mit dem Knie und der IP? Das war damals ein Admin und der kam glaube ich ganz ohne irgendwas durch. Glück muss man haben. Gruß --SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 23:51, 14. Mär. 2026 (CET)
Gut gemacht, Du lässt Dich auch weiter nicht provozieren, auch nicht mit dieser Aktion: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia_Diskussion%3ASperrpr%C3%BCfung&diff=265208291&oldid=265208246, es ist schon manchmal erstaunlich, wie kürzer aktive Konten hier agieren, aber lass es einfach, lass Dich nicht drauf ein. Das sind reine Provokationen. Gruß --SlartibErtfass der bertige (Diskussion) 23:48, 14. Mär. 2026 (CET)

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