„No Kings“-Proteste
Reihe von Protesten in den Vereinigten Staaten gegen die autoritäre Politik von Donald Trump
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Als „No Kings“-Proteste (englisch für „keine Könige“) werden eine Reihe von Demonstrationen am 14. Juni, am 18. Oktober 2025 und 28. März 2026 in den Vereinigten Staaten bezeichnet, die sich in Opposition zu US-Präsident Donald Trump gebildet haben, um seine als zunehmend autoritär bis diktatorisch bzw. monarchisch oder faschistisch wahrgenommene Politik zu kritisieren.[4] Mit bis zu sieben Millionen Demonstranten bei den Kundgebungen Mitte Oktober 2025 und über acht Millionen im März 2026 gehören sie zu den teilnehmerreichsten in der Geschichte der USA. Im Bundesstaat Hawaii stehen die Proteste unter dem Motto „No Dictators“ („keine Diktatoren“) statt „No Kings“ aus Respekt vor der früheren hawaiianischen Monarchie, die dort großes Ansehen genießt.[5]


Der Name der Proteste bezieht sich auf die Gründung der USA und den Widerstand gegen den englischen König im Jahr 1776. Die Demonstrierenden lehnen die Vorstellung ab, dass ein Präsident wie ein absoluter Monarch über dem Gesetz stehe oder Institutionen nach Belieben kontrollieren könne. Hieraus leitet sich auch der Slogan „Keine Könige seit 1776“ ab.
Die ersten Demonstrationen am 14. Juni 2025 waren eine Reaktion auf die Militärparade der US-Streitkräfte am 79. Geburtstag des US-Präsidenten Donald Trump.[6][7] Die Parade wurde zum 250-jährigen Bestehen des Heeres der US-Streitkräfte veranstaltet. Am selben Tag gingen in den USA und in anderen Ländern geschätzt vier bis sechs Millionen Teilnehmer bei mehr als 2100 Demonstrationen auf die Straße.[6][7][8][9][10] Die Proteste richteten sich primär gegen die Politik Trumps und gegen Handlungen Trumps seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit (20. Januar 2025) und dessen Selbstinszenierung durch eine Militärparade, nicht gegen die US-Streitkräfte selbst.[11]
Am 18. Oktober 2025 folgte ein weiterer Protesttag unter demselben Motto mit noch größerer Beteiligung. Mit geschätzt 2.700 Kundgebungen in allen 50 US-Bundesstaaten wurden die Erwartungen bei weitem übertroffen.[12] Die Organisatoren schätzten die Teilnehmerzahl auf sieben Millionen Menschen.[13] Die Republikanische Partei und die US-Regierung reagierten mit scharfer Kritik und Diffamierungen.
Der bisher größte Protesttag aus dieser Reihe fand am 28. März 2026 mit etwa 8 Millionen Teilnehmern in über 3300 Kundgebungen statt. Zudem gab es zahlreiche internationale Solidaritätskundgebungen, die größten in den europäischen Hauptstädten. Nach den Tötungen an Renée Nicole Good und Alex Pretti und die Belagerung der Twin Cities während der Operation Metro Surge durch Beamte des DHS und vor allem ICE leitete sich der Ort Saint Paul für die Zentralkundgebung ab.
14. Juni 2025

Auslöser der ersten „No Kings“-Proteste war die Militärparade zum 250-jährigen Jubiläum des Heeres der Streitkräfte der Vereinigten Staaten. Da Militärparaden dieses Ausmaßes in den USA unüblich sind, solche in Trumps erster Amtszeit abgelehnt, aber in seiner zweiten Amtszeit durchgesetzt wurden und auf den Einsatz des US Marine Corps gegen Demonstranten in Los Angeles folgten, wurde die Parade von dem Großteil der US-Bevölkerung abgelehnt und von vielen als Machtdemonstration und „diktatorische“ Inszenierung aufgefasst.[14] Der Einsatz der US Marine Corps in Los Angeles war eine Reaktion auf mehrtägige Demonstrationen gegen die US-weiten ICE-Razzien, bei denen es zu Ausschreitungen während einzelner Proteste in Los Angeles kam, die aber laut dem Gouverneur von Kalifornien Gavin Newsom unter Kontrolle waren; der Einsatz von US-Streitkräften sei daher nicht legitimiert gewesen.[15][16][17]
Die 50501-Bewegung organisierte die Proteste. No Kings bezieht sich auf das wahrgenommene autoritäre und königsähnliche Verhalten Donald Trumps: Er wird aufgrund seiner Missachtung von Gerichtsbeschlüssen, außergesetzlicher Abschiebungen und seiner Geringschätzung von Bürgerrechten mit einem absolutistischen Monarchen verglichen.[16]
Die Organisation „Demokraten im Ausland“ (Democrats Abroad) organisierte internationale Solidaritätsproteste unter dem alternativen Motto „Keine Tyrannen“,[18] da viele Länder noch Monarchen als Staatsoberhäupter haben. Ihre Botschaft lautet: „Wir lehnen Autoritarismus ab. Wir lehnen Angst ab. Wir lehnen Tyrannen ab.“[18] In Berlin wurde die Protestveranstaltung von der Vereinigung „American Voices Abroad – Berlin“ organisiert.[19] Trump lehnte den Protest ab und drohte, gegen Demonstranten bei der Militärparade werde „mit großer Härte“ vorgegangen.[20][21]
Den Angaben der „No Kings“-Veranstalter und der American Civil Liberties Union (ACLU) zufolge nahmen mehr als fünf Millionen Menschen an über 2.100 Orten in den USA an den Demonstrationen am 14. Juni teil.[8] In ihrer Erklärung betonten die „No Kings“-Veranstalter, dass es sich um die größten koordinierten Proteste seit der zweiten Amtszeit von Donald Trump handelte.[22]
Eine gemeinschaftliche Aktion zur Erfassung der Teilnehmerzahlen bei den Veranstaltungen am 14. Juni wurde von dem Datenjournalisten G. Elliott Morris geleitet. Dieser schrieb am 15. Juni 2025, dass grobe Überschlagsrechnungen die Gesamtzahl der Teilnehmenden auf „etwa vier bis sechs Millionen Menschen“ bezifferten. Das bedeute, so Morris weiter, dass „ungefähr 1,2–1,8 % der US-Bevölkerung an einem ‚No Kings‘-Protest teilgenommen haben“.[23]
- „No Kings“ am 14. Juni 2025
18. Oktober 2025

Am 18. Oktober fand der zweite landesweite Protesttag statt. Rund sieben Millionen Teilnehmer haben an den Demonstrationen teilgenommen.[24] Sie wurden in allen Landesteilen veranstaltet, auch beispielsweise im texanischen Austin.[25] Auch in Europa fanden Proteste statt, beispielsweise in London oder Lissabon.[26]
Erneut forderten die Teilnehmer, der Präsident solle sich nicht wie ein Autokrat aufführen und die Gewaltentrennung achten. Insbesondere sein Vorhaben, die Nationalgarde nach Chicago zu entsenden, stieß auf Widerstand. Ein seit dem 1. Oktober andauernder Government Shutdown wurde vom Präsidenten zudem als Vorwand genommen, um Regierungsmitarbeiter zu entlassen. Trump machte sich über die Demonstranten lustig, indem er am selben Tag KI-generierte Bilder von sich und Vizepräsident JD Vance als gekrönte Häupter auf X und Truth Social veröffentlichen ließ.
Trump äußerte sich zunächst zurückhaltend zu den Protesten. Im TV-Sender Fox News sagte er lediglich: „Ich bin kein König.“ Danach postete er allerdings ein KI-generiertes Video, das zeigte, wie er mit einer goldenen Königskrone auf dem Kopf in einem Kampfjet mit der Aufschrift „King Trump“ über „No Kings“-Proteste fliegt und Fäkalien auf diejenigen abwirft, die gegen seine Politik protestieren.[27][28] Die Pressesprecherin des Weißen Hauses Karoline Leavitt bezeichnete die Protestierenden und die Wähler der Demokratischen Parteien wahrheitswidrig als „… bestehend aus Hamas-Terroristen, illegalen Ausländern und Gewaltverbrechern“.[29]
- „No Kings“ am 18. Oktober 2025
- Viele Demonstranten trugen Tierkostüme. Hier ein T-Rex mit einem Schild gegen Faschismus
- Save Medicare, eines der Hauptanliegen (Charlotte, North Carolina)
28. März 2026

Am 28. März 2026 fand die dritte Welle der „No Kings“-Proteste statt. Laut Schätzungen der Veranstalter nahmen daran mindestens acht Millionen Menschen bei über 3.300 Kundgebungen in allen 50 Bundesstaaten teil. Damit war dies die größte Protestveranstaltung in der Geschichte der USA.[31][32][33][34][35] Als zentrale Veranstaltung galt die in Saint Paul im Bundesstaat Minnesota, an der etwa 200.000 Menschen teilnahmen – unter ihnen Senator Bernie Sanders, Schauspielerin Jane Fonda und Rockmusiker Bruce Springsteen.[36] Ein Großteil der Versammlungen wurden in konservativ geprägten ländlichen Regionen und Vororten angemeldet, so etwa in den Bundesstaaten Idaho, Wyoming, Montana und Utah.[37][38]
Themen und Forderungen
Neben dem Hautmotto, der Ablehnung von autoritärer Machtkonzentration, war ein Hauptthema die Ablehnung des Irankrieges. Ein großer Treiber der Proteste waren laut der Soziologin Kim Voss zudem die menschenverachtenden Maßnahmen der ICE-Beamten[39] nicht zuletzt in der Operation Metro Surge mit dem gewaltsamen Tod von Renée Good und Alex Pretti. Mit dem durch die US-Bundesregierung im Rahmen dieser ICE-Operationen aufgezeigte Narrativ, Bürger müssten sich jederzeit auf der Straße ausweisen können, verbanden die Protestierenden ein Angriff auf das Freiheitsgefühl und die Bürgerrechte in den USA. Die Protestierenden traten außerdem für den Schutz der Demokratie ein.[36] Bedenken gab es zum SAVE Act, der im März 2026 im US-Kongress debattiert wurde, durch den Wähler durch bürokratische Hürden von der Zwischenwahl im Herbst 2026 abgehalten würden. Empörung gab es zudem auch über die Rückhaltung der Epstein-Akten, obwohl der US-Kongress die vollständige Freigabe verlangte. Die Proteste richteten sich weiterhin auch gegen Einschnitte in der Gesundheitsversorgung, die schon bei den No-Kings-Protesten im Oktober 2025 ein zentrales Thema gewesen waren.
Herausragende Protestaktionen
Besondere Aufmerksamkeit erhielt in Nashville eine Gruppe von Demonstrierenden, die in roten Gewändern und weißen Hauben in Anlehnung an die Handmaids Margaret Atwoods The Handmaid’s Tale.[40] Ein Motiv, das auch bereits in früheren Protesten, wie im Jahr 2018 in Manhattan, Philadelphia Argentinien, Nordirland und dem Vereinigten Königreich, aufgegriffen wurde.[41][42] Die Figur der Handmaid steht in der politischen Symbolsprachem, in Anlehnung an die Rolle von systematisch unterdrückten Frauen in dem Roman, für die Unterordnung und Entrechtung von Frauen in autoritären Systemen. Auch in Washington und Minnesota hatten sich zu den „No Kings“ Protesten einige der Demonstrierenden als Handmaids verkleidet.[43]
Zentrale Kundgebung
In der Stadt Saint Paul in den Twin Cities von Minnesota fand eine Zentralkundgebung der „No Kings“-Proteste statt, zu der zahlreiche Politiker und Personen des öffentlichen Lebens mehrere Reden gehalten haben. Der Gouverneur von Minnesota Tim Walz hielt eine Rede, in der er betonte, die Demonstranten seien das Herz und die Seele von allem Guten in den USA.[44] Die Abgeordnete Ilhan Omar betonte, dass Amerika nicht ein Land der Könige sei. Die Schauspielerin Jane Fonda zitierte ein Statement der Frau der verstorbenen René Good.[45]
Internationaler Protest
Die globale Mobilisierung lief teils unter dem Original-Label „No Kings“, in monarchischen Staaten oder zur Vermeidung von Missverständnissen aber oft unter Varianten wie „No Tyrants“. In London schloss sich eine unter dem Slogan „No Tyrants“ angekündigte Solidaritätsaktion von US-Auslandsgruppen dem von der Together Alliance organisierten Kundgebung gegen die extreme Rechte an. Die dortige Proteste richteten sich vor allem gegen den Aufstieg rechter und rechtspopulistischer Kräfte im Vereinigten Königreich, insbesondere gegen Reform UK. Reuters berichtete unter Berufung auf die London Metropolitan Police von etwa 50.000 Teilnehmenden.[46] Die Organisatoren nannten deutlich höhere Zahlen und nennt diese Demonstration als eine der größten dieser Art im Vereinigten Königreich.[47] Die Londoner No Tyrants-Aktion knüpfte ausdrücklich an die US-amerikanischen No Kings Proteste an, verwendete im britischen Kontext jedoch abgewandelte Slogans, wie „March to Stop the Far Right“. Damit war die Beteiligung in London nicht als Protest gegen die britische Monarchie zu verstehen, sondern als Solidaritätsbekundung mit den US-Protesten sowie als Einordnung des amerikanischen Autoritarismusvorwurfs in einen breiteren britischen Protest gegen die extreme Rechte.
In europäischen Städten wie Berlin und Paris gab es ebenfalls Versammlungen unter dem „No Kings“-Motto.[37][48] In den Berichten der Protestaktion in Rom ist von einer nationalen Antikriegsdemonstration des „No Kings Italy movement“ die Rede, wobei sich die dortigen Proteste mit Slogans gegen die italienische Innenpolitik von Giorgia Meloni und der Antikriegsstimmung gegen den Krieg mit Iran vermischte.[49]
Reaktionen der US-Bundesregierung
In Statements der US-Bundesregierung wurde versucht, die Bewegung zu diskreditieren, mit dem Kommentar der Sprecherin Abigal Jackson, man denke überhaupt nicht über die Proteste nach, nur die Journalisten, die über die Proteste berichten, würden sich dafür interessieren, und die Proteste seien „Trump Derangement Therapy Sessions“, womit auf ein durch rechtsradikale Gruppen frei erdachtes Phänomen dem Trump Derangement Syndrom angespielt wird, nachdem Menschen wahnhaft an einer Fehlwahrnehmung über Trump leiden würden. Trump sagte dazu: „They're referring to me as a king. I'm not a king“.[50]
Analysen und Einordnungen
Die Politologin Cathryn Clüver Ashbrook analysierte, dass Krieg und Inflation auch Republikaner dazu motivierten, zu protestieren. Sie warnte, dass die USA keine liberale Demokratie mehr seien. Als Hinweise nennt sie die Bestrebungen der republikanischen Partei zur Durchsetzung des SAVE Acts, mittels dessen das Weiße Haus bereite Manipulationen für die Zwischenwahlen im Herbst 2026 vorbereite, sowie die systematische Ideologisierung staatlicher Institutionen.[51]
Ablenkende Störfeuer der US-Bundesregierung
Ebenfalls am 28. März 2026 flogen zwei AH-64-Apache-Hubschrauber der 101st Combat Aviation Brigade erst nahe an Kundgebungen der Proteste in Tennessee vorbei und anschließend an das Anwesen Southern White House des rechtsradikalen Trump Anhängers Kid Rock in Whites Creek bei Nashville, wo einer der Hubschrauber für drei Minuten nahe an dessen Pool schwebte, während Kid Rock die Besatzung salutierend filmte und die Aufnahmen dann in einem viralen Post auf Social Media veröffentlichte. Die US-Army stellte zunächst klar, dass es keine offizielle Anfrage von Kid Rock gegeben habe und dass der Vorbeiflug nicht Teil einer genehmigten Outreach-Mission gewesen sei. Ebenso erklärte der Sprecher der 101st Airborne Division, der Trainingsflug habe nichts mit dem Protest in Downtown Nashville zu tun gehabt. Gleichzeitig leitete die Army eine administrative Prüfung ein und kündigte an, mögliche Verstöße gegen Sicherheits- und Luftraumregeln zu untersuchen. Im Raum standen Verstöße gegen Disziplin, Befehlstreue sowie die politische Neutralität des Militärs.[52] Am 31. März wurde dann bekannt, dass die beteiligten Crews vorläufig vom Flugbetrieb suspendiert worden waren.[53] Die Untersuchung wurde dann jedoch durch den US-Verteidigungsminister Pete Hegseth gestoppt, der noch am selben Tag in einem Social Media Post äußerte: „No punishment. No investigation. Carry on, patriots.“ und zeitgleich deren Suspendierung aufhob.[54][55] Die unabhängige Nonprofit-Organisation Citizens for Responsibility and Ethics in Washington (CREW), die sich gegen Korruption engagiert, hat eine offizielle Beschwerde gegen dieses Vorgehen eingereicht und fordert eine Untersuchung durch den Inspector General des US-Verteidigungsministeriums.[56]
Mediale Rezeption im TV
Die ARD sendete am 29. März 2026 eine 4-minütige Schwerpunktsendung.[57]
Der Public Broadcasting Service sendete am 3. April 2026 eine PBS NewsHour mit dem Titel How 'No Kings' rallies fit into America's history of protest. In dieser Sendung wurden vor allem Bilder aus Minnesota mit Statements von Teilnehmenden gezeigt.[58]
Mediale Rezeption in Podcasts
Am 1. April 2026 veröffentlichte die deutsche Wochenzeitung Die Zeit eine 66-minütige Podcastfolge der Reihe „Ok, America?“ mit dem Titel "No Kings" und die bange Frage nach dem Danach, in der die Moderatoren Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz den Protest aus der begleitenden Perspektive lokaler Protestierende berichten. Als zu dem Protest bewegenden Motiven wird der gestiegene Benzinpreis und der Krieg im Iran genannt. Berichtet wird aber auch von den Narrativen der MAGA-Anhängern, die sich aus religiös motivierten Verklärungen die für sie nachteiligen politischen Bedingungen von Preissteigerungen, aber auch die nicht eingehaltene Versprechung der MAGA-Bewegung, keine Kriege zu beginnen, schön reden würden.[59]
In der Popkultur
In der am 28. Januar 2026 veröffentlichten Single Streets of Minneapolis[60] besingt Bruce Springsteen auch „King Trump’s private army from the DHS“ (= „König Trumps Privatarmee vom Heimatschutzministerium“).[61] Er meint die 3000 Bediensteten von Einwanderungsbehörde ICE und Grenzschutzagentur CBP, die die Trump-Regierung nach Minneapolis entsandt hatte, um Immigranten ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren – dabei erschossen Angehörige von CBP bzw. ICE die US-Bürger Alex Pretti und Renée Good.[62][63] Bruce Springsteen gab am 28. März 2026 auch ein Konzert mit diesem Lied, das gewissermaßen als Hymne des lokalen Protestes in den Twin Cities diente.[64]