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Interessante User

Giftmischer

Weitere Informationen Vermögensunterschiede in der Weltbevölkerung (Stand 2000) ...
Vermögensunterschiede in der Weltbevölkerung

(Stand 2000)[1]

Die reichsten 1% der Weltbevölkerung
1
...kontrollieren 40% des Weltvermögens
40
Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung
50
...besitzt nur 1% des Weltvermögens
1
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Siehe auch z. B. Habitatverlust

Regenwürmer als Treibhausgasproduzenten BioSpektrum, Juni 2009, S. 378 Bei der Passage der Erde durch den Darm wird diese mit einem Glykosaminoglykan-haltigen Schleim versetzt, der mit der Nahrung aufgenommene Mikroorganismen aktiviert.[2] Diese geben bestimmte Enzyme in den Darmkanal ab, die den Abbau von mit der Erde aufgenommenen organischen Substanzen bewirken bzw. erleichtern, man spricht daher auch von einem "mutualistischen (wechselseitigen) Verdauungssystem".[3] Bemerkenswert ist, dass diese Prozesse unter anaeroben Bedingungen ablaufen, da der komplette Darm des Regenwurs Sauerstoff-frei ist.[4]

Aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Mehrzahl der Mikroorganismen im Regenwurmdarm aus der Erde stammen stammen

Phänomenbeschreibung

Die Anregung des Systems erfolgt durch Reibung oder Auseinanderreißen; z.B. bei Zuckerkristallen, beim Öffnen von selbstklebenden Briefumschlägen oder beim Abrollen von Klebeband.[5] Es handelt sich um eine besondere Form der Lumineszenz.

Vorkommen

Man kann Tribolumineszenz beobachten, wenn man ein Stück Würfelzucker im Dunkeln zerschlägt oder mit einer Zange zerdrückt. Es gibt viele weitere Stoffe, die Tribolumineszenz zeigen, u.a.:

Geschichte

Die hervorragende Wirksamkeit von Lebertran gegen Rachitis wurde 1824 von deutschen Wissenschaftlern entdeckt, etwa zwei Jahre nachdem bekannt wurde, dass Sonnenlicht - in Form der damals populären Sonnenkuren - ebenfalls zur Verhütung bzw. Behandlung dieser Krankheit eingesetzt werden kann. Es dauerte allerdings fast noch weitere hundert Jahre, bis der Zusammenhang zwischen dem heilsamen Effekt des Sonnenlichts und des Fischöls hergestellt werden konnte: Erst 1922 konnte mit Vitamin D der entscheidente Faktor identifiziert werden.[6] Der Chemiker Prof. Dr. Hans Brockmann (1903–1988) konnte aus Fischleberölen einen Wirkstoff isolieren, der Vitamin D3 genannt wurde. Dieses Vitamin D3 ist der antirachitische Faktor des Lebertrans, der zur Bekämpfung der Rachitis viel verwendet wurde.[7]


Die Entdeckung von Vitamin D ist mit der Suche nach einem Heilmittel für Rachitis verknüpft.[8] Im Jahr 1919 konnte gezeigt werden, dass die Heilung von Rachitis durch Bestrahlung mit künstlich erzeugtem UV-Licht möglich ist[9], zwei Jahre später wurde dies ebenfalls durch die Bestrahlung mit normalem Sonnenlicht nachgewiesen.[10] Unabhängig von diesen Erkenntnissen war etwa zeitgleich der britische Arzt Sir Edward Mellanby davon überzeugt, dass Rachitis durch ein Ernährungsdefizit ausgelöst werde und konnte ebenfalls 1919 an Experimenten mit Hunden zeigen, dass Rachitis durch Butter, Milch und insbesondere Lebertran geheilt werden konnte. Er hielt daraufhin das erst kurz zuvor in Lebertran entdeckte Vitamin A für den auslösenden Faktor. Es war bekannt, dass Vitamin A durch Oxidation zerstört wird. Lebertran verliert deshalb nach oxidativer Behandlung die Fähigkeit, Nachtblindheit zu heilen. So behandelter Lebertran war jedoch weiterhin in der Lage Rachitis zu kurieren. Der Chemiker McCollum in Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt John Howland schlossen daraus, dass ein weiterer Stoff unabhängig vom bekannten Vitamin A für diesen Effekt verantwortlich war.[11] Als das vierte gefundene Vitamin (nach den Vitaminen A, B und C) wurde es daraufhin „Vitamin D“ genannt.

Struktur

Der strukturelle Aufbau der humanen Telomerase konnte 2007 von Scott Cohen und seiner Arbeitsgruppe aufgeklärt werden.[12]

It consists of two molecules each of human Telomerase Reverse Transcriptase (TERT), Telomerase RNA (hTR or TERC) and Dyskerin.[13] The two types of protein subunits of the enzyme are coded by two different genes in the genome. The coding region of the TERT gene is 3396bp, and translates to a protein of 1131 amino acids. The polypeptide folds with TERC (451 nucleotides long), which is not translated and remains as RNA. TERT has a 'mitten' structure that allows it to wrap around the chromosome to add single-stranded telomere repeats.

TERT is a reverse transcriptase, which is a class of enzyme that creates single-stranded DNA using single-stranded RNA as a template. Enzymes of this class (not TERT specifically, but the ones isolated from viruses) are utilized by scientists in the molecular biological process of Reverse Transcriptase PCR (RT-PCR), which allows the creation of several DNA copies of a target sequence using RNA as a template. As stated above, TERT carries its own template around, TERC.

Arbeitseinkommen

Zählt man die Arbeitseinkommen aller Männer auf der Welt zusammen, so sind diese mehr als doppelt so hoch wie diejenigen aller Frauen der Erde. In jeder Region und jedem Land der Erden verdienen Männer als Frauen. Das größte Ungleichgewicht der Arbeitseinkommen zwischen den Geschlechtern besteht hierbei in Südasien, wo Männer fünf mal mehr erwirtschaften/verdienen als Frauen. Erwerb; Kaufkraftparität

Human Development Index Estimated earned income, female (PPP US$) Estimated earned income, male (PPP US$)

Roughly derived on the basis of the ratio of the female nonagricultural wage to the male nonagricultural wage, the female and male shares of the economically active population, total female and male population and GDP per capita (in purchasing power parity terms in US dollars; see PPP).


Weitere Informationen Weltweit höchste und niedrigste jährliche Arbeitsentgelte der Frauen¹, Rang ...
Weltweit höchste und niedrigste jährliche Arbeitsentgelte der Frauen¹
 Rang 
Land Wert²  Rang 
Land Wert²
 1Norwegen   7.541  191 Sambia    98
 2Dänemark   6.566  192 Pakistan    97
 3USA   6.355  193 Sudan    93
 4Schweden   6.121  194 Malawi    89
 5Island   5.833  195 Äthiopien    80
 6Kanada   5.668  196 Dem. Rep. Kongo    75
 7Australien   5.327  197 Nigeria    74
 8Luxemburg   5.185  198 Guinea-Bissau    70
 9Finnland   5.062  199 Sierra Leone    42
 10Grönland   4.935  200 Jemen    31
Weltweit höchste und niedrigste jährliche Arbeitsentgelte der Männer¹
 Rang 
Land Wert²  Rang 
Land Wert²
 1Luxemburg   23.687  191 Mali    234
 2Irland   14.709  192 Äthiopien    234
 3Schweiz   13.200  193 Niger    232
 4USA   12.416  194 Guinea-Bissau    229
 5Österreich   12.086  195 Madagaskar    222
 6Japan   11.981  196 Burundi    194
 7Norwegen   11.980  197 Sierra Leone    189
 8Hong Kong (VRC)   11.192  198 Dem. Rep. Kongo    189
 9Island   11.151  199 Tansania    158
 10Dänemark   10.841  200 Malawi    145

¹Die Zahlen Stammen aus dem „Development Report“, 2004 des „Development Programm“ der Vereinten Nationen 
²Die Arbeitsentgelte (Einkommen) wurden in US-Dollar-Kaufkraftparitäten (KKP) gemessen und angegeben. Dies geschah, da 
man aufgrund unterschiedlicher Wechselkurse und Preise, mit einem Dollar z. B. in Namibia mehr kaufenkann, als in Japan. 
KKP entspricht in dieser Tabelle also dem Wert des Arbeitsentgelts an dem Ort wo es verdient wird, gemessen in US-$ 
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Chauncey Starr Quelle: Nature 447, 14.Juni 07, S. 789

Chauncey Starr * 14. April 1912 in Newark (USA); † 17. April 2007 in Atherton (Kalifornien) war ein Pionier der friedlichen Nutzung von Kernergie, Veteran des Manhattan District Projects und Gründer des Electric Power Research Institute (ERPI).

Starr war der zweite Sohn eines jüdisch-russischen Emigranten

Born in Newark, New Jersey, Starr received an electrical engineering degree in 1932 and a Ph.D. in physics in 1935 from Rensselaer Polytechnic Institute.

Starr was Vice President of Rockwell International and President of its Atomic International Division. In 1967 he became the Dean of the UCLA School of Engineering and Applied Science. Six years later he founded the 'Electric Power Research Institute' (EPRI) and was the EPRI's first president. He is the only President Emeritus of the EPRI.

Starr was a member of the Board of Directors at the George C. Marshall Institute, a member of the Board of Science Advisors of the Science and Environmental Policy Project (SEPP) and like most other members of that board he signed the Leipzig Declaration on Global Climate Change. Since EPRI received funding from the oil industry, his signing was questioned by some, since the declaration starts with "As independent scientists concerned with atmospheric and climate problems ..."

Starr died at his home in Atherton, California from natural causes. The day before his death he celebrated his 95th birthday at an EPRI ceremony. [14]

Category:1912 births Category:2007 deaths Starr, Chauncey Category:Rensselaer Polytechnic Institute alumni

Vorlage:Us-bio-stub

Wartet auf blau

Derzeit in Arbeit

Baumkurre

Baumkurren sind spezielle Grundschleppnetze für den Fang von Nordseegarnelen und Plattfischen (z. B. Schollen oder Seezungen) im Wattenmeer. Ein Kurrbaum, eine waagrechte Querstange, hält die Öffnung des Netzes unter Wasser offen. Über kufenartige Schuhe zieht der Kutter das Netz über den Meeresboden. Das Rollengrundtau unter der Netzöffnung beschwert die Baumkurre löst beim Gleiten über den Meeresgrund Erschütterungen aus. Dadurch schrecken die Krabben und Plattfische vom Boden auf und können vom Netz erfasst werden. Auch durch die zwischen den Kufen hängen bis zu zehn Eisenketten (Scheuchketten), werden die am Meeresgrund lebenden Tiere aufgescheucht und ins Schleppnetz getrieben.

Die Fischerei mit Baumkurren fügt dem Ökosystem enormen Schaden zu, da hierdurch der Meeresboden - bei einer Eindringtiefe von bis zu 8 cm - regelrecht umgepflügt und in seiner Struktur verändert wird. Auf weichen Böden können die Schleppspuren eines Grundschleppnetzes im Extremfall bis zu 18 Monate sichtbar sein. Das Umpflügen des Untergrunds durch Grundschleppnetze stellt vielfach eine erhebliche und nachhaltige Beeinträchtigung der auf und in dem Boden lebenden Artengemeinschaften (Biozönose) dar, so dass dem Ökosystem enormen Schaden zugefügt wird.


Auch bei dieser Methode ist der Beifang sehr hoch: Besonders zerstörerisch ist die Seezungenfischerei. Pro Kilo Seezunge werden zehn Kilo Beifang mitgefischt.

Probleme bei der Fischerei mit Baumkurren:

• Zerstörung von Lebensräumen

• Trawlspuren auf dem Meeresboden

• Zerstörung von Organismen auf dem Meeresboden

• Veränderung der Artenzusammensetzung der benthischen Gemeinschaft

• Beifang von marinen Wirbellosen und Nichtzielfischarten

Discard-Problematik

Vitamin A

[[Kategorie:Fischerei]] [[en:Bottom trawling]] [[fr:Chalutage]] [[nl:Boomkorvisserij]]

Verbesserungswürdig

  • Joseph Banks (gemäß Bill Bryson, S. 430f): es fehlen Hinweis auf die Reise mit der Endeavour, Venus-Transit, Jahreszahl, seine Mitfahrt, Australien, viele Details der triumphalen Reise!

stubs

Mehrdeutigkeit nicht berücksichtigt

  • Hock (1. Gattungsbegriff in GB für dt. Wein; 2. gemütl. Beisammensein in BW)

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