Fallmeisterei (Höchstadt an der Aisch)
Ortsteil von Höchstadt an der Aisch
From Wikipedia, the free encyclopedia
Fallmeisterei ist ein Gemeindeteil der Stadt Höchstadt an der Aisch im Landkreis Erlangen-Höchstadt (Mittelfranken, Bayern).[2] Fallmeisterei liegt in der Gemarkung Zentbechhofen.[3]
Fallmeisterei Stadt Höchstadt an der Aisch | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 46′ N, 10° 53′ O |
| Höhe: | 325 m ü. NHN |
| Einwohner: | 7 (25. Mai 1987)[1] |
| Postleitzahl: | 91315 |
| Vorwahl: | 09193 |
Geografie
Der Weiler liegt inmitten einer kleinen Waldlichtung. Im Nordwesten wird das Waldgebiet Ottental genannt, im Norden Zentschläge. 0,5 km weiter westlich befindet sich der Kreuzberg (315 m ü. NHN), 0,5 km liegen östlich die Schopfenweiher. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Zentbechhofen zur Staatsstraße 2254 (1 km südöstlich).[4]
Geschichte
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gehörte die Fallmeisterei zur Realgemeinde Zentbechhofen. Grundherr des Anwesens war das bambergische Kastenamt Bechhofen.[5]
Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Fallmeisterei dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Zentbechhofen und der 1818 gebildeten Ruralgemeinde Zentbechhofen zugewiesen.[6]
Am 1. Januar 1972 wurde Fallmeisterei im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Stadt Höchstadt an der Aisch eingegliedert.[7]
Einwohnerentwicklung
Religion
Fallmeisterei ist römisch-katholisch geprägt und nach St. Leonhard (Zentbechhofen) gepfarrt.[5] Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Maria und Johannes (Pommersfelden) gepfarrt.[15]
Literatur
- Hanns Hubert Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143, S. 90 (Digitalisat). Ebd. S. 137 (Digitalisat).
Weblinks
- Fallmeisterei in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 29. November 2021.
- Fallmeisterei in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg, abgerufen am 15. Oktober 2019.
- Fallmeisterei im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie, abgerufen am 15. Oktober 2019.