Ira D. Sankey

Sänger und musikalischer Leiter bei Evangelisationsveranstaltungen, Komponist geistlicher Lieder im White Gospel-Stil From Wikipedia, the free encyclopedia

Ira David Sankey (* 28. August 1840 bei Edinburg, Lawrence County; † 13. August 1908 in Brooklyn, New York, N.Y.) war ein US-amerikanischer Sänger und musikalischer Leiter bei Evangelisationsveranstaltungen an der Seite des Evangelisten Dwight Lyman Moody und einer der bekanntesten Komponisten von etwa 1200 Erweckungsliedern. Seine Liederbücher mit den Titeln Sacred Songs and Solos (1873) und Gospel Hymns (1875–1891) wurden in mehrere Sprachen übersetzt und in vielen Auflagen in millionenfacher Anzahl weltweit verkauft.[1]

Ira David Sankey

Leben

Ira David Sankey war ein Sohn von David Ira Sankey (1809–1884) und seiner Frau Mary Leeper Sankey (1811–1901), die aus England, Schottland und Irland stammten. Zusammen mit vier Brüdern und vier Schwestern wuchs er in einer methodistischen Familie im Westen Pennsylvanias auf. Die bekanntesten seiner Geschwister waren Rosanna Amelia Sankey Sankey (1832–1859), Antha Adaline Sankey McFate (1834–1892), Richard Watson Sankey (1845–1909) und Horace G. Sankey (1846–1922).[2] Sein Vater war Bankier, Herausgeber, Steuereintreiber, Prediger und vertrat seinen Staat im Senat.[3] Seine Mutter und sein Sonntagsschullehrer Herr Fraser brachten ihm erste Lieder, biblische Geschichten und christliche Werte bei. 1856, mit 16 Jahren, hatte er ein Bekehrungserlebnis während einer Erweckungsversammlung (englisch: revival meeting) in der King's Chapel Church, die nur fünf Kilometer von seinem Zuhause entfernt lag.[4] Ungefähr ein Jahr später zog die Familie nach New Castle um, weil der Vater Präsident der lokalen Bank wurde. In der dortigen Kirche, der Jefferson Street Methodist Episcopal Church nahm er bald musikalische Leitungsfunktionen als Superintendent der Sonntagsschule, als Chorleiter und Solosänger wahr. Er kämpfte für die Einführung von Musikinstrumenten in den Gottesdiensten und erreichte die Aufstellung der ersten Orgel in seiner Kirchengemeinde. Musikalisch war er Autodidakt, wobei ihm seine Herkunft aus einer musikalischen Familie und die Förderung durch die Kirchenliedkomponisten William Batchelder Bradbury, Lowell Mason, Philip Phillips und George Frederick Root zugutekam.[5]

Ab Frühling 1861 diente Sankey im amerikanischen Sezessionskrieg als freiwilliger Soldat auf der Seite der Partei der Constitutional Union, d. h. der Nordstaaten. Mit dem 22. Pennsylvania Regiment wurde er nach Maryland geschickt. Auch dort organisierte er Camp Meetings, wo er als Solosänger auftrat. Nach dem Krieg trat er als Assistent seines Vaters dem Internal Revenue Service (IRS) bei, einer von der US-Regierung ins Leben gerufenen Agentur, die spezielle Steuern einnahm, um das finanzielle Defizit nach dem Krieg wieder auszugleichen. Er trat wiederum als Sänger in Pennsylvania und Ohio auf.

1867 wurde in New Castle ein Ortsverein des CVJM (englisch: YMCA) gegründet, wo er zuerst Sekretär und später Präsident wurde. Im Juni 1870 begegnete Sankey erstmals Dwight Lyman Moody. Während einer Konferenz des amerikanischen CVJM/YMCA in Indianapolis bat der presbyterianischer Pfarrer Robert McMillen den anwesenden Sankey, das öffentliche Singen anzuleiten. Der begabte Sänger stimmte das Lied There is a Fountain Filled With Blood an, und es gelang ihm, die jungen Menschen zum Singen zu begeistern. Am Ende des Gottesdienstes kam Moody auf Sankey zu. Sankey gab diesem auf Nachfrage an, dass er verheiratet und Angestellter der Regierung sei und zwei Kinder habe. Der Evangelist forderte ihn auf, seinen Beruf aufzugeben und ihm bei seinen Veranstaltungen zu helfen. Am nächsten Tag bekam Sankey eine Karte mit der Bitte, Moody um sechs Uhr an einer bestimmten Straßenecke zu treffen. Sankey entschied sich, dem Ruf zu folgen. Sankey stellte sich Bitten Moodys auf eine Kiste, um zu singen. Arbeiter, die aus den Fabriken nach Hause gingen, blieben stehen, um zuzuhören. Nachdem Sankey sein Lied gesungen hatte, richtete Moody einige Worte an die Zuhörer, die dann, begleitet vom Gesang Sankeys, in die Oper marschierten, wo Moody seine Evangelisation hielt. Aber Sankey war nicht sofort bereit, seine gute und gesicherte Arbeitsstelle aufzugeben. Erst gut sechs Monate später, am Anfang des Jahres 1871, begann die offizielle Zusammenarbeit mit Moody in der Illinois Street Church in Chicago, die jedoch beim Grossbrand vom 8. Oktober 1871 zerstört wurde. Sankey kehrte danach Pennsylvania zurück. Nach zwei Monaten bat Moody ihn, nach Chicago zurückzukommen, was er im Oktober 1872 zusammen mit seiner Familie schließlich auch tat.

Dies war der Beginn einer jahrelangen ergänzenden und fruchtbaren Zusammenarbeit, die bis kurz vor Moodys Tod am 22. Dezember 1899 andauerte. Erweckungsversammlungen und Evangelisationskampagnen führten die beiden bis in das englischsprachige Europa, erstmals im Juni 1873 traten sie auf in York und London mit 20.000 Zuhörern. Sie blieben etwa zwei Jahre in England, Schottland und Irland. Später folgten weitere Reisen nach Großbritannien, so auch von 1881 bis 1884, wo sie an über hundert Standorten auftraten, allein in Schottland an 99 Plätzen. Sankey sang häufig eigene Lieder im neu aufkommenden Stil des Erweckungsliedes, was damals noch neu und unüblich war.[6] Durch die häufigen Veranstaltungen erreichte dieses Repertoire eine große Verbreitung und wurde auch in Europa bekannt. Sankey arbeitete zudem eng mit dem Komponisten Philip P. Bliss und der Dichterin Fanny Crosby zusammen. Von 1895 bis zu seinem Tod 1908 war Sankey Präsident des Unternehmens Biglow & Main in New York, das führend war in der Herausgabe von Sonntagsschulliedern. Durch diese Tätigkeit beeinflusste er das Liedgut vieler evangelischer Sonntagsschulen für Jahrzehnte und Kirchen für Generationen.[7]

1898 reiste Sankey mit seiner Frau, einem Sohn und einigen Freunden ins Heilige Land, nach Ägypten, Konstantinopel und Rom. In allen Städten, die er besuchte, trat er als Sänger auf. 1899 war ein letztes Mal nochmals in Großbritannien, wo er in dreißig Städten auftrat. Danach musste er aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten, zudem erblindete er 1903 infolge grünem Star und einem misslungenen medizinischen Eingriff. Infolge der Freundschaft mit Theodore L. Cuyler fühlte er sich im Alter mehr zu den Presbyterianern als zu den Methodisten hingezogen. Mit knapp 68 Jahren starb er am 13. August 1908 in seinem Haus an der 148 South Oxford Street in Brooklyn, New York.[8] Die Abdankung fand in der LaFayette Avenue Presbyterian Church statt, und er wurde im Friedhof Green Wood Cemetery (Section 125, Lot 30550) in den Greenwood Heights, Brooklyn begraben.[9][10]

Familie

Am 9. September 1863 heiratete Sankey Frances Victoria Edwards Sankey (1837–1910), genannt Fanny, eine Tochter des Senators John Edwards. Sie war eine seiner Sängerinnen im Chor, den Sankey leitete. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor, Henry[11], John Edward (1868–1912) und Ira Allan (1874–1915).[12] Seine Frau und die Söhne Ira Allan und Edward überlebten Sankey.[13] Ira Allan war auch im Musikgeschäft tätig und trug Sankeys Erbe weiter.[14]

Werk

Sankey komponierte etwa 1200 Erweckungslieder, die er mit außergewöhnlichem Erfolg in einer Reihe von Sammlungen veröffentlichte. Sein erstes Liederbuch mit 23 Liedern erschien 1873 in England mit dem Titel Sacred Songs and Solos (deutsch: Geistliche Lieder und Sologesänge), das für wenig Geld erhältlich war und eine große Nachfrage auslöste. Es folgten 1875 Additional Sacred Songs and Solos mit 29 Liedern, Sacred Songs and Solos, Enlarged Edition mit 81 Liedern, 1876 Sacred Songs and Solos Sung by Ira D. Sankey & P.P. Bliss mit 163 Liedern, 1877 Later Songs and Solos mit 190 Liedern, Enlarged Songs and Solos mit 271 Liedern, 1882 Sacred Songs and Solos N° 2 mit 170 Liedern, Sacred Songs and Solos, N° I & II Combined mit 441 Liedern, 1886 The Christian Choir, 1888 Additional Sacred Songs and Solos with Standard Hymns mit 309 Liedern, 1892 Sacred Songs and Solos with Standard Hymns, Combined mit 750 Liedern, New Hymns and Solos mit 138 Liedern, 1897 Sacred Songs and Solos with New Hymns mit 888 Liedern, The Christian Choir, Revised & Enlarged mit 281 Liedern, Sacred Songs and Solos with The Christian Choir mit 1169 Liedern und 1904 Sacred Songs and Solos Revised and Enlarged mit 1200 Liedern. Bis ins 21. Jahrhundert wurden 80 Millionen Exemplare vertrieben und eine Ausgabe mit auf 750 Lieder ist erhältlich. Mit möglichen Lizenzgebühren hätte Sankey ein Vermögen verdient, aber ein großer Teil der Einnahmen wurde für Moodys Bildungsprojekte verwendet, insbesondere für die Einrichtung einer Mädchenschule in Northfield, Massachussetts.[15]

1875 bis 1891 publizierte er, teilweise in Zusammenarbeit mit Philip Paul Bliss (1838–1876), sechs Bände von Gospel Hymns (N° 2: 1876, N° 3: 1878, Gospel Hymns Combined 1–3: 1879, N° 4: 1881, Gospel Hymns Consolidated 1–4: 1883, N° 5: 1887, N° 6: 1891, Gospel Hymns 5 & 6 Combined: 1892 und Gospel Hymns Complete 1–6: 1894). Sie wurden in mehrere Sprachen übersetzt; angeblich wurden weltweit mehr als 90 Millionen Exemplare verkauft.

Weitere Sammlungen seiner Lieder wurden herausgegeben:[16]

  • Gospel Songs & Hymns Sung at the Revival Meetings of Messrs. Moody and Sankey, 1874 (21 Lieder).
  • The New Zealand Revivalist, Being a Selection from the Hymns Sung at Revival Meetings, 1875.
  • Hymns and Solos used by Moody & Sankey at Gospel Meetings, ed. Peter Campbell, Sydney, 1875.
  • Hymns for Times of Blessing, Jahr unbekannt.
  • Welcome Tidings, 1877.
  • The Gospel Choir, 1886.
  • The Male Chorus, 1888.
  • Winnowed Songs for Sunday Schools, 1890.
  • Junior Christian Endeavor Songs, 1893.
  • Christian Endeavor Hymns, 1894.
  • The Gospel Choir N° 2, 1895.
  • Sacred Songs No. 1, 1896.
  • Special Sacred Songs, Compiled ... for use in the Northfield Conventions, um 1896.
  • Male Chorus No. 2, 1898.
  • Church Hymns and Gospel Songs, 1898; mit Zusätzen 1903.
  • Royal Hymnal for the Sunday School, 1898.
  • Sacred Songs No. 2, 1899.
  • Gems of Song for the Sunday School, 1901.
  • Young People’s Songs of Praise, 1902.
  • The Evangelistic Hymn Book 1902.

Von seinen vielen Liedern sind die bekanntesten, von denen die meisten auch ins Deutsche übersetzt wurden:[17][18]

  • A Shelter in the Time of Storm, 1885; deutsch von Walter Rauschenbusch als Gott ist mein Hort, er birgt mich gut, in 10 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Fading Away Like the Stars of the Morning, Text von Horatius Bonar; deutsch als Gleich wie die schimmernden Sterne verblassen.
  • God will take care of you, 1890; deutsch 1890 von Walter Rauschenbusch als Gott wird dich tragen, drum sei nicht verzagt, in 25 deutschen Liederbüchern enthalten.
  • I have a Savior, He's pleading in Glory, 1860; deutsch von Ernst Heinrich Gebhardt als Ich hab einen Mittler und Fürsprecher droben, in Evangeliumslieder 1880 und 1927, Reichslieder 1967 und weiteren deutschen Liederbüchern enthalten.
  • I’ve Found a Joy (deutsch: Mir ward in bangen Sorgen).
  • I know that my Redeemer lives, and has prepared a place for me.
  • I will sing the wondrous story, Of the Christ who died for me.
  • Jesus knocks; He calls to thee.
  • Light after Darkness, Text von Frances Ridley Havergal; deutsch von Johanna Meyer als Licht nach dem Dunkel, in: Blankenburger Lieder, 1927; Gesangbuch für Mennoniten, 1956.
  • Long in darkness we have waited, 1873, nach dem englischen Lied von W. O. Lattimore 1878; deutsch 1883 von Johanna Meyer als Lang nach eines Lichtes Schimmer, in Blankenburger Lieder, 1927, und weiteren deutschen Liederbüchern enthalten.
  • Rejoice, rejoice, our King is coming.
  • Take Me as I Am (Jesus, my Lord, to Thee I cry), deutsch: Herr Jesu, sieh, ich komm zu Dir, N° 406 in: Geistlicher Liederschatz (2000).
  • The Lord's our rock, in Him we hide.
  • There Are Lonely Hearts to Cherish, 1881, Text von George Cooper; deutsch von Walter Rauschenbusch als Manches Herz will fast ermüden.
  • There'll be no dark valley when Jesus comes.

Sankeys Lieder im Stil des Erweckungsliedes stehen meist im 4/4- oder 6/8-Takt, dann oft mit Achtel-Auftakt. Punktierungen wechseln sich mit nicht punktierten Abschnitten ab. Die meisten Lieder stehen in Dur und setzen nur die Grundakkorde voraus; Akkordwechsel sind selten. Teilweise kommen Passagen in Moll vor. Die Melodik basiert auf Pentatonik und Dreiklangsbrechungen. Sie ist gesanglich und verwendet kaum weite Sprünge. Chromatische Wechselnoten, meist in punktiertem Rhythmus, finden sich häufig. Die Melodie setzt sich häufig in Sequenzierungen und Steigerungen (häufig als Sekundketten) aus parallelen Paaren von Vordersatz mit Modulation und Nachsatz mit Rückmodulation zusammen. Der Rhythmus bei sich entsprechenden Abschnitten ist meist gleich oder aber als Steigerung konzipiert. Die meisten von Sankeys Liedern schließen mit einem Refrain.

Bekannt ist die Entstehungsgeschichte des Liedes Neunundneunzig der Schafe. Sankey hatte ein Gedicht über den Guten Hirten aus einer Zeitung ausgeschnitten und in sein Musik-Notizbuch gelegt. Bei einer Evangelisation in Edinburg, in Sankeys Geburtsort, sprach Moody über den Guten Hirten und forderte Sankey auf, ein passendes Solo zu singen. Dieser hatte keins, aber ihm fiel der Zeitungsabschnitt ein. Nach einem Stoßgebet sang er aus dem Stegreif die berühmte Melodie. Ein Seufzen ging durch die Versammlung und Moody war zu Tränen gerührt.

In Deutschland wurden Sankeys Lieder u. a. durch die Übersetzungen von Ernst Gebhardt bekannt. Auch Franz Eugen Schlachter brachte einige von Sankeys Liedern von seiner Englandreise 1884 mit. Einige seiner Lieder wurden zudem in die hawaiianische, malayische, norwegische, polnische, portugiesische und spanische Sprache übersetzt.[19]

Neben den Kompositionen und Liedausgaben war das von Sankey und Moody vorgegebene Modell des reisenden Prediger/Musikdirektor-Paars prägend. Berühmte Paare der Folgezeit waren Reuben Archer Torrey und Charles Alexander, Billy Sunday und Homer Rhodeheaver sowie Billy Graham und Cliff Barrows.

Gedenken

  • Seit 1938 besteht im Lawrence County, wo Sankey aufgewachsen ist, ein Museum der geschichtlichen Gesellschaft mit einem Raum und einer Sammlung zu seinen Ehren. Sie enthält Briefe, Fotographien, Schriften, Bücher, Liederbücher und die Reiseorgel, die Sankey an den Veranstaltungen mit Moody benutzt hat.[20]

Schriften (Auswahl)

  • Ira D. Sankey: My Life and the Sory of the Gospel Hymns, Reprinted from the 1907 edition, Fredinia Books, Amsterdam, The Netherlands.
  • mit Philip P. Bliss: Sacred Songs and Solos, Erstausgabe, 1873, Sacred Songs and Solos, With Standard Hymnes, combined. Morgan and Scott, London ca. 1890.
  • mit Philip P. Bliss: Gospel Hymns (Teile 1 bis 6).
  • Walter Rauschenbusch, Ira D. Sankey: Evangeliums-Lieder, 1 und 2 (gospel hymns), Biglow & Main Company, New York.

Literatur

  • Edith L. Blumhofer: Sankey, Ira David. In: American National Biography. Vol. 19, eds. John A. Garraty und Mark C. Carnes, Rousseau-Simmons, 267-8, Oxford University Press, New York 1999.[21]
  • Robert Boyd & John Potts: The Lives and Labors of Moody and Sankey. A. H. Hovey, Toronto 1876.
  • Wilbur Crafts: Song Victories of the Bliss and Sankey Hymns, D. Lothrop & Co., Boston 1877.
  • J. Spencer Curwen: The Music of the Moody-Sankey Meetings, Studies in: Worship Music, 2nd Series, J. Curwen, London 1885, S. 38–43.
  • W. H. Daniels: D. L. Moody and His Work. American Publishing, Hartford 1875.
  • Betty Steele Everett: Ira Sankey: First Gospel Singer, Christian Literature Crusade, Fort Washington 1999.
  • E. J. Goodspeed: A Full History of the Wonderful Career of Moody and Sankey. New York, 1876.
  • Jacob Henry Hall: Biography of Gospel Song and Hymn Writers, Felming H. Revell, New York 1914, S. 196–205: Ira D. Sankey.
  • Novella P. Jordan: Makers of Music, Baptist Sunday School 1982.
  • Karl-Hermann Kauffmann: Ira D. Sankey, der Sänger D.L. Moodys und der Heiligungsbewegung. Eigenverlag der Freien Brüdergemeinde, Albstadt 2009; Brosamen-Verlag, Albstadt 2012, ISBN 978-3-00-037593-4.
  • Lawrence County Historical Society: The Ira D. Sankey Centenary: Proceedings of the Centenary Celebration of the Birth of Ira D. Sankey Together with Some Hitherto, Unpublished Sankey Correspondence, Lawrence County Historical Society, New Castle 1941.
  • Charles Ludwig: Sankey Still Sings. Warner Press, Anderson & Baker Book House, Grand Rapids 1947.
  • John Macpherson: Revival and Revival-Work: A Record of the Labours of D.L. Moody and I.D. Sankey. 1875.
  • Sharon Minarik: The Moody-Sankey Era's Gospel Hymnology Exemplified in Gospel Hymns Nos. 1-6. M. A. Thesis, Concordia Teachers College, 1978.
  • Elias Nason: The American Evangelists, Dwight L. Moody And Ira D. Sankey. With An Account Of Their Work In England And America. Kessinger Publishing, 2007.
  • Maria Peddie: A Consecutive Narrative of the Remarkable Awakening in Edinburgh, Under the Labours of Messrs. Moody and Sankey. London 1874.
  • Frank S. Reader: Moody and Sankey: An Authentic Account of Their Lives and Services. E. J. Hale & Son, New York 1876.
  • Richard S. Rhodes: Dwight Lyman Moody’s Life, Work, and Gospel Sermons. Together with a Biography of His Co-Laborer Ira David Sankey. Rhodes & McClure, Chicago 1900.
  • Samuel J. Rogal: Sing Glory and Hallelujah!: Historical and Biographical Guide to Gospel Hymns Nos. 1 to 6 Complete, Greenwood Press, Westport 1995.
  • Esther Heidi Rothenbusch: The Role of Gospel Hymns Nos. 1 to 6 (1875–1894) in American Revivalism, Dissertation, University of Michigan, 1991.
  • Helen Rothwell: Sankey: The Singer and His Song. Ambassador Productions Ltd., Belfast 1996.
  • Sankey’s Story of His Own Life, in: Christian Biography Resource.
  • George C. Stebbins: Reminiscences and Gospel Hymn Stories, George H. Doran, New York 1924.
  • George C. Stebbins: Ira D. Sankey as I knew him. 1925.[22]
  • Geoffrey M. Troughton: Moody and Sankey Down Under: A Case Study in Trans-Atlantic Revivalism in Nineteenth-Century New Zealand, Journal of Religious History, vol. 29, N° 2, (June 2005), S. 145–162.
  • Karl Heinz Voigt: Sankey, Ira David. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 8, Bautz, Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0, Sp. 1330–1336.
  • Melvin Ross Wilhoit: Ira David Sankey, A Guide to the Principal Authors and Composers of Gospel Song of the Nineteenth Century, Dissertation, Southern Baptist Theological Seminary, Louisville 1982, S. 228–252:
  • Melvin Ross Wilhoit: Sing me a Sankey’: Ira D. Sankey and congregational song, The Hymn, vol. 42, N° 1, 1991, S. 13–19.
  • Melvin Ross Wilhoit: Sing a Sankey: The rise of gospel hymnody in Great Britain, ed. Martin V. Clarke: Music and Theology in Nineteenth-century Britain, Farnham 2012.
  • Melvin Ross Wilhoit: Sing Me a Sankey: The Story of Ira D. Sankey and the Rise of Gospel Hymnody, Volume I: 1750–1883, Hymnology Archive, The Southern Baptist Theological Seminary, Louisville 2024.[23]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI