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La Flèche Wallonne Féminine 2026

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La Flèche Wallonne Féminine 2026 war die 29. Austragung dieses Eintagesrennens für Frauen. Es fand am 22. April des Jahres statt, zugleich mit Flèche Wallonne der Männer, und zählte zur UCI Women’s WorldTour 2026.

Schnelle Fakten
La Flèche Wallonne Féminine 2026
Allgemeines
Ausgabe29. La Flèche Wallonne Féminine
RennserieUCI Women’s WorldTour 2026 1.WWT
Datum22. April 2026
Gesamtlänge148,2 km
AustragungslandBEL Belgien
StartHuy
ZielMur de Huy
Teams21
Fahrerinnen am Start121
Fahrerinnen im Ziel105
Durchschnitts­geschwindigkeit38,089 km/h
Höhenmeter2.007 m
Offizielle WebseiteOffizielle Website
Ergebnis
SiegerinNED Demi Vollering (FDJ United-Suez)
ZweiteNED Puck Pieterse (Fenix-Premier Tech)
DritteESP Paula Blasi (UAE Team ADQ)
2025
Dokumentation
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Streckenführung

Das Rennen begann und endete in Huy. Die Fahrerinnen legten zunächst eine etwa 110 km lange Schleife gegen den Uhrzeigersinn über das Plateau des Condroz zurück. Auf dem Rückweg nach Huy wurden die Steigungen Côte d’Ereffe, Côte de Cherave und schließlich die Mauer von Huy erklommen. Eine zweite, 37 km lange Runde wiederholte die drei Anstiege, und das Rennen endete wie stets am oberen Ende der „Mauer“.[1][2]

Rennverlauf und Ergebnis

Mit Anna van der Breggen, Demi Vollering, Katarzyna Niewiadoma und Puck Pieterse standen vier ehemalige Gewinnerinnen am Start. Während der ersten Rennhälfte führte eine elfköpfige Ausreißergruppe das Feld an. Nachdem diese eingeholt waren, spaltete sich das Hauptfeld während der ersten Passage der Côte d’Ereffe, fand aber zu Beginn der Schlussrunde wieder zusammen.

Auf der zweiten Passage machten Axelle Dubau-Prévot und Katrine Aalerud einen erneuten Ausreißerversuch, der am Fuß der Côte de Cherave endete. Auf diesem Anstieg reduzierte sich das Feld unter der Tempoarbeit von Elise Chabbey auf unter 20 Fahrerinnen, die zusammen den Fuß des Schlussanstiegs erreichten. Dort setzte sich Vollering sogleich an die Spitze und öffnete eine ansehnliche Lücke zur Konkurrenz. Auf den letzten 150 Metern kam Pieterse noch stark auf, doch Vollering rettete eine Radlänge Vorsprung ins Ziel. Dritte wurde Paula Blasi vor Niewiadoma und van der Breggen.[3][4]


Teilnehmende Mannschaften

Einzelnachweise

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