Liste der Baudenkmale in Kneitlingen

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In der Liste der Baudenkmale in Kneitlingen sind die Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Kneitlingen und ihrer Ortsteile aufgelistet. Der Stand der Liste ist der 11. März 2026. Die Quelle der Baudenkmale und der Beschreibungen ist der Denkmalatlas Niedersachsen.

Allgemein

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
  • Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
  • ID: die Objekt-ID des Baudenkmales
  • Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Kneitlingen

Eulenspiegelhof

  • ID 33967552
  • Vierseitige Hofanlage mit Gebäuden des 18. und 19. Jh. am nördlichen Rand des historischen Ortskerns, bestehend aus Wohnhaus, anbindendem Hoftor, ehemaligem Stallgebäude, zweiteiliger Scheune sowie stumpfwinklig-hakenförmigem, als Stall und Scheune genutzten Wirtschaftsgebäude, Zufahrt von Nordosten.
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Kirchstraße 2
52° 10′ 32″ N, 10° 45′ 45″ O
Wohnhaus Langgestrecktes zweistöckiges Gebäude unter Halbwalmdach in Linkskremperdeckung, traufständig, mit der südöstlichen Ecke an das Hoftor angebunden, sonst freistehend. Westseite in Werkstein, hofseitig massiv erneuerter Unterstock, Fachwerk in Stockwerkzimmerung ohne Auskragung, Schwellbalken des Oberstocks mit aufgemalter Inschrift, die das Bauherrenehepaar Friedrich Fricke und Anna Elisabeth Fricke, geborene Stichel, sowie das Baujahr 1822 nennt. Ausfachungen mit musterbildenden Ziegelsteinen, symmetrisch gegliederte Hoffassade mit Zwerchhaus, Eingang seitlich versetzt. 34096565
 
BW
Kirchstraße 2
52° 10′ 32″ N, 10° 45′ 46″ O
Scheune Scheune aus zwei versetzt miteinander verbundenen Gebäudeteilen, westlicher Scheunenteil aus Fachwerk unter Halbwalmdach in Linkskremperdeckung, traufständig mit großer Dreiecksgaube über der Mittelachse, Ziegelausfachung zum Teil Muster bildend, Längsdurchfahrt, laut Wetterfahne und Inschrift am Einfahrtstor 1822 errichtet. Östlicher Scheunenteil aus Fachwerk auf Natursteinsockel unter Satteldach mit Hohlpfannendeckung, Ostgiebel mit Krempziegelbehang, Ziegelausfachungen verputzt, Quereinfahrt. 34096541
 
Kirchstraße 2
52° 10′ 32″ N, 10° 45′ 48″ O
Anbau Eingeschossiges Wirtschaftsgebäude, teils aus Fachwerk auf hohem Natursteinsockel, teils aus Ziegel unter Satteldach in Linkskremperdeckung auf abgeknicktem Grundriss, traufständig zum Hof, mit dem Westgiebel an das Wohnhaus angebunden, der Nordostgiebel bis auf einen jüngeren Anbau freistehend mit Halbwalm und Ziegelbehang am Giebeltrapez. Fachwerk in Stockwerkzimmerung ohne Auskragung, mit verblendeten Deckenbalkenköpfen, Ausfachung teils mit Lehmziegeln, teils verputzt. 34096587
 
Kirchstraße 2
52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 46″ O
Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau unter Satteldach in Ziegeldeckung mit Halbwalm über und Ziegelbehang am Westgiebel, traufständig zum Hof, im Osten an ein Wirtschaftsgebäude, im Süden über einen Anbau an den Westturm der Kirche, über einen massiven Torbau unter Pultdach mit Linkskremperdeckung an der nordwestlichen Gebäudekante an den Westflügel angebunden. Westseite massiv, Unterstock massiv in Ziegelmauerwerk erneuert, Erschließung hofseitig, Türsturz mit Inschrift des Baujahrs 1763. 34096517
 
Kirchstraße 3
52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 46″ O
Denkmal Statue aus Sandstein, Till Eulenspiegel mit verschränkten Armen, in den Händen Eule und Spiegel haltend, mit schalkhaftem Gesichtsausdruck. Hochrechteckiger Sockel mit erhabener Inschrift in eingetieften Feldern: „HIER KAM / ZUR WELT / TILL / EULENSPIEGEL / NARR / SCHALK / WEISER / EIN MENSCH“. 34096495
 
Kirchstraße 3
52° 10′ 32″ N, 10° 45′ 45″ O
Grabstein 34096633
 
BW
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Kirchhof

  • ID 33967536
  • Historischer Ortskern mit ev.-kuth. Pfarrkirche St. Nicolai und Gelände des Kirchhofs mit Baumbestand und Kriegerdenkmal für die Gefallenen beider Weltkriege.
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Kirchstraße 3
52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 46″ O
St.-Nicolai-Kirche Saalkirche unter Satteldach mit östlich anschließendem, eingezogenen Chorjoch unter Satteldach und eingezogener Apsis und quadratischem Westturm mit querstehendem Satteldach, Dacheindeckung mit Hohlpfannen, Apsis mit Schieferdeckung. Im Norden an den Westturm, dessen Nordmauer mit der des leicht verschwenkten Kirchenschiffs fluchtet, angebunden Teil des Wohnhauses des so genannten Eulenspiegelhofs. Neoromanische Sakristei aus der Phase der Renovierung 1892 nördlich an den Chor angefügt. Bruchsteinmauerwerk mit Kantenquaderung, Apsissockel mit Schmiegenprofil und Fenstergewände aus Werkstein, Fenster in Chor und Schiff nachträglich vergrößert, vielleicht 1714(i). Eingang auf der Südseite des Turmes und Glockengeschoss mit neoromanischen Schallöffnungen 1892 ergänzt. Schiff und Chorjoch sind bauzeitlich gratgewölbt auf Eckpfeilern. Ausmalung 1892, wohl nach Befund. Zur Ausstattung gehört ein Taufstein von 1584(i). 34096449
 
Kirchstraße 3
52° 10′ 30″ N, 10° 45′ 48″ O
Kirchhof Geländes des Kirchhofs mit Baumbestand und alten Grabsteinen. 34096473
 
BW
Kirchstraße 3
52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 48″ O
Kriegerdenkmal 34096495
 
BW
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Ringstraße 6

  • ID 33967568
  • Vierseitige geschlossene Hofanlage am südlichen Rand des Ortskerns von Kneitlingen mit Wohnhaus des ausgehenden 18. Jh. und Wirtschaftsgebäuden des 19. Jh.
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52° 10′ 25″ N, 10° 45′ 42″ O Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau mit teils massivem Unterstock unter Schopfwalmdach in Krempziegeldeckung, traufständig, die Hoffläche im Norden begrenzend, Westgiebel mit Linkskremperbehang am Dachgiebel. Den Ausgleich des nach Westen abfallenden Geländes übernimmt der straßenseitig größtenteils aus Bruchsteinmauerwerk bestehende, ehemals unterkellerte Unterstock. Fachwerk in Stockwerkzimmerung mit leichter Auskragung auf der Hofseite, Deckenbalken unten abgerundet, stirnseitig profiliert mit Halbwulst und Hohlkehle, Füllhölzer des Unterstocks profiliert mit Platte und steigendem Karnies, auf der Straßenseite 1933 mit vorgeblendetem Zierbrett erneuert. Straßenseitig Zugang zum Unterstock über drei Stufen und massiver Treppenaufgang in den Oberstock. 34096724
 
52° 10′ 25″ N, 10° 45′ 42″ O Stall Zweigeschossiger Massivbau unter Schopfwalmdach in Linkskremperdeckung, traufständig, bis auf einen südlichen Anbau freistehend, die östliche Begrenzung der Hoffläche bildend, nördliche Dachgiebel mit Linkskremperbehang. Aus Natursteinquadern gefügtes Mauerwerk, Fensterfaschen und Türstürze aus Werkstein, über denen im EG segmentbogige Entlastungsbögen gemauert sind. Unter der Dachtraufe Zahnschnittfries aus Backstein. Über einem zugesetzten Segmentbogentor Zwerchhaus mit Ladeluke. 34096654
 
52° 10′ 24″ N, 10° 45′ 43″ O Scheune Querdurchfahrtsscheune aus Fachwerk unter Schopfwalmdach in Linkskremperdeckung, die Hoffläche nach Süden begrenzend, Westgiebel vollständig massiv in geschichteten Handquadern errichtet, Dachgiebeltrapez mit Linkskremperbehang. 34096677
 
52° 10′ 24″ N, 10° 45′ 42″ O Nebengebäude Eingeschossiger Fachwerkbau unter Satteldach mit Linkskremperdeckung, traufständig, zusammen mit dem nördlich anbindenden Hinterhaus die Hoffläche im Westen begrenzend. Fachwerk mit unverputzt belassener Ziegelausfachung, im Westen auf hohem Natursteinsockel ausgehend, sonst mit Linkskrempern behängt. Hofseitiger Dachüberstand unterstützt durch Kopfbänder an den in regelmäßigen Abständen positionierten Ständern. Tor- und Türflügel bauzeitlich erhalten. 34096702
 
BW
52° 10′ 25″ N, 10° 45′ 41″ O Hinterhaus Zweistöckiger Fachwerkbau unter Satteldach in Krempziegeldeckung, traufständig, begrenzt den Hofraum zusammen mit dem südlich anbindenden Nebengebäude nach Westen, mit dem Nordgiebel angebunden an das Wohnhaus. Unterstock der westlichen Traufseite aus Bruchsteinmauerwerk in der Flucht des Wohnhauswestgiebels, Oberstock mit Krempziegelbehang, hofseitig fachwerksichtig, Fachwerk in Stockwerkzimmerung ohne Auskragung, Ausfachung mit Ziegeln, Tor- und Ladenflügel bauzeitlich erhalten. 34096897
 
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Ringstraße 9–11

  • ID 33967520
  • Regionaltypische große Hofanlage mit Gebäuden des 18. und 19. Jh.
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ID

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52° 10′ 29″ N, 10° 45′ 39″ O Wirtschaftsgebäude Stallscheune mit eingeschossigem Fachwerkteil im Norden und zweigeschossigem Massivteil im Süden, mit dem Südgiebel angebunden an den Westflügel des hakenförmigen Wohnhauses, beide Gebäudeteile unter gemeinsamem Satteldach in Ziegeldeckung, traufständig zum Hof, dessen Fläche nach Westen begrenzend. Der zur Straße gerichtete Nordgiebel massiv und im Dachgiebel mit Ziegelbehang, Vorschauer im Westen, vorgezogenes Dach, gestützt von Kopfbändern, zum Hof. 34096970
 
52° 10′ 28″ N, 10° 45′ 39″ O Wohnhaus Zweistöckiger, rechtwinkliger Fachwerkbau mit teilweise massiv erneuertem Unterstock unter Satteldach in Ziegeldeckung als Erweiterung eines älteren zweistöckigen Fachwerkbaus an dessen Westgiebel, Satteldach in Ziegeldeckung mit niedrigerem First, traufständig, die Hoffläche im Süden begrenzend. Fachwerk in Stockwerkzimmerung, am älteren Bau aus dem 18. Jh. mit Vorkragung des Oberstocks über profilierten Balkenköpfen und Füllhölzern. 34096949
 
52° 10′ 28″ N, 10° 45′ 43″ O Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss unter Satteldach in Ziegeldeckung, mit langem zweigeschossigem Anbau unter Satteldach in Ziegeldeckung an der westlichen Traufseite in der Flucht des Nordgiebels, freistehend am östlichen Rand des Grundstücks. Fachwerk mit Ziegelausfachung in Stockwerkzimmerung ohne Vorkragung, errichtet gegen Ende des 19. Jh. 34097012
 
52° 10′ 29″ N, 10° 45′ 41″ O Wirtschaftsgebäude Langgestreckter eingeschossiger Fachwerkbau unter Halbwalmdach in Ziegeldeckung, giebelständig zur Straße mit Längseinfahrt, traufständig zur Hoffläche, diese im Osten begrenzend. Dachgiebel mit Ziegelbehang. Im Süden offenbar hofseitig erneuert in Fachwerk mit Ziegelausfachung, mit Querdurchfahrt, auf der Ostseite teilweise zweistöckig mit massivem Unterstock aus Bruchsteinmauerwerk. 34096991
 
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Sackstraße 4

  • ID 33968787
  • Vierseitige Hofanlage im historischen Ortskern von Kneitlingen, bestehend aus einem Wohnhaus mit integriertem mittelalterlichen Steinwerk, genannt Bergfried, sowie aus Wirtschaftsgebäuden des frühen 19. Jh.
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52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 43″ O Wohnhaus Dreigeschossiger Massivbau unter Satteldach in Hohlpfannendeckung, als westliche Begrenzung des Hofraumes traufständig, am Nordgiebel Halbwalm, Ziegelbehang und eingeschossiger Anbau auf Natursteinsockel mit Pultdach. Die südliche Hälfte besteht in den unteren zwei Geschossen aus einem Steinwerk oder Bergfried (7 × 7 m, Mauerstärke ca. 1 m), aus Elmkalkbruchstein, hofseitig verputzt mit modernen querrechteckigen Fenster, im Südgiebel hochrechteckiges Fenster mit teilweise abgefasten Laibungen aus dem 16. Jh., Westseite steinsichtig, OG aus Fachwerk, giebelseitig leicht vorkragend, zweites OG aus Fachwerk mit Linkskremperbehang. Linkskremperbehang auch am südlichen Dachgiebel und an der Westseite, hier in der nördlichen Hälfte in den beiden OGs, in der südlichen Hälfte nur im zweiten OG. 34096771
 
52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 43″ O Stall Zweigeschossiges ehemaliges Stallgebäude unter Satteldach mit Krempziegeldeckung als nördliche Begrenzung des Hofraums, traufständig, Nordfassade aus Ziegelmauerwerk auf Bruchsteinsockel, Hoffassade im Unterstock massiv erneuert, Fachwerk in Stockwerkzimmerung ohne Auskragung mit verputzten Ziegelausfachungen. Westlicher Anbau zur vollständigen Schließung der Hofseite in Ziegelmauerwerk 1919 (i). Heute Wohnhausnutzung. 34096850
 
BW
52° 10′ 31″ N, 10° 45′ 44″ O Scheune/Stall Zweigeschossiges Wirtschaftsgebäude unter Satteldach mit Krempziegeldeckung, westliche Begrenzung des Hofraums, traufständig, Schopfwalm am freistehenden Nordgiebel mit Linkskremperbehang im Dachgiebeltrapez, im Sockelmauerwerk aus Naturstein Spolie mit Baujahresinschrift 1821 in ovaler Kartusche. Hoffassade vollständig in Ziegelmauerwerk erneuert, Ostseite im Unterstock massiv in Bruchsteinmauerwerk, dient der Begrenzung des Dorfweihers, Oberstock in Fachwerk in Stockwerkzimmerung mit leichter Auskragung auf runden Balkenköpfen, Gefache verputzt. 34096799
 
52° 10′ 30″ N, 10° 45′ 43″ O Scheune Fachwerkscheune mit seitlicher Längs- und Quereinfahrt unter Satteldach in Hohlpfannendeckung, als südliche Begrenzung des Hofraums giebelständig zur Hofeinfahrt, Westgiebel mit Halbwalm, Dachgiebeltrapez mit Linkskremperbehang. Im Osten auf älterem Natursteinsockel in der Verlängerung der Stallscheune aufgehend, Fachwerk mit Ziegelausfachung, hofseitig unverputzt, an der Ostfassade verputzt. Sturzbalken der Torfahrt im Westgiebel mit Inschrift „errichtet 21. Juni 1822“. Im Westen eingeschossiger Anbau unter abgeschlepptem Pultdach von 1919. 34096825
 
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Ampleben

Einzelbaudenkmale

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Murrgasse 3
52° 10′ 43″ N, 10° 44′ 51″ O
Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau auf Naturstein- und Ziegelsockel unter Halbwalmdach in Ziegeldeckung, traufständig, freistehend, zurückgesetzt. Ostgiebel am Oberstock und am Dachgiebel mit Rautenblechbehang, Westgiebel am Oberstock und Dachgiebel mit Ziegelbehang. Fachwerk in Stockwerkzimmerung ohne Auskragung, Ausfachung in Ziegel, Unterstock an der Nordseite massiv erneuert, Fachwerk mit gekuppelten Ständern, in der Osthälfte an der Nordseite gekrümmte Streben in den Eckfeldern des Oberstocks. 34095955
 
Elmstraße 1
52° 10′ 41″ N, 10° 44′ 56″ O
Grabmal Monumentales Grabmal aus zwei nebeneinander stehenden Pfeilerpaaren aus Naturstein, jeweils mit Gebälk, auf gestuftem Sockel, die ein Tympanon mit eingetieftem Inschriftenfeld und segmentbogigem Abschluss tragen. Jedes Pfeilerpaar nimmt über einer hohen Sockelplatte das durchbrochene Relief einer zweihenkligen Blumenvase in seine Mitte, den Zwischenraum zwischen den inneren Pfeilern füllt das Marmorrelief eines sitzenden Engels zwischen drei Putten. 34095715
 
L 625, km 19,585
52° 10′ 5″ N, 10° 43′ 59″ O
Steinkreuz 34095980
 

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Gut Ampleben

  • ID 33967601
  • Ortsbildprägende, ortsgeschichtlich bedeutende Gutsanlage mit Herrenhaus des 18., Deputathaus des 17. und Wirtschaftsbauten des 19. Jh. sowie Einfriedung mit Toreinfahrt, Hofpflasterung und Gutspark.
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Elmstraße 1
52° 10′ 37″ N, 10° 44′ 43″ O
Herrenhaus Zweigeschossiger Massivbau unter Halbwalmdach in Krempziegeldeckung, giebelständig zur Straße, jedoch zurückgesetzt, traufständig zum Wirtschaftshof und von diesem abgerückt. Dreizehnachsiger, symmetrischer Bau mit dreiachsigem Mittelrisalit an Vorder- und Rückseite, Bruchsteinmauerwerk mit Kantenquaderung, als horizontale Gliederung schmales Geschossgesims und ebensolches Sohlbankgesims im Obergeschoss, Türrahmen und Fensterfaschen aus Werkstein, dem südlichen Mittelrisalit vorgebaut massive Eingangshalle der 1920er Jahre unter Walmdach mit Terrasse und Freitreppe, an der östlichen Giebelseite hölzerner Treppenanbau mit Harzer Verbretterung. Stuckdecke im Speisesaal erhalten. 34095738
 

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Elmstraße 1
52° 10′ 37″ N, 10° 44′ 37″ O
Park Gutspark, südlich und westlich der Gebäude, zeichnet sich durch einen waldartigen Baumbestand aus, der zum Teil 250 – 150 Jahre alt ist. Im Park ist eine Grotte erhalten. 34095855
 
BW
Elmstraße 1
52° 10′ 39″ N, 10° 44′ 41″ O
Stall Langgestreckter Massivbau auf Werksteinsockel unter Satteldach mit Krempziegeldeckung, traufständig, bis auf ein am Nordgiebel anbindendes jüngeres Lagergebäude freistehend, westlicher Flügel des Wirtschaftshofs. Bruchsteinmauerwerk aus Elmkalkstein mit Kantenquaderung, symmetrische Gliederung der hofseitigen Fassade durch drei Zwerchhäuser mit Ladeluken und eine nur von großen Schiebetoren unterbrochene Reihe querrechteckiger Fensteröffnungen mit Werksteinfaschen. Ehemalige Nutzung als Pferde- und Kuhstall, heute Getreidelager. 34095829
 
BW
Elmstraße 6
52° 10′ 39″ N, 10° 44′ 43″ O
Wohnhaus Langgestreckter zweistöckiger Fachwerkbau auf Natursteinsockel unter Halbwalmdach in Ziegeldeckung, traufständig zum Hof, bis auf Anbauten im Norden und Westen freistehend als nördlicher Flügel des Wirtschaftshofs, Westgiebel vollständig, Ostgiebel nur in Oberstock und Dachgiebel mit Ziegelbehang. Zweiphasiger Bau, die ältere, 1698(i) datierte Hälfte im Osten in Fachwerk in Stockwerkzimmerung mit Auskragung an der Hofseite, profilierte Balkenköpfe und Füllhölzer des Unterstocks bilden ein durchlaufendes Stockgesims, Schwellbalken des Oberstocks mit Inschrift unter Nennung des Baujahrs 1698 und des Bauherren Hinrich Isense. Unterstock im Norden und Osten um die Mitte des 19. Jh. massiv erneuert. Westliche Verlängerung stockwerksweise abgezimmert ohne Auskragung, schlichtes Gefüge mit gekuppelten Ständern, 2. Hälfte des 18. Jh. 34095798
 
Elmstraße 1
52° 10′ 39″ N, 10° 44′ 44″ O
Scheune Langgestreckter Massivbau unter Satteldach mit Krempziegeldeckung und schieferverkleidetem Dachreiter unter einem ins Achteck überführten Zeltdach in Schieferdeckung über dem Südgiebel, traufständiger Ostflügel des Wirtschaftshofs, freistehend unmittelbar an der Elmstraße, nördlicher Dachgiebel mit Linkskremperbehang, südlicher Dachgiebel über Giebelfenster mit Schieferbehang als „Schürze“ des Dachreiters. Bruchsteinmauerwerk, am Südgiebel mit verzahnter Kantenquaderung auf Quadersockel, das nördliche Gebäudedrittel vermutlich älterer Bestand, zum Teil in Fachwerk auf Mauereinfriedung aufsitzend. Hofseitig gleicht Quadersockel das leicht abfallende Gelände aus, hier alle Öffnungen mit Werksteinfaschen. Querdurchfahrt, Längseinfahrt am Nordgiebel. Dachreiter mit Wetterfahne von 1866(i). 34095769
 
Elmstraße 1
52° 10′ 38″ N, 10° 44′ 42″ O
Einfriedung Mauer aus Natursteinquadern und plattenartige, teilweise pultdachartig aufgebrachte Abdeckung zur Einfriedung des Gutsgeländes, abschnittsweise erhalten an der Einfahrt in den Wirtschaftshof im Norden und in der Verlängerung der großen Scheune nach Süden, sowie Ziegelmauer zur Trennung von Wirtschaftshof und Vorfahrt zum Herrenhaus. 34095880
 
BW
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Kirchhof

  • ID 33967584
  • Historischer Ortskern mit spätromanischer, vollständig gewölbter Kirche und Gelände des Kirchhofs mit Kriegerdenkmal.
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An der Schule
52° 10′ 41″ N, 10° 44′ 54″ O
Dorfkirche Saalkirche mit Vorhalle vor dem Eingangsportal im Süden und eingezogenem, gerade schließenden Chor, jeweils unter Satteldach in Hohlpfannendeckung, im Westen ein leicht eingezogener, etwa quadratischer Turm unter Walmdach in Hohlpfannendeckung, an der Südseite moderner Außenaufgang zu rundbogiger Emporentür. Turmuntergeschosse aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquadern, Kirchenschiff, Chor und über einer Schräge leicht zurückspringendes Turmfreigeschoss aus überwiegend lagig geschichteten Handquadern aus Elmkalkstein, die Ecken mit Quadern befestigt, Sockelprofil aus gestufter Platte und Hohlkehle, Werksteingesimse an den Traufen und Giebeldreiecken von Schiff und Chor, im Chorgiebel große rundbogige Nische mit Ecksäulen, Stufenportale zum Kirchenschiff und zur bauzeitlichen Vorhalle jeweils mit Ecksäulen und Tympanon mit Dreiblattblendbogen. In den Chorseitenwänden gestaffelte Dreiergruppe rundbogiger Fenster, in der Ostwand Rundfenster mit Plattenmaßwerk, in den Außenwänden des Kirchenschiffs Zweiergruppe mit erhöhtem Okulus, je zwei Schallöffnungen nach Norden, Süden und Osten im Turmobergeschoss mit eingerückter Zwischensäule und Zwillingsbogen. Alle drei durch Rundbögen voneinander geschiedene Innenräume gewölbt, das Turmuntergeschoss, 1719 bis um 1850 vom Erbbegräbnis der Bötticher belegt, und das Schiff mit Kreuzgratgewölbe, der Chor mit Rippengewölbe über Dreiviertelsäulen, durchbrochene Schlusssteine in Schiff und Chor. Restaurierung 1897. Zur ortsfesten Ausstattung gehört das erneuerte Wandgemälde einer fünffigurigen Kreuzigung. 34095667
 

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An der Schule
52° 10′ 41″ N, 10° 44′ 54″ O
Kirchhof Gelände des Kirchhofs mit zwei Eisenkreuzen von 1850 und Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges südlich der Kirche. 34095691
 
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Eilum

Einzelbaudenkmale

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Eilumer Dorfstraße 8
52° 9′ 48″ N, 10° 43′ 32″ O
Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau auf hohem Bruchsteinsockel unter Halbwalmdach in Krempziegeldeckung, Ostgiebel mit Ziegelbehang, westlicher Dachgiebel mit Linkskremperbehang, Unterstock auf der südlichen Traufseite und der südlichen Hälfte des Westgiebels massiv aus Bruchsteinmauerwerk. Fachwerk in Stockwerkzimmerung mit allseits auskragendem Oberstock, wobei Balkenköpfe, Füllhölzer und Schwellbalken des Oberstocks ein durchlaufendes, kleinteilig profiliertes Stockwerkgesims bilden. Nordfassade symmetrisch gegliedert mit Gefüge aus eng gestellten Ständern, Streben in den Eckfeldern und seitlich der Mittelachse, die den Eingang zur Durchgangsdiele enthält und von einem Zwerchgiebel bekrönt wird, zweiarmige Außentreppe. 34096400
 
Presseweg 1
52° 9′ 43″ N, 10° 43′ 43″ O
Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau auf Quadersockel unter Walmdach in Ziegeldeckung, giebelständig, freistehend. Westliche Giebelseite vollständig unter Linkskremperbehang, Nordfassade mit Eingang in der Mittelachse durch Fenstergruppierungen symmetrisch gegliedert, vollständig unter senkrechtem Bretterbehang, Oberstockfenster rundbogig mit Radialversprossung. 34096424
 
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Kirchhof

  • ID 33967618
  • Historischer Kirchhof mit romanischer, im 18. Jh. erneuerter Kirche, Kirchhofgelände, Kriegerdenkmal sowie Kreuzstein.
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Eilumer Dorfstraße
52° 9′ 47″ N, 10° 43′ 37″ O
Kirche Saalkirche mit geradem Schluss aus Bruchsteinmauerwerk unter Satteldach mit Ostwalm in Ziegeldeckung und etwas breiterem, querrechteckigem Westturm unter Satteldach in Ziegeldeckung. Außenmauern des langgestreckten Kirchenschiffs weiß geschlämmt und im Osten mit Eckquadern befestigt, Nordseite mit zugesetztem Eingang und sechs kleinen Rundbogenfenstern, von denen die drei westlichen innen und außen Schräggewände haben, Süd- und Ostseite mit Rundbogenfenstern, deren Werksteinfassungen zum Teil profiliert sind. Spitzbogiger Kircheneingang neben dem Turm auf der Südseite. In der Mittelachse der Ostwand zugesetzter Pastoreneingang aus scharrierten Werksteinen und mit geradem Sturz, darauf Initialen der 1749 und 1778 amtierenden Pastoren. Romanischer Westturm mit rundbogigen Schallarkaden. Im Inneren wurden Nordempore und Kanzelaltar bei der Renovierung 1956 beseitigt, Westempore mit Orgelprospekt von 1883. 34096311
 
Eilumer Dorfstraße
52° 9′ 47″ N, 10° 43′ 37″ O
Kirchhof Gelände des Kirchhofs mit Grabsteinen, Steinkreuz und Kriegerdenkmal. 34096356
 
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Bansleben

Einzelbaudenkmale

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Wolfenbütteler Straße 1
52° 9′ 9″ N, 10° 44′ 42″ O
Wohnhaus Zweiteilige Anlage eines Wohnhauses mit ehemaliger Schmiede, bestehend aus einem zweistöckigen Fachwerkbau auf hohem Quadersockel und einem zweigeschossigen Massivbau unter einem gemeinsamen Satteldach in Ziegeldeckung, traufständig, mit rechtwinklig anbindendem Anbau nach Norden unter Schopfwalmdach in Ziegeldeckung, freistehend. Fachwerk in Stockwerkzimmerung mit annähernd symmetrischem Gefüge an der Fassade, um 1840. Werksteinbau mit Gesimsband und Ziegelsegmentbögen über Fenstern und der Tür, Oberlicht bauzeitlich erhalten, um 1890. 34096237
 
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Banslebenring 36

  • ID 33967652
  • Große, ortsbildprägende Hofanlage mit Gebäudebestand des 18. bis 20. Jh., Gewölbebrücke und Park.
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52° 9′ 4″ N, 10° 44′ 43″ O Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau mit massivem Unterstock unter Halbwalmdach in Ziegeldeckung, traufständig, im Süden an das Nachbarhaus, im Norden an eine Scheune angebunden, Hoffassade mit Bruchsteinmauerwerk unter Putz, Schieferverkleidung des Oberstocks, Zwerchhaus in der Mittelachse mit auskragendem Giebel. Fachwerk zum Park offenliegend, Stockwerkzimmerung, symmetrisches Gefüge mit eng gestellten Ständern und Fußbändern in den Brüstungsfeldern. 34096072
 
52° 9′ 3″ N, 10° 44′ 44″ O Scheune Große Scheune aus Ziegelfachwerk unter Walmdach in Ziegeldeckung, traufständig, die Hoffläche nach Osten begrenzend. Hoffassade mit symmetrischem Fachwerkgefüge, seitlichen Torfahrten und weit vorspringendem Mittelrisalit unter Ziegelbehang sowie achteckigem, schieferverkleideten Dachreiter mit geschweifter Haube in dessen Achse. 34096101
 
52° 9′ 3″ N, 10° 44′ 43″ O Park Die Parkanlage schließt sich nördlich und östlich an die Gebäude an. Sie weist alten Baumbestand auf und wird von einer Einfriedungsmauer mit Eisenzaun umgrenzt. 34096123
 
BW
52° 9′ 4″ N, 10° 44′ 40″ O Brücke Kleine Werksteingewölbebrücke über den Sauerbach. 34096145
 
52° 9′ 4″ N, 10° 44′ 42″ O Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau mit massivem Unterstock unter Walmdach in Ziegeldeckung, traufständig zum Hof, im Osten über eine Einfriedung mit korbbogigem Durchlass angebunden an das Nachbarhaus. Unterstock im Norden teils aus Hausteinmauerwerk, sonst aus Backstein, hofseitig zurückgesetzt, Oberstock weit auskragend auf Stützen mit Kopfbändern, die Fassade der östlichen Hälfte mit Laubengang. Die Anfallspunkte des an allen Seiten auskragenden Walmdachs sind ebenso wie 34096047
 
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Kirchhof

  • ID 33967635
  • Historischer Ortskern mit ev.-luth. St. Michael-Kirche, Gelände des Kirchhofs mit Grabsteinen und Kriegerdenkmal.
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Wiesenfeldweg 1
52° 9′ 6″ N, 10° 44′ 28″ O
St. Michael-Kirche Rechteckige Saalkirche und querrechteckiger Westturm, beide unter Walmdächern in Krempziegeldeckung. Werkstein mit regelmäßigem Quadereckverband und großen Rundbogenfenstern, mit rechteckigen, profilierten Eingangsportalen im Süden und im Osten unter kleinen Rundbogenfenstern, errichtet 1829. Westturm aus geschlämmtem Bruchsteinmauerwerk und Werksteinkanten, einfache Rundbogenfenster im Glockengeschoss, an der Westseite ein Doppelfenster von 1665(i). Klassizistische Inneneinrichtung aus Kanzelaltarwand, dreiseitiger Empore und Kirchenbänken. 34096191
 
Wiesenfeldweg 1
52° 9′ 7″ N, 10° 44′ 26″ O
Kirchhof Eingefriedetes Gelände des Kirchhofs mit alten Grabsteinen, Kriegerdenkmal 1914/18, Baumbestand und Zuwegung zur Kirche von Süden. 34096215
 
BW
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Kuckucksmühle

  • ID 49567460
  • Kuckucksmühle bei Bansleben mit Natursteinbrücke.
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Zur Kuckucksmühle 1
52° 8′ 47″ N, 10° 44′ 30″ O
Mühle Zweiteiliger Fachwerkbau mit ehemaligem Mühlengebäude im Westen unter Schopfwalmdach in Betonziegeldeckung und Wohnhaus im Osten unter Satteldach in Tonziegeldeckung, traufständig, freistehend. Mühlengebäude mit massiven Unterstockwänden am Westgiebel und in der östlichen Hälfte der Südseite, wo ehemals die Mühlradkammer anschloss, Fachwerk in Stockwerkzimmerung, hofseitig mit Zierbrett über der Stockwerksgrenze, südlich mit profiliertem Schwellbalken des Oberstocks. Wohnhaus mit massivem Unterstock und Fachwerk im Oberstock. 34096286
 
Zur Kuckucksmühle 1
52° 8′ 47″ N, 10° 44′ 26″ O
Brücke Brücke über die Altenau westlich der Kuckucksmühle. Werksteinbrücke mit Stichbogengewölbe, parallelen Flügelwänden und Brüstungen aus zwei Werksteinlagen mit Abdeckung aus starken Steinplatten. 34096263
 
52° 8′ 47″ N, 10° 44′ 27″ O Fließgewässer Altenau 34096000
 
BW
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Commons: Bilder zu den Baudenkmale in Kneitlingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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