Liste der Baudenkmale in Sehlde

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In der Liste der Baudenkmale in Sehlde sind die Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Sehlde aufgelistet. Der Stand der Liste ist der 29. März 2026. Die Quelle der Baudenkmale und der Beschreibungen ist der Denkmalatlas Niedersachsen.

Allgemein

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
  • Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
  • ID: die Objekt-ID des Baudenkmales
  • Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Kirchhof

  • ID 33968025
  • Historischer Ortskern mit ev.-luth. Pfarrkirche und Gelände des Kirchhofs mit Einfriedung und alten Grabdenkmälern.
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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An der Kirche 2
52° 2′ 23″ N, 10° 15′ 47″ O
Kirche Saalbau mit dreiseitigem Ostabschluss unter Satteldach in Tonziegeldeckung und eingezogenem quadratischem Westturm unter beschiefertem achtseitigem Helm, freistehend in der Mitte des Kirchhofs. Verputztes Bruchsteinmauerwerk mit regelhaftem Eckverband aus Sandsteinquadern, hohen rundbogigen Fenstern mit Sprossenteilung in Schiff und Chor mit Sandsteineinfassungen, einem rundbogigen Westportal mit Eckverband aus Sandsteinquadern und rundbogigen Schallöffnungen im Glockengeschoss. An der südlichen geschrägten Außenwand des Chores Inschriftentafeln mit Nennung der beiden Altaristen des Jahres 1702, in der Nordwand Inschriftentafel zur Erinnerung an die Restaurierung 1840. Im Inneren geputzte Brettertonne auf profiliertem Kämpfergesims und barocke Wandmalereien einer Architekturrahmung der Fenster. Zur Ausstattung gehören der 1749 vermutlich von Ernst Dietrich Bartels geschaffene Kanzelaltar mit zwei gewundenen korinthischen Säulen, den Skulpturen von Moses und Johannes dem Täufer sowie weiteren Schnitzfiguren im oberen Aufbau, eine dreiseitig umlaufende Empore und ein Gestühl mit Tafelbildern in den Brüstungen bzw. Fronten und eine Orgel der Hildesheimer Orgelbauer Johann Georg und Johann Conrad Müller von 1749. Westturm 1698 an der Stelle des früheren gotischen Turms, der Chor 1702 errichtet. Zahlreiche barocke Wandmalereien, 2011 freigelegt. 34103858
 

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An der Kirche 2
52° 2′ 23″ N, 10° 15′ 47″ O
Kirchhof Gelände des Kirchhofs mit Grabdenkmalen und Einfriedungsmauer aus Hau- und Bruchsteinen, diese ist bis auf den nördlichen Abschnitt vollständig erhalten. Moderne Pflasterung nördlich, östlich und westlich der Kirche. 34103883
 
An der Kirche 2
52° 2′ 22″ N, 10° 15′ 47″ O
Grabstein 1817 aufgestellter Grabstein für Adolph Gottlieb (oder Gottlob) Liekefett. 34103905
 
BW
An der Kirche 2
52° 2′ 22″ N, 10° 15′ 48″ O
Grabstein 1840 aufgestellter Grabstein aus Sandstein „Rollwage“ 34103930
 
BW
An der Kirche 2
52° 2′ 23″ N, 10° 15′ 46″ O
Grabdenkmal 1832 errichtetes klassizistisches Grabdenkmal aus Sandstein für die verstorbene Marie-Elisabeth Karoline Mumme (1805–1832): Die Denkmalplinthe besteht aus einer kannelierten Säule auf einem Sockel unter einem Deckplatte mit Konsolgesims mit Vasenaufsatz. 34103955
 
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Beyes Mühle

  • ID 33968042
  • Mühlenanlage, bestehend aus zwei parallel ausgerichteten Industriebauten von einheitlicher historistischer Gestaltung mit dem Mühlenwehr an den Armen der Innerste, einen von Süden und von Westen über Brücken erreichbaren Wirtschaftshof einfassend.
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Wiesenstraße
52° 2′ 28″ N, 10° 16′ 13″ O
Lagergebäude Um 1870 errichtet. Zweigeschossiger Putzbau mit Ziegelgliederungen auf Quadersockel unter Satteldach in Tonziegeldeckung, freistehend, traufständig, den Wirtschaftshof im Westen begrenzend. Langgestreckter Bau von acht Achsen Länge und drei Achsen Breite mit Lisenengliederung und Deutschem Band als Geschoss- sowie Konsolfries als Traufgesims, rundbogige Fensteröffnungen mit Werksteinsohlbänken. Turmartige Erhöhung um zwei weitere Geschosse an der Nordwestecke wohl nachträglich. 34104329
 
Wiesenstraße
52° 2′ 29″ N, 10° 16′ 15″ O
Stall Um 1900 errichtet. Zweigeschossiger Putzbau mit Ziegelgliederungen unter Satteldach in Tonziegeldeckung, freistehend, traufständig, den Wirtschaftshof nach Osten begrenzend. Langgestreckter Bau mit Mittelrisalit und Zwerchhaus an der westlichen Traufseite, mehreren Toren im höheren EG und gekuppelten Rundbogenfenstern im niedrigeren OG, Gliederung durch Ecklisenen und Konsolfries an den Ortgängen sowie als Geschoss- und Traufgesims. Südgiebel mit gestaffelten Dreiergruppen schmaler Lichtschlitze. 34104353
 
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Hundemarkt 9–10

  • ID 33968075
  • Stattliche dreiseitige Hofanlage mit abgesetztem herrenhausartigen Wohnhaus und großem Wirtschaftsgebäude.
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Hundemarkt 9a
52° 2′ 27″ N, 10° 15′ 58″ O
Wirtschaftsgebäude Langgestreckter verputzter Bruchsteinbau unter Satteldach in Hohlfalzziegeldeckung mit Zwerchhäusern, traufständig zum Hof, freistehend. Vortretende regelhafte Eckverbände, Fensterfaschen und Geschossgesims nach barockem Vorbild, datiert 1875. Um 1994 teilweise für Wohnnutzung umgebaut. 34104124
 
Hundemarkt 10
52° 2′ 29″ N, 10° 15′ 58″ O
Wohnhaus Zweigeschossiger gelber Ziegelbau unter Halbwalmdach in Ziegeldeckung, mit Ecktürmchen, niedrigerem Anbau am Ostgiebel, Außenrisalit auf der Nordseite und Mittelrisalit auf der Südseite, freistehend, traufständig, von der Hoffläche abgesetzt. Dicht mit neugotischen Elementen gegliederte symmetrische Fassaden, Anschein einer Eckquaderung durch den Einsatz rötlicher Ziegel, Mittelrisalit mit Dreieckgiebel unter steilem Satteldach mit aufwändig verziertem Freigespärre. Wohl zu Beginn des 20. Jh. errichtet. 34104170
 
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Schulstraße 15

  • ID 33968058
  • Dreiseitige Hofanlage mit ansehnlichem Wohnhaus und Wirtschaftsflügeln aus der 2. Hälfte des 19. Jh.
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Schulstraße 15
52° 2′ 27″ N, 10° 15′ 52″ O
Wohnhaus Zweigeschossiger, unterkellerter gelber Ziegelbau auf hohem Sandsteinsockel unter Satteldach in Hohlziegeldeckung, freistehend, traufständig zum Hof, diesen nach Norden begrenzend. Symmetrische Fassade mit Eingangsrisalit in der Mittelachse mit Dreiecksgiebel und zweiarmiger Freitreppe aus Sandsteinquadern mit Ziergeländer und gusseisernem Vordach. Weitere Werksteinelemente sind die Fenstersohlbänke, das Geschossgesims, der Zwischenpfeiler des Fensterpaares im Risalit und die Außentreppe am Westgiebel mit Ziergitter und gusseisernem Vordach. Aus der Erbauungszeit sind im Inneren eine Wasserpumpe im Keller, Türen, Treppe, Holzdielen und Fliesenboden im Flur erhalten. Von 1885 bis 1886 errichtet. 34104277
 
Schulstraße 15A
52° 2′ 27″ N, 10° 15′ 51″ O
Stall Langgestreckter zweigeschossiger gelber Ziegelbau auf Sandsteinquadersockel unter Satteldach in Hohlziegeldeckung, traufständig zum Hof, diesen nach Westen begrenzend, freistehend. Überwiegend segmentbogige Fenster und Oberlichtöffnungen, Rolltore erhalten. Das hofseitig ausladende Dach gehört, wie die Gestaltung des Ortganggesimses am Südgiebel zeigt, zum bauzeitlichen Konzept. Um 1890 errichtet. 34104249
 
Schulstraße 15B
52° 2′ 27″ N, 10° 15′ 53″ O
Scheune Zweigeschossiger Massivbau auf Quadersockel unter Satteldach in Deckung mit Hohlfalzziegeln, traufständig zur Straße und zur Hoffläche, diese im Osten begrenzend, freistehend. Teilweise verputztes Bruchsteinmauerwerk mit Einfassungen und Geschossgesims aus Sandsteinwerksteinen, ehemalige Quererschließung durch Rundbogendurchfahrt, jetzt zugesetzt, Behang der Dachgiebel der Süd- und Nordseite mit Hohlfalzziegeln. Um 1870 errichtet. 34104303
 
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Einzeldenkmale

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(Jägerhaus)
52° 1′ 52″ N, 10° 12′ 52″ O
Hubertusgrotte Felsengrotte mit Hubertuskapelle, Reliefs und Inschriften. Felsenkapelle mit ovalem Grundriss (2,90 × 2,60 × 2,60 m) in der steilen Felswand südlich des Jägerhauses, begehbar über einen 12 m langen, 2 m hohen, stufigen Gang von Norden und einen direkten Zugang von Süden. Im Felsen über dem südlichen Zugang die Jahreszahl „1727“, eine Inschrift anlässlich des Besuchs von Clemens August von Bayern, Erzbischof von Köln und Bischof von Hildesheim, im Jahre 1729 und weitere Inschriften von Besuchern und Besitzern der Grotte, 18.–20. Jahrhundert. In erhöhter Position an der südwestlichen Felskante Sonnenuhr mit Jahreszahl 1727, an der südwestlichen Felswand erhabenes Relief der Bekehrung des hl. Hubertus, daneben eine rechteckige Nische mit Kamin, an den Kaminwangen die Inschriften „Johann Friedrich Anthon von Bocholz, Droste zum Wohldenberg“, „Memento mori“ und „Solitudo sola beatitudo“, am westlichen Nischengewände die Jahreszahl 1727 und das Bocholtzsche Wappen. In der Kapelle blockförmiger Altar mit einer aus der kalottenförmigen Felswand herausgearbeiteten Muschelnische unter dem Auge Gottes, flankiert von betenden Engeln, an den Seitenwänden Darstellung der Bekehrung des hl. Hubertus mit Jagdgesellschaft links und Hirsch rechts, an der Wappen des Johann F. A. von Bocholtz, an der Westwand lateinische Stifterinschrift mit Jahreszahl 1733. Hier war von Friedrich Anton Freiherr von Bocholtz eine kleine Einsiedelei für sein Jagdrevier eingerichtet worden. In die Hubertusgrotte im Hainberg wurde eine katholische Kapelle auf Veranlassung von Bocholtz’ 1733 anlässlich des Besuchs des Bischofs Clemens August von Bayern von 1729 angelegt. 34103809
 

Weitere Bilder
Jägerhaus
52° 1′ 53″ N, 10° 12′ 51″ O
Gaststätte Zweigeschossiger Massivbau unter Satteldach in Hohlpfannendeckung mit dreigeschossigem, an den Kanten abgeschrägtem Turm unter achteckigem Walmdach am südlichen Ende und massivem Balkon über Galeriegeschoss und Böschungsmauer vor der westlichen Traufseite, freistehend, traufständig. Nördlicher Hausteil nach Osten vorspringend. Im Osten zugänglich über eine breite, mit einer Bruchsteinmauer eingefriedete Terrasse. Südlicher Zugang zur Galerie mit Relief eines Hirschgeweihs. Haustein mit Einfassungen und Gesimsen aus Werkstein. Um 1820 für Ernst von Münster errichtet. In den 1850er Jahren wurde ein Geschoss aufgesetzt und 1881 der Turm angebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes nach Norden erfolgte 1884/1885. Für NS-Hubertusfeiern wurde in den 1930er Jahren ein Balkon angebracht. 34103834
 
Heerer Straße 3
52° 2′ 23″ N, 10° 15′ 45″ O
Wohnhaus Zweistöckiger Fachwerkbau auf Natursockel unter Schopfwalmdach in Hohlziegeldeckung mit Schleppgauben, traufständig zum Hof, zurückgesetzt, freistehend. Fachwerk mit verputzter Ziegelausfachung in Stockwerkzimmerung mit ringsum leicht auskragendem Oberstock über profilierten Balkenköpfen, die mit den Füllhölzern ein Stockgesims bilden. Symmetrisches Gefüge aus Ständern und zwei Riegelreihen an der Südfassade, mit Streben an der Nordfassade. Die untere Gefachreihe auf der Nordseite wurde durch Ziegelmauerwerk ersetzt. Um 1800 errichtet. 34103980
 
Hubertusstraße
52° 1′ 52″ N, 10° 12′ 52″ O
Gedenkstätte Um 1920 errichtete Anlage zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, später ergänzt um die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges 34104004
 
BW
Hubertusstraße / Auf der Laake (L498)
52° 2′ 21″ N, 10° 16′ 36″ O
Brücke Der Oberbau der Brücke ist aus zwei genieteten Parabelträgern mit mehrfach geknicktem Obergurt und Ständerfachwerk mit kreuzförmigen Verstrebungen hergestellt. Die Ständer sind dabei als Fachwerkträger aufgelöst. Widerlager und parallelen Flügelmauern aus Natursteinmauerwerk errichtet. 1958 Widerlager wohl in Stahlbeton ergänzt, der Zoreseisenbelag durch Stahlbeton ersetzt und die Stahlkonstruktion verstärkt. Wesentlicher Teil des Brückengeländers wohl original. 1894 errichtete. 34104194
 
Hubertusstraße
52° 2′ 17″ N, 10° 15′ 39″ O
Kapelle Kleiner neugotischer Backsteinbau auf Werksteinsockel mit dreiseitig geschlossenem Chor unter Satteldach in Falzziegeldeckung, giebelständig, freistehend. Schaufassade nach Osten mit Fünfpassblende in der Giebelspitze und segmentbogigem Eingang in spitzbogiger Portalrahmung unter Wimperg mit Blendgliederung. Im Norden Leichenhaus unter Walmdach mit segmentbogigem Tor. 1909 als Friedhofskapelle errichtet. 34104027
 
Hubertusstraße 56
52° 2′ 19″ N, 10° 15′ 48″ O
Wohnhaus Zweistöckiger, unterkellerter Fachwerkbau auf hohem Quadersockel unter Satteldach in Ziegeldeckung, traufständig, am Ostgiebel zweistöckiger, niedrigerer Fachwerkanbau, Ostgiebel mit Linkskremperbehang, durch Bauwich vom Nachbarhaus abgerückt, Westgiebelbehang mit Sandsteinschablonen. Gefastes Industriefachwerk mit gelber Ziegelausfachung in Stockwerkzimmerung, leicht vorkragender Oberstock über profilierten Balkenköpfen, streng symmetrisches Gefüge mit Streben in den Eckfeldern und zur Betonung der Mittelachse, mittiger Eingang hofseitig mit Vortreppe und Vordach. Um 1900 errichtet. 34104073
 
Hubertusstraße 58
52° 2′ 19″ N, 10° 15′ 45″ O
Wohnhaus Zweigeschossiger, unterkellerter Putzbau auf hohem Quadersockel unter Satteldach in Hohlziegeldeckung, traufständig, freistehend, am Westgiebel ein gezimmerter Wintergarten auf Quadersockel unter flachem Satteldach, am Ostgiebel ein niedriger zweigeschossiger verputzter Anbau unter Satteldach. Streng symmetrisch gegliederte Fassade mit regelhaftem Eckverband und Gesimsen, geohrten Fensterfaschen, Kartuschen mit Rollwerkdekor in den Brüstungsfeldern des Erdgeschoss, Fensterverdachungen in Form von Dreiecksgiebeln im Erdgeschoss, von konsolgestützten Gebälken im OG. Zum Anwesen gehört ein 1831 datiertes Hoftor. Um 1870 errichtet. 34104098
 
L496
52° 1′ 42″ N, 10° 16′ 8″ O
Tilly-Stein Das vermutlich aus dem 14. Jh. stammende lateinische Steinkreuz ist stark verwittert und trägt eine unleserliche Inschrift. Die örtliche Zuschreibung Tilly-Stein hat vermutlich keine geschichtliche Grundlage. 34104444
 
BW
Schulstraße 6 und 7
52° 2′ 24″ N, 10° 15′ 46″ O
Schule Zweistöckiger, teilunterkellerter Fachwerkbau auf Quadersockel unter Schopfwalmdach in Hohlziegeldeckung, giebelständig zur Kirchstraße, hier Dachgiebel mit Linkskremperbehang, freistehend. Fachwerk mit Ziegelausfachung in Stockwerkzimmerung ohne Vorkragung. Streng regelhaftes symmetrisches Gefüge ohne Einsatz von Streben. 1838 bis 1839 errichtet. Nachdem 1911 das neue Schulgebäude auf der gegenüberliegenden Seite der Kirchstraße errichtet wurde, waren hier Wohnungen für die Lehrer untergebracht. 34104221
 
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Commons: Bilder zu den Baudenkmale in Sehlde – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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