Nico Müller (Rennfahrer)

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Nico Sebastian Müller (* 25. Februar 1992 in Thun) ist ein Schweizer Automobilrennfahrer. Er startete 2012 und 2013 in der Formel Renault 3.5 und nahm an über 120 Rennen der DTM teil. Aktuell fährt er in der FIA-Langstrecken-Meisterschaft und der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft.

Schnelle Fakten DTM, Teams (Hersteller) ...
Nico Müller
Nico Müller
Nico Müller 2023
Nation: Schweiz Schweiz
DTM
Erstes Rennen: Hockenheim I 2014
Teams (Hersteller)
2014–2022 Rosberg • seit 2016 Abt (alle Audi)
Statistik
Starts Siege Poles SR
120 10 6 11
Podestplätze: 31
Gesamtsiege:
Punkte: 881
Stand: 23. Dezember 2020
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Karriere

Anfänge

Müller begann seine Motorsportkarriere 2004 im Kartsport, in dem er bis 2007 aktiv war. 2008 wechselte er in den Formelsport und trat für Jenzer Motorsport in der Schweizer Formel Renault, die er mit einem Sieg auf dem fünften Gesamtrang beendete, an. Ausserdem startete er für sein Team bei einigen Rennen aus drei weiteren Formel-Renault-Meisterschaften. 2009 blieb Müller bei Jenzer Motorsport und bestritt seine zweite Saison in der Schweizer Formel Renault. Er dominierte die Saison und gewann mit neun Siegen aus zwölf Rennen die Meisterschaft vor Giovanni Venturini. Ausserdem startete er für seinen Rennstall im Formel Renault 2.0 Eurocup und beendete die Saison in dieser Serie auf dem elften Gesamtrang.

2010 startete Müller für Jenzer Motorsport in der neugegründeten GP3-Serie.[1] Beim Sprintrennen in Valencia erzielte er seinen ersten Sieg in der GP3-Serie und belegte mit einem weiteren Sieg den dritten Gesamtrang hinter dem Meister Esteban Gutiérrez und Robert Wickens. 2011 blieb Müller bei Jenzer Motorsport und absolvierte seine zweite GP3-Saison.[2] Mit einem Sieg beendete er die Saison als bester Pilot seines Teams auf dem vierten Platz in der Meisterschaft.

2012 wechselte Müller in die Formel Renault 3.5. Er erhielt dort ein Cockpit bei International Draco Racing.[3] Mit einem zweiten Platz als bestem Resultat schloss er die Saison auf dem neunten Rang ab. Damit setzte er sich intern gegen seinen Teamkollegen André Negrão, der 15. wurde, durch. 2013 bildeten Müller und Negrão erneut die Draco-Fahrerpaarung in der Formel Renault 3.5.[4] In Monte Carlo erzielte Müller zunächst seine erste Pole-Position und gewann schließlich sein erstes Rennen in der Formel Renault 3.5.[5] Seinen zweiten Sieg erzielte er bei einem Regenrennen auf dem Hungaroring, wo er einen überlegenen Vorsprung herausfuhr.[6] Müller verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den fünften Rang. Teamintern setzte er sich erneut gegen Negrão, der die Saison auf dem zehnten Gesamtrang beendete, durch.

Vollzeit in der DTM

Nico Müller beim DTM-Saisonfinale 2014 in Hockenheim

2014 verliess Müller den Formelsport und wechselte in die DTM, wo er einen Platz im Audi-Team Rosberg erhielt.[7] In der Gesamtwertung wurde er als schlechtester Audi-Pilot 19. 2015 bestritt Müller seine zweite DTM-Saison für das Team Rosberg.[8] Er wählte die 51 als seine Startnummer und schloss die Saison auf dem 21. Gesamtrang ab. Darüber hinaus fuhr er bei drei Rennen der Blancpain Endurance Series. Er bestritt ebenfalls das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Zur DTM-Saison 2016 wechselte Müller innerhalb der Audi-DTM-Teams zu Abt. Er erzielte bereits beim Saisonauftakt mit einem dritten Platz seine erste Podest-Platzierung und in Nürnberg gewann er erstmals. Er verbesserte sich auf den neunten Platz der Fahrerwertung.

Müller bei einem Rallycross-Rennen, 2017

Zur DTM-Saison 2017 trat Müller erneut für Abt an, doch es gelangen ihm im Verlauf der Saison lediglich zwei Podestplätze auf dem Red Bull Ring, womit er die Fahrerwertung auf dem zwölften Platz beendete.[9] Das Jahr 2017 endete jedoch ebenfalls mit Manipulationsvorwürfen gegen Müller und seinem Team. Bei dem Rennen auf dem Nürburgring kam es zu einem Unfall zwischen ihm und Timo Glock, doch anstatt seinen schwer beschädigten Audi an die Box zu fahren, blieb Müller auf der Strecke und hielt so die anderen Fahrer hinter ihm auf, was seinen Teamkollegen Mattias Ekström begünstigte. Auch bei den Rennen in Moskau, Spielberg und Zandvoort wurde Müller vorgeworfen absichtlich das Faherfeld hinter ihm aufzuhalten um so Ekström einen Vorteil zu verschaffen. Sowohl Müller als auch sein Team wiesen die Vorwüfe von sich.[10] Parallel zu seinen Rennen in der DTM ging Müller 2017 auch als erster Schweizer in Rennen der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft an den Start. Zur gleichen Zeit machte er auch sein Debüt in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, als er beim 6-Stunden-Rennen von Shanghai James Rossiter im Oreca 07 mit der Startnummer #26 ersetzte.[11] Er beendete das Rennen auf dem siebten Platz, nachdem sein Wagen mehrfach in Kollisionen verwickelt war.[12] Müller nahm ebendalls am FIA GT World Cup teil, wo er für Audi Sport Team WRT mit einem Audi R8 LMS an den Start. Nach einem heftigen Unfall beim Qualifying konnte sein Wagen bis zum Rennen repariert werden, doch er musste dieses nach einer Kollision aufgeben.[13][14]

Auch 2018 ging Müller vollzeit in der DTM für Abt an den Start. Trotz guter Ergebnisse in den anderen Rennserien und überzeugenden Testfahrten für die Formel E in Marrakesch, blieben große Erfolge in der DTM aus.[15][9] Von den 20 Saisonrennen beendete er drei auf dem Podium und wurde letztendlich Zehnter. Er nahm ebenfalls an einem Rennen der Stock Car Brasil, wobei er jedoch nach 13 Runden seinen Wagen aufgeben musste.[16]

Müller beim DTM-Lauf in Hockenheim 2019

Die DTM-Saison 2019 wurde zu einer seiner besten: Müller gelangen regelmäßig Punktplatzierungen, dazu mehrere Podien. Mit drei Siegen beendete das Jahr auf dem zweiten Platz hinter dem Champion René Rast.[9] Er gewann unter anderem das Saisonfinale auf dem Hockenheimring unter nassen Bedingungen.[17] Nach dem Ende der DTM-Saison startete Müller ab November als Stammfahrer für Geox Dragon in der FIA-Formel-E-Meisterschaft.[18] Teamkollege war zu Saisonstart Brendon Hartley, dieser wurde jedoch gegen Saisonmitte durch Sérgio Sette Câmara ersetzt.[19][20] Im Verlauf der Saison konnte sich Müller allerdings nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen und wurde 25. in der Fahrerwertung.

Die guten Resultate aus dem Vorjahr wiederholte Müller in der DTM-Saison 2020, welche er ebenfalls auf dem zweiten Platz, erneut hinter René Rast, beendete. Direkt beim Saisonauftakt in Spa-Francorchamps sicherte er sich seinen ersten Saisonsieg, das Sonntagsrennen beendete er auf dem zweiten Platz. Nachträglich wurde jedoch Rennsieger René Rast eine Zeitstrafe auferlegt, welche Müller zum Sieger machte.[21] Weitere Podien und Siege im Verlauf der Saison machten ihn zum Mitfavoriten in der Fahrermeisterschaft, welche er über lange Zeit anführte.[22] Nach den Rennen in Zolder verlor er jedoch seine Position an Rast und wurde letztendlich zweiter. Neben der DTM ging Müller, wie bereits in der Vorsaison, in der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft für Dragon Racing an den Start. Er bestritt jedoch nur die ersten sechs Rennen bevor Joel Eriksson seinen Sitz übernahm. Sein bestes Ergebnis war ein zweiter Platz bei dem Rennen in Valencia.

Zur DTM-Saison 2021 ging Müller erneut für Abt in einem Audi R8 LMS Evo an den Start. Die Erfolge aus dem Vorjahr konnte er jedoch nicht wiederholen und er holte in Monza sein einziges Podium mit einem zweiten Platz. Auch im Folgejahr konnte er nicht an die Saisons 2019 und 2020 anknüpfen, holte jedoch in Portimao, diesmal im Audi von Team Rosberg, seinen vorerst letzten DTM-Sieg. Ein weiteres Podium erzielte er in Imola, doch einige Ausfälle ließen ihn auf dem siebten Platz in der Fahrerwertung. Er war seine letzte Saison bei Audi, da aufgrund der Umstrukturierungen beim Rennstall sich die Parteien auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt hatten.[23] Er fuhr ebenfalls einige der Rennen der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. Müller bestritt die Formel-E-Saison 2022/23 für Team Abt und beendete diese auf dem 19. Platz.

Langstrecken-Weltmeisterschaft und Formel E

Müller beim Formel-E-Rennen in Berlin, 2023

2023 wechselte Müller von der DTM in die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft und fuhr dort einen Peugeot 9X8 für Peugeot Sport.[24] Beim Saisonauftakt, dem 1000-Meilen-Rennen von Sebring 2023, trat Müller mit seinen Teamkollegen Loïc Duval und Gustavo Menezes an, doch da es Probleme mit dem Getriebe gab, verloren sie wichtige Zeit und der Wagen wurde letztendlich nicht klassiert. Bestes Rennen der Saison wurde das 6-Stunden-Rennen von Portimão, welches das Fahrertrio auf dem fünften Platz beendete.[25] Beim prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans hielt Müller in den frühen Morgenstunden über einige Runden lang die Führung, ein Unfall seitens Menezes warf den Wagen jedoch um einige Positionen zurück. Sie beendeten das Rennen auf dem 27. Platz. Müller bestritt ebenfalls die Formel-E-Weltmeisterschaft und schaffte mit einem 12. Platz in der Fahrerwertung sein damals bestes Ergebnis.

Müllers Peugeot 9X8 in Le Mans, 2024

Auch 2024 startete Müller vollzeit in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft in einem Peugeot 9X8. Das erste Saisonrennen in Katar wurde jedoch enttäuschend: Müllers Wagen mit der Startnummer #93 lag bis zu Rennende auf dem zweiten Platz, doch in der letzten Runde ging dem am Steuer sitzenden Jean-Éric Vergne der Treibstoff aus. Da der Wagen nicht ohne fremde Hilfe in den Parc fermé fahren konnte und kein Triebstoff mehr übrig war, wurde er nachträglich disqualifiziert. Nach mittelmäßigen Ergebnissen im Verlauf der Saison gelang es dem Fahrertrio mit einem dritten Platz beim 8-Stunden-Rennen von Bahrain ein erstes Podium zu erzielen. Die FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft bestritt Müller für Andretti Global, wobei er zwar einige Top-10-Platzierungen holen konnte, jedoch in der Fahrerwertung lediglich 15. wurde.

2025 bestritt Müller lediglich das 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps in der WEC, beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans war er Reservefahrer.

In der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft 2025/26 erreichte er beim Rennen in Miami sein zweites Podium und beim Heimrennen seines Teams Porsche in Berlin gewann er seinen ersten Grand Prix in der Formel E.

Persönliches

Seit Herbst 2016 ist er mit dem Model Victoria Paschold liiert und lebt in Blumenstein BE.[26] Im August 2020 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren.[27]

Statistik

Karrierestationen

Einzelergebnisse in der GP3-Serie

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2010 Jenzer Motorsport Spanien ESPTurkei TURSpanien ESPVereinigtes Konigreich GBRDeutschland GERUngarn HUNBelgien BELItalien ITA 53 3.
13 9 6 4 7 1 3 4 DNF 17 1 6 4 6 4 3
2011 Jenzer Motorsport Turkei TURSpanien ESPSpanien ESPVereinigtes Konigreich GBRDeutschland GERUngarn HUNBelgien BELItalien ITA 36 4.
11 15 5 DNF DNF 14 1 11 15 7 4 5 7 3 4 3
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Einzelergebnisse in der Formel Renault 3.5

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Punkte Rang
2012 International Draco Racing Spanien ALCMonaco MONBelgien SPADeutschland NÜRRussland MOSVereinigtes Konigreich SILUngarn HUNFrankreich LECSpanien CAT 78 9.
DNF DNF 5 5 4 2 DNF 8 DNF DNF 7 6 DNF 8 7 12 15
2013 International Draco Racing Italien MNZSpanien ALCMonaco MONBelgien SPARussland MOSOsterreich SPIUngarn HUNFrankreich LECSpanien CAT 143 5.
13 5 DNF 5 1 DNF 5 7 4 13 8 1 5 10 2 12 4
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Einzelergebnisse in der FIA-Formel-E-Meisterschaft

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Punkte Rang
2019/20 Geox Dragon Saudi-Arabien DIRChile SANMexiko MEXMarokko MARDeutschland BERDeutschland BERDeutschland BER      0 25.
DNS DNF 12 DNF 20 NC 14 12 20 17 22
2020/21 Dragon Penske Autosport Saudi-Arabien DIRItalien ROMSpanien VALMonaco MCOMexiko PUEVereinigte Staaten NYCVereinigtes Konigreich LONDeutschland BER  30 20.
21 5 13 9 2 20 18                
2022/23 ABT CUPRA Formula E Team Mexiko MEXSaudi-Arabien DIRIndien HYDSudafrika CAPBrasilien SAPDeutschland BERMonaco MCOIndonesien JAKVereinigte Staaten PORItalien ROMVereinigtes Konigreich LON 15 19.
14 DNF DNF 11 WD DNF 15 9 DNF 11 12 DNF 6 10 DNF 8
2023/24 ABT CUPRA Formula E Team Mexiko MEXSaudi-Arabien DIRBrasilien SAPJapan TOKItalien MISMonaco MCODeutschland BERChina Volksrepublik SHAVereinigte Staaten PORVereinigtes Konigreich LON 52 12.
17 18 13 DNF 7 11 4 DNF 15 15 5 6 6 6
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Weitere Informationen Legende, Farbe ...
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
Gold Sieger
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet
NC nicht klassifiziert
Rot DNQ nicht qualifiziert
Schwarz DSQ disqualifiziert
Weiß DNS nicht am Start
WD zurückgezogen
C Rennen abgesagt
Blanko nicht teilgenommen
DNP gemeldet, aber nicht teilgenommen
INJ verletzt oder krank
EX ausgeschlossen
sonstige
Formate
und
Zeichen
P/fett Pole-Position
kursiv Schnellste Rennrunde
(ab 2017/18: Schnellste Rennrunde der ersten Zehn)
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung
° FanBoost
* nicht im Ziel, aufgrund der zurück­gelegten Distanz aber gewertet
( ) Streichresultat
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Le-Mans-Ergebnisse

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2022 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vector Sport Oreca 07 Irland Ryan Cullen FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais Rang 27
2023 FrankreichFrankreich Peugeot TotalEnergies Peugeot 9X8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gustavo Menezes FrankreichFrankreich Loïc Duval Rang 27
2024 FrankreichFrankreich Peugeot TotalEnergies Peugeot 9X8 2024 DanemarkDänemark Mikkel Jensen FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne Rang 12
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Sebring-Ergebnisse

Weitere Informationen Jahr, Team ...
Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2025 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten JDC–Miller MotorSports Porsche 963 ItalienItalien Gianmaria Bruni Schweiz Tijmen van der Helm Rang 8
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Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft

Weitere Informationen Saison, Team ...
Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8 9
2017 G-Drive Racing Oreca 07 Vereinigtes Konigreich SIL Belgien SPA Frankreich LEM Deutschland NÜR Mexiko MEX Vereinigte Staaten AUS Japan FUJ China Volksrepublik SHA Bahrain BAH
11
2022 Vector Sport
Peugeot Sport
Oreca 07
Peugeot 9X8
Vereinigte Staaten SEB Belgien SPA Frankreich LEM Italien MON Japan FUJ Bahrain BAH
33 16 27 6 4
2023 Peugeot Sport Peugeot 9X8 Vereinigte Staaten SEB Portugal POR Belgien SPA Frankreich LEM Italien MON Japan FUJ Bahrain BAH
DNF 5 17 27 19 8
2024 Peugeot Sport Peugeot 9X8
Peugeot 9X8 2024
Katar KAT Italien IMO Belgien SPA Frankreich LEM Brasilien SAO Vereinigte Staaten AUS Japan FUJ Bahrain BAH
DNF 9 10 12 8 12 4 3
2025 Porsche Penske Porsche 963 Katar KAT Italien IMO Belgien SPA Frankreich LEM Brasilien SAO Vereinigte Staaten AUS Japan FUJ Bahrain BAH
12
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Einzelergebnisse in der DTM

Weitere Informationen Saison, Team ...
SaisonTeamHersteller1234567891011121314151617181920PunkteRang
2014 Audi Sport Team Rosberg Audi Audi Deutschland HO1Deutschland OSCUngarn HUNDeutschland NORRussland MOSOsterreich SPIDeutschland NÜRDeutschland LAUNiederlande ZANDeutschland HO2 10 19.
16 16 12 18 5 19 DNF DNF DNF 13
2015 Audi Sport Team Rosberg Audi Audi Deutschland HO1Deutschland LAUDeutschland NORNiederlande ZANOsterreich SPIRussland MOSDeutschland OSCDeutschland NÜRDeutschland HO2 26 21.
6 19 20 9 18 19* 9 21* 12 5 9 9 DNF DNF 16 16 15 17
2016 Audi Sport Team Abt Audi Audi Deutschland HO1Osterreich SPIDeutschland LAUDeutschland NORNiederlande ZANRussland MOSDeutschland NÜRUngarn HUNDeutschland HO2 88 9.
3 7 10 DNF 10 8 20 1 20 5 13 7 11 5 5 DNF 15 13
2017 Audi Sport Team Abt Sportsline Audi Audi Deutschland HO1Deutschland LAUUngarn HUNDeutschland NORRussland MOSNiederlande ZANDeutschland NÜROsterreich SPIDeutschland HO2 81 12.
9 5 DSQ 6 10 4 9 13 15 15 10 4 11 DNF 3 3 12 11
2018 Audi Sport Team Abt Sportsline Audi Audi Deutschland HO1Deutschland LAUUngarn HUNDeutschland NORNiederlande ZANVereinigtes Konigreich BRHItalien MISDeutschland NÜROsterreich SPIDeutschland HO2 96 10.
13 13 DNF 17 32 14 18 7 DNF 7 15 10 5 10 10 14 3 22 7 4
2019 Audi Sport Team Abt Sportsline Audi Audi Deutschland HO1Belgien ZOLItalien MISDeutschland NORNiederlande ASSVereinigtes Konigreich BRHDeutschland LAUDeutschland NÜRDeutschland HO2 250 2.
8 2 3 8 5 1 2 8 2 3 3 2 1 2 15 6 17 1
2020 Audi Sport Team Abt Sportsline Audi Audi Belgien SPADeutschland LA1Deutschland LA2Niederlande ASSDeutschland NÜ1Deutschland NÜ2Belgien ZO1Belgien ZO2Deutschland HOC 330 2.
12 13 12 22 21 52 33 3 11 51 53 13 3 9 6 2 12 2
2021 Audi Sport Team Abt Sportsline Audi Audi Italien MNZDeutschland LAUBelgien ZOLDeutschland NÜROsterreich SPINiederlande ASSDeutschland HOCDeutschland NOR 56 10.
7 2 13 10 10 4 7 9 DNF 14 DNF 8 DNF 12 8 15
2022 Team Rosberg Audi Audi Portugal PORDeutschland LAUItalien IMODeutschland NORDeutschland NÜRBelgien SPAOsterreich SPIDeutschland HOC 105 7.
DNF 1 DNF 5 2 8 DNF 12 DNF 6 6 22 4 8 8 6
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Weitere Informationen Farbe, Bedeutung ...
Farbe Bedeutung
GoldSieger
Silber2. Platz
Bronze3. Platz
GrünPlatzierung in den Punkten
BlauKlassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettRennen nicht beendet (DNF)
nicht klassifiziert (NC)
Rotnicht qualifiziert (DNQ)
Schwarzdisqualifiziert (DSQ)
Weißnicht am Start (DNS)
zurückgezogen (WD)
Rennen abgesagt (C)
ohne Farbe nicht am Training teilgenommen (DNP)
verletzt oder krank (INJ)
ausgeschlossen (EX)
nicht erschienen (DNA)
fettPole-Position
kursivSchnellste Rennrunde
unterstrichenWM-Führung
hochgestelltPlatzierung im Sprintrennen
  • Fett – Pole-Position
  • Kursiv – Schnellste Rennrunde
  • Unterstrichen – Gesamtführender
  • * – nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz, aber gewertet
  • 1 – 3 Punkte für schnellste Qualifikationsrunde
  • 2 – 2 Punkte für zweitschnellste Qualifikationsrunde
  • 3 – 1 Punkt für drittschnellste Qualifikationsrunde
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Einzelnachweise

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